Digital Business & Startups
„Wachstumsschmerzen waren spürbar“ – deutsche-startups.de
#Interview
KRUU aus Bad Friedrichshall bei Heilbronn ist und bleibt ein waschechter Hidden Champion. Für 2025 peilte das Team, das auf Fotoboxen setzt, zuletzt rund 20 Millionen Euro Umsatz an. 2026 möchte das Unternehmen diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben.

Bei KRUU, 2016 gegründet, dreht sich alles um „unvergessliche Erinnerungen“. Das Unternehmen, das von Philipp Schreiber, Jochen Dolderer und Oliver Grünberg im beschaulichen Bad Friedrichshall bei Heilbronn gegründet wurde, setzt auf „mobile Fotobox-Systeme“. Diese kommen meist auf Hochzeiten, bei Geburtstagen oder Firmenevents zum Einsatz.
Für 2025 peilte das Team zuletzt rund 20 Millionen Euro Umsatz an. 2026 möchte das Unternehmen diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben. „Unser Wachstum wird weitergehen und wir freuen uns darauf, das Gaspedal richtig durchzudrücken“, sagt Gründer Schreiber.
Im Interview mit deutsche-startups.de blickt KRUU-Macher Logistik-Macher Philipp Schreiber einmal ausführlich auf das vergangene Jahr zurück.
2025 ist gerade rum. Was war das Highlight im vergangenen Jahr bei Euch?
Sicherlich die Eröffnung unseres neuen Warehouses in Heilbronn mit 4.500 Quadratmetern Fläche. Im Fulfillment sind wir gut für weiteres, starkes Wachstum aufgestellt.
Was lief 2025 bei Euch nicht rund?
Wir sind mittlerweile ein echt großes Team und die Wachstumsschmerzen, insbesondere im zwischenmenschlichen Bereich, waren spürbar.
Welches Projekt steht 2026 bei Euch ganz oben auf der Agenda?
Wir möchten unsere Fotoboxen um weitere tolle Funktionen erweitern und auch unsere App noch viel mehr in die ganze Customer Journey einbeziehen.
Mit welchen Erwartungen blickst Du wirtschaftlich auf 2026?
Wir schauen extrem positiv auf 2026. Unser Wachstum wird weitergehen und wir freuen uns darauf, das Gaspedal richtig durchzudrücken.
Was hast Du Dir persönlich für 2026 vorgenommen?
Noch weniger operativ eingreifen. Es fällt mir in manchen Bereichen schwer, aber ich gebe mir große Mühe.
Tipp: Mehr Rück- und Ausblicke findet ihr in unserem Jahresrückblick.
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Foto (oben): KRUU
Digital Business & Startups
+++Kombo +++ Metafuels +++ Flinn +++ Plato +++ Stark +++ sofatutor +++ Sanity Group +++ Lucid Capital +++
Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!
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#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!
