Connect with us

Digital Business & Startups

Frank Thelen will länger leben – und investiert in dieses Longevity-Startup


Gerade 50 geworden – und schon auf der Suche nach dem Rezept für ein längeres Leben.

Frank Thelen will länger leben – und investiert in dieses Longevity-Startup

Investor Frank Thelen will sehr alt werden (und gesund bleiben).
Eyecatchme Photography / Frank.io

Gerade 50 geworden – und schon auf der Suche nach dem ewigen Jungbrunnen: Tech-Investor Frank Thelen setzt auf das Thema Langlebigkeit und beteiligt sich an der Nutori GmbH, einem Startup, das Nahrungsergänzungsmittel zur Förderung der Zellgesundheit entwickelt.

„Wir stehen am Anfang einer Revolution: Wissenschaft, Biotechnologie und KI verschmelzen, um unser gesundes Leben zu verlängern“, schreibt Thelen in einem LinkedIn-Post. Longevity sei für ihn eines der „spannendsten Themen“ – mit Potenzial „vergleichbar mit der Digitalwirtschaft vor 20 Jahren“.

Auch ein Thelen denkt ans Älterwerden

Und dann wird’s persönlich: „Vor wenigen Tagen habe ich meinen 50. Geburtstag gefeiert, ein Moment, der mich auch persönlich zum Nachdenken gebracht hat.“ Natürlich beschäftige ihn das Älterwerden. Und so ist es nur logisch, auch als Investor in ein Langlebigkeits-Startup einzusteigen.

Nutori, gegründet von Jan-Lucca Sielski und Christian Schlinger, setzt auf Premium-Produkte „Made in Germany“. Bestseller ist ein Kollagen-Pulver, das laut Thelen „mehr Energie, bessere Regeneration und ein starkes Körpergefühl“ fördern soll.

An der Seite von Thelen steigt auch Freigeist-Partner Marcel Vogler in das Startup ein. Ziel des Investments: die wachsende Longevity-Bewegung in Deutschland vorantreiben – für, so Thelen, „ein längeres, gesünderes Leben und gute Returns“.



Source link

Digital Business & Startups

Köln wird Europas Tor für indische Startups


#Hintergrund

Die Startup-Hochburg Köln positioniert sich weiter als internationaler Standort. Eine neue Partnerschaft mit einem führenden indischen Gründungszentrum soll Startups aus Indien den Weg nach Europa ebnen – mit Köln als erstem Anlaufpunkt.

Köln wird Europas Tor für indische Startups

Unser Partner KölnBusiness schließt eine Kooperationsvereinbarung mit dem indischen Gründungs- und Innovationszentrum T-Hub. Ziel der Partnerschaft ist es, Startups aus Indien aktiv beim Markteintritt in Europa zu unterstützen – mit Köln als zentralem Anlaufpunkt. T-Hub mit Sitz in Hyderabad gilt als weltweit größtes Gründungszentrum und ist eng mit der indischen Startup- und Tech-Szene vernetzt.

Im Rahmen der Kooperation entwickelt KölnBusiness konkrete Angebote für indische Gründerinnen und Gründer. Geplant sind unter anderem digitale Informations- und Austauschformate sowie strukturierte Soft-Landing-Programme. Der Fokus liegt auf Startups aus den Bereichen Software & IT sowie Gesundheitswirtschaft – zwei Sektoren mit starkem Wachstumspotenzial in Indien und Köln.

Wie der Markteintritt gelingen kann, zeigt das indische KI-Unternehmen RiskAI, das 2024 einen Standort in Köln eröffnet hat. Ergänzend baut KölnBusiness sein internationales Netzwerk weiter aus, unter anderem mit Organisationen wie dem indischen IT-Verband NASSCOM.

Köln sendet damit ein deutliches Signal an Indiens Startup-Szene: Der Weg nach Europa führt über den Rhein.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness
Foto (oben): Shutterstock





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Dieser Deutsche baut Raumflugzeuge – ohne Milliarden, ohne Konzern


Alexander Kopp, Gründer und CEO von Polaris Raumflugzeuge, hat bereits im Rahmen seiner Promotion zur Auslegung von Hyperschall-Flugkörpern geforscht, konkret zu einer „Parametric Aero-Thermo-Mechanical Investigation of a Hypersonic Transport Glider“

Alexander Kopp, Gründer und CEO von Polaris Raumflugzeuge, hat bereits im Rahmen seiner Promotion zur Auslegung von Hyperschall-Flugkörpern geforscht, konkret zu einer „Parametric Aero-Thermo-Mechanical Investigation of a Hypersonic Transport Glider“
Polaris

Es ist laut an diesem Vormittag in den Büroräumen von Polaris. Im Zimmer neben dem Konferenzraum finden Bauarbeiten statt, um Platz zu schaffen. „Wir platzen aus allen Nähten“, sagt Gründer und CEO Alexander Kopp entschuldigend, nachdem er den Raum betritt, die Hand reicht und sich als „Alex“ vorstellt.





