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Unternehmenskommunikation: Warum Personal Brands bei LinkedIn am besten performen


Persönliche Accounts erzielen bei LinkedIn wesentlich höhere Interaktionsraten als Unternehmensseiten. Kim Wörner, Strategic Consulting & Process Lead und Katharina Van Hoeylandt, Social Media Consultant bei der Social-Media-Agentur Joli Consulting, erklären in ihrem Gastbeitrag warum das so ist – und was das für Marken und Unternehmen bedeutet. 

LinkedIn hat sich längst von einer reinen Recruiting-Plattform zu einem zentralen Ort für Business-Storytelling und Thought Leadership entwickelt. Doch während viele Unternehmen noch stark auf ihre eigenen Unternehmensseiten setzen, zeigen die Zahlen eine andere Realität: Persönliche Accounts performen bis zu achtmal besser als Corporate Pages. Warum? Weil Menschen mit Menschen interagieren – nicht mit Logos. Für Marken ergibt sich daraus eine klare Chance: Kollaborationen mit Business Creators, CEOs und Corporate Creators, die als authentische Stimmen das Unternehmen nach außen vertreten. 

Persönliche Accounts generieren achtmal mehr Interaktionen als Unternehmensseiten. Wer auf LinkedIn als Person auftritt, steuert die Narrative seines Unternehmens mit eigener Handschrift. Menschen bauen Beziehungen zu Menschen auf – nicht zu anonymen Markenprofi len. Authentizität macht es einfacher, sich mit der Marke zu identifi zieren, da potenzielle Kunden und Partner nicht mehr nur mit einem anonymen Logo oder Unternehmensprofil interagieren, sondern mit echten, greifbaren Persönlichkeiten, die die Werte und Visionen des Unternehmens vertreten. Dies fördert Vertrauen und eine tiefere Bindung zur Marke, da sie als menschlicher und zugänglicher wahrgenommen wird. 

Was auch besonders spannend ist: Nur rund 1 Prozent der LinkedIn-Nutzer:innen posten regelmäßig Inhalte – und genau diese kleine Gruppe generiert wöchentlich rund 9 Milliarden Impressions. Das zeigt: Wer jetzt aktiv wird, kann sich mit vergleichsweise wenig Wettbewerb eine enorme Sichtbarkeit und Relevanz aufbauen. 

Unternehmen, deren Führungskräfte und Mitarbeitende aktiv auf LinkedIn kommunizieren, werden für potenzielle Bewerber:innen attraktiver. Statt über klassische Bewerbungswege nehmen Talente oft direkt Kontakt auf. Der Dialog über LinkedIn ermöglicht eine schnelle Rückkopplung zu Produkten, Services oder Unternehmensstrategien – oft wertvoller als klassische Marktforschung. 

Noch gibt es wenig standardisierte Modelle für die Vergütung von Business Creators auf LinkedIn. Anders als bei Instagram oder TikTok sind CPMs, Reichweitenmetriken und Best Practices für bezahlte Kooperationen auf LinkedIn noch nicht etabliert. Hier besteht Spielraum für Marken, um neue Wege zu testen und Best Practices zu entwickeln. 

Drei Kollaborationsansätze auf LinkedIn

1. Business Creator: Die Stimme der Branche 

Business Creator sind Content-Schaffende mit fachlicher Expertise, die ihre Insights regelmäßig mit ihrer Community teilen. Ihr Content wird nicht nur konsumiert, sondern diskutiert – ein idealer Nährboden für Marken, um sich als relevanter Player zu positionieren. Sie verstehen es, ihre individuelle Expertise in den Fokus zu stellen und so authentische Verbindungen zu ihrer Zielgruppe aufzubauen. Ihr Erfolg beruht auf Vertrauen und dem stetigen Dialog mit ihrer Community, was sie zu Meinungsführern in ihrer Branche macht. 

