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Windows 11 26H2 26300.8935: Experimental-Build be­schleu­nigt Datei-Explorer


Windows 11 26H2 26300.8935: Experimental-Build be­schleu­nigt Datei-Explorer

Bild: Microsoft

Nach einer Unterbrechung des gewohnten Freitag-Rhythmus hat Microsoft den neuen Experimental-Build 26300.8935 für Windows 11 26H2 Insider veröffentlicht. Im Fokus stehen Leistungsverbesserungen für den Datei-Explorer, Korrekturen an der Taskleiste, Optimierungen bei Widgets sowie kleinere Anpassungen an der Windows-Suche.

Zum nun gestarteten Rollout gehören keine größeren neuen Funktionen, stattdessen konzentriert sich Microsoft auf Leistungsverbesserungen und die Behebung verschiedener Fehler.

Datei-Explorer wird performanter

Der Datei-Explorer profitiert mit dem Update von mehreren Optimierungen, durch die unter anderem der Start beschleunigt und die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit verbessert werden soll. Darüber hinaus soll das Löschen großer und stark fragmentierter Dateien unter bestimmten Voraussetzungen schneller erfolgen als bisher. Auch der Bereich „Empfohlen“ wurde erweitert und unterstützt nun Touch-Gesten, wodurch sich das Dateikarussell auf Geräten mit Touch-Eingabe komfortabler bedienen lassen soll.

Bei den Widgets erweitert Microsoft die Unterstützung animierter Symbole auf die Taskleiste unter Windows 11. Neben den bereits verfügbaren Animationen für Dashboard-Benachrichtigungen können künftig auch dynamische Inhalte anderer Widgets angezeigt werden. Dadurch sollen neue Informationen und Aktualisierungen schneller ins Auge fallen. Gleichzeitig hat Microsoft die Zuverlässigkeit der Desktop-Hintergründe verbessert, wodurch auch die Nutzung mehrerer virtueller Desktops verbessert werden soll.

Kleinere Verbesserungen an der Taskleiste und an anderen Stellen

Auch an der Taskleiste haben die Entwickler mehrere kleinere Darstellungsfehler behoben. Zudem soll das Benachrichtigungscenter nun wieder an der richtigen Position erscheinen, wenn sich die Taskleiste am oberen Bildschirmrand befindet. Im Bereich der Eingabe wurde außerdem ein Fehler beseitigt, durch den der Mauszeiger bei einigen Testern nach den letzten Insider-Versionen dauerhaft flackerte. Darüber hinaus werden individuell gewählte Größen des Mauszeigers nun zuverlässiger gespeichert. Parallel dazu erhält auch die Windows-Suche kleinere optische Anpassungen. So wurde das Suchfeld um vier Pixel in der Höhe vergrößert, wodurch sich dieses komfortabler bedienen lassen soll.

Microsoft verteilt die neuen Funktionen im Rahmen eines kontrollierten Rollouts im Experimental-Kanal des Windows Insider Programms. Nutzer dieser Windows-11-Version erhalten die Verbesserungen schrittweise. Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen und Änderungen kann den Release Notes entnommen werden.

Weitere Artikel zu Verbesserungen an Windows 11



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Ab 169 Euro: HomePod mini 2 bringt neuen Chip, Farben und besseren Sound


Ab 169 Euro: HomePod mini 2 bringt neuen Chip, Farben und besseren Sound

Bild: Apple

Apple hat mit dem HomePod mini 2 die erste Neuauflage des HomePod mini aus dem Jahr 2020 vorgestellt. Das neue Modell verfügt über einen schnelleren Chip, neue Farben, besseren Sound und später auch die neue KI-Sprachassistentin Siri AI. Der Preis steigt parallel dazu erneut.

Besserer Sound und neue Farben

Die zweite Generation des HomePod mini erhält den S10-Chip aus der Apple Watch Series 10 und macht damit einen großen Sprung vom S5-Chip aus dem Jahr 2019. Gleichzeitig oder vielleicht auch deshalb will Apple den Ton des kleinen Lautsprechers gegenüber der ersten Generation verbessert haben. Konkrete Angaben macht der Konzern zwar nicht, spricht aber von einem „noch räumlichere(n)“ sowie „intensivere(n) Hörerlebnis“.

Die technischen Spezifikationen der Tonwiedergabe sind nahezu identisch, nur ein Mikrofon hat Apple offenbar gestrichen. Der HomePod mini 2 verfügt nur noch über drei. Durch den neuen Chip werden jetzt WLAN 6E und Bluetooth 6 unterstützt. Den neuen HomePod mini 2 gibt es in den Farben Weiß, Mitternacht, Blau, Grün und Rosa.

