Apps & Mobile Entwicklung
Welock feiert Early Black Friday: Smarte Schlösser im Preisrutsch
Bei Welock fällt der Startschuss für den Black Friday dieses Jahr deutlich früher als erwartet – und das mit satten Preisnachlässen. Schon jetzt bekommt Ihr die smarten Türschlösser des Herstellers deutlich günstiger und könnt Euch so ein Upgrade für Euer Zuhause sichern.
Die smarten Türschlösser von Welock sind darauf ausgelegt, Euch den Alltag komfortabler zu machen: Statt mühsam nach dem Schlüssel zu suchen, öffnet Ihr Eure Tür damit einfach per Fingerabdruck oder Zahlencode. Zum Auftakt des Black-Friday-Sales lohnt sich ein genauer Blick, denn mehrere Modelle sind derzeit ordentlich reduziert.
Diese Schlösser gibt’s bei Welock mit Rabatt
Wer sich schon mal mit smarten Türschlössern beschäftigt hat, wird sicherlich bereits auf Welock gestoßen sein. Immerhin handelt es sich hierbei um einen der weltweit bekanntesten Hersteller in diesem Bereich, der beispielsweise auch den Einbau von modernen Fingerabdrucksensoren in Türschlössern vorangetrieben hat. Genau dieses Feature findet Ihr daher auch in vielen Smart Locks, die es jetzt mit Black-Friday-Rabatt gibt.
Das Welock Smart Lock U81 entsperrt Euer Zuhause wahlweise per Fingerabdruck oder per PIN-Code. Ihr könnt hier bis zu 100 Fingerabdrücke und 200 Passwörter speichern, für größtmögliche Flexibilität. Sollte der Akku des Schlosses leer werden, könnt Ihr einfach auf den integrierten Schlüssel zurückgreifen, der Euch im Notfall Einlass gewährt. In Kombination mit der separat erhältlichen WiFiBox 3 lässt sich das U81 auch per Alexa oder anderen Smart Home Assistenten steuern.

Das Schloss eignet sich für Türen mit einer Dicke zwischen 60 und 115 mm. Die Installation des U81 sowie der anderen Schlösser von Welock soll laut Hersteller innerhalb von nur 15 Minuten erledigt sein. Mit dem Code VD70 stehen für Euch während des Early Black Friday Sales nur 179 Euro auf der Rechnung.
Ebenso senkt Welock auch den Preis des Smart Lock PCB41 Plus. Dieses Modell setzt ausschließlich auf die Eingabe eines PIN-Codes und eignet sich damit ideal für Ferienwohnungen oder vermietete Objekte. Ihr könnt hier ebenfalls bis zu 200 verschiedene Zugangscodes anlegen und diese wahlweise dauerhaft oder nur für einen bestimmten Zeitraum aktivieren. Das Schloss passt in Türen mit einer Dicke zwischen 50 und 100 Millimetern. Mit dem Rabattcode VD40, zahlt Ihr aktuell nur 109 Euro.

Diese Schlösser gibt es außerdem noch
Statt über einen PIN-Code entsperrt Ihr Eure Haustür mit dem Touch41 nur per Fingerabdruck. Dabei genügt ein Bruchteil einer Sekunde, schon ist das Schloss entriegelt. Es eignet sich ebenfalls für Türen mit einer Dicke zwischen 50 und 100 Millimetern. Auch hier profitiert Ihr, in Kombination mit der WiFi-Box, von smarter Steuerung via App oder Sprachbefehl. Mit dem Code VD63 zahlt Ihr 126 Euro für das Touch41.

Und zum Schluss rutscht auch noch das ToucA51 ordentlich im Preis. Mit dem Code VD60 landen wir nämlich bei nur 109 Euro. Dieses Schloss vereint Fingerabdruck und PIN-Code. Es speichert ebenfalls bis zu 100 Fingerabdrücke, was sich besonders bei großen Familien und Mehrfamilienhäusern als nützlich erweisen kann. Über die Welock-App könnt Ihr digitale Schlüssel-Codes mit Freunden und Familie teilen. Das ist ziemlich praktisch, wenn Ihr selbst noch unterwegs seid, aber der Besuch schon vor der Haustür steht.

