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AMD RDNA 4 & 3: Radeon Pro W7900D, 9600D und weitere Profi-Karten


AMD RDNA 4 & 3: Radeon Pro W7900D, 9600D und weitere Profi-Karten

Bild: AMD

AMD erweitert offenbar das eigene Profi-Grafikkartensegment bezüglich neuer Workstation-Beschleuniger. Wie X-Nutzer ausgegraben haben, hat AMD Informationen für mehrere neue Produkte online gestellt, in einem Fall mit, in den anderen Fällen ohne Spezifikationen. Eine offizielle Vorstellung ist bisher nicht erfolgt.

Radeon Pro W7900D auf Basis von RDNA 3

Der Anfang macht die Radeon Pro W7900D und damit das einzige Workstation-Modell, das ausführlich auf AMDs Webseite inklusive Spezifikationen zu finden ist – Treiberlistungen gibt es sogar schon seit 25. September. Mit der Karte eignet sich AMD Nvidias Namenszusatz „D“ an, der im GeForce-Lager für an den chinesischen Markt angepasste Produkte steht. Aufgrund von US-Exportbeschränkungen sind diese entstanden. Die GeForce RTX 5090D V2 im Gaming- und die RTX 6000D im Profi-AI-Segment sind zwei Beispiele davon.

Bei AMD könnte dies in zweierlei Hinsicht anders sein: Die Nvidia-GPUs wurden wegen der AI-Performance eingebremst, doch die Radeon Pro W7900D auf Basis von RDNA 3 hat eben keine sonderlich hohe AI-Leistung. Und die Grafikkarte ist auch auf der deutschen AMD-Webseite gelistet, woraus man zumindest schließen kann, dass diese auch hierzulande verkauft werden wird. Vielleicht handelt es sich dabei aber auch um einen Fehler.

Ein Blick auf die Spezifikationen verrät, dass die neue Radeon Pro W7900D und die bereits bekannte Radeon Pro W7900 beinahe dieselben Spezifikationen aufweisen: Es gibt in beiden Fällen die vollen 96 Compute Units der Navi-31-GPU (6.144 FP32-ALUs), 48 GB GDDR6-Speicher und eine Speicherbandbreite von 864 GB/s. Die Rechenleistung ist dennoch der Unterschied, denn die Radeon Pro W7900 taktet mit 2,5 GHz und die Radeon Pro W7900D mit geringeren 2.160 MHz – die Rechenleistung ist um 14 Prozent geringer.

Radeon AI Pro R9600D auf Basis von RDNA 4

Das sind die offiziellen Informationen, die zwei anderen neuen Grafikkarten finden sich nur in Treibereinträgen wieder. So unterstützt der neueste Linux-Treiber 25.30.1 laut den Release Notes auch eine Radeon AI Pro R9600D. Die Grafikkarte basiert entsprechend auf der aktuellen RDNA-4-Technik, die bezüglich AI-Fähigkeiten deutlich stärker als das ältere RDNA-3-Design ist. Vermutlich basiert das Modell wie die Gaming-Karte Radeon RX 9060 XT (Test) auf der kleineren Navi-44-GPU und ist unter der Radeon AI Pro R9700 angesiedelt.

Und zu guter Letzt deuten neue Treiber auch auf eine Radeon AI Pro R9700S hin. Das Modell wirkt noch verwirrender, denn das Namenskürzel „S“ deutet bei AMD eigentlich auf eine Notebook-GPU hin – von RDNA 4 gibt es aber Stand heute gar keine Notebook-Produkte. Hier wird erst die Zeit zeigen können, worum es sich in dem Fall tatsächlich handelt.



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CB-Funk-Podcast #152: Kabel-Retter, Tuning Guides und Nvidia DGX Spark


CB-Funk-Podcast #152: Kabel-Retter, Tuning Guides und Nvidia DGX Spark

Wie versprochen, geht es im CB-Funk diese Woche um das leidige 12V-2×6-Problem und die ersten Produkte, die versprechen, vor verkokelten Kabeln, Grafikkarten und Netzteilen zu schützen: Das Anti-Melt-Kabel von Cybenetics und WireView Pro II von Thermal Grizzly. Weitere Themen sind Wolfgangs Tuning-Artikel und Nvidias DGX Spark.

CB-Funk: Die einhundertzweiundfünfzigste Episode

Mit dem Anti-Melt-Kabel von Cybenetics (Test) und dem WireView Pro II (Test) hat sich ComputerBase zwei Möglichkeiten angesehen, die zumindest vor den Symptomen eines auf Abwege geratenen 12V-2×6-Kabels bewahren können. Passend dazu gab es am letzten Sonntag auch eine Sonntagsfrage. Es ging heiß her! Warum? Auch darüber sprechen Fabian und Jan.

Im Anschluss wird ein neues Format vorgestellt, dass es in diesem Jahr wohl häufiger geben wird: Tuning Guides für aktuelle Blockbuster-Spiele, damit sie auch ohne neue oder erschwingliche Grafikkarten bei hoher Qualität möglichst schnell laufen können.

Jan hat sich darüber hinaus mit Volker endlich DGX Spark angesehen, Nvidias „kleinsten KI-Supercomputer der Welt“, auf dem Nvidia selbst auch Cyberpunk 2077 gezockt hat – wohl nicht ohne Grund, erklärt Jan.

