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Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku


Wenn die Autobatterie schlappmacht, muss man das Auto überbrücken. Schnelle Hilfe bieten Powerbanks mit Starthilfe-Booster. Wir zeigen die besten Modelle aus unseren Tests.

Man steigt morgens ins Fahrzeug, dreht den Zündschlüssel, aber nichts – oder zu wenig – passiert. Dieses Szenario dürften schon viele Autofahrer erlebt haben. Wer jetzt kein weiteres Fahrzeug samt Überbrückungskabel zur Hand hat, scheint aufgeschmissen. Doch es geht auch anders, und vor allem ohne fremde Hilfe: Eine tragbare KFZ-Starthilfe-Powerbank für das Auto, auch Starthilfe-Booster oder Jump Starter genannt, bietet schnelle Hilfe und lässt das Fahrzeug wieder starten.

Speziell die Kälte in den Wintermonaten ist eine Herausforderung für Autobatterien. Bei Temperaturen um -10° C büßen diese bereits ein Drittel der Kapazität ein. Der Motor steht ebenfalls vor größeren Herausforderungen bei Minusgraden. Das Motoröl ist dann besonders zähflüssig, was beim Motorstart mehr Energie benötigt als normalerweise.

Wir zeigen die zehn besten Starthilfe-Powerbanks aus unseren Tests, mit denen der PKW trotz müder Autobatterie wieder anspringt.

Welche Starthilfe-Powerbank ist die beste?

Bei der Bewertung der von uns getesteten Starthilfe-Lösungen haben wir auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, Sicherungssysteme und robuste Gehäuse sowie zusätzliche Features geachtet.

Technologiesieger ist die Xlayer Off-Road für 90 Euro. Diese überbrückt nicht nur die Autobatterie, sondern pumpt auch den Reifen bei Bedarf mit einem Kompressor auf – sehr praktisch.

Ein echtes Schnäppchen ist die Vtoman V2500 für 59 Euro bei Geekbuying. Das macht sie zum Preis-Leistungs-Sieger.

Besonders robust und wasserdicht ist die Revolt-Starthilfe von Pearl (ZX-3000-675) für 85 Euro (bei Ebay mit Code PEARL2025XMAS, gültig bis 9. Januar), die auch als Powerbank Power Delivery und Quick Charge bietet.

Hier das komplette Ranking in der Übersicht:

Hinweis: Wer bei chinesischen Anbietern oder in Shops wie AliExpress einkauft, kann in der Regel nicht mit dem EU‑Käuferschutz rechnen, etwa bei Rückgabe oder Garantie. Eine Rücksendung kann zudem mit hohen Versandkosten verbunden sein. Wir raten daher, die Bedingungen der Shops vor dem Kauf sorgfältig zu prüfen.

KURZÜBERSICHT

Die Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank überzeugt mit einer hohen Kapazität, leistungsstarker Starthilfe und schnellem Laden. Besonders das Preis-Leistungs-Verhältnis macht sie für Autofahrer zu einer sinnvollen Investition. Nur das Gewicht könnte als Nachteil empfunden werden, spielt beim Einsatz im Fahrzeug jedoch kaum eine Rolle. Der Preis von 102 Euro ist fair.

VORTEILE

  • hohe Kapazität
  • langlebige LiFePO4-Akkus
  • kurze Ladezeit

NACHTEILE

  • hohes Gewicht
  • keine Prozentanzeige

Die Xlayer Powerbank Off-Road 12.000 mAh überzeugt mit hoher Ladegeschwindigkeit, erstklassiger Verarbeitung und umfangreichen Sicherheitsfunktionen. Der Einsatz als PKW-Starthilfe funktionierte im Test verlässlich. Als Sahnehäubchen obendrauf kommt ein integrierter Luftkompressor, um Autoreifen wieder aufzupumpen. Die Qualität und die praktischen Kompressor-Voreinstellungen überzeugen. Der Preis von 90 Euro ist etwas hoch verglichen mit der Konkurrenz.

VORTEILE

  • USB-C-Anschluss
  • präzise Druckvoreinstellungen für verschiedenste Anwendungen
  • umfassende Sicherheitsfunktionen
  • hochwertiger Lieferumfang
  • LED-Taschenlampe mit SOS-Funktion
  • kompakte Bauweise

NACHTEILE

  • hohes Gewicht von 1 kg
  • Ladeleistung von 100 W nicht erreicht
  • Wartungsladung alle drei Monate erforderlich
  • keine Nutzung während des Ladevorgangs möglich
  • Powerbank-Kapazität könnte größer sein

Die Vtoman V2500 hat uns als ordentliche Notfall-Starthilfe für Fahrzeuge überzeugt. Sie bietet ausreichende Sicherheitsfunktionen und einige wenige Zusatzfeatures. Größe und Gewicht machen sie für den täglichen Einsatz als herkömmliche Powerbank weniger geeignet, mit einem Kampfpreis von nur 59 Euro bei Geekbuying ist sie eine sehr preiswerte Backup-Lösung, wenn das Auto nicht anspringen will.

VORTEILE

  • gute Starthilfefunktion auch bei Minusgraden
  • viele Einsatzmöglichkeiten durch USB-Ladefunktion
  • LED-Taschenlampe mit verschiedenen Modi
  • Sicherheitsfunktion mit automatischer Abschaltung

NACHTEILE

  • recht schwer und sperrig für den mobilen Einsatz
  • als normale Powerbank oder Taschenlampe eher ungeeignet
  • relativ langsame Aufladung der Powerbank

Ratgeber

Wie gibt man richtig Starthilfe?

Vor der ersten Nutzung lädt man die Auto-Starthilfe je nach Modell über ein externes Netzteil oder die USB-Anschlüsse auf. Passende Starthilfekabel gehören in der Regel zum Lieferumfang. Die richtige Reihenfolge sollte beachtet werden. Im Idealfall liegt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung des Herstellers bei.

Die Klemme mit dem roten Kabel verbindet man mit dem Pluspol am anderen Ende. Die Klemme mit dem schwarzen Kabel klemmt man an einen Massepunkt im Motorraum. Das kann ein beliebiges leitendes Metallteil oder ein spezieller Anschlusspunkt sein.

Vorsicht: Auf keinen Fall dürfen Fahrzeughalter den Plus- und Minus-Pol verwechseln. Wer ein Fahrzeug mit Start-Stopp-Automatik oder Energierückgewinnung (milder Hybrid) besitzt, sollte unbedingt die Herstellerhinweise beachten. Bei diesen Fahrzeugen sind in der Regel spezielle Anschlusspunkte im Motorraum vorgesehen.

Im nächsten Schritt schaltet man das Starthilfegerät ein. Eventuelle Einstellungen sollten Fahrer vorab gemäß der Bedienungsanleitung vornehmen. Klappt der Startvorgang nach drei Versuchen nicht, sollte man ein paar Minuten warten und es dann erneut probieren. Klappt es dann wieder nicht, ist das ein Hinweis auf eine defekte Fahrzeugbatterie. Springt der Motor an, kann der Fahrzeughalter das Gerät ausschalten. Zuerst entfernt man das schwarze Kabel am Massepunkt, dann das rote Kabel vom Pluspol.

Eine Grundvoraussetzung zum Überbrücken ist die nötige Grundspannung von 12 V beim PKW, ausreichend Spitzenstrom und genügend Akkukapazität. Bei einem Motorrad sind ebenfalls 12 V üblich, nur ältere Modelle nutzen noch 6 V. Ein Lkw benötigt in der Regel 24 V.

Die Hersteller geben an, für welchen Hubraum die Geräte geeignet sind. Für Benziner mit einem Hubraum bis maximal 2 Liter reicht ein Spitzenstrom von etwa 200 A. Bei einem Diesel-Motor mit 2 Liter oder Benziner mit 3 Liter Hubraum empfiehlt sich ein Starthilfegerät mit einer Leistung von mindestens 600 A. Diese gibt es ab 50 Euro. Die Preise zeigen aber: Es lohnt sich kaum noch, ein Modell mit weniger Spitzenstrom zu kaufen.

Je höher die Kapazität, desto mehr Startversuche sind möglich. Meistens geben Hersteller diese in Milliamperestunden (mAh) oder Wattstunden (Wh) an. Viele Modelle nutzen einen Lithium-Ionen-Akku. Zum Einsatz kommen seltener auch LiFePO4-Akkus, die thermisch stabiler und weniger anfällig für Überhitzungsind, sowie Lithium-Cobaltdioxid- oder Lithium-Polymer-Akkus. Die meisten Batterie-Booster funktionieren auch als USB-Powerbank für Smartphones oder Tablet-PCs. Als Ausgang für die USB-Kabel sind in der Regel Micro-USB, USB-C oder USB-A vorhanden.

Wie lagert man eine Starthilfe-Powerbank?

Der ADAC empfiehlt, die Starthilfe-Powerbank bei Raumtemperaturen zu lagern. Hersteller geben zwar oft an, dass die Starthilfen bis in zweistellige Minusgrade funktionieren, bei einem Test des ADAC von sieben Boostern haben bis auf ein Gerät alle Modelle bei Minustemperaturen nicht verlässlich funktioniert. Bei unseren Tests hatten wir das Problem nicht, allerdings herrschten Temperaturen im niedrigen Plus-Bereich vor.

Ist das Lagern bei Raumtemperatur nicht möglich, sollte der Booster behutsam aufgewärmt werden. Mehrmalige Startversuche erwärmen die Starthilfe-Powerbank zusätzlich, erschöpfen aber auf Dauer die Kapazität. Da bei der Kurzschlussprüfung des ADAC einige Produkte negativ auffielen, sollte vor dem Kauf auf das Vorhandensein einer Kurzschlusssicherung geachtet werden. Hier ist es ratsam zu prüfen, ob eine DIN-Norm oder ISO-Norm vorliegt.