Geliefert wird bei Welock übrigens aus EU-Lagern, was für eine recht flotte Lieferzeit sorgen sollte. Außerdem gewährt Euch der Hersteller eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, solltet Ihr mit Eurem smarten Türschloss doch nicht zufrieden sein.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Welock.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Bungies Marathon: Neuerungen, Termin & Preis für den Destiny-Nachfolger

Nach zahlreichen Verzögerungen und einem enttäuschenden Alpha-Test hat Marathon endlich wieder eine Perspektive. Der Extraction-Shooter soll mit zahlreichen Verbesserungen im kommenden Frühjahr starten und das Erbe von Destiny 2 (Test) aus dem Jahr 2020 antreten. Der aufgerufene Preis bleibt überraschend moderat.
Bis dato unter keinem guten Stern
Bislang stand der Shooter unter keinem guten Stern. Immer wieder gab es rund um die Entwicklung schlechte Nachrichten, die Gerüchteküche sprach von Turbulenzen, weitere Nachrichten von Rechtsstreitigkeiten und plagiierten Assets. Auch das Feedback nach der Vorstellung im vergangenen April und einem Alpha-Test fiel ernüchternd aus.
Bungie braucht Marathon
In Folge dessen wurde die Veröffentlichung auf unbestimmte Zeit verschoben, obwohl sie dringend nötig ist: Destiny 2 erreicht das Ende seiner Lebensdauer und kann Sonys Erwartungen nicht (mehr) erfüllen. Bungie-CEO Peter Parsons trat daher im August zurück.
Fast ein Jahr nach der ersten Ankündigung und damit wie zuvor erwartet so gerade noch im aktuellen Finanzjahr wird Marathon nun veröffentlicht – im März 2026 soll es soweit sein. Zum Preis von rund 40 Euro bleibt das Spiel unterhalb dem Startpreis von Destiny 2, findet sich aber auch in einem mittlerweile gut gefüllten Marktsegment voller Free-to-Play-Konkurrenz wieder.
Finally, and most importantly, we believe in preserving competitive integrity in Marathon, so survival will never come down to how much money you spend.
Bungie
Das ist jetzt anders
Bungie verspricht nach dem Kauf „vollen Zugang zum Spiel“, darüber hinaus auch kostenlose Gameplay-Updates mit neuen Spielfiguren, Karten und Events. Ein weiterer Kaufgrund soll das Handling des Season Pass sein. Er läuft nicht ab und kann jederzeit komplettiert und gekauft werden. Das ist eine klare Abgrenzung zu Free-to-Play-Spielen, aber auch ein erster Fingerzeig auf zusätzliche Ingame-Käufe, zu denen sich Bungie noch bedeckt hält. Das Studio verspricht nur, dass das Überleben im Spiel keine Frage des Geldes sein wird.
Seit dem Alpha-Test hat Bungie Marathon zudem an vielen Stellen überarbeitet. Wie in Arc Raiders gibt es nun einen Umgebungschat, der Gespräche in Hörweite ermöglicht, ein Matchmaking für einzelne Spieler sowie einen Einstiegs-Runner, mit dem sich in laufenden Partien Ressourcen sammeln lassen um Vorräte wieder aufzufüllen. Darüber hinaus soll sie Welt deutlich düsterer und härter geworden und besser ausgestaltet worden sein. Neuerungen und Gameplay-Features, darunter das Fraktionssystem, stellt Bungie in einem mehr als 20 Minuten lange Gameplay-Video im Detail vor (siehe oben).
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Millionen von Samsung-Nutzern müssen dieses Update sofort installieren
Millionen von Samsung Galaxy-Handynutzern werden dringend gebeten, das Sicherheitsupdate für Dezember auf ihre Samsung-Geräte herunterzuladen und zu installieren. Erfahrt hier, warum dieses Update dringend notwendig ist und was es euch kosten könnte, wenn ihr es auslasst.
Samsung beendet den Dezember für Galaxy-Nutzer mit einem wichtigen Sicherheitsupdate. Nach der Veröffentlichung für das Galaxy S25 und Galaxy S24 in der vergangenen Woche wird die Firmware nun auf weitere Geräte ausgerollt, darunter auch das Galaxy S23. Während das vorherige Sicherheitsupdate relativ unauffällig war, behebt der Dezember-Patch zahlreiche Schwachstellen. Wenn ihr eines der betreffenden Modelle habt, solltet ihr das Update also so schnell wie möglich installieren.
Das Update soll laut X-Nutzer ya_sking12767 am 15.12.2025 in Südkorea veröffentlicht werden. Es wird unter den Firmware-Versionen S918NKSS6EYL1 / S918NOKR6EYL1 / S918NKSU6EYI7 gehandelt, je nach Galaxy S23 (Ultra) Modell.
Es ist noch unklar, ob die Firmware zeitgleich in anderen Ländern veröffentlicht wird. Basierend auf dem Rollout-Muster des Galaxy S25 sollte es jedoch auch Nutzer außerhalb Koreas erreichen, einschließlich den USA, Indien und Mexiko.
Warum Sie dieses Samsung-Update sofort installieren sollten
Das Sicherheitsupdate vom Dezember behebt eine lange Liste von Schwachstellen und Fehlern, welche die Nutzer gefährden. Darunter befinden sich sechs als kritisch eingestufte Schwachstellen. Einige davon können sich mit Problemen überschneiden, die in Googles Android-Sicherheitsbulletin für diesen Monat hervorgehoben werden. Darunter Denial-of-Service-Angriffe und komponentenbezogene Fehler. Andere kritische Fehlerbehebungen betreffen das Fingerabdrucksystem, den Bootloader und Image-Codec-Schwachstellen.

