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+++ Visionaries +++ Accel +++ SpotMyEnergy +++ Venture Capital +++ Zelara +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Investor Visionaries baut massiv um +++ Accel-Macher Harry Nelis blickt optimistisch in die Zukunft +++ SpotMyEnergy und der Strommarkt der Zukunft +++ Venture Capital im Juli: 3,7 Milliarden für aufstrebende Startups +++ So funktioniert Zelara +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 7. August).
#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

STARTUPLAND is where the future begings
+++ Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!
#STARTUPTICKER
Visionaries
+++ Schluss mit dem Plattform-Team! Der Berliner Investor Visionaries möchte sich zur „AI-native VC firm“ entwickeln. Dahinter steckt die Überzeugung, dass Künstliche Intelligenz künftig auch Venture-Capital-Firmen grundlegend verändert. Statt großer Plattform-Teams setzt der Geldgeber künftig auf ein kleines Senior-Team, mehr operative KI-Erfahrung und enge Gründernetzwerke. Passend dazu wechselte Judith Dada jüngst als Co-CEO zum KI-Startup Langdock und bleibt Visionaries als Senior Partner erhalten. Der Strategiewechsel geht zudem mit personellen Veränderungen einher: Visionaries verschlankt sein Investmentteam und setzt künftig stärker auf ein GP-geführtes Modell. Mehrere Investoren verlassen ihre bisherigen Vollzeitrollen oder wechseln in neue Funktionen, wie Sifted zuletzt berichtete. (Linkedin, Sifted) Mehr über Visionaries
Accel – Harry Nelis
+++ Lesenswert! Das Handelsblatt hat mit Harry Nelis vom milliardenschweren Venture Capital-Geber Accel (Celonis, Personio, Helsing, Lovable und Co.) über KI, DefenseTech und die Zukunft der Startup-Szene gesprochen. Besonders spannend: Der Investor sieht derzeit den Beginn eines „neuen, massiven Zyklus“ im Venture-Capital-Markt. KI, Cybersecurity und DefenseTech bleiben aus seiner Sicht die spannendsten Segmente für Investoren. Europäische Gründer sollten ihre Produkte zwar in Europa entwickeln, langfristig aber den US-Markt im Blick behalten. Zudem hält Nelis Milliardenumsätze bei jungen KI- und Defense-Startups inzwischen für realistisch. (Handelsblatt) Mehr über Accel
SpotMyEnergy
+++ SpotMyEnergy setzt auf Smart Meter als Schlüssel für die Energiewende. Im Interview spricht Gründer Jochen Schwill über den Strommarkt der Zukunft, intelligente Energiesteuerung und den Reiz, erneut ein Startup aufzubauen. Mehr über SpotMyEnergy
Venture Capital
+++ Investment-Bilanz für den heißen Juli: Im vergangenen Monat zählten wir 18 zweistellige bzw. dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 3,7 Milliarden Euro bewegt wurden. Darunter die Übeflieger Helsing, Quantum Systems und Proxima Fusion. Mehr im Deal-Monitor
Zelara
+++ Das Berliner Startup Zelara möchte das CRM mit KI neu denken und hat dafür bereits 3 Millionen Euro eingesammelt. Im Interview spricht Gründer Björn Heckel über die Idee hinter dem Unternehmen, die größten Herausforderungen und die nächsten Schritte. Mehr über Zelara

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Digital Business & Startups
Söders Raumfahrt-Größenwahn: Ups, er hatte recht
Bayerns „Bavaria One“-Programm wurde einst belächelt. Jetzt müssen wir dafür sogar dankbar sein.
Es war 2018, als alle über Bayern lachten. Also: ich auch. Aber wir in Norddeutschland haben ohnehin eine angeborene Aversion gegen die Bayern. Da kann man nichts machen.