Wichtig: Starthilfe-Powerbanks nutzen vorwiegend Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus. Mit der Zeit büßen diese an Kapazität ein, speziell, wenn man die Starthilfe nicht verwendet. Wir raten deshalb dazu, diese Geräte regelmäßig als Powerbank zu nutzen und zu laden. Liegen diese jahrelang nur im Auto, funktionieren sie höchstwahrscheinlich genau dann nicht, wenn man diese dringend benötigt. Zusätzlich sollte man die Starthilfe-Powerbanks nicht im Kofferraum lagern, denn Kälte macht den Akkus zu schaffen. Empfehlenswert ist es, diese bei Zimmertemperatur zu lagern oder wenigstens im Innenraum des Fahrzeuges mitzuführen.

Empfehlenswert ist ein wasserfestes Gehäuse für Regen oder Schnee. Viele Modelle verfügen zudem über ein SOS-Licht in Form einer LED-Leuchte als Taschenlampe. Es gibt sogar Varianten mit integriertem Akku-Luftkompressor, um den Reifen aufzupumpen.

Eine spannende Alternative sind Jump Starter mit Kondensatortechnik (Ultra Caps), die uns ein Leser empfohlen hat. Wir haben diese bisher nicht ausprobiert. Die Lebensdauer gilt als sehr viel höher als bei batteriebetriebenen Modellen. Wenngleich die Autobatterie und der Jump Starter entladen sind, kann man damit in den meisten Fällen einen PKW starten. Eine leere Autobatterie liefert zwar nicht genug Strom zum Anlassen, hat aber oft noch genügend Energie gespeichert. Die Kondensatoren werden langsam aufgeladen und geben dann beim Startvorgang die gespeicherte Energie in kurzer Zeit mit hoher Leistung ab. Ein Beispiel für eine solche wartungsfreie Starthilfe ist die Kunzer CSC 12 ab 270 Euro.

Powerstation als Starthilfe

Eine weitere Möglichkeit zur mobilen Starthilfe ist eine Powerstation. Der Vorteil dieser Lösung: Man kann den mobilen Stromspeicher auch für viele weitere Einsatzzwecke nutzen, etwa für einen Laptop beim Camping oder für Geräte im Garten. Allerdings sind diese Lösungen in der Regel deutlich teurer als ein nur für den Einsatz als Starthilfe optimiertes Gerät.

Topshak TS-PS1500

Für den Einsatz als Starthilfe gibt es aber einige Besonderheiten zu beachten. Um das Auto wieder zum Leben zu erwecken, ist auch beim Booster ausreichend Spitzenstrom vonnöten. Nicht jede Powerstation ist dazu in der Lage. Eine Powerstation, die auch die Autobatterie wieder zum Leben erweckt, ist die Topshak TS-PS1500 (Testbericht). Aktuell ist die Powerstation mit Starthilfekabel bedauerlicherweise ausverkauft.

KFZ-Versicherung

KFZ-Versicherungen bieten Schutz für Fahrzeuge und decken Schäden am eigenen Auto, Dritte und Personenschäden ab. Sie umfassen meist Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko. Die Prämienhöhe hängt von Faktoren wie Fahrzeugtyp, Alter, Regionalklasse und Schadenfreiheitsklasse ab.

Ein Vergleich verschiedener Angebote hilft, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Der Tarifrechner von Heise unterstützt bei der Suche nach einer passenden KFZ-Versicherung, indem er verschiedene Tarife übersichtlich gegenüberstellt.

Fazit

Ein mobiler Booster kann dem Auto ohne Hilfe anderer Starthilfe geben. Der Testsieger von Pearl überzeugt mit einem robusten und wasserfesten Gehäuse und bietet verlässliche Sicherheits-Features. Das gilt auch für das Modell von Noco. Die Powerbanks von Popdeer sind nicht vor Wasser geschützt, bieten dafür aber eine große Kapazität und viel Leistung sowie ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Spannend sind zudem Starthilfe-Powerbanks mit elektrischem Kompressor als Luftpumpe.

Die Starthilfe sollte unbedingt über einen Schutz gegen Verpolung oder bei einem Kurzschluss verfügen. Bei Fahrzeugen mit Start-Stopp-Automatik und neuen Fabrikaten sollte man sich erkundigen, ob der Booster dafür geeignet ist.

Wichtig ist: Der Kofferraum eignet sich nicht für den Transport im Winter. Denn die Kälte macht den Akkus der Booster zu schaffen. Deshalb sollten die Powerbank-Starthilfen im Idealfall bei Zimmertemperatur gelagert werden. Um dem vorzubeugen, kann man diese als Powerbank nutzen und regelmäßig wieder aufladen. Liegen die Starthilfe-Booster permanent nur im Auto, funktionieren sie nicht mehr.

Weitere nützliche Hilfsmittel für den PKW finden sich hier:

BESTENLISTE

Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank im Test: LiFePO4-Akku mit 60.000 mAh

Die KFZ-Starthilfe Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank bietet eine satte Kapazität von 60.000 mAh. Das größte Alleinstellungsmerkmal sind aber die langlebigen LiFePO4-Akkus.

VORTEILE

  • hohe Kapazität
  • langlebige LiFePO4-Akkus
  • kurze Ladezeit

NACHTEILE

  • hohes Gewicht
  • keine Prozentanzeige

Die KFZ-Starthilfe Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank bietet eine satte Kapazität von 60.000 mAh. Das größte Alleinstellungsmerkmal sind aber die langlebigen LiFePO4-Akkus.

Ob liegengebliebener Motor oder leere Geräteakkus – die Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank (ZX-8872-913) mit 60.000 mAh Kapazität kombiniert eine leistungsstarke Starthilfe mit einer Powerbank-Funktion, die sogar große Notebooks schnell wieder auflädt. Das turmartige Gerät überzeugt sowohl als KFZ-Starthilfe als auch als mobile Energiequelle. Besonders hervorzuheben ist die LiFePO4-Akkutechnologie. Mit einem Preis von 102 Euro positioniert sich das Gerät im mittleren Preissegment.

Ausstattung

Der USB-C-Anschluss liefert bis zu 100 W – sowohl zum Laden als auch zum Entladen. Damit lässt sich der Akku mit einem entsprechend leistungsfähigen Netzteil in etwa zwei Stunden vollständig aufladen. Der zusätzliche USB-A-Anschluss bietet bis zu 18 W Ausgangsleistung.

LiFePO4-Akkus (Lithium-Eisenphosphat) gelten als besonders sicher, da ein thermisches Durchgehen bei Beschädigungen nahezu ausgeschlossen ist. Damit sind sie sicherer als herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Zyklenfestigkeit: Das Gerät kann bis zu 3000-mal aufgeladen werden und soll dabei immer noch 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität behalten.

Der Nachteil dieser Akku-Chemie liegt in der geringeren Energiedichte. Die Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank wiegt etwa 1,3 kg und bietet einen Energiegehalt von 60.000 mAh.

Anwendung

Für die Notstartfunktion des Autos liegt der Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank ein Adapter bei, der in die Powerbank eingesteckt wird. Anschließend werden die Krokodilklemmen mit dem Adapter verbunden. 30 Sekunden nach dem erfolgreichen Start des Fahrzeugs sollten die Klemmen entfernt werden.

Die Spitzenleistung von 600 A reicht laut Hersteller für Benzin- und kleinere Dieselmotoren aus. Sicherheitsfunktionen wie Verpolungs- und Überspannungsschutz sorgen dafür, dass auch Laien das Gerät sicher verwenden können.

LiFePO4-Akkus erlauben hohe Entladeströme – der USB-C-Ausgang liefert bis zu 100 W. Auch bei niedrigen Temperaturen bleibt die Leistung stabil, wie unser Test gezeigt hat: Wir legten den voll geladenen Akku über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen funktionierte sowohl der Autostart als auch das Laden eines Akkus einwandfrei. Das Laden des Akkus erfolgt über USB-C und dauerte mit einem 140-W-Netzteil rund zwei Stunden.

Die integrierte LED-Anzeige am oberen Teil des Gehäuses zeigt den Ladezustand über vier Leuchtsegmente an. Eine exakte Prozentanzeige fehlt. Eine eingebaute LED-Taschenlampe mit SOS-Funktion ergänzt die Ausstattung.

Im Lieferumfang sind neben den Starthilfekabeln auch ein USB-C-Kabel, eine Anleitung sowie eine stabile Schutztasche enthalten. Ein Steckernetzteil fehlt jedoch. Optional ist ein 12-V-Adapter für das Auto erhältlich, um den Akku unterwegs aufzuladen. Aufgrund des USB-C-Standards kann hier jedoch jedes beliebige passende Netzteil genutzt werden.

Preis

Die Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank kostet 102 Euro bei Amazon, Ebay oder Pearl. Angesichts der hohen Kapazität und der guten Leistungswerte ist der Preis aus unserer Sicht angemessen.

Fazit

Die Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank bietet eine extrem hohe Kapazität, die schon fast an eine kleine Powerstation erinnert. Sie dient damit nicht nur zum Überbrücken des Autos, sondern auch als mobile Energiequelle. Die recht große Powerbank und ihr Gewicht von etwa 1,3 kg machen das Gerät aber nicht unbedingt zum idealen Begleiter für den Alltag, auch wenn wir den Stromspeicher beim Wandern zum Aufladen von iPad, Smartphone oder Kamera verwendet haben.

Wer die Revolt 3in1-KFZ-Starthilfe & Powerbank nur im Auto aufbewahrt, wird das Gewicht kaum als Nachteil empfinden. Die Sicherheitsfunktionen sind gut durchdacht und schützen sowohl das Gerät als auch den Nutzer und das Fahrzeug. Dank der kurzen Ladezeit ist die Powerbank schnell wieder einsatzbereit und dadurch besonders praktisch im Alltag.

Xlayer Powerbank Off-Road 12.000 mAh im Test

Die USB-C-Powerbank kombiniert einen 12.000-mAh-Akkus mit 1200-A-Starthilfe und einer mobilen Luftpumpe für Reifen und Bälle.

