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AMD folgt Intel: Alte Ryzen-Prozessoren bekommen nun auch neue Namen


AMD folgt Intel: Alte Ryzen-Prozessoren bekommen nun auch neue Namen

Bild: AMD

Intel ist für ältere CPUs zu einer dreistelligen Nummer beim Namensschema gewechselt. Nun folgt AMD. Das hat Tradition, AMD übernimmt gern Intels Vorgaben. Ob das gut oder schlecht ist, steht dabei nicht zur Debatte. Eine der Lösungen ist der AMD Ryzen 7 170, eine Rembrandt-APU, die damit schon die dritte Bezeichnung erhält.

Zur Vorstellung vor knapp vier Jahren hieß der Prozessor Ryzen 7 6800H. Daraus wurde später ein Ryzen 7 7735H und nun ein Ryzen 7 170. Gemäß Produktseite bei AMD ist der Start für Notebooks zum 1. Oktober 2025 erfolgt.

Auch Intel benennt Jahre alte Core-CPUs um

Aber warum nun eine dreistellige Nummer? Weil Intel sein Portfolio auf eine dreistellige Ziffer umstellt und dabei ebenfalls fünf Jahre alte Prozessoren mitzieht und umbenennt, die wiederum die Gegenspieler der alten AMD-Lösungen sind. Aus dem Core i5-10400 wird der Core i5-110 titelte kürzlich eine Meldung bei ComputerBase. Der Hintergrund dafür wurde im Rahmen des Intel-Events in Arizona Ende September deutlich: Intel wollte eine Ausschreibung in Indien gewinnen, dafür wurde der Prozessor ausgewählt und mit entsprechend neuem langem Support beworben. Und so tauchte er halb automatisiert auch in Intels Datenbank auf. Ein Umstand, den Intel eigentlich nicht so publizieren wollte.

Ein neuer Name verkauft sich besser

AMD zieht nun nach, auch Zen 3+ darf noch einmal mit neuem Namen in den Handel. Ein neuer Name suggeriert in „neuen Notebooks“, dass es sich um moderne Technik handelt, die auch 2025 und 2026 noch verkauft werden kann und soll. Der Ryzen 7 6800H stammt zwar aus dem Jahr 2022, wird aber bereits seit Jahresbeginn umfassend in vielen Mini-PCs als günstige Einstiegsoption angeboten.

Das gilt auch für Zen 2

Ganz unten hat AMD zudem sogar Zen 2 noch einmal neu benannt: Ryzen 10. Hier steckt Mendocino dahinter, eine Lösung, die als APU zuletzt Athlon hieß. Nun wurde sie zu Ryzen befördert.

Immerhin passen die Ryzen 10 und 100 so nun in AMDs Namensgefüge: Mit Ryzen 200 rangiert darüber ebenfalls bereits ein Rebranding, hier von Zen-4-Lösungen mit Grafikeinheit. Ryzen 300 ist darüber das erste Produkt mit aktueller Technik, die im Sommer 2024 auf den Markt kam.

  1. Halo-Serie: AMD Ryzen AI Max 300 (Strix Halo)
    max. 16 Kerne Zen 5, 40 CU RDNA 3.5, 50 TOPS
  2. Premium-Serie: AMD Ryzen AI 9 300 (Strix Point)
    max. 4+8 Kerne Zen 5+Zen 5c, 16 CU RDNA 3.5, 55 TOPS
  3. Advanced-Serie: AMD Ryzen AI 7/5 300 (Krackan Point)
    max. 4+4 Kerne Zen 5+Zen 5c, 8 CU RDNA 3.5, 50 TOPS
  4. Mainstream-Serie: AMD Ryzen 200 (Hawk Point)
    max. 8 Kerne Zen 4, 12 CU RDNA 3, 16 TOPS
  5. Einstiegs-Serie: AMD Ryzen 100 (Rembrandt)
    max. 8 Kerne Zen 3+, 12 CU RDNA 2
  6. Der PC soll angehen: AMD Ryzen 10 (Mendocino)
    max. 4 Kerne Zen 2, 2 CU RDNA 2



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Neues Software-Update nach 13 Jahren


Mit der Vorstellung des neuen AirTag wurden Updates fürs iPhone fällig. Apple überraschte aber mit noch mehr: Auch Smartphones und Tablets, die teilweise weit mehr als 10 Jahre alt sind, erhalten frische Software.

