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XMG Core 16 VE (M25): Neue Einstiegsvariante senkt den UVP um 180 Euro


XMG Core 16 VE (M25): Neue Einstiegsvariante senkt den UVP um 180 Euro

Bild: XMG

Mit dem XMG Core 16 VE (M25)* stellt Schenker eine neue günstigere Einstiegsvariante des aktuellen XMG Core 16 vor. Die „Value Edition“ senkt den Einstiegspreis um 180 Euro und bedient sich zu diesem Zweck einer anderen CPU, eines kleineren Akkus und eines langsameren Displays.

Das aktuelle XMG Core 16 (M25) hatte der Hersteller neben dem neuen XMG Core 15 (M25) erst im August präsentiert. Die Core-Serie setzt auf ein vergleichsweise schlankes Aluminiumgehäuse. Als CPUs kommen AMD Ryzen AI 300 (ab Ryzen AI 7 350 Krackan Point) sowie RTX-50-GPUs ab RTX 5060 zum Einsatz. Der Akku misst 99,8 Wh (100 Wh sind maximal erlaubt), das Display 2.560 × 1.600 Pixel bei bis zu 240 Hertz und 500 cd/m² Helligkeit.

Value Edition: Das ist anders

Die Value Edition setzt bei der CPU hingegen auf den Ryzen 7 H 255, den es optional auch schon in den aktuellen XMG-Evo-Modellen mit AMD Ryzen gibt. Der Ryzen 7 H 255 entspricht dem älteren Ryzen 7 8745H, also Hawk Point alias Phoenix. Statt Zen 5 gibt es Zen 4 und statt RDNA 3.5 noch RDNA 3.

Auch beim derzeit günstigsten XMG-Laptop mit dedizierter NVIDIA-Grafikkarte sind die Leistungsparameter von Prozessor und Grafikkarte ebenso wie die Lüfterkurven über die vordefinierten Leistungsprofile hinausgehend anpassbar: zwischen 50 und 100 Watt zuzüglich 15 Watt Dynamic Boost für die RTX 5060 und zwischen 10 und 100 Watt (PL1) für den Ryzen 7 H 255.

Mit 80 Wattstunden fällt auch der Akku der Value Edition etwas kleiner aus, das weiterhin mit 2K auflösende, bis zu 500 cd/m² helle Display ist maximal 180 Hertz schnell.

GIF Die Value Edition bietet eine kleinere CPU, einen kleineren Akku und ein langsameres Display zum Preisvorteil von 180 Euro (Bild: Schenker)

Im Kern ein XMG Core 16

Chassis, Kühlsystem (inklusive Honeywell-PTM7958-Wärmeleitpads auf CPU und GPU), Anschlüsse und Tastatur sowie Trackpad wurden hingegen 1:1 vom Standardmodell übernommen.

180 Euro Preisvorteil

Mit dem neuen AMD Ryzen 7 H 255, einer GeForce RTX 5060 Laptop GPU (8 GB), 16 GB DDR5-5600-RAM und einer 1 TB großen Samsung 990 EVO Plus liegt der UVP der XMG Core 16 (M25) Value Edition* bei 1.399 Euro, was einem Preisvorteil von 180 Euro gegenüber der regulären Variante* mit AMD Ryzen AI 7 350, identischer GPU, größerem Akku und schnellerem Display bedeutet. Bis zum 2. Dezember gewährt der Hersteller im Rahmen der „Black Deals 2025“ noch fünf Prozent Rabatt.

GIF Äußerlich entspricht die Value Edition dem bekannten XMG Core 16 (M25) (Bild: Schenker)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von XMG unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Xiaomi Vacuum Robot 5 im Test


Xiaomi schlägt im Saugroboter-Segment einen neuen Weg ein. Das Unternehmen versucht, viel Technik aus dem Premium-Segment in kostengünstige Modelle zu verpacken. Klappt das auch im Vacuum Robot 5 des chinesischen Tech-Riesen?

  • Unerklärliches Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Solide Saugleistung
  • Gute Navigation
  • Station mit Wartungsfunktionen
  • Abstriche bei der Wischleistung
  • Lidar-Turm fährt nicht zuverlässig herunter

Foto: Saug-wisch-roboter Xiaomi xiaomi-robot-vacuum-5

Der Xiaomi Vacuum Robot 5 ist der mit Abstand beste Saugroboter für unter 500 Euro. In ihm steckt Technik aus 1.500-Euro-Geräten.

