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Mit diesem Deal gelingt es


Zum Black Friday gibt es zahlreiche Angebote rund ums smarte Wohnen. Dazu zählen auch die beliebten Thermostate von Bosch, die Ihr jetzt im rabattierten Starter-Kit bei MediaMarkt erhaltet. Doch auch die Einzel-Thermostate und ein weiteres Gadget sind jetzt günstiger.

Der Winter ist da. Vielerorts ist auch schon der erste Schnee(regen) gefallen und in deutschen Wohnungen häufen Fensterscheiben mit frischem Morgentau. Heizt Ihr Euer Zuhause, können hier recht schnell hohe Kosten entstehen. Um effizient zu heizen, lohnen sich smarte Thermostate, welche die Temperatur nach Euren Wünschen regulieren und sogar nach vorgegebenen Zeitplänen arbeiten, während sie Euch über den Verbrauch auf dem Laufenden halten. Die Modelle von Bosch gibt es zum Black Friday günstiger bei MediaMarkt und für alle Neueinsteiger lohnt sich jetzt ein Set ganz besonders.

Bosch Smart Home Starterset im Angebot – Das erwartet Euch

Die smarten Thermostate der zweiten Generation, die hier im Starterset beiliegen, bieten ein hochwertiges und vor allem gut sichtbares Display mit digitaler Temperaturanzeige. Über den LED-Leuchtring werdet Ihr zudem über den aktuellen Status informiert. Die Montage gestaltet sich recht einfach und benötigt lediglich etwas Muskelkraft und eine Rohrzange.

Einmal angebracht, könnt Ihr die Thermostate dann mit dem Bosch-Controller II (ebenfalls im Lieferumfang enthalten) verbinden und schon habt Ihr über die Bosch-App Zugang zu echt smarten Funktionen. Neben der Anpassung in 0,5-Grad-Schritten habt Ihr die Möglichkeit, Zeitpläne oder Heizpausen einzurichten. Eine Steuerung über Sprachassistenten wie Alexa, Google Assistant oder Siri ist natürlich ebenfalls möglich.

Bosch Heizkkörperthermostat II mit Matter-Logo und Smartphone daneben.
Das Bosch Heizkörperthermostat II ist, anders als die Vorgänger, auch mit Matter kompatibel. Image source: Bosch

Angetrieben werden die Thermostate über zwei austauschbare AA-Batterien. Diese sollen jedoch bis zu zwei Jahre halten. Wichtig für die Smart-Home-Profis: Die Bosch-Thermostate (Test) nutzen sowohl Zigbee 3.0 als auch Thread. Sie lassen sich also problemlos in eine Matter-Umgebung implementieren und erleichtern so die Zusammenarbeit verschiedener Geräte.

So viel zahlt Ihr für das Bosch-Set

Regulär steht eine UVP über 259,99 Euro an. Diese reduziert MediaMarkt während seiner Black-Friday-Aktion jedoch um 38 Prozent und so müsst Ihr nur noch mit 159,95 Euro rechnen. Versandkosten fallen nicht an, es sei denn, Ihr wählt die Sofort-Lieferung mit Uber (+ 5,99 Euro).

Noch mehr Angebote für mehr Energieeffizienz

Reichen Euch die beiden Thermostate im Starterset nicht aus, könnt Ihr Euch auch ein zusätzliches Zweier-Set schnappen. Die Bosch Thermostate II im Duo gibt’s aktuell für 99,95 Euro, was einer Ersparnis von 44 Prozent im Vergleich zur UVP entspricht. Hier gibt es derzeit zudem kein besseres Angebot. Möchtet Ihr den vollen Umfang genießen, könnt Ihr Euch auch ein 4er-Set der smarten Tür- und Fensterkontakte II von Bosch zum Preis von 139,95 Euro sichern. Diese bringt Ihr an, und schon registrieren die Thermostate, wenn Ihr lüftet, und passen die Leistung entsprechend an. Alle Angebote gelten nur noch während der laufenden Black Week – und enden somit in wenigen Tagen.

