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Unendlich viele Text-Chats mit GPT-5.6 Luna für alle
OpenAI öffnet grenzenlose Chats mit GPT-5.6 Luna für alle und bedient Instant und erweitertes Reasoning für einige User mit GPT-5.6 Sol. Mit diesem Zugriff auf die besten eigenen Modelle möchte das Unternehmen die Möglichkeiten der User erweitern.
Access shapes opportunity,
erklärt OpenAI in der Ankündigung zum optimierten Modellzugriff für zahlreiche User. Das Unternehmen macht zwei seiner jüngsten KI-Modelle für deutlich mehr User verfügbar und setzt sie umfassender ein. Die Modellversionen GPT-5.6 Luna und Sol sollen den Usern noch bessere Antworten geben, wobei vor allem das Flaggschiffmodell Sol besonders faktenbasierte und fokussierte Hinweise verspricht. Nach dem globalen Roll-out von GPT-5.6 im Juli ist diese Modellfamilie zu OpenAIs Standard avanciert – hat aber auch schon Probleme gemacht.
Bessere Instant-Antworten und das Problem mit GPT-5.6 Sol
Das erste Modell-Update OpenAIs betrifft den Zugriff auf GPT-5.6 Sol, das derzeit stärkste OpenAI-Modell. Es wurde für besonders anspruchsvolle Aufgaben entwickelt und steht jetzt Plus und Pro Usern sowohl für den Bereich Instant als auch bei Anfragen, die tiefgreifendes Reasoning erfordern, zur Verfügung. OpenAI verspricht den zahlenden Usern in diesem Kontext faktenbasierte und fokussierte Antworten. Solche dürften alle User von KI-Chatbots erwarten, GPT-5.6 Sol soll jedoch die bestmöglichen Ergebnisse auch bei komplexen Anfragen liefern. Das gilt auch für das Modell GPT-Instant-5.6, welches laut OpenAI schon in der Version Instant-5.5 besonders schlau, intuitiv und unterhaltsam war. Es soll Nutzer:innen besser verstehen und komplexe Aufgaben zuverlässiger bearbeiten.
Dass GPT-5.6 Sol als bestes OpenAI-Modell derzeit nicht kritikfrei bleibt, zeigt ein Blick auf aktuelle Entwicklungen im Bereich der Cybersecurity. Genau wie mit Modellen von Anthropic zeichneten Agents von OpenAI mit GPT-5.6 Sol als Basis kürzlich für Hacks und illegitime selbstständig entwickelte Gefährdungen verantwortlich, die die Angst vor agentischer KI schüren – selbst wenn diese Angriffe größtenteils in gesicherten Testumgebungen entdeckt wurden. Bei der Vorstellung der Modelle erklärte OpenAI noch:
GPT‑5.6 Sol überschreitet den Schwellenwert „Cyber Critical“ nach unserem Preparedness Framework nicht […].
Das Gefahrenpotential der Modelle dürfte den Zugriff auf ChatGPT, das inzwischen über 900 Millionen wöchentlich aktive User aufweist, aber kaum nachhaltig beeinträchtigen.
Endlose Chat-Möglichkeiten mit GPT-5.6 Luna
Für alle Free und Go User liefert der Dienst jetzt den Zugriff auf Chats mit dem Modell GPT-5.6 Luna, ohne jegliche Begrenzung. Allerdings gibt es weiterhin Limits für Uploads von Bildern und Dateien und für Tools. Dazu kommt ein Think Button für komplexere Fragen.
GPT-5.6 Luna ist ein schnelles und kostengünstiges Modell von OpenAI. Es war zusammen mit GPT-5.6 Sol und GPT-5.6 Terra Ende Juni vorgestellt, dann aber erst im Juli weiter ausgerollt worden, ehe es nach und nach für mehr User bereitgestellt wurde. Dass der umfassende Roll-out der verschiedenen Modellvarianten versetzt kam, hing mit einer Intervention der US-Regierung zusammen. Nach Informationen von Axios hatte diese schließlich grünes Licht für den breiten Roll-out gegeben. Der fragmentierte Roll-out für zuerst nur ausgewählte Personen und Unternehmen ist das Produkt einer Abstimmung von OpenAI mit der US-Regierung, bei der eine freiwillige Sicherheitskontrolle neuer Modelle in enger Kooperation mit der US-Regierungsbehörden umgesetzt wurde. Die US-Regierung um Donald Trump hat per Präsidialerlass eine freiwillige staatliche Kontrolle für KI-Anbieter:innen eingeführt, die de facto zu einem Prüfinstrument werden könnte, das bestimmte Gruppen aktiv von der Nutzung ausschließt. Die missliche Lage der KI-Unternehmen lässt sich an OpenAIs Text im Blog Post ablesen:
„[…] We don’t believe this kind of government access process should become the long-term default. It keeps the best tools from users, developers, enterprises, cyber defenders, and global partners who need them. We are taking this short-term step because we believe it is the strongest path to broader availability in the coming weeks, while we work with the Administration to develop the cyber Executive Order framework and a repeatable process for future model releases.“
Einen Eingriff in die Bereitstellung von KI-Modellen setzte die Regierung auch bei Anthropic durch. Bei der Bereitstellung von Claude Fable 5 und Claude Mythos 5 gab es Einschränkungen und sogar Sperrungen, ehe die Parteien zu einer Kompromisslösung gelangten. Im Fokus stand dabei ebenfalls das Gefahrenpotential der hochleistungsfähigen Modelle. Auch Claude Mythos 5, das allerdings nur sehr eingeschränkt verfügbar ist, machte jüngst mit eigenständig verschickten Phishing Mails eines Agents auf dieser Modellbasis auf sich aufmerksam.
GPT-5.6 wird weltweit öffentlich verfügbar gemacht

