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Anthropic plant Mega-Börsengang | OnlineMarketing.de


„Seize the initiative from OpenAI“ – so beschreibt die Financial Times die Hoffnung einiger Investor:innen. Anthropic soll an einem der größten Tech-Börsengänge aller Zeiten arbeiten. Ein IPO dieser Größenordnung könnte das Machtgefüge zwischen den großen KI-Playern neu sortieren.

Investor:innen berichten, dass sich Anthropic auf einen der größten Börsengänge der Tech-Geschichte vorbereiten könnte. Diese Meldung verbreitete sich in der Branche, nachdem die Financial Times einen exklusiven Bericht veröffentlicht hatte. Darin heißt es, dass das KI-Startup erste formelle Schritte einleitet, um ein mögliches Listing zu prüfen. Ein solch gigantischer Börsengang dürfte ein neues Kapitel im Rennen um die Vorherrschaft im KI-Markt aufschlagen.

Der Konkurrenzdruck wächst. Unser Bericht zu Gemini 3 zeigt, wie Google mit dem neuen Modell wieder ins Zentrum des KI-Rennens rückt und den Takt vorgibt. In diesem Umfeld wäre ein Anthropic-IPO weit mehr als eine reine Kapitalmaßnahme. Das Unternehmen wächst in die nächste Größenordnung, tritt stärker im Wettbewerb mit OpenAI, Google und anderen Schwergewichten auf und markiert den eigenen Anspruch auf eine führende Rolle im KI-Ökosystem.


Googles Siegeszug im KI-Rennen:
Gemini 3 kommt in App und macht Suche besser denn je

Für ungeduldige AI User: Gemini Answer Now
© Google via Canva

Ein Börsengang mit Signalwirkung

Die Financial Times schreibt, dass Anthropic die Kanzlei Wilson Sonsini beauftragt hat. Diese Kanzlei begleitete in der Vergangenheit die Börsengänge von Google, LinkedIn und Lyft. Diese Entscheidung deutet darauf hin, dass das Unternehmen die eigenen Strukturen stärker an den Anforderungen eines späteren Listings orientiert.

Laut dem US-Publisher befindet sich Anthropic parallel in Gesprächen über eine neue private Finanzierungsrunde. Die Bewertung könnte dadurch auf mehr als 300 Milliarden US-Dollar steigen. Grundlage dieser Summe seien Zusagen von Microsoft und Nvidia im zweistelligen Milliardenbereich. Branchennahe Quellen ordnen ein, dass diese Gespräche noch nicht final sind. Dennoch zeigen sie, dass Anthropic die eigene Kapital- und Expansionsstrategie eng mit einem möglichen Börsengang verzahnt. Ein:e Sprecher:in von Anthropic erklärte gegenüber der Financial Times:

It’s fairly standard practice for companies operating at our scale and revenue level to effectively operate as if they are publicly traded companies.

Die Aussage deutet darauf hin, dass das Unternehmen bereits Strukturen und Abläufe etabliert, die für eine spätere Börsennotierung notwendig wären. Eine Entscheidung über Zeitpunkt oder Form des IPOs gibt es laut dem Bericht jedoch nicht.

Ein IPO könnte den Wettbewerb mit OpenAI verschärfen

Die Financial Times verweist zudem auf Hinweise, dass auch OpenAI erste Schritte in Richtung eines späteren Börsengangs prüft. Die Bewertung des Unternehmens lag im Oktober bei rund 500 Milliarden US-Dollar, nachdem interne Aktien verkauft wurden. Beide Unternehmen stehen damit vor einer ähnlichen Herausforderung. Ihre Modelle sind kapitalintensiv. Die Entwicklungskosten steigen schneller, als der Umsatz wächst. Ein Börsengang wäre daher zugleich Chance und Risiko.

Investor:innen, die mit der Zeitung gesprochen haben, sehen im möglichen IPO von Anthropic eine strategische Möglichkeit. Einige von ihnen gehen davon aus, dass das Unternehmen „die Initiative gegenüber OpenAI ergreifen“ könne, sollte es früher an die Börse gehen. Zugleich betont der US-Publisher, dass die Gespräche mit Banken und Berater:innen noch informell sind. Ein Listing im Jahr 2026 erscheint möglich, aber ambitioniert.

Infrastruktur und Personal wachsen weiter

Parallel zu den Finanzierungsüberlegungen baut Anthropic die eigene technische Infrastruktur fortlaufend aus. Das Unternehmen plant Investitionen von etwa 50 Milliarden US-Dollar in neue Rechenzentren in Texas und New York. Diese sollen für die Entwicklung und das Training neuer Modelle ausgelegt sein. Die internationale Belegschaft wächst ebenfalls deutlich.

