Künstliche Intelligenz
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Preis-Leistungs-Sieger
Xiaomi Laser Projector 3 4K
Der Xiaomi Laser Projector 3 4K bringt Triple-Laser-Technik für unter 800 Euro ins Heimkino. Wir zeigen, ob der kompakte 4K-Beamer überzeugt.
- 4K mit Triple-Laser und 110 Prozent BT.2020
- flüsterleiser Betrieb
- schnelle automatische Bildanpassung
- guter Sound
- fairer Preis
- Betriebssystem Hyper OS Connect kaum nutzbar
- keine App-Installation möglich
- Helligkeit & Kontrast nicht auf High-End-Niveau
- nur ein HDMI-Anschluss
Günstig, leise, scharf: Xiaomi Laser Projector 3 4K für unter 800 Euro im Test
Der Xiaomi Laser Projector 3 4K bringt Triple-Laser-Technik für unter 800 Euro ins Heimkino. Wir zeigen, ob der kompakte 4K-Beamer überzeugt.
Der Xiaomi Laser Projector 3 4K ist ein kompakter 4K-Laser-Beamer mit Triple-Laser-Technik für das Heimkino. Triple-Laser bedeutet: Drei separate Laser in Rot, Grün und Blau erzeugen das Bild. Das sorgt für präzisere Farben als bei Single-Laser-Systemen. Mit einem aktuellen Preis von 855 Euro (Banggood) ist der Xiaomi ein erschwinglicher Einstieg in diese Technologie.
Der Beamer erschien Mitte 2025 als Nachfolger des Xiaomi Mi Laser Projector 150 Zoll (Testbericht). Anders als sein Vorgänger nutzt der Projector 3 kein Kurzdistanz-System mehr, sondern ein Standard-Projektionsverhältnis von 1,2:1. Das bedeutet: Der Beamer benötigt mehr Abstand zur Wand.
Design & Verarbeitung
Der Xiaomi Laser Projector 3 4K ist ein kompakter Kubus in mattem Anthrazitgrau. Mit Maßen von 24 × 20 × 17 cm und einem Gewicht von knapp 3 kg ist er deutlich portabler als viele andere 4K-Laser-Beamer. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff in Metalloptik. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, die matte Oberfläche zeigt aber Fingerabdrücke.
Die zentrale Linse sitzt leicht nach innen versetzt. Direkt darunter befinden sich Sensoren für die automatische Bildanpassung.
Der integrierte Standfuß erlaubt eine Rotation von 130 Grad. So lässt sich der Beamer ohne zusätzliche Halterungen für Front- oder Deckenprojektion ausrichten. Der Mechanismus arbeitet ohne Spiel und bleibt in jeder Position stabil. Clever: Der Stromanschluss sitzt im Fuß. So steht das Kabel nicht unschön ab.
Xiaomi Laser Projector 3 4K Bilder
Auf der Rückseite finden sich die Anschlüsse für HDMI 2.1, USB-A und ein 3,5-Millimeter-Klinkenstecker für Audio-Out. Perforierungen an den Seiten und der Rückwand verbergen das Audiosystem. Die Gesamtoptik wirkt unauffällig und fügt sich gut in Wohnräume ein.
Die Verarbeitung überzeugt mit einer Monoblock-Konstruktion aus Kunststoff, die robust gefertigt ist. Der Gimbal-Mechanismus funktioniert reibungslos und ohne Vibrationen. Die Kühlung arbeitet effizient: Auch nach längerer Laufzeit wird der Beamer kaum warm. Die Laserquelle hält laut Hersteller über 20.000 Stunden.
Hardware-Ausstattung
Der Xiaomi Laser Projector 3 4K nutzt eine Triple-Laser-Lichtquelle mit RGB-Lasern. Das Herzstück bildet ein 0,47-Zoll-DMD-Chip von Texas Instruments für native 4K-Auflösung (3840 × 2160 Pixel). Die Helligkeit liegt bei 1000 CVIA-Lumen, zertifiziert von CESI. Der Beamer deckt 110 Prozent des BT.2020-Farbraums ab und zeigt 1,07 Milliarden Farben. Der Kontrast liegt bei 1600:1. HDR10 und HDR10+ werden unterstützt.
