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Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Tiefstpreise zum Black Friday
Switchbot Türklingel mit Kamera und Monitor
Switchbots erste Türklingel mit Kamera lässt sich dank eines Monitors komfortabel bedienen. Im Test zeigt sie volles Potenzial in Verbindung mit einem Smart Lock.
- ideal in Kombination mit Switchbot Smart Lock
- einfache Bedienung dank Monitor
- Smart-Home-Integration über RTSP
- Monitor muss relativ nah an Türklingel positioniert sein
- Smart-Home-Integration ohne Sensor
- Audio- und Video-Qualität nur Durchschnitt
Switchbot Türklingel mit Kamera im Test: Einfache Bedienung dank Innen-Monitor
Switchbots erste Türklingel mit Kamera lässt sich dank eines Monitors komfortabel bedienen. Im Test zeigt sie volles Potenzial in Verbindung mit einem Smart Lock.
Der Smart-Home-Spezialist Switchbot hat seine erste Video-Türklingel (Bestenliste) auf den Markt gebracht. Was dieses Modell von der Konkurrenz abhebt, sind zwei Besonderheiten: Im Lieferumfang ist bereits ein externer Monitor enthalten, und die Klingel lässt sich nahtlos mit einem Smart Lock von Switchbot kombinieren. Unser Test verrät, warum das so praktisch ist und welche weiteren Funktionen die Video-Türklingel bietet.
Bilder Switchbot Türklingel mit Kamera
Damit die Einbindung des Videostreams in andere Systeme wie Home Assistant funktioniert, muss zuvor ein Kamera-Konto angelegt werden. Damit wird der RTSP-Stream aktiviert.
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Mit der Koppelung eines Smart Locks in der App können Anwender das Schloss vom Monitor der Video-Türklingel aus bedienen.
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Mit der Koppelung eines Smart Locks in der App können Anwender das Schloss vom Monitor der Video-Türklingel aus bedienen.
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Die Videoaufnahmen könnten besser sein. In heller Umgebung ist die Bildqualität noch halbwegs o.k., bei Dunkelheit wird das Bild schnell grobkörnig und Bewegungen werden nur verzögert dargestellt.
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Ausstattung und Funktionen
Die Switchbot Video-Türklingel ist ein System, bestehend aus einer Außenklingel mit Kamera und einem separaten Innen-Monitor. Die Türklingel misst 131 × 65 × 30 mm und wiegt 202 Gramm, der Monitor hat die Abmessungen 125 × 129 × 29 mm und ein Gewicht von 325 Gramm. Beide Gehäuse sind aus ABS-Kunststoff mit einer UV-beständigen Beschichtung gefertigt.
Die Kamera zeichnet Videos in einer Auflösung von 2304 × 1296 Pixel (2K) auf und bietet mit einem diagonalen Blickfeld von 165° ein großes Sichtfeld. Für die Nachtsicht stehen zwei Modi zur Verfügung: eine unauffällige Infrarotbeleuchtung (940 nm) und ein weißes LED-Licht. Die Türklingel ist nach IP65 gegen Staub und Strahlwasser geschützt und für Temperaturen von –20 °C bis 45 °C ausgelegt. Der Monitor hat einen 4,3-Zoll-Bildschirm und ist für Betriebstemperaturen von –15 °C bis 45 °C spezifiziert.
Die Türklingel wird von einem eingebauten 5000-mAh-Akku gespeist, der über einen USB-C-Anschluss geladen werden kann, wechselbar ist der Akku allerdings nicht. Der Monitor benötigt eine kabelgebundene Netzstromversorgung (100–220 V Wechselstrom). Die Verbindung zum Heimnetzwerk erfolgt über WLAN (2,4 GHz, IEEE 802.11 b/g/n). Zur sicheren Kommunikation zwischen Klingel und Monitor wird Bluetooth Low Energy (BLE 5.0) genutzt. Der Monitor fungiert als WLAN-Relais, um eine stabile Verbindung der Außenklingel zum Netzwerk zu gewährleisten.
Das System ermöglicht eine Zwei-Wege-Sprachkommunikation sowie die Wiedergabe voreingestellter Schnellantworten. Bei Bewegungserkennung können Benachrichtigungen an den Nutzer gesendet werden. Videos speichert die Türklingel auf einer mitgelieferten microSD-Karte mit einer Kapazität von 4 GB (maximal 512 GB), die im Monitor sitzt; eine optionale Cloud-Speicherung ist ebenfalls möglich, kostet pro Jahr allerdings mindestens 40 Euro. Das System ist mit Sprachassistenten wie Alexa kompatibel und kann in das Switchbot-Ökosystem integriert werden, beispielsweise durch Kopplung mit einem Smart Lock. Eine weitere Entsperrmöglichkeit bietet sich über NFC-Karten.
