Digital Business & Startups
Warum ich als Chef absichtlich weniger arbeite
Viele Gründer wollen alles perfekt machen. Mawave-CEO Jason Modemann zeigt, warum weniger oft mehr ist – und wo er das selbst lebt.
Viele Gründer tappen in dieselbe Falle: Sie wollen alles perfekt machen und immer mehr als 100 Prozent geben. Mawave CEO Jason Modemann erklärt, warum weniger manchmal mehr ist und in welchen Alltags-To-Dos er das Prinzip umsetzt.
Wer mich kennt, weiß: Ich hol mir gerne Inspiration von erfolgreichen Unternehmern, Gründern oder Persönlichkeiten. Einer, dessen Theorie mein Daily Business prägt, ist der italienische Ökonom Vilfredo Pareto – auch wenn er schon über 100 Jahre tot ist.
Sein Ansatz: 80 Prozent der Ergebnisse entstehen durch 20 Prozent des Aufwands. Für die restlichen 20 Prozent braucht man oft 80 Prozent der Zeit. Ein totales Ungleichgewicht! Und vor allem: ein massiver Wachstums-Killer. Für mich ist das Pareto-Prinzip deshalb keine theoretische Formel, sondern ein Mindset.
Es lässt sich eigentlich auf alle Bereiche anwenden. Im Business, aber auch privat. Zum Beispiel, wenn man kurz vor Besuch steht und in zehn Minuten versucht, die Wohnung wie frisch geputzt aussehen zu lassen. Aber Spaß beiseite. Hier sind drei Beispiele aus meinem Alltag, wo sich das Prinzip wirklich auszahlt:
1. Zeitmanagement
Als Gründer hat man jeden Tag hundert Themen auf dem Tisch. Mein Kalender ist so voll, dass ich pro Woche rund 35 Stunden nur in Terminen verbringe. Früher war mein Glaubenssatz: Immer 110 Prozent geben, bis zu 16 Stunden am Tag vorm Laptop sitzen und rund um die Uhr erreichbar sein. Rückblickend weiß ich: Dieser Ansatz bringt dich vielleicht weit – aber nicht dauerhaft. Denn wer immer nur arbeitet, hat irgendwann keine Energie mehr für die Entscheidungen, die wirklich zählen.
Ich liebe, was ich tue, aber ich liebe es genauso, den Laptop abends zuzuklappen. Heißt: Ich muss meine Tasks priorisieren. Ich starte jeden Tag oder jede Woche mit der Frage: Welche Todos haben wirklich Impact? Und was ist nur Ego, Gewohnheit oder Kontrolle? Ich konzentriere mich auf die Themen mit der größten Hebelwirkung und lasse bewusst alles liegen, was keinen Unterschied macht.
Ja, manchmal bedeutet das auch: Dinge einfach auch mal gut sein zu lassen. Nach dem Pareto-Prinzip zu arbeiten heißt nicht, nachlässig zu arbeiten. Und auch nicht, dass ich vorsätzlich keinen Wert auf Qualität lege. Aber sehr wohl, dass nicht alles immer perfekt sein muss. Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Pitch, bei dem wir tagelang an der Präsentation gefeilt haben. Farben, Animationen, Übergänge – alles sollte „wow“ aussehen. Das Problem: Während wir noch an der dritten Folienvariante gebastelt haben, hatte unsere Konkurrenz die Kampagne schon verkauft. Da habe ich verstanden: Timing schlägt Perfektion. Lieber 80 Prozent fertig und draußen, als 100 Prozent perfekt und zu spät.
2. Strukturen
Ganz ehrlich: Ich will gar nicht wissen, wie viele Stunden in Unternehmen jedes Jahr verloren gehen, nur weil Prozesse unnötig kompliziert oder völlig veraltet sind. Komplexität wirkt oft professionell, bremst in Wahrheit aber alle aus. Einer der größten Produktivitätskiller in meinen Augen? Meetings.
Ich frage mich regelmäßig: Muss das wirklich so laufen – oder machen wir’s einfach nur, weil es schon immer so war? Wie schaffen wir es, dass Meetings uns als Company und die einzelnen Teams wirklich voranbringen?