Ein ToF-Laser-Sensor mit 8×8‑Messfeldern arbeitet mit einer HD-Kamera und KI-Algorithmen. Diese Kombination ermöglicht Echtzeit-Korrekturen: Autofokus funktioniert berührungslos oder manuell. Die Keystone-Korrektur gleicht Verzerrungen bis ±35 Grad horizontal und vertikal aus, inklusive Eckanpassung. Eine Hindernisvermeidung erkennt Objekte, die Bildausrichtung erfolgt automatisch.
MEMC-Technik (Motion Estimation, Motion Compensation) reduziert Bewegungsunschärfe in Action-Filmen und Sport. Die Funktion lässt sich in drei Stufen anpassen. Der Projektor eignet sich für Bildgrößen von 50 bis 120 Zoll bei einem Abstand von 1,3 bis 3,3 Metern. Das Projektionsverhältnis beträgt 1,2:1.
Für die Steuerung sorgt ein Quad-Core-MediaTek-MT9667-Prozessor mit ARM-Cortex-A73-Kernen bei 1,3 Gigahertz und Mali-G52-GPU. Dazu kommen 3 Gigabyte DDR4-RAM und 64 Gigabyte eMMC-Speicher. Das reicht für verzögerungsfreie Nutzung aller Menüs und 4K-Decodierung.
Die Anschlüsse umfassen HDMI 2.1 mit eARC für 4K bei 120 Hertz und HDR-Signale sowie Audio-Return. Ein USB-2.0-Port dient für externe Medien. Der USB-A-Port neben dem HDMI-Anschluss liefert Strom für Streaming-Sticks. Ein weiterer HDMI-Port wäre wünschenswert gewesen. Eine 3,5-mm-Klinkenbuchse ermöglicht den Anschluss von Kopfhörern oder externen Soundsystemen. Der DC-Stromanschluss benötigt 24 V bei 3,75 A. Der Verbrauch liegt im normalen Modus bei 63 W, im super hellen Modus bei 72 W. Im Standby sind es unter 0,5 W.
Dual-Band-WLAN (2,4/5 Gigahertz, IEEE 802.11 a/b/g/n/ac) und Bluetooth 5.1 sorgen für drahtlose Verbindungen. Screen-Mirroring funktioniert im Test mit Android, Windows und iPhone problemlos.
Die Bluetooth-Fernbedienung wirkt etwas billig, eher als würde sie einem 100-Euro-Beamer beiliegen.
Bildqualität
Das Bild des Xiaomi Laser Projector 3 4K überzeugt durch native 4K-Auflösung mit fantastischer Schärfe. Details werden präzise dargestellt. Die Schärfeverteilung ist gleichmäßig über die gesamte Bildfläche. Günstige Beamer zeigen oft unscharfe Ränder bei scharfer Bildmitte. Hier nicht.
Die 110-Prozent-Abdeckung des BT.2020-Farbraums sorgt für lebendige, natürliche Farben, allerdings mit einem leichten, im Menü korrigierbaren Rotstich. Gradienten verlaufen sanft, ohne Streifenbildung. Die Farbwiedergabe ist größtenteils akkurat.
Der Kontrast von 1600:1 ist solide. Schattige Szenen zeigen gute Schichtung. Allerdings erreicht der Xiaomi nicht das Niveau teurer High-End-Modelle. Tiefe Schwarztöne wirken bei hellem Umgebungslicht etwas verwaschen.
Die Helligkeit von 1000 CVIA-Lumens reicht für abgedunkelte Räume bei Bildgrößen von 50 bis 120 Zoll. Bei direktem Sonnenlicht leidet das Bild deutlich. In komplett dunklen Räumen entfaltet der Projektor seine Stärke. Dann ist das Bild fast schon Kinoreif.
MEMC minimiert Bewegungsunschärfe in dynamischen Inhalten. Die Funktion lässt sich in drei Stufen einstellen. HDR10 und HDR10+ erweitern die Dynamik. Bei schnellen Augenbewegungen zeigt sich ein leichter Regenbogeneffekt. Im normalen Betrieb stört das kaum.
Der Autofokus und die Keystone-Korrektur funktionieren blitzschnell, schon steht ein scharfes und perfekt ausgerichtetes Bild. Manuelle Anpassungen sind über das Menü möglich, aber selten nötig. Die automatische Kalibrierung spart Zeit und Nerven.