Eine zentrale Personalentscheidung könnte den IPO-Prozess erleichtern. Anthropic hat Krishna Rao eingestellt, der zuvor beim Börsengang von Airbnb eine Schlüsselrolle gespielt hat. Diese Verpflichtung könnte als starkes Indiz für eine langfristige IPO-Vorbereitung interpretiert werden.

Ein potenzieller Börsengang als Belastungstest

Ein Börsengang dieser Größenordnung wäre ein Belastungstest für die Risikobereitschaft der Investor:innen. Die Bewertungen der KI-Unternehmen steigen sehr schnell. Beobachter:innen warnen vor einer möglichen Überhitzung des Marktes. Zugleich zeigt die hohe Nachfrage nach GenAI-Technologie, dass das Vertrauen der Kapitalmärkte derzeit groß ist.

Für Anthropic ist der Zeitpunkt daher entscheidend. Ein gelungener Börsengang würde das Unternehmen finanziell stärken. Er könnte zudem die Dynamik im Wettbewerb mit OpenAI verändern. Für die Branche wäre er ein neuer Hinweis darauf, wie stark generative KI das Technologieumfeld der kommenden Jahre prägt.


Anthropic pusht Coding‑KI:
Das kann Claude Opus 4.1

Titelbild Claude 3, Kopfschema weiß, abstrakte Grafik darin, orangefarbener Hintergrund
© Anthropic





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Exklusiv-Auswertung: Stellenmarkt für Kommunikations- und Werbefachleute schwächelt weiter


Berlin ist und bleibt die Job-Hochburg für Kiommunikationsprofis

Bereits 2024 wurden deutlich weniger Kommunikationsprofis gesucht als im Vorjahr. Laut einer Auswertung des Berliner Employer-Branding-Dienstleisters Index, die HORIZONT exklusiv vorliegt, hat sich die Talfahrt im letzten Jahr fortgesetzt. In welchen Bundesländern und Städten Fachleute aus Marketing, PR, Werbung und Design am gefragtesten sind, zeigt unsere interaktive Landkarte.

Die Zahlen, die der Berliner Employer Branding Beratungsdienstleister Index

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Temu, Shein & Co: Asiatische Händler größte Wachstumstreiber im Online-Handel


Lieferungen von Temu nehmen zu

Verbraucher haben im vergangenen Jahr wieder mehr im Internet gekauft. Der Online-Handel legte beim Umsatz klar zu. Das lag allerdings vor allem an Anbietern aus Fernost – zum Unmut der Branche.

Chinesische Online-Händler wie Temu, Shein oder AliExpress stehen bei Verbrauchern in Deutschland weiter hoch im Kurs. Jede 15. Bestellung wurde im vergangenen Jahr bei einer der großen Plattformen aus Asien gemacht, wie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) mitteilte. Sie standen demnach für ein knappes Drittel des gesamten Marktwachstums im Online- und Versandhandel in Deutschland.

Insgesamt setzte die Branche im Jahr 2025 rund 83,1 Milliarden Euro im Internet um und damit 3,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Kleidung blieb dabei mit einem Umsatzanteil von knapp einem Viertel die mit Abstand wichtigste Produktkategorie.

Plattformen chinesischer Herkunft hätten wegen extremer Niedrigpreise zwar einen geringen Umsatzanteil, „wuchsen mit 27,1 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro aber deutlich schneller als das gesamte Anbietersegment der Marktplätze“, hieß es weiter.

Der Verband verweist aber auch auf den zunehmenden Online-Handel mit gebrauchten Gegenständen. Wiederverkäufe standen demnach für knapp 14 Prozent des Gesamtwachstums. „Diese erfreuliche Entwicklung kann sich fortsetzen oder sogar steigern“, betonte der Verband. Voraussetzung seien entsprechende politische Rahmenbedingungen, die die Besonderheiten des Handels mit Gebrauchtgütern berücksichtigten.



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Bundestrainer als Testimonial: Julian Nagelsmann wirbt für Lidl Plus


Julian Nagelsmann weitet seine Zusammenarbeit mit der Schwarz-Gruppe aus.

Lidl baut seit Netz an prominenten Influencern aus der Sport-Szene weiter aus. Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann wird zum neuen Testimonial für die Loyalty-App Lidl Plus. 

Die Loyalty-App Lidl Plus ist inzwischen so wichtig geworden, dass der Discounter mit Julian Nagelsmann in ein eigenes Werbegesicht für die

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