Farben des HomePod mini im Vergleich

Vier HomePod mini für Surround-Sound

Apple bietet schon länger die Möglichkeit an, zwei gleiche HomePods zu einem Stereo-Paar zu verbinden. Mit dem HomePod mini 2 lassen sich erstmals vier HomePods gleichzeitig zu einem Surround-Quartett verknüpfen, solange der neue Apple TV 4K verbunden ist. Die Funktion kommt auch für den großen HomePod, den der Konzern seit 2023 wieder verkauft. So lassen sich etwa zwei HomePod mini 2 und zwei große HomePods zu einem Quartett vernetzen.

HomePod mini 2
HomePod mini 2 (Bild: Apple)

Sound Glow pulsiert mit der Musik

Neu ist außerdem die Touchanzeige auf dem HomePod mini: Bislang leuchtete unter den Touch-Knöpfen für Lautstärke und Siri bereits ein Licht dynamisch bei Veränderung der Lautstärke oder der Kommunikation mit der Sprachassistentin. Mit „Sound Glow“ baut Apple die Funktion weiter aus und lässt das Licht auf der Oberseite des HomePod mini 2 auch passend zur Musik pulsieren. Die Animation des Lichts soll auch auf abspielbare Klangkulissen wie Regen abgestimmt sein, um besonders beruhigend zu wirken.

HomePod mini 2 (Bild: Apple)

Siri AI nicht in der EU

Der neue HomePod mini unterstützt zudem mit einem späteren Softwareupdate auch die neue Siri AI, sofern der Nutzer über ein iPhone oder iPad mit Siri AI verfügt. In der EU ist das praktisch unmöglich, die Funktion steht daher „vorerst“ nicht zur Verfügung. Käufer des neuen Smart-Speakers müssen daher mit der alten Siri vorliebnehmen.

In der EU wird jedoch die Geräuscherkennung für Rauch- und Kohlenmonoxidmelder verfügbar sein. Erkennt der HomePod mini 2 einen Alarmton, gibt es eine Benachrichtigung auf dem iPhone, iPad und der Apple Watch.

Preis steigt erneut

All diese Funktionen kommen jedoch nicht ohne eine weitere Preiserhöhung aus. Infolge der Chipkrise verteuerte sich der erste HomePod mini, den Apple von 2020 bis heute verkaufte, bereits von 109 auf 139 Euro. Auf die Preiserhöhung im Juni folgt nun eine weitere: Der neue HomePod mini 2 kostet in Deutschland 169 Euro.

Vorbestellungen jetzt, Auslieferung später

Der HomePod mini 2 kann ab sofort direkt bei Apple vorbestellt werden. Die Auslieferung soll am Freitag, den 30. Oktober, beginnen. Im Gegensatz zum HomeView, dem neuen Smart-Home-Hub des Konzerns, ist der HomePod mini 2 in mehr als 24 Ländern heute in den Vorverkauf gestartet.



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Nvidia DLSS 5: Erstes Update verspricht deutlich mehr Leistung


Nvidia DLSS 5: Erstes Update verspricht deutlich mehr Leistung

Bild: Nvidia

Letzten Monat startete mit DLSS 5 die neue Generation der KI-gestützten Bildverbesserer und Spielbeschleuniger von Nvidia. Mit dem Oktober-Update, das am kommenden Freitag erscheint, soll das KI-Modell für 3D-Guided Neural Rendering von DLSS 5 nochmals doppelt so schnell werden, verspricht Nvidia jetzt.

Mehr Leistung und weniger VRAM-Bedarf mit DLSS 5

Nach den Worten von Nvidia soll sich die Leistung des KI-Modells, das für das 3D-Guided Neural Rendering von DLSS 5 zuständig ist, mit dem am 16. Oktober erscheinenden Update verdoppeln. Gegenüber der ersten Vorstellung von DLSS 5 im vergangenen März würde sich die Leistung damit inzwischen sogar verzehnfacht haben, heißt es weiter.

Mit dem Oktober-Update soll das DLSS-5-Modell doppelt so schnell arbeiten
Mit dem Oktober-Update soll das DLSS-5-Modell doppelt so schnell arbeiten (Bild: Nvidia)

Diesen Fortschritt will Nvidia durch „systematische Pipeline-Optimierungen und Verfeinerungen des neuronalen Modells“ erzielt haben.

20 Prozent weniger VRAM in 4K benötigt

Mit dem Oktober-Update für DLSS 5 werde die Zahl der Parameter um 24 Prozent auf „nur“ noch 118 Millionen reduziert. Dabei sinke auch der Bedarf an Grafikspeicher (VRAM) um etwa 20 Prozent. In Kombination soll der GPU-Overhead gegenüber der Fassung aus dem September halbiert werden. Größere Einbußen bei der Grafikqualität soll es dabei nicht geben, zumindest ist von „vergleichbarer Bildqualität“ die Rede.

