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3 Gründe, wieso wir uns aufs Finale freuen dürfen


So, die ersten vier Folgen von Staffel 5 sind geschafft und ich bin immer noch fix und fertig. Die ersten Erkenntnisse nach drei Jahren Stranger-Things-Abstinenz manifestierten sich direkt am Anfang der 1. Staffelfolge: Ja, man ist direkt wieder drin und ja, es fühlt sich immer noch wie ein Sakrileg an, würde man das Intro skippen. Ich zumindest schaffe es nicht. Die Musik packt mich viel zu sehr, als dass ich hier vorspulen könnte.

Apropos „skippen“: Seid Euch bitte dessen bewusst, dass es in dieser Rezension der ersten vier Folgen natürlich zu Spoilern kommen wird!

Willkommen zurück in Hawkins und im Stranger-Things-Kosmos

Drei Jahre Wartezeit sind ’ne lange Zeit, gerade wenn es um eine popkulturell so aufgeladene Serie wie Stranger Things geht. Da fragt man sich schon, ob der Hype nach der unfassbar starken vierten Staffel nicht langsam im Sande verläuft. Aber keine Panik! Die Duffer Brothers haben uns mit den ersten vier Episoden von „Stranger Things Season 5 Volume 1“ auf Netflix eindrucksvoll bewiesen: Die Achtziger-Jahre-Musik spielt wieder, und zwar auf voller Lautstärke! Apropos Musik: Ja, natürlich gibt es auch in dieser Staffel wieder „diesen einen Song“, der prominent in den Vordergrund rückt, aber dazu später mehr.

Seit dem 27. November können wir die ersten vier Kapitel des großen Finales bingen. Die nächsten drei gibt es dann am 26. Dezember (ab 2 Uhr morgens), das Finale dann am 1. Januar 2026, ebenfalls ab 2 Uhr morgens. Und was können wir nun zu den ersten vier Folgen sagen? Kurz gesagt: Ja, es fühlt sich wieder an, als hätten Steven Spielberg, John Carpenter und Stephen King ein gemeinsames Baby bekommen. Die Macher liefern uns genau die Mischung aus Gänsehaut, Drama, Action und Nostalgie, die wir lieben.

Ich fasse Euch jetzt die bisherige Story dieser vier Episoden kurz zusammen, danach nenne ich Euch drei Gründe, wieso wir alle richtig, richtig Bock auf die finalen vier Folgen haben dürfen!

Knallharter Neustart im Quarantäne-Gebiet

Nach dem katastrophalen Ende von Staffel 4, als das Upside Down quasi in unsere Welt eindrang und Hawkins in Stücke riss, hatte ich so eine Art „Krieg der Welt“-Nummer erwartet. Die neue Staffel macht einen erstaunlich großen Sprung und setzt etwa 18 Monate später an, also im Herbst 1987. Die Folgen des „Erdbebens“ sind scheinbar unter (Militär-)Kontrolle. Hawkins ist Sperrgebiet, die Risse sind mit Stahlplatten versiegelt.

Die Erwachsenen – Joyce, Hopper und Murray – arbeiten daran, die Kinder zu beschützen und Vecna zu stoppen. Gleichzeitig führen unsere Helden regelmäßige „Crawls“ ins Upside Down durch, um den Bad Guy aufzuspüren, der ihrer Meinung nach noch irgendwo da draußen ist.

Stranger Things Screenshot: Dustin und Steve sitzen zusammen im Van.
Die Helden, hier Dustin und Steve, suchen in ihren Crawls nach Vecna. Image source: Netflix (Screenshot: nextpit)

Schnell wird klar: Vecna ist tatsächlich noch da und sein Plan ist perfider denn je. Er entführt Kinder – wie Mikes kleine Schwester Holly Wheeler, die einen „unsichtbaren Freund“ hat. Vecna (alias Henry Creel) braucht Kinder, wie sich herausstellt bzw. wie er es selbst formulieren wird. Wieso? Weil sie leicht zu brechen und zu kontrollieren sind. Er benutzt sie, um neue „Antennen“ zu schaffen, mit denen er seinen Fuß in unserer Welt verankern will. Auch zur Antennen-Thematik später mehr. Die Einsätze sind also höher als je zuvor!

