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Was bedeutet das für Euch?
Manche TV-Zuschauer müssen sich bald umgewöhnen. Denn das ZDF wird im November fünf Sender für immer abschalten, um Kosten zu sparen. Besonders für Haushalte mit älterer Technik könnte das Folgen haben.
Der Fernsehempfang über Satellit war jahrzehntelang eine der zuverlässigsten Arten, TV-Sender in ganz Deutschland zu sehen. Doch der technische Fortschritt sorgt nun dafür, dass sich einiges ändert – und für manche Nutzer auch der Bildschirm schwarz bleibt. Das ZDF wird nämlich fünf seiner Programme in der bisherigen Form abschalten. Es sind aber nicht nur Satelliten-Zuschauer betroffen: Auch im Kabel verschwinden mehrere Sender.
Welche Programme sind betroffen?
Im November endet die Ausstrahlung der folgenden Sender in SD-Qualität über Satellit:
- ZDF
- ZDFinfo
- ZDFneo
- 3sat
- KiKA
Die Umstellung kommt nicht überraschend. HD-Qualität wird bereits seit Jahren zum Standard, während SD langsam ausgedient hat. Laut ZDF ist diese Umstellung auf hochauflösende Qualität bei nahezu allen Haushalten in Deutschland bereits abgeschlossen. Daher sei die parallele Ausstrahlung in SD nicht mehr notwendig. Das ZDF ist hier übrigens nicht der erste Sender, der umstellt: Bei der ARD geschah dieser Schritt bereits Anfang des Jahres. Wer hier noch nicht technisch aufgerüstet hat, schaut bereits seit Monaten in die Röhre, und das ZDF wird nun folgen. Übrigens: Wie Vodafone kürzlich bestätigt hat, werden die Sender auch im Kabel verschwinden.
Mit der Abschaltung am 18. November passt sich das ZDF nicht nur an größere und hochauflösendere Fernseher in deutschen Wohnzimmern an, sondern spart auch Geld. Schließlich ist die Ausstrahlung über Satellit teuer, und jede zusätzliche Version eines Programms verursacht erhebliche technische und finanzielle Aufwände. „Durch die Einstellung der SD-Ausstrahlung senkt das ZDF seine Kosten für die Programmverbreitung und kommt damit auch der berechtigten Erwartung an einen wirtschaftlichen und sparsamen Umgang mit den Rundfunkbeiträgen nach“, schreibt das ZDF in einer Pressemitteilung.
Was für die meisten Zuschauer keine große Umstellung bedeutet, kann für einige wenige Zuschauer jedoch Folgen haben. Wer noch einen alten SD-Receiver nutzt, wird in knapp drei Wochen keinen Zugriff mehr auf die betroffenen Sender haben – es sei denn, er rüstet auf HD-Technik um. Mit dem Schritt folgt das ZDF auch dem Vorbild von ARTE und phoenix, die ihre SD-Verbreitung bereits 2022 beendet hatten. Die Folge der ZDF-Abschaltung für diese HD-Verweigerer: Sie verlieren den Zugang zum letzten öffentlich-rechtlichen Sender.
Was ist mit ProSieben, RTL, Sat1 & Co.?
Auch wenn bei den Öffentlich-Rechtlichen damit die SD-Lichter ausgehen, ist SD in Deutschland noch nicht komplett vom Tisch. Im Gegenteil: Die Privatsender halten an SD-Qualität fest, und das aus gutem Grund. Anders als etwa beim ZDF lassen sich RTL, ProSieben, Sat1 & Co. die HD-Versionen ihrer TV-Programme bezahlen. Wenn Ihr also hier Inhalte in HD sehen wollt, müsst Ihr beispielsweise HD+ dazubuchen (Satellit) oder per IPTV auf HD-Angebote Upgrade (Kabel). Dennoch: Würden sich die Privatsender entscheiden, ihre SD-Kanäle abzuschalten, schössen sie sich damit ins eigene Bein. Denn auf die mehreren Millionen an Zuschauern, die hier wegfielen, sind sie wegen der Werbereichweite angewiesen.
