Apps & Mobile Entwicklung
WireView Pro II: Neue Firmware und Software mit vielen Verbesserungen

Thermal Grizzly hat für das WireView Pro II (Test) eine neue Firmware und auch eine überarbeitete Software zur Verfügung gestellt. Vor allem letztere funktioniert nun deutlich besser, doch auch die neue Firmware bringt spürbare Vorteile mit sich. WireView Pro II dient dem Schutz des 12V-2×6-Grafikkartensteckers.
Firmware und Software machen einen spürbaren Schritt
Die Software hört nun auf die Version 1.0.3 und erlaubt unter anderem einen deutlich einfacheren Flash-Vorgang für die Firmware. Nun ist es nicht mehr nötig, eine manuelle Installation vorzunehmen, der gesamte Vorgang funktioniert in der Software. Damit lässt sich das WireView Pro II innerhalb weniger Sekunden auf die aktuelle Firmware „v03“ aktualisieren.
Thermal Grizzly nennt genau drei Änderungen für die neue Software. So soll die Messgenauigkeit verbessert worden sein, dasselbe gilt für die Bildung des Durchschnittswerts, den das Tool ausgeben kann. Darüber hinaus wurde die „Imbalanced Warning“ von 30 Prozent auf 40 Prozent zwischen den sechs Stromadern und zugleich die Mindeststromstärke, bevor es eine Warnung gibt, von 5 auf 6 Ampere erhöht. Bei recht vielen Nutzern hat das WireView Pro II eine solche Imbalanced-Warnung ausgegeben, obwohl diese an sich keine Gefahr darstellt – so ist es auch im Test auf ComputerBase passiert.
Das Display lässt sich nun abschalten
Darüber hinaus kann das WireView Pro II nun das Display eigenständig komplett abschalten. Zwar gab es bereits bei der Release-Firmware einen Schlafmodus, doch hat dieser die Displayhelligkeit nur auf bis zu 10 Prozent reduziert. Mit der Firmware v03 kann der Schlafmodus das Display auch komplett abschalten.
Die neue Software 1.0.3 bringt ebenso einige Neuerungen mit sich, was auch nötig gewesen ist. Die Launch-Version war noch eine Beta-Fassung mit zahlreichen Problemen. Auch die neue Version ist nicht perfekt, arbeitet nun aber deutlich fehlerfreier und auch zuverlässiger – darüber hinaus sind neue Features hinzugekommen.
So kann nun auch die Software Warnmeldungen ausgeben, was bis jetzt nicht möglich gewesen ist. Darüber hinaus kann die Logging-Funktion des Tools ausgelesen und es kann auch eine CSV-Datei erstellt werden. Auch die Diagrammfunktion des Tools funktioniert deutlich besser. Was dagegen nach wie vor ein Problem darstellt, ist die GPU-Last der Software, wenn diese geöffnet und aktiv auf dem Monitor dargestellt wird. Dann wird die Grafikkarte nach wie vor stark belastet, was Thermal Grizzly auch als Fehler angibt. Hier soll es zu einem späteren Zeitpunkt Verbesserungen geben. Ist das Tool gestartet und wird minimiert im Hintergrund ausgeführt, erzeugt es keine GPU-Last.
Ab 120 Euro verfügbar mit 5 bis 6 Wochen Lieferzeit
Das WireView Pro II kann aktuell für 120 Euro bei Thermal Grizzly erworben werden. Es ist eine Lieferzeit von fünf bis sechs Wochen angegeben. Die Firmware v03 und die Software 1.0.3 können direkt beim Hersteller heruntergeladen werden.
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Google warnt WhatsApp-Nutzer: Deaktiviert diese Funktion sofort
WhatsApp ist die am weitesten verbreitete Messaging-Plattform der Welt, was ihre Absicherung zu einer ständigen Herausforderung für Meta macht. Experten warnen nun, dass eine bestimmte Funktion sofort deaktiviert werden sollte, um Ihr Konto zu schützen. Das ist der Grund dafür.
