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Über 6.000 Euro: So viel kostet unser Nikolaus-PC, wenn man ihn aktuell kauft


Über 6.000 Euro: So viel kostet unser Nikolaus-PC, wenn man ihn aktuell kauft

Auch in diesem Jahr gibt es im Nikolaus-Rätsel 2025 als ersten Preis einen High-End-PC zu gewinnen, der es in sich hat. „Ganz schön teuer, erst recht weil auch RAM drin ist 😉“, schallt es seit Tagen durch die Kommentare. Aber wie viel kostet der PC denn nun konkret, wenn man ihn aktuell kauft? ComputerBase hat nachgerechnet.

So teuer ist der Nikolaus-PC 2025

In diesem Jahr kann sich der Nikolaus-PC wirklich sehen lassen: Wortwörtlich, aber auch mit Blick auf die von AMD, Asus, Corsair, Sandisk und Zotac bereitgestellten Komponenten, die von MIFCOM zum fertigen System inklusive Folierung zusammengesetzt wurden.

Das ist er, der ComputerBase Nikolaus-PC 2025
Das ist er, der ComputerBase Nikolaus-PC 2025

Auf sage und schreibe über 6.000 Euro bringt es die Summe aller Komponenten, ohne dass das installierte Betriebssystem oder der Arbeitseinsatz der Systemintegration berücksichtigt werden.

Die Zotac Gaming GeForce RTX 5090 ArcticStorm AIO 32 GB von Zotac ist dabei natürlich die mit Abstand kostspieligste Komponente, direkt dahinter auf Platz zwei kommen die 64 GB Corsair Dominator Titanium RGB DDR5-6000 CL30 – vor acht Wochen hätte das noch anders ausgesehen.

Das ist er, der ComputerBase Nikolaus-PC 2025

Den Nikolaus-PC 2025 gewinnen

Eine Chance auf den Gewinn des Nikolaus-PCs 2025 besteht noch bis kommenden Dienstag, den 16. Dezember. Bis dahin können die Antworten auf die sechs Rätselfragen, die zwischen euch und dem Lostopf stehen, noch eingereicht werden. Neben dem Hauptpreis winken in diesem Jahr weitere hochkarätige Preise. Bis dato bekannt sind:

  1. Preis: Der Nikolaus-PC 2025
  2. Preis: Asus ROG Swift OLED PG32UCDMZ
  3. Preis: Fractal Design Refine + Scape
  4. Preis: Anker Solix C1000 Gen 2 Powerstation
  5. Preis: Fritz!Box 7690/5690 + Fritz!Repeater 1700
  6. Preis: Logitech G515 Rapid TKL + Pro X Superlight 2c
  7. Preis: Ein NAS von Ugreen
  8. Preis: Details am 13. Dezember
  9. Preis: Details am 14. Dezember
  10. Preis: Details am 15. Dezember
  • Jetzt noch am Nikolaus-Rätsel 2025 teilnehmen!
Der Nikolaus-PC und die weiteren aktuell schon bekannten Preise (Stand 12.12.)
Der Nikolaus-PC und die weiteren aktuell schon bekannten Preise (Stand 12.12.)



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Amazons MMO New World: In einem Jahr geht das Licht bei Amazon einzigem Hit aus


Amazons MMO New World: In einem Jahr geht das Licht bei Amazon einzigem Hit aus

Bild: Amazon Game Studios

Die Zeit für Amazons MMO New World läuft ab. In einem Jahr werden die Server des größten Erfolges aus den mittlerweile entkernten Amazon Games Studios abgeschaltet. Dann geht das Licht für das Spiel endgültig aus. Eine Überraschung ist das nicht.

Schon im vergangenen Herbst hatte Amazon im Rahmen der Entlassung von 14.000 Mitarbeitern und dem faktischen Ende der eigenen Spiele-Offensive angekündigt, die Entwicklung von New World einzustellen und lediglich bestätigt, dass die Server 2026 weiter betrieben werden. Spielerzahlen sind seither stark zurückgegangen. Dennoch hält das Unternehmen diese Bestandsgarantie, das Aus soll am 31. Januar 2027 für alle Plattformen kommen.

Spielen geht noch, zurückgeben ein wenig

Bis dahin kann New World weiterhin gespielt werden. Die Nachtoase-Saison, die mit dem letzten großen Update gestartet wurde, wird bis dahin verlängert. Voraussetzung ist, dass er sich bereits in der Bibliothek befindet, ein Neukauf ist bereits nicht länger möglich. Der vergleichsweise lange Vorlauf mag eine Reaktion auf die Initiative Stop Destroying Videogames sein. Darüber hinaus werden keine Server mehr zusammengelegt. Neue Inhalte gibt es aber auch nicht mehr, Fehlerbehebungen nur dann, wenn Performance oder Betrieb des Spiels bedroht sind.

Premium-Währung und Gegenstände können noch bis zum 20. Juli, also bis ein halbes Jahr vor dem Server-Aus gekauft werden. Rückerstattungen für die Ingame-Käufe wird es nicht geben, wer Guthaben hat, muss es also noch ausgeben. Anders sieht die Situation aus, wenn das Spiel selbst erst vor kurzem erworben wurde. Hier heißt es in den FAQ ohne Zusicherung eines Ergebnisses, man solle ich an den Kundendienst der Kaufplattform wenden.

