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Künstliche Intelligenz

Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst sogar Blutdruck


Google Pixel Watch 3 im Test

Die Pixel Watch 3 punktet mit hellerer Anzeige, längerer Akkulaufzeit und mehr Fitness-Funktionen als beim Vorgänger. Dank zweier Größen passt sie jetzt auch an kräftigere Handgelenke.

VORTEILE

  • EKG-Messung mit jedem Android-Smartphone möglich
  • jetzt in zwei Größen
  • schickes Design

NACHTEILE

  • teuer
  • kurze Akkulaufzeit
  • volle Funktionen nur mit kostenpflichtigem Fitbit-Abo

Die Pixel Watch 3 punktet mit hellerer Anzeige, längerer Akkulaufzeit und mehr Fitness-Funktionen als beim Vorgänger. Dank zweier Größen passt sie jetzt auch an kräftigere Handgelenke.

Der Wear-OS-Primus aus dem Hause Google wird in Generation 3 endlich größer, die Pixel Watch 3 bringt das lange erwartete 45-mm-Upgrade für kräftige Handgelenke. Weiterhin hat der Hersteller bei Display und Akkulaufzeit nachgelegt. Für den Fitness-Part ist weiterhin Fitbit verantwortlich. Das Design belässt Google zum dritten Mal bei der runden Glaskuppel und einer drehbaren Krone zur Bedienung.

Der Vorgänger konnte im Unterschied zur ersten Iteration der Pixel Watch erstmals überzeugen, war endlich frei von Rucklern und Softwarefehlern. Seitdem hat Google sein Smartwatch-Betriebssystem Wear OS immer wieder mit neuen Funktionen bedacht – nach Jahren der Brache auf diesem Feld. So will der Android-Entwickler das System als ernst zu nehmenden Konkurrenten zu Apples Uhren und Watch OS etablieren. Die Stärke des Google-Systems liegt in der tiefen Integration der Google-Dienste. Gemein mit Apple haben die Wear-OS-Uhren die vergleichsweise geringe Akkulaufzeit von meist weniger als zwei Tagen.

Genau hier setzt die Google Pixel Watch 3 an und verspricht bessere Akkulaufzeiten. Wie gut das gelungen ist und was sich noch getan hat, zeigt sich im Testbericht.

Design & Tragekomfort: Ist die Google Pixel Watch 3 wasserdicht?

Wie schon der Vorgänger ist auch die Pixel Watch 3 nach IPX8 zertifiziert und bis 5 ATM (50 Meter Wassersäule) wasserdicht. Entsprechend unproblematisch sollte es sein, mit der Uhr schwimmen oder duschen zu gehen. Grundsätzlich beziehen sich derartige Angaben aber ausschließlich auf Süßwasser, das also frei von Zusätzen wie Chlor oder Duschgel ist. Demnach ist auch ein Bad im Meer nicht durch die Zertifizierung abgedeckt.

Auch die Google Pixel Watch 3 kommt im ikonisch runden Design mit Glaskuppel aus Gorilla-Glas 5. Das wirkt edel und schick und hebt sich angenehm extravagant von der Konkurrenz ab. Das Material ist auf diese Weise aber deutlich stärker Umwelteinflüssen ausgesetzt und damit anfällig für Kratzer. Nach einigen Wochen der Benutzung haben wir aber bisher Glück gehabt und keine Schrammen ins Glas gehackt. Beim Vorgänger war das anders, nach wenigen Wochen war bereits eine Macke in der Kuppel. Die Seiten bestehen wie letztes Jahr aus Aluminium, in unserem Fall in Silber. Es gibt aber auch matt-schwarz sowie Hazel.

Zur Bedienung gibt es wieder die Kombination aus drehbarer Krone und Druckknopf. Seitlich finden sich sonst noch eine Öffnung für das Mikrofon sowie der Spalt für den Lautsprecher. Highlight bei Generation 3 ist, dass es nun zwei Größen – 41 mm und 45 mm – gibt. Nebeneinander gelegt wirkt der kleine Vorgänger wie eine Spielzeuguhr.

Display: Wie hell ist der Bildschirm?

Das OLED-Display, von Google Actua genannt, hat ebenfalls eine Schippe zugelegt. Es liefert jetzt statt 1000 Nits bis zu 2000 Nits Helligkeit, ist also gerade bei Sonneneinstrahlung abermals deutlich besser ablesbar. Wie hell es wird, kann man manuell einstellen oder der Automatik abhängig von der Lichteinstrahlung überlassen. Zudem spendiert Google mit dem Generationssprung jetzt eine variable Bildwiederholrate zwischen einem und 60 Hz. Auch die Größe variiert, je nach Ausführung ist der Bildschirm entweder 1,2 Zoll oder 1,45 Zoll groß. Die Auflösung liegt beim kleinen Modell etwas höher (408 × 408 Pixel) gegenüber dem Vorgänger (384 × 384 Pixel). Die 45 mm große Ausführung bietet 456 × 456 Pixel auf. Das entspricht in beiden Fällen etwa 320 ppi (Pixel pro Zoll).