Grund 1, sich aufs Finale zu freuen: Das Team ist wieder da – mit Gänsehaut-Garantie!

Nach so einer langen Pause ist das Wiedersehen mit dem Ensemble-Cast einfach nur herrlich und macht mich happy. Die Serie ist für mich vor allem die Geschichte dieser Gemeinschaft und der Bereitschaft, füreinander einzustehen. Die Duffer Brothers nehmen sich dabei viel Zeit, uns emotional abzuholen. Für manche vielleicht zu viel Zeit, aber ich finde es ein perfektes Pacing. Schließlich will ich ja möglichst lang und kontinuierlich auf ein Finale vorbereitet werden.

Wir sehen, wie Steve und Robin in einer Radiostation arbeiten (Stichwort: „Rockin’ Robin“) und ihre Sendungen als verschlüsselten Code für die „Crawls“ nutzen. Ich mag das übrigens sehr, wie die Gang hier ihre „Dungeons & Dragons“-Skills auf ihr Leben projizieren bzw. sie im Kampf gegen Vecna nutzen. Als ehemaliger D&D-Zocker holt mich das natürlich komplett ab.

Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung nach Dustins Entwicklung: Er trägt noch immer das „Hellfire Club“-T-Shirt seines verlorenen Freundes Eddie und wird dafür von Bullies verprügelt. Er ist wütend, traurig und ja, auch ein bisschen rachsüchtig. Die Weiterentwicklung der Charaktere halte ich für durchdacht und sie passt zur langen Pause. Generell möchte ich nochmal betonen, wie sehr es mir gefällt, dass wir über die Staffeln diese Charaktere kontinuierlich weiter erzählt bekommen und stets mehr über sie lernen.

Thema Achtziger-Vibes:

Es macht Spaß, die Dynamik zwischen den Kids (Mike, Lucas, Will), den Teenagern (Nancy, Jonathan, Steve, Robin) und den verantwortungsvollen Erwachsenen (Joyce und Hopper) zu sehen, die bereit sind, ihr Leben zu geben, um die Jungen zu beschützen. Frischen Wind in diese Dynamik bringen Charaktere, die entweder neu sind, oder – wie Holly, Mikes kleine Schwester – bislang keine besondere Rolle spielten.

Holly geht zusammen mit Henry Creel.
Holly rückt mit ihrem imaginären Freund deutlich in den Vordergrund. Image source: Netflix (Screenshot: nextpit)

Als Kind der Achtziger liebe ich es, dass Stranger Things in jeder Staffel einen Helden aus der damaligen Zeit im Cast unterbringt. Dieses Mal ist es Linda Hamilton, die wir als Sarah Connor aus den Terminator-Filmen kennen. Hier spielt sie jetzt die Soldatin Dr. Kay, die die Militärmission leitet. Dabei versprüht sie als knallharte, auf das Fangen von Elfi/Jane gepolte Soldatin einen eiskalten „Von der Leyen“-Charme.

Und wenn wir über 80s-Vibes reden, müssen wir natürlich auch wieder über Musik reden. Die Macher wissen, wie man Popkultur-Momente kreiert. Kate Bushs „Running Up That Hill“ hat sich in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt und spielt auch diesmal wieder eine Rolle. Dieses Mal wird Tiffany (hach, was war ich damals verknallt) diese Ehre zuteil, die mit „I think we’re alone now“ damals einen Welthit landete. Klitzekleiner Kritikpunkt: Eine Tanz-Szene zu exakt diesem Song? Ja, das kennen wir irgendwie schon aus der „Umbrella Academy“. Da hätte man vielleicht etwas kreativer sein könne.