Jedenfalls: Damals hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gerade seine Raumfahrtinitiative „Bavaria One“ angekündigt. Der allgemeine Tenor: Der kleine Freistaat will also bei den Russen, Amerikanern und Chinesen mitmischen – größenwahnsinnig. Und auch ein bisschen putzig. „Söderchens Mondfahrt“ nannte Satiriker Oliver Kalkhofe das Vorhaben damals. He he, lustig – auch, weil man sich Söder direkt in einer kleinen blau-weißen Rakete vorstellt, oder?
Na ja, Plottwist: Nicht mal zehn Jahre später gibt es wirklich eine bayerische Raumfahrt-Industrie. Ja, Sapperlot! Und in dieser Woche gab’s einiges dazu zu vermelden.
Was ist passiert?
Erfolg Nummer eins: Am Samstagabend hat es erstmals eine deutsche Rakete in den Orbit geschafft. Das gilt als Meilenstein in der Entwicklung. Sie stammt von dem bayerischen Startup Isar Aerospace. „Spectrum“ ist eine sogenannte Trägerrakete. Zukünftig soll sie Satelliten in die Umlaufbahn bringen – also Unternehmen wie SpaceX-Konkurrenz machen. Oder zumindest eine europäische Alternative darstellen.
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Erfolg Nummer zwei: Am Dienstag wurde bekannt, dass es das europäische Startup The Exploration Company geschafft hat, 450 Millionen US-Dollar von Investoren einzusammeln. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz im Raum München und weitere Standorte unter anderem in Frankreich, Spanien und Italien. The Exploration Company entwickelt wiederverwendbare Raumfahrzeuge, die irgendwann mal eine Infrastruktur ins All ermöglichen sollen – zum Beispiel, um die Raumstation ISS mit neuem Personal oder Fracht versorgen zu können.
Warum ist das wichtig?
Spätestens seit dem Erfolg von Elon Musks Space X ist klar, dass das Weltall zukünftig eine entscheidende Größe in der Weltwirtschaft – ja, sogar bei der Verteidigung – spielen wird. Schon jetzt umkreisen etwa 13.000 aktive Satelliten die Erde. Das sind ungefähr zehnmal so viele wie noch vor zehn Jahren. Und ein großer Teil davon gehört zum Starlink-Netzwerk von SpaceX. Europa ist dementsprechend abhängig. Und Startups wie Isar Aerospace und The Exploration Company aus Bayern versuchen das zu ändern. Und sind damit zumindest auf einem guten Weg.
Was hat das mit Bavaria One zu tun?
Dass mindestens zwei der bis dato erfolgreichsten europäischen Space Tech Startups aus dem Raum München kommen, ist zumindest kein Zufall. Das Programm finanziert zwar selbst keine Startups, aber baut ein Ökosystem, das die richtigen Bedingungen bietet, unter denen diese Startups wachsen können. Der vielleicht greifbarste Erfolg von Bavaria One ist die neue Luft- und Raumfahrtfakultät der Technischen Universität München in Ottobrunn. Aus einer zuvor sehr kleinen universitären Raumfahrtlandschaft wurde eine eigenständige Fakultät mit zahlreichen neuen Professuren aufgebaut. Für Unternehmen kann das entscheiden sein, weil dadurch mehr Ingenieure und Forscher in der Region ausgebildet werden. Und schon entsteht ein eigenes Ökosystem.
Mia san Mia
Helmut Schmidt sagte mal, wer Visionen habe, solle zum Arzt gehen. Der SPD-Mann stand für eine unaufgeregte, pragmatische Politik. Das war allerdings 1980 – und die Welt hat sich seitdem massiv verändert. Oder wie ein anderer, ähnlich bekannter Deutscher später rappte: „Die Zeiten ändern sich, die Zeiten ändern dich.“ (Ihr merkt, wir sind hier bei den Zitaten breit aufgestellt.)
Vielleicht geht’s ja auch einfach gar nicht mehr ohne Visionen – und ein bisschen Größenwahn. Denn das Tempo, in dem sich alles verändert, wird nicht in Deutschland bestimmt. Trotzdem müssen auch wir hier alle mit den Konsequenzen leben.