Für eine zuverlässige Funkverbindung zwischen Türklingel und Monitor wird empfohlen, den Monitor innerhalb einer Entfernung von etwa zehn Metern (Häuser) respektive fünf Metern (in Wohnungen) zur Stahleingangstür zu platzieren, ohne dass Hindernisse im Weg sind. Eine Positionierung in der Nähe des Routers und das Vermeiden von Metalloberflächen können die Leistung optimieren.
Inbetriebnahme und Montage
Die Einrichtung erfolgt mit der Switchbot-App, für die eine Registrierung notwendig ist. Ein Einrichtungsassistent führt mit textlichen Erläuterungen und Schaubildern durch den Prozess; ergänzend steht eine Videoanleitung zur Verfügung.
Für die Montage der Video-Türklingel bieten sich mehrere Möglichkeiten: Sie kann mithilfe der beiliegenden 3M-Klebebänder angebracht, mit einem Adapter (wahlweise flach oder gewinkelt) am Türrahmen befestigt oder an der Wand über dem vorhandenen Türklingelgehäuse installiert werden. Im letztgenannten Fall kann die Stromversorgung der bestehenden Klingelanlage genutzt werden. Das benötigte Zubehör wie Schrauben, Dübel und eine Bohrschablone sind im Lieferumfang enthalten. Um Personen mit einer Körpergröße zwischen 0,5 und 2,1 Metern zuverlässig zu erfassen, wird eine Installationshöhe von 1,2 bis 1,5 Metern empfohlen.
Der Monitor verfügt über ein 4,7-Zoll-Display und wird einfach auf einer ebenen Fläche platziert. Der Standort sollte in der Nähe einer Steckdose liegen, da das fest verbaute Stromkabel nur eine Länge von etwa 1,4 Metern bietet.
Insgesamt gestaltet sich die Inbetriebnahme unkompliziert. Die Montage ist besonders einfach, wenn die Klebepads verwendet werden, während die schraubbefestigte Wandmontage durch den Einsatz einer Bohrmaschine einen höheren Aufwand erfordert.
Praxis
Die Video-Türklingel von Switchbot können Anwender auch als herkömmliche Überwachungskamera einsetzen, ohne dass dafür, im Unterschied zur Aqara G410 (Testbericht), ein kostenpflichtiges Cloud-Abo nötig ist. Sobald die Kamera jemanden erfasst, zeichnet sie ein Video auf. Diese Funktion lässt sich in der App aber deaktivieren. Nach deutschen Datenschutzgesetzen ist eine Montage in einem Treppenhaus mit mehreren Wohnungen wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten ohnehin nicht erlaubt.
Bei einem Klingelsignal startet auf dem Monitor automatisch der Livestream, parallel dazu erfolgt eine Benachrichtigung auf dem Smartphone. Befindet sich der Monitor innerhalb des empfohlenen Optimalabstands von fünf Metern zur Türklingel, erscheint das Livebild nahezu verzögerungsfrei – genauso schnell wie die Push-Benachrichtigung.
Obwohl die Kamera mit einer Bildrate von nur 15 fps aufzeichnet, wirken Bewegungen in den Aufnahmen relativ flüssig. Bei einem größeren Abstand oder durch Störungen wie Wände kann sich die Übertragung jedoch verzögern. Im Test betrug die maximale Verzögerung bis zum Erscheinen des Livestreams etwa drei Sekunden. Wird ein zweiter Monitor im System verwendet, fungiert der erste als WLAN-Repeater, was nach Herstellerangaben einen Empfang auch in größerer Entfernung ermöglichen soll.
Bedienung mit Monitor
Die Steuerung über den Monitor erweist sich als praktisch für den Einsatz der Video-Türklingel. Das Gerät verfügt über sechs physische Tasten. Mit den beiden großen Tasten am unteren Gehäuserand lässt sich das Display ein- und ausschalten, um den Livestream einzusehen, sowie ein Gespräch mit einem Besucher beginnen oder beenden.
Über die vier oberen Tasten können zuvor aufgezeichnete Videos aufgerufen, abgespielt oder gelöscht werden. Die rechte Taste ermöglicht es, vordefinierte oder selbst erstellte Sprachnachrichten abzuspielen – wie die Durchsage: „Entschuldigung, kann ich Ihnen helfen?“
Koppelung mit Switchbot Smart Lock
Die zweite Taste von rechts, die mit einem Schlosssymbol gekennzeichnet ist, ermöglicht die Steuerung eines Switchbot Smart Locks. Nachdem das Schloss in der App mit dem System gekoppelt wurde, kann die Tür direkt über den Monitor geöffnet, geschlossen oder die Falle angezogen werden.