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„Welcome to Foldables“: So lästert Samsung über das erste faltbare iPhone von Apple
Samsung begrüßt Apple in der Welt der Klapp-Smartphones
Danach hätte man die Uhr stellen können: Kurz nachdem Apple am Donnerstag mit dem iPhone Duo das erste faltbare Smartphone der Unternehmensgeschichte vorgestellt hat, überschüttet die Konkurrenz den US-Konzern mit Hohn und Spott. Ein neuer Werbefilm von Samsung kommt zwar auf den ersten Blick recht friedvoll daher, ist aber in Wahrheit ein heftiger Tritt gegen das Schienbein des Technologiekonzerns.
„Welcome to Foldables“ lautet das unscheinbare Motto des Werbefilms, mit dem Samsung nur auf den ersten Blick sein bereits breites Portfolio an faltba
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Instagram: Tagged Posts im eigenen Grid anzeigen
Creator erhalten auf Instagram jetzt noch mehr Kontrolle über ihr Profil. Auf Reorder Your Grid folgt die Anzeige von Posts im Grid, in denen sie selbst getaggt wurden.
Die jüngste Instagram-Neuerung verschafft Creatorn auch ohne ihr Zutun noch mehr Content für ihr Grid. Denn ab jetzt haben sie die Option, sogenannte Tagged Posts direkt in ihrem eigenen Profil anzuzeigen. Dabei handelt es sich um Posts Dritter, in denen sie von diesen getaggt wurden. Das kann der Grid-Ansicht noch mehr Dynamik und Aktualität verleihen, während die Verbindungen zu anderen Creatorn hervorgehoben werden. In diesem Jahr hat Instagram den Creatorn bereits mit einer Layout-Anpassung für Posts im Grid und der lang ersehnten Option Reorder Your Grid mehr Kontrollfunktionen für den eigenen Profilbereich geliefert.
Reorder Your Grid auf Instagram ist endlich da

So zeigst du Tagged Posts in deinem Profil auf Instagram an
Die neue Option Instagrams dient dazu, verschiedene Posts von Dritten in deinem Profilraster zu integrieren, wenn du dort markiert bist. Das können Gruppenfotos vom letzten Shoot oder Event sein oder zum Beispiel Kooperationen mit anderen Creatorn oder Brands. Nutzer:innen können diese Funktion nutzen, indem sie Beiträge aus dem Tagged Grid auswählen, das auf der Plattform neben dem Hauptraster und dem Reels Feed angeordnet ist. Es ist mit einem Personen-Icon in einem Rahmen markiert. Halten sie einen der Beiträge lange gedrückt, erscheint die Option „Zum Hauptraster hinzufügen“.