Wie es sich für eine moderne Smartwatch gehört, gibt es auch hier ein optionales Always-on-Display für die dauerhafte Anzeige der Uhrzeit.

Ausstattung & technische Features

Aufseiten der Ausstattung findet sich mehr Evolution als Revolution. Der Prozessor kommt wieder von Qualcomm mit dem Snapdragon W5 Gen 1 – hier hat sich nichts getan. Dennoch läuft die Uhr ausgesprochen flüssig, Ruckler stellen wir keine fest. Das liegt gewiss auch am für Smartwatches üppigen RAM von 2 GB – für PC-gewohnte Nutzer klingt das vielleicht nicht nach viel, reicht aber für die Ansprüche von Uhren dicke aus. Dazu gesellen sich 32 GB an Systemspeicher, was das ausgiebige Herunterladen von Apps und Musik über die klassischen Streaming-Dienste erlaubt.

Weiterhin verfügt die Uhr über WLAN, das nun vom stark überholten Wi-Fi-4-Standard immerhin auf Wi-Fi 6 gehoben wurde – das ist weiterhin nicht auf dem neuesten Stand, aber deutlich besser als beim Vorgänger. Bluetooth macht den Sprung von Version 5.0 auf 5.3, NFC steht für kontaktloses Bezahlen per Google Wallet wieder bereit. Hinzugekommen ist noch UWB (Ultrabreitband). Das kommt bei der Pixel Watch 3 bisher ausschließlich dann zum Einsatz, wenn man die ausgeschaltete Uhr über Google Find my Device suchen möchte. So kann man auch bei leerem Akku seine Smartwatch finden.

Die Positionsbestimmung für Navigation und mehr findet über GPS, Galileo, Beidou, Glonass oder QZSS statt. Bei den Sensoren finden sich neben den üblichen Verdächtigen auch wieder ein Blutsauerstoff-Sensor (SpO2), optischer Herzfrequenzsensor. Zudem gibt es wieder den Schweißsensor oder genauer gesagt einen elektrischen Sensor zur Messung der Hautleitfähigkeit (cEDA), der über den Schweiß Körperreaktionen, wie Stress, erkennen soll. Auch ein Hauttemperatur-Sensor ist an Bord, genauso wie Sensor zur EKG-Messung.

Bedienung

Nach dem Einschalten taucht bei unserem Google-Pixel-Smartphone direkt ein Pop-up-Fenster von Androids Fast-Pair-Funktion auf, über welches wir die Uhr direkt vom Homescreen aus mit dem Handy koppeln können. Die Anweisungen leiten einen Schritt für Schritt durch die Funktionen und Berechtigungsabfragen. Die wichtigsten Einrichtungsprozesse übernimmt nach wenigen Klicks dann die App Google Pixel Watch. Diese verbindet man dann mit dem Google-Account und wird zum Schluss gebeten, die Fitness-Funktionen mit der Fitbit-App zu aktivieren. Nach wie vor ist das als viel Hin und Her. Dass zur Einrichtung zwei Apps erforderlich sind, wirkt womöglich etwas verwirrend. Doch damit nicht genug, denn Google führt zusätzlich die Google-Fit-App fort, die ebenso für Fitness- und Gesundheitsdaten zuständig ist: Etwas mehr Kongruenz wäre hier angenehm. Immerhin tauschen sich die Apps durch Googles neue App-Schnittstelle Health Connect nun untereinander aus, durch Fitbit aufgezeichnete Schritte sind so auch in Google Fit sichtbar.

Die Bedienung der Pixel Watch 3 erfolgt zumeist direkt über das OLED-Touch-Display, ansonsten über die haptische Krone und den darüber liegenden Druckknopf. Wie auch schon in vorherigen Generationen ist dieser nicht unkompliziert zu bedienen, seine Positionierung macht ihn etwas schwer erreichbar. Im Alltag benötigen wir ihn aber auch nur selten, da er vorwiegend für die Auslösung des Google Assistant verantwortlich ist sowie zum Abruf der zuletzt genutzten Apps.

Viel lieber rufen wir gleich alle Apps über einen einfachen Druck auf die Krone ab. Hier kann man dann mit dem Finger oder durch Drehen der Krone scrollen, wobei man inzwischen unter Wear OS 5 zwischen einer Symbol- oder Listenansicht wählen kann. Erstere erinnert stark an Apples Umsetzung unter Watch OS.