VORTEILE

  • USB-C-Anschluss
  • präzise Druckvoreinstellungen für verschiedenste Anwendungen
  • umfassende Sicherheitsfunktionen
  • hochwertiger Lieferumfang
  • LED-Taschenlampe mit SOS-Funktion
  • kompakte Bauweise

NACHTEILE

  • hohes Gewicht von 1 kg
  • Ladeleistung von 100 W nicht erreicht
  • Wartungsladung alle drei Monate erforderlich
  • keine Nutzung während des Ladevorgangs möglich
  • Powerbank-Kapazität könnte größer sein

Die USB-C-Powerbank kombiniert einen 12.000-mAh-Akkus mit 1200-A-Starthilfe und einer mobilen Luftpumpe für Reifen und Bälle.

Wer kennt das nicht? In der kalten Jahreszeit springt der Motor nicht mehr an, da die Autobatterie zu schwach ist. Zudem nervt der Reifendrucksensor, an der Tankstelle ist aber der Luftkompressor mal wieder belegt oder defekt. Ein All-in-One-Gerät soll hier helfen: Die Xlayer Powerbank Off-Road 12.000 mAh vereint vier Funktionen in einem Gerät: Pumpen, Starthilfe, Licht und das Aufladen von USB-Geräten.

Von außen macht die Xlayer Powerbank Off-Road 12.000 mAh schon allein wegen ihres bulligen Gehäuses einen soliden Eindruck. Was steckt unter der Haube und hält das Gerät ab 90 Euro auch, was es verspricht?

Ausstattung

Im Herzen des 1 kg schweren Geräts arbeitet ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 44,4 Wh, was 12.000 mAh bei 3,7 Volt entspricht. Die Maße liegen bei 180 × 128 × 52 mm – ungewöhnlich dick für eine Powerbank, die sonst eher wie lang gezogene, flache Quader daher kommen. Die Xlayer Powerbank Off-Road 12.000 mAh erinnert von ihren Maßen eher an einen sehr dicken Taschenbuchroman.

Der unter einer Gummiklappe sicher vor Nässe verborgene USB-C-Port unterstützt laut Hersteller Power Delivery mit 100 W, sowohl beim Laden als auch Entladen.

XLayer Powerbank Off-Road 12.000 mAh

Der Lieferumfang beinhaltet:

  • Starthilfekabel mit Sicherheitselektronik
  • USB-C-Kabel (1 m)
  • 12-V-DC-Kabel (3 m) für den Zigarettenanzünder
  • Druckschlauch (45 cm)
  • drei Adapter für verschiedene Ventiltypen

Die Spannungsversorgung ist äußerst flexibel:

  • 5 V bei 3 A (15 W)
  • 9 V bei 3 A (27 W)
  • 12 V bei 3 A (36 W)
  • 15 V bei 3 A (45 W)
  • 20 V bei 5 A (100 W)

Der zusätzliche USB-A-Anschluss bietet Quick Charge mit:

  • 5 V bei 3A (15 W)
  • 9 V bei 2 A (18 W)
  • 12 V bei 1,5 A (18 W)

Die Leistung verringert sich, wenn die Ports beide gleichzeitig genutzt werden.

Die eingebaute Motorluftpumpe arbeitet in einem Druckbereich von 0,3 bis 10,35 bar. Unten an der Powerbank befindet sich ein kleiner Lüfter. Zur Ausstattung gehören außerdem eine kleine eingebaute LED-Taschenlampe mit SOS-Funktion und ein Display zur Druckanzeige sowie Knöpfe für die Luftpumpenfunktion.

Anwendung

In der Praxis ist das Gerät vielseitig. Die Starthilfe-Funktion ist für Benziner bis 6 l und Diesel bis 3,5 l Hubraum ausgelegt. Wir haben es mit einem 1,8-l-Benziner und schwacher Autobatterie ausprobiert, was problemlos funktionierte, obwohl die Powerbank von Xlayer sehr kalt war, weil sie vorher im Kofferraum lag. Das eingebaute Sicherheitssystem hilft dem Nutzer, zumindest rudimentär durch den Starthilfevorgang zu kommen, der auch in der beiliegenden deutschsprachigen Anleitung beschrieben wird:

Nach dem Anschluss des Starthilfekabels zeigt eine rot-grün blinkende LED zunächst die Bereitschaft der Powerbank. Die Verbindung mit der Autobatterie erfolgt über farbcodierte Klemmen – die rote Klemme wird am Pluspol, die schwarze am Minuspol der Autobatterie befestigt. Ein eingebautes Diagnosesystem überprüft laut Hersteller dabei automatisch die korrekte Verbindung: Eine durchgehend grüne LED signalisiert, dass das Fahrzeug nun gestartet werden kann.

Ist der Anschluss nicht korrekt, warnt das Gerät durch eine rot blinkende LED und einen Signalton. Dann sollte der Nutzer prüfen, ob die Polarität vertauscht wurde oder die Klemmen nicht fest sitzen. Der eigentliche Startvorgang muss innerhalb von 25 Sekunden erfolgen. Eine zusätzliche Schutzfunktion verhindert einen erneuten Startversuch innerhalb von 5 Sekunden, falls der erste Versuch fehlschlägt.

Das Aufpumpen mit dem eingebauten Kompressor ist zwar sehr laut, funktioniert dank des flexiblen Schlauchs aber problemlos, zumindest, wenn die Reifen-Ventile nahe am Boden sind. Sind die Ventile aufgrund der Reifenstellung vorrangig beim Auto ausgerechnet weit oben, muss die Powerbank bei großen Reifen wegen des kurzen Schlauchs womöglich hochgehalten werden – ein etwas längerer Schlauch wäre hier sinnvoller. Auch Fahrräder und sogar Bälle kann man aufpumpen. Schön sind die Voreinstellungen für Autoreifen, Bälle und Fahrradreifen, damit nichts schiefgeht.

Die Powerbank-Funktion unterstützt einige Schnelllade-Protokolle und lädt etwa Smartphones, Tablets und Notebooks. Das Laden funktioniert mit dem Gerät problemlos, wenngleich es uns mit dem beigelegten USB-C-Kabel nicht gelang, den Akku mit 100 W zu laden, sondern nur mit etwa 55 W.

Die integrierte LED-Beleuchtung bietet aufgrund ihrer geringen Leuchtkraft und mangelnden Fokussierung keine optimalen Voraussetzungen für Arbeiten im Motorraum. Da die Powerbank recht groß ist, lässt sie sich je nach Fahrzeugtyp im Motorraum auch nicht besonders leicht abstellen.

Preis

Mit 90 Euro bei Otto und weiteren Händlern bewegt sich die Xlayer Powerbank Off-Road 12.000 mAh im oberen Preissegment für Pannen-Akkus.

Fazit

Die Xlayer Powerbank Off-Road 12.000 mAh überzeugt im mobilen Einsatz. Die Kombination aus Akku, Starthilfe und Kompressor rechtfertigt den Preis von 130 Euro unserer Meinung nach trotzdem nicht ganz, weil es schon deutlich günstigere Alternativen gibt. Aber die umfangreichen Sicherheitsfunktionen, die hohe Ladegeschwindigkeit und die qualitativ hochwertige Verarbeitung gibt es bei der Billig-Konkurrenz allerdings nicht. Besonders positiv fallen die eingebauten Voreinstellungen des Kompressors für diverse Anwendungszwecke auf.

Die Wermutstropfen sind die nicht erreichte Ladeleistung von 100 W, das relativ hohe Gewicht und die Notwendigkeit einer Wartungsladung alle drei Monate.

Starthilfe-Powerbank Vtoman V2500 im Test

Der Vtoman V2500 ist eine große Powerbank, die nicht nur mobile Geräte wieder auflädt, sondern im Notfall auch als Starthilfe für Autos und Motorräder verwendet werden kann.

VORTEILE

  • gute Starthilfefunktion auch bei Minusgraden
  • viele Einsatzmöglichkeiten durch USB-Ladefunktion
  • LED-Taschenlampe mit verschiedenen Modi
  • Sicherheitsfunktion mit automatischer Abschaltung

NACHTEILE

  • recht schwer und sperrig für den mobilen Einsatz
  • als normale Powerbank oder Taschenlampe eher ungeeignet
  • relativ langsame Aufladung der Powerbank

Der Vtoman V2500 ist eine große Powerbank, die nicht nur mobile Geräte wieder auflädt, sondern im Notfall auch als Starthilfe für Autos und Motorräder verwendet werden kann.

Ältere Autos haben besonders im Winter Probleme mit schwächelnden Starterbatterien. Aber auch Halter neuerer Fahrzeuge können versehentlich die Autobatterie leer machen, wenn sie etwa das Licht über Nacht anlassen. Wer Starthilfe ohne ein zweites Auto bekommen will, greift zur Powerbank. Eine besonders günstige, aber leistungsstarke Variante ist die Vtoman V2500 für nur 59 Euro bei Geekbuying. Wir haben die Starthilfe getestet und zeigen, ob sich ein Kauf lohnt.

Ausstattung

Mit einer Kapazität von 20.000 mAh und einer Spitzenleistung von 2500 A ist die Powerbank Vtoman V2500 kein kleines Gerät für die Tasche – sondern für den Verbleib im Auto oder in der Werkzeugkiste gedacht. Bei einem Gewicht von 630 g und Abmessungen von 132,5 × 90,5 × 29,5 mm ist sie ziemlich sperrig. Eine Transporthülle liegt bei, damit die Vtoman V2500 mitsamt Zubehör ordentlich verstaut werden kann. Die Powerbank bietet genügend Reserven für mehrere Starthilfevorgänge, das Laden von Kleingeräten oder eine Notbeleuchtung.

Der Micro-USB-Eingang bietet Ladeleistungen von bis zu 18 W. Die USB-A-Ausgänge liefern zusammen sogar bis zu 25 W, was schnelles Laden mobiler Endgeräte ermöglicht – zumindest aus der Sicht von Käufern eines Samsung- oder Google-Smartphones sowie iPhones.

Eine integrierte LED-Taschenlampe mit verschiedenen Modi wie Dauerlicht, SOS und Stroboskop erhöht die Sicherheit, wenn etwa ein Auto oder Motorrad bei Nacht gestartet werden muss. Als normale Taschenlampe ist die Powerbank aufgrund ihres Gewichts und ihrer Größe allerdings wenig geeignet, hier bevorzugen wir die klassischen Formate.