Das Ende der Gaming-Ambitionen

Damit ist das Gaming-Kapitel für Amazon vorerst abgeschlossen. Der Versuch, sich mit massiven Investitionen im Segment zu etablieren, ist auf ganzer Linie gescheitert. Viel vorzuweisen hat das Unternehmen nicht: Man betreute das MMORPG Lost Ark und veröffentlichte New World, das sich zumindest moderaten dauerhaften Erfolgs erfreute. Ansonsten erschien wenig, viel wurde noch in der Entwicklung beerdigt, der nichtssagende Free-to-Play-Shooter Crucible in die Beta zurückgestuft und ebenfalls rasch eingestellt. Potenziell stand dabei der Fokus auf Live-Service-Angebote statt innovativer Ideen, ergo maximaler Wirtschaftlichkeit, im Weg.



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Wieso dieses 11-Euro-Gadget in jeder Schublade liegen sollte


Es gibt Gadgets, die sollte einfach jeder zu Hause haben. Dieses Ladegerät von Anker, das Ihr Euch für schlappe 11 Euro bei Amazon schnappen könnt, gehört definitiv dazu. Im vergangenen Monat ging es über 3.000 Mal in den Verkauf, sodass wir jetzt mal genauer hinschauen.

Hohe Verkaufszahlen, das begehrte Label „Amazons Tipp“ und zahlreiche positive Bewertungen: Aktuell scheint das Anker USB-C-auf-USB-C-Kabel bei Amazon ziemlich beliebt. Kein Wunder, der Preis von nur 10,99 Euro spricht da für sich. Und das Beste: Ihr bekommt dafür gleich zwei 240-Watt-Ladekabel im Set.

240 W, 1,8-Meter-Länge & ein guter Preis

Die Vorzüge des Anker-Kabel-Doppelpacks liegen auf der Hand: Neben dem echt attraktiven Preis punkten die Ladekabel vor allem auch mit einer Top-Ladegeschwindigkeit von bis zu 240 Watt. Damit ladet Ihr nicht nur Euer Smartphone ruckzuck auf, selbst ein MacBook Pro 16″ (M3) soll in nur 25 Minuten wieder halb aufgeladen werden können.

Ebenfalls praktisch und ein echter Vorteil: Die Ladekabel sind jeweils 1,8 Meter lang. Dadurch müsst Ihr nicht direkt an der Steckdose hängen. Das robuste, aber gleichzeitig flexible Material ist ein weiterer Pluspunkt. All das macht sich übrigens auch bei den Bewertungen bemerkbar: Das Produkt hat durchschnittlich 4,8/5 Sterne bei über 2.100 Rezensionen bekommen.

Und dann wäre da noch der Preis: Amazon verkauft Euch die Anker-Ladekabel jetzt für lediglich 10,99 Euro. Für nur rund 11 Euro macht Ihr hier definitiv nichts falsch und habt damit immer ein paar Kabel als Ersatz parat.





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Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version


Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version

Rumort hat es schon lange Zeit, nun ist es offiziell. OpenAI kündigt an, in den kommenden Wochen in der freien Version von ChatGPT sowie ChatGPT Go eine Testphase für Werbung zu starten. Die Qualität der Antworten sollen davon nicht beeinflusst werden.

Das ist Teil der Werbe-Grundsätze, die OpenAI heute veröffentlicht hat. Inhalte der Antworten werden demnach unabhängig von der Werbung generiert. Werbetreibende sollen zudem keinen Zugang zu Gesprächsverläufen der Nutzer haben. Es wird sich um personalisierte Werbung handeln, die sich an den Vorlieben der Nutzer orientieren soll. OpenAI verspricht aber Kontrolle. Daten, die als Grundlage für Werbeeinblendungen verwendet werden, können Nutzer löschen.

Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll.
Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll. (Bild: OpenAI)

Auf einem Screenshot zeigt OpenAI, wie die Werbung aussehen soll. Im Prinzip handelt es sich um gekennzeichnete Werbebanner, die sich von der Antwort absetzen.

Keine Werbung für ChatGPT Plus, Pro und die professionellen Versionen

Nutzer mit den Bezahl-Abonnements Plus, Pro, Business und Enterprise bekommen keine Werbung angezeigt. Anders ist es bei ChatGPT Go. Das ist OpenAIs Einsteiger-Abo, das 8 US-Dollar pro Monat kostet – bei ChatGPT Plus sind es 20 US-Dollar.

ChatGPT Go war zuerst in asiatischen Staaten wie Indien verfügbar, wurde im Laufe der Zeit aber in immer mehr Länder angeboten. Gemeinsam mit der Werbe-Ankündigung hat OpenAI nun erklärt, dass ChatGPT Go weltweit verfügbar sein soll.

Werbung in ChatGPT wurde erwartet

Schon im November kursierten Meldungen, dass der Start von Werbung in ChatGPT kurz bevorstehe. Hinweise lieferten damals Code-Schnipsel in der App für Android. Medienberichten zufolge wurde die Einführung aber verschoben, in der von OpenAI-Chef Sam Altman verkündeten Code-Red-Phase stand zunächst die Weiterentwicklung von ChatGPT im Fokus.

Dass OpenAI an einem Werbekonzept arbeitet, ist naheliegend. Das Unternehmen benötigt Einnahmequellen, um die kostspieligen Investitionen zu finanzieren. Bislang stammen die Umsätze vor allem aus den ChatGPT-Abos. Der Anteil der ChatGPT-Nutzer, die bislang für ein Plus- oder Pro-Abo zahlen, soll aber nur bei 5 bis 7 Prozent liegen.

Allein die Berichte im November sorgten schon für Kritik. Werbung ist ohnehin unbeliebt. Besonders befürchtet wurde aber bei ChatGPT, dass Werbeeinblendungen die Antworten beeinflussen könnten. OpenAIs Werbe-Grundsätze lesen sich daher wie eine direkte Reaktion auf diese Diskussionen.



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