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Kampagnen für McDonald’s und Lorenz: Jetzt zeigt Stromberg mal den „Werbefuzzis“, wo es lang geht


Bernd Stromberg spielt Monpoly

Bis zum offiziellen Kinostart am 4. Dezember ist es zwar noch ein bisschen hin, aber der kultige Büroschreck ist schon jetzt als Werbebotschafter auf allen Bildschirmen präsent. Für den Snackhersteller Lorenz gibt er den Chief Erdnuß-Locken Officer und für McDonald’s darf er das diesjährige Monopoly bewerben. Die Partnerschaften sind Teil einer breiten Branded-Entertainment-Strategie von Banijay Media Germany.

Es ist mittlerweile ein erprobter Standard in der Filmwelt: Bei Filmproduktionen werden stets zumindest ein Teil der Produktionskosten über Marke

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14 Tage Geld zurück: Widerrufs-Button für Online Shopping


Herausforderung für E-Commerce und alle, die online Verträge anbieten

Die Bundesregierung hat in ihrem Gesetz noch weitere Neuerungen für Vertragsabschlüsse vorgesehen. Etwa jene, dass „Unternehmen die Vertragsbedingungen künftig nicht mehr in Papierform übermitteln müssen“. Außerdem ändern sich die Fristen bei Abschlüssen zu Finanzdienstleistungen und Lebensversicherungen. Erstere lassen sich künftig nur binnen zwölf Monaten und 14 Tagen widerrufen, letzterer binnen 24 Monaten und 30 Tagen, statt wie bisher unbegrenzt.

Gerade bei den Finanzdiensleistungen fällt fortan aber ebenso ins Gewicht, dass Inhalte laut Gesetz klar verständlich sein müssen. Deshalb können User bald im Online-Bereich „eine direkte persönliche Kontaktaufnahme verlangen“, wenn bestimmte Leistungen nicht klar erklärt sind. Das stellt die Anbieter:innen vor die Herausforderung, Ressourcen für diesen Kontakt zu schaffen. Dem Text nach dürften diese womöglich nicht von AI Agents abgedeckt werden.

Überdies wird die Bereitstellung des Widerrufs-Buttons zur technischen Aufgabe. Die Implementierung dürfte keinen großen Aufwand bedeuten, erfordert jedoch eine Vorausplanung und technische Anpassung der Seitenstruktur. Der Button muss klar gekennzeichnet und unmissverständlich sein, etwa mit einem CTA wie „Kauf widerrufen“. Des Weiteren müssen die Nutzer:innen klar unterscheiden können, welchen Vertrag sie widerrufen. Und nach einem per Button bestätigen Widerruf müssen Anbieter:innen ihnen eine Bestätigungs-Mail zukommen lassen; auch das ist ein zusätzlicher Schritt der Verwaltung für Retailer und Co. Für diese wird der Widerrufs-Button zwar nur eine technisch-visuell abgebildete Form der Verbraucher:innenrechte darstellen.

Mehr Widerruf durch Button-Pflicht?

Doch diese offensichtliche Möglichkeit zum Widerruf könnte zu einem Anstieg von Kaufrücktritten oder Vertragsrücktritten allgemein führen und damit die Conversion-Rate untegraben. Je einfacher der Widerruf, desto öfter könnte er genutzt werden. Das fiele gerade dann ins Gewicht, wenn Käufer:innen beispielsweise zehn Tage nach einem Produktkauf dasselbe Produkt anderswo günstiger finden. Rücksendeoptionen, Möglichkeiten zur Stornierung und das Recht auf Widerruf – auch ohne Button – sorgen aber schon jetzt für mögliche Vertragsrücktritte.

Unterdessen wird sich der Online-Shopping-Markt aufgrund massiver Veränderungen in KI-Lösungen wie ChatGPT, Perplexity und etwa im AI Mode deutlich weiterentwickeln. Der agentische Einkauf könnte bald zur gängigen Option werden – und auch der agentische Widerruf.


AI Shopping wird Standard:

Universal Commerce Protocol von Google verändert alles

Smartphone Mockup mit AI Shopping, violette Streifen im Hintergrund
© Google via Canva





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Olympischer Traum: Wie die ARD Sportler in KI-Wolkenbilder verwandelt


ARD Olympiakampagne 2026 Key Visual 1

Eine olympische Goldmedaille ist der Traum jeder Sportlerin und jedes Sportlers – visualisiert wird dieser Traum in der ARD-Kampagne zu den bevorstehenden Winterspielen. Hinter den überdimensionalen Wolken-Athlet:innen steckt aber noch viel mehr als nur eine sportliche Vision.



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Neuer Tab auf TikTok entdeckt: Hier sieht man, worüber alle reden


Nicht nur For You: TikTok testet einen neuen Discussion Tab. Die App bündelt jetzt Themen, über die viele sprechen – wie Threads oder Reddit.

TikTok bleibt in den USA online, doch seit der Umstrukturierung des US-Geschäfts mit maßgeblicher Beteiligung von Oracle wirkt die Plattform für viele Nutzer:innen verändert. Immerhin soll die App nach den jüngsten Ausfällen offiziell wieder stabil laufen. Doch die mit den Störungen aufgekommenen Diskussionen darüber, welche Inhalte sichtbar sind – und welche nicht – reißen nicht ab.

Einige stellen die Sturmerklärung infrage und vermuten, dass politisch sensible Beiträge, etwa zu Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde ICE, in diesem Zeitraum weniger Reichweite erhielten. Vor diesem Hintergrund wird besonders interessant, welche Themen es in den neu eingeführten Discussion Tab schaffen und welche Gespräche dort womöglich nicht auftauchen.


TikTok is back:
Back to normal?


TikTok führt themenbasierte Diskussionen ein

TikTok testet einen neuen Discussion Tab, auf den unter anderem der Social-Media-Beobachter Jonah Manzano aufmerksam machte. Der Bereich sitzt oben in der Navigation neben Following und For You. Statt nur einzelne, algorithmisch ausgewählte Inhalte auszuspielen, bündelt TikTok dort Themen, über die gerade besonders viel gesprochen wird.

In den Beispielkacheln im Post von Manzano werden zum einen ein popkulturelles Thema – der Grammy-Gewinn von Olivia Dean – und zum anderen ein politisch-gesellschaftliches Thema rund um die Epstein Files gezeigt, also genau die Mischung aus Entertainment und kontroverser Zeitgesprächdebatte, die der Discussion Tab bündeln soll. Funktional erinnert das an die Trending Topics auf X, an thematisch sortierte Diskussionsräume auf Reddit oder an Debattenstränge auf Threads.

TikTok-Nutzer:innen, die den Tab bereits entdecken können, erhalten nicht mehr nur personalisierte Inhalte, sondern bekommen auch ein Gefühl für die größere Gesprächslage auf der Plattform. Damit orientiert sich TikTok stärker an Plattformen wie X, Threads, Reddit und anderen öffentlichen Debattenräumen. Gleichzeitig wächst die Verantwortung der Plattform. Wer sichtbar macht, worüber gesprochen wird, macht auch sichtbar, welche Themen es nicht in diese Auswahl schaffen. Fragen nach Moderation, Priorisierung und algorithmischer Gewichtung treten dadurch womöglich noch stärker in den Vordergrund.


TikTok Next 2026:
Marken brauchen jetzt „unersetzlichen Instinkt“

© TikTok via Canva





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