Vtoman V2500

Anwendung

Die Verbindung zur Autobatterie erfolgt über zwei Krokodilklemmen, die dem Paket beiliegen. Die Klemmen werden etwas umständlich mit einer sperrigen Anschlussbox an den Akku angesteckt. Andere Hersteller erlauben den direkten Anschluss des Kabels in das Gehäuse der Powerbank.

Die Powerbank ist mit einer Abschaltfunktion ausgerüstet, die nach 30 Sekunden Inaktivität oder nach vier Stunden ununterbrochenem Betrieb aktiviert wird. LEDs informieren über den Ladezustand des Akkus. Dazu kommen noch diverse Status-LEDs an der Anschlussbox für die Krokodilklemmen.

Hervorzuheben ist der Override-Modus, der es ermöglicht, vollständig entladene Fahrzeugbatterien wieder zu reaktivieren. Dabei werden allerdings alle Sicherheitsfunktionen deaktiviert, weshalb peinlich genau auf die richtige Polung geachtet werden muss.

Der Lithium-Ionen-Akku funktioniert laut Hersteller in einem Temperaturbereich von -20° C bis 55 °C. Wir haben ihn zum Test über Nacht im Gefrierfach gelagert, und am nächsten Morgen konnte ein Auto mit nahezu leerer Batterie problemlos gestartet werden.

Preis

Bei Geekbuying kostet die Starthilfe-Powerbank Vtoman V2500 derzeit 59 Euroein richtig guter Preis!

Fazit

Die Vtoman V2500 hat uns als ordentliche Notfall-Starthilfe für Fahrzeuge überzeugt. Sie bietet ausreichende Sicherheitsfunktionen und einige wenige Zusatzfeatures. Größe und Gewicht schränken sie für täglichen Einsatz als herkömmliche Powerbank jedoch ein. Etwas umständlich ist die Befestigung der mitgelieferten Starthilfekabel an dem Gerät.

Revolt Powerbank & Kfz-Starthilfe im Test

Mit der mobilen Starthilfe von Revolt erweckt man nicht nur Autobatterien zum Leben, sondern lädt das Notebook oder Smartphone – sogar mit Power Delivery oder Quick Charge.

VORTEILE

  • Power Delivery und Quick Charge
  • Pass-Through zum parallelen Laden
  • zertifiziert nach IP68 (staub- und wasserdicht)
  • stabiler Koffer mit dabei

NACHTEILE

  • kann keine 18-V-Batterien überbrücken
  • nicht für Lkw geeignet

Mit der mobilen Starthilfe von Revolt erweckt man nicht nur Autobatterien zum Leben, sondern lädt das Notebook oder Smartphone – sogar mit Power Delivery oder Quick Charge.

Die tragbare Kfz-Starthilfe Revolt von Pearl (ZX-3000-675) kann nicht nur einen Pkw starten, wenn Ihre Batterie leer ist, sondern auch Smartphones und andere Geräte aufladen. Durch die kompakte Bauform ist die Starthilfe daher als Powerbank nutzbar. Die Starthilfe-Powerbank kommt dabei noch mit Power Delivery (PD) und einer Quick Charge-Funktion in der Version 3.0. PD ermöglicht es, Endgeräte schnell zu laden, ohne diese zu beschädigen.

Die intelligente Ladetechnologie versorgt die Geräte genau mit der Leistung, die sie benötigen. Parallel dazu unterstützt die Starthilfe und Powerbank auch Quick Charge. Damit lassen sich Geräte ebenfalls schnell laden, die PD nicht unterstützen. Diese beiden Technologien bieten nicht alle Kfz-Starthilfen und Powerbanks, sodass dies ein wichtiger Pluspunkt für den Revolt Jump Starter ist. Die Powerbank unterstützt außerdem noch die Pass-Through-Technologie. Dabei kann Sie mehrere Geräte parallel laden und gleichzeitig selbst geladen werden. Auch eine Taschenlampe ist in der Starthilfe integriert. Wir haben die Starthilfe-Lösung für 85 Euro (bei Ebay mit Code PEARL2025XMAS, gültig bis 9. Januar) getestet.

Design & Lieferumfang

Das Design der Kfz-Starthilfe von Revolt wirkt sehr hochwertig. Die Größe des Gerätes entspricht der einer größeren Powerbank. Mit geriffelten Kunststoff-Leisten lässt sich die Starthilfe einfach tragen, ohne so schnell aus der Hand zu rutschen, zum Beispiel bei Feuchtigkeit. Trotz der stabilen Bauform ist die Starthilfe recht leicht und kompakt, sodass sie leicht transportiert werden kann.

Das Gewicht von 550 g sowie die Größe von 168 × 92 × 38,5 mm sind überschaubar. In der Tasche lassen sich darüber hinaus alle notwendigen Kabel unterbringen. Die Anschlüsse sind durch eine Gummilasche geschützt, die sich leicht entfernen lässt. Den Ladezustand zeigt die Revolt-Starthilfe durch vier LEDs am oberen Rand an, die beim Laden blinken. Der mitgelieferte Transportkoffer wirkt genauso hochwertig und schützt das Gerät vor Beschädigung.

Kfz-Starthilfe Revolt ZX-3000-675

Ausstattung

Mit der Kfz-Starthilfe von Revolt lassen sich Autos oder Motorräder starten, deren Batterie komplett leer ist. Die Powerbank mit integrierter Starthilfe hat eine Kapazität von 43 Wh und 12 Ah. Das Laden von Geräten erfolgt mit den Technologien Power Delivery, Quick Charge oder Pass-Through. Das Gerät ist nach IP68 zertifiziert. Damit ist das Gerät staub- und wasserdicht, was ideal für den mobilen Einsatz ist. Die Ladezeit bei 5 V und 3 A Input liegt zwischen 3 und 5 Stunden.

Enthalten sind zwei USB-Anschlüsse mit automatischer Anpassung des Ladestroms. Diese liefern 5 V, maximal 3 A und 15 W oder auch 9 V, maximal 2 A und 18 W oder 12 V, maximal 1,5 A und 18 W. Durch das enthaltene Quick Charge 3.0 lassen sich Mobilgeräte flott laden. Die Powerbank lädt Geräte, die kein Quick Charge unterstützen, auf herkömmlichem Wege.

Neben den beiden USB-Anschlüssen ist auch ein USB-C-Anschluss dabei. Dieser unterstützt Power Delivery, sodass moderne Smartphones und sogar Notebooks oder Macbooks mit Strom versorgt werden können. Über USB-C stehen 5 V, bis 3 A und 15 W, 9 V, bis 3 A und 27 W oder 12 V, bis 2,5 A und 30 W bereit. Der enthaltene Micro-USB-Anschluss ist Quick Charge-kompatibel und liefert 5 V mit 2,1 A.

Ebenfalls dabei ist ein LED-Licht, das beim Überbrücken der Batterie die notwendige Helligkeit liefert oder als Taschenlampe genutzt werden kann. Die Notfall-Lampe bietet Dauerlicht, Stroboskop-Licht und SOS-Funktion. Neben der Powerbank liefert Pearl noch das passende Überbrückungskabel für Autos und Motorräder mit sowie ein Anschlusskabel von USB-A auf USB-C (Typ C) sowie ein Kabel für USB-C auf USB-C. Ebenfalls dabei ist der hochwertige Transportkoffer mit Reißverschluss.

Revolt ZX-3000-675

Anwendung

Mit der Starthilfe können Sie ein Auto oder Motorrad auch dann starten, wenn die Batterie komplett leer ist. Dabei gibt es 500 A Dauerleistung ab und kann bis zu 1200 A in der Spitze liefern. Starten lassen sich damit nahezu alle Autos mit Verbrennermotor.

Preis

Der Preis der Revolt Powerbank & Kfz-Starthilfe (ZX-3000-675) von Pearl über Ebay liegt inklusive eines Transportkoffers und moderner Ladetechnologien bei 85 Euro (bei Ebay mit Code PEARL2025XMAS, gültig bis 9. Januar).

Fazit

Die Revolt-Starthilfe von Pearl bietet alles, was von einer Kfz-Starthilfe und einer Powerbank erwartet wird. Die Qualität wirkt hochwertig, es gibt genügend Anschlüsse und Funktionen. Zudem ist das Gehäuse nach IP68 wasserdicht. Standards wie Power Delivery (PD), Quick Charge und Pass-Through erlauben es, externe Geräte flott zu laden. Der Preis geht angesichts der Leistung mehr als in Ordnung.

Noco Boost X GBX45 im Test

Die Noco Boost X GBX 45 überzeugt als robuste Starthilfe-Powerbank mit 1250 A Startstrom selbst für große Benzin- und Diesel-Motoren. Mehr im Test.

VORTEILE

  • robuste Verarbeitung mit Spritzwasserschutz
  • für große Motoren geeignet
  • Quick Charge
  • LED-Licht

NACHTEILE

  • großer Kraftaufwand bei Montage der Klemmen
  • nicht komplette Kapazität im Einsatz als Powerbank nutzbar

Die Noco Boost X GBX 45 überzeugt als robuste Starthilfe-Powerbank mit 1250 A Startstrom selbst für große Benzin- und Diesel-Motoren. Mehr im Test.

Die Noco Boost X GBX45 bietet mit einem robusten Gehäuse, hoher Leistung und einer integrierten LED-Taschenlampe einen zuverlässigen Helfer für unterwegs. Der Starthilfe-Booster mit 1250 A Spitzenstrom eignet sich für größere Benzin- und Diesel-Motoren und punktet mit effektiver Sicherheitstechnik, darunter Verpolungsschutz und eine detaillierte Bedienungsanleitung.

Design & Lieferumfang

Die GBX45 ist kompakt und robust gestaltet. Mit Abmessungen von 173,4 × 83,2 × 52,9 mm und einem Gewicht von 590 g lässt er sich bequem verstauen und transportieren. Viele andere Starthilfe-Powerbanks sind größer und schwerer. Das Gehäuse ist gummiert und nach IP65-Standard wasserfest und staubgeschützt. Zum Lieferumfang gehören neben dem Booster selbst ein USB-C-Kabel und robuste Polzangen. Eine ausführliche Bedienungsanleitung erleichtert den Einstieg.