Ein absenkbarer Navigationsturm, eine ausfahrbare Seitenbürste und ein schwenkbarer Wischmopp: Xiaomi bietet enorm viel für wenig Geld. Ob der Vacuum Robot 5 des chinesischen Giganten im Alltag überzeugt, verrät der Test.

Design und Einrichtung des Xiaomi Vacuum Robot 5

Der Xiaomi Vacuum Robot 5 orientiert sich an aktuellen Spitzensaugrobotern. Er hat ein zeitloses Design und punktet auch mit technischen Gegebenheiten. Dazu gehören eine ausfahrbare Seitenbürste und ein schwenkbarer Wischmopp. Insbesondere, dass es eine mobile Seitenbürste gibt, überrascht, da das sonst deutlich teureren Modellen vorbehalten ist.

Besonders ist auch der absenkbare Navigationsturm. Damit soll er unter mehr Möbeln gelangen, als gleichhohe Roboter ohne mobilen Turm. Insgesamt misst der Xiaomi-Roboter 8,8 cm.

Xiaomi Vacuum Robot 5
Xiaomi Vacuum Robot 5

Die Station des Roboters hat den typischen Look einer Wartungsstation für Saugroboter. Sie misst 36,0 × 47,0 × 57,2 cm und bietet das klassische Zwei-Tanksystem. Einen Behälter mit Reinigungsmittel gibt es bei diesem Modell nicht. Folgende Funktionen bietet die Basisstation: eine Absaugfunktion, eine Moppwäsche mit Heißwasser sowie die Heißlufttrocknung der Wischpads.

Um den Roboter nutzen zu können, müsst Ihr die Xiaomi-Home-App herunterladen. Anschließend erstellt Ihr einen Account, ehe es an das Mapping geht. Die Kartierung läuft im Test reibungslos.

Xiaomi-Home-App im Detail

Die Xiaomi-Home-App ist minimalistisch aufgebaut und wird auch Saugroboter-Neulinge vor keine Probleme stellen. Euch stehen vier Saugstufen und drei Modi für die Wasserdurchflussrate zur Verfügung.

Xiaomi-Home-App
Xiaomi-Home-App

In den zusätzlichen Einstellungen habt Ihr zudem Möglichkeiten, die Arbeitsweise der mobilen Einzelteile anzupassen sowie festzulegen, wie der Sauger auf Teppichen arbeiten soll. Im Prinzip bietet die Software alle wichtigen Einstellungen, die man bei der Nutzung eines Saugroboters benötigt.

Xiaomi-Home-App
Xiaomi-Home-App

Saug- und Wischleistung des Xiaomi Vacuum Robot 5

Im Test zeigt der Xiaomi Vacuum Robot 5 ein gutes Saugergebnis. Auch wenn dem Roboter mit 20.000 Pa ein vergleichsweise schwacher Motor zur Verfügung steht, weiß der Roboter auf Hartböden zu überzeugen. Auf Teppichen sinkt die Effizienz. Vor allem auf Hochflorteppichen tut sich der Putzbot schwer. Dafür gelangt er aber dank der schwenkbaren Seitenbürste konsequent in Ecken.

Im Laufe des Tests verheddern sich kaum Haare in der Hauptbürste. Es gibt zwar zahlreiche Saugroboter, bei denen das überhaupt kein Problem mehr ist. Beim Xiaomi-Modell müsst Ihr Euch schätzungsweise einmal im Monat mit dem Entwirrprozess beschäftigen.

Xiaomi Vacuum Robot 5
Xiaomi Vacuum Robot 5

Zum Wischen stehen dem Xiaomi-Modell zwei herkömmliche Wischpads zur Verfügung. Der rechte Mopp fährt in Ecken und schwer erreichbaren Stellen intuitiv nach außen. Die Wischleistung ist solide. Nicht mehr und nicht weniger. Wer die aktuelle Top-Leistung beim Wischen haben möchte, muss zu Modellen wie dem eufy S2 Omni (Test) oder dem Roborock Qrevo Curv 2 Flow (Test) greifen.

Ist die Arbeit getan, übernimmt die Station das Kommando. Denn hier wird der Staub abgesaugt, die Mopps durchgespült und abschließend mit Heißluft getrocknet. Den aktuellen Vorgang seht Ihr die ganze Zeit in der App.

