Künstliche Intelligenz
Zertifikatskurs „Generative KI produktiv nutzen“ von HsH und heise academy
Ab 05. Februar 2026 bietet die HsH-Akademie der Hochschule Hannover in Kooperation mit der heise academy den Hochschulzertifikatskurs „Generative KI produktiv nutzen“ an. Dieses Weiterbildungsangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die das Potenzial generativer KI in ihren Organisationen sinnvoll einsetzen möchten. Das dreimonatige hybride Kursformat kombiniert Präsenztage am Campus Hannover mit wöchentlichen Online-Seminaren und ermöglicht so eine flexible Integration in den Berufsalltag. Teilnehmende lernen Schritt für Schritt, wie generative KI-Anwendungen in bestehende Prozesse eingebunden werden können, sei es in Bereichen wie Softwareentwicklung, Produktion oder Marketing.
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Fundiertes Wissen zu Technik, Recht und Praxiseinsatz
Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse zu den technischen Grundlagen neuronaler Netze, Machine Learning, Deep Learning, Reinforcement Learning und generativer KI. Darüber hinaus stehen praxisnahe Techniken wie Prompt Engineering, Workflow-Entwicklung und die Umsetzung eigener KI-Projekte im Fokus. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Auseinandersetzung mit rechtlichen Fragestellungen, darunter die KI-Verordnung, Fragen des Urheberrechts sowie Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte. Erfahrene Lehrende aus Hochschule und Wirtschaft sowie Experten von heise KI PRO sorgen für eine hochwertige und praxisorientierte Weiterbildung, die aktuelles Wissen und konkrete Anwendungsbeispiele miteinander verbindet.
Hochschulzertifikat als Qualifikationsnachweis
Der Abschluss des Kurses wird mit einem Hochschulzertifikat inklusive 3 ECTS-Punkten bescheinigt. Teilnehmende erarbeiten ein eigenes Praxisprojekt, das die im Kurs erlernten Methoden und Inhalte direkt anwendet und sich in den beruflichen Alltag integrieren lässt. Der Kurs richtet sich insbesondere an Fachkräfte und Entscheidungsträger*innen, die ihre Kompetenzen im Umgang mit generativer KI gezielt ausbauen möchten.
Jetzt anmelden
Sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme an diesem zukunftsorientierten Kurs und gestalten Sie aktiv mit, wie Ihr Unternehmen das enorme Potenzial generativer KI nutzt. Weitere Informationen zu Inhalten, dem kostenlosen Online-Infoabend am 03. Dezember 2025 um 18 Uhr sowie Terminen und Anmeldung finden Sie auf der Website der HsH-Akademie: Generative KI produktiv nutzen.
(bik)
Künstliche Intelligenz
heise+ Update voim 12. Dezember 2025: Lesetipps fürs Wochenende
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wenn Sie bei der Suche nach Weihnachtsgeschenken während der Black Week noch nicht fündig geworden sind, ist das noch kein Grund zur Sorge. Vielleicht ergeben sich bei der Lektüre dieses Newsletters noch Inspirationen.
Viele nutzen die Zeit um den Jahreswechsel, um sich einen neuen PC zusammenzustellen oder einen alten Rechner aufzurüsten. Doch bei der Fülle an Hardware den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Unser Ratgeber hilft Ihnen dabei und zeigt Ihnen, wie Sie die besten Bauteile für Ihr persönliches Anwendungsprofil finden, die nicht nur leistungsstark, sondern auch preislich attraktiv sind. Wenn es statt eines stationären Rechners lieber etwas Mobiles sein soll, das zudem auf Nachhaltigkeit setzt, dann könnte ein Blick auf das neue Framework 12 lohnenswert sein. Dieses Notebook ist nicht nur kompakt, sondern folgt auch einem reparaturfreundlichen, modularen Konzept. In unserem Test erfahren Sie, was das besondere Hybridgerät von Framework auszeichnet.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „heise+ Update voim 12. Dezember 2025: Lesetipps fürs Wochenende“.
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Künstliche Intelligenz
Laser Limbo: Deutsches Mixed-Reality-Spiel für Meta Quest
„Laser Limbo“ begann als virtuelles Lasertag für VR-Spielhallen, hat sich inzwischen aber zu einer Sammlung familienfreundlicher Mixed-Reality-Partyspiele entwickelt, die man auch zuhause spielen kann.
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Was „Laser Limbo“ besonders macht, ist der lokale Multiplayer. Das heißt, dass zwei Spieler im selben Raum am gleichen Spielerlebnis teilhaben können, zwei Meta-Quest-Geräte vorausgesetzt. Nach der Einrichtung verwandelt „Laser Limbo“ Wohnungen und ganze Etagen in Multiplayer-Arenen für Mixed-Reality-Spiele, wobei Möbel und andere Einrichtungsgegenstände zu spielrelevanten Elementen werden und etwa zur Deckung genutzt werden können.