Ausstattung

Der Lithium-Ionen-Akku des Noco Boost eignet sich zum Starten von Fahrzeugen mit Benzinmotoren bis 6,5 Liter Hubraum oder Dieselmotoren bis 4,0 Liter Hubraum. Voraussetzung ist eine Blei-Säure-Batterie mit 12 Volt.

Die GBX45 liefert bis zu 1250 A an Startstrom und ist mit zwei USB-Anschlüssen ausgestattet: einem USB-C-Port zum Laden des Geräts und einem USB-A-Port, um Smartphones oder andere Geräte per Quick Charge mit 18 Watt aufzuladen. Die integrierte LED-Lampe mit verschiedenen Modi inklusive SOS-Funktion ist ein praktisches Extra, das besonders in Notsituationen hilfreich ist. Aufgeladen ist die Noco Boost X GBX45 in rund 90 Minuten.

Anwendung

Die Bedienung der Noco Boost X GBX45 ist denkbar einfach: Die robusten Starthilfeklemmen werden an die Batterie angeschlossen – Rot an den Pluspol, Schwarz an den Minuspol – oder Massepunkt. Der Verpolungsschutz stellt sicher, dass selbst bei falschem Anschluss keine Schäden entstehen. Nach dem Verbinden genügt ein Knopfdruck, und der Motor startet zuverlässig. Eine LED zeigt den Betriebsstatus an.

Preis

Die Noco Boost X GBX45 ist ab 131 Euro erhältlich.

Fazit

Der Noco Boost GBX45 überzeugt als vielseitiger und zuverlässiger Starthilfe-Booster. Besonders positiv fallen die robuste Verarbeitung, die hohe Leistung und die benutzerfreundliche Handhabung auf. Für gelegentliche Anwendungen oder als Notfallhelfer im Auto ist er eine ausgezeichnete Wahl – und eine lohnenswerte Anschaffung für alle, die regelmäßig mit größeren Motoren unterwegs sind.

Starthilfe-Powerbank Buture Beta 01 im Test

Das Auto startet wegen einer leeren Batterie nicht oder im Reifen ist nicht genug Luft? Die Powerbank Buture Beta 01 hilft in beiden Fällen, lädt zudem noch mobile Geräte wieder auf und ist nicht einmal teuer.

VORTEILE

  • zuverlässige Unterstützung beim Starten
  • Praktische LED-Beleuchtung
  • Äußerst vielseitig nutzbar (Pumpe, Starthilfe, Powerbank, Notfallbeleuchtung)
  • Auch bei extremen Temperaturen verwendbar

NACHTEILE

  • Oberfläche anfällig für Kratzer
  • sehr groß und schwer für eine normale Powerbank
  • mäßiger Wirkungsgrad

Das Auto startet wegen einer leeren Batterie nicht oder im Reifen ist nicht genug Luft? Die Powerbank Buture Beta 01 hilft in beiden Fällen, lädt zudem noch mobile Geräte wieder auf und ist nicht einmal teuer.

Die Beta 01 ist eine Powerbank ab 72 Euro mit Zusatzfunktionen wie einer KFZ-Starthilfe und einem Luftkompressor, die über die reine Stromspeicherung und Weitergabe hinausgehen. Mit seinen Spezialfunktionen adressiert das Gerät typische Notsituationen im Autofahrer- und Motorradfahrer-Alltag.

Design

Die Buture Beta 01 ist recht groß und wird mit einer kleinen Transporttasche geliefert, in der der Schlauchanschluss für den Luftkompressor, die Starthilfekabel und der Akku selbst ordentlich verstaut sind. Die Abmessungen betragen 24,3 × 8,81 × 8,81 cm bei einem Gewicht von 880 g.

Leider bekommt das sonst schicke Gehäuse schnell Kratzer, wenn es auf den Boden oder in den Motorraum gelegt wird – unschön. Die deutschsprachige Anleitung ist ausführlich genug, allerdings sehr kleingeschrieben.

Ausstattung

Die Buture Beta 01 verfügt über einen Akku mit einer Kapazität von 20.000 mAh. Eine besondere Funktion der Powerbank ist die Starthilfefunktion für Autos und Motorräder. Die Beta 01 erreicht einen Spitzenstrom von bis zu 2500 A. Das soll laut Hersteller für Benzinmotoren mit 8,5 l oder Dieselaggregate mit 8 l Hubraum ausreichen. Mit der Powerbank können zudem mehrere Geräte parallel wieder aufgeladen werden. Über einen USB-C-Eingang wird das Gerät aufgeladen. Die beiden USB-A-Ausgänge liefern jeweils 5 V bei 2,4 A

Der integrierte Luftkompressor des Akkus kann Autoreifen, Motorradreifen und Fahrradreifen aufpumpen und erreicht einen maximalen Druck von 150 PSI, was etwa 10,3 bar entspricht. Der Standarddruck von 2,5 Bar eignet sich optimal für die meisten PKW-Reifen, zumindest bis zur nächsten Tankstelle oder Werkstatt.

Die Druckanzeige lässt sich flexibel zwischen Bar, Kilopascal und PSI umschalten, wodurch eine präzise Kontrolle in allen gängigen Einheiten möglich ist. Neben dem runden Display gibt es Tasten für die Erhöhung oder Senkung des Luftdrucks. Ein flexibler, aber recht kurzer Schlauch mit Ventiladapter liegt bei und wird bei Bedarf auf den Akku geschraubt. Auch ein Nadel-Adapter für Bälle liegt bei. Für manche Fahrradventile fehlt aber noch ein entsprechender Adapter.

Buture Beta 01

Anwendung

Im Alltag erweist sich die Buture Beta01 als vielseitiger Begleiter. Die Powerbank kann je nach Akkukapazität des angeschlossenen Geräts mehrmals mobile Hardware aufladen, während der Luftkompressor vielseitig einsetzbar ist und sowohl Autoreifen als auch Fahrräder, Sportbälle oder Luftmatratzen aufpumpen kann. Das dauert jedoch einige Zeit, denn die Fördermenge der Pumpe ist recht gering. Bei einem Autoreifen ließen wir erst Druck von rund 1 bar ab, um ihn dann wieder aufzupumpen, was etwa 4 Minuten dauerte.

Die Beta 01 verfügt über die üblichen Krokodil-Anschlussklemmen mit Verpolungsschutz zum Anschluss an die Autobatterie. Die rote LED-Anzeige und grüne Statusleuchte zeigen dabei den richtigen Anschluss an die Fahrzeugbatterie an. Nach erfolgreicher Starthilfe sollte das Gerät laut Hersteller innerhalb von 30 Sekunden von der Autobatterie getrennt werden. Zur Gewährleistung einer optimalen Lebensdauer empfiehlt der Hersteller, den Akku alle drei Monate vollständig aufzuladen, auch wenn das Gerät nicht in Gebrauch war.

Den Betriebstemperaturbereich von -20 °C bis 60 °C haben wir getestet, indem wir den Akku einmal im Eisfach gelagert haben – und einmal in die Sonne gelegt haben. In beiden Fällen war der Akku in der Lage, Strom anzugeben. Bei intensiver Nutzung des Luftkompressors empfiehlt der Hersteller alle 10 Minuten eine Abkühlpause, um die Lebensdauer des Geräts nicht zu gefährden, denn es wird dabei recht warm.

Die integrierte LED-Notleuchte bietet drei Betriebsmodi. Durch langes Drücken der LED-Taste aktiviert man die weiße Taschenlampe im Dauerbetrieb. Kurzes Drücken wechselt zwischen normalem Leuchtmodus, Stroboskop-Funktion und SOS-Signal. Das ist praktisch bei nächtlichen Pannen.

Die Starthilfe-Powerbank von Buture zeigt Schwächen beim Wirkungsgrad, was sich anhand der vom Hersteller angegebenen Kapazität zeigt. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass es normal ist, dass durch Wärmeverluste nie die ganze Kapazität zur Verfügung steht. Zudem sind Angaben in mAh nicht sinnvoll, da sie nicht wirklich viel über die Speichermenge der Powerbank aussagen. Besser wären hier Angaben in Wh.

Im Inneren des Lithium-Ionen-Akkus herrscht eine Spannung von 3,7 V, per USB ausgegeben wird aber in 5 V. Durch die Spannungswandlung geht schon rund 15 Prozent an Energie verloren. Somit würde die Beta 01 höchstens 14.800 mAh bieten bei 5 V. Dazu kommen dann noch Wärmeverluste. Messen konnten wir allerdings nur rund 10.000 mAh, was einer Effizienz von etwa 50 Prozent entspricht. Das ist kein guter Wert, aber auch nicht ungewöhnlich für eine Powerbank.

Buture Beta 01

Preis

Die Buture Beta 01 Starthilfe-Powerbank mit Luftkompressor kostet bei Aliexpress derzeit rund 72 Euro.

Fazit

Die Buture Beta 01 bietet praktische Hilfe für Notfälle, indem sie Powerbank, Starthilfe und Luftkompressor in einem Gerät vereint. Die Starthilfe-Powerbank erweckt eine leere Autobatterie wieder zum Leben. Der Luftkompressor pumpt Autoreifen, Fahrradschläuche oder Bälle auf. Allerdings arbeitet die Luftpumpe etwas langsam, was Geduld vom Nutzer erfordert. Auch das Gehäuse ist anfällig für Kratzer, was die Optik beeinträchtigt, aber die kompakte Transporttasche hilft, das Zubehör ordentlich zu verstauen. Insgesamt ist die Beta 01 ideal für Autofahrer und Reisende, die ein praktisches Notfalltool zu einem fairen Preis suchen.

Einhell CE-JS 8 Jump-Start Power Bank im Test

Die Einhell CE-JS 8 Power Bank Jump-Start lädt nicht nur Smartphones, sondern dient auch als Starthilfe für Benzinfahrzeuge mit bis zu 3 Litern Hubraum.