Alle Eingaben per Krone werden durch ein angenehmes haptisches Vibrationsfeedback bestätigt. Google hat hier abermals einen verbesserten Motor eingesetzt, der deutlich feiner und angenehmer wirkt. Das merken wir auch bei Benachrichtigungen, Anrufen oder Weckern. Gleiches gilt für den Lautsprecher, der in der vorherigen Generation einen kleinen Rückschritt hinnehmen musste. Nun klingt er recht sauber für einen so kleinen Speaker. Außer telefonieren oder dem etwas übersteuert klingenden Google Assistant zuhören, kann man darüber aber noch immer nichts wiedergeben. Google sorgt dafür, dass alle lokalen Wiedergaben direkt in die Bluetooth-Einstellungen umgeleitet werden, man wird gebeten, seine Kopfhörer oder Lautsprecher-Box zu verbinden.

Die Nutzeroberfläche der Uhr zeichnet sich Wear-OS-typisch durch die flexibel anpassbaren Kacheln aus, die es für verschiedene Anwendungen gibt. Dazu zählen etwa Trainingsprogramme, Schlaferfassung, Wecker und Wetter. Das Ziffernblatt kann man einfach durch längeren Druck auf den Homescreen wechseln, wobei man nicht nur auf die bereits üppige Vorauswahl von Google beschränkt ist. Über den Playstore kann man sowohl von der Uhr als auch vom Smartphone aus Ziffernblätter nachinstallieren. Je nach Auswahl kann man hier mehr oder weniger sogenannte Komplikationen ausfüllen, also die Infofelder für etwa Schritte, Herzfrequenz oder Ähnliches auf dem Homescreen.

Neu ist die Google-Rekorder-App, die Transkripte von Sprachnotizen erstellt. Damit gibt es nun auch für Wear OS endlich eine vernünftige Aufnahme-App, die wir bereits von den Pixel-Smartphones kennen. Dort ist Google in den vergangenen Jahren nicht müde geworden, nachzubessern und bietet indessen sogar die ersten integrierten KI-Lösungen dafür. Weiterhin neu ist das tägliche Morgenbriefing, das Informationen zu Schlafdaten, Wetter und Terminen liefert.

Sport & Fitness

Fitnesstechnisch hat Google ebenfalls den Funktionsumfang ausgebaut und Fitbit tief integriert, wodurch umfassende Gesundheits- und Aktivitätsdaten zur Verfügung stehen. Die Pixel Watch 3 misst Herzfrequenz, EKG, Schritte, Hauttemperatur und Schlafphasen und kann über einen Workout-Builder bei der Trainingsplanung helfen. Während die Sportfunktionen stark auf Laufen ausgerichtet sind, ermöglicht die Kalibrierung in den ersten Tagen eine langfristige Überwachung der Fitness.

Weiterhin gibt es wieder den Hautreaktionssensor, der durch Schweißanalyse die Emotionslage analysieren möchte. Fällt der Pixel Watch eine Veränderung auf, bekommt man eine Benachrichtigung, dass die Uhr etwa Stress erkannt hat. Hier kann man wie bei einem Tagebuch seine aktuelle Stimmungslage eintragen und sich so seinen Körperreaktionen bewusst werden. Die Uhr lernt dabei dazu.

Das Schlaftracking hat Google ebenfalls aufgebohrt: Nicht nur wird das eigene Schlaf-Verhalten nun in sogenannten Schlaftieren zusammengefasst, sondern auch Bewegung und Hautreaktionen werden nun berücksichtigt. Eine größere Rolle spielt dabei auch der Tagesform-Index, der sich etwa aus Schlafqualität, letztem Training und Ruhefrequenz zusammensetzt. Das Schlaftracking erfolgt ausführlich in den Schlafphasen REM, Tiefschlaf, Leichtschlaf und wachen Phasen.

Google erklärt in der Fitbit-App noch detaillierter, welche Funktionen welchen Nutzen haben. Das ist sinnvoll, um Neubesitzer informativ abzuholen, aber auch um bei neuen Features direkt zu erklären, wozu sie sinnvoll sind. Wesentlich prominenter hebt sich das Feature Cardio-Belastung hervor, das ein tägliches Belastungsziel für Aktivitäten vorgibt. Erfüllt oder übererfüllt man es, gibt es Lob von der App – wer zu viel macht, wird aber freundlich hingewiesen, sich nicht zu überlasten. Das Ziel gibt man bei der Ersteinrichtung der App selbst vor.

