Apps & Mobile Entwicklung
TUF A14 Gaming (2026): Strix Halo im Einsteiger-Notebook – was das wohl kostet?

Zur CES 2026 hat Asus auch das beliebte TUF Gaming A14 aktualisiert. Nicht nur Ryzen AI 400 mit RTX 5060 Laptop GPU, sondern auch AMD Strix Halo gibt es hier nun im Programm. Vor allem bei letzterem dürfte sich schnell die Preisfrage stellen, die auch an den verlöteten LPDDR5X-8000 im Quad-Channel-Modus gekoppelt ist.
Mehr Gaming als TUF A14 geht kaum
Wie im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 dargelegt, verschob sich das Einsatzgebiet der großen APU von AMD in den letzten Monaten ganz klar. Statt AI und professionelle Anwender wurden immer häufiger Gamer adressiert. Das Asus TUF Gaming A14 mit Strix Halo ist nun vorerst die Krönung, denn nichts schreit mehr nach Gaming-Notebook als das „Einsteiger-Notebooks“ TUF A14 von Asus, das sich dadurch in den letzten Jahren einen guten Ruf erarbeitet hat.
Strix Halo oder Gorgon Point + GeForce
Im neuen TUF Gaming A14 steckt nun neben Gorgon Point alias Ryzen AI 400 mit dedizierter GeForce also auch AMD Ryzen AI Max+ „Strix Halo“. Mit einher geht so auch die Nutzung von LPDDR5X-8000, der wie üblich bei der APU in einem Quad-Channel-Modus auf der Platine verlötet ist. Dem Gespann gibt Asus eine „Total Thermal Capacity“ von 95 Watt im Turbo-Modus mit, um damit das 2,5K-14-Zoll-Display mit 165 Hz mit Bildern zu beliefern. Im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 hatte sich gezeigt, dass 95 Watt durchaus einen guten Verbrauchswert darstellen, um eine 2,5K-Auflösung anbieten zu können – doch selbst dies kann schon der Grenzfall und eine Detailreduzierung bedeuten. 95 Watt haben sich trotzdem als guter und letztlich auch noch leise kühlbarer Wert ergeben.
Die Variante mit klassischem AMD Ryzen AI 400 setzt bei der Grafik auf eine zusätzliche RTX 5060 Laptop GPU. Kombiniert stehen hier 135 Watt für APU und GPU zur Verfügung. Auch diese Lösung setzt auf LPDDR5X, allerdings wie typisch für Strix Point und nun auch dessen Nachfolger Gorgon Point als Dual-Channel-Lösung. Die weitere Ausstattung ist identisch zur Variante mit Strix Halo.
Im Chassis finden so bei den neuen A14 auch zwei SSDs im M.2-2280-Format ihren Platz. Verbaut ist auch ein 73-Wh-Akku, der via USB Typ-C mit 100 Watt geladen wird. Asus bietet weiterhin ein Ladegerät – welches 25 Gramm leichter ist als zuvor – im Lieferumfang an. Für TUF üblich gibt es im Detail auch Abstriche: USB 4.0 gibt es zwar, aber Wi-Fi 7 nicht – das TUF A14 bietet WiFi 6E.
Einen Termin nennt Asus wie bei den meisten Produkten heute ebenso wenig wie einen Preis. Dies dürfte aber einer der wohl wichtigsten Punkte bei diesem Modell sein.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Asus ExpertBook Ultra: Panther Lake mit 50 W, viel Ausstattung und 5 Jahren Garantie

Die Business-Serie von Asus bekommt ein echtes Flaggschiff: ExpertBook Ultra heißt es und liefert auf dem Papier ein stimmiges Produkt. Denn nicht nur wird Intels schnellste neue Panther-Lake-CPU mit bis zu 50 Watt TDP verbaut, auch gibt es viele Anschlüsse und die Ausstattung stimmt. Dazu kommt eine lange Garantiezeit.
Die Expert-Serie steht bei Asus für Lösungen, die Geschäftskunden adressieren sollen. Sie gehen dabei aber auch ein wenig in Richtung Consumer-Markt, zumal es hier auch Produkte gibt, die es im reinen Endkundengeschäft so gar nicht gibt, wie AMD-Mini-PCs der ExpertCenter-Serie. So kommen letztlich deshalb auch im Notebook-Bereich Produkte hervor, die für ganz normale Endkunden durchaus interessant sind. Das neue ExpertBook Ultra zählt dazu.
Viel Wert legt Asus vor Ort auf die verbauten Komponenten und Materialien. Alles ist auf Langlebigkeit ausgelegt, ohne dafür jedoch Leistung zu opfern. Dies zeigt der Hersteller am überraschend großen Stand nur für dieses eine neue Modell auch in vielerlei Details, sei es beim Touchpad oder den komplett zerlegten Innereien, inklusive neuem Intel-Panther-Lake-Chip.
Die CPU verträgt im dünnen Notebook so dennoch 50 Watt TDP, auch der Rest zählt zur Spitzenklasse der Ausstattung eines mobilen Begleiters. Realisiert wird das Ganze dazu auch noch bei unter einem Kilogramm Gewicht und trotzdem 24 Stunden Akkulaufzeit. Hierbei kommt es natürlich aber auf die Anwendungen an, die auf dem 3K OLED ausgegeben werden, bei maximal 1.400 Nits wird der Wert sicherlich nicht erreicht.
Als eines von ganz wenigen Notebooks wird hier auch mal ein Preis genannt: Das ExpertBook Ultra kommt in Q1/2026 ab 1999 Euro UVP. Änderungen sind aber nicht ausgeschlossen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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5800X3D Comeback?: Exorbitant teurer RAM macht alte Sockel wieder attraktiv