Was haltet Ihr von den Deals? Nutzt Ihr bereits Smart-Home-Produkte von Bosch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit MediaMarkt.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Netflix nimmt es mit TikTok und YouTube auf


Die Netflix bietet mehr als Serien und Filme. Es gibt Spiele und interaktive Funktionen – und das soll nicht das Ende der Fahnenstange sein. Das nächste soll Netflix auf ein neues Level bringen, um mit TikTok und YouTube Shorts konkurrieren zu können..

Einen Feed mit vertikalen Videos gibt es bei Netflix bereits. Der zeigt hauptsächlich Clips aus TV-Serien und Filmen auf der Plattform. Dieses Format hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Abonnenten anzusprechen und Titel zu bewerben. Jetzt gibt der Streaming-Riese Pläne bekannt, die App mit einer verbesserten Benutzeroberfläche und noch mehr kurzen Videoinhalten zu optimieren.

Während der jüngsten Gewinnmitteilung von Netflix am Dienstag verriet Co-CEO Greg Peters, dass man die Mobil-App einer umfassenden Überarbeitung unterzieht. Ziel: Eine neue, bessere und intuitivere Benutzeroberfläche für die Netflix-Fans. Zuletzt freuten sich Nutzer der App bereits über eine neu gestaltete Benutzeroberfläche für eine verbesserte Inhaltssuche. Zudem gibt es nun Unterstützung für Video-Podcasts und eine größere Bibliothek von Live-Events und Spielen.

Netflix nimmt es mit TikTok und YouTube auf

Neben der neuen Benutzeroberfläche setzt Netflix auch verstärkt auf Kurzvideos. Das Unternehmen plant, mehr vertikale Feeds anzubieten, einschließlich Video-Podcasts neben Clips aus TV-Sendungen und Filmen.

Betrachtet diese Änderung als klare Reaktion auf den boomenden Markt für Kurzvideos, der von TikTok, YouTube Shorts und Instagram Reels dominiert wird. Mit diesem neuen Inhaltsformat hofft Netflix, die Nutzeraktivität zu steigern. Außerdem will man die Abonnenten in der App so länger bei Laune halten.

Netflix bringt uns noch in diesem Jahr weitere kurze Videoformate.

Peters betonte, dass die neue App und die Kurzformate es Netflix ermöglichen werden, sein Angebot „weiter zu verbessern, zu testen und weiterzuentwickeln“.

Nutzt Euer Handy als Game-Controller

Netflix enthüllte auch Pläne, für Marketing und Inhaltsempfehlungen eine KI auf Topniveau zu integrieren. Zu den weiteren geplanten Funktionen gehören Live-Abstimmungen und die Möglichkeit, Smartphones als Controller zu verwenden, wenn Ihr Spiele auf großen Bildschirmen zockt.

Die überarbeitete Netflix-App mit diesen neuen Funktionen soll voraussichtlich irgendwann dieses Jahr auf den Markt kommen.

Zwischenzeitlich lässt uns Netflix wissen, noch in diesem Jahr mit der Übernahme von Warner Bros. zu beginnen, um seine Kino- und TV-Bibliothek deutlich zu frisieren. Zusammen mit der Überarbeitung der App könnte das Jahr 2026 ein Meilenstein für Netflix und seine Abonnenten werden.





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Die alten Ryzen sind los: GMKtec und Geekom stecken Zen 3(+) in neue 2026er Mini-PCs


Die alten Ryzen sind los: GMKtec und Geekom stecken Zen 3(+) in neue 2026er Mini-PCs

Bild: Geekom

Alte Ryzen-APUs sind auch im Jahr 2026 nicht totzukriegen. Im Gegenteil: GMKtec und Geekom nutzen Ryzen 7000 mit Zen3(+) in 2026er Editions. Sie basieren auf dem Refresh der APU-Serie Rembrandt respektive Barcelo, die es bereits seit drei Jahren gibt, im Kern aber noch älter sind. Dafür gibt es viel RAM zum „kleinen“ Preis.

