Künstliche Intelligenz
Diese Powerstation lädt auch E-Autos: Aferiy P310 mit 3840 Wh und 3600 W im Test
Die Powerstation Aferiy P310 lässt sich mit zwei Erweiterungs-Akkus auf eine Kapazität von 11,5 kWh ausbauen. Was sie sonst noch kann, zeigt der Test.
Die Aferiy P310 ist eine leistungsstarke Energiestation, die mit einer Dauerleistung von 3600 Watt nahezu alle Haushaltsgeräte zuverlässig mit Strom versorgen kann. Ihre Kapazität beträgt in der Basisversion 3,84 kWh. Durch den Anschluss von bis zu zwei Erweiterungs-Akkus des Typs P310B lässt sich die Gesamtkapazität stufenweise auf 7,68 kWh oder sogar 11,5 kWh erhöhen. Damit bietet die Station auch bei längeren Stromausfällen – wie dem 60-stündigen Ausfall in Berlin im September – eine verlässliche Notstromversorgung für die wichtigsten Verbraucher. Wie gut die Aferiy P310, die auch einen USV-Modus bietet, in der Praxis funktioniert, zeigt unser Test.
Bilder Aferiy P310
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der App Bright EMS lässt sich die leistungsfähige Aferiy-Powerstation P310 bedienen. Historische Daten zu Lade- und Entladevorgängen bietet sie allerdings nicht. Zudem sind einige Übersetzungen fehlerhaft.
Mit der Aferiy P310 kann man auch ein E-Auto laden. Natürlich ist die Kapazität mit 3,84 kWh und das Ladelimit nur als Notreserve zu betrachten. Jedenfalls gibt es im Dauerbetrieb mit 3600 Watt Leistung keinerlei Probleme.
Im Bedienbereich befindet sich ein Bildschirm, der alle wichtigen Betriebsdaten auf einen Blick anzeigt. Dazu zählen die aktuelle Ein- und Ausgangsleistung, der Ladezustand des Akkus, die verbleibende Lade- oder Betriebszeit sowie die Frequenz der Wechsel- und Gleichstromausgänge. Zusätzlich zeigen kleine Symbole bestimmte Betriebszustände wie WLAN, Temperatur, Stromeingang et cetera an.
Lieferumfang
Neben der Powerstation sind im Lieferumfang ein AC-Ladekabel, ein Solar-Ladekabel (XT90 auf MC4), eine Kabelaufbewahrungstasche, eine Abdeckung und ein Benutzerhandbuch enthalten. Das gedruckte Handbuch, das zudem als PDF vorliegt, ist mehrsprachig und erläutert auch auf Deutsch die wichtigsten Funktionen der Powerstation.
Design und Verarbeitung
Der Aferiy P310 kommt mit einem schlichten, zweifarbigen Design in Schwarz und Grau. Trotz eines Gewichts von 41 kg ist der Transport denkbar einfach: Integrierte Rollen und ein praktischer Teleskopgriff ermöglichen ein bequemes Bewegen der Powerstation.
Im Bedienbereich befindet sich ein Bildschirm, der alle wichtigen Betriebsdaten auf einen Blick anzeigt. Dazu zählen die aktuelle Ein- und Ausgangsleistung, der Ladezustand des Akkus, die verbleibende Lade- oder Betriebszeit sowie die Frequenz der Wechsel- und Gleichstromausgänge. Zusätzlich zeigen kleine Symbole bestimmte Betriebszustände wie WLAN, Temperatur, Stromeingang et cetera an.
Die Kühlung der Powerstation übernehmen leistungsstarke Lüfter im oberen Gehäusebereich, die für eine aktive Luftzirkulation und eine stabile Betriebstemperatur sorgen.
Ein besonderes Plus an Benutzerfreundlichkeit bietet die individuelle Steuerung der Ausgänge. Jede Anschlussgruppe – ob USB oder AC – lässt sich separat über eine eigene Taste ein- und ausschalten. So müssen Geräte nicht physisch getrennt werden, um sie vom Strom zu nehmen.
Insgesamt hinterlässt der Aferiy P310 einen sehr wertigen Eindruck. Die Verarbeitungsqualität ist durchweg hochwertig und bietet in jeder Hinsicht ein überzeugendes Gesamtbild.
Welche Anschlüsse bietet die Aferiy P310?