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

+++ Flink +++ Langdock +++ EU Inc +++ Startup-Pleiten +++ Planven +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Lieferdienst Flink kommt auf 467 Millionen Umsatz +++ KI-Startup Langdock wächst auf 15 Millionen ARR +++ EU Inc nimmt Formen an +++ Über 25 bittere Startup-Pleiten +++ so setzt Planven auf Cybersicherheit +++

+++ Flink +++ Langdock +++ EU Inc +++ Startup-Pleiten +++ Planven +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 22. Januar).

#STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Sichere Dir jetzt schon Dein Ticket zum Sparpreis

#STARTUPTICKER

Flink
+++ Zahlencheck! Der Berliner Lieferdienst Flink liefert erstmals offizielle Unternehmenszahlen. 2023 erwirtschaftete der Quick Commerce-Anbieter, einen Umsatz in Höhe von rund 467 Millionen Euro. „Davon entfielen EUR 287 Mio. (Vorjahr: EUR 248 Mio.) auf Deutschland und EUR 160 Mio. (Vorjahr: EUR 128 Mio.) auf die Niederlande“, heißt es im Jahresabschluss. Der Jahresfehlbetrag sank von 514,7 Millionen auf 213,1 Millionen. Zu den Folgejahren heißt es: „Für 2024 wird eine Umsatzsteigerung im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich erwartet. Für 2025 wird eine Beschleunigung des Umsatzwachstums geplant, welche zu einem moderat zweistelligen Wachstum führen sollte. Es wird für beide Jahre jeweils ein gegenüber dem Vorjahr verbessertes, jedoch weiterhin negatives operatives Ergebnis erwartet“. Flink ist somit noch lange nicht über den Berg, scheint aber erst einmal auf einem guten Weg. Dieser wird aber noch etliche Millionen kosten. Zumal das Unternehmen zuletzt wieder auf Expansionskurs ging. (Exciting Commerce) Mehr über Flink

Langdock
+++ Was eine Wachstumsgeschichte! Das junge Berliner KI-Startup Langdock, 2023 gegründet, wächst auf 15 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR). „We crossed $15M ARR in the winter break! In 2025, we grew our ARR by 10x and saw a similar increase in adoption and usage. We now serve more than 3,000 customers worldwide across various industries and segments, all from our office in Berlin“, schfreibt Gründer Lennard Schmidt auf Linkedin. Erst Mitte November hatte die Jungfirma 12 Millionen ARR verkündet. Und erst Ende Oktober erreichte das umtriebige Team 10 Millionen. Im April waren es erst 3 Millionen. Das Startup positioniert sich als „AI Plattform für Unternehmen“. „Die Langdock-Plattform ist das einzige Tool, das Sie in Ihrem Unternehmen benötigen, um alle Möglichkeiten der generativen KI zu erkunden“, heißt es zum Konzept. General Catalyst, La Famiglia, Y Combinator, Rolf Schroemgens (trivago), Hanno Renner (Personio) und Erik Muttersbach (Forto) investierten zuletzt 3 Millionen US-Dollar in Langdock. Ein wirklich beeindruckendes Tempo. (LinkedInMehr über Langdock

EU Inc
+++ Firmengründungen in 48 Stunden! EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte beim Weltwirtschaftsforum in Davos die neue, EU-weite Unternehmensform EU Inc. „Wir brauchen ein einziges und einfaches Regelwerk, das nahtlos überall in unserer Union gilt. Damit Unternehmen viel einfacher in allen Mitgliedstaaten tätig sein können“, sagte von der Leyen laut Spiegel. Einen konkreten Gesetzesvorschlag soll es im März geben. Damit erfüllt die EU einen Herzenswunsch der europäischen Startup-Szene. (Spiegel) Mehr über EU Inc

Startup-Pleiten
+++ Auch 2025 sind wieder einige millionenschwere Startups gescheitert. Allen voran der Flugtaxi-Entwickler Lilium. Aber auch das InsurTech Element, das GreenTech Zolar und das Lithium-Ionen-Batterie-Unternehmen CustomCells schlitterten in die Insolvenz. Mehr über Startup-Pleiten

Planven
+++ „Cybersicherheit ist das Nervensystem der digitalen Wirtschaft“, sagt Giovanni Canetta Roeder, Gründer des Geldgebers Planven. „Europa hat alles, was es braucht, um global mitzuspielen – was oft fehlt, ist einfach Kapital mit Überzeugung“, führt er aus. Mehr über Planven

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Cloover sammelt 1,2 Milliarden ein +++ NEOintralogistics erhält 3 Millionen +++ Nenna AI bekommt Millionensumme +++ Finanzspritze für Deepslate +++ Saxovent investiert erneut in Hellgrün +++ Lune und gryn fusionieren. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



Source link

Weiterlesen

Beliebt