Der Startup-Szene kommt dabei eine besondere Rolle zu. Hier hat man seit Jahren Visionen (und eh keine Zeit für Arztbesuche). Es ist gut, wenn das auch von der Politik nicht nur verstanden, sondern auch unterstützt wird. Bayern, unter der Leitung von Söder, setzt sich seit Jahren für Startups und Innovationen ein. Nicht nur die Raumfahrt konnte dort zuletzt florieren, sondern insgesamt die Deeptech-Branche. So hat sich in Bayern rund um die TUM ein ganzes Ökosystem entwickelt, das im kommenden Jahrzehnt Milliarden erwirtschaften könnte. Und das wird schon lange nicht mehr belächelt.
Auf die Gefahr, dass meine Heimat, Bremen, mich ausweisen wird, sag ich’s jetzt einfach: Mia san Mia, gebt dem Söderchen seine Mondfahrt!
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DHDL: Gründer von Piesel Piepser geben jetzt Unternehmen an Sohn ab
Nach 30 Jahren suchen Marlon und Elke Osthoff erstmals einen Investor für ihr Familienunternehmen – und gewinnen zwei Geldgeber bei „Die Höhle der Löwen“. Doch nach der Sendung wagen sie einen neuen Schritt.
Ihre Verkäufe stagnieren, ihnen fehlt eine Online-Strategie und beim Pitch stocken ihre Worte immer wieder: Trotzdem überzeugen Elke und Marlon Osthoff in „Die Höhle der Löwen“ zwei Investoren. Janna Ensthaler und Carsten Maschmeyer steigen ein bei ihrem Startup. Doch das Ehepaar muss seinen Betrieb neu aufstellen, fordern Ensthaler und Maschmeyer.
Vor 30 Jahren haben die Osthoffs den Piesel Piepser entwickelt. Mit dem Gerät sollen Kinder lernen, nachts rechtzeitig aufzuwachen und auf die Toilette zu gehen. Ein Sensor in der Unterwäsche löst bereits bei wenigen Tropfen Urin den Alarm aus. Das Thema betreffe viele Familien: Nach Angaben der Gründer macht etwa jedes siebte Kind bis zum sechsten Lebensjahr ins Bett.
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„Die Höhle der Löwen“: Ehepaar verkauft 100.000 Piesel Piepser – doch der Erfolg bleibt aus
Über die Jahre verkaufen die Osthoffs rund 100.000 Geräte. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten häufig auf ärztliche Verordnung. Trotzdem bleibt der große Durchbruch aus. Der Umsatz stagniert zuletzt bei rund 200.000 Euro pro Jahr. Bestellungen bearbeiten die Gründer weitgehend selbst, der Vertrieb läuft vor allem über Kinderärzte und medizinische Fachkongresse. Einen Online-Shop bauten sie nie auf. Käufer bestellen stattdessen per E-Mail.
In „Die Höhle der Löwen“ suchen die Osthoffs deshalb auch Unterstützung beim Vertrieb und bei der Professionalisierung des Unternehmens. „Wir sind einfach zu klein und haben es nie geschafft, den richtigen Weg einzuschlagen und an die richtigen Kontakte zu gehen“, sagt Marlon Osthoff in der Sendung. Mit Anfang 60, nach 43 Ehejahren, brauchen sie außerdem Geld fürs Alter. „Ich habe tatsächlich richtig derbe Existenzängste”, sagt Marlon Osthoff.
Das Ehepaar hofft jetzt, dass ein Investor ihrem Produkt nach 30 Jahren neuen Anschub gibt. 100.000 Euro bieten sie den Gründern für zehn Prozent der Anteile am Unternehmen. Doch im Pitch vor den Löwen suchen die Gründer immer wieder nach Worten. „Ich bin so nervös. Ich finde gerade den Faden nicht”, sagt Elke Osthoff dabei den Löwen.