Navigation und Hinderniserkennung

Was die Navigation und Hinderniserkennung angeht, zeigt der Xiaomi-Saugroboter ein gemischtes Bild. Angefangen mit der Navigation, die in der Praxis gut funktioniert. Hierbei hilft auch der absenkbare Lidar-Turm, den es so in Modellen weit über der 1.000-Euro-Marke gibt. Konkrete Beispiele sind der Saugroboter-Testsieger (Test) oder einer der besten Roborock-Saugroboter (Test). Allerdings senkt er den Turm an einigen Stellen nicht ab, an denen das eigentlich möglich wäre. Deswegen kommt der Xiaomi-Roboter nicht unter einige Möbel.

Xiaomi Vacuum Robot 5
Xiaomi Vacuum Robot 5

Zeitgleich zeigt er sich aber bei Kabeln stark. Diese umkurvt er konsequent, ohne sie mitzuziehen. Bei Socken sieht es dann wieder anders aus. Diese verschlingt der Roboter gnadenlos.

Fazit: Lohnt sich der Xiaomi Vacuum Robot 5?

Ja, denn es gibt kaum Punkte, die man dem Xiaomi-Saugroboter ankreiden kann. Ja, die Wischleistung ist nicht ganz auf dem Niveau der Flaggschiffe. Aber wir reden hier von einem Sauger von mittlerweile unter 500 Euro, der auch in Ecken wischen kann. Ja, die Saugleistung auf Teppichen ist nicht auf dem Niveau von 1.500-Euro-Saugrobotern. Nochmal: Der Xiaomi Vacuum Robot 5 kostet aktuell keine 500 Euro.

Ansonsten ist es mir absolut unerklärlich, wie dieser Saugroboter für den Preis im Test abliefert. Die Navigation und Hinderniserkennung sind makellos. Die Xiaomi-Home-App bietet alle Funktionen, die man sich wünschen kann. Und die Station verfügt sowohl über eine Absaugfunktion als auch über eine Moppwäsche und -trocknung. Somit ist der Xiaomi Vacuum Robot 5 ein echter Geheimtipp für eine UVP von 649,99 Euro. Der Kaufpreis ist bei Amazon allerdings mehrfach auf unter 450 Euro gerutscht.





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Fractal Design North (XL): Momentum Edition hüllt Holzgehäuse vollständig in Schwarz


Fractal Design North (XL): Momentum Edition hüllt Holzgehäuse vollständig in Schwarz

Bild: Fractal Design

Fractal Design spendiert seinem beliebtem „Holzgehäuse“ North drei Jahre nach Erscheinen eine neue Variante. Das Fractal Design North Momentum Edition hüllt sich vollständig in Schwarz und kommt, wie der Name bereits andeutet, mit den hauseigenen Premiumlüftern der Momentum-Serie daher.

All Black

Neben dem kleinen North wird auch das North XL (Test) mit der neuen Momentum Edition bedacht. Beide Gehäuse basieren angesichts des Chassis unverändert auf ihren Basisgehäusen.

Fractal Design North Momentum Edition (Bild: Fractal Design)

Die optisch größte Neuerung ist die Farbgebung. Zwar gab es bereits vorher schwarze Gehäuseversionen, jedoch kamen diese mit dunklem Walnussholz und goldenen Metallakzenten daher. In der Momentum Edition bestehen die vorderen Holzpaneele aus dunklem Eichenholz. Auch die Metallakzente sind nun schwarz. Ein weißer Ableger wird in der neuen Version nicht geboten.

Fractal Design North Momentum Edition (Bild: Fractal Design)

Neben der offensichtlichen Farbanpassung werden im Innenraum bessere Lüfter geboten. Während sowohl das Fractal Design North als auch das North XL mit Lüftern der Aspect-Serie ausgeliefert werden, spendiert Fractal der Momentum Edition ebenjene Lüfter der Momentum-Serie. Neben den verbesserten Kühleigenschaften, bieten die Lüfter der Momentum-Serie eine Entkopplung mittels Gummi-Pads und lassen sich mittels Daisy-Chain in Reihe schalten.

Lüfterserien im Vergleich

Sonstiges und Preise

Als weitere Neuerung wird das „kleine“ North in der Momentum Edition ab Werk mit drei 120-mm-Lüftern ausgeliefert. Zuvor wurde hier auf zwei 140-mm-Luftgeber gesetzt. Weitere Anpassungen gibt es keine. Die mittlerweile zunehmend im Gehäusesektor anzutreffenden Aussparungen am Mainboard-Träger für rückwärtige Anschlüsse werden nicht geboten und das, obwohl es zumindest die XL-Variante bereits in einer RC-Version mit entsprechenden Aussparungen gibt. Auffällig ist indes, dass die XL-Variante zwar Aussparung bietet, den Standard aber nicht offiziell unterstützt oder damit wirbt. Fraglich ist dabei, ob hier eventuell etwaige Lizenzen oder Größenbeschränkungen eingehalten werden müssen.