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INVESTMENTS
Kombo
+++ Der amerikanische Investor Volition Capital sowie die Altinvestoren Acadian Ventures, 468 Capital und Y Combinator investieren 25 Millionen US-Dollar in Kombo. Mehr über Kombo
Metafuels
+++ Der Münchner Frühphasen-Investor UVC Partners, Energy Impact Partners (EIP), Contrarian Ventures, RockCreek, Verve Ventures und Fortescue investieren 24 Millionen US-Dollar in Metafuels. Mehr über Metafuels
Flinn
+++ Der Münchner Investor HV Capital, BHI – Bertelsmann Healthcare Investments sowie die Altinvestoren Cherry Ventures, Speedinvest und SquareOne investieren 20 Millionen US-Dollar in Flinn. Mehr über Flinn
Plato
+++ Der milliardenschwere Londoner Geldgeber Atomico, der Berliner Geldgeber Cherry Ventures, Discovery Ventures und D11Z.Ventures investieren 14,5 Millionen US-Dollar in Plato. Mehr über Plato
Optiml
+++ Der dänische Frühphasen-Investor Kompas VC, Planet A Ventures, BitStone Capital, The Bau Ventures und Innovation Endeavors sowie mehrere Business Angels investieren 8 Millionen Euro in Optiml. Mehr über Optiml
happyhotel
+++ Der Münchner Investor Reimann Investors, Start-up BW Innovation Fonds, seed + speed Ventures und das Family Office Wecken & Cie. investieren 6,5 Millionen Euro in happyhotel. Mehr über happyhotel
Cognee
+++ Der amerikanische Seed-Investor Pebblebed, hinter dem unter anderem die ehemalige OpenAI-Macherin Pamela Vagata steckt, 42CAP, Vermilion Ventures und mehrere Business Angels investieren 7,5 Millionen US-Dollar in Cognee. Mehr über Cognee
nuuEnergy
+++ amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, EnjoyVenture, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Vireo Ventures, better ventures und Bynd Venture Capital investieren 4,3 Millionen Euro in nuuEnergy. Mehr über nuuEnergy
Sitegeist
+++ Der Schweizer Early-Stage-Investor b2venture, der Frühphasen-Geldgeber OpenOcean (Helsinki) sowie Business Angels wie Verena Pausder, Lea-Sophie Cramer und Alexander Schwörer investieren 4 Millionen Euro in Sitegeist. Mehr über Sitegeist
Stark Defense
+++ Der amerikanische Investor Founders Fund (Peter Thiel) investiert eine zweistellige Millionensumme in Stark Defense. Mehr über Stark
Neoh
+++ Der italienische Süßigkeitenkonzern Ferrero über investiert über seine Investmentgesellschaft Teseo Capital eine zweistellige Millionensumme in Neoh. Mehr über Neoh
MERGERS & ACQUISITIONS
sofatutor – SchoolMouv
+++ Das etablierte Berliner Lernunternehmen sofatutor, das von Emeram Capital Partners unterstützt wird, übernimmt die französische Lernplattform SchoolMouv. Mehr über sofatutor
Organigram – Sanity Group
+++ Das kanadische Cannabisunternehmen Organigram übernimmt das Berliner Cannabis-Startup Sanity Group. Mehr über die Sanity Group
Blåkläder – WaschMal
+++ Der schwedische Workwear-Hersteller Blåkläder übernimmt die Mehrheit (85 %) am Kölner Wäscheservice-Anbieter WaschMal. Mehr über WaschMal
VENTURE CAPITAL
Lucid Capital
+++ Der junge Berliner Investor Lucid Capital, hinter dem Johann Nordhus Westarp und Srecko Džeko stecken, verkündet das Final Closing seines ersten Fonds (36 Millionen Euro). Mehr über Lucid Capital
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Foto (oben): Shutterstock
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Flinn sammelt 20 Millionen ein – Ferrero investiert in Neoh – Blåkläder übernimmt WaschMal
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Compliance-Startup Flinn sammelt 20 Millionen ein +++ Ferrero investiert in Schokoriegel-Startup Neoh +++ Blåkläder übernimmt Wäscheservice WaschMal +++

Im #DealMonitor für den 20. Februrar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
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INVESTMENTS
Flinn
