Apps & Mobile Entwicklung
Silent Hill 2: Leak deutet Xbox-Release am 21. November an

Ein Leak aus dem Microsoft Store deutet eine anstehende Veröffentlichung von Silent Hill 2 (Technik-Test) für die Xbox Series X|S an. Das vor rund einem Jahr erschienene Remake des Horror-Klassikers von 2001 ist bisher nur für den PC und die PlayStation 5 erhältlich.
Anders als der Nachfolger Silent Hill f (Technik-Test), der sofort den Weg auf die aktuelle Xbox-Generation gefunden hat, ist das Remake des zweiten Teils der Reihe weiterhin nicht verfügbar. Im Store von Microsoft soll das Spiel laut True Achievements sowohl für Xbox Series X|S als auch den PC gelistet sein, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lässt sich der Eintrag aus dem Screenshot nicht (erneut) finden. Laut der Website erscheint der Titel am 21. November über Microsofts Vertriebsplattform; das gehe aus dem „Back-End des Stores“ hervor.
Anzeichen für Xbox-Veröffentlichung verdichten sich
Eine Alterseinstufung beim Entertainment Software Rating Board (ESRB) in den USA, vergleichbar mit der USK in Deutschland, lässt ebenfalls auf einen zeitnahen Release des Spiels auf der Xbox schließen. Eine zufällige Parallele: Auch das Originalspiel erschien nicht direkt zum Launch für Microsofts erste Xbox, sondern mit leichter Verzögerung. Das Spiel erschien im September 2001, die Xbox im November 2001 in den USA. Schon einen Monat später kam Silent Hill 2 mit Zusatzinhalten auf die Microsoft-Plattform. Beim Remake hat sich Konami also noch etwas mehr Zeit gelassen.
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AMD Vega: Die Radeon VII mit 7-nm-GPU wird heute 7 Jahre alt
Zur CES 2019 hat AMD-CEO Lisa Su überraschend ein neues Grafikkarten-Topmodell für Spieler vorgestellt. Rund einen Monat später kam die letzte Vega-Radeon und erste Gaming-GPU aus 7-nm-Fertigung schließlich am 7. Februar auf den Markt – heute ist das exakt 7 Jahre her. Rückblickend markiert die Radeon VII eine Zeitenwende.
Vega in Vollendung
Bei der Radeon VII handelt es sich um die letzte Grafikkarte für Spieler, die auf die Vega-Architektur und die eigentlich für professionelle Zwecke entwickelte Vega-20-GPU setzt. Der Name birgt gleich mehrere Anspielungen: Einerseits handelte es sich um die erste GPU auf einer Gaming-Grafikkarte, die im 7-nm-Prozess gefertigt wurde (VII = 7). Andererseits entspringt der Grafikchip der zweiten Vega-Generation (VII = Vega 2). Und sogar das Erscheinungsdatum steckt im Namen (VII = 7. 2.). Aber auch abseits der Namensgebung handelt es sich um eine ungewöhnliche Grafikkarte.
Denn abseits des professionellen Ursprungs der 13,2 Milliarden Transistoren starken GPU setzt die Radeon VII auch beim Speicher ein letztes Mal auf eine Technik, die seitdem lediglich Profi-Grafikkarten für Compute- und AI-Workloads vorbehalten ist: High Bandwith Memory. Im Vergleich zu Vega 1 verdoppelten sich Interface und Kapazität, sodass im Gaming-Kontext auch das erste Mal 1 TB/s Speicherbandbreite und 16 GB VRAM geknackt wurden.
Der GeForce RTX 2080 auf den Fersen
Eben jener Aspekt war damals das stärkste Argument für die neue Radeon-Grafikkarte, bot die konkurrierende GeForce RTX 2080 (Test) doch nach einer Nullrunde beim Grafikspeicher weiterhin bloß 8 GB VRAM. Bei der reinen FP32-Grafikleistung reichte es aber im Durchschnitt nicht ganz, um mit der Turing-GPU mithalten zu können. Ab Werk war die RTX 2080 in UHD rund 9 Prozent schneller; die Radeon VII schaffte nur knapp einen Gleichstand mit der älteren GeForce GTX 1080 Ti (Test).
Mit einer Übertaktung ließ sich der Rückstand zwar beinahe aufholen, allerdings war dieser Zugewinn auch beim Übertakten der GeForce möglich. Und in niedrigeren Auflösungen tat sich AMDs altgediente GCN-Architektur wie üblich schwerer, bis in Full HD sogar die GeForce RTX 2070 (Test) in Schlagdistanz kam.