Für eine maximale Flexibilität verfügt die Powerstation über 13 verschiedene Ausgänge. Dazu zählen drei Schuko-Steckdosen (AC), ein leistungsstarker USB-C-Port mit 100 Watt Ladeleistung, drei weitere USB-C-Anschlüsse mit je 20 Watt sowie zwei USB-A-Ports mit Quick-Charge 3.0. Für den Einsatz in Fahrzeugen oder mit speziellen Geräten stehen zudem ein Zigarettenanzünder-Ausgang (12V/10A), zwei DC5521-Anschlüsse (12V/3A) und ein hochstromfähiger XT60-Port (12V/25A) zur Verfügung.
Vielseitige Lademöglichkeiten und Anschlüsse
Alle Ladeanschlüsse der Aferiy P310 sind praktisch an der Geräterückseite unter einer schützenden Klappe zusammengefasst. Oberhalb dieser Klappe befindet sich eine vielseitige LED-Arbeitsleuchte mit 3 Watt Leistung. Über einen separaten Schalter lässt sich das Licht nicht nur ein- und ausschalten, sondern auch zwischen verschiedenen Betriebsmodi wechseln: Dauerlicht, Blinkmodus und SOS-Funktion stehen zur Auswahl. Diese Integration macht die Powerstation zu einem rundum praktischen Begleiter für Camping, Notfälle oder Arbeiten in dunklen Umgebungen.
Für die solare Aufladung steht ein leistungsstarker XT90-Eingang zur Verfügung, der einen Spannungsbereich von 12 bis 160 Volt und Ströme von 20 bis 25 Ampere unterstützt. So sind Solarladeleistungen von bis zu 2.000 Watt möglich. Zusätzlich kann die Station konventionell über den Kfz-Anschluss mit bis zu 120 Watt (12 V/10 A) geladen werden. Letztere Möglichkeit ist aber aufgrund der Akku-Kapazität nicht wirklich sinnvoll. Daher vermissen wir auch nicht ein entsprechendes Ladekabel im Lieferumfang.
Über den AC-Eingang lässt sich die Station mit bis zu 2.200 Watt netzseitig laden. Die Eingangsleistung kann dabei bequem über einen Drehregler an der Vorderseite in fünf Stufen gesteuert werden (400, 800, 1.200, 1.600 oder 2.200 Watt).
Eine besondere Stärke des Systems ist die Kombinierbarkeit der Ladequellen: Durch gleichzeitige Nutzung von AC- und Solareingang sind kombinierte Ladeleistungen von bis zu 4.200 Watt möglich, was eine zügige Aufladung ermöglicht. Allerdings haben wir die Solarladung in Verbindung mit PV-Modulen aufgrund der herrschenden Dunkelflaute während der Testphase nicht überprüft.
Ladeverhalten und Geräuschemission
In der Praxis dauert eine Vollladung über den AC-Eingang mit maximalen 2.200 Watt etwas mehr als zwei Stunden. Erfreulich ist das gezielte Kühlverhalten: Anfänglich laufen die Lüfter nur intermittierend und springen nicht sofort dauerhaft an. Erst im fortgeschrittenen Ladeverlauf ab etwa 50 Prozent Ladezustand – insbesondere bei höheren Umgebungstemperaturen – arbeiten die Lüfter durchgängiger und erreichen einen Geräuschpegel von etwa 46 dB(A).
Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit des pass-through charging: Die Powerstation kann problemlos gleichzeitig geladen und entladen werden, was eine unterbrechungsfreie Stromversorgung ermöglicht.
Lautstärker unter Last
Die Lautstärke im Betrieb variiert je nach Belastung. Bis zu einer Leistungsabgabe von 1000 Watt hört man von der P310 so gut wie gar nichts. Gelegentlich springt der Lüfter an, bleibt aber angenehm leise. Anders sieht es bei Volllast mit einer Leistungsabgabe von 3600 Watt aus. Für diesen Test haben wir die Powerstation die Batterie eines Hybrid-Fahrzeugs laden lassen. In diesem Szenario machen sich die Lüfter deutlich bemerkbar. Mit dem Smartphone haben wir eine Lautstärke von etwa 65 dB(A) direkt am Gerät gemessen.
