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Zenbook S14 und S16: Ryzen AI 400 und Core Ultra 300 in Ceraluminum verpackt


Zenbook S14 und S16: Ryzen AI 400 und Core Ultra 300 in Ceraluminum verpackt

Asus‘ Zenbook-S-Serie mit Ceraluminum-Chassis wird 2026 auf die neuesten Chips von AMD und Intel aufgewertet: Ryzen AI 400 und Core Ultra 300 halten Einzug. Und Asus verspricht vor allem beim S16 mit AMD-Chip noch deutlichere Änderungen, als sie AMD bezüglich des Chips bisher selbst kommuniziert hat.

Ryzen AI 400 senkt den Verbrauch

Ein Problem bei AMDs mobilen Chips ist der nach wie vor vergleichsweise hohe Verbrauch in gewissen Szenarien. Das ist wahrlich kein Vergleich mehr mit früheren Zeiten und viel besser geworden. Dennoch lässt aufhorchen, dass Asus erklärt, dass AMD Gorgon Point in bestimmten Anwendungen nun noch einmal bis zu 25 Prozent weniger Strom verbraucht. Dass Gorgon Point durch gesteigerten Takt mitunter auch etwas schneller wird, ist da letztlich schnell nebensächlich, denn die großen Strix Point lieferten ohnehin schon eine sehr hohe Leistung.

Asus Zenbooks zur CES 2026

Das Asus Zenbook S16 soll letztlich die volle Leistung von AMDs neuen Ryzen AI 400 abrufen. Im 11 cm schmalen und 1,5 Kilogramm schweren 16-Zoll-Modell kommt ein 3K-OLED HDR zum Einsatz, welches bis zu 1.100 Nits, 120 Hz und Touch-Funktionalität bietet. Das S16 bietet eine 83-Whr-Akku, auch Anschlüsse wie zweimal USB Typ-C, USB-A, HDMI, Kopfhörer und SD-Kartenleser sind mit dabei. Wi-Fi 7 sorgt für die kabellose Verbindung.

Core Ultra 300 im Zenbook S14

Im Zenbook S14 für das Jahr 2026 favorisiert Asus Intel Panther Lake. Zuvor bot es allerdings auch Intel Lunar Lake (Core Ultra 200V). Das 14-Zoll-Notebook nutzt ebenfalls ein 3K-OLED HDR mit bis zu 1.100 nits, 120 Hz und Touch-Funktionalität. Der integrierte Akku ist hier 77 Wh groß, bei den Anschlüssen steht es dem S16 nur beim Kartenleser nach.

Asus Zenbooks zur CES 2026

In Las Vegas erklärte Asus auch, dass es keinen Wechsel der jeweiligen Konfigurationen geben soll: Also kein Panther Lake im S16 oder andersherum Gorgon Point im S14. Die neuen Modelle sollen „bald“ verfügbar werden, Preise gibt es aber noch nicht.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar


Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar

Bild: Ayn

Bereits vor einiger Zeit hatte Retro-Spezialist Ayn eine günstigere Variante seines Thor-Handhelds angekündigt, die ab sofort vorbestellt werden kann. Die Unterschiede zum großen Bruder fallen dabei gering aus, ebenso wie der Preis.

Länger bekannt

Eigentlich sollte der Thor Lite schon vor einigen Monaten in die Vorbestellung gehen, war im hauseigenen Ayn-Shop jedoch stets als nicht lieferbar gekennzeichnet. Nun scheint erneut Bewegung in die Sache zu kommen, denn mit der bevorstehenden zweiten Charge des Thor kann jetzt auch die Lite-Variante geordert werden.

Von Unterschieden und Gemeinsamkeiten

Das Gehäuse entspricht nach wie vor dem des großen Bruders und beherbergt ebenfalls das Dual-Display, bestehend aus einem 6 Zoll und einem 3,92 Zoll großen AMOLED-Panel, die ebenso mit 1.920 × 1.080 beziehungsweise 1.240 × 1.080 Pixeln auflösen. Während das Hauptdisplay Inhalte mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz darstellt, arbeitet das kleinere Panel mit lediglich 60 Hz.