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Lidl verkauft Saugroboter mit Absaugstation für unter 100 Euro
Bei Lidl haben wir einen Saugroboter inklusive Absaugstation für nur 99,99 Euro entdeckt. Ob sich das Gerät für Euch eignet oder Ihr doch lieber zu einer Alternative von Amazon greifen solltet, klären wir jetzt.
Günstige Discounter-Alternativen zu Markengeräten gibt es immer wieder mal. Allen voran der Monsieur Cuisine, der mit einem UVP von rund 500 Euro einen Bruchteil des Thermomix von Vorwerk kostet. Mit der Eigenmarke Silvercrest hat sich Lidl mittlerweile ein großes Portfolio an Produkten aufgebaut, die meistens durch den niedrigen Preis zu überzeugen wissen. Ein genau solches Angebot ist der Silvercrest Saugroboter „SSR AA1“, den es aktuell mit einem Rabatt von 49 Prozent für nur 99,99 Euro gibt. Ob das Gerät was taugt oder ob Ihr lieber zu einer Alternative von Amazon greifen solltet, klären wir jetzt.
Silvercrest Staubsauger: Lohnt sich das Geld?
Für 99,99 Euro inklusive 5,95 bekommt Ihr einen Staubsaugerroboter inklusive Absaugstation, der Euch beim Hausputz unterstützt. Achtung: Eine Wischfunktion sucht Ihr hier vergeblich, der Roboter saugt ausschließlich Eure Hartböden und Teppiche. Und das mit einer Leistung von immerhin 3.000 Pa. Fünf verschiedene Reinigungsmodi sorgen für bestmögliche Ergebnisse, beispielsweise entlang von Raumrändern oder in Parallelbahnen. Gesteuert wird das Gerät per App, in der Ihr auch Tagespläne einstellen. Der Saugroboter findet sich dank Laser- und Gyronavigation in Eurem Zuhause zurecht und macht sich nach der Reinigung automatisch zurück auf den Weg in seine Absaugstation. Dort entleert er seinen Staubhälter in einen separaten Beutel mit einem Fassungsvermögen von 3.500 ml. Im Lieferumfang sind fünf Einweg-Staubbeutel enthalten.
Für das Geld bekommt Ihr natürlich keinen High-End-Roboter. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch. Dennoch hat der SSR AA1 bei Lidl eine Gesamtbewertung von 4.1/5 Sternen erzielt, die Käuferinnen und Käufer scheinen also zufrieden zu sein.
Die Alternativen gibt’s bei Amazon
Wer bereit ist, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, bekommt bei Amazon mehrere Alternativen von Marken wie Roborock oder Ecovacs. Die aktuellen Angebote laufen nur noch bis zum 1. Februar, sind also in wenigen Stunden wieder abgelaufen. Mit etwas Glück hängt der Versandriese aber gleich eine neue Rabattaktion hinten dran.
Empfehlen können wir Euch beispielsweise den Ecovacs Deebot T50, der aktuell nur 349 Euro kostet. Dieser Roboter saugt nicht nur, sondern wischt Eure Böden gleichzeitig auch. Auch spannend, für aktuell 349,99 Euro, ist der Roborock Qrevo S.
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GeForce 582.28: Ein neuer Treiber für GeForce, die eigentlich leer ausgehen

Mit dem Sprung auf GeForce-Treiber der 590er-Generation hat Nvidia die Architekturen Maxwell (GTX 900) und Pascal (GTX 1000) aus dem Support genommen – es sei denn, eine schwere Sicherheitslücke spricht dagegen. Genau das ist jetzt passiert: Mit dem GeForce 582.28 wird sie geschlossen. Spieler waren aber gar nicht betroffen.
Noch einmal ein Treiber für alte GeForce GTX
Mit dem Treiber GeForce 582.28 gibt es also noch einmal eine aktuelle Version, die auf GeForce GTX 900 und GeForce GTX 1000 installiert werden kann. Der einzige Unterschied zum 581.10 gemäß den Release Notes: Zwei Sicherheitslücken wurden geschlossen.
Für neuere Grafikkarten ab Turing (RTX 20xx, GTX 16xx) hat das Nvidia parallel mit dem GeForce 591.59 getan. Wer noch auf einer Version vor 591.59 ist, sollte auch hier updaten.