Wer von AM4 auf AM5 umsteigen will, um eine bessere Plattform, aber vor allem auch eine schnellere CPU sein Eigen zu nennen, hat seit Monaten ein Problem: Es braucht neuen RAM und der ist extrem teuer. Nachdem Mainboard-Hersteller bereits „neue“ AM4-Mainboards veröffentlicht haben, denkt AMD über „neue“ AM4-CPUs nach.
Mehr Ware und die Rückkehr eingestellter CPUs
Diesen Schritt angedeutet hat AMD in Person von David McAfee, Leiter der Ryzen-Sparte, in einer Frage-und-Antwort-Runde zur CES, als die Frage nach den hohen Kosten für neuen Speicher beim Wechsel auf AM5 aufkamen. Auch DDR4 ist dieser Tage extrem teuer, aber wer noch auf AM4 sitzt, besitzt diesen Speicher bereits.
Laut Tom’s Hardware gab McAfee folgende Aussage zu Protokoll:
We are certainly looking at everything that we can do to bring more supply and kind of reintroduce products back into the [AM4] ecosystem to satisfy the demands of gamers that maybe want that significant upgrade in their AM4 platform without having to rebuild their entire system. […] Definitely something [AMD is] very actively working on.
David McAfee, Leiter der Ryzen-Sparte
Mehr Ware („more supply“) ist ihm Zufolge ein Ansatz für mehr Angebot, bereits eingestellte Produkte zurück zu bringen („reintroducing products back“) ein anderer.
Steht sogar X3D zur Diskussion?
Kombiniert mit der Aussage, dass damit „das Verlangen von Spielern nach dem signifikanten Upgrade auf ihrer AM4-Plattform“ befriedigt werden könnte, dürfte bei einigen die Hoffnung auf die Rückkehr von Ryzen 7 5800X3D (Test) oder Ryzen 7 5700X3D wecken. Doch Vorsicht!
Laut Tom’s Hardware brachte McAfee auch zur Sprache, dass ein großer Anteil AM4-Nutzer laut Telemetrie über die Adrenalin Suite noch auf Ryzen 2000 oder Ryzen 3000 unterwegs ist – ein signifikantes Upgrade von diesen Generationen aus muss nicht zwingend X3D bedeuten.
Abwarten lautet die Devise
Konkret geworden ist McAfee ohnehin noch nicht. Zudem: Wie bei Jensen Huangs Überlegungen zur Wiederaufnahme der Produktion älterer Grafikkarten-Generationen sind die von McAfee getroffenen Aussagen erst einmal unverbindlich. Laut McAfee sind die Überlegungen, den Sockel AM4 wieder mehr in den Fokus zu rücken, zwar keine reinen Gedankenspiele, sondern es werde bereits daran gearbeitet, doch das Resultat dieser Arbeit kann vielerlei Gestalt annehmen.
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Fokus auf Nachhaltigkeit: Schenker Element 16 macht Aufrüsten und Reparieren leicht

Das Schenker Element 16 setzt auf Intel-Core-Ultra-Prozessoren und soll äußerst nachhaltig und langlebig sein. Die meisten Komponenten lassen sich bei einem Defekt oder dem Wunsch nach mehr Performance problemlos auswechseln; in Zukunft soll das auch für das Mainboard nebst Prozessor gelten.
Einfacher Komponententausch
Das Schenker Element 16 schreibt sich eine gute Wartungsfreundlichkeit auf die Fahne und wurde in Kooperation zwischen Schenker und Pegatron entwickelt. Der Unterboden kann werkzeuglos mit einem Schnellverschluss geöffnet werden. Danach sind die meisten Komponenten, wie der Akku, die Lüfter, die SSD, ein RAM-Modul sowie die I/O-Module leicht zugänglich und können gewechselt werden, was ebenso für die Tastatur gilt. Im späteren Verlauf des Produktlebenszyklus soll laut Schenker sogar das Mainboard gewechselt werden können, um auf einen anderen Prozessor der Intel-Core-Ultra-Series-3-Reihe oder gar auf neue Intel-Prozessoren aufrüsten zu können. Schenker liefert eine passende Anleitung, die die für den Umbau notwendigen Handgriffe beschreibt.
Neben der erwähnten einfachen Möglichkeit das Laptop zu reparieren oder aufzurüsten, verspricht Schenker, einen weiteren Nachhaltigkeitsaspekt berücksichtigt zu haben: Viele der verwendeten Metalle und Kunststoffe sollen beim Element 16 aus recyceltem Material gefertigt worden sein.
Das Herz stammt von Intel
Bisher werden die Hardwarespezifikationen des Schenker Element 16 vom Hersteller nur grob umrissen. Als Prozessoren kommen Modelle der Intel Core Ultra Series 3 zum Einsatz, beispielsweise der Intel Core Ultra 7 356H mit 16 Kernen und maximal 4,7 GHz. Es sind 16 GB DDR5-6400 verlötet, wobei aber ein zusätzlicher SO-DIMM-Slot weitere 64 GB aufnehmen kann. Maximal 32 GB sind im Dual-Channel-Betrieb lauffähig, der verlötete RAM kann dazu notfalls deaktiviert werden. Das Display ist 16 Zoll groß, besitzt eine Auflösung von 2.560 × 1600 Pixeln bei einem Seitenverhältnis von 16:10. Welche Display-Technologie konfigurierbar ist, sagt Schenker noch nicht. Das Element 16 unterstützt Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thunderbolt 4. Das Gehäuse ist in der Farbe Onyx Black gehalten.
Die Veröffentlichung des Schenker Element 16 ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen. Die genauen Spezifikationen werden ebenso wie die Preise zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Schenker unter NDA erhalten.
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