Nutzbare Kapazität und Effizienz
Die nutzbare Kapazität liegt im Test je nach Leistungsabgabe zwischen 89 und 92 Prozent – das sind Top-Werte. Beim Laden der Powerstation müssen wir circa 9 Prozent mehr Energie aufbringen, als wir später wieder zur Verfügung gestellt bekommen. Das kann sich ebenfalls sehen lassen. Insgesamt gehen also durch das Laden und Entladen etwa 20 Prozent Energie durch Umwandlungsverluste verloren.
Gibt es eine App?
Die Aferiy P310 kann optional über die App „Bright EMS“ gesteuert werden – interessanterweise dieselbe App, die auch für die Fossibot F3600 Pro verwendet wird. Dies legt die Vermutung nahe, dass beide Powerstations auf einer gemeinsamen technischen Basis, vermutlich der des Herstellers Sydpower aus Shenzhen, aufbauen.
Die App bildet alle wesentlichen Funktionen der Station digital ab. Nutzer können damit alle Ausgänge sowie die LED-Leuchte schalten, den aktuellen Ladezustand und Energiefluss einsehen sowie Lade- und Entladegrenzen festlegen. Zusätzlich lassen sich Standby-Zeiten für die Station und das Display konfigurieren.
Allerdings bleibt die App in einem Punkt hinter den Möglichkeiten zurück: Sie bietet keine Aufzeichnung oder Historie vergangener Lade- und Entladevorgänge, was für eine detaillierte Nutzungsanalyse wünschenswert wäre.
Preis
Aktuell ist die Powerstation Aferiy P310 mit 3840 Wh und 3600 Watt Leistung bei Amazon für 1325 Euro im Angebot. Beim Hersteller zahlt man mit dem Code P310heisede nur 1259 Euro (325 Euro pro kWh) statt zuletzt 1659 (-25 %). Der Versand ist aktuell kostenlos. Damit ist die Aferiy P310 etwas günstiger als die nahezu baugleiche Fossibot F3600 Pro, die aktuell 1299 Euro kostet.
Fazit
Aferiy liefert mit der P310 eine leistungsfähige und ausdauernde Powerstation, die mit einer hervorragenden Effizienz, einem – außer bei hoher Leistungsabgabe – leisen Betrieb und einem mit 1259 Euro aktuell günstigen Preis überzeugt. Die P310 ist zwar mit 41 kg sehr schwer, lässt sich aber dennoch dank Rollen und Teleskopgriff leicht transportieren. Das Ein- und Ausladen in einen Pkw erfordert allerdings viel Kraft. Aferiy bietet neben der Standardgarantie von 24 Monaten eine Verlängerung der Garantiezeit um fünf auf sieben Jahre. Hierfür muss man die P310 registrieren.
Künstliche Intelligenz
Ubisoft-Aktie verliert über 30 Prozent an Wert
Ubisofts großer Reset führt zu einem massiven Kursrutsch an den Börsen: Seit der Ankündigung vom Mittwochabend, das Unternehmen neu ausrichten zu wollen, hat die Aktie des französischen Spieleunternehmens über 30 Prozent an Wert verloren. Aktuell ist eine Ubisoft-Aktie keine 4,40 Euro mehr wert – verglichen mit 11 Euro vor nur einem Jahr.
Weiterlesen nach der Anzeige
Ein Blick in die etwas weitere Vergangenheit zeigt das Ausmaß des Kursrutsches: Wer zum Marktstart der Playstation 5 und Xbox Series X/S im Herbst 2020 Ubisoft-Aktien gekauft und bis heute gehalten hat, kommt mittlerweile auf ein Minus von 95 Prozent, rechnet das Branchenmagazin Gameswirtschaft.de vor. Der Börsenwert von Ubisoft liegt mittlerweile unter 600 Millionen Euro.
Anleger reagieren verunsichert auf Ubisofts neue Unternehmensstrategie, die das Unternehmen langfristig aus der Dauerkrise führen soll. Im Zentrum der neuen Organisation stehen fünf „Kreativhäuser“, die Marken und Spielkonzepte klar aufteilen. Damit gehen Kostensparmaßnahmen einher: In den kommenden zwei Jahren will Ubisoft 200 Millionen Euro einsparen – zusätzlich zu 300 Millionen Euro, die Ubisoft eigenen Angaben zufolge bereits in den vergangenen Jahren eingespart hat. Zudem wurde die Entwicklung von insgesamt sechs Spielen eingestellt und die Prognose für das Geschäftsjahr nach unten korrigiert.