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2. Grund: Will Byers wird zu „Will the Sorcerer“ – Die neue Superkraft im Team

Will Byers war in der gesamten Serie meistens das Opfer, der Junge, der in Staffel 1 entführt wurde, und der ungewollte Spion Vecnas. Aber das ist vorbei! Wir erinnern uns, dass die ganze Geschichte ja damit losging, dass er in Folge 1 der ersten Staffel verschwand. Nun ist dieser Junge womöglich der Schlüssel, um Vecna zu besiegen – tolles Storytelling und wieder ein Kreis, der sich schließt.

Wir erfahren: Will wurde von einem Demogorgon, äh ja, quasi „befruchtet“ und hat seitdem eine Verbindung zum Upside Down. Er kriegt dieses „Kribbeln“ und ist wie eine Antenne, die ungewollt sieht, was Vecna sieht.

Und mal ganz ehrlich: Ich hab mit einigen Leuten über die fünfte Staffel gesprochen und auch ein paar Kritiken zur Staffel gesehen. Aber irgendwie stellt niemand eine Verbindung her zu Harry Potter und Voldemort. Liege ich echt so daneben, wenn ich hier eine Parallele erkenne? Ich mein, es geht dabei darum, dass der eine jeweils durch die Brille des anderen sehen kann, aber auch darum, dass vielleicht das Schicksal und somit das eigene Überleben möglicherweise auch jeweils an den anderen gekoppelt ist.

Will wird vom Opfer zum Zauberer

Krass wird es dann im Finale dieser ersten Rusche an Folgen, als Mike, Joyce und Robin von Demogorgons angegriffen werden. In einer eh schon phänomenalen Szene nutzt Will plötzlich seine Verbindung zum „Hive Mind“, also diesem kollektiven Upside-Down-Bewusstsein. Er übernimmt die Kontrolle über die Demogorgons!

Will aus Stranger Things hat komplett weiße Augen und nutzt seine neuen Kräfte.
Wills Augen werden weiß, und er zerbröselt die Monster praktisch genau so, wie Vecna seine Opfer in Staffel 4 zerbröselte. Image source: Netflix (Screenshot: nextpit)

Mit dieser neu entdeckten Fähigkeit ist Will auf einmal mindestens so mächtig wie Eleven/Jane. Er kann in den Kopf aller Demogorgons sehen und sie steuern. Das Trio aus Eleven, Will und der echt überraschend zurückgekehrten Kali (Elevens Schwester, aka Nummer 8), die ebenfalls Superkräfte hat, bildet in meinen Augen eine Superheldentruppe, die extrem effektiv im Kampf gegen Vecna sein wird.

So aufgestellt schaue ich echt optimistisch auf die letzten vier Folgen, denn jetzt hat Vecna einen Gegner, der seine eigenen Waffen gegen ihn einsetzen kann.

3. Grund: Epische Action und Lore-Payoffs

Die erste Hälfte der Staffel baut sehr viel auf, aber sie liefert auch ab. Die Action-Sequenz, in der die Demogorgons die Militärbasis angreifen, ist wohl eine der geilsten Sequenzen, die ich seit langem gesehen habe. Die Kameraarbeit, die vielen One-Shots – das ist Weltklasse! Achtet echt mal auf diese One-Shot-Szenen.

Apropos Action: Die Demogorgons sind endlich wieder furchteinflößende, unzerstörbare Wesen und nicht nur Beiwerk oder Kanonenfutter. Das sehen wir nicht nur im „kleinen“ Finale, sondern vorher schon in der Szene, als sich Hollys Mutter mit einer Flasche gegen einen Demogorgon zur Wehr setzen will. Und ja, ich glaube, wir haben noch nie so viele explizite Szenen bei Stranger Things gesehen wie in dieser Staffel.

Nicht immer ganz logisch

Übrigens musste ich wieder darüber nachdenken, dass mir auch so manche Logikfehler im Laufe der Serie begegnet sind. Manches sind so totale Klischee-Dinger: Kämpft ein Demogorgon gegen random Soldaten, metzelt er ein Dutzend von ihnen in Sekunden weg. Steht er aber vor einem der wichtigen Charaktere, wirkt er deutlich langsamer und unentschlossener.