Undervolting war Pflicht
Nicht Overclocking war aber das Gebot der Stunde beim Einsatz der Radeon VII, sondern Undervolting. Je nach Güte des GPU-Chips konnte das Leistungsniveau des Werkszustands mit teilweise deutlich niedriger Spannung erhalten oder gar übertroffen werden. Der Effizienz leistete AMDs Standard-Konfiguration von 1,05 Volt nämlich einen Bärendienst; mit 0,95 Volt waren bereits über 30 Prozent mehr FPS pro Watt möglich.
Wohingegen die Radeon VII ab Werk also kaum effizienter arbeitete als die vorherigen Vega-Topmodelle, die Radeon RX Vega 56 und RX Vega 64 (Test), konnte mit starkem Undervolting sogar das Niveau der Turing-Architektur erreicht werden.
Die Lautstärke war damals das größte Problem
Der Speicher sprach also für die Radeon VII, die Leistung war zumindest nahe an Nvidias Pendant – wo war der Haken? Bei der Kombination aus 300 Watt TDP und 2-Slot-Referenzdesign, wie die Redaktion im Test schnell zu hören bekam. Custom-Designs der Radeon VII erlaubte AMD nicht, sodass Spieler zwangsläufig mit dem schicken, silbernen Aluminium-Block vorlieb nehmen mussten. Lüfterdrehzahlen von rund 3.000 Umdrehungen pro Minute waren ab Werk die Regel und sorgten für über 50 dB(A), womit die Grafikkarte sehr laut war. Im Vergleich zum Referenzdesign der RTX 2080 war die Lautstärke gar doppelt so hoch.
Die Lösung lautete auch in diesem Fall Undervolting. Wer die Leistungsaufnahme unter Gaming-Last mit niedrigere Spannung von gut 300 Watt auf nur noch gut 200 Watt senken konnte, wurde mit einem deutlich leiseren Betrieb belohnt.
Eine Zeitenwende in 7 nm
In der Summe erhielten Spieler mit der Radeon VII das letzte Mal eine Grafikkarte, die mit aufgebohrtem Vega-Chip, GCN-Architektur, Compute-Ursprung und 16 GB HBM2 einen absoluten Fokus auf maximalen Durchsatz im Raster-Rendering in hohen Auflösungen legte – „Brute Force“ lautete das Motto. Und 16 GB Grafikspeicher waren im Jahr 2019 mit Sicherheit ein Highlight: Keine andere Gaming-Grafikkarte bot zu jener Zeit so viel und so schnellen VRAM.
Die größten Nachteile waren damit zum Zeitpunkt des Tests die Lautstärke, die Leistung im Vergleich zur GeForce RTX 2080 und letztlich auch der Preis: Mit 729 Euro war das Radeon-Topmodell teurer als das Nvidia-Pendant. Dass die Vega-Architektur selbstredend nicht in der Lage ist, Raytracing effizient zu beschleunigen, war mit Blick auf die Verbreitung der Strahlen in den Spielen des Jahres 2019 nur eine Fußnote.
Nicht gut gealtert
Rückblickend wiegt die fehlende Raytracing-Unterstützung schwerer. Insbesondere war es aber das fehlende Upsampling, dass über das Altern im Vergleich zur GeForce RTX 2080 entscheiden sollte. Schon damals unterstützte die Nvidia-Grafikkarte DLSS in erster Generation, der Mehrwert hielt sich aber anfangs in Grenzen.
Über die vergangenen sieben Jahre wurden Upscaling und Upsampling aber immer wichtiger; heute sind die Techniken aus modernen Spielen nicht mehr wegzudenken. Doch während die RTX 2080 heute sogar DLSS 4 und mit Abstrichen auch DLSS 4.5 unterstützt und damit seit Marktstart stets auf das beste verfügbare Upsampling-Featureset zurückgreifen konnte, muss die Radeon VII noch heute mit dem qualitativ massiv unterlegenen FSR 3.1 Vorlieb nehmen – gutes Upsampling gab es hier nie.
Das Versprechen einer hohen Zukunftssicherheit, das mit den 16 GB HBM2-Speicher einherging, hat die letzte Vega- und erste 7-nm-Grafikkarte damit im Kontext Gaming nicht einlösen können. AMD hat die Fertigung des Modells schon im August 2019 eingestellt, also nur ein halbes Jahr nach Erscheinen. Zu diesem Zeitpunkt waren Radeon RX 5700 (XT) (Test) bereits erschienen und setzten der Zukunft der Marke Radeon mit gänzlich neuer und viel effizienterer Architektur das Fundament. Raytracing war zwar noch nicht mit dabei und bis zu einem guten Upsampling auf einer AMD-Grafikkarte sollte es weitere fünfeinhalb Jahre dauern, aber der Grundstein war gelegt.
