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Wie gut ist Gemini 3 Pro Image wirklich? › PAGE online


Googles neues Gemini-3-Bildmodell »Nano Banana Pro« sorgt für Druck im KI-Wettrennen und legt ausgerechnet bei Text, Details und Grafiken am stärksten zu. KI-Expertin Jana Reske hat getestet, was sich wirklich verändert hat.

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Die Haare sind deutlich detaillierter und weniger weichgezeichnet als bei der Vorgängerversion. Das rechte Bild sieht fast wie ein echtes Foto aus.

Anfang Dezember machte ein internes Memo von Sam Altman die Runde. Ein ungewohnt offener Warnruf an die OpenAI-Teams, dass die nächsten Monate »schmerzhaft« werden könnten. Weil Google mit Gemini 3 auf einmal verdammt gut geworden ist. Das Timing hätte kaum interessanter sein können: Nur wenige Tage später launcht Google Nano Banana Pro, das neue Gemini-3-Pro-Imagemodell, das prompt als »Game Changer« durch die Feeds rauscht.

Zeit also, sich das Tool im Detail anzuschauen: Was kann Nano Banana Pro? Wo setzt Google tatsächlich neue Standards und wo bleibt das Modell hinter der großen Erzählung zurück?

Für diesen Test habe ich eigene Business-Porträts und Infografiken generiert, sowohl mit dem bisherigen Nano Banana als auch mit dem neuen Pro-Modell, um den Unterschied zu testen und die Relevanz für Branding, Design und visuelle Produktion einzuschätzen.

Einfach im Browser: So schlägt sich Nano Banana Pro im Praxischeck

Nano Banana Pro läuft wie sein Vorgänger direkt im Gemini-Interface und lässt sich ohne zusätzliche Software im Browser bedienen. Nutzer:innen können eigene Fotos als Referenz hochladen, um eine höhere Konsistenz zu erzielen, müssen das aber nicht zwingend tun. Für meinen Test habe ich sowohl mit als auch ohne Referenzbilder gearbeitet, um die Unterschiede in der Treue zum Prompt und Bild besser vergleichen zu können.

Oberfläche von Google Gemini
Auf den ersten Blick sieht die Oberfläche von Google Gemini so aus wie die von fast allen anderen LLMs auch. Nichts besonderes also?

Der Prompt kann sehr einfach gehalten sein, wird aber vor allem dann stark, wenn er präzise formuliert wird. Das neue Modell reagiert deutlich differenzierter auf Details. Der Workflow selbst ist bewusst reduziert: Man gibt einen Prompt ein und erhält ein einzelnes Bild. Es gibt keine vier Varianten wie bei MidJourney und Co., sondern eher einen »ein Bild pro Versuch«-Ansatz, bei dem man entweder den Prompt anpasst oder die Generierung erneut auslöst. Dazu kommt: Ohne Pro-Abo erlaubt Google lediglich drei Generierungen pro Tag mit Nano Banana Pro. Während drei Pro-Bilder pro Tag für erste Experimente ausreichen, ist diese Beschränkung für jede regelmäßige Nutzung eher ein Ausschlusskriterium. Google macht damit deutlich, dass ernsthafte Arbeit mit Nano Banana Pro künftig nur über das Abo-Modell laufen wird.

Der Unterschied von Gemini 2.5 Flash Image zu Gemini 3 Pro ist größer als gedacht

Im direkten Vergleich wurde sehr schnell deutlich, dass Nano Banana Pro gegenüber dem bisherigen Nano Banana deutlich zugelegt hat. Die Unterschiede zeigen sich vor allem in den Gesichtern: Haut, Haare, Texturen und feine Details wirken realistisch und sauber gerendert, ohne den typischen »KI-Schimmer«, den man aus älteren Modellen kennt. Dabei ist nicht nur die Bildqualität an sich spürbar gestiegen: Auch die Dateigröße der generierten Bilder hat sich mehr als verdoppelt, was sich in noch schärferen Details und einer insgesamt höheren visuellen Klarheit bemerkbar macht. Auch die Ähnlichkeit zu den eingereichten Referenzfotos ist spürbar höher. Gerade bei Portraits, Headshots und Branding-Material ist das ein enormer Vorteil. Die Schärfe und Auflösung der Bilder sind klar verbessert. In meinem Test, in dem ich Business-Porträts mit identischen Prompts erzeugt habe, lieferte die Pro-Version jedes Mal die präzisere, hochwertigere und überzeugendere Variante. Für LinkedIn-Profilbilder, Website-Porträts und Social-Media-Motive ist das Modell damit einen großen Schritt näher an professionellen Fotoproduktionen.