Während eines Trainings, das die Pixel Watch seit diesem Jahr auch selbstständig erkennen und aufzeichnen kann, sieht man beim Laufen etwa Trainingszeit, Herzfrequenz sowie Distanz und Schritte. Wählt man hingegen einen Modus, wie Crosstrainer, aus, gibt es Informationen zu verbrauchten Kalorien, Herzfrequenz und Zonenminuten – Fitbits Erfassung der Zeit, bei der Herz durch Aktivitäten besonders schnell schlägt. Die Auswahl der Modi ist wie von Fitbit gewohnt sehr vielseitig. Die Erfassung gelingt im Test gut und ist eine kontinuierliche Fortsetzung der angemessenen Qualität der vorherigen Google- und Fitbit-Uhren.

Ein Kritikpunkt bleibt das kostenpflichtige Fitbit-Abo, das für alle erweiterten Funktionen benötigt wird. Immerhin spendiert Google auch in der dritten Generation für sechs Monate das Abo zu jeder gekauften Uhr.

Akku

Die Akkulaufzeit kann sich bei der Pixel Watch 3 erstmals sehen lassen und erreicht für Wear OS respektable zweieinhalb Tage im Test. Dabei nutzen wir die Uhr mit mittlerer Helligkeit, deaktiviertem Always-On-Display, aktiven Benachrichtigungen, Schlaftracking und Wecker. Weiterhin bezahlen wir regelmäßig per Google Wallet und sehen über den Tag verteilt viel auf die Uhr. Mit Always-on-Display schrumpft die Laufzeit, so ist der zweite Tag nur mit Ach und Krach zu überstehen.

Vergleichbar mit dem Vorgänger sind diese Akkulaufzeiten aber leider nicht. Denn bei unserem Testgerät handelt es sich ja um das 45-mm-Modell, das einen Akku mit 420 mAh besitzt. Der Vorgänger wartet hier nur mit 306 mAh auf, hat aber ein kleineres Display. Um nachvollziehen zu können, ob Googles Software- und Hardware-Kniffe einen spürbaren Unterschied machen, müssten wir die Pixel Watch 2 aber mit der kleinen Pixel Watch 3 vergleichen, die mit 307 mAh nur minimal zugelegt hat. Geschickt bekommen haben wir aber nur die größere, eine Anfrage nach der kleinen Uhr konnte uns Google nicht erfüllen. Insofern können wir nur die allein durch den größeren Akku erwartbar längere Akkulaufzeit beschreiben.

Geladen wird wieder mit dem aus Generation 2 bekannten magnetischen Ladepad mit vier Kontakt-Pins. Dabei ist auch das 45-mm-Modell mit dem Lader kompatibel, es gibt nur eine Größe.

Armbänder

Der Pixel Watch 3 liegt wieder ein Sport-Armband in zwei Größen bei, das aus Fluorelastomer besteht, ähnlich zu Silikon. Den Verschlussmechanismus hat Google beibehalten, die Kompatibilität zu bisherigen Armbändern ist also gewährleistet – sofern man die Watch 3 in Klein kauft. Da es bisher noch kein 45-mm-Modell gab, kann man die alten Bänder dafür allerdings nicht mehr verwenden und muss neue kaufen. Google bietet in seinem Shop verschiedene Materialien und Designs, die allesamt aber eines sind: teuer. So kostet bereits das beiliegende Sportarmband knapp 50 Euro, Gliederarmbänder liegen sogar jenseits von 150 Euro.

Für unseren Test haben wir daher einen Blick auf Amazon geworfen und ein paar günstigere Alternativen bestellt, darunter ein schwarzes Milanaise-Armband, ein silbernes Gliederarmband sowie ein elastisches, gewebtes Stoff-Armband in Schwarz. Das Milanaise-Armband von Pacebid überzeugt bei der Verarbeitungsqualität, auch wenn die schwarze Lackierung sich nach einiger Nutzungszeit etwas abnutzen dürfte. Dafür ist es mit 14 Euro aber auch entsprechend günstig im Vergleich zur über 100 Euro teuren Herstellervariante.

Auch das silberne Gliederarmband aus Stainless Steel von Miimal wirkt ordentlich verarbeitet. Im Lieferumfang liegen mehrere Pins zum Herausstoßen der Haltestifte bei, wodurch man einzelne Glieder herausnehmen kann. So kann man das Armband an das eigene Armgelenk anpassen. Der Preis von 19 Euro ist ein Bruchteil des originalen Armbands.

Mit dem elastischen 41-mm-Stoffarmband von Pacebid hatten wir in der Vergangenheit Probleme. Die grundsätzliche Verarbeitung des Stoffs ist absolut tadellos, allerdings gibt es Probleme mit der Befestigung an der Uhr. Bereits bei minimalem Zug auf dem Armband löste es sich auf einer Seite aus der Uhr. So fällt die Pixel Watch im Zweifel einfach zu Boden – keine Eigenschaft, die ein Armband haben sollte. Mit 13 Euro ist es recht günstig und die Farbauswahl ist vielseitig. Weiterhin gefällt uns das Material des Armbands, das durch die Maschen auch viel Luft ans Handgelenk lässt. Mit den Mängeln bei der Arretierung ist es aber leider nicht zu empfehlen, hier muss der Hersteller an der Produktionsqualität nachbessern.