Diese Steuerungsmöglichkeiten sind ebenfalls in der App verfügbar. Der Vorteil liegt darin, dass Nutzer nicht erst in die separate Bedienoberfläche des Smart Locks wechseln müssen, sondern das Schloss direkt von der Türklingel-Oberfläche aus bedienen können.
Eine vergleichbare Integration bietet auch die Aqara-Türklingel G410 in Kombination mit dem Smart Lock U200. Der wesentliche Unterschied besteht jedoch darin, dass die Aqara-Lösung über keinen separaten Monitor verfügt.
Wie gut sind Bild- und Tonqualität?
Die Aufnahmequalität der Switchbot-Türklingel bewegt sich auch bei guter Beleuchtung im durchschnittlichen Bereich. Obwohl die Kamera mit einer Auflösung von 2304 × 1296 Pixeln aufzeichnet, wirken die Bilder in der Praxis nicht vollständig ausgereizt und könnten schärfer sein.
Bei Nacht ermöglicht das Modell Farbaufnahmen durch zwei integrierte LED-Zusatzleuchten. Allerdings bleibt die Bildqualität auch in diesem Modus eingeschränkt, was sich in einer verzögerten Darstellung und einer grobkörnigen Bildwiedergabe zeigt. Ähnliche Qualitätseinbußen stellen sich bei Schwarz-Weiß-Aufnahmen dar, die mit den Infrarotleuchten erstellt werden.
Die Sprachkommunikation mit Besuchern ist ebenfalls nicht optimal – eine Schwäche, die jedoch bei den meisten Video-Türklingeln dieses Segments zu beobachten ist.
Wie gut ist die Smart-Home-Anbindung?
Switchbot ist bekannt dafür, dass es mit seinen Geräten eine einfache Integration in Home Assistant per Bluetooth ermöglicht – bei der Türklingel ist das allerdings nur bedingt der Fall. Immerhin kann man den Videostream der Kamera über Onvif einbinden. Aber Zugriff auf weitere Funktionen besteht unter Home Assistant derzeit nicht. Das dürfte primär daran liegen, dass die Video-Türklingel in der Switchbot-App nicht mit einem Switchbot-Hub gekoppelt ist. Und so ist auch eine Integration per Matter nur möglich, wenn entweder ein entsprechender Apple- oder Google-Hub im Einsatz ist.
Positiv hervorzuheben ist die zuverlässige Alexa-Integration: Diese funktioniert auf Anhieb und ermöglicht etwa akustische Benachrichtigungen bei Klingelsignalen.
Wie lange hält der Akku?
Der verbaute 5000-mAh-Akku erscheint ausreichend dimensioniert. Nach einer intensiven Testphase mit häufiger Nutzung von Livestreams auf Monitor und App wies die Anzeige nach mehreren Tagen noch eine Restkapazität von 86 Prozent aus. Im Normalbetrieb sollte sich daher eine Laufzeit von mehreren Monaten erreichen lassen. Ein konkreter Zeitrahmen wurde vom Hersteller bislang nicht genannt.
Für die Aufladung kann die Video-Türklingel einfach mit dem beiliegenden Werkzeug aus der Halterung entnommen werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, sie über eine Powerbank zu laden, ohne sie abzunehmen.
Preis
Switchbot verkauft seine erste Video-Türklingel zusammen mit dem externen 4,7-Zoll großen Monitor regulär für 160 Euro. Aktuell ist die Lösung für 100 Euro erhältlich.
Fazit
Die Switchbot Video-Türklingel mit Monitor überzeugt im Test vordergründig durch ihre einfache Bedienung. Die Bildqualität bei Tageslicht bewegt sich im durchschnittlichen Bereich, während in dunklen Umgebungen sichtbare Qualitätseinbußen auftreten. Dieser Nachteil dürfte in der Praxis jedoch kaum ins Gewicht fallen, da am typischen Installationsort häufig Bewegungsmelder durch automatisch einschaltende Beleuchtung für ausreichende Helligkeit sorgen.
Positiv hervorzuheben ist die Stromversorgung über einen wiederaufladbaren Akku. Kritisch anzumerken bleibt, dass dieser fest verbaut und nicht austauschbar ist.
In Kombination mit einem Switchbot Smart Lock ermöglicht das System nicht nur die Identifikation von Besuchern, sondern auch das bequeme Öffnen der Tür. Was für viele Nutzer ein Komfortmerkmal darstellt, kann für Menschen mit körperlichen Einschränkungen einen deutlichen Zugewinn an Selbstständigkeit bedeuten.