Auch hier hilft Fokus. Nicht jedes Thema braucht einen 30-minütigen Call. Viele Dinge lassen sich schneller per Slack, kurzer Sprachnachricht oder einem 5-Minuten-Call klären. Und nicht jedes Meeting braucht wirklich zwanzig Teilnehmende. Jeff Bezos hat dafür die 2-Pizza-Regel aufgestellt: Nie mehr Leute einladen, als man mit zwei Pizzen satt bekommt – also maximal zehn. Klingt komisch, hilft aber enorm, um nicht Zeit zu verschwenden und Meetings unproduktiv werden zu lassen.
Unser Ansatz: Wenn ein Meeting keine Entscheidung oder kein konkretes Ergebnis bringt, wird es gestrichen. Das Ergebnis: mehr Fokuszeit, weniger Unterbrechungen und am Ende mehr Zeit für Kundenprojekte oder Weiterentwicklung.
3. Ideenfindung
An Ideen mangelt es bei uns eigentlich nie. Im Gegenteil: Wir haben ständig neue Formate, Ansätze oder Kampagnen im Kopf. Aber die Wahrheit ist: Wir können – und müssen – nicht alles umsetzen. Erstens, weil nicht jede Idee wirklich gut ist. Zweitens, weil Budget und Ressourcen nun mal endlich sind. Wer allem gleichzeitig nachjagt, verliert am Ende das, was zählt: Wirkung.
Deshalb haben wir im Team das ICE Framework eingeführt, als schnelle Entscheidungsbasis für Priorisierung. Bevor wir eine Idee umsetzen, stellen wir uns ein paar Fragen: Wie groß ist der Hebel (Ease)? Bringt die Idee echten Mehrwert? Wie sicher sind wir, dass sie funktioniert? (Confidence) Haben wir Daten, Erfahrungswerte oder einfach nur ein gutes Gefühl? Wie leicht ist sie umzusetzen? (Ease). Geht’s schnell – oder frisst sie Wochen, Budget und Fokus?
Viele Ideen klingen in der Theorie genial, bis man ehrlich durchrechnet, welche Outcomes sie wirklich bringen. Das Framework hilft uns, genau da diszipliniert zu bleiben und nach dem Pareto-Prinzip auf das zu fokussieren, was wirklich einen Unterschied macht.
Mein Fazit: Wachstum entsteht nicht durch mehr Arbeit, sondern durch smarte Arbeit. Eine Company, die Unwichtiges konsequent ausblendet, gewinnt an Zeit, Energie und Klarheit. Letztendlich ist das Pareto-Prinzip also kein Verzicht, sondern ein Commitment zu dem, was wirklich zählt.
Digital Business & Startups
Ich blicke mit viel Zuversicht auf 2026
#Interview
„Wir haben uns personell im Laufe des Jahres verdoppelt und großartige Talente gewonnen, die genau zu unserer aktuellen Wachstumsphase passen – fachlich wie kulturell“, sagt Torsten R. Bendlin, Gründer von Valuedesk. Das Team sammelte zuletzt 5 Millionen ein.

Das 2017 von Torsten R. Bendlin, Ingo Roßdeutscher und Dennis Curtrao in Bielefeld gegründete Unternehmen Valuedesk ermöglicht es Firmen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, versteckte Einspar- und Optimierungspotenziale zu erkennen.
UVC Partners, NRW.BANK und EnjoyVenture investierten zuletzt 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Zuvor flossen rund 4 Millionen in Valuedesk. Zu den Kunden des Unternehmens zählen große Namen wie Würth, Aurubis und Dr. Oetker.
Im Interview mit deutsche-startups.de blickt Valuedesk-Macher Torsten R. Bendlin einmal ausführlich auf das fast vergangene Jahr zurück.
2025 ist fast rum. Was war das Highlight in den vergangenen Monaten bei Euch?
Das größte Highlight 2025 war für mich ganz klar unser Team: Wir haben uns personell im Laufe des Jahres verdoppelt und großartige Talente gewonnen, die genau zu unserer aktuellen Wachstumsphase passen – fachlich wie kulturell. Das zweite Highlight war unser Kundenzuwachs: Wir konnten weitere Industrieunternehmen mit deutlich mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz als Kunden gewinnen, etwa Würth und Aurubis. Besonders emotional war für mich, dass wir Dr. Oetker – nach einer Pause mit der Software einer US-Beratung – mit einem Mehrjahresvertrag wieder als Kunden für unsere Plattform zurückgewinnen konnten. Das fühlt sich nicht nur geschäftlich gut an, sondern auch lokal – es ist ja sprichwörtlich „bei uns um die Ecke“.