Case: Selma Sadikovic x GoodHabitz

Ein Beispiel, wie eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Business Creators und Marken erfolgreich funktionieren kann. Über neun Monate hinweg wurden verschiedene Formate wie hybride Events, LinkedIn-Posts, Webinare, Content-Videodrehs, Podcasts und ein Vortrag auf der Learntec umgesetzt. Ziel war es, die Community auf unterschiedlichen Kanälen – auf Messen, bei eigenen Events von GoodHabitz und online über LinkedIn – zu erreichen und zu engagieren. Der Erfolg dieser Partnerschaft basiert auf der sinnvollen Ergänzung der Expertisen von Selma und GoodHabitz in den Bereichen New Work, Lernen und psychologische Sicherheit. So konnten relevante Inhalte geschaffen werden, die beide Zielgruppen ansprechen und langfristig Mehrwert bieten.

Selma Sadikovic auf LinkedIn

2. CEO Communication: Thought Leadership mit Gesicht

Ein*e CEO, der seine/ihre Expertise teilt, gibt dem Unternehmen eine menschliche Dimension. Entscheidend ist dabei nicht die perfekte Rhetorik, sondern Authentizität. CEOs, die offen über Herausforderungen, Learnings oder Branchenentwicklungen sprechen, bauen Vertrauen auf – sowohl intern als auch extern. Sie sind die Stimme des Unternehmens und tragen wesentlich zur Glaubwürdigkeit und Markenwahrnehmung bei. Sie setzen auf transparente Kommunikation und stellen sich als Vorbilder dar, die nicht nur führen, sondern auch lernen und wachsen. Dabei kann CEO Kommunikation sowohl in kleinen oder mittelständischen Unternehmen zur erfolgreichen Anwendung kommen, als auch in großen Unternehmen oder sogar Konzernen. 

Case: CEO Dina Reit von SK Laser 

Ein eindrucksvolles Beispiel für moderne CEO-Kommunikation ist Dina Reit, Geschäftsführerin von SK Laser. Sie zeigt, wie Thought Leadership auf Augenhöhe funktioniert – ohne große Bühne, aber mit klarer Haltung. Besonders prägend ist ihr eigenes Videoformat „Dinas LaserLab“: In kurzen Clips lasert sie Gegenstände, die ihr aus der Community zugeschickt werden – von Alltagsobjekten bis hin zu persönlichen Erinnerungsstücken. Was spielerisch wirkt, ist kluges Storytelling: Sie macht Technologie greifbar, erklärt Anwendungsmöglichkeiten verständlich und zeigt gleichzeitig die Innovationskraft ihres Unternehmens. Dabei tritt sie nicht als unnahbare CEO auf, sondern als nahbare Macherin, die sich für ihre Community Zeit nimmt. Ergänzt durch persönliche Beiträge zu Themen wie Nachfolge, Führung oder Female Empowerment entsteht so eine
unverwechselbare CEO-Personality. 

Dina Reit ist Geschäftsführerin von SK Laser

3. Corporate Creators: Mitarbeitende als Markenbotschafter

Corporate Creators sind Mitarbeiter:innen, die aktiv im Namen des Unternehmens auf LinkedIn posten. Ihr Vorteil: Sie genießen innerhalb der Plattform eine höhere organische Reichweite als Unternehmensseiten und werden als glaubwürdige Quelle wahrgenommen. Durch ihre authentischen Beiträge und persönlichen Geschichten vermitteln sie die Werte und Kultur des Unternehmens auf eine Weise, die weit über das hinausgeht, was eine formelle Unternehmensseite vermitteln könnte. Sie fungieren als Brücke zwischen der Marke und der breiteren Community, was die Reichweite und das Engagement erhöht. 