Der Ayn Thor in Transparent Purple
Der Ayn Thor in Transparent Purple (Bild: Ayn)

Die größten Unterschiede zeigen sich beim verbauten Prozessor: Statt des leistungsstärkeren Snapdragon 8 Gen 2 von Qualcomm mit der Grafikeinheit Adreno 740 kommt im Thor Lite ein Snapdragon 865 mit Adreno 650 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher und der interne Speicher für eigene Inhalte entsprechen mit 8 GB RAM und 128 GB dem der Basisversion des Thor. Bei den kabellosen Verbindungen müssen Nutzer wiederum leichte Abstriche machen, hier stehen lediglich Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1 statt des moderneren Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.3 zur Verfügung. Der Akku bietet mit 6.000 mAh wiederum die gleiche Kapazität.

Geringer Preisunterschied

Die überschaubaren technischen Unterschiede schlagen sich auch im Preis nieder: Während Ayn im eigenen Onlineshop für die Basisversion des Thor aktuell 299 US-Dollar verlangt, kostet die Lite-Variante mit 249 US-Dollar nur geringfügig weniger. Diese kann ab sofort vorbestellt werden. Wann die Auslieferung beginnen soll, hat der chinesische Hersteller bislang jedoch noch nicht bekannt gegeben.



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be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M


be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M

Bild: be quiet!

Für die zwei nach dem Preisvergleich beliebtesten Netzteil-Serien (von be quiet!), Pure Power 13 M und Power Zone 2, werden zur CES 2026 eine leistungsstärkere Variante mit 1.200 Watt vorgestellt, die sich jeweils für Grafikkarten der nächsten Generation eignen sollen.

be quiet! Power Zone 2 1200W (Bild: be quiet!)

Der Wirkungsgrad bei bis zu 94,3 Prozent des Power Zone 2 soll zu bestehenden Modellen mit einer Zertifizierung nach 80Plus Platinum und Cybenetics Platinum vergleichbar sein, wohingegen sich das Pure-Power-13-M mit 93,5 Prozent auf 80Plus-Gold-Niveau bewegt.

be quiet! Pure Power 13 M 1200W (Bild: be quiet!)

Beide Netzteile verfügen weiterhin über den Semi-Passiv-Modus, eine Kompatibilität zu ATX 3.1 sowie PCIe 5.1 und können so Lastspitzen in Höhe der doppelten Nennleistung puffern. Das Power Zone 2 1200W ist mit gleich zwei 12V-2×6-Anschlüssen mit 600 W ausgestattet, wobei deren Kabel mit 90 Grad an einem Stecker gewinkelt sind. Das Pure Power 13 M kommt jedoch nur mit einem dieser in einer geraden Variante aus – bei beiden Netzteilen gibt es aber auch weiterhin die PCIe-8-Pin-Anschlüsse.



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007 First Light: James Bond setzt auf DLSS 4 mit Multi Frame Generation


007 First Light: James Bond setzt auf DLSS 4 mit Multi Frame Generation

Bild: IO Interactive

Hitman-Entwickler IO Interactive hat einen neuen Trailer und erste System­anforderungen für das im Mai erscheinende James-Bond-Actionspiel 007 First Light veröffentlicht. Im Rahmen einer Kooperation mit Nvidia wird es DLSS 4 mit Multi Frame Generation geben, weitere Details gibt es aber kaum.

James Bond mit Nebel und MFG

Mit einem neuen Trailer zu 007 First Light will Entwickler IO Interactive die Technik der PC-Version beleuchten. Zunächst umreißt das Video das generelle Gameplay-Konzept des Spiels, anschließend gibt es auch noch Einblicke in die Entwicklung.

Wie zuvor die Hitman-Spiele basiert 007 First Light auf der proprietären Glacier Engine, die IO Interactive für das neue Spiel „signifikant“ ausgebaut habe. Insbesondere ist von einem neuen System für volumetrische Rauch- und Nebeleffekte die Rede. Erwähnt wurde darüber hinaus eine Unterstützung für DLSS 4, Upsampling und Multi Frame Generation sind mit von der Partie. Von weiteren DLSS-Features, FSR oder XeSS ist vorerst nicht die Rede.

Für Full HD 8 GB VRAM, besser 12 GB

Auch die System­anforderungen bleiben fünf Monate vor Release vage. Spezifikationen gibt es lediglich für unbekannte Einstellungen in Full HD, einmal für 30 FPS und dann für 60 FPS. Empfohlen wird eine GeForce RTX 3060 Ti, gleichzeitig rät IO Interactive zu 12 GB VRAM – obschon die genannte GPU lediglich 8 GB Grafikspeicher bietet. Die sollten es wiederum minimal sein, ebenso werden 80 GB Massenspeicher gefordert.

Systemanforderungen für 007: First Light

007 First Light erscheint am 27. Mai 2026 für den PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2.

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