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Der offizielle Trailer
Das Spiel befand sich längere Zeit im Early Access und verlässt diesen am Freitag mit einem großen Update. Dieses führt Laserschwertkämpfe für Solo- und Koop-Modi ein. Außerdem kommen drei waffenfreie Spielmodi hinzu, in denen die Spieler durch ein sich ständig veränderndes Laserlabyrinth navigieren und Münzen sammeln, 3D-Puzzles zusammensetzen und Blasen zum Platzen bringen müssen.
Zu Hause oder in der Spielhalle erleben
Neben der Heimnutzung unterstützt „Laser Limbo“ weiterhin den Einsatz in VR-Spielhallen. Die beiden Entwickler Nico Uthe und Christoph Spinger betreiben in Berlin eine eigene Spielhalle für Laser Limbo. Diese ortsbasierte Version des Spiels unterstützt bis zu acht Spieler gleichzeitig und kann von Spielhallenbetreibern lizenziert werden. Private Nutzer können sie via Discord anfragen.
Wer „Laser Limbo“ zu Hause spielt, muss vor dem Spielstart die eigenen Räume und Möbel manuell markieren. Das ist zwar etwas aufwendiger als Metas automatisches System, bietet dafür aber mehr Kontrolle und Präzision. Für das kommende Jahr versprechen die Entwickler weitere Funktionen sowie neue MR-Spielmodi.
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Laser Limbo ist im Horizon Store für Meta Quest 2, 3 und 3S verfügbar, die Version 1.0 erscheint allerdings erst heute Abend. Mit dem Code „PRESS-C5B464“ gibt es 33 Prozent Rabatt.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
Epic Systems: US-Anbieter gewinnt Ausschreibung der Charité
Die Berliner Charité hat sich nach einem rund zweijährigen Vergabeverfahren für einen Software-Anbieter entschieden. Der US-amerikanische Softwarekonzern Epic Systems soll das neue Krankenhausinformationssystem (KIS) liefern und einrichten. Das Projekt hat einen finanziellen Rahmen von rund 200 Millionen Euro. Der Vergabeentscheidung ging ein Rechtsstreit mit dem Konkurrenten Dedalus voraus, der letztlich wegen Formfehlern aus dem Verfahren ausgeschlossen wurde.
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Wie die Charité mitteilte, die womöglich die erste Kundin ist, soll das neue KIS bis Ende 2029 vollständig implementiert sein und das seit 20 Jahren genutzte Altsystem von SAP ablösen, das vom Hersteller abgekündigt wurde. Das KIS ist das zentrale IT-System eines Krankenhauses, in dem Patientendaten dokumentiert, verwaltet und für das Personal bereitgestellt werden. Mit der Wahl von Epic setze man auf einen „verlässlichen Partner“ und internationalen Marktführer, so Charité-Vorstandsvorsitzender Prof. Heyo K. Kroemer. „Epic Systems ist internationaler Marktführer und entwickelt seit über 40 Jahren Krankenhausinformationssysteme (KIS). Das Unternehmen betreut mehr als 3000 KIS-Installationen weltweit, allein in Europa sind es mehr als 100“, heißt es in der Pressemitteilung.
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Die hohe Summe umfasst laut Charité neben den Lizenzkosten für Epic auch Investitionen in die IT-Infrastruktur sowie die Implementierungsunterstützung. Über die endgültige Finanzierung befinde sich der Vorstand nach Angaben der Charité noch in Gesprächen mit dem Berliner Senat. Das neue System soll nicht nur die Patientenversorgung verbessern, sondern auch die Basis für den Einsatz von KI und eine intensivere Nutzung von Forschungsdaten schaffen. „Die Entscheidung für Epic Systems steht noch unter Gremienvorbehalt des Aufsichtsrats,“ heißt es weiter.
Rechtsstreit wegen Vergabeverfahren
Konkurrent Dedalus soll im September wegen „verfahrensrechtlicher“ Gründe aus der Ausschreibung ausgeschlossen worden sein, wie unter anderem die Fachzeitschrift für Klinik Management, kma, berichtete. Zuvor hatte Dedalus demnach bereits gegen die Ausschreibungsmodalitäten geklagt und der Charité vorgeworfen, das Verfahren auf Epic zugeschnitten zu haben. Die Klage wurde jedoch vom Berliner Kammergericht im Juni zurückgewiesen.
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Kritiker befürchten, dass US-Gesetze einen Datenabfluss ermöglichen könnten. Laut dem Fachmagazin kma ging bei der Berliner Datenschutzbeauftragten bereits eine anonyme Beschwerde ein, die datenschutzrechtliche Bedenken im Zusammenhang mit Epic formuliert.
(mack)
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