Wisst Ihr, was ich mir in dem Zusammenhang überlegt habe? Vielleicht ist das ja auch Absicht! Seit Beginn erzählen uns die Duffer Brothers die Geschichte ja auch irgendwie, als stamme sie wirklich aus den Achtzigern. Die Optik, die Stilmittel usw. erinnern eben viel an E.T., Goonies, Stand by me usw. Außerdem gibt es diese 80s-mäßigen Macho-Vibes bei einigen männlichen Charakteren (Hopper zwischendurch beispielsweise) und diese klassische „Kalter Krieg“-Erzählung: Russland böse, USA super. Damals wurden Geschichten eben schlichter und weniger komplex erzählt – wieso sollen gewisse Logikfehler nicht auch so wirken können, wie sie uns damals immer gern untergejubelt wurden?

In dem Zusammenhang denke ich auch an Derek: Kein Soldat wundert sich, als der plötzlich vor der Tür einer Militärbasis aufkreuzt? Und niemand wundert sich über die Geräusche, die sein Köfferchen macht, weil sich darin ein Walkie-Talkie befindet? Ich finde, das stützt meine These mit den absichtlichen Logik-Löchern. Aber übrigens: Danke für „Dipshit Derek“ – was für ein großartiger neuer Charakter!

Großaufnahme vom neuen Charakter Derek.
Derek – man muss ihn einfach lieben, oder? Image source: Netflix (Screenshot: nextpit)

Alte Plotfäden werden wieder aufgenommen

Der Mind-Space und die Höhle: Max liegt im Koma, liebevoll umsorgt von Lucas. Sie hat sich aber in Vecnas Erinnerungen „eingebuddelt“. Sie trifft dort Holly Wheeler und findet eine Höhle, vor der Vecna Angst hat – wenn sie herausfindet, was das ist, dürfte sie eine Waffe gegen Vecna aka Henry Creel in seiner eigenen Welt haben.

Die Rückkehr von Kali: Ja, die schräge Episode aus Staffel 2, wir erinnern uns! Die Duffer Brothers ignorieren Elevens Schwester (008) nicht länger. Dachten wir erst, dass das Militär möglicherweise den geschwächten Vecna festhält, werden wir dann doch ziemlich überrascht: Dr. Kay hält stattdessen nämlich Kali im Upside Down in einer Militär-Basis gefangen. Diese Rückkehr macht schon irgendwie Sinn, da Kali ebenfalls von Dr. Brenner ausgebildet wurde und sich an den Militärs rächen wollte.

Die Origin-Story des Upside Down: Dustin entdeckt, dass die schleimige Wand rund um Vecnas Erinnerungen einen Kreis bildet, dessen Mittelpunkt das Hawkins Lab ist. Also der Ort wo Eleven Henry Creel in die Dimension X verbannte. Wir werden in den nächsten Teilen also wahrscheinlich erfahren, wie das Upside Down wirklich entstanden ist. So soll es ja auch sein, da es uns die Duffer Brothers vorher versprochen haben, das aufzulösen.

Stranger Things: Mein Fazit zu den ersten vier Folgen der fünften Staffel

So, dann lasst uns das mal sortieren bitte: Die ersten vier Folgen legen den Grundstein für ein gewaltiges Finale, so viel steht fest! Das Budget (400 bis 480 Millionen Dollar für die Staffel) merkt man dem Look und dem Worldbuilding absolut an. Das Geile daran ist: Es ist keine rausgeworfene Kohle, wenn diese vier Folgen der Maßstab sind. Es ist kein sinnloses Mashup aus übertrieben vielen CGI-Szenen und 80er-Jahre-Anspielungen. Stattdessen bekommen wir eine Story, die uns von Anfang an wieder tief in die Geschichte reinzieht.