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Verbrenner-Aus könnte kippen | heise autos
Die EU-Kommission will eine Rücknahme des sogenannten Verbrenner-Aus vorschlagen. Die Behörde will nach derzeitigem Stand der Planung empfehlen, auch nach 2035 Neuwagen mit Verbrennungsmotor zuzulassen, wie der dpa aus Kommissionskreisen bestätigt wurde. Der Vorschlag muss noch vom Kollegium der EU-Kommissare angenommen werden.
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Vertreter der EU-Staaten und des Europaparlaments hatten sich 2022 eigentlich darauf geeinigt, dass Neuwagen in der EU ab 2035 im Betrieb kein Kohlendioxid (CO₂) mehr ausstoßen dürfen. Hintergrund sind die sogenannten Flottengrenzwerte, die eigentlich eine Reduktion des CO₂-Ausstoßes von neu zugelassenen Autos bis 2035 um 100 Prozent vorsehen.
Von dieser Vorgabe soll nach Angaben aus Kommissionskreisen nun Abstand genommen werden. Ausgestoßenes CO₂ soll aber durch andere Maßnahmen vollständig kompensiert werden. Dies wäre zum Beispiel durch den Einsatz von umweltfreundlich hergestelltem „grünen Stahl“ denkbar. Vorgesehen sind Ausnahmen unter anderem für Plug-in-Hybride und E-Autos mit sogenannten Range-Extendern, bei denen kleine Verbrennungsmotoren die Reichweite erhöhen. Ob die Ausnahmen auch für „klassische“ Benzin- und Dieselfahrzeuge gelten, war zunächst unklar.
Der EVP-Fraktionsvorsitzende Manfred Weber sagte der Bild: „Bei Neuzulassungen ab 2035 soll nun statt 100 Prozent eine 90-prozentige Reduktion des CO₂-Ausstoßes für die Flottenziele der Automobilhersteller verpflichtend werden.“ Auch ab 2040 wird es Webers Angaben zufolge kein 100-Prozent-Ziel geben.
Vorstellung der Pläne am 16. Dezember
Die EU-Kommission wollte den Bericht auf Anfrage zunächst nicht kommentieren. Dem Vorschlag der Kommission müssen auch das Europaparlament und die EU-Staaten zustimmen. Eine Sprecherin sagte auf Anfrage: „Interne Vorbereitungen und Diskussionen laufen im Hinblick auf die Annahme durch das Kollegium in der nächsten Woche.“ Auf welchen Kompromiss sich die Institutionen einigen werden, ist noch offen. Frankreich und Spanien hatten sich im Oktober in einem gemeinsamen Brief dafür ausgesprochen, die ursprünglich getroffenen Vorgaben weitgehend beizubehalten.
Wie die französische Zeitung Les Echos berichtet, hat Frankreich am 9. Dezember ein Schreiben an die Kommission geschickt. Die Regierung bekräftigt demnach darin, dass sie offen für Anpassungen sei. „Wir unterstützen die Einführung gezielter Flexibilität, insbesondere im Bereich der Technologieneutralität, sofern diese mit klaren regulatorischen Anreizen für eine industriefreundliche Produktion in Europa einhergehen und davon abhängig gemacht werden“, zitiert Les Echos aus dem Schreiben.
Kommentare zu diesem Thema
Kritik nicht nur von Grünen
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„Eine Aufweichung der Ziele ist schlecht für den Wirtschaftsstandort Europa“, kritisierte die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament, Terry Reintke. Ein Schlingerkurs schaffe Planungsunsicherheit, anstatt die europäische Autoindustrie an die Spitze der Entwicklung der E-Mobilität zu führen. Die Brüsseler Behörde will ihre Vorschläge für mögliche Änderungen am sogenannten Verbrenner-Aus nächste Woche vorstellen. Neben Vorschlägen zum Verbrenner-Aus sollen demnach auch weitere Maßnahmen wie eine Batterie-Strategie und Vorschläge für weniger umweltschädliche Dienstwagen vorgelegt werden.
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) betonte, die Kommission werde ihre Vorschläge in der nächsten Woche offiziell vorstellen, „dies gilt es jetzt erst einmal abzuwarten“. Für die deutsche Automobilindustrie sei und bleibe entscheidend, dass ein technologieoffener und pragmatischer Lösungsansatz gewählt werde. Der scheidende BMW-Chef Oliver Zipse teilte mit, eine Abkehr vom strikten Technologie-Verbot ab 2035 sei ein starkes Signal. Weber sehe, dass Klimaschutz nicht auf Verboten basieren dürfe.