VORTEILE

  • robustes Design
  • niedriges Gewicht
  • LED-Licht als Taschenlampe

NACHTEILE

  • niedrige Kapazität
  • Micro-USB-Ladeanschluss
  • nicht für Diesel-Fahrzeuge geeignet

Die Einhell CE-JS 8 Power Bank Jump-Start lädt nicht nur Smartphones, sondern dient auch als Starthilfe für Benzinfahrzeuge mit bis zu 3 Litern Hubraum.

Die kompakte Powerbank kombiniert die klassische Funktion einer mobilen Ladequelle mit der eines Starthilfegeräts. Ihr robustes Gehäuse folgt dem markentypischen rot-schwarzen Design und erinnert optisch eher an ein Werkzeug als an eine herkömmliche Powerbank – viele Konkurrenzprodukte treten dezenter auf.

Ausstattung

Der integrierte Lithium-Polymer-Akku bietet mit 11,1 V und 7500 mAh eine vergleichsweise geringe Kapazität. Die Powerbank verfügt über zwei USB-A-Ausgänge: einen Anschluss mit 5V/2A sowie 9V/2A. Zum Laden gibt es einen Micro-USB-Port. Zusätzlich ist ein Anschluss für die Starthilfefunktion integriert, der bis zu 400 A Spitzenstrom liefert.

Einhell CE-JS 8 Jump-Start Power Bank

Der Akku soll in einem Temperaturbereich von –15 °C bis +40 °C funktionieren. Die Kältetauglichkeit haben wir im Kühlschrank getestet – und siehe da, es funktioniert. Ein integriertes LED-Licht mit drei Modi (Dauerlicht, Stroboskop, SOS) erweist sich als praktisch – sowohl bei Arbeiten im Motorraum als auch in allgemeinen Pannensituationen.

Zum Lieferumfang gehört eine auffällige, rote Aufbewahrungstasche. Das Gerät wiegt 350 g. Der Ladezustand wird nicht prozentual angezeigt, sondern lediglich über eine LED-Kontrollleuchte signalisiert.

Anwendung

Die Powerbank eignet sich zum Laden von Smartphones, Tablets und anderen USB-Geräten. Ein USB-C-Anschluss fehlt leider, allerdings liegt ein passendes Adapterkabel bei.

Einhell CE-JS 8 Jump-Start Power Bank mit Klemmen für Autobatterie

Die primäre Funktion ist die Starthilfe für das Auto. Laut Bedienungsanleitung kann das Gerät 12-V-Starterbatterien in Benzinern mit bis zu 3 Litern Hubraum starten. Für Fahrzeuge mit Dieselaggregat ist die Einhell CE-JS 8 nicht geeignet. Wer einen Selbstzünder fährt, müsste alternativ zur Einhell CE-JS 18 Jump-Start Power Bank greifen.

Die Bedienung ist dank LED-Statusanzeigen und Sicherheitsfunktionen wie Verpolungsschutz benutzerfreundlich. Für den Notstart werden die Adapterbox und die Krokodilklemmen einfach an die Powerbank angeschlossen und mit der Autobatterie verbunden. Das klappte im Test zuverlässig.

Der Akku ist in etwa 1,5 Stunden wieder aufgeladen. Ein Netzteil liegt bedauerlicherweise nicht bei. Eine Lademöglichkeit im Auto ist ebenfalls nicht vorgesehen – es sei denn, man nutzt einen USB-A-Adapter für den Zigarettenanzünder.

Preis

Der Preis liegt offiziell bei 100 Euro, es gibt aber schon bessere Angebote ab 88 Euro.

Fazit

Die Einhell Jump-Start Power Bank bietet drei Funktionen: Powerbank für USB-Geräte, Starthilfe und Taschenlampe. Das alles funktioniert einwandfrei. Einzige Kritikpunkte sind die geringe Akkukapazität als Powerbank und der fehlende USB-C-Anschluss.

Revolt Jump-Starter mit 400 A im Test

Gerade einmal 60 Euro kostet die Starthilfe von Revolt. Was der Jump Starter mit 400 A alles bietet und warum er auch als vollwertige Powerbank mit 8000 mAh dient, zeigt der Test von TechStage.

VORTEILE

  • kann als Powerbank für Notebooks genutzt werden
  • geringes Gewicht und leicht transportabel
  • viele Adapter dabei
  • Ladekabel für Zigarettenanzünder dabei

NACHTEILE

  • Laden der Powerbank nicht per USB möglich
  • keine IP-Zertifizierung
  • nicht für große Motoren geeignet
  • kann keine 18-V-Batterien überbrücken

Gerade einmal 60 Euro kostet die Starthilfe von Revolt. Was der Jump Starter mit 400 A alles bietet und warum er auch als vollwertige Powerbank mit 8000 mAh dient, zeigt der Test von TechStage.

Der Revolt Autostarter ist eine tragbare KFZ-Starthilfe und vollwertige Powerbank von Pearl für 54 Euro. Mit dieser können Nutzer weitere Geräte wie Notebooks, Smartphones oder Macbooks mit Strom versorgen. Die Einsatzmöglichkeiten der Revolt ZX-2905-675 sind daher vielfältig. Der integrierte Lithium-Ionen-Akku mit 8000 mAh liefert dazu den passenden Strom für alle erdenklichen Einsatzzwecke. Dazu kommt die integrierte Notfall-Leuchte, was praktisch ist, wenn man auch nachts ein Auto starten möchte.

Design & Lieferumfang

Die Powerbank ist sehr kompakt gebaut (165 × 80 × 37 mm) und daher leicht transportabel. Das Gewicht der Powerbank liegt gerade mal bei 335 g, inklusive Tasche und Zubehör bei etwa 860 g. Schließlich macht das Mitnehmen des Gerätes auch Sinn, wenn Anwender es als Powerbank nutzen wollen. In diesem Fall bleiben die Klemmen zum Anschließen an die Batterie einfach zu Hause. Ebenfalls dabei sind zahlreiche Ladekabel und Adapter für die verschiedenen Geräte sowie ein Mäppchen, in dem alle Kabel untergebracht sind und die Powerbank mit einem Gummizug befestigt wird.

Pearl liefert bei der Revolt ZX-2905-675 zudem ein 15 cm langes Ladekabel für Notebooks mit. Dazu kommen acht Adapter für verschiedene Notebook-Varianten. Pearl gibt als Hersteller IBM, Lenovo, HP, Dell, Acer, NEC, Asus, Sony, Samsung und Fujitsu an. Damit sollten sich viele Notebooks problemlos anschließen lassen. Leider lässt sich die Powerbank nicht selbst per USB laden, sondern nur mit einem mitgelieferten Ladekabel, das direkt an eine Steckdose angeschlossen wird. Dafür liefert Pearl aber auch ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder mit.

Ausstattung

Der Lithium-Ionen-Akku verfügt über eine Kapazität von 8000 mAh und ist in zwei bis drei Stunden aufgeladen. Die Ladeanzeige befindet sich an der Seite, sodass schnell ersichtlich ist, wie viel Energie das kleine Kraftpaket noch liefern kann. Der Input beträgt 15 V bei 1 A. Als Output steht direkt ein Anschluss für Notebooks zur Verfügung. Die Bedienungsanleitung mit allen Daten ist bei Manualslib online einsehbar.

Der Ausgang liefert 12 V mit bis zu 2 A oder 16 V und 19 V mit bis zu 3,5 A. Dazu kommt ein USB-A-Anschluss, der 5 V mit 2 A liefern kann. Um ein Auto oder Motorrad zu starten, verwenden die Nutzer die mitgelieferten Klemmen und schalten das Gerät ein. Damit kann man Autos mit Benzin-Motoren bis 3 l Hubraum und Diesel-Motoren bis 1,5 l Hubraum sowie Motorräder starten. Für einen Motor mit mehr Hubraum bieten sich eher stärkere Modelle an, etwa die Revolt-Starthilfe mit 1200 A (Testbericht).

Anwendung

Mit der Starthilfe können Anwender ein Auto oder Motorrad auch dann starten, wenn die Batterie komplett leer ist. Dabei gibt der Jump Starter Strom mit bis zu 400 A ab. Außerdem lassen sich mit der Powerbank zahlreiche Geräte dauerhaft mit Strom versorgen, auch Notebooks und Macbooks. Das Laden von Geräten ist mit der Powerbank ebenfalls kein Problem, vor allem weil Pearl haufenweise Adapter mit ausliefert. Die Möglichkeiten sind so umfassend, dass man die Revolt ZX-2905-675 von Pearl als Powerbank für Notebooks bezeichnen kann, mit der sich zusätzlich Autos und Motorräder starten lassen, wenn die Batterie des Fahrzeugs komplett leer ist. Allerdings ist die Powerbank mit integrierter Starthilfe von Revolt nicht wasserdicht.

Preis

Die Starthilfe-Powerbank kostet bei Amazon etwa 54 Euro. Damit liefert das Gerät bei einem günstigen Preis respektable Leistung.

Fazit

Die kleine und leichte Powerbank für Notebooks und KFZ-Starthilfe ist einfach zu transportieren und kann ein wertvoller Problemlöser sein, wenn die Batterie im Auto oder Motorrad ausgefallen ist. In diesem Fall kann man das Fahrzeug über die Powerbank problemlos starten. Anwender müssen nur die Klemmen anschließen, die Starthilfe einschalten und dann das Auto oder Motorrad starten. Vor allem für Menschen, die oft unterwegs sind oder im Urlaub, kann das sehr hilfreich sein. Obendrein versorgt man mit dem Gerät auch einen Laptop oder ein Smartphone mit Strom. Schutz vor Wasser fehlt allerdings.

Starthilfe Popdeer PD-JA1 im Test

Die Popdeer PD-JA1 vereint Starthilfe, Luftkompressor und Powerbank in einem Gerät. Für 72 Euro bietet sie vielseitige Einsatzmöglichkeiten – ideal für unterwegs.

VORTEILE

  • günstig
  • Luftkompressor für Reifen integriert

NACHTEILE

  • keine Schnelllade-Funktion
  • einfache Verarbeitung

Die Popdeer PD-JA1 vereint Starthilfe, Luftkompressor und Powerbank in einem Gerät. Für 72 Euro bietet sie vielseitige Einsatzmöglichkeiten – ideal für unterwegs.