Was lief 2025 bei Euch nicht rund?
2025 haben uns einige technische Entwicklungen deutlich mehr Zeit gekostet als geplant. Gerade im Backend zeigt sich immer wieder, wie vermeintlich „kleine“ Features in Wahrheit hochkomplex sind. Für Außenstehende – und manchmal auch für Kunden – ist das schwer nachvollziehbar und hat an der einen oder anderen Stelle zu Verwirrung geführt, warum bestimmte Erweiterungen länger dauern. Wir haben daraus gelernt, noch transparenter zu kommunizieren und Erwartungsmanagement in der Produktentwicklung ernster zu nehmen.
Welches Projekt steht 2026 bei Euch ganz oben auf der Agenda?
Tatsächlich sind es drei große Themen, die 2026 ganz oben stehen: Die Weiterentwicklung unserer Valuedesk-Plattform hin zu echten Multi-Effekten. Bisher liegt der Fokus stark auf Einsparungen und EBIT-Steigerung. Künftig wollen wir die Wirksamkeit von Maßnahmen breiter orchestrierbar machen – also auch Umsatzwachstum, CO2-Reduktion, Nachhaltigkeitsinitiativen und weitere Wirkdimensionen systematisch tracken und steuerbar machen. Unser Value Assistant, also die KI-Unterstützung direkt in Valuedesk. Hier geht es darum, dass die Plattform Einkäufer:innen, CFOs, Programm- und Transformationsverantwortliche aktiv unterstützt – von der Ideenfindung über die Priorisierung bis hin zum Tracking von Maßnahmen. Der Performance Summit 2026 am 7. Mai in Bielefeld unter dem Motto „WIRKUNG ORCHESTRIEREN“. Gemeinsam mit Partnern wie der Frankfurt School of Finance, der Hochschule Bielefeld, Horváth, PwC und der Hauck Aufhäuser Lampe Bank bauen wir ein Format, bei dem es genau um diese neue Logik von Performance geht: Wachstum, Effizienz und Nachhaltigkeit gleichzeitig in Bewegung zu bringen.
Mit welchen Erwartungen blickst Du wirtschaftlich auf 2026?
Ich blicke mit viel Zuversicht auf 2026. Wir haben 2025 eine starke Pipeline aufgebaut und sehen, dass immer mehr Unternehmen ihre Transformations- und Effizienzprogramme systematischer aufsetzen wollen – genau da sind wir mit Valuedesk gut positioniert. Hinzu kommt: Die Zusammenarbeit mit renommierten Beratungshäusern für Transformations- und Einsparprogramme beginnt sich auszuzahlen. Man kann nicht sagen, dass Krisenjahre automatisch gute Jahre für uns sind – aber es ist Fakt, dass in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten die Bereitschaft steigt, Transformationen mit klarer, finanziell messbarer Wirkung aufzusetzen. Diese Sensibilität hilft unserem Geschäftsmodell.
Was hast Du Dir persönlich für 2026 vorgenommen?
Ich habe mir vorgenommen, am 7. Mai 2026 zum Performance Summit in einem wirklich guten Fitnesszustand auf der Bühne zu stehen. Ich möchte nicht Wasser predigen und Wein trinken – Performance beginnt bei einem selbst. Körperliche Leistungsfähigkeit ist für mich keine Nebensache, sondern Teil meiner Glaubwürdigkeit als jemand, der über Wirksamkeit und Wirkung spricht. Außerdem möchte ich mein noch junges Hobby als DJ für EDM und Techno weiter ausbauen. Mein Ziel: Bis Ende 2026 so gut zu sein, dass ich auf einer kleinen, aber echten Veranstaltung ein Set spielen kann. Das ist für mich ein kreativer Ausgleich – und eine schöne Erinnerung daran, dass Lernen und Weiterentwicklung nicht mit dem eigenen Unternehmen aufhören.
Tipp: Mehr Rück- und Ausblicke findet ihr in unserem Jahresrückblick.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Valuedesk
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Gründer-Ära bei N26 vorbei: Brite wird neuer Chef der deutschen Neobank
Die Berliner Neobank N26 bekommt einen neuen Chef: Der Aufsichtsrat hat Mike Dargan, derzeit Vorstand der UBS, zum neuen CEO ernannt.