Die Titel zum Test
Das deutliche Fazit der Redaktion zum Test der Radeon VII fand bereits vor sieben Jahren seinen Weg in die Überschrift: „Zu laut, zu langsam und zu teuer, aber mit 16 GB HBM2“ lautete der Titel bei ComputerBase. Das harte Urteil sorgte im Forum für rege Diskussionen, war aber tatsächlich nicht der einzige Entwurf. Während der Entstehung des Tests wurden im Team einige alternative – und nicht immer ganz ernst gemeinte – Überschriften ersonnen, die in der Redaktion fortwährend für Erheiterung sorgten.
Aufmerksamen CB-Funk-Hörer ist das nicht neu, mit sieben Jahren Abstand ist die Zeit aber nun reif, die Liste auch an dieser Stelle zu veröffentlichen. Welchen Titel hättet ihr gerne über dem fertigen Test gesehen? Die Redaktion freut sich über eure Kommentare.
- Radeon VII im Test: Zu laut! Langsam! Und teuer! Aber! 16 GB HBM2!
- Radeon VII im Test: 16 GB HBM2 vor die Säue
- Radeon VII im Test: Besser als die Vega 64 ist immer noch zu schlecht
- Radeon VII im Test: Von echten Masochisten empfohlen
- Radeon VII im Test: Vega-Neuauflage mit 16 GB HBM2 lässt von sich hören
- Radeon VII: Schon 7 nm und doch noch nicht leiser
- Radeon VII im Test: Mehr als genug Speicher auf die Ohren
- Radeon VII im Test: Maximum Dezibelum
- 1 FPS/DB(A): Radeon VII koppelt FPS an Lautstärke
- Radeon VII im Test: AMD nur auf akustischen Höhenflügen
- Nun taub: CB-Redakteur testet Radeon VII
- Radeon VII im Test: AMD vereint Heizung, Föhn und GTX 1080 Ti
- Radeon VII im Test: Mehr als 7 Nanometer am Ziel vorbei
- Der Föhn ist zurück: Radeon VII tritt Erbe der FX 5800 Ultra an
- Radeon VII im Test: Flughafen-Feeling und doch kein Takeoff
- Radeon VII im Test: Leistungsaufnahme ist nicht mehr das größte Problem
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Nothing Phone (3) im Preissturz: MediaMarkt leert das Lager
Nothing zählt zu den eher unbekannteren Smartphone-Herstellern. Doch vor allem die starke Leistung und das einzigartige Design sprechen für die Geräte. Mit dem Nothing Phone (3) schnappt Ihr Euch bei MediaMarkt das aktuelle Flaggschiff zum bisher günstigsten Preis.
Dank der aktuellen Mehrwersteuer-Aktion purzeln derzeit zahlreiche Preise bei MediaMarkt. Auch Smartphones gibt es nun deutlich günstiger. Hierzu zählt auch das Nothing Phone (3). Schon ab rund 500 Euro könnt Ihr Euch das aktuelle Flaggschiff schnappen und erhaltet dadurch nicht nur eines der schönsten Handys, sondern vor allem einen echten Preis-Leistungs-Tipp.
Der Elektrofachmarkt reduziert das Nothing Phone (3) mit 256 GB Speicherplatz derzeit von 799 Euro auf 599 Euro. Allerdings gilt dies nur noch für die schwarze Variante des Gerätes. Möchtet Ihr jedoch auf den Bestpreis kommen, müsst Ihr eine Bedingung erfüllen. Die derzeitige Rabattaktion gilt nämlich nur für Mitglieder des MediaMarkt-Treueprogramms. Die Anmeldung zu myMediaMarkt dauert allerdings keine 2 Minuten und ist völlig kostenlos. Als Teil des Programms erhaltet Ihr jetzt einen zusätzlichen Rabatt über 95,64 Euro, wodurch Ihr nur noch 503,36 Euro für das Nothing Phone (3) auf den Tisch legen müsst und somit den bisherigen Tiefpreis geboten bekommt. Der nächstbeste Preis im Netz liegt derzeit bei 599 Euro.
Möchtet Ihr mehr Speicherplatz, könnt Ihr Euch auch die 512-GB-Variante schnappen. Diese kostet Euch jetzt 587,40 Euro als myMediaMarkt-Mitglied. Hierfür zahlt Ihr im Netz derzeit mindestens 678,79 Euro, allerdings gab es das Gerät bereits für 581 Euro. Dieser Deal war jedoch nur sehr kurz erhältlich und normalerweise sind Preise unter 600 Euro eher eine Seltenheit für das Nothing Phone (3). Dieser Deal gilt ebenfalls nur für die schwarze Variante des Smartphones.