Dann erscheint der entsprechende Beitrag im Profilraster und kann dort dank Reorder Your Grid auch neu angeordnet werden. Per Default wird in diesem Grid der aktuellste Beitrag zuerst angezeigt. Das Personen-Icon im Rahmen zeigt auch dort an, dass es sich um einen Tagged Post handelt. Es ist im rechten oberen Bildbereich zu sehen. User können die Tagged Posts jederzeit wieder entfernen. In unserem Test war die Option bereits verfügbar.

Instagram-Chef Adam Mosseri teilt auf der Plattform ebenfalls die Information zum Update und spricht von einer kleinen, aber für die Profilkontrolle relevanten Neuerung.
Die Kontrolle über die Feed-Erfahrung auf Instagram machte Mosseri unterdessen jüngst zum Thema, als er über die Relevanz der Algorithmen und des Rankings auf der Plattform sprach. Denn Australien erwägt im Rahmen eines neuen Gesetzesvorschlags für den Digitalraum, Usern eine Opt-out-Option für Social-Media-Algorithmen zu bieten. Wenn User auf Instagram keinen Algorithmus für die Feed Experience hätten, würden sie jedoch vom Content der Accounts mit der höchsten Posting-Frequenz „überrannt“ – von Brands und Unternehmen und Publishern, so Adam Mosseri. Also erklärt er, warum und wie Instagram überhaupt rankt.
Instagram-Chef reagiert auf Algorithmus-Opt-out-Plan und erklärt Ranking