+++ Der Münchner Investor HV Capital, BHI – Bertelsmann Healthcare Investments sowie die Altinvestoren Cherry Ventures, Speedinvest und SquareOne investieren 20 Millionen US-Dollar in Flinn. Das Wiener Startup, 2022 von Bastian Krapinger-Rüther, Markus Müller und Hasib Samad gegründet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Compliance-Prozesse für Hersteller von Medizintechnik und die Pharmabranche zu automatisieren. Cherry Ventures, SpeedInvest, SquareOne und Co. investierten zuvor bereits 10 Millionen in das Unternehmen. „With the new funding, Flinn will expand its platform across the entire product lifecycle in MedTech and Pharma covering research and development, commercial and post-market processes“, teilt das Team mit. Mehr über Flinn
Neoh
+++ Der italienische Süßigkeitenkonzern Ferrero über investiert über seine Investmentgesellschaft Teseo Capital eine zweistellige Millionensumme in Neoh – siehe Der Standard. Das Unternehmen aus Wien, 2016 von Adel Hafizovic, Manuel Zeller, Patrick Kolomaznik und Alexander Gänsdorfer gegründet, setzt auf kalorienarme Schokoriegel. Der Wiener Revenue-based Investor Tauros Capital investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in Neoh. Mehr über Neoh
MERGERS & ACQUISITIONS
Blåkläder – WaschMal
+++ Der schwedische Workwear-Hersteller Blåkläder übernimmt die Mehrheit (85 %) am Kölner Wäscheservice-Anbieter WaschMal. Mit dem Einstieg möchte das Unternehmen „seine Servicekompetenz entlang des gesamten Lebenszyklus von Arbeitskleidung, von der Auswahl hochwertiger Workwear bis hin zu Reinigung, Pflege und Wiederverwendung im laufenden Betrieb stärken“. Das Startup WaschMal, ein Abhol- und Lieferdienst für Textilien und Wäsche, wurde 2016 von Stefan Büssemaker gegründet. Das Unternehmen betreut aktuell „rund 1000 Geschäftskunden“. Miele Venture Capital hielt zuletzt noch 41 % an WaschMal. Mehr über WaschMal
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Foto (oben): azrael74
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Weil alle Plätze ausgebucht waren: 26-Jährige gründet eigene Padel-Halle
Justus Hagel hat nur zwei Stunden Zeit, er muss gleich noch zu seiner Padel-Halle in Berlin, Termin mit einem Partner. Justus, frisch mit erstem Staatsexamen durch und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der renommierten Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, ist nebenbei Gründer von PadelBros – eine Padel-Halle im Norden Berlins.
Während er langfristig auf Volljurist und Politiker hinarbeitet, nimmt er sich gerade mal eben eine kleine Pause, wie er selbst sagt: „Ich fahre quasi auf der Autobahn Richtung zweites Examen und Volljurist, nehme aber gerade eine Ausfahrt vom Lernen.“
Wie aus Frust eine Idee wurde
Justus studierte Jura an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Völkerrecht und gründete parallel PadelBros, angetrieben von sechs Jahren Padel-Leidenschaft. Aus Stuttgart kommend, wollte er so viel spielen wie möglich: „In Berlin waren aber nie Plätze verfügbar und dann habe ich gedacht, okay, dann muss ich eben was Eigenes machen.“
Die Idee entstand bei Bierchen mit Freunden, erzählt er. Mit seinem 21-jährigen Co-Gründer aus den Niederlanden folgte dann im Sommer 2024 der Kick-Start, ohne großes BWL-Vorwissen und Masterplan. Geld und Gründen waren dabei nicht der ursprüngliche Antrieb, viel eher Lust am Sport und Netzwerken. „Für alles Verantwortung zu tragen, war eigentlich nie so richtig die Idee, da bin ich eher reingerutscht.“
Die schwierige Suche nach der richtigen Halle
Parallel zur Gründung der GmbH lief dann die Suche nach einer passenden Padel-Halle, was gar nicht so einfach war, passende Locations sind hart umkämpft. Nach einem halben Jahr Suche überzeugten Justus‘ Motivation und Businessplan dann aber den Eigentümer einer alten Klinkerhalle in Borsigwald: „Dem sagte Padel noch nichts und fand das mega cool, dass wir so jung sind.“
Hätte er Padel gekannt, wäre die Halle wahrscheinlich an ein großes Padel-Unternehmen gegangen. Damit war die schwierigste Aufgabe erstmal erledigt, denn „Padel scheitert nie an den Rechenmodellen, die Nachfrage ist da. Es scheitert immer nur an der richtigen Halle.“
Vom Aufbau zur täglichen Routine
Nach der Zusage für die Halle begann dann der praktische Teil: Aufbau, Ausstattung, Betrieb. Die Padelplätze selbst stammen aus Spanien, von Jubo Padel – einer Komplettlösung, die Belag, Netze und Aufbau umfasst. Den Boden und die Elektrik organisierte Justus jedoch selbst über lokale Handwerker.