40 Prozent mehr FPS in NBA 2K27

Sein offizielles Debüt gab DLSS 5 (Test) Anfang September im Basketballspiel NBA 2K27. Der Titel wird auch zuerst mit dem ersten Update für DLSS 5 bedacht, das am 16. Oktober erscheinen soll. Profitieren können davon allerdings nur Grafikkarten der aktuellen Serie RTX 50 sowie die ebenso am Freitag startenden RTX-Spark-Notebooks. Auch über den Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now soll es das optimierte KI-Modell geben.

In NBA 2K27 sollen sich die FPS zwar nicht direkt verdoppeln, doch nennt Nvidia einen Leistungszuwachs von „bis zu 40 Prozent“.

DLSS 5 für Hogwarts Legacy und Where Winds Meet

Bei kommenden Spielen mit DLSS-5-Support sollen die Verbesserungen von Anfang an greifen. Dazu zählt das bereits erschienene Open-World-RPG Hogwarts Legacy, das am 5. November DLSS 5 inklusive 3D-Guided Neural Rendering per Patch erhalten soll. Vergleichsgrafiken hat Nvidia heute schon im Gepäck.

Bildvergleich: Hogwarts Legacy ohne DLSS 5 (Bild: Nvidia) ⇔ Hogwarts Legacy mit DLSS 5 (Bild: Nvidia)
Bildvergleich: Hogwarts Legacy ohne DLSS 5 (Bild: Nvidia) ⇔ Hogwarts Legacy mit DLSS 5 (Bild: Nvidia)

Auch für das Action-Adventure Where Winds Meet soll es ein Update mit DLSS 5 geben. Das soll aber erst im November erscheinen.

Bildvergleich: Where Winds Meet ohne DLSS 5 (Bild: Nvidia) ⇔ Where Winds Meet mit DLSS 5 (Bild: Nvidia)
Bildvergleich: Where Winds Meet ohne DLSS 5 (Bild: Nvidia) ⇔ Where Winds Meet mit DLSS 5 (Bild: Nvidia)



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Schon Anfang 2027: GTA 6 für PC könnte früher erscheinen als erwartet


Schon Anfang 2027: GTA 6 für PC könnte früher erscheinen als erwartet

Bild: Rockstar Games

Einem neuen Gerücht zufolge soll GTA 6 schon Anfang 2027 für den PC erscheinen. Der Termin wäre ein Novum und würde die Dauer für einen PC-Release gegenüber GTA V und Red Dead Redemption 2 deutlich verkürzen. Eine Veröffentlichung ist im November erst einmal für Konsolen vorgesehen.

Veröffentlichung binnen der nächsten sechs Monate?

Wie GamesBeat erfahren haben will, soll die PC-Version von GTA 6 schon im ersten Quartal 2027 folgen. Quelle sollen gleich vier branchennahe Insider sein, denen Anonymität zugesichert wurde, um die Beziehung zu Rockstar nicht zu gefährden. Eine Veröffentlichung innerhalb der nächsten sechs Monate und nur wenige Monate nach der Veröffentlichung auf den Konsolen wirft jedoch Fragen auf.

Veröffentlichung später wahrscheinlicher

Denn Rockstar selbst hat sich bisher mit keinem Wort zu einer Veröffentlichung für den PC geäußert. Theoretisch ist damit sogar noch unklar, ob jemals eine PC-Version erscheinen wird. Die in der Branche weitverbreitete Annahme beruht auf dem bisherigen Vorgehen des Entwicklers: Die letzten beiden großen Titel, Grand Theft Auto V und Red Dead Redemption 2, sind zum Start ebenfalls nur für Konsolen angekündigt worden, erschienen dann jedoch verzögert mit verbesserter Optik auch für den Windows-PC.

Das von GamesBeat genannte Zeitfenster für einen PC-Release wäre ein Novum: Bei den beiden bisherigen Titeln hat sich Rockstar im Schnitt zehn Monate Zeit gelassen, bevor eine Veröffentlichung für den PC überhaupt angekündigt wurde. Bei GTA V (Test) dauerte es von der Veröffentlichung der Konsolen-Version insgesamt knapp 19 Monate und bei Red Dead Redemption 2 (Test) gut zwölf Monate bis auch PC-Spieler Zugriff auf den Titel erlangen konnten.

Übertragen auf GTA 6 würde eine Ankündigung damit erst im Sommer oder Herbst 2027 erwartbar sein, eine Veröffentlichung gar erst im Herbst 2027, Frühjahr 2028 oder später anstehen. Bei GTA V verzögerte sich der PC-Port zudem, weil Rockstar ihn nach der Ankündigung mehrmals verschob.

GTA 6 startet schon in einem Monat

Ausgeschlossen ist eine baldige Veröffentlichung damit aber auch nicht. Es bleibt abzuwarten, wie Rockstar und der Mutterkonzern Take-Two in der Sache vorgehen. Am 19. November steht erst einmal der Release auf der PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X/S an. Der Preload beginnt am 12. November.



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