Manchen mag die Erzählweise zu lahm sein bzw. die Story etwas zu sehr ausgewalzt. Aber hey, ich liebe diese Serie und ja, verdammt: Ich möchte sie pompös und lang und breit zu Ende erzählt bekommen. Die Staffel nimmt sich die Zeit, auch zwischendurch tolle zwischenmenschliche Momente zu schaffen. Szenen, die uns den Charakteren noch näher bringen, als wir ihnen sowieso schon stehen.

Ich denke immer noch darüber nach, ob es da zwischen Will und Vecna eine Analogie zu Voldemort und Harry Potter gibt, oder anders gesagt: Die Duffer-Brüder haben im Vorfeld angekündigt, dass ein Hauptcharakter sterben wird. Im Vorfeld war Will immer so ein wenig die Opferfigur, sodass man vielleicht eh auf ihn getippt hätte. Die Dynamik ist nun eine komplett andere, seit er seine Kräfte nutzen kann. Aber genau die lassen mich denken, dass Vecna vielleicht nur sterben kann, wenn auch Will stirbt.

So oder so: Die Bühne ist bereitet für ein wirklich mächtiges Finale. Die Folgen 1-3 fand ich wirklich sehr gut, wenn auch noch nicht ganz auf „Staffel 4“-Niveau. Aber mit dieser vierten Folge spätestens bin ich wieder komplett on fire und fiebere als der Grinch, der ich eigentlich bin, erstmals seit meiner Kindheit wieder Weihnachten entgegen. Dann winken drei weitere Folgen, bevor Neujahr dann diese großartige Serie endgültig zu Ende geht.

Sagt mir gerne, wie Ihr darüber denkt. Aber, ich persönlich habe nach diesen vier Folgen echt Hoffnung, dass uns die Serie ein würdiges Ende bescheren wird.



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Netto verkauft Makita-Werkzeug: Bundle mit Gutschein sichern!


Heimwerker, die Wert auf Qualität legen, kommen um Bosch oder Makita nicht herum. Letztere bekommt Ihr sogar bei Discountern immer wieder zu richtig spannenden Preisen geboten. Das gilt nun auch für einen Akku-Bohrhammer und Schlagbohrer, die Ihr im Bundle bei Netto abstauben könnt.

Neben den beiden Makita-Werkzeugen findet Ihr auch direkt zwei Akkus, ein Ladegerät und den passenden Tragekoffer im Lieferumfang. Dank einer aktuellen Aktion von Netto spart Ihr zudem 50 Euro auf den ohnehin schon reduzierten Preis. Wie Ihr den Rabatt erhaltet und ob sich das Angebot dadurch lohnt, erfahrt Ihr bei nextpit.

Makita-Set bei Netto: Das erwartet Euch im Discounter-Kracher?

Das Bundle (DLX2414ST) besteht aus dem Makita Akku-Bohrhammer DHP487 und der Schlagbohrmaschine DTD157. Wie für Makita üblich, könnt Ihr von einer hohen Verarbeitungsqualität und starken Leistung ausgehen. Diese drückt sich beim Schlagbohrer unter anderem durch das mechanische 2-Gang-Getriebe, die zahlreichen Moduseinstellungen, eine maximale Drehzahl von 1.700 U/min und das robuste Aluminium-Getriebegehäuse aus. Der Bohrhammer hingegen setzt ebenfalls auf einen leistungsstarken bürstenlosen Motor, nutzt jedoch „nur“ drei Arbeitsmodi und nutzt unter anderem die XPT-Extreme-Schutztechnologie, um die Staub- und Wasserbeständigkeit zu erhöhen. Beide Geräte verwenden zudem die beiliegenden 5.0-Ah-Li-Ion-Akkus.

Lohnt sich der Netto-Deal?