Zwei nebeneinanderstehende Porträtfotos derselben jungen Frau in einem Bürosetting, die jeweils von unterschiedlichen KI-Modellen erzeugt wurden. Sie sitzt in beiden Bildern lächelnd mit aufgestütztem Kinn, trägt eine runde Brille, lange braune Haare, einen schwarzen Blazer und ein weißes Shirt.Links zeigt das Bild „Gemini 2.5 Flash Image“ eine klar ausgeleuchtete, moderne Büroumgebung mit runden, leuchtenden Deckenringen. Rechts zeigt „Gemini 3 Pro“ eine weichere, natürlichere Lichtstimmung in einem Büro mit großen Fenstern und warmen Stehlampen im Hintergrund.
Der Unterschied ist auf den ersten Blick leicht zu erkennen: Die Details und die Auflösung von Google Gemini 3 Pro sind deutlich besser.
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Hier sind die Haare deutlich detaillierter und weniger weichgezeichnet als bei der Vorgängerversion. Das rechte Bild sieht fast wie ein echtes Foto aus.

Wie sieht es bei Gemini 3 Pro mit Infografiken aus?

Auch bei einer kleinen Infografik-Probe wurde es spannend: Ich habe denselben Prompt einmal mit der normalen Nano-Banana-Version und einmal mit der Pro-Variante ausgegeben. Beide Modelle setzen Text überraschend sauber und korrekt um. Deutlich besser, als man es aktuell von ChatGPT oder anderen KI-Modellen kennt, die bei der Visualisierung von Text noch sichtbar Probleme haben. Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch erneut der Vorsprung der Pro-Variante: Die Infografik wirkt klarer, typografisch präziser und visuell stimmiger. Layout, Komposition und Detailtiefe liegen spürbar über dem Niveau des Standardmodells, das solide Ergebnisse liefert, aber weniger »Editorial Finish« hat. Allerdings ist auch das Search-Grounding noch nicht vollständig transparent. Obwohl das Feature spannende Möglichkeiten bietet, ist unklar, welche Informationen das Modell tatsächlich einbezieht.

Zwei Infografiken nebeneinander, die beide das Thema „How to Design an Effective Infographic“ darstellen.Links („Gemini 2.5 Flash Image“) eine schlichte, rasterbasierte Grafik in Pastelltönen: neun rechteckige Felder mit Icons und kurzen deutschen Stichpunkten zu Themen wie Wahl des Themas, Zielgruppenfokus, Datenrecherche, Struktur & Layout, Visualisierung, Farbkonzept, Typografie, Konsistenz sowie Test & Optimierung. Rechts („Gemini 3 Pro“) eine farbenfrohere, vertikal angeordnete Infografik mit illustrativen Icons. Die gleichen Inhalte erscheinen als durchgängige farbige Balken untereinander, ebenfalls mit deutschen Stichpunkten und zusätzlichem kurzen englischen Untertitel am Anfang („A step-by-step guide using flat design…“).
Die Entwicklung, besonders im grafischen Bereich, ist beeindruckend. Da scheint die Sorge von Sam Altman, dass OpenAI sich Sorgen machen muss, gerechtfertigt.

Nano Banana Pro zeigt kaum Schwächen im Umgang mit surrealen oder Fantasie-Szenarien. Prompts wie »Person als Fee in einem verwunschenen Wald« werden überraschend konsistent und detailreich umgesetzt. Die Bildwelten wirken stimmig und überzeugend. Auffällig ist jedoch, dass das Modell weibliche Figuren wenig bekleidet darstellt, auch wenn Kleidung oder Aussehen nicht definiert wurden. Dies verdeutlicht erneut, wie KI-Bildmodelle Vorstellungen von Geschlecht beeinflussen und reproduzieren. Ein Phänomen, das ich in meinen eigenen Tests zu Gender-Darstellungen in KI-Bildern bereits beobachtet habe.

