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Prepaid-Tarife: Vodafone stockt Datenvolumen und Jahrestarife auf

Ab dem 2. Dezember gelten für Neu- und Bestandskunden neue Tarifkonditionen für die CallYa-Prepaid-Tarife von Vodafone. Der Netzbetreiber stockt das Datenvolumen aller Standardtarife auf und bietet zwei neue Jahrestarife mit weniger und mit mehr Datenvolumen im Vergleich zum bisherigen Jahrestarif an, der aber erhalten bleibt.
Vodafone hebt das Datenvolumen aller Prepaid-Tarife im Vergleich zum bisherigen Datenvolumen unter Standardkonditionen an. Dieser Hinweis ist insofern von Relevanz, als dass Vodafone im Rahmen der aktuell laufenden „CallYa Black Week“ noch bis zum 1. Dezember teils deutlich aufgewertete Tarife anbietet, die ab dem 2. Dezember, also zum Start der neuen CallYa-Standardtarife, keine Gültigkeit mehr haben werden.
CallYa Classic und Black bleiben unverändert
Unverändert bleibt in der neuen Tarifstruktur der CallYa Classic für 0 Euro, bei dem 3 Cent pro Megabyte und 9 Cent pro Minute oder SMS fällig werden. Ebenfalls unverändert übernommen wird der bei Daten unlimitierte CallYa Black für 79,99 Euro alle vier Wochen.
Mehr Datenvolumen für Start, S, M und L
Der CallYa Start bietet mit der Umstellung 2 GB statt 1 GB Datenvolumen, eine Sprach- und SMS-Flat im Inland und EU-Ausland sowie 200 Minuten/SMS von Deutschland ins EU-Ausland. Der Preis liegt unverändert bei 4,99 Euro für vier Wochen Laufzeit.
Darüber positioniert Vodafone den CallYa Allnet Flat in den Abstufungen S, M und L. Enthalten sind dabei 25 GB statt 15 GB (S), 50 GB statt 30 GB (M) und 100 GB statt 60 GB (L) Datenvolumen. Der Preis liegt bei 9,99 Euro, 14,99 Euro und 19,99 Euro bei jeweils vier Wochen Laufzeit. Für den S-Tarif gibt es aktuell aber ein besseres Angebot: Noch bis zum 1. Dezember bietet Vodafone im Rahmen der Black Week* den CallYa Allnet Flat S mit 30 GB für 9,99 Euro an. Ab dem 2. Dezember kostet dieselbe Leistung 5 Euro mehr.
Zwei neues Jahrestarife mit 20 GB und 1 TB
Vodafone überarbeitet außerdem die Jahrestarife. In deren Zentrum bleibt unverändert das CallYa Jahrespaket M mit 180 GB für einmalig 99,99 Euro erhalten. Nach unten hinten rundet der Netzbetreiber das Angebot mit dem neuen CallYa Jahrespaket XS mit 20 GB für 49,99 Euro ab. Und darüber sitzt mit dem CallYa Jahrespaket XL ein Tarif mit 1 TB Datenvolumen für 199,99 Euro.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Vodafone unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Steam-Kalender: Diese 29 Rabattaktionen plant Valve bis Ende 2026

Valve hat bekanntgegeben, wann in den folgenden zwölf Monaten welche Rabattaktionen auf Steam stattfinden sollen. Gemeint sind in erster Linie große und kleine Genre-spezifische Steam Sales, aber auch die Termine der drei nächsten Steam Next Fests stehen bereits fest. Die Liste ist entsprechend lang.
Wann ist kein Steam Sale?
Dass im Grunde genommen kaum eine Woche vergeht, in der auf Steam nicht irgendeine Art von Event die Kasse zum Klingeln bringen soll, ist gemeinhin bekannt. Mitunter mag die berechtigte Frage aufkommen, ob Sales nicht schon längst zum Normalzustand geworden sind. Im vergangenen Jahr war das bereits der Fall.
Steam-Betreiber Valve liefert mit einer vollständigen Auflistung aller Steam-Aktionen bis in den Dezember 2026 nun für die nächsten zwölf Monate erneut eine Antwort: An insgesamt 212 Tagen findet eine Steam-Aktion statt. Werden die Steam Next Fests außer Acht gelassen, sind es noch immer 192 Tage – und damit mit rund 56 Prozent Abdeckung bis zum 31. Dezember abermals mehr als die Hälfte des zugrundeliegenden Zeitraums. Rabattaktionen bleiben auf Steam also in der Tat der Normalzustand.
29 Steam-Aktionen bis zum Jahresende
Die vollständige Liste der von Valve geplanten Aktionen findet sich im Anschluss. Dem sei jedoch hinzugefügt: Einerseits können sich Termine verschieben. Und andererseits erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn Rabattaktionen auf Steam können auch kurzfristig anberaumt oder ohne einen offiziellen Rahmen seitens Valve stattfinden, indem sie von Entwicklern und Publishern ausgehen. Und drittens: Sales müssen nicht unbedingt ein Indikator für tiefe Preise sein. Eine Übersicht über reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filter-Optionen liefert die Datenbank SteamDB. Mit diesem Hinweis aber schließlich zur Liste der Events:
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Optimierter Videoschnitt: Adobe verbindet den KI-Generator Firefly direkt mit Premiere

Adobe bindet das generative KI-Tool Firefly enger an das Schnittprogramm Premiere an. Wenn Teams in den Firefly-Boards Vorlagen und Ideen entwickeln, können sie diese nun direkt in Premiere importieren. Weitere KI-Neuerungen sollen zudem den Alltag erleichtern.
Indem man Firefly und Premiere verknüpft, soll eine Echtzeitbearbeitung von Inhalten möglich sein, um etwa bei Filmen die Pre- und Postproduktion zu erleichtern. Die Funktionen bauen auf bereits bekannten Neuerungen auf. Dazu zählen etwa die neuen Steuerungselemente via Prompts, mit denen sich etwa bestimmte Objekte präzise entfernen lassen sollen. Mit der öffentlichen Beta-Version des Video-Editors von Firefly sowie einem entschlackten Arbeitsbereich lassen sich Clips, Filmmaterial, Grafiken und Audio-Inhalte direkt im Browser bearbeiten.
Wie gehabt sind in der Bearbeitungsplattform Firefly Boards die Video-Modelle von mehreren Anbietern verfügbar. Dazu zählt etwa Veo von Google, mit Runway ist man zuletzt eine mehrjährige Partnerschaft eingegangen.
Neue Video-KI-Funktionen vor dem Sundance Film Festival
Die Neuerungen präsentierte Adobe im Vorfeld des Sundance Film Festival, das als einer der wichtigsten Treffpunkte für unabhängige Filmproduktionen weltweit gilt. Filmschaffende sind auch die anvisierte Zielgruppe, man will die neuen Tools in der Kreativszene verankern. Hinzu kommen noch Förderprogramme. Jungen und unerfahrenen Filmemachern aus benachteiligten Communitys bietet man Beiträge und Produktzuwendungen mit einem Wert von fast 10 Millionen US-Dollar.
Adobe Premiere und After Effects wurden ebenfalls noch um Funktionen ergänzt, die etwa die Objektauswahl und den Umgang mit Masken erleichtern sollen. Premiere erhält zudem noch eine Integration von Adobe Stock. Damit lassen sich innerhalb der App 52 Millionen Clips durchsuchen, in der Vorschau anzeigen, lizenzieren und importieren.
Verfügbar sind Neuankündigungen für Premiere, After Effects und Firefly Boards laut Adobe noch im Laufe dieser Woche.
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