„Entscheidender Wendepunkt“
Ubisoft-Chef und -Gründer Yves Guillemot spricht in einer Mitteilung (PDF) von einem „großen Reset“ und einem „entscheidenden Wendepunkt“ für das Unternehmen. Man müsse sich aber auf harte Jahre einstellen, bis man zurück in die Erfolgsspur komme. „Die Neuausrichtung des Portfolios wird erhebliche Auswirkungen auf die kurzfristige finanzielle Entwicklung der Gruppe haben, insbesondere in den Geschäftsjahren 2026 und 2027.“
Ubisoft steckt seit Jahren in der Krise – unter anderem, weil teure Großproduktionen wie „Star Wars Outlaws“ und „Skull and Bones“ nicht den erhofften Erfolg eingebracht haben. Im vergangenen November überraschte die französische Spielefirma ihre Anleger, indem sie die Bekanntgabe der Quartalszahlen kurzfristig verschob. Der Handel mit Ubisoft-Aktien wurde infolgedessen zwischenzeitlich ausgesetzt.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
DocuSeal 2.3.0: Open-Source-Alternative zu DocuSign mit KI-Features
DocuSeal hat Version 2.3.0 seines Open-Source-Tools für elektronische Unterschriften veröffentlicht. Das Update bringt vor allem Verbesserungen für den Formular-Editor sowie eine wichtige Sicherheitsänderung für Docker-Installationen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Hauptneuerung ist eine KI-gestützte Felderkennung, die Formularfelder in PDF-Dokumenten automatisch identifiziert. Nutzer können die Funktion über das neue Kontextmenü aufrufen, per Rechtsklick auf Felder. Damit lassen sich Formulare schneller für elektronische Signaturen vorbereiten. Das Kontextmenü umfasst darüber hinaus Funktionen zum Konfigurieren, Kopieren und Einfügen von Feldern.
Ein weiteres Feature ist der neue Select-Modus, den Anwender über die Tab-Taste oder das Kontextmenü aktivieren können. Im Select-Modus lassen sich mehrere Felder gleichzeitig auswählen und gemeinsam verschieben, skalieren oder konfigurieren. Die Mehrfachauswahl funktioniert wie gewohnt über Strg+Klick.
Mehr Sicherheit in Docker-Umgebungen
Für Docker-Nutzer bringt Version 2.3.0 eine wichtige Sicherheitsverbesserung: Die Docker-App läuft nun mit der Rolle docuseal:docuseal statt mit Root-Rechten. Dies erhöht die Sicherheit bei Standard-Docker-Compose-Installationen, bei denen Speicher und Umgebungsvariablen auf dem Host-System liegen. Nutzer mit alternativen Installationen, die Umgebungsvariablen anders einbinden oder S3-Speicher verwenden, sind von dieser Änderung nicht betroffen.
Open-Source-Alternative zu DocuSign
DocuSeal bezeichnet sich als selbst gehostete Alternative zu proprietären Diensten wie DocuSign. Die Software steht unter AGPL-3.0-Lizenz und lässt sich auf eigenen Servern oder in der Cloud betreiben.
Weiterlesen nach der Anzeige
Die Plattform bietet einen WYSIWYG-PDF-Formular-Editor mit zwölf Feldtypen, darunter Signatur-, Datums-, Datei- und Checkbox-Felder. Mehrere Unterzeichner können gleichzeitig an einem Dokument arbeiten. Die Software versendet automatisierte E-Mails über SMTP und speichert Daten wahlweise lokal, auf AWS S3, Google Cloud Storage oder Microsoft Azure. Die elektronischen Signaturen sind nach PDF-Standard verifizierbar.
Zusätzlich zur kostenlosen Version bietet DocuSeal Pro-Features wie White-Labeling, Nutzerrollen, Erinnerungen, SMS-Verifikation, bedingte Felder, Massen-Versand über CSV oder XLSX sowie Single Sign-on per SAML. Die Plattform ist SOC-2- und ISO-27001-zertifiziert.
DocuSeal lässt sich per Docker mit wenigen Befehlen installieren und nutzt standardmäßig SQLite als Datenbank. Optional unterstützt die Software PostgreSQL und MySQL. Weitere Informationen finden sich auf der GitHub-Seite des Projekts.
