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Vodafone startet krasses Angebot » nextpit


Wenn Ihr flexibel bleiben möchtet und auf eine feste Vertragslaufzeit verzichten wollt, könnten die neuen Jahrestarife von Vodafone genau das Richtige für Euch sein. Einer davon bietet satte 1.000 GB – und das für nur rund 16 Euro im Monat. Ein starker Deal? Wir machen den Check.

Vodafone hat kürzlich neue Prepaid-Angebote eingeführt, die nicht wie üblich monatlich laufen, sondern direkt für zwölf Monate gelten. Statt jeden Monat Guthaben aufzuladen, begleicht Ihr den Betrag nur einmal im Jahr. Gleichzeitig bleibt Ihr unabhängig von langen Vertragsbindungen: Anders als bei klassischen Laufzeitverträgen geht Ihr keine Verpflichtung über mehrere Jahre ein und könnt bei besseren Konditionen problemlos wechseln. Wir nehmen die Vodafone-Jahrespakete im Detail unter die Lupe.

Bis zu 1.000 GB pro Jahr: Das bieten die Vodafone-Jahrespakete

Klassische Laufzeitverträge bringen oft einen entscheidenden Nachteil mit sich: Ihr legt Euch langfristig fest, während der Markt in der Zwischenzeit gegebenenfalls längst attraktivere Angebote bereithält. Prepaid-Tarife bieten zwar mehr Freiheit, verlangen jedoch regelmäßiges Aufladen oder das Nachkaufen von Datenpaketen. Genau an diesem Punkt setzen die neuen CallYa-Jahrespakete von Vodafone an, die in den Varianten XS, M und XL erhältlich sind:

  • CallYa-Jahrespaket XS mit 20 GB für einmalig 49,99 Euro
  • CallYa-Jahrespaket M mit 180 GB für einmalig 99,99 Euro
  • CallYa-Jahrespaket XL mit 1.000 GB für einmalig 199,99 Euro

Je nach Tarif stehen Euch 20, 180 oder sogar 1.000 Gigabyte für zwölf Monate zur Verfügung, über die Ihr frei verfügen könnt. Ihr entscheidet also selbst, wann Ihr wie viel Datenvolumen nutzt: Im Urlaub könnt Ihr problemlos mehr verbrauchen, während Ihr in anderen Monaten überwiegend im WLAN bleibt und entsprechend weniger benötigt. Falls das enthaltene Datenvolumen doch einmal nicht ausreichen sollte, lässt es sich jederzeit kostenpflichtig erweitern.

Alle Jahrestarife enthalten mobiles Internet im 5G-Netz sowie eine Telefon- und SMS-Flatrate in sämtlichen deutschen Netzen. Dank EU-Roaming nutzt Ihr die Pakete außerdem ohne Einschränkungen im gesamten EU-Ausland. Zusätzlich stellt Vodafone pro Jahr 2.400 Freiminuten oder SMS bereit, die Ihr von Deutschland aus in andere EU-Länder verwenden könnt. Funktionen wie WiFi-Calling sorgen zudem für bessere Sprachqualität in Gebäuden.

Rund 50 bis 200 Euro pro Jahr: Diese Kosten kommen auf Euch zu

Das CallYa-Jahrespaket XS umfasst 20 GB Datenvolumen und kostet einmalig 49,99 Euro pro Jahr, was rechnerisch rund 1,6 GB monatlich entspricht. Diese Menge eignet sich vor allem für Messenger, gelegentliche Online-Abfragen oder Navigation. Deutlich mehr Spielraum bietet das Jahrespaket M: Für 99,99 Euro pro Jahr stehen Euch 180 GB zur Verfügung, ideal für Musik-Streaming, Podcasts und soziale Netzwerke unterwegs.