Case: Katharina von Württemberg von der LBBW 

Ein ungewöhnliches, aber wirkungsvolles Beispiel liefert die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) mit ihrer virtuellen Corporate Creatorin „Katharina von Württemberg“. In ihren LinkedIn-Posts spricht sie über Innovation, New Work und Diversity – charmant, selbstbewusst und immer im Dialog mit der Community. So schafft sie es, komplexe Themen greifbar zu machen und gleichzeitig die Arbeitgebermarke auf unkonventionelle Weise zu stärken. Egal ob, real oder virtuell: Corporate Creators geben der Marke ein Gesicht, schaffen Nähe und transportieren Themen, die klassische Kanäle oft nicht greifen. Unternehmen, die heute Vertrauen aufbauen wollen, brauchen nicht nur eine starke Corporate Voice – sondern viele individuelle Stimmen, die gemeinsam wirken. 

Katharina von Württemberg ist eine virtuelle Influencerin der LBBW

Drei Handlungsempfehlungen für Marken 

Freie Briefings und auf die Expertise der Creator vertrauen 

Anstatt Creators in enge Vorgaben zu pressen, sollten Marken mehr Freiraum lassen. LinkedIn funktioniert anders als Instagram: Glaubwürdigkeit schlägt Perfektion. Je mehr Spielraum Creators erhalten, ihre eigenen Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen, desto höher ist die Relevanz für ihre Community – und damit auch der Impact für die Marke. 

C-Level aktiv einbinden – Thought Leadership beginnt oben 

LinkedIn-Kollaborationen entfalten ihre volle Wirkung, wenn auch die Führungsetage mitspielt. Vor allem CEOs und Geschäftsführer:innen sollten die Plattform nicht nur passiv begleiten, sondern aktiv mitgestalten. Ihre Beiträge – ob als persönliche Einblicke, Branchenkommentare oder Dialogangebote – verleihen dem Unternehmen eine menschliche und glaubwürdige Stimme. Gerade in Zeiten von Umbruch oder Transformation sind es diese Persönlichkeiten, die Orientierung geben können. Wer Thought Leadership ernst nimmt, muss sie zur Chefsache machen – nicht als inszenierte PR-Show, sondern als ehrliche Kommunikation mit Haltung. 

Ein Corporate Creator Programm aufsetzen

Wer LinkedIn ernsthaft als strategischen Kanal nutzen will, sollte Mitarbeitende als Markenbotschafter:innen positionieren. Ein strukturiertes Corporate-Creator-Programm hilft dabei, Mitarbeitende gezielt als Markenbotschafter zu etablieren. Dabei schafft es die nötige Struktur: durch Kick-off-Workshops, klare Guidelines zu Tonalität und Content-Formaten sowie wiederkehrende Trainings zu Trends, Tools und Best Practices. Ergänzend helfen interne Anreizsysteme – etwa Challenges, Gamifi cation-Elemente oder persönliche Sichtbarkeitserfolge – dabei, langfristig Motivation zu schaffen. Das Ergebnis: authentischer Content von innen heraus, der sowohl das Employer Branding stärkt als auch organische Reichweite erzeugt. 

Fazit

Unternehmen, die heute in Business Creators, CEO-Kommunikation und Corporate Creators investieren, sichern sich einen langfristigen Wettbewerbsvorteil. Die Plattform wächst – und mit ihr die Chance, sich durch echte Stimmen, kluge Inhalte und starke Netzwerke abzuheben. Wer jetzt startet, profi tiert von organischer Reichweite, direkter Zielgruppen-Interaktion und der Möglichkeit, als First Mover die Regeln dieser neuen Ära mitzugestalten. 



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Herbstkampagne: Zalando lädt in eine Stadt voller Uma Thurmans


Zalando startet in die Herbstsaison mit einer weiteren Promi-Kampagne zum Thema Inspiration, die gleichzeitig auch ein neues Feature im Ökosystem des Online-Fashionhändlers bewerben soll. Star des neuen Auftritts ist Filmstar Uma Thurman, die sich in einer ganzen Stadt voller Doppelgängerinnen bewegt.