Obwohl Meta immer wieder neue Verbesserungen für WhatsApp herausbringt, reichen diese Updates nicht immer aus. Ein schwerer Sicherheitsfehler blieb monatelang ungelöst, bevor er teilweise behoben wurde. Laut Googles Project Zero haben Angreifer eine wichtige App-Funktion ausgenutzt, die Nutzer gefährdet, wenn sie aktiviert bleibt.
Erhöhtes Risiko für Android-Nutzer
Schon im November letzten Jahres wies Googles Project Zero auf eine kritische Schwachstelle in WhatsApp hin, wie von MalwareBytes berichtet. Das Problem entsteht durch den automatischen Download von Mediendateien – Fotos, Videos und Dokumente – auf Android-Geräten. Diese als „Zero-Click Media“-Angriff bekannte Schwachstelle wird als hochgradig gefährlich eingestuft und wurde von Hacker-Gruppen in gezielten Kampagnen eingesetzt. Das Ausmaß der Sicherheitslücke ist jedoch so groß, dass jeder Benutzer dieser Schwachstelle ausgeliefert ist.
Berichten zufolge attackieren die Angreifer das WhatsApp-Konto eines Opfers, indem sie einen seiner Kontakte ausnutzen. Sie erstellen dann einen Gruppenchat mit dem Opfer und senden bösartige Mediendateien, wie Bilder oder Videoclips. Wenn der automatische Download aktiviert ist, werden diese Dateien automatisch auf dem Gerät des Opfers gespeichert. Sie enthalten Ausführungscode, der sowohl das WhatsApp-Konto als auch das Gerät selbst gefährdet.
Meta veröffentlichte Ende letzten Jahres eine Korrektur, aber Google bestätigte, dass die Lücke damit nicht vollständig geschlossen wurde. Das hatte zur Folge, dass der Fehler noch mehrere Monate lang ausgenutzt werden konnte. Ende Januar teilte Meta mit, dass endlich ein „umfassender Fix“ ausgeliefert worden sei.
Wie ihr euer WhatsApp-Konto schützen könnt
Auch nach der jüngsten Korrektur von Meta ist unklar, wie viele Nutzer betroffen sein könnten. Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen Experten nach wie vor, das automatische Herunterladen von Medien in WhatsApp zu deaktivieren.
Hier geht’s zur Anleitung:
- Öffnet WhatsApp auf dem Handy.
- Tippt auf das Drei-Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke.
- Wählt Einstellungen.
- Tippt auf Speicher und Daten.
- Wählt unter Automatischer Mediendownload zwischen mobilen Daten und Wi-Fi.
- Deaktiviert die Dateitypen, die ihr am automatischen Herunterladen hindern möchtet.
- Tippt auf die Schaltfläche „Zurück“, um die Änderungen zu speichern.
Darüber hinaus ist es ratsam, sich nicht an ungeprüften Gruppenchats zu beteiligen und keine Dateien zu öffnen, die verdächtig erscheinen.
Lasst ihr die Funktion zum automatischen Herunterladen von Medien in WhatsApp aktiviert oder deaktiviert ihr sie zur Sicherheit zu lieber? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen.
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Aqua Computer Ampinel: 12V-2×6-Schutz ab 16:00 Uhr für 100 Euro erhältlich
Nach der Vorstellung des Aqua Computer Ampinel zum Schutz des 12V-2×6-Grafikkartensteckers ist es ruhig um das Produkt geworden. Der geplante Marktstart zum November 2025 ist nicht erfolgt, doch nun gibt es endlich Neuigkeiten. Ab dem heutigen Tag soll es soweit sein, für 100 Euro kann der Ampinel bestellt werden.
Ab dem 9. Februar um 16:00 Uhr kann das Ampinel gekauft werden
Interessenten werden aufhorchen, denn das Produkt war ursprünglich für 80 Euro angekündigt worden, was einer Preiserhöhung von 20 Euro entspricht. Als Grund nennt Aqua Computer einen mittlerweile „deutlich erweiterten Funktionsumfang und den damit verbundenen zusätzlichen Entwicklungsaufwand“. Das soll auch einer der Gründe für die Verschiebung um etwas mehr als drei Monate gewesen sein. An der eigentlichen Hardware hat sich seit der Vorstellung nichts mehr geändert, Software und Firmware sollen hingegen verbessert worden sein.