Zwei nebeneinander dargestellte Fantasy-Szenen derselben jungen Frau, die als Elfenfigur in einem märchenhaften Wald inszeniert ist.Links („Gemini 2.5 Flash Image“) sitzt sie barfuß auf einem moosigen Baumstumpf, trägt ein zart schimmerndes, langes Feenkleid in Pastelltönen und hat transparente Glitzerflügel. Sonnenstrahlen fallen durch die Bäume, umgeben von schwebenden Lichtpartikeln, Blumen und großen Pilzen. Rechts („Gemini 3 Pro“) sitzt sie auf einem bemoosten Baumstamm, ebenfalls mit schimmernden Feenflügeln und einem pastellfarbenen Kleid. Die Umgebung zeigt einen mystischen Wald mit leuchtenden Pilzen und funkelnden Lichtpunkten in der Luft.
Auch fantasievolle und nicht reale Kontexte und Hintergründe funktionieren mit dem neuen Update gut. Sie sind deutlich detaillierter und realistischer.

Was bedeutet dieses Upgrade für Designer:innen und für alle, die mit Bildern Geld verdienen?

Für die Design- und Kreativbranche ist Nano Banana Pro dennoch ein hoch relevantes Release. Infografiken und Grafiken entstehen schneller und präziser, und die Möglichkeit, Text direkt sauber ins Bild einzubetten, ist ein echter Durchbruch. Bisher einer der größten Schwachpunkte generativer Bildmodelle. Auch im Bereich Businessporträts und Corporate Branding verändert Nano Banana Pro den Workflow: KI-Bildgenerierung erreicht ein Niveau, das klassische Shootings zumindest teilweise ergänzt oder ersetzt. Doch der Fortschritt hat auch seine Kehrseite. Gerade weil Nano Banana Pro im Bereich Businessporträts sehr gute Ergebnisse liefert, die klassische Shootings zumindest teilweise ersetzen können, steht die Frage im Raum, wie sich das auf Fotograf:innen, Retoucher:innen oder kleine Studios auswirkt. Was für Freelancer:innen, Creator und kleine Unternehmen enorme Zeit- und Kostenvorteile bringt, könnte für Andere in der Branche zu realen wirtschaftlichen Einschnitten führen.

Das Update macht jedoch deutlich, in welche Richtung Google steuert: weg von der experimentellen KI-Spielwiese und hin zu einem Werkzeug, das produktive Arbeit erleichtert und beschleunigt. Genau deshalb wirkt Nano Banana Pro wie ein Beschleuniger im aktuellen KI-Wettrennen und erscheint als plausibler Auslöser für die Unruhe, die Sam Altman in seinem Memo andeutet.



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Rebranding von Becel – Markenpflege durch Retro-Design – Design Tagebuch


Die zur Flora Food Group gehörende Marke Becel hat eine visuelle Neuausrichtung verpasst bekommen. Das Rebranding – obschon bereits im Mai 2025 angekündigt derzeit nicht durchgängig umgesetzt – steht dabei beispielhaft für den seit einigen Jahren im Konsumgüterbereich beobachtenden Trend „Back to the Roots“.

Seit Mitte 2018 gehört die Margarinenmarke Becel, ebenso wie Rama und Flora, zur Flora Food Group (ehemals Upfield). Bereits mit Rama hatte die Flora Food Group ein Jahr später gezeigt, welche Strategie das Unternehmen im Margarinegeschäft in Sachen Markenkommunikation verfolgt, nämlich die Rückbesinnung zu früheren Designs und vertrautem Story Telling. So kehrte 2019 das Rama-Mädchen auf die Verpackungen zurück.

Die gleiche Ausrichtung verfolgt der Lebensmittelhersteller Flora Food auch mit der Marke Becel. Die Marke Becel wurde 1960 vom Konsumgüterkonzern Unilever eingeführt. Der Name leitet sich vom Akronym B.C.L. (Blood Cholesterol Lowering) ab, was den funktionalen Fokus auf die Senkung des Cholesterinspiegels unterstreicht. Der aktuelle Fokus liegt auf der Positionierung als rein pflanzliche Alternative im Zuge des “Plant-based”-Trends.