Anders als im ersten Flight von Zalandos „Was ziehe ich an?“-Kampagne setzt der Online-Modehändler dieses Mal allerdings auf zwei Werbebotschafterinnen. Neben Schauspielerin Uma Thurman wirbt Zalando auch mit der Musikerin PinkPantheress, die über eigene Videos ein jüngeres Publikum ansprechen soll. Hier schlägt sich die neue Plattformstrategie nach der Übernahme von About You nieder, der breit aufgestellte Modehändler zu sein, der für Kundinnen in allen Alterkategorien relevant sein möchte.

Der Hingucker der Kampagne ist zweifellos der in Portugal gedrehte Kampagnenfilm mit Uma Thurman, die bei ihrem Spaziergang durch die Stadt nur noch Doppelgängerinnen sieht. Hinter der Inszenierung steckt allerdings die Kernbotschaft der Kampagne: Dass Inspirationen für den eigenen Look selbst aus alltäglichen Beobachtungen kommen können und eine Chance sind, kreativ den eigenen Stil zu entdecken.
Sara Spännar, VP Brand & Creative bei Zalando, sagt zu dem neuen Auftritt: „Bei Zalando sind wir davon überzeugt, dass die Wahl des Outfits bestärkend und nicht stressig sein sollte. In dieser Saison möchten wir unsere Kund:innen daran erinnern, dass Inspiration überall zu finden ist – in Farben, Texturen und den Menschen um uns herum.“

About-You-Übernahme

Wie Zalando mit der Elefantenhochzeit die E-Commerce-Marken stärken will

Ab sofort ist es offiziell. Das Übernahmeangebot ist eingereicht und bis zum Sommer hofft Zalando, seinen bisherigen Konkurrenten zum Teil des eigenen Unternehmens zu machen. Diese Vernunftehe könnte im deutschen E-Commerce Schule machen. Denn das Klima ist rauer geworden.

Passend dazu hat Zalando auch sein Boards-Feature nun in allen 25 Märkten freigeschaltet. Über dieses Feature können die App-Nutzer ähnlich wie auf Pinterest Stil-Ideen entdecken, speichern und in thematischen Editionen oder anlassbezogenen Looks organisieren. Wie dieses Feature konkret funktioniert, bewirbt Zalando mit PinkPantheress in einer eigenen Serie von Videos.
Über die zentrale Kampagnebotschaft hinaus, bewirbt die Kampagne auch noch weitere wichtige Lifestyle-Kategorien auf der Palttform wie Kids & Family und Beauty mit eigenen Kampagnen-Visuals, Produkten und der Einbindung in Boards. 



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Die Top 100 AI Leader der Welt


Das TIME Magazine hat die 100 einflussreichsten Personen im Feld der Künstlichen Intelligenz 2025 gekürt. Neben bekannten Namen wie Elon Musk finden sich auf der Liste auch unerwartete Akteur:innen, die neue Perspektiven, innovative Ansätze und warnende Worte in die KI-Landschaft einbringen.

Künstliche Intelligenz beeinflusst nicht nur die Arbeitswelt der Digitalbranche, sondern verändert zusehends auch grundlegende Strukturen in den Medien, in der Wirtschaft und im Alltag der Gesellschaft. Hinter diesen Entwicklungen stehen Personen, die neue Konzepte entwickeln, Ideen umsetzen, die nötigen Rahmenbedingungen schaffen – und dabei die Risiken der Technologie nicht außer Acht lassen. Welche Menschen die AI-Landschaft im Jahr 2025 besonders prägen, hat TIME in der aktuellen Liste der 100 einflussreichsten AI Leader zusammengefasst, aufgeteilt in vier Kategorien (Anführer:innen, Innovator:innen, Gestalter:innen und Denker:innen). Auf der Liste finden sich nicht nur Pioniere wie Mark Zuckerberg und Sam Altman, sondern auch unerwartete Namen – wir zeigen dir alle 100 Personen im Überblick.