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Google Ads zeigt, ob Werbung wirklich zusätzliche Verkäufe bringt
Nicht jede Conversion kommt nur durch eine Anzeige zustande. Google will deshalb besser zeigen, welche Verkäufe Werbung tatsächlich zusätzlich bringt. Neue Funktionen in Google Ads, Analytics, DV360 und Meridian sollen Werbetreibenden dabei helfen, genau diesen Effekt zu messen.
Im Reporting stehen 1.000 Conversions. Doch wie viele davon wären auch ohne die Werbung zustande gekommen? Genau das sollen neue Measurement-Funktionen in Google Ads, Google Analytics, Display & Video 360 und Meridian künftig besser zeigen. Advertiser sollen damit nachvollziehen können, welche Verkäufe Werbung wirklich zusätzlich auslöst.
Dafür können Unternehmen CRM- und Kund:innendaten künftig über den Data Manager zentral einspielen und anschließend in Google Analytics und Display & Video 360 für die Ansprache von Zielgruppen und die Messung von Conversions verwenden. Die neue Data Strength Uplift Metric soll beziffern, wie viele Conversions das First Party Data Setup zusätzlich erfasst. Meridian modelliert den Beitrag verschiedener Kanäle zu Verkäufen. GeoX gleicht diese Modellrechnungen mit Ergebnissen aus geografischen Tests in Test- und Vergleichsregionen ab.
Die Neuerungen bauen auf den jüngsten Updates für Google Tag und Google Tag Manager auf. Google verzahnt Google Tag und Google Tag Manager enger und führt visuelles Tagging ein. Advertiser können damit Elemente einer Website auswählen und daraus Events anlegen, ohne selbst Code zu schreiben. Für Kauf-Conversions in Google Ads steht die Funktion zunächst als Beta bereit.
Today, we’re announcing additional updates across our measurement suite designed to unify first-party data, eliminate integration friction, and give you causal proof of what is actually driving incremental revenue.
This builds on our recent Google Tag updates (details at the…
— AdsLiaison (@adsliaison) September 10, 2026
Mehr Spielraum für Advertiser:
Google testet Exact und Phrase Match im AI Mode
Data Manager bringt CRM-Daten in Google Analytics und DV360
Google integriert den Data Manager in Google Analytics und Display & Video 360. Unternehmen können CRM-, App- und weitere First-Party-Daten zentral einspielen und anschließend für die Ansprache von Zielgruppen und die Messung von Conversions verwenden. Marketing und Data Teams müssen dadurch weniger einzelne Datenverbindungen einrichten und pflegen.
1. Unified First-Party Data Activation
What’s new: Data Manager is now directly integrated into Google Analytics and Display & Video 360 (DV360). We’re also making the Data Manager API universal by adopting the industry-standard IAB Tech Lab’s ECAPI.
What it solves: Eliminates…
— AdsLiaison (@adsliaison) September 10, 2026
Die Data Manager API basiert nun auf dem Event and Conversions API-Standard des IAB Tech Lab. Unternehmen können Zielgruppen- und Conversion-Daten dadurch in einer einheitlichen Struktur an verschiedene Werbe- und Measurement-Plattformen übermitteln.
Google führt zudem Enhanced Conversions in Google Analytics und DV360 ein. Dabei übermitteln Unternehmen Kund:innendaten wie E-Mail-Adressen in geschützter Form, damit Google Conversions besser zuordnen kann. Advertiser, die Offline- und App-Daten mit dem Data Manager verbinden, verzeichnen laut Google im Durchschnitt einen um 26 Prozent höheren inkrementellen ROAS. Enhanced Conversions liefern bei Search laut Google durchschnittlich elf Prozent mehr Conversions als Standard-Conversion-Imports. Die Werte stammen aus Google-eigenen Auswertungen und lassen sich daher nicht auf jeden Account übertragen.
Google Ads zeigt zusätzliche Conversions durch bessere First-Party-Daten
Mit der neuen Data Strength Uplift Metric soll Google Ads zeigen, wie viele zusätzliche Conversions das First Party Data Setup erfasst. Laut AdsLiaison soll die Scorecard außerdem den damit verbundenen zusätzlichen Umsatz beziffern.
2. Data Strength Uplift Metric (Rolling out later in Q3)
What’s new: A new scorecard in Google Ads that calculates the additional conversions and revenue generated by your first-party data setup.
What it solves: The difficulty of proving conversion outcomes resulting from your…
— AdsLiaison (@adsliaison) September 10, 2026
Marketing Teams können damit den Nutzen von CRM-Datenpflege, Enhanced Conversions oder server-seitigem Tagging leichter gegenüber Finance und Geschäftsführung belegen, statt nur mit einer besseren Datenqualität zu argumentieren.
Google zeigt in einem Beispiel fünf Prozent zusätzliche Conversions innerhalb von 14 Tagen. Beim Google Tag Gateway nennt das Unternehmen einen durchschnittlichen Conversion Uplift von 14 Prozent, bei Demand Gen von mehr als 20 Prozent. Auch diese Zahlen beruhen auf Google-eigenen Daten und lassen sich nicht auf jeden Account übertragen.