Preis

Die 41-mm-Variante hat eine stolze UVP von 399 Euro, das Modell in 45 mm liegt bei einer UVP von 449 Euro. Das ist deutlich teurer als die Galaxy Watch 7 von Samsung. Mit Wi-Fi kostet die Watch 3 in 41 mm rund 231 Euro. MIT LTE startet sie bei 264 Euro. Das Modell in 45 mm kostet als Wi-Fi-Version 251 Euro, in der LTE-Ausführung sind es 348 Euro.

Fazit

Die Pixel Watch 3 von Google zeigt mit einem helleren, etwas größeren Display und einer verlängerten Akkulaufzeit gezielte Verbesserungen gegenüber den Vorgängermodellen. Für Besitzer der Pixel Watch 2 ist der Zugewinn eher gering, doch für Android-Nutzer, die eine Smartwatch neu kaufen möchten, ist sie eine hervorragende Wahl. Einen wesentlichen Vorteil bietet nur das Upgrade auf die neue 45-mm-Variante für alle, denen die 41 mm des Vorgängers zu klein waren. Zudem hat Google im Detail an der Akkulaufzeit geschraubt, die Verbesserungen sind spürbar, rechtfertigen aber nicht allein einen Neukauf.

Insgesamt bietet Googles neue Uhr starke Alltagsfunktionen und zusätzliche Fitness-Features, wodurch sie auch im Vergleich zur Konkurrenz gut abschneidet – ein Vorteil, da das Angebot an Alternativen nach dem Rückzug der Fossil-Gruppe geschrumpft ist.

Auch die Kollegen vom c’t Magazin haben die Google-Smartwatch getestet, deren ausführlicher Testbericht findet sich hier: Google Pixel Watch 3 im Test.



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Künstliche Intelligenz

Donnerstag: Meta-Schadenersatz wegen Datensammlung, Googles Investitionen in KI


Metas Datensammlung auf Drittwebseiten ist illegal. Das wurde in Deutschland jetzt erstmals rechtskräftig entschieden. Vier Klägern wurde Schadenersatz zugesprochen, denn der Facebook-Konzern hat über die Meta Business Tools Nutzerdaten beim Surfen gesammelt. Das OLG Dresden lässt Meta nicht zum Bundesgerichtshof, denn die Rechtslage sei eindeutig. Derweil haben der Umsatz und die Gewinne des Google-Konzerns erneut die Erwartungen der Wall Street übertroffen, nachdem dieser seine Geschäftszahlen vorgelegt hat. 2026 sollen die Investitionen in KI nahezu verdoppelt werden, denn das Cloud-Geschäft ist die am stärksten wachsende Abteilung Alphabets. In Europa sind Geheimdienste überzeugt, dass zwei russische Satelliten gezielt westliche Kommunikationssatelliten im All verfolgen, um den Datentransfer auszuspionieren. Denn die Satelliten werden nicht nur für Fernsehen und Internet genutzt, sondern teilweise auch für Regierungs- und Militärkommunikation – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Meta Platforms muss vier sächsischen Instagram- oder Facebook-Nutzern je 1500 Euro Schadenersatz zahlen, weil der Datenkonzern über zahllose Webseiten und Apps Dritter rechtswidrig personenbezogene Daten sammelt. Das hat das Oberlandesgericht Dresden in vier parallelen Verfahren entschieden. Es sind die ersten rechtskräftigen Entscheidungen dieser Art in Deutschland. Dafür setzt Meta weltweit seine sogenannten Meta Business Tools ein. Doch das OLG untersagt Meta ab sofort, auf Drittseiten und -apps Daten über die Kläger zu sammeln. Besonders übel für Metas Position ist, dass das OLG die Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) ausschließt, weil die rechtliche Lage so deutlich sei. Nun droht eine Lawine neuer Klagen und Urteile gegen Meta: Metas Datensammlung laut OLG Dresden illegal, keine Revision zum BGH.

Alphabet hat Umsatz und Gewinne sowohl im vierten Quartal 2025 als auch im gesamten letzten Jahr erneut gesteigert und dabei auch die Erwartungen der Analysten größtenteils übertroffen, obwohl diese bereits mit ordentlichem Wachstum gerechnet hatten. 2026 wird der Google-Konzern die Ausgaben allerdings drastisch erhöhen. Sundar Pichai, Chef von Alphabet und Google, kündigte Investitionen zwischen 175 und 185 Milliarden US-Dollar an. Das entspricht praktisch einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahr und soll vorwiegend der stark wachsenden Cloud-Sparte des Konzerns zugutekommen. Erfreulich ist, dass die Google-KI mittlerweile effizienter rechnet und der Konzern 2025 mehr Mitarbeiter eingestellt hat: Alphabet erhöht Einnahmen weiter und kündigt Rekordinvestitionen in KI-Cloud an.