Die Anführer:innen

Auf der Liste der einflussreichsten Anführer:innen finden sich vor allem Unternehmer:innen und Visionär:innen, darunter viele CEOs der großen KI-Unternehmen – etwa xAI-Gründer Elon Musk, der einst auch OpenAI mitgründete, aktuell jedoch in Rechtsstreitigkeiten mit OpenAI und Apple verwickelt ist, OpenAI CEO Sam Altman, Meta-Gründer und CEO Mark Zuckerberg, Midjourney-Gründer David Holz sowie Fidji Simo, CEO of Applications bei OpenAI.

Auswahl der einflussreichsten KI-Leader
Auswahl der einflussreichsten KI-Anführer:innen, © TIME Magazine (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht)
  • Matthew Prince (CEO und Mitgründer von Cloudflare)
  • Elon Musk (Gründer von xAI)
  • Sam Altman (CEO von OpenAI)
  • Jensen Huang (CEO von Nvidia)
  • Fidji Simo (CEO of Applications bei OpenAI)
  • Mark Zuckerberg (Gründer und CEO von Meta)
  • Andy Jassy (President und CEO von Amazon)
  • Allie K. Miller (CEO von Open Machine)
  • Dario Amodei (CEO von Anthropic)
  • Strive Masiyiwa (Gründer und Executive Chairman von Cassava Technologies)
  • Cristiano Amon (President und CEO von Qualcomm)
  • Liang Wenfeng (CEO von DeepSeek)
  • Alexandr Wang und Nat Friedman (Co-Leads des Superintelligence Lab bei Meta)
  • Ravi Kumar S (CEO von Cognizant)
  • C.C. Wei (Chairman und CEO von TSMC)
  • David Holz (Gründer von Midjourney)
  • Ren Zhengfei (Gründer und CEO von Huawei)
  • Steve Huffman (Mitgründer und CEO von Reddit)
  • Masayoshi Son (Gründer, Chairman und CEO von SoftBank)
  • Adam Evans (Executive Vice President und General Manager von Salesforce AI)
  • Rene Haas (CEO von Arm)
  • Wang Xingxing (CEO von Unitree Robotics)
  • Amnon Shashua (President und CEO von Mobileye)

Die Innovator:innen

Die Liste der vom TIME Magazine gekürten einflussreichsten Innovator:innen umfasst vor allem Gründer:innen, die neue KI-Technologien und Anwendungen vorantreiben und so wesentlich zur Weiterentwicklung der AI-Landschaft beitragen. Dazu gehören unter anderem Alex Blania, Mitgründer und CEO von Tools for Humanity, Mati Staniszewski, Mitgründer und CEO von ElevenLabs sowie Peggy Johnson, CEO von Agility Robotics. Auch Schauspielerin Natasha Lyonne findet sich auf der Liste – Lyonne gründete das KI-Filmstudio Asteria Film Co. und produzierte den Film Uncanny Valley mithilfe von AI Tools.

Auswahl der einflussreichsten KI-Innovator:innen
Auswahl der einflussreichsten KI-Innovator:innen, © TIME Magazine (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht)
  • Natasha Lyonne (Mitgründerin von Asteria Film Co.)
  • Refik Anadol (Künstler)
  • Alex Blania (Mitgründer und CEO von Tools for Humanity)
  • Mike Krieger (Chief Product Officer bei Anthropic)
  • Maithra Raghu (Mitgründerin und CEO von Samaya AI)
  • Rick Rubin (Musikproduzent)
  • Mati Staniszewski (Mitgründer und CEO von ElevenLabs)
  • Peggy Johnson (CEO von Agility Robotics)
  • James Peng (Gründer und CEO von Pony.ai)
  • Tareq Amin (CEO von Humain)
  • Mfikeyi Makayi (CEO von KoBold Metals Africa)
  • Sam Rodriques (Mitgründer und CEO von FutureHouse)
  • Andy Parsons (Senior Director of Content Authenticity bei Adobe)
  • Navrina Singh (Gründerin und CEO von Credo AI)
  • David Ha (Mitgründer und CEO von Sakana AI)
  • Edwin Chen (Gründer und CEO von Surge AI)
  • Priya Donti (Assistant Professor am MIT)
  • Alan Descoins (CEO von Tryolabs)
  • Kakul Srivastava (CEO von Splice)
  • Brandon Tseng (Mitgründer und President von Shield AI)
  • Denise Herzing (Gründerin und Research Director des Wild Dolphin Project)
  • Mitesh Khapra (Associate Professor am IIT Madras)
  • Ana Helena Ulbrich (Mitgründerin und Director bei NoHarm)
  • Jeff Leek (Vice President und Chief Data Officer am Fred Hutchinson Cancer Center)