Der Modus „super hell“ erhöht die Helligkeit minimal. Dabei dreht der Lüfter jedoch voll auf und die Farben kippen ins Blaue. Der normale Modus ist für die meisten Situationen die bessere Wahl.
Software & Bedienung
Auf dem Xiaomi Laser Projector 3 4K läuft Hyper OS Connect, basierend auf Android 11. Der Startbildschirm zeigt chinesische Inhalte. Viele Filme und Serien werden vorgeschlagen, die in Deutschland nicht nutzbar sind. Das System richtet sich primär an den chinesischen Markt. Selbst nach Anlegen eines Accounts bleibt der Content unzugänglich. Wir haben keine Möglichkeit gefunden, Apps zu installieren.
Xiaomi Laser Projector 3 4K Screenshot
Das Einstellungsmenü ist neben Chinesisch auch auf Englisch verfügbar. Dort finden sich viele Anpassungsmöglichkeiten für Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbtemperatur. Das Bild lässt sich spiegeln und künstlich verkleinern.
Wir empfehlen die Nutzung eines Streaming-Sticks über den HDMI-2.1-Port. Strom kommt direkt vom USB-A-Port daneben. So lassen sich Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und andere Dienste problemlos nutzen. Mehr dazu in unserer Bestenliste Top 5: Die besten 4K-Streaming-Sticks und Boxen ab 40 Euro.
Screen-Mirroring mit Android, Windows und iPhone funktioniert zuverlässig. Das System ist kompatibel mit IoT-Geräten via Hyper OS. Die WLAN-Verbindung läuft stabil. Gelegentlich berichten Nutzer vergleichbarer Modelle von Instabilität bei 5-Gigahertz-Netzen.
Der Quad-Core-MediaTek-Prozessor mit 3 Gigabyte RAM sorgt für verzögerungsfreie Bedienung. Die 64 Gigabyte Speicher reichen für Apps und Medien. Das System reagiert flott, ruckelt nicht.
Sound
Auf der Rückseite sitzen zwei 8-Watt-Lautsprecher mit vier passiven Radiatoren. Eine rückseitige Klangkammer verstärkt den Sound. Dolby-Audio-Processing mit digitalem Verstärker sorgt für räumlichen Klang.
Für die Größe des Beamers ist der Klang überraschend gut. Die Lautsprecher sind laut genug für Filme und Serien. Etwas Bass ist vorhanden, allerdings kein tieffrequenter Subwoofer-Effekt. Für Action-Szenen mit donnerndem Bass empfehlen wir externe Lautsprecher.
Der Anschluss externer Systeme gelingt über eARC, die 3,5-Millimeter-Klinke oder Bluetooth. Wer den ultimativen Sound will, greift zu einer Soundbar. Mehr dazu in unserer Bestenliste: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test.
Wie laut ist der Lüfter?
Der Lüfter arbeitet im normalen Betrieb flüsterleise. Man muss schon mit dem Ohr an den Beamer gehen, um überhaupt etwas wahrzunehmen. Auch nach langer Laufzeit bleibt die Lautstärke gering. Nur im Modus „super hell“ dreht der Lüfter voll auf. Dann ist er deutlich hörbar.
Preis
Der Xiaomi Laser Projector 3 4K kostet aktuell auf Banggood 855 Euro. Ab Dezember soll sein Preis auf 850 Euro steigen.
Für das Gebotene ist der Preis fair. Native 4K-Auflösung, Triple-Laser-Technik, 110 Prozent BT.2020-Farbraumabdeckung und automatische Bildanpassung gibt es sonst nicht für unter 1000 Euro.
Fazit
Der Xiaomi Laser Projector 3 4K überzeugt als günstiger Einstieg in die Triple-Laser-Welt. Native 4K-Auflösung, 110 Prozent BT.2020-Farbraumabdeckung und blitzschnelle automatische Bildanpassung bieten sonst nur deutlich teurere Modelle. Das Bild ist scharf, farbenfroh und gleichmäßig fokussiert. Der flüsterleise Betrieb beeindruckt. Mit knapp 3 kg ist er portabel.
Das Betriebssystem Hyper OS Connect enttäuscht. Chinesische Inhalte dominieren, Apps kann man nicht installieren. Wir empfehlen einen Streaming-Stick. Die Helligkeit von 1000 CVIA-Lumen reicht für abgedunkelte Räume. Bei Tageslicht wirkt das Bild verwaschen. Der Kontrast von 1600:1 ist solide, erreicht aber nicht das High-End-Niveau.
