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HBO Max: Streaming-Dienst startet im Januar 2026 in Deutschland


HBO Max: Streaming-Dienst startet im Januar 2026 in Deutschland

Bild: Warner Bros. Discovery

Warner Bros. Discovery bringt den bislang vor allem aus den USA bekannten Streaming-Dienst HBO Max am 13. Januar 2026 nach Deutschland und weitere Länder Europas. Der Dienst umfasst Serien und Filme aus dem DC Universum, von New Line Cinema, Max Originals, Warner Bros. Studios und mehr. HBO Max ohne Werbung kostet ab 11,99 Euro.

HBO Max setzt die Expansion in Europa fort. Am 13. Januar 2026 startet der Streaming-Dienst in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein. Der Anbieter erhofft sich Millionen neuer Zuschauer. Um das zu erreichen, bringt Warner Bros. Discovery einen umfangreichen Katalog bekannter Serien und Filme mit.

Serien: Game of Thrones Prequel, The Last of Us, Es

Hervor hebt der Anbieter bei den Serien das „Game of Thrones“-Prequel „A Knight of the Seven Kingdoms“, die französische Serie „The Seduction“, das Max-Original „The Pitt“, und „All Her Fault“. Zu den Inhalten gehören unter anderem auch „Es: Welcome to Derry“, „House of the Dragon“, „The Last of Us“, „The White Lotus“, „Euphoria“ und „Industry“. Darüber hinaus bietet HBO Max abgeschlossene Serien wie „Friends“ und „The Big Bang Theory“ an. Auch „Rick and Morty“ läuft bei HBO Max, darüber hinaus gehören Dokumentationen und Non-Fiction-Inhalte zum Portfolio.

Filme: Superman, The Batman, Harry Potter

Der Filmkatalog umfasst als Highlights „Superman“, „The Batman“, „Dune“, die „Harry Potter“-Filmreihe sowie kurz nach Launch „Weapons“ und „The Conjuring: Last Rites“.

HBO Max
HBO Max (Bild: Warner Bros. Discovery)

Deutsche Produktionen geplant

Hinzu kommen deutsche Produktionen wie zum Beispiel „Wunderschöner“. Der Anbieter will neben den US-Inhalten auf lokale Eigenproduktionen setzen. Zu den ersten deutschsprachigen HBO Originals zählen „4 Blocks Zero“, das Prequel zum Gangster-Drama „4 Blocks“, sowie die auf wahren Begebenheiten beruhende Heist-Serie „Banksters“ – beide produziert von W&B Television. Ebenfalls 2026 folgt eine Dokumentation von Beetz Brothers über den Raub der Goldmünze „Big Maple Leaf“ aus dem Berliner Bode-Museum. Darüber hinaus werden Jantje Friese und Baran Bo Odar von Dark Ways eine Thriller-Serie für HBO Max produzieren, in der Heinrich Hoffmanns düstere Geschichten des „Struwwelpeter“ zu grausamer Realität werden.

Für den deutschen Markt wurden zudem Output-Deals mit Leonine Studios und Constantin Film geschlossen, die den Zugang zu deren besten deutschen und internationalen Produktionen garantieren. Hinzu kommt eine kuratierte Auswahl an Film-Premieren von DCM und anderen lokalen Partnern.

Das kostet HBO Max in Deutschland

Für deutsche Kunden stellt HBO Max insgesamt drei Abonnements und ein Sport-Zusatzpaket zur Auswahl. Im ersten Jahr der Verfügbarkeit werden alle Abonnements 1 Euro günstiger pro Monat angeboten. Im Basis-Abo mit Werbung für anfangs 5,99 Euro gibt es Full-HD-Qualität auf bis zu zwei Geräten. Im Abo ohne Werbung für 11,99 Euro kommen außerdem bis zu 30 Downloads hinzu. Das Premium-Abo für anfangs 16,99 Euro bringt 4K und Dolby Atmos auf vier Geräten sowie 100 Downloads mit.

