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Künstliche Intelligenz

7 Jahre Updates: Samsung bringt One UI auf Kühlschränke und Waschmaschinen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

One UI kennen Nutzerinnen und Nutzer von Samsung-Smartphones, -Wearables und -Fernsehgeräten. Jetzt will der Hersteller diese auch auf seine Haushaltsgerätepalette bringen. Laut Samsung soll so eine „einheitliche und intuitive Softwareerfahrung“ auf der gesamten Gerätepalette geboten werden. Zuerst sollen jene Geräte das Update erhalten, die im September 2024 auf den Markt kamen.

„Durch die Einführung von One UI in intelligente Haushaltsgeräte verändern wir die Art und Weise, wie Menschen zu Hause mit Technologie interagieren“, sagte Jeong Seung Moon, EVP und Leiter des F&E-Teams des Geschäftsbereichs Digital Appliances (DA) bei Samsung Electronics. Mit dem One-UI-Update sollen Apps und Dienste wie der Sprachassistent Bixby, die Gallery-App und Samsung TV Plus, die auf verschiedenen Bildschirmtypen verfügbar sind, in Haushaltsgeräten wie Kühlschränken Einzug halten. Ziel sei es, eine „nahtlose Geräteinteraktion und Mediennutzung zu ermöglichen“. Zudem soll die Konnektivität zwischen Geräten durch Samsungs Smart-Home-Plattform SmartThings verbessert werden.

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Mit der Bedienoberfläche sollen Nutzer auch Zugriff auf die mit dem Galaxy S25 eingeführte Assistenzfunktion Now Brief erhalten, die relevante Informationen auf einen Blick liefern soll. Im Test des Galaxy S25 überzeugte Now Brief bislang allerdings nicht. Auf Haushaltsgeräten soll das Feature „Familienmitgliedern eine kuratierte Auswahl nützlicher Inhalte, darunter tägliche Wettervorhersagen, Familienpläne, maßgeschneiderte Rezepte und Informationen zum Haushalt“ – etwa, wann die Waschmaschine fertig ist – anzeigen. Bis zum Release von Now Brief für den Kühlschrank oder andere Geräte hat Samsung noch ein wenig Zeit nachzubessern – die Funktion soll erst ab 2026 verfügbar sein.

Ab diesem September will Samsung zunächst kompatiblen 2024er-Modellen das Software-Update auf One UI verabreichen. Dieses soll unter anderem mit Knox Matrix verbesserte Sicherheitsfunktionen auf WLAN-fähige Kühlschränke, Waschmaschinen, Klimaanlagen und Induktionsherde bringen. Es soll ferner den Status aller verbundenen Geräte überwachen, so Samsung. Zudem sollen Modelle mit Display verschlüsselte Anmeldedaten und Passkey-Unterstützung bekommen.

Kühlschränke mit Family-Hub und 9-Zoll-Bildschirmen, die in diesem Jahr erschienen sind, erhalten Samsung zufolge eine verbesserte „KI-Vision Inside“-Funktion, die eine größere Anzahl von Frischprodukten als auch häufig verwendete verpackte Lebensmittel erkennen soll. Ferner soll Bixby Stimmerkennung auf gemeinsam genutzten Geräten unterstützen.

Samsung verspricht für seine Haushaltsgeräte eine Update-Garantie von sieben Jahren. Diesen Zeitraum garantiert der Hersteller auch für seine Top-Smartphones wie die Galaxy-S25-Reihe und seine Foldables. Für Haushaltsgeräte ist sie jedoch kurz, schließlich tauschen viele ihre Waschmaschine oder ihren Kühlschrank erst nach einem Jahrzehnt oder noch später aus.

Aporpos One UI: Im Laufe des Setpembers wird Samsung mit der Verteilung des Updates auf One UI 8, das auf Android 16 basiert, beginnen. Zuerst soll die Galaxy-S25-Reihe die neue OS-Version erhalten. Sowohl das Galaxy Z Fold 7 als auch das Galaxy Z Flip 7 hat Samsung Anfang Juli ab Werk mit der neuen One-UI-Version vorgestellt.


(afl)



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OSINT-Tool: Mit theHarvester mehr Informationen zu einer Domain herausfinden


Mit einem einfachen Befehl in der Kommandozeile läuft das Open-Source-Tool theHarvester los und trägt fleißig alle öffentlichen Informationen zu einer Domain zusammen. Dazu befragt es über 40 unterschiedliche Suchmaschinen und diverse Scanner aus dem OSINT-Bereich („Open Source Intelligence“, zu Deutsch etwa „Informationen aus offenen Quellen“), um eine möglichst große Palette an Quellen abzudecken.

Bei unserer Testabfrage zu heise.de spuckte das Tool 1400 Subdomains, 300 IP-Nummern sowie Hunderte von URLs und E-Mail-Adressen aus – kein Eintrag doppelte sich.