Regulär kostet bereits der DHP487 samt Akku rund 230 Euro – und das zum aktuell günstigsten Preis. Wählt Ihr hier noch den Schlagbohrer, kommen noch einmal knapp 180 Euro dazu. Im Netto-Bundle sind beide Geräte samt Tragekoffer, zwei Akkus und Ladegerät jetzt für 401,99 Euro enthalten. Versandkosten spart Ihr Euch ebenfalls. Mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche auf der Aktionsseite, bekommt Ihr darüber hinaus noch einen 50-Euro-Gutschein geschenkt, wodurch der Deal-Preis auf 351,99 Euro sinkt. Erst vor wenigen Wochen konntet Ihr Euch das Set für effektiv rund 370 Euro schnappen. Jetzt gibt’s allerdings einen Direktabzug, der zu einem neuen Bestpreis führt.

Ein roter Pfeil zeigt auf eine Aktion auf der Netto-Website mit einem Makita-Deal
Der Pfeil markiert den Schatz: Klickt diesen Kasten an, um zusätzlich 50 Euro zu sparen!

Möchtet Ihr qualitativ hochwertige Werkzeuge, müsst Ihr solche Kosten in Kauf nehmen. Auch Konkurrenzprodukte, etwa von Bosch, liegen in diesem Preissegment. Dafür erhaltet Ihr zwei einsatzbereite Geräte, die jedes Heimwerker-Herz höher schlagen lassen dürften. Habt Ihr zudem keine Verwendung für den Gutschein, könnt Ihr diesen sicherlich weiterverkaufen oder verschenken.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist das Werkzeug-Set interessant oder greift Ihr doch lieber zur günstigen Parkside-Variante von Lidl? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!





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Analyse: Wie hoch die Mehrkosten des Glasfaserausbaus auf dem Land sind


Dass der Glasfaserausbau kostet, ist bekannt. Vor allem der Ausbau auf dem Land gilt als Kostentreiber. Eine Analyse des Provider-Verbands Breko zeigt aber, dass die Unterschiede zwischen Stadt und Land nicht allzu gravierend sind. Ein entscheidender Faktor ist vielmehr, wie viel Wohnungen sich in einem Gebäude befinden.

Die Auswertung, die ComputerBase exklusiv vorliegt, zeigt die Durchschnittskosten für ländliche, halbstädtische und städtische Regionen. Es handelt sich um die durchschnittlichen Nettopreise je Gebäude, wenn der Ausbau eigenwirtschaftlich erfolgt.

Glasfaser für ein Einfamilienhaus auf dem Land kostet 3.000 Euro

Um Glasfaserkabel auf dem Land bis zu einem Haus zu verlegen (Homes Passed), entstehen durchschnittliche Kosten in Höhe von 1.600 Euro. Hier besteht vor allem der Unterschied zu den halbstädtischen (1.300 Euro) und städtischen Regionen (1.250 Euro), das Verlegen auf Strecke kostet in solchen Gebieten weniger.

Wie hoch die Kosten für den Glasfaserausbau je nach Region sind
Wie hoch die Kosten für den Glasfaserausbau je nach Region sind (Bild: Breko)

Etwas günstiger ist es auf dem Land, ein Gebäude direkt anzubinden (Homes Connected). Die durchschnittlichen Kosten pro Gebäude liegen bei 1.400 Euro, in städtischen und halbstädtischen Regionen sind es jeweils 1.500 Euro pro Gebäude.

Die Durchschnittskosten für die Glasfaseranbindung eines Gebäudes liegen auf dem Land also bei 3.000 Euro, in halbstädtischen Regionen bei 2.800 Euro und in der Stadt bei 2.750 Euro. Was in dieser Rechnung aber noch ausgeklammert ist, sind die Kosten, die beim Verkabeln von Mehrfamilienhäusern anfallen. Einzelne Wohneinheiten benötigen jeweils auch eine Anbindung innerhalb des Gebäudes. Dieser Ausbaupart wird als Netzebene 4 bezeichnet.

Mehrfamilienhäuser machen den Unterschied

Bei Einfamilienhäusern entfällt in der Regel die Netzebene 4. Bei Mehrfamilienhäusern liegen die durchschnittlichen Kosten bei 580 Euro pro Gebäude und steigen auf durchschnittlich 800 Euro, wenn sich mehr als zehn Wohneinheiten im Gebäude befinden. Den Unterschied zwischen Stadt und Land zu berechnen, ist also komplexer.