Damit wissen Advertiser allerdings noch nicht, welchen Beitrag einzelne Marketing-Kanäle zu Verkäufen und Umsatz leisten. Diesen Zusammenhang soll Meridian über längere Zeiträume modellieren.
Meridian soll zeigen, was TV, Video und Search zu Verkäufen beitragen
Meridian ist Googles Open-Source-Modell für Marketing Mix Modeling. Es schätzt, wie verschiedene Marketing-Kanäle über längere Zeit zu Verkäufen oder Umsatz beitragen.
Das ist vor allem dann relevant, wenn zwischen Werbekontakt und Kauf Tage oder Wochen liegen. Eine TV-Kampagne kann zunächst die Markenbekanntheit erhöhen. Später sucht eine Person bei Google nach dem Produkt und kauft über Search. Eine reine Klickattribution würde den Kauf dann vor allem dem Search-Kanal zuschreiben.
Google ergänzt Meridian deshalb um agentische Funktionen, die beim Modellaufbau unterstützen, die Datenqualität prüfen und Fehler in Echtzeit erkennen sollen. Analytics Teams sollen dadurch weniger Zeit für Datenprüfungen, Fehlersuche und Modellaufbau benötigen.
3. Meridian: Agentic Guidance & Brand Signals
What’s new: Google’s open-source MMM now includes agentic capabilities to guide model building, audit data health, and resolve errors in real time. Additionally, you can now feed brand signals (like branded Google query volume)…
— AdsLiaison (@adsliaison) September 10, 2026
Brand Signals sollen den späteren Effekt von Markenwerbung abbilden
Meridian kann künftig Brand Signals wie das Suchvolumen nach einer Marke bei Google berücksichtigen. Steigen nach einer TV-, Video- oder OOH-Kampagne zunächst die Markensuchen und folgen Verkäufe erst später, kann das Modell diesen Zusammenhang berücksichtigen.
Brand und Marketing Teams können Upper-Funnel-Kampagnen damit nicht nur anhand von Reichweite oder Views bewerten. Meridian soll zusätzlich zeigen, welchen Beitrag Markenwerbung später zu Nachfrage und Verkäufen leistet.
GeoX prüft Werbewirkung mit Testregionen, der Scenario Planner rechnet wöchentlich
Meridian liefert modellbasierte Schätzungen, aber keinen experimentellen Beleg dafür, was eine Kampagne tatsächlich verursacht hat. Meridian GeoX ergänzt die Modellierung deshalb um geografische Experimente und steht nun weltweit zur Verfügung.
Unternehmen teilen dafür vergleichbare Regionen in Test- und Vergleichsgruppen. In den Testregionen erhöhen sie etwa das Werbebudget, während es in den Vergleichsregionen unverändert bleibt. Entwickeln sich die Verkäufe anschließend unterschiedlich, lässt sich aus diesem Unterschied der zusätzliche Werbeeffekt schätzen.
So können Unternehmen zum Beispiel prüfen, ob höhere Ausgaben bei Google Ads, Meta oder TikTok tatsächlich zusätzliche Verkäufe auslösen. Google beschreibt GeoX als plattformunabhängig. Die Ergebnisse können anschließend in Meridian einfließen und die Modellwerte an experimentell gemessenen Effekten ausrichten.
4. Meridian GeoX GA & Weekly Scenario Planning
What’s new: Meridian GeoX, our publisher-agnostic geographic experimentation library, is launched globally. Plus, Scenario Planner now supports weekly budget optimization.
What it solves: Relying solely on siloed platform…
— AdsLiaison (@adsliaison) September 10, 2026

Der Scenario Planner unterstützt zudem nun auch wöchentliche Budgetoptimierung. Marketing Teams können damit durchrechnen, wie sich unterschiedliche Budgets und Verteilungen von Woche zu Woche auf die erwarteten Ergebnisse auswirken.
Wie dein Social Media Content auf Google performt:
Platform Properties für Search Console kommen weltweit

Von gemessenen Conversions zur Frage, was Werbung wirklich zusätzlich bringt
Google verbindet damit mehrere Schritte der Werbemessung. Der Data Manager liefert die First-Party-Daten, die Data Strength Uplift Metric zeigt den zusätzlichen Messwert dieser Daten und Meridian schätzt den Beitrag verschiedener Marketing-Kanäle. GeoX ergänzt diese Modellierung um kontrollierte Experimente, während der Scenario Planner die Ergebnisse in die Budgetplanung überträgt.
Die neuen Funktionen lösen die Frage nach der tatsächlichen Werbewirkung allerdings nicht vollständig. Marketing Mix Models hängen weiterhin von der Datenqualität und den gewählten Annahmen ab, während Geo-Experimente ausreichend große und vergleichbare Regionen benötigen.
Für Advertiser wird damit aber besser nachvollziehbar, welchen Weg ihre Daten von der Messung bis zur Budgetentscheidung nehmen. Statt nur zu erfassen, wo eine Conversion auftaucht, rückt stärker in den Mittelpunkt, welche Marketing-Ausgaben zusätzliche Nachfrage und Verkäufe auslösen.
Google stellt die Neuerungen am 17. September bei Rethink ROI in Live-Demos genauer vor.
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Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

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