Russische Satelliten sollen nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste und Militärs gezielt die Kommunikation mindestens zwölf europäischer Satelliten abgefangen haben. Zivile und militärische Stellen beobachten seit Jahren verdächtige Manöver verschiedener Kommunikationssatelliten Russlands, wie jetzt berichtet wird. Die russischen Satelliten nähern sich dabei ihren Zielen bis auf riskante Distanzen und verharren dort oft wochen- oder gar monatelang. Geheimdienstler gehen davon aus, dass sich die Satelliten gezielt in der Funkverbindung zwischen Bodenstationen und Satelliten positionieren. Sollten dabei Steuerdaten aufgezeichnet werden, könnte jemand die Kontrolle über die Satelliten übernehmen, sagen Experten: Russland fängt Daten von europäischen Satelliten ab.

Ein neuartiges Retina-Implantat soll Sehsignale mittels Nahinfrarotlicht wiederherstellen. Wie Wissenschaftler der türkischen Koç-Universität berichten, kommt die Technik ohne Kabel und externe Elektronik aus. Das macht sie deutlich kompakter als bisherige Ansätze. Das Implantat soll sich eines Tages an Menschen mit degenerativen Netzhauterkrankungen wie Makuladegeneration oder Retinitis pigmentosa richten. Millionen Betroffene weltweit leiden unter diesen Erkrankungen, für die es bislang keine heilende Behandlung gibt. Bisherige Retina-Implantate arbeiten meist mit hochintensivem sichtbarem Licht und benötigen umfangreiche Elektronikkomponenten, was Risiken für das empfindliche Augengewebe mit sich bringt: Ultradünnes Retina-Implantat nutzt Nahinfrarot zur Netzhaut-Stimulation.

In der heutigen Ausgabe der #heiseshow sprechen wir unter anderem über die geplante Abschaltung der GSM-Netze. Dies könnte die Erreichbarkeit von Notrufen gefährden, warnt die Vereinigung der Leitstellen. Welche technischen Probleme entstehen dadurch? Brauchen wir ein Moratorium, um die Notruf-Infrastruktur anzupassen? Zudem geht es um KI-Agenten. Auf einem Reddit-Klon diskutieren diese nun miteinander, während Menschen nur zuschauen dürfen. Was unterscheidet KI-Agenten wie OpenClaw von herkömmlichen Chatbots? Welche Erkenntnisse liefert das Experiment über autonome Systeme? Weiterhin diskutieren wir, wo wir nach 100 Jahren Fernsehen stehen. Wie hat sich das Medium von mechanischen Anfängen über Röhren bis zum Streaming entwickelt? Das sind die Themen heute um 17 Uhr live in der #heiseshow: GSM-Abschaltung, OpenClaw, 100 Jahre Fernsehen.

Auch noch wichtig:

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  • Unitrees humanoider Roboter G1 hält auch niedrige Temperaturen aus. Bei Minusgraden stapfte er das Logo der Olympischen Winterspiele 2026 in den Schnee: Humanoider Roboter Unitree G1 stapft bei -47,4 °C durch Eis und Schnee.
  • Die Talfahrt für die Software-Branche an den Finanzmärkten setzt sich fort. Für den nächsten großen Ausverkauf sorgte nun wohl ein neues KI-Tool von Anthropic: Nächster schwarzer Börsentag für Software-Branche.
  • Microsoft beendet den Verkauf eigenständiger SharePoint- und OneDrive-Lizenzen. Bis 2029 sollen Kunden auf teure M365-Suites umsteigen: Microsoft zwingt Nutzer in teure Suites nach Aus für SharePoint und OneDrive.
  • Zum Jahreswechsel wurden diverse interne Informationen von Apple bekannt. Was bedeutet das für das Produktjahr 2026? Das beleuchtet unser Kommentar: Apple leakt sich diesmal selbst.
  • Hinter dem Ende gibt es noch etwas zu lachen. Auch in Staffel 2 ist „Fallout“ dann am besten, wenn es gemeine Witze macht: „Fallout Season 2“ mit Pointen, bis der Kopf platzt.
  • Dass Microsoft dem FBI Wiederherstellungsschlüssel übergibt, kriegen viele in den falschen Hals, meint Peter Siering. Das Problem ist die Erwartungshaltung, so sein Kommentar: Nein, doch, oh! Bitlocker ist unsicher.
  • Die Document Foundation hat LibreOffice 26.2 veröffentlicht. Die neue Version der freien Office-Suite bietet zahlreiche Performance-Verbesserungen: Schneller, Markdown-Support und bessere Office-Kompatibilität mit LibreOffice 26.2.
  • Die Januar-Updates haben Probleme mit dem Herunterfahren und mit Schlafmodi verursacht. Windows 10 ist ebenfalls betroffen: Auch Windows 10 von Problemen mit Herunterfahren betroffen.
  • Die ESA will die durch Weltraumschrott erzeugten Probleme verringern. Dafür lässt sie nun zwei Satelliten so abstürzen, dass das direkt beobachtet werden kann: Flugzeug soll Verglühen zweier ESA-Satelliten vor Ort beobachten.
  • Das Jahr 2025 lief für AMD erfreulich, unter anderem mit einem Verkaufsrekord von Ryzen-CPUs. Die Aktie fällt trotzdem um über 15 Prozent, obwohl AMD mehrere Rekorde meldet: Umsatz hoch, Aktie kracht runter.
  • In München eröffnet die Telekom ihr bislang größtes KI-Rechenzentrum mit Nvidia-Technik und politischer Prominenz: Telekom-Rechenzentrum soll deutsche KI-Leistung um die Hälfte steigern.