Preis-Leistungs-Tipp oder Flop-Deal?
Nachdem Nothing immer wieder mit seinen Mittelklasse-Geräten punkten konnte, sollte das Nothing Phone (3) als erstes „echtes“ Flaggschiff etabliert werden. Dies gelang auch, was vor allem am außergewöhnlichen Design, dem tollen Display, der schlanken Software und der hervorragenden Akkulaufzeit lag. Auch die Kameras konnten gute Ergebnisse erzielen und so hat das Nothing Phone (3) im Test unserer Kollegen von inside digital ganze 4 von 5 Sternen abgeräumt. Ihr erhaltet hier also ein einzigartiges Smartphone, das in vielen Punkten überzeugt zum richtig guten Kurs. Dadurch ist dieser Preis-Leistungs-Knaller definitiv eine Kaufempfehlung wert.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Deal interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu etablierteren Marken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Streaming während Olympia: So vermeidet Ihr Ruckler
Die Olympischen Winterspiele laufen und viele Wettbewerbe kannst du nur im Stream sehen. Doch was, wenn der Stream ruckelt? Der Grund liegt selten bei ARD, ZDF oder HBO Max, sondern meist bei dir. Wir helfen Euch.
Anders als bei einzelnen Großereignissen schauen bei den Olympischen Winterspielen meist nicht so viele Zuschauer auf einmal zu, als dass der Streaming-Anbieter ins Stottern gerät. Die Wettkämpfe verteilen sich über den ganzen Tag, Wiederholungen laufen zeitversetzt, Highlights werden on demand gestreamt. Überlastete Server sind deshalb bei den öffentlich-rechtlichen Angeboten kaum zu erwarten. Streams von ARD und ZDF gelten technisch als stabil. Wenn das Bild trotzdem unscharf wird oder stehen bleibt, liegt die Ursache fast immer im eigenen Zuhause. Doch wo?
Warum das Heimnetzwerk beim Streaming zum Flaschenhals wird
Videostreaming stellt hohe Anforderungen an die Verbindung – vor allem dann, wenn es live ist. Im Gegensatz zu Mediatheks-Inhalten kann der Stream nicht einfach vorgeladen werden. Jede kurze Unterbrechung im WLAN führt deshalb sofort zu Rucklern oder Nachladepausen. Typisch ist das bei ungünstig platzierten Routern, alten WLAN-Standards oder überlasteten Funknetzen. Viele Haushalte nutzen weiterhin das 2,4-GHz-Band, das zwar eine hohe Reichweite hat, aber störanfällig ist. Nachbarnetze, Bluetooth-Geräte oder Mikrowellen können das Signal zusätzlich beeinträchtigen.
Auch Repeater sind eine häufige Fehlerquelle. Sie sorgen zwar für besseren Empfang in entfernten Räumen, halbieren aber je nach Technik die verfügbare Datenrate. Für einen stabilen Livestream reicht das oft nicht mehr aus.
Wenn zu viele Geräte gleichzeitig online sind
Ein weiteres Problem: Während Olympia läuft, ist das Heimnetz selten exklusiv für den Fernseher reserviert. Smartphones synchronisieren Fotos, Laptops laden Updates, Tablets streamen parallel Videos. All das teilt sich dieselbe Internetleitung – und vor allem dieselbe WLAN-Funkzelle.
Besonders kritisch wird es, wenn mehrere Personen gleichzeitig hochauflösend streamen oder Cloud-Dienste im Hintergrund aktiv sind. Selbst ein schneller Internetanschluss hilft dann wenig, wenn der Router die Daten nicht sauber verteilt. Nicht, dass wir Euch zum Olympia-Gucken während der Arbeit animieren wollen, aber wenn das zu viele Eurer Kollegen machen, kann das Firmen-WLAN schon mal überlastet sein.
Was Ihr tun könnt, um Ruckler zu vermeiden
Die wirksamste Maßnahme – zumindest zu Hause – ist simpel: Verbindet den Fernseher oder Streaming-Stick per LAN-Kabel mit dem Router. Eine kabelgebundene Verbindung ist deutlich stabiler als WLAN. Falls das nicht möglich ist, solltet Ihr im Router das 5-GHz-WLAN aktivieren und bevorzugt nutzen. Hier sind deutlich mehr Kapazitäten vorhanden. Dafür ist die Reichweite etwas geringer. Wenn es trotzdem hakt, kann eine manuell reduzierte Streaming-Auflösung helfen. Ein flüssiges Bild in Full HD ist im Zweifel besser als ein ständig abbrechender 4K-Stream.
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