Becel Brand Design, Quelle: Becel.de
Becel Brand Design, Quelle: Becel.de

Innerhalb der Markenkommunikation und im Packaging setzt Flora Food bei der Marke Becel ganz auf Nostalgie. Die im vergangenen Jahr begonnene umfassende visuelle Neuausrichtung folgt dem im Kontext Markenführung seit Jahren bestehenden Trend hinsichtlich Revitalisierung / Rekultivierung. Ein auf der Verpackung aus den 1960er-Jahren befindliches Sonnenblumensymbol wurde neu interpretiert und ins Zentrum des Designs gerückt. Farbgebung und Typo wurden so abgestimmt, dass sie die nostalgische Anmutung unterstützen.

Die auf diese Weise geschaffene vertraut wirkende Gestaltung schlägt eine Brücke zur eigenen Markenhistorie und trägt so zur Emotionalisierung des Packaging-Designs bei. Diese Art von Rückbesinnung auf nostalgische Elemente fungiert im übersättigten Markt als Vertrauensanker; sie suggeriert Beständigkeit und Herkunft in einer Zeit schnellen Wandels.

Beispielhaft zeigt das Redesign, wie Marken ihre Identität nicht gänzlich neu erfinden, sondern durch ein „Back to the Roots“ revitalisieren. Ziel dabei ist, sowohl Bestandskunden zu binden als auch neue Kunden hinzuzugewinnen, um so Relevanz im Bereich der pflanzlichen Ernährung auszubauen bzw. zurückzugewinnen. Ein Weg, den auch Marken in anderen Branchen wie Volkswagen, Pizza Hut, Reebok, Burger King oder Aston Villa beschritten haben, und der zeigt: Die Zukunft der Marke liegt oft in ihrer Vergangenheit.

Becel Classic – vorher und nachher, Bildquelle: Flora Food Group, Bildmontage: dt
Becel Classic – vorher und nachher, Bildquelle: Flora Food Group, Bildmontage: dt

Mit der Einführung der Markenidentität mit Retro-Anmutung wurde bereits im Mai 2025 begonnen. Kein Herz, sondern nunmehr eine Sonnenblume sowie der blaue Markenschriftzug mit markanter Typo stehen im Mittelpunkt des neuen Designs. Letzterer ist statt in Gemischtschreibweise nun in Minuskeln in einer Serifenlose mit betont geometrischen Lettern angelegt – rechtsseitig platziert die Sonnenblume.

Durchgängig implementiert wurde das Becel-Markendesign bislang jedoch nicht. Im Supermarkt finden sich in den Regalen derzeit Verpackungen im alten und neuen Design nebeneinander (siehe Foto). Auch innerhalb der Promotion sehen Konsumenten derzeit noch beide Designlinien. Das Produkt „Becel ProActiv“ wird von Flora Food zudem losgelöst vom Becel-Sortiment als eigene Submarke positioniert, samt eigener digitaler Präsenz (pro-activ.com). Eine ungewöhnliche Maßnahme, die die Präsenz als Marke eher schwächt.

Ob der Spagat zwischen Nostalgie-Zitaten und modernem Minimalismus die gewünschte Differenzierung im umkämpften Wettbewerbsumfeld erreicht, bleibt abzuwarten.

Entwickelt wurde die neue Markenidentität von der Branding-Agentur Jones Knowles Ritchie (JKR).

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Das verdient ihr im Bereich Informationstechnologie › PAGE online


Das Jobprofil von Software-Entwickler:innen verändert sich durch und mit Künstlicher Intelligenz stark. Bisher sind die Gehälter stabil. Und neue Profile stehen in den Startlöchern, für die es aber noch keine Gehaltsdaten gibt.

Das verdient ihr im Bereich Informationstechnologie › PAGE online

Zum Gehaltsreport 2026 haben wir bereits über die Berufsgruppe Medien und Kommunikation berichtet. Jetzt werfen wir einen Blick auf die Gehälter in der Informationstechnologie (IT). Und hier beträgt der Bruttomediangehalt 66.750 .

Zum Vergleich: Es sind 57.250 € in der Gruppe »Marketing, Medien & Kommunikation«. Die IT-Gehälter bewegen sich demnach – wenn man die Gesamtheit aller betrachtet – ziemlich weit vorne. Hinter Human- & Zahnmedizin, Ingenieurwesen und Technische Entwicklung & Konstruktion.

