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Tryx AiO-Kühler: Over-the-Top-Displays und Holo-Bildschirm fallen auf

Displays auf AiO-Kühlern? Tryx setzt ihnen ein Hologramm entgegen. Bildschirme auf Luft- und Wasserkühlern hat der Hersteller trotzdem im Programm, auch im in alle Richtungen veredelten High-End-Segment – für „hoffentlich unter 400 Euro“.
Tryx Holo: Statt mit Display mit „Hologramm“
Mit „Hologramm“ und Asetek-Pumpe der siebten Generation wird die Holo im Herbst auf den Markt kommen. Sie sei die erste AiO-Kühlung, die das Display von dem Pumpenmodul streicht und durch ein holografisches Bild ersetzt, gelöst über Spiegel und eine Glasfläche zur Projektion (z.B. Headup-Display).
Der Vorteil laut Tryx: Das Bild schwebt, wird räumlich und bekommt echte Tiefe. Dafür muss es allerdings für den Projektor in einen recht klobigen „Raum“ gebaut werden. Bilder kommen aus einer mitgelieferten Sammlung, können selbst erstellt oder über Giphy bezogen werden. Preislich bewegt sich die Holo in einem zumindest vergleichsweise akzeptablen Rahmen: Rund 200 Euro soll sie kosten.
Kabelloser Kühler mit Premium-Display
Deutlich darüber liegt die bekannte Panorama-Serie mit gebogenem Display. Die ab sofort erhältliche Panorama SE V2 setzt wie der Vorgänger auf ein gebogenes Display mit 90-Grad-Biegung, jetzt aber ein Asetek-Design der neunten Generation und Lüfter in einem „Kassetten-Rahmen“. Preislich wird das Niveau des Vorgängers angepeilt (UVP: 279 Euro), mit einer Tendenz zu einer leichten Preiserhöhung,
Die Panorama V2 liegt nochmals darüber. Einen festen Preis hat sie noch nicht, soll aber „hoffentlich unter 400 Euro“ kosten und etwa zur Gamescom im Herbst in den Handel kommen. Dafür bekommt man ein Asetek-Design der zehnten Generation mit einem 90-Grad-Display im gefrästen Aluminiumrahmen. Kabel werden ausschließlich zum Radiator geführt, zur Pumpe geht es unter der Ummantelung der Wasserschläuche. Dadurch sieht der Kühler so aus, als würde er kabellos betrieben werden.
Turris SE: Der Luftkühler
Mit dem Turris SE bringt Tryx darüber hinaus einen Luftkühler mit Display unterhalb des Turris 620 (Test) in den Handel. Hier entfällt ein Lüfter. Außerdem löst das Display mit 480 statt 720p niedriger auf und muss mangels SoC direkt über die Software bespielt werden. Dafür soll das Modell nur rund 100 statt 140 Euro kosten.
Gehäuse: Luca Compact
Darüber hinaus baut Tryx ein „kleines“ Glaskasten-Gehäuse. Das Luca Compact für den ATX-Formfaktor wird von drei Seiten mit Glas verkleidet. Lüfter werden zudem so positioniert, dass sie mit umliegenden Linien abschließen. Sie müssen allerdings selbst gekauft werden, genauso wie das Lynx, ein optionales 7-Zoll-Display, das unter anderem mangetisch im Gehäuse positioniert werden kann. Kosten soll das Luca Compact etwa 120 US-Dollar.