Am umfangreichsten fällt das CallYa-Jahrespaket XL aus. Hier erhaltet Ihr insgesamt 1.000 GB, die Ihr flexibel über das gesamte Jahr verteilen könnt. Durchschnittlich entspricht das etwa 83 GB pro Monat – Ihr könnt aber auch in einem Monat nur wenige Gigabyte nutzen und in einem anderen deutlich mehr. Der Preis liegt bei 199,99 Euro für 365 Tage, was rund 16,50 Euro pro Monat entspricht. Damit bietet dieses Paket das stärkste Gesamtpaket in Sachen Preis und Leistung.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Xeon 600: Intels Workstation-CPUs erhalten viel mehr Kerne und Cache


Intel führt die vor einem Jahr eingeführte Prozessorgeneration Granite Rapids jetzt in den Workstation-Markt. Die neuen Xeon 600 erscheinen mit elf Modellen. An der Spitze steht der Xeon 698X mit 86 Kernen und 336 MB großem L3-Cache. Mehr Kerne und Cache sind auch der wesentliche Vorteil gegenüber den Vorgängern.

Ein großer Schritt nach vorn

Während AMD bereits bis zu 96 Kerne bei seinen Ryzen Threadripper 9000 bietet, blieb es bei Intels Xeon für Workstations bisher bei maximal 60 Kernen, die der Xeon w9-3595X als bisheriges Flaggschiff der Generation Sapphire Rapids-WS aufweist. Jetzt folgt Granite Rapids-WS mit bis zu 86 Kernen bei ähnlichem Takt mit viel mehr L3-Cache (bis 336 MB) und das Ganze in einem sogar etwas engeren TDP-Korsett von maximal 350 Watt. Die neue Architektur und die jüngere Fertigung machen es möglich.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Intel setzt dabei auf das XCC-Package (Extreme Core Count) von Granite Rapids für bis zu 86 Kerne, während es im Server sogar 128 Kerne mit dem UCC-Package (Ultra Core Count) gibt. Bei den kleineren Versionen reichen HCC (High Core Count) für bis zu 48 Kerne und LCC (Low Core Count) für bis zu 16 Kerne aus. Dass es im letzten Fall auch an anderer Stelle deutliche Abstriche gibt, wird im weiteren Verlauf des Artikels erklärt.

Intel Xeon Granite Rapids mit vier Package-Varianten
Intel Xeon Granite Rapids mit vier Package-Varianten (Bild: Intel)

Schnellerer RAM, mehr PCIe 5.0

Eine weitere Steigerung gibt es beim RAM-Support. Es bleibt zwar bei 8 respektive 4 Speicherkanälen, doch wird nun statt DDR5-4800 der viel schnellere DDR5-6400 offiziell unterstützt. Die Spitzenmodelle ab dem Xeon 674X können zudem auch mit MRDIMMs mit bis zu 8.000 MT/s betrieben werden. Maximal werden 4 TB Speicher unterstützt, also doppelt so viel wie bei AMD Threadripper Pro.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Sind bei den Vorgängern maximal 112 PCIe-5.0-Lanes vorhanden, steigt die Anzahl nun auf deren 128. Das und die Unterstützung von CXL 2.0 sowie optional WiFi 7 sind die einzigen Änderungen bei der neuen Plattform mit dem W890-Chipsatz und dem LGA 4677.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

AMX jetzt mit FP16

Bei den Befehlssätzen wurden die Advanced Matrix Extensions (AMX) um ein Format erweitert: Intel Xeon 600 unterstützt nun auch FP16 (Half-precision Floating Point). Allerdings sind nicht alle Beschleunigereinheiten (Accelerator) von Granite Rapids bei den Xeon 600 aktiv. Darauf angesprochen erklärte Intel, dass einige davon nur für Rechenzentren relevant seien.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Die Modelle im Überblick

Wie im Vorfeld erwartet, bietet Intel Xeon 600 maximal 86 Kerne. Die Speerspitze bildet der Xeon 698X mit jenen 86 Kernen sowie 336 MB L3-Cache. Letzteres bietet auch der Xeon 696X, allerdings in Kombination mit nur 64 Kernen. Beide sind mit 350 Watt TDP spezifiziert.

Der maximale Preispunkt liegt nun auch deutlich höher, denn der Xeon 698X liegt bei 7.699 US-Dollar, während der Xeon w9-3595X mit 60 Kernen und 385 Watt mit lediglich 5.889 US-Dollar an den Start ging.