Was macht der Gender-Pay-Gap?

Männer verdienen 67.500 € und Frauen 62.250 €. Der Report kommt damit auf einen Gap von -7,8 %, bereinigt -5 %. Hier ist er demnach etwas kleiner als in der Mediengruppe.

Und insgesamt lässt sich eine langsame, aber kontinuierliche Schließung sehen.

Berufserfahrung in der IT

Einsteiger:innen verdienen 53.000 €, Personen mit drei bis fünf Jahren Berufserfahrung erhalten 62.750 €. Und die Senior:innen bilden mit 83.250 € die Spitze.

Die Berufserfahrung zahlt sich aus, wenn man lange dabei bleibt. Das konnte man auch im letzten Jahr sehen.

Verantwortung, Unternehmensgröße & Bundesländer

Die Bundesländer, in denen ITler am besten verdienen, decken sich mit denen der Berufsgruppe Medien und Kommunikation. Und auch bei der Personalverantwortung und der Größe des Unternehmens gibt es Parallelen, denn zum einen sind Chef:innen-Positionen weiterhin sehr gut bezahlt. Zum anderen sind die großen Unternehmen generell mit höheren Gehältern dabei als die kleineren.

Der Überblick zur Unternehmensgröße: 

1–50 Mitarbeitende: 58.750 €
51–500 Mitarbeitende: 65.000 €
>5.000 Mitarbeitende: 76.750 €

Was verdienen Software-Entwickler:innen?

Dieses Jobprofil liegt mit 65.250 € in der Mitte. Vor ihnen liegen Projektmanager:innen mit 74.250 € sowie die Ingenieur:innen (75.000 €). Danach kommen IT-Systemadministrator:innen mit 58.000. Zuletzt sind die Fachinformatiker:innen für Systemintegration mit 46.750 € angegeben.

Hier machen die Branchen teils große Unterschiede. Wer beispielsweise als Software-Entwickler:in dem Bereich IT & Internet arbeitet, verdient 63.000 €. Wer aber im Fahrzeug- oder Maschinenbau tätig ist, bringt es auf bis zu 77.500 €.

Und die neuen Berufe?

Spannend wären an dieser Stelle Auswertungen zu neuen KI-getriebenen Bereichen wie Softwareentwicklung für ein KI-getriebenes Web-Tool oder Projektmanagement für eine verbesserte User Experience eines KI-Tools. Zu vermuten ist, dass sich die Gehälter irgendwo dazwischen ansiedeln. Für viele neue Berufsfelder gibt es ja noch keine genauen Berufsbezeichnungen beziehungsweise Jobprofile.

Orientierung geben die Angaben aus dem Gehaltsreport aber in jedem Fall.

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Pentagram redesignd das National Building Museum › PAGE online


Das National Building Museum in Washington, DC, erzählt eindrucksvoll von Design und Architektur und das in einem Gebäude, das selbst ikonisch ist. Das alles brachte Pentagram jetzt in dem neuen Auftritt des Museums zusammen.

Pentagram redesignd das National Building Museum › PAGE online

Wenn man schon das National Building Museum ist, dann muss man natürlich auch in einem besonderen Building untergebracht sein.

Und so befindet es sich seit mehr als 40 Jahren in dem historischen Pension Building, einem eindrucksvollen Backsteinkoloss aus dem 19. Jahrundert, der in Washington, DC, so bekannt ist wie das Ausstellungshaus selbst.

Man traut seinen Augen kaum, wenn man es betritt und plötzlich vor 23 Meter hohen korinthischen Säulen steht, während im Hintergrund ein großer Springbrunnen plätschert, und alles, mehrstöckige Säulengänge inklusive, im Stil der Renaissance gehalten ist.

Es sei einer der großartigsten öffentlichen Räume der Stadt, heißt es von Pentagram selbst.

Das Museum, das dort beherbergt ist, beschäftigt sich auf vielfältige Weise damit, wie unsere Welt gebaut und designt ist – und das jetzt mit einer bemerkenswerten Visual Identity, die von Michael Gericke von Pentagram New York und seinem Team entwickelt wurde.

 



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