Die Popdeer PD-JA1 ist mehr als nur eine Powerbank. Neben der Starthilfe für Autos bis zu einem Spitzenstrom von 2500 Ampere verfügt sie über einen Luftkompressor mit drei Modi – geeignet für Autoreifen, Fahrräder und Bälle. Dank einer Kapazität von 20.000 mAh kann das Gerät Smartphones und Tablets über USB-C laden, unterstützt jedoch keine Schnelllade-Standards. Eine integrierte Taschenlampe rundet die Ausstattung ab. Der Preis liegt aktuell bei 72 Euro.

Design & Lieferumfang

Das quaderförmige Design erinnert optisch an ein Retro-Radio, während das Gehäusematerial eher günstig wirkt. Zwar fehlen eine IP-Zertifizierung und ein separates Netzteil, doch die gummierten Abdeckungen schützen die Anschlüsse vor Schmutz. Zum Lieferumfang gehören ein Klemmenadapter für die Autobatterie, ein Schlauch mit drei Adaptern für den Kompressor und ein USB-Kabel.

Ausstattung

Mit einer Kapazität von 20.000 mAh und den Anschlüssen (USB-A und USB-C) eignet sich die PD-JA1 auch als Powerbank für Mobilgeräte. Die technischen Daten erlauben Ladeströme von bis zu 5 V mit 3 A oder 12 V mit 1,5 A, jedoch ohne Unterstützung für Quick Charge. Für die Starthilfe sind laut Hersteller Benzinmotoren bis 7 Liter Hubraum und Dieselmotoren bis 5 Liter geeignet.

Anwendung

Die Nutzung als Starthilfe ist unkompliziert: Die Klemmen werden an die Autobatterie angeschlossen, wobei die Polung korrekt sein muss. Danach aktiviert man das Gerät, das automatisch den notwendigen Strom liefert. Für den Kompressor wählt man per Plus- und Minus-Taste den gewünschten Druck, etwa in bar, und schließt das Ventil an. Der Kompressor stoppt automatisch, wenn der eingestellte Druck erreicht ist – etwa in zwei Minuten für einen Autoreifen.

Preis

Mit einem Preis von 52 Euro bei Banggood bietet die Popdeer PD-JA1 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kombination aus Powerbank, Starthilfe und Kompressor ist in dieser Preisklasse selten. Allerdings ist die Powerbank dort momentan ausverkauft, alternative Angebote auf Ebay liegen mit 72 Euro deutlich höher.

Fazit

Die Popdeer PD-JA1 überzeugt durch Vielseitigkeit und praktische Funktionen, auch wenn Verarbeitung und fehlende Schnelllade-Funktion Kritikpunkte sind. Ideal für Autofahrer, die Starthilfe und Luftkompressor in einem kompakten Gerät suchen – zu einem fairen Preis.

Starthilfe-Powerbank Popdeer PD-J02 im Test

Die kleine, aber starke Kfz-Starthilfe PD-J02 von Popdeer kann ein Auto oder Motorrad starten, wenn die Batterie des Fahrzeugs leer ist. Parallel dazu eignet sich das Gerät auch als Powerbank.

VORTEILE

  • schickes Design mit LCD
  • Kapazität von 23.000 mAh
  • unterstützt Quick Charge
  • 12-V-Adapter vorhanden

NACHTEILE

  • nicht staub- und wasserdicht
  • nicht für Lkw oder Boote geeignet
  • kurze Kabel der Polklemmen

Die kleine, aber starke Kfz-Starthilfe PD-J02 von Popdeer kann ein Auto oder Motorrad starten, wenn die Batterie des Fahrzeugs leer ist. Parallel dazu eignet sich das Gerät auch als Powerbank.

Die Popdeer PD-J02 erinnert viel mehr an eine Powerbank als einen klassischen Starthilfe-Booster. Sie ist schick und filigran gestaltet, leicht zu transportieren und mit einer Anzeige ausgestattet, die den aktuellen Ladezustand zeigt.

Allerdings ist die PD-J02 nicht dazu geeignet, Autobatterien zu laden. Die Aufgabe der Starthilfe ist das Überbrücken der Batterie, damit das Fahrzeug starten kann. Ebenfalls dabei ist eine LED-Notfall-Lampe, sodass die Verwendung auch im Dunkeln möglich ist. Dazu kommt der stabile Koffer, in dem sich das Zubehör befindet. Da sich die Klemmen zum Starten des Fahrzeugs entfernen lassen, sind die Einsatzmöglichkeiten der Powerbank sehr flexibel.

Optisch gleicht sie der Popdeer PD-J01 und ist faktisch nicht zu unterscheiden. Im Gegensatz zum PD-J01-Modell verfügt die PD-J02 aber auch über Quick Charge. Mit dem Gerät lassen sich auch Smartphones und andere Geräte laden – was nicht jeder Starthilfe-Booster kann.

Ausstattung

Die Starthilfe PD-J02 von Popdeer hat eine Kapazität von 23.000 mAh und bietet laut Hersteller Spitzenstrom von bis zu 3000 A. Damit lassen sich nahezu alle Autos und Motorräder starten, aber keine Boote oder Lkw. Bei Wohnmobilen oder Transportern kommt es darauf an, ob eine 12-V-Batterie verbaut ist. Die Kapazität ist ebenfalls beachtlich.

Dazu kommt, dass die Powerbank Quick Charging unterstützt, sodass kompatible Geräte schnell geladen werden. Ebenfalls dabei ist ein Adapter, inklusive Anschluss, an dem sich 12-V-Geräte direkt mit Energie versorgen lassen. Das reicht für kleine Kfz-Kühlschränke, mobile Kompressoren und andere Geräte. Der Hersteller gibt keine IP68-Zertifizierung an, sodass die Dichtigkeit für Wasser und Staub nicht gegeben ist. Das ist ein großer Nachteil des Produkts, gerade bei Regen wird es damit schwierig, im Freien Starthilfe zu geben.

Die Starthilfe hat eine Kapazität von 23.000 mAh und bietet laut Hersteller 3500 A. Das ist ideal als Starthilfe, auch für größere Motoren. Aber auch für den Einsatz als Powerbank ist das mehr als genug. An den beiden ausgehenden USB-Ports liegen 5 V und 2,4 A, genauer gesagt 9 V mit 2 A oder 12 V mit 1,5 A an. Das Gerät lässt sich mit dem Typ-C-USB-Anschluss mit 5 V oder 9 V mit 2 A laden. Die Starthilfe funktioniert laut Hersteller bis minus 20 Grad Celsius, ausprobieren konnten wir es nur bei rund 0 Grad Celsius.

Anwendung

Vor der ersten Nutzung muss man die Starthilfe über den Micro-USB-Anschluss aufladen. Für die Verwendung als Starthilfe müssen die Nutzer die Klemmen anschließen und mit der Batterie oder den Anschlüssen im Fahrzeug verbinden. Die Klemme mit dem roten Kabel wird am Pluspol angeschlossen, während die Klemme mit dem schwarzen Kabel an einem Massepunkt im Motorraum befestigt wird. Dieser kann ein beliebiges leitendes Metallteil oder ein spezieller Anschlusspunkt sein. Danach lässt sich das Auto, der Transporter oder das Motorrad starten.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Plus- und Minus-Pol nicht verwechselt werden darf. Falls das Fahrzeug eine Start-Stopp-Automatik oder Energierückgewinnung (milder Hybrid) besitzt, sollten die Herstellerhinweise unbedingt beachtet werden. In solchen Fahrzeugen sind in der Regel spezielle Anschlusspunkte im Motorraum vorgesehen.

Beim Einsatz als Powerbank können die Geräte einfach mit den beiden USB-Ausgängen verbunden werden. Danach lädt die Powerbank die Geräte. Zum Laden der Autobatterie ist das Gerät allerdings nicht gedacht.

Die LED-Notfall-Lampe lässt sich über den Knopf auf der Oberseite ein- und ausschalten. Neben einer Dauerbeleuchtung kann das Licht auch blinken, um zum Beispiel auf eine Panne hinzuweisen. Allerdings lässt die Leuchtkraft der Lampe insgesamt zu wünschen übrig. Der LCD-Bildschirm zeigt die aktuell noch verfügbare Kapazität in Prozent an sowie Fehler und Informationen bei den Ladeaktionen.

Preis

Bei Banggood kostet die Popdeer PD-J02 regulär 46 Euro. Das ist angesichts der Ausstattung ein fairer Preis. Der Versand erfolgt aus Lagerhäusern in der Tschechischen Republik.

Fazit

Die Starthilfe PD-J02 von Popdeer ist nicht ohne Grund eine beliebte Starthilfe und Powerbank in einem. Die Kapazität ist mit 23.000 mAh für eine Powerbank recht hoch und das moderne Design ist für den Einsatz als Powerbank ideal. Es gibt zwei USB-Anschlüsse, Quick Charge wird unterstützt und der Anschluss für 12-V-Geräte ist auch für den mobilen Einsatz vorhanden. Ein Transportkoffer für Gerät und Zubehör ist ebenfalls mit dabei.

ZUSÄTZLICH GETESTET

Foursun Auto Starthilfe mit Luftkompressor

Vantrue JS1

Popdeer PD-J01



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Künstliche Intelligenz

Realbotix: humanoide Roboter mit austauschbarem Design


Das Startup Realbotix entwickelt an seinem Sitz in Las Vegas humanoide Roboter für dialogorientierte Anwendungen. Im Jahr 2025 konnte das Unternehmen nur erste Prototypen vorweisen. Auf der CES 2026 stellte Realbotix gleich drei fertige Ganzkörpermodelle vor: Aria, Melody und David.

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Sie sollen in den Bereichen „Service“ und „Interaktion“ zum Einsatz kommen. Gemeint sind Messestände, Schulungsumgebungen, Empfangsbereiche von Hotels, Versicherungen oder Einkaufstempeln, aber auch medizinische Anwendungen, sagte Realbotix-CEO Andrew Kiguel im Gespräch mit heise online.