Weitaus weniger Cache liefern die anderen Modelle, sodass es der Xeon 678X bei 48 Kernen nur noch auf 192 MB bringt, nur noch 144 MB sind es bei den Modellen mit 24, 28 und 32 Kernen. Alle Modelle mit einem „X“ am Ende des Namens besitzen einen freien Multiplikator für Übertaktungen.

Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Darunter bieten nur noch der Xeon 656 und der Xeon 654 die vollen 8 Speicherkanäle und 128 PCIe-5.0-Lanes. Die kleinsten LCC-Versionen sind hingegen auf 4 Kanäle und 80 PCIe-5.0-Lanes limitiert. Das gilt für den Xeon 638 mit 16 Kernen sowie Xeon 636 und Xeon 634 mit je 12 Kernen. Letzterer bedeutet den Einstieg bei lediglich 150 Watt und 499 US-Dollar.

Nur bestimmte Modelle werden auch als Boxed-Version mit Adapter für bestehende LGA-4710-Kühler angeboten. Das Flaggschiff ist zum Beispiel nicht darunter, was Intel damit erklärt, dass dieses Modell primär bei Systemintegratoren landet.

Benchmarks

Wie viel mehr Leistung bringt der Wechsel auf Intel Xeon 600? Diese Frage beantwortet der Hersteller mit eigenen Benchmarks. Im Cinebench 2026 soll der neue Xeon 698X bei Single-Thread um 9 Prozent gegenüber dem Xeon w9-3595X zulegen. Da beide mit bis zu 4,8 GHz takten, liefert es in diesem Punkt einen direkten Vergleich.

Im Multi-Thread-Test liegt der Vorsprung bei stolzen 1 Prozent. Allerdings bedeutet bereits der Schritt von 60 auf 86 Kerne eine Steigerung um 43 Prozent. Der Rest dürfte sich auf die verbesserte IPC und den größeren Cache verteilen.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Genau darum machte Intel auch keinen Hehl und sagte, dass der Bestwert von 61 Prozent bei „Financial Services“ eben primär auf die Steigerungen bei Kernen und Cache zurückzuführen sind. In anderen Bereichen ist das Leistungsplus deutlich geringer und manchmal gibt es auch gar kein Plus.

Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Wie so oft gibt es aber die „Rosinen“, die herausgepickt wurden, um deutliche Verbesserungen herauszustellen.

Overclocking-Rekorde

Das Thema Overclocking ist inzwischen auch bei Workstations ein größeres. Intel unterstreicht das mit diversen X-Modellen mit freiem Multiplikator sowie neuen OC-Rekorden: Der Xeon 698X soll bereits zehn neue Weltrekorde bei HWBOT.org erreicht haben.

Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

Allerdings deckt die Garantie etwaige Schäden durch Overclocking nicht ab. In diesem Punkt ist es also ähnlich wie bei den Core Ultra für Verbraucher.

Marktstart Ende März

Ende März 2026 sollen die ersten OEM-Systeme mit Intel Xeon 600 den Handel erreichen. Partner sind unter anderem Dell, Lenovo und Supermicro. Passende W890-Mainboards kommen unter anderem von Asus und Gigabyte.

Intel Xeon 600
Intel Xeon 600 (Bild: Intel)

ComputerBase hat Informationen in diesem Artikel von Intel unter NDA vorab erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungstermin.



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Amazon schmeißt Saugroboter raus – jetzt Marken-Modell sichern


Gute Saugroboter müssen längst kein Luxus mehr sein. Auch in der Mittelklasse gibt es inzwischen Modelle, die zuverlässig reinigen und Funktionen aus eigentlich höheren Preisklassen bieten. Genau so ein spannender Fall ist uns jetzt bei Amazon aufgefallen. Schauen wir uns das Angebot genauer an.

Der Roboter, um den es geht, stammt von Shark, einem Hersteller, der normalerweise eher im höheren Preissegment spielt. Doch aktuell rutscht der Preis des Saugroboters auf ein Niveau, bei dem viele Haushalte schwach werden könnten. Das Spannende daran: Amazon schreibt das Angebot gar nicht als solches aus. Zeit also, dass wir einen zweiten Blick auf den Shark-Saugroboter werfen.