Das zeigen zwei Beispiele anhand der Durchschnittskosten:

  • Ein Einfamilienhaus auf dem Land kostet im Durchschnitt 3.000 Euro. Für das Verlegen der Glasfaserleitung zum Haus sind durchschnittlich 1.600 Euro fällig, für die direkte Anbindung nochmals 1.400 Euro.
  • Die Glasfaseranbindung für ein Haus mit sechs Wohneinheiten in der Stadt kostet hingegen 3.330 Euro. 2.750 Euro für den Glasfaseranschluss, dann nochmals 580 Euro für die Inhouse-Verkabelung (N4). Pro Wohneinheit liegt der Preis damit aber bei 555 Euro.

Netzbetreiber profitieren generell also, wenn sich mehrere Wohneinheiten in einem Haus befinden.

Wie viele Anschlüsse je nach Region noch offen sind

Interessant ist nun, wie viele Haushalte in den einzelnen Siedlungsgebieten überhaupt noch angebunden werden müssen. Zahlen liefert der Glasfaserbericht des Bundesdigitalministeriums vom Mai 2025. Die Datengrundlage ist der Breitbandatlas der Bundesnetzagentur mit dem Stand vom Juni 2024, den die Beratungsfirma WIK Consult ausgewertet hat. Die Einteilung in den einzelnen Regionen erfolgt ebenfalls anhand der Bevölkerungsdichte, die Vorgaben entsprechen der Breko-Analyse.

Wie hoch die Glasfaserquoten in Stadt, halbstädtischen Regionen und auf dem Land sind
Wie hoch die Glasfaserquoten in Stadt, halbstädtischen Regionen und auf dem Land sind (Bild: Bundesdigitalministerium)

Die Glasfaserquote mit FTTB/H-Anschlüssen ist generell vergleichbar, je nach Besiedlungsdichte liegt diese bei einem Drittel oder etwas mehr. Das heißt im Umkehrschluss: Fast zwei Drittel der Haushalte haben noch keinen direkten Glasfaserzugang. Weil sich die meisten Haushalte in städtischen Regionen befinden, besteht dort mit 15,1 Millionen Haushalten ohne FTTB/H-Zugang noch der größte Handlungsbedarf. In halbstädtischen Regionen sind 8,9 Millionen Haushalte ohne FTTB/H-Zugang, auf dem Land sind es 2,9 Millionen Haushalte.

Wie viele Haushalte sich durchschnittlich in einem einzelnen Gebäude befinden, wird im Bericht des Bundesdigitalministeriums nicht erwähnt. Weil Mehrfamilienhäuser in städtischen Regionen dominieren, zeigt sich aber ein Thema für die nächsten Jahre. Die Inhouse-Verkabelung auf Netzebene 4 wird relevanter. Gerade in Bestandsgebäuden kann der Innenausbau äußerst aufwendig sein.

Glasfaserbranche fordert mehr Planungssicherheit

Generell gilt die Lage am Glasfasermarkt als angespannt. Im Dezember 2025 berichtete das Handelsblatt etwa, dass die Deutsche Glasfaser aufgrund gestiegener Finanzierungskosten die Ausbauziele reduziert habe. Das Unternehmen plant zudem Entlassungen.

Hintergründe zum Status quo beim Glasfaserausbau

Angesichts der Umstände fordert der Breko von der Politik klare Vorgaben für den weiteren Glasfaserausbau. „Die Telekommunikationsbranche braucht Investitions- und Planungssicherheit sowie einen fairen Wettbewerb, um weiter viele Milliarden zu investieren“, sagt Breko-Hauptstadtbüroleiter Sven Knapp.