Über KI-Sprachmodelle können sich Nutzer mit den Puppen unterhalten. Die Sprachausgabe ist mit den Bewegungen von Lippen und Kiefer gekoppelt, um das Gesprochene visuell zu begleiten. Stationäre Roboter werden über Netzstrom betrieben, mobile Varianten kommen mit integrierten Akkus für zeitlich begrenzten autonomen Betrieb.

Die Androiden von Realbotix sehen hochwertigen Sexrobotern von RealDoll oder Irontech Doll täuschend ähnlich. Solche Nutzungszwecke wies das Unternehmen aber im Gespräch mit heise online kategorisch zurück.

Realbotix bietet im Wesentlichen zwei verschiedene Module an: Büsten- und Ganzkörpervarianten in Lebensgröße. Köpfe, Gesichter und Gehäuseteile lassen sich austauschen. Preise für die Büsten beginnen bei 20.000 US-Dollar, für komplette Roboter bei 95.000 US-Dollar.

Einzeln ansteuerbare Aktuatoren bewegen Mund, Augenlider, Augenbrauen und Wangen. Servomotoren mit Positionsrückmeldung steuern Kopfbewegungen sowie Arme und Oberkörper. Laufen können die animierten Puppen nicht.

Optionale Kameras in den Augen nehmen das Gesichtsfeld der Roboter auf. Software zur Gesichts- und Objekterkennung verarbeitet das Kamerabild. So kann der Roboter Objekte im Blick behalten und über die Pupillen verfolgen können. Mikrofone mit Richtungsfilterung erfassen gesprochene Sprache. Auf der Messe funktionierte die Kommunikation aufgrund des Hintergrundlärms jedoch nur über Handmikrofone.

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Eins von drei Realbotix-Modellen für die Interaktion etwa auf Messen oder in Empfangsbereichen heißt David.

(Bild: heise medien / André Kramer)

Realbotix bietet Erweiterungen gegen Aufpreis an. Die angesprochene Gesichtserkennung ist so ein Extra. Erhältlich sind ferner zusätzliche austauschbare Köpfe, individuell angepasste Stimmen sowie die Einbindung eigener KI‑Modelle der Nutzer.

Auf Wunsch fertigt Realbotix individuelle Charaktere an. Die zusätzlichen Kosten beginnen laut Unternehmen bei 20.000 US‑Dollar, etwa für eigens modellierte Gesichter. Der Grad der Individualisierung reicht von einfachen Änderungen wie einem anderen Hautton bis hin zu vollständig neu gestalteten humanoiden Figuren.



Warum nicht eine Cyberpuknt-Büste? Gegen Aufpreis geht Realbotix detailliert auf Kundenwünsche ein. Dieses Modell verfolgt Gesprächspartner über Kameras in den Pupillen.

(Bild: heise medien / André Kramer)

Die Roboter nutzen firmeneigene, angepasste KI-Modelle. Weitere Angaben zu den KI-Modellen oder zum Training machte das Unternehmen nicht. Über WLAN verbinden sich die Roboter mit dem Internet. Je nach Anwendung verarbeiten sie die Daten lokal oder in der Cloud. Auch externe KI‑Modelle lassen sich einbinden. etwa über Schnittstellen von OpenAI, Hugging Face oder lokale Installationen wie LM Studio.

Parallel arbeitet Realbotix an einer eigenständigen KI unabhängig von der Hardware. Nutzer sollen damit KI‑Figuren über ein Abonnement auf beliebigen Geräten verwenden können, ohne einen Roboter zu besitzen.

Die aktuell in den Robotern eingesetzte KI konzentriert sich auf Dialogfunktionen und die Steuerung der mechanischen Komponenten. Gespräche unterstützt das System derzeit ausschließlich auf Englisch. Grund dafür sind laut Realbotix Einschränkungen bei der Lippensynchronisation in anderen Sprachen innerhalb der genutzten Cloud‑Dienste. Das Unternehmen will künftig aber auch andere Sprachen unterstützen.

Über eine mobile App lassen sich Dialoge, Bewegungsprofile und Persönlichkeitsparameter konfigurieren. Dadurch können die Roboter für unterschiedliche Einsatzszenarien angepasst werden.

heise online ist Medienpartner der CES 2026


(akr)



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Künstliche Intelligenz

Linux: App-Installation als Flatpak immer beliebter


Flathub, der wichtigste App-Store für Linux-Anwendungen im Flatpak-Format, hat seinen Jahresrückblick 2025 veröffentlicht. Für 2025 meldet das App-Repository fast 440 Millionen Downloads, eine Steigerung von über 20 Prozent gegenüber 2024. Die Zahl der angebotenen Apps steigerte sich um 446 auf 3.249. Insgesamt 727 Millionen Mal wurden 2025 Apps über Flathub aktualisiert. Spitzenreiter der Download-Liste sind Firefox (2,7 Millionen Downloads), Chrome (2,4 Millionen Downloads) und Discord (2,1 Millionen Downloads).

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Größter Vorteil des Flatpak-Formats ist seine Distributionsunabhängigkeit: Ein und dasselbe Flatpak lässt sich auf fast jeder Linux-Distribution installieren und betreiben, da Flatpaks die benötigten Bibliotheken und sonstigen Abhängigkeiten der Anwendung bereits enthalten. Programmpakete müssen daher nicht für jede Distribution angepasst und eigens erstellt werden, wie es bei den klassischen Paketformaten Debian (.deb) und RPM der Fall ist – das erleichtert das Leben für Softwareanbieter. Programme im Flatpak-Format laufen isoliert in einer Sandbox mit eingeschränkten Berechtigungen für Datei‑, Netzwerk- und Gerätezugriffe, was Schäden durch kompromittierte Apps begrenzen soll.

Das ursprünglich aus der Gnome-Welt stammende Flatpak ist eines von drei gängigen Image-Formaten der Linux-Welt. Canonical nutzt in Ubuntu standardmäßig das Snap-Format und betreibt als Paketquelle seinen proprietären Snap Store. AppImages bündeln eine Anwendung mit ihren Abhängigkeiten in einer ausführbaren Datei, nutzen aber anders als Flatpak und Snap keine Sandbox zur Isolation von Anwendungen.


(odi)



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Künstliche Intelligenz

KI-Hologramm für den Schreibtisch: Wie Razers Project Ava unterstützen soll


3D-Hologramme sind keine neue Erfindung, auch wenn sie immer noch futuristisch anmuten. Schon jetzt arbeiten Unternehmen daran, dass lebensgroße Hologramme uns im Einzelhandel beraten oder die 3D-Darstellung tatsächlich anfassbar wird. Selbst kleine Desktop-Gadgets mit Hologramm-Darstellungen, wie sie Razer auf der CES 2026 vorgestellt hat, sind kein Hexenwerk mehr. Allerdings wartet Project Ava mit einigen interessanten KI-Features auf, die besagte Hologramme und die Darstellung von KI-Modellen im echten Leben deutlich verbessern könnten.

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Der Name Project Ava dürfte dabei einigen bekannt vorkommen. Unter dieser Bezeichnung hat Razer schon 2025 eine KI vorgestellt, die Gamern beim Zocken mit Ratschlägen zur Seite stehen soll. Jetzt findet diese KI in einem kleinen Zylinder Platz und wird über ein 5,5 Zoll großes 3D-Hologramm visualisiert. Laut Razer soll so aus dem einstigen Gaming-Coach ein „digitaler Partner“ und „Freund fürs Leben“ entstehen, der rund um die Uhr für Nutzer verfügbar ist.

Dementsprechend konzentriert sich Razer mit der neuen Version von Project Ava nicht mehr ausschließlich auf Gaming-Fans. Das Gadget kann zwar durch eine direkte Verbindung per USB-Kabel Spiele auf einem angeschlossenen Windows-PC analysieren und daraufhin Gameplay-Tipps oder Hintergrundinfos geben – doch Ava soll auch im Alltag und bei der Arbeit helfen. Dank eingebauter Kameras liefert die KI auch Outfit-Beratungen oder fasst auf dem Desktop lange Dokumente zusammen, organisiert Termine im Kalender oder übersetzt Texte. Über die verbauten Mikrofone können sämtliche Befehle und Fragen per Spracheingabe an die KI gerichtet werden.

Grundsätzlich sind also viele Dinge mit Project Ava möglich, die auch andere KI-Chatbots erledigen können. Dank der Darstellung als 3D-Hologramm soll sich Razers Produkt aber besser in den Alltag integrieren. Der digitale Partner, der die KI repräsentiert und deren Antworten visualisiert, kann dabei je nach Vorliebe aus einem von vorerst fünf Hologrammen gewählt werden. Diese reichen von Ava, einem grünen Energieball mit Razer-Logo, über die digitalen Gamer Zane und Kira bis zu einer virtuellen Version des Models Sao oder des südkoreanischen E-Sports-Profis Lee „Faker“ Sang-hyeok. Künftig könnten laut Razer noch weitere Modelle folgen.

Unter der Haube arbeitet xAIs KI-Modell Grok. Das Modell soll im Verlauf der Interaktionen dazulernen und so Vorlieben verinnerlichen, um personalisierte Ratschläge zu erteilen. Zudem lassen sich – wie auch bei ChatGPT und Gemini – verschiedene KI-Persönlichkeiten einstellen, um etwa ruhigere, freundlichere oder deutlichere Ansagen von der KI zu bekommen. Wer keine Lust auf Grok hat, soll künftig auch andere „führende KI-Plattformen“ mit Project Ava nutzen können.

Razer plant, Project Ava zunächst in den USA zu veröffentlichen. Die Markteinführung soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 stattfinden. Allerdings ist noch kein Preis für das KI-Hologramm bekannt. Razer erlaubt interessierten Kunden schon jetzt, 20 US-Dollar im Voraus zu zahlen, um sich eines der Geräte zu reservieren. Sollten Kunden letztlich vor dem finalen Preis zurückschrecken, lässt sich die Vorbestellung auch wieder stornieren. Ob und wann Project Ava auch in anderen Regionen erscheinen wird, ist nicht bekannt.

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Dieser Beitrag ist zuerst auf t3n.de erschienen.


(jle)



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