Das berührt die Jury. „Die Höhle der Löwen ist ein sehr großer Auftritt”, sagt Frank Thelen. “Ein- und ausatmen”, versucht Janna Ensthaler das Gründer-Paar zu beruhigen.
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Piesel Piepser braucht neuen CEO
Am Ende steigen Ralf Dümmel, Andreas Herb und Frank Thelen aus. Doch Janna Ensthaler und Carsten Maschmeyer halten den Piesel Piepser für ein gutes Produkt in einem relevanten Markt – und würdigen ihr Durchhaltevermögen trotz zahlreicher Rückschläge in drei Jahrzehnten. Es gibt allerdings auch ein großes Aber: Aus Sicht der Löwen liegt die größte Schwäche in der Unternehmensführung und Vermarktung des Piesel Piepsers.
Deshalb bieten sie den Gründern die geforderten 100.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Allerdings knüpfen sie ihre Investition an eine Bedingung: Die Osthoffs sollen einen neuen, jüngeren Geschäftsführer finden und ihm 20 bis 30 Prozent des Unternehmens überschreiben. Der neue CEO soll frischen Wind ins Geschäft bringen und vor allem den Vertrieb professionell aufbauen. Falls nötig, wollen die Investoren sogar das Gehalt der neuen Führungskraft finanzieren.
Marlon und Elke Osthoff nehmen den Deal mit doppelter Löwenpower an. Wie es danach weiterging, hat Gründerszene nachgefragt.
Kein Deal, aber neue Pläne für Piesel Piepser
„Wir sind unseren Löwen Janna und Carsten sehr dankbar – nicht nur für die Unterstützung während der Show, sondern vor allem für die offenen und guten Gespräche danach und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bis heute“, teilen uns die zwei mit. „Wir haben uns jedoch gemeinsam dazu entschieden, die weiteren Schritte zunächst zurückzustellen.“
Das Unternehmen bleibt in Familienhand: Sohn Dustin ist mit seiner Frau bei Piesel Piepser eingestiegen. Sie führen und entwickeln nun das Unternehmen weiter. „Inzwischen ist für uns der richtige Zeitpunkt gekommen, die Zukunft von Piesel Piepser langfristig zu gestalten und die Verantwortung innerhalb unserer Familie an die nächste Generation zu übergeben“, sagt das Ehepaar. „Sowohl aufgrund unseres Alters als auch der gesundheitlichen Situation von Marlon möchten wir diesen Schritt jetzt gehen.“
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Carsten Maschmeyer sagt auf Anfrage von Gründerszene: „Solche Schritte brauchen die nötige Zeit und sollten nicht unter zusätzlichem Druck stattfinden. Unser Interesse an Piesel Piepser besteht weiterhin, und ich freue mich, wenn wir die Gespräche zu einem passenden Zeitpunkt wieder aufnehmen.“
Auch Janna Ensthaler will den Osthoffs Zeit geben. Sie „leben für ihr Unternehmen – das spürt man sofort. Deshalb war es uns in diesem Fall besonders wichtig, nicht um jeden Preis auf einen Deal zu drängen, sondern gemeinsam herauszufinden, was für die Familie Osthoff und das Unternehmen langfristig das Richtige ist. Im Vordergrund steht nun zunächst die Übergabe an die nächste Generation. Diesen Weg begleiten wir sehr gerne weiter und stehen der Familie auch künftig mit Rat und Tat zur Seite.“
Piesel Piepser bleibt damit vorerst am Markt – ob mit oder ohne DHDL-Investoren.
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Bits & Pretzels 2026: Das erwartet die Besucher in diesem Jahr
Einmal mehr bringt Bits & Pretzels das Startup-Ökosystem Europas zusammen. Im Fokus stehen neue Technologien, Innovationen und die Menschen hinter dem Fortschritt.
Bits & Pretzels
Vom 28. bis 30. September 2026 kehrt Bits & Pretzels während der legendären Oktoberfest-Feierlichkeiten nach München zurück und bringt erneut Europas Startup-Ökosystem zusammen, diesmal unter dem Motto „Human After All“.