Generell ist Apple bereits bekannt dafür, alte Hardware auch viele Jahre nach der ersten Präsentation mit neuen Updates zu versorgen. Offiziell verspricht man fünf Jahre, oftmals ist es aber noch etwas länger. Damit sorgt man dafür, dass die Smartphones oder Tablets länger genutzt werden können, ohne auf der Halde oder beim Recycler zu landen. Mit dem nun vorgestellten Update für iOS 12 geht man aber deutlich weiter als bislang üblich.

Apple aktualisiert iPhone 5s und das erste iPad Air

Das iPhone 5s als auch das iPad Air, wohlgemerkt die erste Generation, wurden im Jahr 2013 vorgestellt. Nun haucht Apple den Geräten mit iOS 12.5.8 neues Leben ein. Das letzte Update für diese Modelle gab es Ende Januar 2023.

Die jetzt vorgestellten Software-Updates umfassen aber mehr als nur dieses Smartphone und Tablet. Zeitgleich veröffentlichte das Unternehmen auch neue Versionen für iOS 15, 16 und 18. Damit deckt Apple quasi alle iPhone- und iPad-Modelle ab, die man seit dem 5s und Air vorgestellt hat. Selbst der iPod touch in der 6. und 7. Generation bekommt neue Software.

Der Grund für diese Updates sind im aktuellen Fall keine Sicherheitsprobleme. Stattdessen geht es um ein Zertifikat, das im Januar 2027 abläuft und ungültig wird. Um diesem Ablauf zuvorzukommen, gibt Apple euch jetzt rund ein Jahr Zeit, um die Software in den alten Geräten zu aktualisieren. Ein gültiges Zertifikat ist notwendig, um auch in Zukunft Funktionen wie iMessage, FaceTime und die Aktivierung der Hardware nutzen zu können.

Neue Features beinhalten die Updates nicht. Dennoch sorgen sie dafür, dass die Hardware nicht vollständig nutzlos wird.

Abseits der Pflege alter Geräte hat Apple auch für jüngere Modelle neue Updates veröffentlicht. Für die Nutzung der vor einigen Stunden vorgestellten AirTags 2 musst du auf aktuellen iPhones, iPads und Apple-Watch-Modellen Version 26.2.1 von iOS, iPadOS beziehungsweise watchOS installieren. Alle Updates findet ihr wie gewohnt in den Einstellungen.



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Neue NAND-Fabrik: Micron baut in Singapur für 24 Mrd. USD die Kapazität aus


Microns Fabrik-Ausbauprogramme kennen kein Ende. Nach dem Baustart in den USA ist nun Singapur an der Reihe. Wie üblich wird es aber dauern, auch die Investitionssumme von 24 Milliarden US-Dollar wird über zehn Jahre gestreckt sein. Der erste Ausstoß soll aber wenn möglich schon Ende 2028 erfolgen.

Nicht nur DRAM ist im AI-Zeitalter knapp, das direkt mitschwimmende Thema ist Massenspeicher – so wird auch NAND ein knappes und teures Gut. Während sich die Kapazitätserweiterungen der großen Speicherhersteller zuletzt aber eher auf DRAM mit den Zugpferden HBM, DDR5 und LPDDR5X fokussierten, geht Micron das Thema NAND nun explizit an.

Für 24 Milliarden US-Dollar – der Anteil des Zuschusses durch Singapur ist nicht benannt worden – will Micron seine Reinraumkapazitäten in Singapur um 700.000 square feet, umgerechnet rund 65.000 m², erweitern. Das ist jedoch das finale Ziel des Ausbaus, zum Start Ende 2028 dürfte es etwas kleiner losgehen. Wichtig ist Micron dabei aber zu vermitteln, dass es schon Ende 2028 losgehen kann. Das neue Fabrikgebäude entsteht quasi direkt neben dem Bau, der erst im letzten Jahr fast zur gleichen Zeit bekannt gegeben wurde: Ein HBM-Packaging-Komplex für 7 Milliarden US-Dollar.

