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MediaMarkt verkauft beliebten Dreame-Saugroboter unter 400 Euro
Bei MediaMarkt und Saturn bekommt Ihr für wenige Stunden einen echten Top-Deal geboten. Einer der beliebtesten Saugroboter mit Wischfunktion ist gerade zum bisherigen Bestpreis erhältlich. Keine 400 Euro zahlt Ihr für das Modell.
Ein Saugroboter mit Wischfunktion kann im Haushalt eine unglaubliche Hilfe sein. Vor allem dann, wenn es sich um eines der beliebtesten Modelle auf dem Markt handelt. Hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach. Der Dreame L10s Ultra Gen 2 ist für wenige Stunden jedoch noch einmal deutlich günstiger erhältlich und kostet Euch keine 370 Euro mehr. Wir haben den Saugroboter im Deal-Check.
Gelungenes Upgrade: Das bietet Euch der Dreame-Saugroboter
Beim angebotenen Modell handelt es sich bereits um die zweite Generation des beliebten Dreame L10s Ultra. Das erste Gerät galt 2022 noch als einer der besten Saugroboter und konnte vor allem mit seiner ausgezeichneten Wischleistung, einer mehr als ausreichenden Akkuleistung und der Top-Navigation punkten. Das ändert sich auch in der aufpolierten Variante aus 2024 nicht. Der Dreame L10s Ultra Gen 2 hat allerdings einige Upgrades erhalten, die nicht zu verachten sind.

So erwartet Euch hier eine (fast) doppelt so hohe Saugpower von 10.000 Pa. Diese lag beim Vorgänger noch bei 5.300 Pa. Zusätzlich ist eines der beliebtesten Features von Dreame (Marktübersicht) verbaut: ein ausfahrbarer Wischmopp. Dadurch sollen Ecken noch gründlicher gereinigt werden, was die ohnehin schon gute Wischarbeit noch einmal aufwertet. Außerdem findet sich nun ein weiterer Behälter für Reinigungsmittel in der Basisstation. Da sich die beiden Putzteufel ansonsten recht ähnlich sind, lohnt sich ein Blick in unseren Test zum Dreame L10s Ultra dennoch.
Dreame L10s Ultra Gen 2 für Mitglieder
Das Datenblatt des Dreame L10s Ultra der ersten Generation lässt auf ein Mittelklasse-Gerät schließen. Die Saugleistung und Features des Nachfolgers zeigen Tendenzen der gehobenen Mittelklasse. Dementsprechend müsst Ihr hier keinen Preis von 900 Euro oder mehr befürchten. Die UVP für den Robo-Sauger liegt mit 699 Euro zwar recht hoch, allerdings gibt es immer wieder Angebote im Netz.
Das gilt auch für den aktuellen MediaMarkt-Deal. Für kurze Zeit zahlt Ihr nur noch 369 Euro für den Putzteufel. Amazon bietet den Roboter übrigens zum gleichen Preis an, wer also lieber dort einkauft, macht dasselbe Schnäppchen. 369 Euro klingen nicht nur mehr als fair, mit Blick auf den Preisvergleich ist der Preis das auch. Noch nie gab es den Roboter günstiger im Netz.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Dreame L10s Ultra Gen 2 interessant für Euch oder fehlt Euch ein wichtiges Feature? Lasst es uns wissen!
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Event streamen und Geld sparen
Seid ihr neugierig, was Samsung für das neue Jahr auf Lager hat? Das Warten hat offiziell ein Ende. Samsung hat den Termin für sein nächstes großes Unpacked-Event festgelegt. Hier findet ihr alles, was ihr braucht, um die große Show live mitzuerleben.
Nach einem stetigen Strom von Leaks und Branchenberichten macht Samsung nun offiziell mit den Gerüchten Schluss. Das Unternehmen hat angekündigt, dass sein nächstes Galaxy Unpacked Event am 25. Februar in San Francisco stattfinden wird. Es wird erwartet, dass die Galaxy-S26-Serie zusammen mit einer neuen Reihe von Zubehör und einer Reihe von fortschrittlichen KI-Funktionen vorgestellt wird. Fans auf der ganzen Welt können sich per Livestream über mehrere offizielle Kanäle einschalten.
Wann findet das Samsung Unpacked 2026 statt?
Das Event ist für den 25. Februar um 19 Uhr geplant. Bis zur offiziellen Enthüllung sind es damit nur noch etwa zwei Wochen.
Wo kann man Samsung Unpacked 2026 sehen?
Die Veranstaltung findet zwar in San Francisco statt, aber Samsung sorgt dafür, dass die weltweite Community von zu Hause aus teilnehmen kann. Die Präsentation wird gleichzeitig auf YouTube, Samsungs offiziellem Newsroom und der Samsung Mobile App übertragen.