Wer einen günstigen 4K-Laser-Beamer mit exzellenter Farbwiedergabe sucht und auf ein ausgereiftes Betriebssystem verzichten kann, findet im Xiaomi Laser Projector 3 4K ein verlockendes Angebot. Für 855 Euro (Banggood) gibt es aktuell keine bessere Triple-Laser-Alternative.
Künstliche Intelligenz
TB5-Zubehör: Kabel mit zwei Metern, Dock im Mac-mini-Design
Satechi und Other World Computing (OWC) haben frisches Thunderbolt-5-Zubehör im Angebot, das sich für MacBook Pro (ab M4 Pro), Mac mini (ab M4 Pro) und Mac Studio (M4 Max / M3 Ultra) eignet. OWC liefert ein neues, besonders langes Kabel und Satechi ein Dock in einem besonderen Look.
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OWC: Preis wie Apple – bei doppelter Länge
Die schlicht Thunderbolt 5 (USB-C) Cable genannte Strippe von OWC ist nun auch in einer Länge von zwei Metern erhältlich – nach Varianten mit 30 cm, 80 cm und einem Meter. Das Kabel enthält die notwendige aktive Verstärkung, um sowohl Strom (maximal 240 Watt) als auch Daten (bis zu 120 Gb/s bei TB5 in einer Richtung, 80 Gb/s bidirektional) zu übermitteln.
Das Kabel gibt es nur in schwarzer Farbe, als Preis wurden knapp 80 US-Dollar genannt (ohne Sales-Tax). Die Auslieferung beginnt in einem Monat in den Vereinigten Staaten, wann Europa dran ist, ist bisher ebenso unklar wie der Euro-Preis. OWC lässt sich aber üblicherweise bei der Internationalisierung nicht viel Zeit. Zum Vergleich: Apple bietet sein eigenes TB5-Kabel („Pro Cable“) nur mit maximal einem Meter an – für 80 Euro.
Satechi: NVMe-SSD, diverse Ports
Das Thunderbolt 5 CubeDock sieht von weitem aus wie ein Mac mini, ahmt dessen Formfaktor nach. Das Gerät kommt Ende März für 400 US-Dollar (ohne Sales-Tax, Euro-Preis: unbekannt) in den Handel und kombiniert diverse Anschlüsse auf der Vorder- und Rückseite mit einem Einschub für eine NVMe-M.2-SSD (2230/2242/2260/2280) auf der Unterseite. So lassen sich bis zu 8 TByte extern anbinden, mit einem Durchsatz von theoretisch bis zu 6000 MByte pro Sekunde.
Sonst sind drei TB5-Downstream-Ports für verschiedene Display-Konfigurationen, zusätzliche USB-C- und USB-A-Strom- und Datenports, SD/microSD-Leser, 2,5G-Ethernet sowie 3,5 mm Audio (Input/Output) dabei. Aktuell sind drei Displays unter macOS aber (noch) nicht möglich – ob Apple dies ändert, bleibt unklar. Ein Netzteil (180 Watt) ist leider – wie bei solchen Docks üblich – notwendig. Darüber lässt sich dann mit bis zu 140 Watt aufladen, etwa ein MacBook Pro.
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
Für Vertikalspieler: Neues Gamepad fürs iPhone
Üblicherweise dreht man sein iPhone horizontal, wenn man zocken möchte – actionreiche Games werden, im Gegensatz zu den ubiquitären „Vertical Videos“ auf Instagram, TikTok & Co., im Querformat gezockt. Doch eine Ausnahme gibt es: Retrotitel in 4:3 eignen sich tatsächlich für die Wiedergabe im Porträtmodus. Das sieht man nun auch beim Controller- und Spielezubehörspezialisten 8Bitdo so: Die Firma bringt dazu passend nun ein eigenes Gamepad für Smartphones.
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Controller mit Klappe
Das 8BitDo FlipPad hat derzeit noch keine eigene Website, wurde aber bereits samt Video auf X annonciert. Im Gameboy-Look eingefärbt (grau mit schwarzem Steuerkreuz und kirschroten Knöpfen), wird das Gerät am unteren Rand eines iPhone – und bestimmter, passender Android-Geräte – angebracht. Das FlipPad ist klappbar: Dank integriertem USB-C-Stecker wird es direkt mit dem Handy verbunden und dann umgeschlagen.