(fds)



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Alphabet erhöht Einnahmen weiter und kündigt Rekordinvestitionen in KI-Cloud an


Alphabet hat Umsatz und Gewinne sowohl im vierten Quartal 2025 als auch im gesamten letzten Jahr erneut gesteigert und dabei auch die Erwartungen der Analysten größtenteils übertroffen, obwohl diese bereits mit ordentlichem Wachstum gerechnet hatten. Nur die Werbeeinnahmen YouTubes fallen etwas niedriger aus als erwartet. 2026 wird der Google-Konzern die Ausgaben allerdings drastisch erhöhen. Sundar Pichai, Chef von Alphabet und Google, kündigte Investitionen zwischen 175 und 185 Milliarden US-Dollar an. Das entspricht praktisch einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahr.

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Im Ende Dezember abgeschlossenen vierten Quartal konnte Alphabet den Umsatz auf 113,83 Milliarden Dollar und den Betriebsgewinn auf 35,93 Milliarden Dollar steigern. Das entspricht Wachstumsraten von 18 und 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als Alphabets Wachstum die Anleger enttäuschte. Der Nettogewinn des letzten Quartals ist im Jahresabstand sogar um 30 Prozent auf 34,45 Milliarden Dollar gewachsen.

Im gesamten letzten Jahr ist der Umsatz Alphabets gegenüber 2024 um 15 Prozent auf 402,84 Milliarden Dollar gestiegen. Der Betriebsgewinn wuchs 2025 um 7 Prozent auf 129,04 Milliarden Dollar und der Nettogewinn im Jahresvergleich sogar um 32 Prozent auf 132,17 Milliarden Dollar. Gleichzeitig scheint die Zeit der Massenentlassungen vorüber zu sein, zumindest bei Google. Alphabet zählte Ende 2025 mit 190.820 Mitarbeitern 4 Prozent mehr Angestellte als Ende 2024.

Google-CEO Pichai bezeichnet die Finanzergebnisse als „großartiges Quartal für Alphabet“ und betont, dass der Jahresumsatz erstmals 400 Milliarden Dollar übertroffen hat. Gleichzeitig hat der YouTube-Umsatz mit Werbung und Abonnements 60 Milliarden Dollar überstiegen. Pichai verweist auch auf mehr als 325 Millionen zahlende Abonnenten für die verschiedenen Dienste des Konzerns, angeführt von Google One und YouTube Premium.

Den größten Teil des Umsatzes von Alphabet machen weiterhin die Werbeeinnahmen aus. Diese sind im letzten Quartal um fast 14 Prozent auf 82,28 Milliarden Dollar gestiegen. Einnahmen durch Abonnements, Plattformen und Geräte fallen mit 13,58 Milliarden Dollar dagegen bescheiden aus, sind gegenüber dem Vorjahr aber immerhin um fast 17 Prozent gestiegen. Das Cloud-Geschäft zeigt allerdings das größte Wachstum. Hier konnte Google den Quartalsumsatz im Jahresabstand um enorme 48 Prozent auf 17,66 Milliarden Dollar steigern.