Überwindet Teppiche und Kanten

Der Shark PowerDetect ist ein Saugroboter (ohne Wischfunktion) und setzt auf 3D- und Lasernavigation, um sich präzise in Eurem Zuhause zurechtzufinden. Dadurch erkennt der Roboter Objekte und kann sich sogar im Dunkeln nahtlos durchmanövrieren. In der SharkClean-App könnt Ihr die Karten von Eurem Zuhause bearbeiten und Sperrzonen oder Zielpunkte festlegen. Zusätzlich lässt sich der Roboter auch per Alexa und Google Assistant steuern. Insgesamt könnt Ihr den Saugroboter bis zu 60 Minuten am Stück putzen lassen.

Dank drei verschiedener Reinigungstechnologien kann der Roboter Schmutz, Kanten und den jeweiligen Bodentyp automatisch erkennen. Anschließend passt der Robo seine Leistung an, je nach Schmutzgrad, Bodentyp, Ecken und Kanten.

Sollte der Shark PowerDetect eine Kante passieren, so ist er mit einer Technologie ausgestattet, die den Roboter automatisch hebt und senkt. So kommt er über die Türschwelle, aber auch unter das Sofa. Und damit Ihr Euch noch weniger kümmern müsst, wird der Saugroboter nach bis zu 60 Tagen an der Absaug-Basisstation entleert. Die Anti-Allergen-Komplettversiegelung sorgt zudem dafür, dass Staub und unangenehme Gerüche sicher eingeschlossen bleiben – ideal für Allergiker oder sensible Nasen.

Shark-Saugroboter fast 50 Prozent billiger

Das Modell zeichnet Amazon als Tipp aus und es ist in der Farbe Weiß schon so gut wie ausverkauft. In Schwarz scheint der Versandriese jedoch noch einige Roboter auf Lager zu haben. Der Preis liegt bei 269 Euro, was einem Rabatt von 46 Prozent gegenüber dem UVP in Höhe von 499,99 Euro entspricht. Für ein Modell mit LiDAR‑Navigation, 3D‑Hinderniserkennung und selbstentleerender Anti‑Geruchs‑Basis ist das ein starkes Angebot, das sich defintiv lohnen kann.

Wie gefällt Euch dieses Angebot? Würdet Ihr bei diesem Preis zuschlagen? Lasst es uns wissen!





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CB-Fotowettbewerb: Im Februar geht es um Sitzgelegenheiten


CB-Fotowettbewerb: Im Februar geht es um Sitzgelegenheiten

Bild: Sony

Der monatliche Fotowettbewerb der ComputerBase-Community geht in die nächste Runde. Im Februar 2026 werden Aufnahmen zum Thema „Sitzgelegenheiten“ gesucht. Bilder können wie üblich bis zum 20. Tag des Monats eingereicht werden, dann beginnt die Abstimmung innerhalb der Community.

Zeit, sich hinzusetzen

Im vergangenen Januar konnte sich zum Thema „Uhren“ Community-Mitglied Dallas90 durchsetzen. Seine Schwarz-Weiß-Aufnahme ist im Musée d’Orsay in Paris entstanden und zeigt dessen monumentale Uhr an der Fassade von innen. Insgesamt rund 43 Prozent der Teilnehmer an der Abstimmung gaben dem Foto eine ihrer drei Stimmen.

Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Januar 2026
Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Januar 2026 (Bild: Community-Mitglied Dallas90)

Die Redaktion gratuliert zum gelungenen Foto und dem ersten Platz. Wie üblich gebührt Dallas90 damit einhergehend das Recht, das Thema für den nachfolgenden Monat zu setzen. Gesucht sind diesmal Bilder zum Thema „Sitzgelegenheiten“.

Sitzgelegenheiten – als Anregung sollte da vieles möglich sein, egal ob Stuhl, Barhocker, Parkbank … Lasst der Kreativität freien Lauf!

Community-Mitglied Dallas90

Damit sind alle interessierten Community-Mitglieder aufgefordert, bis zum 20. Februar 2026 um 23:59 Uhr eine Aufnahme (JPEG oder PNG) zum Thema per E-Mail mitsamt dem eigenen Benutzernamen im ComputerBase-Forum an Initiator lowrider20 einzusenden.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Je registriertem Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine neuntägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Der zum Ende des Monats feststehende Gewinner darf erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!



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