(fo)
Künstliche Intelligenz
Abzug aus USA: Bund gibt 30 Millionen Euro für unabhängige Forschungsdaten
Die Zeiten, in denen sich die deutsche Wissenschaft blind auf die kostenlose Bereitstellung medizinischer Forschungsdaten aus den USA verlassen konnte, scheinen endgültig vorbei zu sein. Die Bundesregierung blickt mit wachsender Sorge auf die volatile Lage jenseits des Atlantiks und zieht nun erste finanzielle Konsequenzen: Der Bund stellt ein Sofortbudget von rund 30 Millionen Euro bereit, um gefährdete Forschungsdatenbestände zu sichern. Das geht aus einer Antwort der Exekutive auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Grünen hervor.
Weiterlesen nach der Anzeige
Die Finanzmittel werden laut der Auskunft über die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in einem wissenschaftsgeleiteten Verfahren vergeben. Die ersten Anträge durchlaufen bereits die Begutachtungsphase.
Hintergrund ist die veränderte Schwerpunktsetzung in der US-Haushaltspolitik, die den Betrieb zentraler Infrastrukturen wie der Literaturdatenbank PubMed oder des Studienregisters ClinicalTrials.gov ins Wanken bringen könnte. Besonders die Befürchtung, dass die US-Regierung unter Donald Trump die Mittel für die National Institutes of Health (NIH) drastisch kürzt, sorgt für Unruhe. Zudem gibt es Bedenken, dass politische Einflussnahmen die wissenschaftliche Integrität und den freien Zugang zu diesen globalen Standardressourcen beeinträchtigen könnten. PubMed, betrieben von der National Library of Medicine (NLM) als Abteilung der NIH, ist mit über 30 Millionen Zitaten die weltweit wichtigste Ressource für biomedizinische Literatur.
Dass diese Sorgen nicht unbegründet sind, zeigte sich bereits Anfang März 2025, als PubMed kurzzeitig komplett ausfiel. Die Plattform war zwar einen Tag später wieder erreichbar. Das federführende Forschungsministerium betont auch, dass bisher keine dauerhaften signifikanten Einschränkungen vorlägen. Trotzdem wird die uneingeschränkte Verfügbarkeit dieser Ressourcen in Berlin nicht mehr als selbstverständlich erachtet.
Europäische Wissenschaftscloud im Fokus
Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) hat bereits angekündigt, mit dem Projekt Open Life Science Publication Database (OLSPub) eine offene, zuverlässige und nachhaltige europäische Alternative zu PubMed schaffen zu wollen. Ziel ist es, die technologische Unabhängigkeit mit Offenheit und Transparenz zu verbinden, um die Innovationskraft der Forschung zu schützen. Das Projekt wird aktuell im Rahmen der DFG-Fördermaßnahmen begutachtet.
Die Bundesregierung setzt parallel dazu auf eine langfristige europäische Datensouveränität. Um diesen Prozess zu koordinieren, hat sie eine nationale Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die den Austausch mit der Wissenschaftscommunity und den europäischen Partnern bündeln soll. Als zentraler Ankerpunkt dient dabei insbesondere die European Open Science Cloud (EOSC). Im Rahmen dieser Initiative werden laut der Exekutive Fragen zur Sicherung bedrohter Datenbestände bereits „mit sehr großem Anwendungs- und Umsetzungsbezug diskutiert und perspektivisch koordiniert“.
Weiterlesen nach der Anzeige
Trotz dieser Ambitionen bleibt die diplomatische Informationslage dünn. Ein offizieller Austausch mit US-Behörden über künftige Finanzierungsentscheidungen finde auf Regierungsebene nicht statt, heißt es. Auch ein systematisches Monitoring für US-Haushaltsentscheidungen existiert bisher nicht. Stattdessen vertraut die Exekutive auf die bestehende Vernetzung innerhalb der Forschung und die finanzielle Beteiligung an europäischen Großprojekten wie dem EMBL-EBI, das eine wichtige Spiegelung der PubMed-Inhalte betreibt. Die mobilisierten 30 Millionen Euro sind so ein erster Schutzwall, um die hiesige Wissenschaft vor dem Verlust von Datenzugängen abzuschirmen.
(mack)
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 WochenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Entwicklung & Codevor 1 MonatKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGoogle „Broadwing“: 400-MW-Gaskraftwerk speichert CO₂ tief unter der Erde
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Social Mediavor 1 MonatDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