Die Entwickler von theHarvester bieten unterschiedliche Möglichkeiten an, das Tool zu verwenden: Die wohl einfachste Option besteht darin, das Hacker-Linux Kali zu benutzen, das in einer virtuellen Maschine (VM) laufen kann. Es bringt von Haus aus dieses Tool und Hunderte weiterer nützlicher Werkzeuge mit. Aber man kann es auch via Docker oder pipx nutzen oder unter Zuhilfenahme des Python-Paketmanagers uv direkt aus einer lokalen Kopie der Quelltexte starten.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „OSINT-Tool: Mit theHarvester mehr Informationen zu einer Domain herausfinden“.
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Kakao Talk: Anklage fordert 15 Jahre Haft für Firmengründer und Tech-Milliardär


Die Anklage im Gerichtsverfahren gegen den Gründer des südkoreanischen Tech-Unternehmens Kakao hat zum Abschluss 15 Jahre Gefängnis für Kim Beom-su gefordert. Das berichtet die Korea Times und ruft dabei in Erinnerung, dass dem 59-Jährigen Aktienmanipulation im Zuge einer Übernahmeschlacht vorgeworfen wird. Wie die Nachrichtenagentur ausführt, hat ihm die Anklage vorgeworfen, dass er als Chef der Kakao-Gruppe der oberste Entscheidungsträger und „letztlicher Nutznießer der kriminellen Erlöse“ gewesen sei. Laut dem Bericht sieht das Gesetz in Südkorea eigentlich eine maximale Haftstrafe von 11 Jahren für die vorgeworfenen Taten vor, wenn die Manipulation aber einen besonders großen Einfluss auf die Aktienpreise gehabt habe, könne sie auf 15 Jahre erhöht werden.

Kim wurde vor einem Jahr verhaftet, das für den Haftbefehl zuständige Bezirksgericht hat demnach befürchtet, dass er fliehen oder mögliche Beweise vernichten könnte. Erst im Oktober kam er aus Gesundheitsgründen gegen Kaution frei. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, gemeinsam mit seiner Unternehmensführung im Jahr davor im Zuge eines Bieterwettstreits die Aktienkurse des koreanischen Musiklabels SM Entertainment künstlich in die Höhe getrieben zu haben, um dessen Übernahme durch einen Konkurrenten zu verhindern. Einen Monat später, im März 2023, stieg die Kakao-Gruppe schließlich selbst als Hauptaktionär bei SM Entertainment ein.

Kim Beom-su gilt mit seinem 2010 gegründeten Internetimperium Kakao als einer der erfolgreichsten und wohlhabendsten Unternehmer des Landes. Seine Firmengruppe ist vor allem bekannt für den Messenger-Dienst KakaoTalk, den dort mit Abstand beliebtesten Instant-Messenger, der aber auch in vielen anderen Angeboten genutzt wird. Als der nach einem Brand in einem Rechenzentrum vor drei Jahren ausfiel, sorgte das landesweit für Chaos und sogar der Präsident forderte Konsequenzen. Nach seiner Festnahme hat sich Kim Beom-su laut der Korea Times aus der Führungsebene des Riesenkonzerns zurückgezogen, er hält aber weiterhin ein Viertel der Anteile und ist damit der größte Aktionär.


(mho)



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Neue Beats-Ohrhörer im Anmarsch: Powerbeats Fit auf YouTube aufgetaucht


Langsam wird es bei Beats mit der Namensgebung unübersichtlich: Die Apple-Tochter hat neue Stöpsel namens Powerbeats Fit in einem 16 Sekunden langen YouTube-Video gezeigt. Die In-Ear-Hörer gesellen sich zu den Powerbeats Pro 2 und den Beats Fit Pro und scheinen als eine Art Kombination aus beiden gedacht zu sein. Beats macht allerdings bislang keine Angaben dazu, was die Powerbeats Fit können und wo sie konkret eingeordnet werden – klar ist aber bereits, dass sie sich für Sport eignen, zeigt das Video die Stöpsel doch im Einsatz beim US-Football-Training. Beats hatte schon die Powerbeats Pro 2 vorab per Video geleakt, damals war es ein kurzer X-Clip.

Die Powerbeats Fit haben, das lässt sich dem Football-Video entnehmen, ein ähnliches Design wie die Fit Pro. Sie verfügen also über einen kleinen Silikonflügel, der sie im Ohr halten soll. „Fit für jede Bewegung“, heißt der Beats-Slogan dazu. Unklar bleibt, ob die Stöpsel aktive Geräuschunterdrückung (ANC) sowie Herzfrequenzmessung erhalten, wie dies bei den Powerbeats Pro 2 der Fall ist. Letztere Funktion hatte allerdings für Kritik gesorgt, da sie nicht immer akkurat ist und nur mit bestimmten Apps funktioniert.

Die Beats Fit Pro verfügen bereits über ANC, was das Besondere an den Powerbeats Fit ist, muss sich daher noch herausstellen. Ob beide Modelle parallel angeboten oder die Fit Pro möglicherweise durch die Powerbeats Fit ersetzt werden, bleibt weiterhin unklar. Eine Powerbeats-Pro-2-Farbe bekommen sie schon mal: Im Video ist das markante Orange zu sehen. Bekannt ist bereits, dass die neuen Stöpsel im Herbst 2025 erscheinen werden, also vermutlich noch im September.

Apple verkauft die Powerbeats Pro 2 aktuell für 300 Euro, die Fit Pro stehen mit 250 Euro in der Liste. Im Handel sind die Preise niedriger. Neben der Herzfrequenzmessung kommen die Powerbeats Pro 2 auch noch mit einer Silikonschlaufe, die sich ums Ohr legen lässt, was den Sitz noch weiter verbessert.

Im Herbst werden auch neue AirPods-Modelle erwartet – insbesondere die dritte Generation der Pros. Denkbar ist, dass diese erstmals Gesundheitsfunktionen bekommen. Apple hat die aktuellen AirPods (weder AirPods 4 noch AirPods Pro 2) übrigens nicht offiziell für eine sportliche Verwendung zugelassen – auch wenn dies viele Nutzer tun.


(bsc)



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