Auf die Details kommt es an
Details zu den Lücken hat Nvidia in einem separaten Security Bulletin veröffentlicht. Das thematisiert fünf Lücken, aber nur die zwei fett markierten betreffen GeForce:
- CVE-2025-33217
- CVE-2025-33218
- CVE-2025-33219
- CVE-2025-33220
- CVE-2025-33237
Halb so wild
Beim genauen Betrachten des Security Bulletin wird dabei auch klar: Nur im 590er-Treiber für Windows waren auch GeForce von den Lücken betroffen, in älteren Generationen hingegen nur professionelle Modelle. Für Spieler mit einer GTX 900 und GTX 1000 bedeutet das: Den neuen Treiber kann man installieren, muss man aber nicht – die geschlossenen Lücken waren auf diesen Modellen nicht von Relevanz.
Downloads
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4,2 Sterne
Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.
- Version 582.28 Security Update Driver
- Version 591.86 Deutsch
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Garmin Fenix 7 Pro Solar bei Amazon 35 Prozent günstiger
Steht bei Euch das nächste große Trainingsziel schon fest und Ihr wollt Eure sportliche Leistung gezielt auf das nächste Level bringen? Dann kommt Ihr an den Smartwatches von Garmin kaum vorbei. Bei Amazon gibt es die Garmin Fenix 7 Pro Solar jetzt deutlich reduziert.
Aktuell spart Ihr satte 200 Euro auf das beliebte High-End-Modell. Die Smartwatch richtet sich vor allem an Outdoor-Fans und Technik-Enthusiasten, die Wert auf präzise Trainingsdaten und Zuverlässigkeit legen. Dank zahlreicher Sensoren liefert die Uhr detaillierte Messwerte, bietet eine besonders lange Akkulaufzeit und kann sich zusätzlich über die integrierte Solarzelle mit Energie versorgen.
Garmin Fenix 7 Pro Solar: Das dürft Ihr erwarten
Die Multisport-Smartwatch eignet sich perfekt für Sport-Enthusiasten und alle, die es werden wollen. Ihr 1,3 Zoll großer Bildschirm löst mit 260 x 260 Pixeln auf. Das transflektive Display ist auch draußen bei hoher Sonneneinstrahlung immer gut ablesbar. Die Uhr steckt in einem Gehäuse aus Kunststoff mit einer Lünette aus Edelstahl. Das Silikon-Armband passt an Handgelenke mit einem Durchmesser von 127 bis 210 Millimetern.

Die Uhr ist wasserdicht auf bis zu zehn ATM und eignet sich daher auch zum Schwimmen und Tauchen. Neben den klassischen Sportarten wie Laufen oder Radfahren, könnt Ihr hiermit auch Rudern oder Krafttraining tracken. Verschiedene Sensoren überwachen dabei Eure Herzfrequenz und berechnen Euren VO2-Max-Wert. Außerdem könnt Ihr mit der Uhr auf Wunsch auch Stressfaktoren sowie den Menstruationszyklus tracken.
Im Smartwatch-Modus hält die Uhr dank der Möglichkeit per Solar zu laden bis zu 22 Tage. Je nachdem, wie intensiv und in welchem Modus Ihr die Fenix 7 Pro Solar nutzt, verlängert oder verringert sich die Akkulaufzeit. Ihr könnt die Watch mit iOS und Android koppeln und praktischerweise mit Garmin Pay im Supermarkt auch kontaktlos bezahlen.
Wie gut ist der Deal wirklich?
An der Fenix 7 Pro Solar hängt ein UVP von 699,99 Euro. Bei Amazon zahlt Ihr stattdessen 493,91 Euro. Jedoch sind beim Versandriesen nur noch wenige Modelle auf Lager. Eine Alternative stellt MediaMarkt: Hier zahlt Ihr 497 Euro und damit nur ein paar Euro mehr. Der Versand ist gratis.
Natürlich ist die Uhr nach wie vor eine Investition, für die man bereit sein muss. Im Gegensatz zum Flaggschiff, der Fenix 8, die aktuell für rund 800 Euro zu haben ist, macht Ihr hier aber ein ziemliches Schnäppchen.
Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr bereits eine Smartwatch von Garmin? Oder sind Euch die Geräte zu teuer?
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