„Hocheffizienter Verbrenner“
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach sich in den vergangenen Wochen immer wieder vehement für Änderungen an dem geplanten Verbot aus. Erst Ende November bat er die EU-Kommission in einem Brief, die Regulierung zum Verbrenner-Aus zu korrigieren. Nach 2035 sollten neben batterieelektrischen Fahrzeugen weiterhin Hybride zugelassen werden. Zuvor hatte sich die schwarz-rote Koalition darauf verständigt, sich auf EU-Ebene auch für die Zulassung „hocheffizienter Verbrenner“ einzusetzen.
Forscher sehen Kippen des Verbrenner-Aus zum Teil skeptisch. Patrick Plötz, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe, nannte eine Aufweichung des Null-Gramm-Ziels für 2035 einen grundsätzlich falschen Weg. Der Absatz von Pkw mit Verbrennungsmotor sinke global seit Jahren, zitiert das Science Media Center (SMC) den Forscher. „Planungssicherheit und Glaubwürdigkeit sind zentrale Elemente langfristiger Industrie- und Klimapolitik und voll durch das 2035-Ziel gegeben“, sagte er.
„Hilft nur kurzfristig“
Markus Lienkamp vom Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik an der Technischen Universität München (TUM), teilte dem SMC mit: „Falls die EU auch nach 2035 Neuwagen mit Verbrennungsmotor zulässt, hilft das der europäischen Autoindustrie nur kurzfristig.“ Achim Kampker, Ingenieur und Professor an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH), hält eine Aufweichung dagegen für sinnvoll, um die Wettbewerbsfähigkeit in Europa zu erhalten: „Parallel dazu müssen aber die Rahmenbedingungen für den Standort Deutschland massiv verbessert werden, damit der Aufbau der Wertschöpfungsketten für Batterie und Wasserstoff gelingen kann.“
Mehr zum Aus des Verbrennungsmotors
(mfz)
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Zwei Kompaktnetzteile für den Mini-ITX-Bauvorschlag für Spieler
Kaum war der Artikel zum Mini-ITX-Gamer erschienen, verschwand das von uns ausgesuchte Netzteil vom Markt. Be quiet hatte es offenbar während der Gamescom kommentarlos aus dem Sortiment genommen. Ärgerlich: Wir hatten uns zuvor vom Hersteller versichern lassen, dass es noch mindestens ein Dreivierteljahr verfügbar sein würde.
Das Artikelforum hatte schnell zwei Alternativen parat, die wir nun einem Kurztest unterzogen haben. Das be quiet SFX-L Power 600W (ab 118,71 €) für 120 Euro ist einfach die nächste – und inzwischen niedrigste – Leistungsstufe innerhalb der Netzteilserie, der auch das ursprüngliche 500-Watt-Modell entstammte. Mit 750 Watt Nennleistung tritt das Corsair SF Series Platinum SF750 (ab 168,95 €) an, das etwa 170 Euro kostet. Wir haben die beiden Saftpäckchen einem Schnelltest unterzogen, der die im Artikel zum Bauvorschlag genannten Lastszenarien nachstellt.
SFX versus SFX-L
Bei beiden Modellen handelt es sich um SFX-Netzteile – größere Formate passen nicht in das Fractal Design Era 2, das Gehäuse des Mini-ITX-Bauvorschlags. Allerdings gibt es dieses Netzteilformat in den Varianten SFX und SFX-L, die beide deutlich kleiner als ATX sind, dessen Standardausführung mit 150 × 80 × 140 Millimetern spezifiziert ist (Breite × Höhe × Tiefe). Die SFX-Spezifikation sieht jeweils eine Breite von 125 Millimetern und eine Höhe von 64 Millimetern vor. Doch während ein SFX-Netzteil wie das von Corsair maximal 100 Millimeter tief sein darf, sind beim SFX-L-Format bis zu 130 Millimeter Tiefe erlaubt, die be quiet voll ausnutzt. Beiden Geräten liegt eine ATX-Adapterblende bei, sodass man sie auch in ein Desktopgehäuse einbauen kann.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Zwei Kompaktnetzteile für den Mini-ITX-Bauvorschlag für Spieler“.
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Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende aus den Bereichen Administration, IT-Leitung und IT-Sicherheit. Ihr Trainer Thomas Kudlacek ist Cyber Security Specialist bei der Cyber Security Academy von Oneconsult. Zuvor war er als Penetrationstester für einen internationalen Dienstleister tätig.

(ilk)
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