Es verdeckt dann einen Teil des Screens, was aber für Retrotitel kein Problem darstellt, da diese im Hochformat nur den oberen Teil des Bildschirms einnehmen. Laut 8Bitdo hat man einen „offiziellen Support von Apple“, das Gerät dürfte eine „Made for iPhone“-Zertifizierung haben.
Viele frei belegbare Knöpfe
Die Verwendung von USB-C ist hilfreich, da Latenzen vermieden werden. Das „Flip-style-Gamepad, das für mobiles Gaming gestaltet wurde“, kommt mit reichlich Tasten. Neben Steuerkreuz (D-Pad) und ABXY-Knöpfe sowie Start und Select gibt es insgesamt sechs weitere Buttons, die sich frei belegen lassen. Wie das Software-technisch gelöst wird, ist noch unklar. Einen Preis hat 8Bitdo ebenfalls bislang nicht genannt, zudem dauert die Auslieferung noch bis Sommer.
Passende Spiele / Emulatoren, die das Format des FlipPad unterstützen, gibt es bereits einige. Apple hat – nach reichlich Nerv für Entwickler – seine Vorgaben mittlerweile gelockert, zudem stehen in der EU alternative Vertriebswege wie der AltStore zur Verfügung. 8Bitdo zeigt den FlipPad derzeit auf der CES in Las Vegas. Diese endet am heutigen Freitag.
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
Google-Update sorgt für Probleme auf Pixel-Smartphones – so werden sie behoben
Ende des vergangenen Jahres hat Google für Pixel-Nutzer noch einmal ein großes Update bereitgestellt. Durch den Pixel-Drop können die Smartphones seither KI-Zusammenfassungen in Chats nutzen und profitieren von verbesserten Energiesparfunktionen. Jetzt bringt ein neues Update aber einige Probleme mit sich, wie 9to5Google berichtet.
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Langsame Pixel-Smartphones nach Update: So werden die Google-Geräte wieder flott
Demnach treten die Probleme auf, seitdem Google vor wenigen Tagen ein Update für das Play-System ausgerollt hat. Die Aktualisierung, die lediglich 15 Megabyte groß ist, hält unter anderem den aktuellen Security-Patch von Google bereit. Nach der Installation kommt es allerdings vornehmlich auf Googles Pixel-10-Reihe zu Problemen. Nach dem Neustart eines Pixel 10 Pro blieb der Bildschirm zunächst dunkel.
Lediglich der Power-Button an der Seite des Pixel-Smartphones lieferte noch ein haptisches Feedback, als er länger gedrückt wurde. Alle anderen Eingaben blieben auf dem Gerät unerkannt. Das Standardmodell, das Google Pixel 10, konnte nach dem Neustart ganz normal mit einem Code entsperrt werden. Allerdings wurde der Pixel-Launcher, also die Oberfläche des Betriebssystems, nicht komplett geladen. So zeigte das Pixel-Smartphone lediglich das festgelegte Hintergrundbild. Sämtliche Icons und UI-Elemente fehlten.
Auf anderen Pixel-10-Geräten, wie dem Foldable und der Pixel-9-Reihe, sollen die Probleme nicht ganz so gravierend ausfallen. Hier ist den Testern lediglich aufgefallen, dass der Neustart nach der Installation des Google-Play-Updates etwa länger als normal gedauert hat. Danach funktionierten die Geräte aber ohne spürbare Fehler. Ältere Pixel-Generationen wurden nicht getestet.
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Glücklicherweise lassen sich die Probleme recht schnell beheben, wenn das Smartphone davon betroffen sein sollte. Sollte ein schwarzer Bildschirm sichtbar sein, hilft laut 9to5Google, das Gerät per Kabel und Netzteil mit Strom zu versorgen. Anschließend sollte ein weiterer Neustart durchgeführt werden. Selbiges gilt für Geräte, bei denen die UI-Elemente nicht richtig geladen werden. Nach dem Neustart sollten die Pixel-Smartphones wieder reibungslos arbeiten und die Probleme dauerhaft verschwunden sein.
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Dieser Beitrag ist zuerst auf t3n.de erschienen.
(jle)
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