Die Gestalter:innen

Unter den einflussreichsten Gestalter:innen finden sich verschiedenste Persönlichkeiten, die die Nutzung von KI als Entscheider:innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft prägen und sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit AI-Technologien einsetzen. Dazu zählen Politiker:innen wie Clara Chappaz, Staatssekretärin für Künstliche Intelligenz und Digitales in Frankreich, Ethikexpert:innen wie Stuart Russell, Mitgründer der International Association for Safe and Ethical AI, und Aktivist:innen wie Elliston Berry und Megan Garcia.

Auswahl der einflussreichsten KI-Gestalter:innen
Auswahl der einflussreichsten KI-Gestalter:innen, © TIME Magazine (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht)
  • Stuart Russell (Mitgründer der International Association for Safe and Ethical AI)
  • Fei-Fei Li (Professorin an der Stanford University und CEO von World Labs)
  • Peter Thiel (Partner bei Founders Fund)
  • David Sacks (KI- und Krypto-Berater im Weißen Haus)
  • Henna Virkkunen (Exekutivvizepräsidentin für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie bei der Europäischen Kommission)
  • Peter Kyle (Britischer Staatssekretär für Wissenschaft, Innovation und Technologie)
  • Chris Lehane (Chief Global Affairs Officer bei OpenAI)
  • Marsha Blackburn (US-Senatorin für Tennessee)
  • Jeffrey Kessler (Unterstaatssekretär für Industrie und Sicherheit im US-Handelsministerium)
  • Joshua Kushner (Gründer und geschäftsführender Partner von Thrive Capital)
  • Paula Ingabire (Ministerin für IKT und Innovation von Ruanda)
  • Bruce Reed (Head of AI bei Common Sense Media)
  • Clara Chappaz (Staatssekretärin für Künstliche Intelligenz und Digitales in Frankreich)
  • Sheikh Tahnoun bin Zayed Al Nahyan (Nationaler Sicherheitsberater der VAE und Vorsitzender von G42)
  • Chris Murphy (US-Senator für Connecticut)
  • Chase Lochmiller (Mitgründer und CEO von Crusoe)
  • Elliston Berry (Aktivistin gegen Schäden durch KI)
  • Doug Matty (Chief Digital and AI Officer im US-Verteidigungsministerium)
  • Alex Bores (Mitglied der New York State Assembly)
  • Bosun Tijani (Minister für Kommunikation, Innovation und Digitale Wirtschaft von Nigeria)
  • Duncan Crabtree-Ireland (Geschäftsführender Direktor von SAG-AFTRA)
  • Randi Weingarten (Präsidentin der American Federation of Teachers)
  • Ed Newton-Rex (Gründer und CEO von Fairly Trained)
  • Milagros Miceli (Gründerin der Data Workers’ Inquiry)
  • Abhishek Singh (CEO der IndiaAI Mission)
  • Megan Garcia (Aktivistin gegen Schäden durch Chatbots)
  • Oliver Ilott (Direktor des U.K. AI Security Institute)

Romantische KI-Gespräche mit Teenagern:
Meta Leak zeigt gefährliche Lücke im Jugendschutz