Insgesamt flossen rund 500.000 Euro in die Halle und die Plätze – komplett eigenfinanziert, unterstützt von privaten Investoren, die das junge Team mit ihrem Pitchdeck begeisterte. Große Business Angels seien das aber nicht gewesen, sagt Justus, eher engagierte Unterstützer aus dem persönlichen Umfeld.
Heute bestimmt der operative Alltag seinen Terminplan: Schläger verleihen, Kaffee kochen, Sauberkeit sicherstellen und sich um alles zwischen Platz und Toilette kümmern. Parallel baut Justus Partnerschaften auf, plant Events und denkt schon an eine eigene Akademie. Auch die Personalplanung gehört inzwischen zu seinen Aufgaben.
Vor allem versucht er nun aber, eine starke Community aufzubauen. Nach dem Soft Start im Dezember ist für März die große Eröffnung geplant, trotz fehlender Genehmigung für die Terrasse und kleinerer Baustellen. Ist aber nicht so wichtig, es soll schließlich vor allem die Community im Fokus stehen.
PadelBros soll kein reiner Sportbetrieb sein, sondern ein sozialer Treffpunkt mit niedrigen Einstiegshürden. Eine Mitgliedschaft soll dabei nicht notwendig sein: „Eigentlich geht es ja darum, sowas Ähnliches wie einen Verein zu schaffen, aber eben ohne die Mitgliedschaft.“
Der Fokus liege deswegen bewusst auf Events und Turnieren, aber auch normalen Matches und Einzelunterricht. Kooperationen mit Urban Sports, Wellpass und weiteren Partnern sind bereits am Laufen, wobei Justus vor allem auch jungen und lokalen Startups wie In Your Face Foods eine Möglichkeit geben will. So soll der lokale und persönliche Kontakt beibehalten werden, welchen große Padel-Konkurrenten oft aus den Augen verlieren. Seine Zielgruppe dabei? Neben jungen Sportlern gezielt auch Senioren, welche am besten wöchentlich kommen sollen.
Gegen die Großen der Branche
So will Justus sich auch von der Konkurrenz absetzen. Diese hat ihm bereits jetzt zwei Übernahmeangebote gemacht, wie er erzählt – er lehnte ab, das Angebot sei zu niedrig gewesen. Er kenne den Wert seiner Firma, meint er. Padel sei gerade im Hype (ca. 1400 Plätze in Deutschland), und sein Produkt sei gefragt. Gerade deswegen warnt er vor den großen Playern. „Jetzt ist es ein See mit schon echt großen Fischen, die auch gerne kleine Fische essen.“ Seine Strategie dagegen? Authentizität, Events, und eine lokale Bindung, die über den schnellen Padel-Hype hinaus geht. Und natürlich: viel arbeiten.
Zwischen 80-Stunden-Wochen und Zukunftsplänen
Wie Justus all das schafft, neben Jura-Karriere, Engagement, Freundin und Familie? Ohne den Support genau dieser würde es gar nicht gehen, meint er. Sie hätten teilweise sogar für ihn in der Halle gearbeitet, aber nur temporär, wie er sagt. Er selbst ist momentan drei Tage die Woche bei Freshfields im Büro, abends und an den restlichen Tagen (seiner Sieben-Tage-Woche) dann in der Halle.
Gerade macht er eine 80-Stunden-Woche, hat sich schon das ein oder andere Mal gefragt, wieso er sich das eigentlich alles antut – trotz Padel-Leidenschaft. Ab August will er das deswegen ändern, dann soll alles von selbst laufen. Sein Ziel: Sich durch Mitarbeiter und KI aus den täglichen Operations rausziehen, und nur noch zu den Events und den eigenen Spielen gehen. Was er dann nach seinem „Operational Exit“ machen will? Klar, Referendariat und 2. Staatsexamen, die Jura-Karriere wartet.
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