Die Kosten für den Glasfaserausbau sind in den letzten Jahren stark gestiegen, das Preisniveau der Tarife habe sich hingegen denen von DSL-Anschlüssen angeglichen. Als erschwerend für die Refinanzierung bewertet Knapp zudem das Urteil des Bundesgerichtshofs, das die Mindestvertragslaufzeit reguliert. Diese startet ab dem Vertragsabschluss und nicht, wie es bis dato Praxis ist, mit der Anschlussschaltung.

Von der Politik sei hingegen bislang zu wenig gekommen, um die Bedingungen für ausbauende Unternehmen zu verbessern. Hoffnungen setzt man daher auf die Regeln für die Abschaltung der Kupfer-Infrastruktur. Die Bundesnetzagentur hatte diese Woche ein Konzept vorgelegt, das einen konkreten Ablaufplan vorsieht. Auf EU-Ebene wurde zudem ein Entwurf für den Digital Networks Act (DNA) vorgestellt, der vorsieht, die Abschaltung der Kupfernetze zwischen 2030 und 2035 zu vollziehen.



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Dieses Feature soll digitale und analoge Welt vereinen


Mit einer cleveren neuen Funktion will Spotify euch den Alltag erleichtern. Dabei geht es diesmal aber nicht um Musik. Stattdessen will man eifrigen Lesern unter die Arme greifen und so möglicherweise auch neue Nutzer finden.

Spotify ist bereits seit einiger Zeit nicht mehr ausschließlich für das Musikstreaming bekannt. So könnt ihr im Premium-Abo monatlich bis zu 15 Stunden lang in Hörbüchern stöbern. Nun arbeitet das Unternehmen an einem neuen Feature, das den fliegenden Wechsel zwischen einem traditionellen Buch und genau diesen Hörbüchern ermöglichen soll. Das ist zum Beispiel dann nützlich, wenn das analoge Buch einige Zeit vor der digitalen Audiovariante erscheint. Der Streamingdienst will euch den fliegenden Wechsel erlauben – und zwar auch in beide Richtungen.

Gefunden wurde die Entwicklung des neuen Features von Android Authority in einer aktuellen Android-App von Spotify. Die Macher bezeichnen die Funktion als „Page Match“, auf Deutsch „Seitenübereinstimmung“. Aktuell handelt es sich laut den Textblöcken in der App um eine Beta, also eine Testversion. Selbst ausprobieren könnt ihr das Feature jedoch bislang nicht.

Die gefundenen Texte und auch Bilder geben aber bereits einen tiefen Blick darauf, wie Page Match funktionieren soll. Die Idee ist denkbar einfach. Um den Sprung von einem regulären Buch oder auch einem eBook zum Hörbuch zu schaffen, müsst ihr lediglich mithilfe der Spotify-App ein Foto von der aktuell gelesenen Seite machen.

Wurde das Buch und die Seite mit der Worterkennung erkannt, landet ihr direkt im Hörbuch an der entsprechenden Stelle. Ihr könnt also direkt in Spotify weiter hören. Umgekehrt gehts aber auch. Die App zeigt euch an, auf welcher Seite im Buch ihr euch gerade befindet.

Ihr könnt also mithilfe des neuen Features ganz einfach zwischen mehreren Medien wechseln. Wenn ihr also unterwegs seid und keine Bücher mit euch herumtragen wollt, könnt ihr die Hörbuchfunktion von Spotify nutzen. Dank des Fotos der aktuellen Seite entfällt das nervige Suchen im Audioplayer. Wieder zuhause schaut ihr einfach in die App, auf welcher Seite ihr angekommen seid, um dann im traditionellen Buch weiterzulesen.

Die Funktion setzt voraus, dass ihr das entsprechende Hörbuch zunächst in der App freigeschaltet haben müsst. Erst dann erlaubt Spotify die Zuordnung.

Verfügbarkeit bislang unklar

Wie bereits erwähnt, könnt ihr das neue Feature aktuell noch nicht ausprobieren. Android Authority geht aber davon aus, dass Page Match dort verfügbar sein wird, wo Spotify auch Hörbücher anbietet. Das ist beispielsweise in vielen europäischen Ländern sowie in den USA, Kanada und Australien der Fall.





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