Die Denker:innen

Die Menschen, die vom TIME Magazine als einflussreichste Denker:innen gelistet werden, beschäftigen sich maßgeblich mit den theoretischen, gesellschaftlichen und ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz. Sie liefern damit die intellektuelle Grundlage für das Verständnis von KI-Technologien sowie deren Innovation. Zu ihnen zählen Pionier:innen wie Yoshua Bengio, Co-President und wissenschaftlicher Direktor bei LawZero, Wissenschaftler:innen wie Jeffrey Dean von Google und Professor:innen wie Yejin Choi von der Stanford University. Auch Papst Leo XIV. findet sich aufgrund seines Einsatzes für den verantwortungsvollen Umgang mit KI auf der Liste.

Auswahl der einflussreichsten KI-Denker:innen, © TIME Magazine (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht)
  • Joanne Jang (Leiterin Modellverhalten bei OpenAI)
  • Yoshua Bengio (Co-President und wissenschaftlicher Direktor bei LawZero)
  • Jeffrey Dean (Leitender Wissenschaftler bei Google)
  • Daniel Kokotajlo (KI-Forscher)
  • Yejin Choi (Professorin an der Stanford University)
  • Jakub Pachocki (Leitender Wissenschaftler bei OpenAI)
  • Jared Kaplan (Mitgründer und Chief Science Officer bei Anthropic)
  • Karen Hao (Journalistin)
  • Papst Leo XIV. (Oberhaupt der katholischen Kirche)
  • Cynthia Breazeal (Dekanin für digitales Lernen am MIT)
  • Kyle Fish (Leiter Modellwohlfahrt bei Anthropic)
  • Marius Hobbhahn (Mitgründer und CEO von Apollo Research)
  • Josh Woodward (Vizepräsident bei Google Labs und Gemini)
  • Regina Barzilay (Professorin am MIT)
  • Anton Korinek (Professor an der University of Virginia)
  • Hartmut Neven (Gründer und Leiter von Google Quantum AI)
  • Latanya Sweeney (Professorin an der Harvard University)
  • Miles Congreve (Chief Scientific Officer bei Isomorphic Labs)
  • Heidy Khlaaf (Leitende KI-Wissenschaftlerin am AI Now Institute)
  • Benjamin Rosman (Founding Director des MIND Institute)
  • Paola Ricaurte Quijano (Professorin am Tecnológico de Monterrey)
  • Ryoji Ikeda (Künstler)
  • Dávid Jancsó (Film-Editor)
  • Xue Lan (Dekanin des Schwarzman College an der Tsinghua University)
  • Pliny the Liberator (Digitaler Jailbreaker)

Die vollständige Liste inklusiver Portraits aller genannten Personen findest du im Artikel des TIME Magazine. Auch das Rolling-Stone-Magazin hat kürzlich eine Auswahl einflussreicher Personen gekürt – allerdings nicht im KI-Kontext, sondern im Feld der Content-Erstellung. Welche Creator es auf die Liste der 25 derzeit einflussreichsten Content Creator in den USA geschafft haben, liest du im unten verlinkten Artikel.


Top 25 einflussreichste Creator 2025:
Wer ist dabei?

© Rolling Stone (Rob Kim/Getty Images, John Nacion/“Variety“/Getty Images, Jesse Grant/Getty Images) via Canva





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Nachfolger von Max Müller: Amaury Marzloff wird neuer Direktor von Alpine Deutschland


Amaury Marzloff führt ab September Alpine in Deutschland

Mit Beginn des Septembers wird Amaury Marzloff wird neuer Direktor von Alpine Deutschland. Der 49-Jährige kommt von der RCI Banque S.A., Niederlassung Österreich zur Sportwagenmarke.

Seit 2021 führt Amaury Marzloff die Niederlassung in Österreich der Automobilbank RCI Banque. Er ist in Wien zudem CEO Mobilize Financial

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