Die Berliner Neobank N26 bekommt einen neuen Chef: Der Aufsichtsrat hat Mike Dargan, derzeit Vorstandsmitglied der UBS, zum neuen CEO von N26 ernannt. Dargan soll sein Amt Anfang April 2026 antreten – vorbehaltlich der Zustimmung durch die Finanzaufsicht BaFin. Das teilte die Bank am Montagabend mit.
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Mit dem Wechsel folgt Dargan auf Mitgründer Maximilian Tayenthal sowie auf Marcus W. Mosen, der zuletzt als interimistischer Co-CEO tätig war. Für N26 markiert die Personalie einen weiteren Einschnitt in der Führungsstruktur – und den Übergang von der Gründer- in eine neue Managementphase.
Vom Berater zum Bankenboss
Dargan bringt mehr als 25 Jahre internationale Erfahrung im Bankensektor mit. Zuletzt verantwortete er bei UBS als Group Chief Operations and Technology Officer zentrale globale Digitalisierungs- und Transformationsprogramme. Vor seinem Wechsel zur UBS im Jahr 2016 war Dargan unter anderem bei Standard Chartered in Singapur sowie bei Merrill Lynch in Asien und Europa. Seine Karriere begann er bei der Unternehmensberatung Oliver Wyman.
Mitgründer Maximilian Tayenthal: „Valentin Stalf und ich haben N26 2013 mit der Vision gegründet, Banking zum Besseren zu verändern.“ Nach einem Jahrzehnt des Aufbaus sei nun der richtige Zeitpunkt gekommen, die Verantwortung zu übergeben. Mit Dargan übernehme ein Manager, der an der Schnittstelle von Banking, Technologie und digitaler Transformation umfassende Erfahrung mitbringe und die Vision von N26 teile.
N26 zählt zu den bekanntesten Digitalbanken Europas. Das Unternehmen verfügt über eine deutsche Banklizenz und ist in 24 europäischen Ländern aktiv. Seit der Gründung 2013 hat das Unternehmen rund 1,8 Milliarden US-Dollar von internationalen Investoren eingesammelt.
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5 neue Startups: TripLeap, Sovereign, veridu, Nutori, Ocost
#Brandneu
Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: TripLeap, Sovereign, veridu, Nutori und Ocost.

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.
TripLeap
TripLeap aus Cottbus verbindet Bildung, Tourismus und Gamification miteinander. „Our SaaS platform enables museums, tourist boards, cities, and educational institutions to create their own digital scavenger hunts and learning games for kids & families — without technical barriers“, so das von Julia Korensky und Maria Sobur gegründete Startup.
Sovereign
Das Unternehmen Sovereign aus Münster und Berlin bietet „KI-Plattformen für die juristische Praxis“. Dabei fokussiert sich das Team rund um Gründer Andreas Koenen auf das Bau- und Immobilienrecht. „Ziel ist es, Wissensarbeit zu demokratisieren, Fachwissen zu bündeln und Rechtsanwendende zu befähigen, souverän zu entscheiden.“
veridu
Bei veridu aus Hamburg, von Naomi Hilger und Sanna Meyer-Nixdorf an den Start gebracht, geht es um mentale Gesundheit im Klassenzimmer. Das Team stellt Lehrkräften dabei eine App zur Verfügung, mit der diese „auf einfache Weise die mentale Gesundheit und psychosozialen Kompetenzen ihrer Schüler*innen im Unterricht fördern können“.
Nutori
Die frische Firma Nutori aus Bremen, von Jan-Lucca Sielski und Christian Schlinger ins Leben gerufen, bietet „hochwertige Nahrungsergänzungsmittel auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse“. Darunter Kollagen-Pulver, Apfelessig-Gummis und Ashwagandha-Kapseln.
Ocost
Hinter Ocost aus Hückeswagen steckt ein All-in-One-System für das Dokumentenmanagement, mit dem sich „Rechnungen digitalisieren, analysieren und optimieren“ lassen. „Verbessern Sie Ihre Entscheidungsfindung mit Real Data Insights“, ist auf der Seite des von Maxim Vlah auf die Beine gestellten Startups zu lesen.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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