Geekom A5 Pro 2026 Edition

In dem neuen Geekom A5 Pro 2026 Edition steckt auf den ersten Blick ein neueres altes Produkt, das erst beim genauen Hinsehen seine doch älteren Wurzeln offenbart. Denn der AMD Ryzen 5 7530U ist nur ein Barcelo Refresh (Barcelo-R), also jener kleine Ableger auf Basis von Cezanne, der damals noch unterhalb der Rembrandt-APUs angesiedelt war.

Verschiedene Architekturen in der mobilen Ryzen-7000-Serie

Das bedeutet, dass die APU aus TSMCs 7-nm-Fertigung lediglich sechs Kerne der Architekturstufe Zen 3 plus Vega-Grafikeinheit mit 7 CUs bereitstellt – diese debütierten 2021 und 2022 auch schon als kleinere Ryzen 5000 im mobilen Bereich. Doch das stetige Rebranding bei AMD erlaubt es, dass die Architektur auch 2026 noch als halbwegs neu verkauft werden kann.

Geekom A5 Pro 2026 Edition (Bild: Geekom)

Immerhin will Geekom beim neuen A5 Pro 2026 direkt den Preis sprechen lassen. In der Basiskonfiguration sind 16 GByte Arbeitsspeicher – als DDR4-3200-SODIMM – und eine 1 TByte große SSD verbaut, sie wird in den USA für 499 US-Dollar (ohne Steuern) angeboten, in Deutschland sollen daraus inklusive aller Steuern zum Start im Februar 599 Euro werden. Zu den wichtigsten Anschlüssen gehören duales HDMI, aber auch USB-C in zweifacher Form, ein Kartenleser, 2,5-Gbit-LAN und WiFi 6.

Geekom A5 Pro 2026 Edition
Geekom A5 Pro 2026 Edition (Bild: Geekom)

Für eine UVP von über 800 Euro schickt auch GMKtec einen alten Ryzen im Jahr 2026 neu in den Markt. Das Gesamtpakets ist dabei in einer anderen Liga als bei Geekom angesiedelt: Der AMD Ryzen 7 7735HS ist ein echter Rembrandt Refresh (Rembrandt-R), bietet also acht Kerne nach Zen 3+ und RDNA2-Grafik mit 12 CUs. Zur Seite stellt das Unternehmen der APU stets mindestens 32 GByte LPDDR5-6400 als fest verlötete Bausteine. Zwei vollwertige M.2-2280-SSDs kann das System fassen, jeweils vier Lanes PCIe 4.0 nutzen – vorinstalliert ist aber nur eine PCIe-3.0-Lösung.

GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS
GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS (Bild: GMKtec)

Interessant ist, dass GMKtec bei den Anschlüssen trotz der zugrundeliegenden alten Plattform vollwertiges USB 4 realisiert hat. Das Unternehmen wirbt mit „USB4 × 1 (Front), volle Funktion: 40 Gbps Datenrate / PD 3.0 100 W Eingang / DP 1.4 (4K@60Hz)“, für externe GPUs ist auch OCuLink als Port mit vier Lanes nach PCIe 4.0 dabei.

Den GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS gibt es zum Start – wie bei Mini-PCs aus Asien üblich – bereits rabattiert, er startet im eigenen Shop mit 32 GByte RAM + 512 GByte SSD ab 619,99 Euro, mit einer 1-TB-SSD kostet es 50 Euro zusätzlich. Mit dem Rabattcode „K16OFF15“ lassen sich aktuell 15 Euro sparen.

GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS
GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS (Bild: GMKtec)



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Ganze Generation kennt sie – jetzt ist sie wieder ein Netflix-Hit


Manche Serien verschwinden nie wirklich: Sie warten nur auf den richtigen Moment, um zurückzukehren. Eine davon ist plötzlich wieder da, klettert in den Charts nach oben und weckt Erinnerungen an Nachmittage vor dem Fernseher, lange bevor Streaming Alltag war.