Fractal Design North XL Momentum Edition (Bild: Fractal Design)

Die Sonderedition soll ab sofort verfügbar sein. Gegenüber den herkömmlichen Varianten steigt die Preisempfehlung um jeweils 20 Euro. Eine Verfügbarkeit im Einzelhandel ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht gegeben.

Preisübersicht Fractal Design North

ComputerBase hat die Informationen zu diesem Artikel von Fractal Design unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme der Hersteller oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Diese 9 Deals solltet Ihr nicht verpassen


Passend zum nahenden Superbowl hat MediaMarkt seine beliebte Mehrwertsteuer-Aktion erneut ins Leben gerufen. Wie in den vergangenen Jahren profitieren allerdings nicht alle Kunden vom Rabatt. Wie Ihr spart und welche Deals Ihr nicht verpassen dürft, verraten wir Euch in diesem Artikel.

Mit der Mehrwertsteuer-Aktion leitet MediaMarkt das Deal-Jahr 2026 offiziell ein. Es handelt sich um die erste großangelegte Rabattschlacht im Online-Shopping, bei der ihr zahlreiche Bestpreise geboten bekommt. Um Euch die Rabatte zu schnappen, müsst Ihr allerdings eine Bedingung erfüllen. Doch zuerst schauen wir uns die aktuell besten Angebote genauer an.

Die besten Deals der Rabatt-Aktion

Seit dem Morgen des 05. Februar könnt Ihr bereits sparen. Allerdings bekommt Ihr den Rabatt derzeit nur über die MediaMarkt-App geboten. Erst am Abend werden die Rabatte dann auch auf der Website zugänglich. Dennoch möchten wír Euch bereits jetzt einige Highlights präsentieren. Ist in der nachfolgenden Liste nichts für Euch dabei lohnt sich definitiv ein Blick in die Aktionsübersicht.

Das solltet Ihr zur Mehrwertsteuer-Aktion wissen

Das großangelegte Event beginnt am Donnerstag, dem 05. Februar und endet am Montag, dem 09. Februar. Sparen könnt Ihr seit 9 Uhr morgens in der App oder ab 20 Uhr auf der MediaMarkt-Website. Möchtet Ihr lieber in einen Markt in Eurer Nähe, müsst Ihr Euch bis Freitag gedulden. Während der Rabattschlacht gewähren MediaMarkt und Saturn einen Rabatt in Höhe der Mehrwertsteuer, also 15,966 Prozent, auf eine große Vielzahl von Produkten. Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch dieses Mal einige Ausschlüsse. Diese findet Ihr, wie üblich, auf der Aktionsseite von MediaMarkt.

Bereits in der Vergangenheit hatte die Aktion eine Besonderheit, denn sie gilt nur für Mitglieder der Treueprogramme myMediaMarkt und mySaturn. Neben dem Zugang zum Deal-Event bietet die Mitgliedschaft allerdings noch weitere Vorteile. So könnt Ihr unter anderem Punkte sammeln, mit denen Ihr Euch zusätzliche Gutscheine sichern könnt oder erhaltet abseits solcher Angebotstage exklusive Rabatte geboten, wie ein aktueller Deal zur Google Pixel Watch 4 zeigt. Die Anmeldung ist gratis, dauert gerade einmal zwei Minuten und läuft wie folgt:

So werdet meldet Ihr Euch bei myMediaMarkt oder mySaturn an

  • Erstellt ein kostenloses Konto auf myMediaMarkt oder mySaturn
  • Loggt Euch nach der Bestätigung Eurer Mail-Adresse auf der jeweiligen Website ein
  • Legt die gewünschten Produkte in den Warenkorb – der Rabatt wird an der Kasse angezeigt

Der große Vorteil zu anderen Sparschlachten liegt bei MediaMarkt darin, dass Ihr keinen Cent für die Mitgliedschaft zahlt und dennoch profitieren könnt. Seid Ihr Euch unsicher, ob Ihr Euch wirklich anmelden sollt, schaut auf der Aktionsseite vorbei, sobald diese beginnt. Entdeckt Ihr ein Angebot, das Euch interessiert, könnt Ihr die Anmeldung noch immer durchführen.

Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr die Mehrwertsteuer-Aktion? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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