Fabian darf sich zum Abschluss mit Blick auf Life is Strange: Reunion, das bereits im März erscheinen soll, zeigen. Kein Wunder, dass es diese Woche mal wieder 90 Minuten geworden sind. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und Hausaufgaben nicht vergessen!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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AMD bestätigt: Der Ryzen 7 9850X3D erscheint am 29. Januar für 499 USD


AMD bestätigt: Der Ryzen 7 9850X3D erscheint am 29. Januar für 499 USD

Bild: AMD

Eine Woche vor dem Start des Ryzen 7 9850X3D hat AMD genau diesen offiziell bestätigt: Das Takt-Update für den Ryzen 7 9800X3D erscheint am 29. Januar. Der UVP beträgt 499 US-Dollar. Das sind 20 US-Dollar mehr als beim „Vorgänger“. Das Testembargo fällt Gerüchten zufolge einen Tag eher.

Kein „Preisanstieg“ im Euro-Raum?

Wie es sich mit dem Euro-UVP verhält, bleibt abzuwarten. Der Ryzen 7 9800X3D kam Ende 2024 auf den Markt, als der US-Dollar gegenüber dem Euro noch deutlich stärker positioniert war. Der UVP betrug damals 529 Euro. Der Nachfolger könnte hierzulande gleich teurer, oder sogar günstiger sein – in der Preisliste.

Im Handel gibt es den Ryzen 7 9800X3D wiederum bereits ab 439 Euro. Der Ryzen 7 9850X3D wird damit wohl ein klassischer Refresh: Er hebt den Verkaufspreis eines bereits länger im Handel verkauften Produktes wieder an, wenngleich offen bleibt, ob es den 9800X3D weiterhin zu kaufen geben wird.

Ryzen 7 9800X3D + 400 MHz mehr Takt

Der AMD Ryzen 7 9850X3D ist ein seichtes Update für den AMD Ryzen 7 9800X3D (Test) mit zusätzlichen 400 MHz maximalem Boost-Takt. Alle anderen Parameter inklusive TDP von 120 Watt, Basistakt und Speicherunterstützung bleiben gleich.





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Günstiger war die Smartwatch nie


Die Google Pixel Watch 4 ist das aktuellste Modell der Smartwatch-Serie. Mit neuen Rekordwerten und einem echten Upgrade im Vergleich zu den Vorgängermodellen galt sie lange als äußerst preisstabil. Dank eines aktuellen Deals könnte sich dies jedoch ändern.

Seit einigen Wochen zeichnet sich bereits ein Preisabfall der Google Pixel Watch 4 ab. Während sie im November noch für deutlich über 400 Euro erhältlich war, sind Angebote unter dieser Preisgrenze im Januar 2026 keine Seltenheit mehr. Dem setzt der niederländische Online-Shop Gomibo jetzt allerdings die Krone auf und reduziert die beliebte Android-Smartwatch auf ein neues Rekordtief.

Google Pixel Watch 4 zum Bestpeis: Lohnt sich der Deal?

Die Google-Uhr ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich. Die größere, mit einem Gehäusedurchmesser von 45 mm, könnt Ihr Euch jetzt mit einem ordentlichen Rabatt schnappen. Gerade einmal 339 Euro verlangt Gomibo derzeit für die Pixel Watch 4. Ein Blick in den Preisverlauf zeigt: So günstig war die Smartwatch bisher nie. Der nächstbeste Anbieter verlangt zudem noch mindestens 369,99 Euro. Allerdings müsst Ihr noch Versandkosten in Höhe von 1,95 Euro zahlen, erhaltet die Smartwatch jedoch bereits am Folgetag, wenn Ihr bis um 17:30 Uhr bestellt. Als Teil der Gomibo Deal Days ist jedoch nur eine begrenzte Stückzahl verfügbar – wer zuerst kommt mahlt zuerst.

Das bietet Euch die Smartwatch

Natürlich sollt Ihr auch erfahren, für was Ihr hier Euer Geld ausgebt. Während das Design der Pixel Watches auf den ersten Blick recht ähnlich ist, verbergen sich die Upgrades etwas. So setzt Google seit zwei Generationen auf zwei verschiedene Größenvarianten, wobei die aktuellere Version dünnere Ränder erhielt und zusätzlich auf bis zu 3000 nits aufhellen kann. Zusätzlich nutzte die Pixel Watch 3 noch den Chip der Vorgänger-Variante, was sich mit der neuen Iteration ändert. Hier kommt (endlich) der frischere Snapdragon W5 Gen 2 zum Einsatz. Dies verspricht neben einer höheren Gesamtleistung auch eine effizientere KI-Verarbeitung und präzsisere GPS-Genauigkeit.

Zusätzlich wurde die Akkulaufzeit auf bis zu 40 Stunden erhöht und die Ladezeit deutlich verkürzt. So stehen Euch nach rund 15 Minuten wieder 50 Prozent Leistung zur Verfügung. Welche Änderungen es im Tracking gibt und worauf Ihr unbedingt noch achten solltet, könnt Ihr übrigens in unserem ersten Test zur Pixel Watch 4 nachlesen. Habt Ihr das Wearable schon länger ins Auge gefasst, möchtet Euer Google-Ökosystem erweitern oder seid einfach auf der Suche nach einer schicken und leistungsfähigen Android-Smartwatch, können wir Euch diesen Deal von Gomibo definitiv empfehlen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die Pixel Watch 4 interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu Apple/Samsung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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