Grundsteinlegung in Singapur
Grundsteinlegung in Singapur (Bild: Singapore Economic Development Board (EDB))

Ein kleckerweiser Bau ist bei Micron nichts Neues. Viele der zuletzt genannten riesigen Summen für Fabrikerweiterungen und dem Kapazitätsausbau sind nicht nur über Jahre gestreckt, sondern gar Jahrzehnte. Sind es in Singapur nun zehn Jahre, wurde in den USA Mitte Januar dieses Jahres endlich der Grundstein für den Mega-Campus in Clay im Bundesstaat New York gelegt. Dort investiert Micron das Vierfache, will so am Ende auch vier Fabriken dort platzieren. Das Zeitfenster hier: 20+ Jahre. Auch aus Clay sollen jedoch schon früher die ersten Chips kommen, im Idealfall DRAM ab Ende 2027.

Der Stadtstaat Singapur freut sich indes. Zu den 1.400 zusätzlich geschaffenen Stellen vor einem Jahr kommen nun noch einmal 1.600 hinzu. Und während dann 3.000 Angestellte bei Micron direkt arbeiten, schaffen Fabriken dieses Ausmaßes noch viele weitere tausende oder gar zehntausende Stellen im Zulieferumfeld und Ökosystem herum.



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He-Man kehrt endlich ins Kino zurück


Ein Zauberschwert, ein fremder Planet und ein Held, der Generationen geprägt hat: Ein neuer Kinofilm greift tief in die Popkultur-Trickkiste und will einen Mythos für die große Leinwand neu entfachen. Hier trifft Nostalgie auf großes Kino.

Wenn Ihr in den 80ern vor dem Fernseher saßt oder später mit Actionfiguren gespielt habt, dürfte Euch dieses Universum sofort bekannt vorkommen. Doch was jetzt auf Euch zukommt, ist kein simples Aufwärmen alter Erinnerungen. Das neue Kinoprojekt nimmt den Kern der Vorlage und gießt ihn in ein zeitgemäßes Blockbuster-Format – mit viel Technik, großen Bildern und klarer Mission: alte Fans abholen und neue gewinnen.

Ein Held zwischen zwei Welten

Im Zentrum steht Masters Of The Universe, das die Ursprungsgeschichte neu aufzieht. Prinz Adam lebt zunächst fern seiner eigentlichen Heimat auf der Erde. Erst ein mysteriöses Schwert entfesselt seine wahre Bestimmung – und macht ihn zu He-Man, dem mächtigsten Krieger des Universums. Zurück auf Eternia wartet jedoch kein Heldenthron, sondern ein ausgewachsener Konflikt. Der finstere Skeletor bedroht nicht nur den Planeten, sondern gleich das gesamte kosmische Gleichgewicht.

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Die Titelrolle übernimmt Nicholas Galitzine, der Prinz Adam und He-Man sichtbar voneinander trennt – körperlich wie spielerisch. Ihm gegenüber steht Jared Leto als Skeletor, flankiert von bekannten Figuren wie Man-At-Arms (Idris Elba) und Teela (Camila Mendes). Schon der Trailer zeigt: Hier wird nicht ironisch gebrochen, sondern ernsthaft erzählt – mit Pathos, Wucht und klarer Heldenreise.

Klassik trifft moderne Effektkunst

Regisseur Travis Knight verbindet vertraute Designs aus der Zeichentrickserie mit zeitgemäßer Blockbuster-Ästhetik. Farben, Rüstungen und Schauplätze erinnern bewusst an die Filmation-Vorlage, während visuelle Effekte und Actionsequenzen klar im Jahr 2026 verankert sind. Das Drehbuch setzt dabei weniger auf Augenzwinkern als auf epische Konsequenz, eine bewusste Abkehr von der missglückten Verfilmung aus den 80ern.

Warum dieses Reboot eine echte Chance hat

Nach Jahren voller gescheiterter Anläufe scheint das Projekt endlich dort angekommen zu sein, wo es hingehört: auf der großen Leinwand, mit ausreichend Budget und klarer kreativer Vision. Der Kinostart am 4. Juni 2026 markiert nicht nur die Rückkehr eines Helden, sondern auch den Versuch, aus Spielzeug-Ikonen wieder echtes Kino zu machen. Wenn das gelingt, erlebt Ihr nicht nur Nostalgie – sondern den Start eines neuen Franchise-Kapitels.



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