Künstliche Intelligenz
Warum die Zukunft der deutschen Autos in China liegt
Im Erdgeschoss des Huawei-Stores dominieren weder Tablets noch Telefone. Die Besucher interessieren sich vor allem für Autos. Hier stehen ein Luxeed R7, ein Shangjie Z7 sowie ein Maextro S800. Die Namen sagen einem hierzulande nichts, denn der Laden liegt in der Nanjing Road, der Haupteinkaufsstraße von Shanghai. Es sind nur wenige Meter bis zum Ufer des Huangpu, von wo man einen beeindruckenden Blick auf die Skyline von Pudong mit seinen Wolkenkratzern und dem markanten Fernsehturm hat.
Den Luxeed produziert Chery, der Shangjie stammt von SAIC und die Maybach-artige Luxuslimousine Maextro von JAC. Was diese Autohersteller eint: Sie sind Mitglied von HIMA. Das steht für Harmony Intelligent Mobility Alliance. Sie wurde 2023 von Huawei ins Leben gerufen.
Während man bei dem Unternehmen zuerst an Smartphones und Router denkt, liefert das Huawei-Tochterunternehmen Yinwang Intelligent Technology das Betriebssystem für moderne Pkw. Die HIMA-Mitglieder bedienen sich aus einem Baukasten, der ein Autonomous Driving System (ADS), Harmony OS für Infotainment, Prozessoren, Cloud-Anbindung sowie das digitale Fahrzeugmanagementsystem namens Qiankun XMC umfasst.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Warum die Zukunft der deutschen Autos in China liegt“.
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