Vielleicht habt Ihr sie damals nebenbei geschaut, vielleicht regelrecht verschlungen. Jetzt ist sie zurück. Komplett, alle Staffeln am Stück und plötzlich wieder Gesprächsthema. Seit ihrer Rückkehr ins Streaming zeigt sich: Nostalgie kann verdammt zeitlos sein. Doch auch wenn Ihr bisher noch nicht das Vergnügen hattet, dieser Reise vom Teenager zum Superhelden beizuwohnen, lohnt sich jetzt ein Blick in „Smallville“ bei Netflix.

Ein Wiedersehen, das mehr ist als nur Nostalgie

Wenn Smallville heute wieder in den Netflix-Charts auftaucht, ist das kein Zufall. Die Serie war für viele von Euch der erste Kontakt mit Superhelden, die nicht nur kämpften, sondern zweifelten. Clark Kent ist hier kein Symbol, sondern ein Teenager mit zu viel Verantwortung auf den Schultern. Genau das fühlt sich auch heute noch überraschend frisch an.

Dass die Serie jetzt wieder funktioniert, liegt daran, dass sie nie auf bloßen Bombast setzte. Stattdessen ging es um Identität, Entscheidungen und das langsame Erwachsenwerden. Verpackt in einer Zeit, in der Serien noch wöchentlich liefen und Cliffhanger eine Woche lang schmerzten. Eine Erfahrung, die viele in Zeiten des modernen Streamingalters nicht mehr erleben.

Zehn Staffeln Wachstum für Figur und Zuschauer

Über zehn Staffeln hinweg begleitet Euch Smallville durch einen einzigen Lebensabschnitt: den Weg vom normalen Jungen zur Legende. Dabei geht es weniger um den Umhang als um das Dazwischen. Clark will dazugehören, normal sein, nicht auffallen und scheitert genau daran immer wieder. Diese Langsamkeit wirkt heute fast ungewohnt. Aber genau sie macht den Reiz aus. Ihr seht Fehler, Rückschritte und kleine Siege. Keine Abkürzungen, kein schneller Mythos. Stattdessen eine Serie, die sich Zeit nimmt und Euch dafür belohnt. Wenn es plötzlich Fortschritte und Veränderungen gibt, fühlt sich das nicht wie der nächste große Effekt auf der Leinwand an, sondern wie ein Meilenstein, den ihr gemeinsam mit dem jungen Helden erreicht habt.

Warum Smallville heute wieder funktioniert

Ironischerweise passt Smallville perfekt in die heutige Streaming-Welt. Während viele neue Serien auf Tempo und Dauerbeschuss setzen, fühlt sich diese Rückkehr wie ein Kontrastprogramm an. Ihr könnt eintauchen, pausieren, weiterschauen – ohne den Druck, alles sofort gesehen haben zu müssen. Hinzu kommt der Blick zurück: Die Macher, die später mit modernen Hits große Erfolge feierten, legten hier ihr Fundament. Das merkt Ihr. Viele Ideen, die heute gefeiert werden, haben hier ihre Wurzeln.

Smallville gehört zu den Serien, die früher noch wöchentlich im Fernsehen liefen
Smallville gehört zu den Serien, die früher noch wöchentlich im Fernsehen liefen Bildquelle: KI-generiert

Platz 6 in den Netflix-Charts und das völlig verdient

Dass Smallville aktuell wieder weit oben in den Netflix-Charts steht, zeigt vor allem eins: Serien altern nicht automatisch schlecht. Manche warten einfach auf ein neues Publikum – oder auf ein altes, das inzwischen wieder Zeit hat. Vielleicht klickt Ihr aus Neugier rein. Vielleicht bleibt Ihr wegen der Erinnerungen. Am Ende merkt Ihr: Diese Serie hat mehr Substanz, als Ihr ihr damals zugetraut habt. Und plötzlich läuft die nächste Folge. Und dann noch eine. Verratet uns gern, ob Euch Smallville als kurze nostalgische Reise wieder ins Auge sprang oder was Ihr als neuer Zuschauer heute von der Serie haltet. Wir sind gespannt auf Eure Meinungen.



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