Was zu erwarten ist: Galaxy S26 Hardware und KI
Dank hochwertiger Renderings von Gehäuseherstellern und profilierten Insidern wie Evleaks haben wir ein klares Bild von der neuen Hardware. Die Basismodelle Galaxy S26 und S26 Plus scheinen ihren Vorgängern weitgehend zu ähneln, verfügen aber über verfeinerte Kameramodule und ein dünneres, leichteres Gehäuse.
Das Galaxy S26 Ultra wird mit deutlich abgerundeten Ecken, die das Profil an die Standardmodelle angleichen, deutlich größere Veränderungen erfahren. Es behält den integrierten S Pen bei und wird in mehreren exklusiven neuen Farbvarianten erhältlich sein.
Was die regionale Hardware betrifft, so wird Samsung in ausgewählten Märkten voraussichtlich den hauseigenen Exynos 2600-Chip verwenden, während das Galaxy S26 Ultra weltweit mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 ausgestattet sein dürfte. Auch bei den Akkukapazitäten gibt es einen Aufwärtstrend. Das Standard-S26 wird Gerüchten zufolge mit einem größeren 4.300-mAh-Akku mit 25-W-Ladung ausgestattet sein, während die Plus- und Ultra-Modelle 4.900-mAh- bzw. 5.000-mAh-Akkus haben werden. Es wird erwartet, dass das Ultra-Modell das deutlich schnellere kabelgebundene Laden mit 60 W unterstützt.

Die Kameraspezifikationen für das S26 und S26 Plus sind mit einem 50-MP-Hauptsensor, einem 12-MP-Teleobjektiv und einem 12-MP-Ultraweitwinkel bekannt. Interessanterweise deuten einige Berichte auf eine kleinere Blende für diese Modelle hin, obwohl die Gründe dafür unklar bleiben. Im Gegensatz dazu behält das Galaxy S26 Ultra seine hochauflösende Sensoranordnung bei, führt aber neue Linsen mit größeren Blenden für eine bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen ein.
Eines der ungewöhnlichsten Gerüchte betrifft einen eingebauten Sichtschutz für das Modell S26 Ultra. Diese Technologie würde es den Nutzern ermöglichen, Teile des Displays zu verdecken, um das in öffentlichen Räumen zu verhindern, dass jemand mitliest – eine potenziell branchenweit einmalige Funktion.
Künstliche Intelligenz wird wahrscheinlich das Herzstück der Veranstaltung sein. Berichten zufolge vermarktet Samsung die neuen Modelle als „KI-Telefone“ und nicht als herkömmliche Smartphones. Wir erwarten eine Reihe neuer Tools, die einige Funktionen des Google Pixel 10 widerspiegeln könnten, wie zum Beispiel Echtzeit-Betrugserkennung bei Telefonaten.
Darüber hinaus deuten Gerüchte darauf hin, dass Samsung endlich satellitengestützte Notrufe einführen wird, nachdem es diese Funktion jahrelang nicht gab. Damit dürfte Samsung mit Apples Emergency SOS und Googles SOS-Funktionalität gleichziehen.
Neue Wearables: Galaxy Buds 4
Neben den Smartphones werden auch die Galaxy Buds 4 und Buds 4 Pro ihr Debüt feiern. Erste Marketingmaterialien deuten darauf hin, dass die Buds 4 und Buds 4 Pro wieder zu einem traditionelleren Formfaktor mit Stiel zurückkehren und nicht mehr das „Blade“-Design der vorherigen Generation aufweisen. Hier darf zweifellos mit einer verbesserten Audioqualität und einer tieferen KI-Integration gerechnet werden.
Samsung Galaxy S26 Preise und Angebote
Die Preisprognosen sind derzeit uneinheitlich. Einige Quellen deuten auf einen gleichbleibenden Preis der Hardware-Updates hin, während andere, wie der französische Händler Dealabs, darauf hinweisen, dass die Basismodelle auf den europäischen Märkten teurer sein könnten. Dieser potenzielle Anstieg könnte durch höhere Basisspeicherkapazitäten und/oder die steigenden Kosten für Speicherkomponenten zustande kommen.
Wer sich vorab bei Samsung registriert, bekommt einen Rabat-Gutschein von bis zu 30 Euro auf eine Bestellung der kommenden Geräte, die Chance auf einen 500-Euro-Gutschein und ein kostenloses Speicherupgrade bei Bestellung eines der neuen Galaxy-Smartphones.
Freut ihr euch darauf, das Samsungs Galaxy S26 Unpacked zu sehen? Verratet uns in den Kommentaren, auf welches Feature ihr am meisten gespannt seid!