Anders als der konkurrierende WireView Pro II von Thermal Grizzly (Test) beherrscht der Ampinel „Load Balancing“, kann also ungleiche Stromstärken über die einzelnen Pins des 12V-2×6-Kabels in einem gewissen Umfang ausgleichen. Dieses kann konfiguriert und auf Wunsch gänzlich abgestellt werden.
Die Software ermöglicht umfangreiche Konfiguration und Überwachung
Ampinel kommt mit einer optionalen Software, die für die Schutzfunktion nicht notwendig ist, aber für eine einfachere Überwachung und Konfiguration des Tools hilfreich sein soll. Dort lassen sich auch die Schutzfunktionen im Detail konfigurieren, um festzulegen, wann der Ampinel auf welche Art und Weise warnen beziehungsweise reagieren soll.
Der Aqua Computer Ampinel soll ab heute um 16:00 Uhr direkt beim Hersteller für 100 Euro gekauft werden können. Es wird zwei verschiedene Versionen geben (Typ A und Typ B), je nachdem, wie herum der 12V-2×6-Stecker auf der eigenen Grafikkarte platziert ist. Aqua Computer hat einen Direktlink zum Kauf bereitgestellt, der aktuell jedoch noch nicht funktioniert. Anders als beim WireView Pro II bietet Aqua Computer beim Einsatz des Tools keine erweiterte Garantie auf die Grafikkarte an.
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TP-Link RE700X: WiFi-6-Verstärker zum Bestpreis
Stören dicke Wände Euren WLAN-Empfang zuhause, kann ein Repeater die optimale Lösung bieten. WiFi-6-Modelle sind allerdings recht kostspielig. Bei Amazon bekommt Ihr ein Modell von TP-Link jetzt allerdings 25 Prozent günstiger.
In meiner alten Wohnung durfte ich ein LAN-Kabel quer durch alle Räume legen, um eine stabile Internetverbindung zu gewährleisten. Habt Ihr auf solche Aktionen keine Lust oder möchtet mobil bleiben, könnt Euch jedoch nicht auf das WLAN Eurer Fritzbox verlassen, muss ein Repeater her. Ein besonders effektives Modell von TP-Link ist der RE700X WLAN-Repeater. Das Gerät gibt’s jetzt bei Amazon zum Bestpreis.
TP-Link RE700X: Darum lohnt sich der WLAN-Verstärker
Das TP-Link-Modell unterstützt moderne Wi-Fi-6-Standards auf 2,4 GHz und 5 GHz. Mis bis zu 2.402 Mb/s eignet sich das Gerrät ideal für Streamer oder Gamer. Dank des Repeater-Modus werden zudem „tote Winkel“ gelöst und Euer vorhandenes WLAN verstärkt. Der Repeater ist kompatibel mit den meisten Routern und lässt sich dank EasyMesh zu einem Mesh-Netzwerk verbinden. Ein Gigabit-LAN-Port ermöglicht eine schnelle kabelgebundene Internetverbindung, falls Euch die kabellose Verbindung doch zu unsicher ist. Zusätzlich ist die Einrichtugn dank WPS-Knopf und TP-Link-Tether-App schnell erledigt. Auch moderne Sicherheitsstandards, wie eine WPA3-Verschlüsselung, werden unterstützt.

Solche Geräte kosten Euch normalerweise deutlich mehr als 50 Euro. Das gilt in der Regel auch für den TP-Link RE700X. Der Fritzbox-kompatible Verstärker kostet Euch normalerweise 53,22 Euro bei Amazon. Bis zum 12. Februar sinkt der Preis des RE700X jedoch auf 39,99 Euro und somit fast schon auf den bisherigen Bestpreis. Dieser wurde mit 39,90 Euro am vergangenen Black Friday erreicht. Seid Ihr also auf der Suche nach einem Dualband-Repeater mit modernster Technologie, möchtet jedoch nicht den Preis eines Fritz!-Repeaters zahlen, seid Ihr mit diesem Deal gut beraten.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der TP-Link-Verstärker interessant für Euch oder greift Ihr doch lieber zu Produkten von Fritz!? Lasst es uns wissen!
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