Die Konferenz wird 7500 Teilnehmer begrüßen, darunter 2000 Investoren sowie Gründer, Unternehmensentscheider und politische Entscheidungsträger aus ganz Europa und darüber hinaus. Ihr Ziel bleibt unverändert: Gründer dabei zu unterstützen, Kontakte zu knüpfen, zu lernen und zu wachsen.
Erfahrt jetzt mehr über Bits & Pretzels 2026!
Technologie trifft Menschlichkeit
Die Ausgabe 2026 wird sich mit transformativen Technologien beschäftigen und zugleich die Menschen dahinter in den Mittelpunkt der Diskussion stellen. Zu den Top-Speakern zählen der Medienunternehmer und Host von „The Diary of a CEO“, Steven Bartlett, sowie der Comedian, Produzent und Moderator von „The Daily Show“, Trevor Noah. Mit ihren Gesprächen über Führung, Wirtschaft und Gesellschaft haben sie weltweit Millionen von Menschen erreicht.
„Im Einklang mit dem Motto ‚Human After All‘ rückt das Programm 2026 die Resilienz von Gründern, die menschlichen Qualitäten, die zum Erfolg führen, sowie die Frage in den Fokus, wie Unternehmer die richtige Denkweise entwickeln können, um ihre Ziele zu erreichen“, sagt Bernd Storm vans Gravesande, Mitgründer von Bits & Pretzels.
Neben Steven Bartlett und Trevor Noah werden auch Führungspersönlichkeiten einiger der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas auf der Bühne stehen, darunter Legora, n8n, Dash0 und Langdock sowie viele weitere. Im Rahmen des Programms sprechen die Speaker über die größten Chancen und Herausforderungen, die Europas Innovationslandschaft prägen – von angewandter KI über Verteidigung, Fintech und Deeptech bis hin zur Raumfahrttechnologie.
„Es ist eine sehr spannende Zeit für einen Besuch in München. Die Stadt wächst rasant, insbesondere in den Bereichen Deeptech und Verteidigung, mit herausragenden Startups und Rekordfinanzierungsrunden. München entwickelt sich eindeutig zu einem der führenden Technologiezentren Europas, und hier zeichnen sich bereits viele der nächsten großen Trends ab“, sagt Bits & Pretzels Co-Host Felix Haas.
Bits & Pretzels
Von Gründern für Gründer
Die Unterstützung von Gründern stand schon immer im Mittelpunkt von Bits & Pretzels. Daher bietet die Veranstaltung eine Vielzahl von Formaten, die Startups dabei helfen sollen, ihre Ziele zu erreichen.
Die Startup Exhibition bietet jungen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte zu präsentieren, während strukturierte Networking-Sessions Gründer mit potenziellen Partnern, Investoren und Führungspersönlichkeiten aus der Branche zusammenbringen. Ziel ist es, Beziehungen aufzubauen, die weit über die dreitägige Veranstaltung hinaus Bestand haben.
Das Investorenprogramm wird erneut mehr als 2000 Kapitalgeber zusammenbringen, während der CIO AI Summit Führungskräfte aus Unternehmen mit dem Startup-Ökosystem vernetzt und so Möglichkeiten für Partnerschaften und Investitionen schafft.
„Bits & Pretzels wurde von Gründern für Gründer aufgebaut“, sagt Mitgründer Andy Bruckschlögl. „Unsere Mission ist es jedes Jahr, Startups den Zugang und die Sichtbarkeit zu verschaffen, die sie für ihren Erfolg brauchen.“
Wie jedes Jahr endet die Konferenz mit ihrem traditionellen Networking-Erlebnis auf dem Münchner Oktoberfest. Am Abschlusstag kommen die Teilnehmer im Schottenhamel-Festzelt zusammen, wo die Gespräche bei einem Bier weitergehen – eine der Traditionen, mit denen sich Bits & Pretzels von anderen Startup-Events in Europa abhebt.
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