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CB-Funk-Podcast #155: Die Maus, die nicht klickt, aber fast den Podcast killt

Eigentlich wollte Jan Fabian nur live im Podcast vorführen, wie die nicht klickende Maus Logitech G Pro X2 Superstrike klickt – und hat dabei doch direkt die Cloud-Aufnahme abgeschossen. Zum Glück war die Leitung (ohne Powerline!) schnell genug, sodass die Daten bis dahin schon „on the fly“ auf den Servern gelandet waren.
CB-Funk: Die einhundertfünfundfünfzigste Episode
Abseits dieses Hoch-Adrenalin-Manövers geht es in der neuen Episode CB-Funk um eure Hardware-Ausgaben im Jahr 2025, bis zu 4.300 US-Dollar teure Windows-Gaming-Handhelds von Ayaneo, die Verzögerung bei der Steam Machine und ob Valve wirklich FSR 4 per „Hack“ möglich machen wird.
Weitere Themen sind aktuelle Gerüchte zu neuen Grafikkarten (traurig!) und neuen CPUs von AMD und ebenso von Intel (spannend!) sowie G.Skills Entscheidung, „freiwillig“ 2,4 Millionen US-Dollar zu zahlen, weil XMP-Profile nicht „out of the box“ anliegen. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!
Wir beantworten eure Fragen
Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!
CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer
CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.
An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.
Übersicht zu den bisherigen Episoden
Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.
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iPhones ohne Netz: Telekom-Kunden müssen Feature deaktivieren
Besitzer bestimmter iPhone-Modelle berichten im Netz der Deutschen Telekom über ausbleibenden Datenverkehr trotz existierender Verbindung. Betroffen sind Geräte mit Apples eigenem Mobilfunkchip in Kombination mit einer optionalen 5G-Option.
Obwohl das iPhone eine stabile Mobilfunkverbindung anzeigt, funktionieren weder Telefonate noch mobile Daten oder Textnachrichten. Genau dieses Szenario schildern derzeit mehrere Nutzer im Netz der Deutschen Telekom. Betroffen sind offenbar zwei iPhone-Modelle – und eine spezielle 5G-Option des Anbieters.
Probleme mit iPhone 16e und iPhone Air
Im offiziellen Telekom-Forum häufen sich seit einigen Tagen entsprechende Berichte. Konkret genannt werden das iPhone 16e sowie das iPhone Air. Beide Geräte setzen auf Apples eigene Mobilfunkmodems – C1 beziehungsweise C1X.
Nach den bisherigen Erkenntnissen treten die Ausfälle dann auf, wenn die Telekom-Zusatzoption „5G+ Gaming“ gebucht ist. Diese Funktion soll die Latenz im Mobilfunknetz reduzieren und richtet sich insbesondere an Nutzer von Cloud-Gaming-Diensten wie NVIDIA GeForce NOW.
Mehrere Betroffene gaben im Forum an, dass ihnen die aktivierte Option nicht bewusst war. In einigen Fällen wurde sie offenbar automatisch oder unbeabsichtigt aktiviert. Teilweise ließ sich die Funktion in der MeinMagenta-App nicht direkt deaktivieren, da der entsprechende Schalter ausgegraut war. Alternativ könnt ihr die Abschaltung jedoch über die Hotline beauftragen.
Deaktivieren der Option als vorläufige Lösung
Laut diversen Nutzerberichten verschwindet das Problem, sobald „5G+ Gaming“ deaktiviert wurde. Danach hilft es, das iPhone kurzzeitig – etwa für 10 bis 15 Sekunden – in den Flugmodus zu versetzen, um die Verbindung neu aufzubauen.
Warum die Kombination aus Apples eigenen Modems und der Telekom-Option zu einem vollständigen Ausfall der Datenübertragung führt, ist derzeit nicht bekannt. Mit Blick auf kommende Modelle wie ein mögliches iPhone 17e könnte das Thema jedoch weiter relevant werden. Auch hier ist davon auszugehen, dass Apple wieder auf eigene Mobilfunktechnik setzt.
Apple Watch ebenfalls betroffen
Zusätzlich verweisen Nutzer auf eine weitere Telekom-Option mit der Bezeichnung „5G+ Watch Extra Power“. In Verbindung mit einer Apple Watch mit 5G-Unterstützung kann offenbar auch diese Funktion dazu führen, dass das gekoppelte iPhone kein Netz mehr hat.
Bis der genaue Grund für die Probleme gefunden wurde, empfiehlt es sich daher, die entsprechende 5G-Zubuchoptionen zu deaktivieren oder deaktivieren zu lassen, wenn euer iPhone trotz angezeigtem Netz keine Daten überträgt.
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