Darüber hinaus behebt das Update mehrere risikoreiche und Samsung-spezifische Schwachstellen. Ein bemerkenswerter Fehler versteckte sich dynamischen Sperrbildschirm, der unberechtigten App-Zugriff ermöglichen könnte. Ein weiterer Fehler betraf die Funkschnittstelle von Samsung, die das Lesen und Schreiben von Daten außerhalb des zulässigen Bereichs ermöglichte.
Wenn diese Schwachstellen nicht behoben werden, erhöht sich das Risiko von Angriffen. Angreifer könnten Nutzer auszuspionieren oder sensible Informationen stehlen. Derzeit gibt noch keine bestätigten Berichte über die Ausnutzung dieser Schwachstellen. Allerdings hat Google erst vor kurzem festgestellt, dass ein kritischer Fehler auf Android-Ebene bereits für einen gezielten Angriff genutzt wurde.
Neben den Flaggschiffen der Galaxy S-Serie wird das Sicherheitsupdate im Dezember voraussichtlich auch Samsungs Foldables, Mittelklasse- und Einsteiger-Smartphones sowie Galaxy-Tablets erreichen. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung kann jedoch je nach Region und Anbieter variieren.
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Logitech G RS50 System im Test

Mit dem Logitech G RS50 System hat Logitech ein Bundle aus 8-Nm-Wheel-Base, Tischklemme, Lenkradkranz und RS Wheel Hub für rund 650 Euro geschnürt. Zusammen mit den kompatiblen RS Pedals mit Gas- und Bremspedal ergibt sich für circa 800 Euro ein konkurrenzfähiges Sim-Racing-Produkt – oder nicht? Das neue Racing-Setup im Test.
Logitech zieht bei 8 Nm nach
Wheel Bases mit 8 Newtonmeter sind keine Seltenheit mehr, bereits andere Hersteller liefern Hardware in dieser Klasse. Mit der RS50 Base legt jetzt auch Logitech ein entsprechendes Produkt auf, das sich über den älteren, eigenen Lenkrädern mit weniger als 3 Nm und unter dem eigenen Topmodell Pro DD11 Wheel Base mit 11 Nm einordnet. Mitbewerber wie Fanatec oder Moza liefern ebenfalls Wheel Bases mit 8 oder 9 Nm.
Bei Fanatec kostet ein vergleichbares Bundle, ebenfalls kompatibel mit der PlayStation 4 und 5, rund 800 Euro. Allerdings ohne Load-Cell-Bremse, diese muss für weitere 80 Euro ergänzt werden; dann ist aber sogar ein Kupplungspedal verfügbar. Mozas R9-Bundle besitzt keine Unterstützung für die Konsolen von Sony, dafür gibt es allerdings 9 Nm. Doch mit passendem Zubehör wie einer Tischklemme und einem Pedalset nebst Load-Cell sind ebenfalls fast 900 Euro an der Kasse fällig.
Mit dem Logitech G RS50 System kommen Spieler demnach ein wenig günstiger weg, müssen aber bedenken, dass die eben genannten Mitbewerber ein deutlich breiteres Portfolio besitzen, das das Upgraden oder Erweitern einfacher gestaltet. Dafür unterstützt Logitech gleich drei Plattformen. Was Logitechs neues System in der Praxis zu bieten hat, hat ComputerBase getestet.
Das Logitech G RS50 System im Überblick
Die neue RS50 Wheel Base wird einzeln in der PC-Version für rund 300 Euro verkauft. Die PlayStation-Variante kostet 100 Euro mehr. Wird die PlayStation-Wheel-Base mit einem Xbox-Wheel-Hub kombiniert, werden von der Kombination sowohl der PC als auch die Konsolen von Sony und Microsoft unterstützt.
Logitech bietet die neue RS50 Wheel Base in einem Bundle (RS50 System, Bestpreis) an, das zusätzlich ein rundes Lenkrad mit einem Durchmesser von 291 mm (RS Round Wheel) sowie den RS Wheel Hub und eine passende Tischklemme (RS50 Table Clamp) enthält. Der Wheel Hub besitzt ein OLED-Display für die Einstellungen sowie eine konfigurierbare RGB-Leiste, um die Drehzahl anzuzeigen.
- RS50 Wheel Base
- RS50 Table Clamp
- RS Wheel Hub
- RS Round Wheel
Passend zur neuen RS50 Wheel Base hat Logitech die Logitech G RS Pedals auf den Markt gebracht (ab 145 Euro). Sie können direkt an die Wheel Base RS50, per Logitech G Racing Adapter (45 Euro) an Lenkräder der G-Serie oder mittels USB an den PC angeschlossen werden. ComputerBase hat das RS50 System inklusive der neuen RS Pedals getestet.
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