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Genau hier will der Datenkonzern 2026 mehr investieren, wohl um das Wachstumspotenzial voll ausschöpfen zu können. Die für dieses Jahr angekündigten Investitionen von 175 bis 185 Milliarden Dollar sollen vorrangig in KI-Computing-Kapazitäten für Google DeepMind fließen, erklärte Alphabet-Finanzchefin Anat Ashkenazi laut CNBC im Gespräch mit Analysten, „um der signifikanten Kundennachfrage im Cloud-Bereich gerecht zu werden und strategische Investitionen in andere Bereiche zu tätigen“. Zudem sollen die Ausgaben dazu genutzt werden, um „die Benutzererfahrung verbessern und einen höheren ROI für Werbetreibende in Google-Diensten erzielen“.

Weiterhin betont Alphabet, dass Googles Künstliche Intelligenz in Form der Gemini-App mittlerweile mehr als 750 Millionen Nutzer zählt, die die App mindestens einmal im Monat verwenden. Im letzten Quartal waren es noch 650 Millionen monatlich aktive Nutzer. „Mit zunehmender Größe werden wir deutlich effizienter“, sagte Pichai dazu. „Durch Modelloptimierungen sowie Effizienz- und Nutzungsverbesserungen konnten wir die Gemini-Servicekosten pro Einheit bis 2025 um 78 Prozent senken.“

Anleger waren trotz dieser höheren KI-Effizienz nicht begeistert. Googles Aktienkurs hat nachbörslich teilweise um rund 3 Prozent nachgegeben. Das Papier hat sich aber schnell erholt und liegt mittlerweile wieder fast auf dem Niveau zum Abschluss des gestrigen Börsentages.


(fds)



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Ikea Grejsimojs: Neuer Bluetooth-Lautsprecher für 15 Euro


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English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Ikea erweitert sein Lautsprechersortiment um ein kinderfreundliches Modell: Der neue Bluetooth-Lautsprecher ist Teil der neuen Grejsimojs-Kollektion, bei der das schwedische Möbelhaus auf verspielte und farbenfrohe Designs setzt, die über das Kinderzimmer hinaus ansprechen sollen. Das Gerät kommt in Form einer lila Maus daher, deren Schwanz als Trageschlaufe dient.

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Das für Kinder ab drei Jahren geeignete Gerät ist auf Robustheit ausgelegt und ist nach IP44 gegen Wasserspritzer und leichten Regen, aber nicht gegen das Untertauchen in Wasser geschützt. Im Inneren arbeitet ein einzelner 1,6-Zoll-Treiber mit einer Gesamtleistung von 2 Watt.

Der Lautsprecher verfügt über zwei Bedientasten: Auf der Unterseite befindet sich eine Taste für das Ein- und Ausschalten sowie die Bluetooth-Kopplung, während auf der Oberseite ein Knopf für Wiedergabe und Pause (Play/Pause) platziert ist. Die Lautstärke wird über das Quellgerät eingestellt. Zum Schutz des empfindlichen Gehörs von Kindern verfügt das Gerät über eine fest verbaute Lautstärkebegrenzung.

Der Grejsimojs-Lautsprecher lässt sich mit anderen Bluetooth-Lautsprechern von Ikea koppeln, sofern diese die entsprechende Verbindungsfunktion unterstützen. Ein Stereomodus, bei dem der linke und rechte Kanal separat auf zwei Lautsprecher aufgeteilt werden, ist nicht vorgesehen. Auch auf die bei anderen Modellen verfügbare Funktion „Spotify Tap“ müssen Käufer verzichten. Mit dieser ist es möglich, per Knopfdruck die zuletzt gehörte Spotify-Playliste fortzusetzen oder neue Musik basierend auf den eigenen Hörgewohnheiten zu entdecken.

Die Akkulaufzeit gibt Ikea mit bis zu 24 Stunden an, sofern die Wiedergabe bei 50 Prozent der maximalen Lautstärke erfolgt. Geladen wird der Lautsprecher über einen USB-C-Anschluss an der Unterseite. Das Ladekabel und der Netzadapter sind nicht im Lieferumfang enthalten, Ikea bietet jedoch ein passendes Stromversorgungs-Set für 5 Euro an. Der Bluetooth-Lautsprecher selbst kostet 15 Euro.

Der Grejsimojs-Lautsprecher folgt auf die Einführung der höherwertigeren Bluetooth-Lautsprecher [Link auf Beitrag 4984266]Solskydd und Kulglass im Dezember sowie Blomprakt im Oktober. Im Gegensatz zu Grejsimojs unterstützen diese Geräte „Spotify Tap“. Der Preis beträgt je nach Modell zwischen 50 und 100 Euro.

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Auf der CES 2026 im Januar kündigte Ikea einen weiteren Lautsprecher an: Kallsup ist ein würfelförmiges Gerät mit einer Kantenlänge von sieben Zentimetern, das sich mit bis zu 99 weiteren Kallsup-Einheiten verbinden lässt. Der Preis soll zwischen 5 und 10 Euro betragen, wobei die Markteinführung für April erwartet wird.


(tobe)



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