  • Basis-Abo mit Werbung: Auf zwei Geräten gleichzeitig streamen in Full HD. Ab Januar 2026 zum Preis von 5,99 Euro/Monat bis Dezember 2026, ab 1. Januar 2027 für 6,99 Euro/Monat.
  • Standard: Auf zwei Geräten gleichzeitig streamen in Full HD, inklusive 30 Downloads. Ab Januar 2026 zum Preis von 11,99 Euro/Monat bis Dezember 2026, ab 1. Januar 2027 für 12,99 Euro/Monat.
  • Premium: Auf vier Geräten gleichzeitig streamen in 4K Ultra HD mit Dolby Atmos und bis zu 100 Downloads. Ab Januar 2026 zum Preis von 16,99 Euro/Monat bis Dezember 2026, ab 1. Januar 2027 für 17,99 Euro/Monat.
  • Sport-Paket: Dieses Zusatzpaket kann zu jedem Basisplan hinzugefügt werden. Das Sport-Angebot enthält Werbung und ist auf zwei parallele Streams innerhalb des bestehenden Limits beschränkt. Ab Januar 2026 in Deutschland und Österreich zum Preis von 3,00 Euro/Monat.

Olympische Winterspiele und Sport-Zusatzpaket

HBO Max will auch Live-Sport ausstrahlen und hat sich die Rechte an den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 (6. bis 22. Februar) gesichert, die für alle Abonnenten, unabhängig vom gewählten Abomodell zur Verfügung stehen sollen.

Das Sport-Zusatzpaket für 3 Euro extra pro Monat umfasst unter anderem sämtliche Matches der Australian Open und von Roland-Garros sowie mehr als 300 Tage Live-Radsport, darunter jede Etappe der Tour de France in voller Länge. In den deutschsprachigen Regionen erhalten Zuschauer Zugang zur Wintersportsaison mit Weltmeisterschaften und Weltcup-Veranstaltungen.



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Dark Perk Ergo & Dark Perk Sym: Erste Mäuse von be quiet! sind für rechte und beide Hände


Dark Perk Ergo & Dark Perk Sym: Erste Mäuse von be quiet! sind für rechte und beide Hände

Bild: be quiet!

be quiet! entlässt zwei High-End-Mäuse für rechte und beide Hände in den Handel. Die beiden schon zur Computex gezeigten Geschwister-Produkte Dark Perk Ergo und Dark Perk Sym starten im Februar mit identischer technischer Basis und ergänzen das noch junge Peripherie-Segment des Unternehmens.

Dass be quiet! Mäuse baut, war im Grunde seit der Einführung von Tastaturen, der Dark Mount und Light Mount (Test), klar. Wer A sagt, muss auch B sagen, beide Geräteklassen gehören bei Herstellern wie zwei Hände eigentlich immer zusammen.

Weniger Silent als sonst

Während die für be quiet! markentypische Silent-Ausrichtung bei den Tastaturen über besondere Taster deutlich hervortritt, werden die Mäuse dezenter auf Ruhe getrimmt. Der Hersteller erklärt in einem Nebensatz lediglich, die verbauten optischen Switches vom Typ Omron D2FP-FN2 würden „ein leises und sanftes Auslösen“ erlauben. Um ausgesprochene Silent-Switches, wie sie etwa Logitech in Büromäusen verbaut, handelt es sich jedoch nicht.

Darüber hinaus verfügen die 55 Gramm schweren Mäuse über einen PixArt-PAW3950-Sensor, dessen Auflösung bei maximal 32.000 dpi liegt. Die Abtastrate erreicht mit maximal 8.000 Hz im kabelgebundenen und kabellosen Modus den üblichen Standard im gehobenen Segment. Kabellos sollen die Mäuse eine Laufzeit von 110 Stunden erreichen. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf den Mikrocontroller Nordic nRF54H20, der energiesparend agieren soll. Das gilt allerdings nur, wenn das Polling bei 1.000 Hz liegt, Angaben für den Maximalwert macht be quiet! nicht. Normalerweise verringert sich die Ausdauer dann erheblich.

Die fünf Tasten sowie Sensor und Beleuchtung lassen sich entweder über die IO Center Software unter Windows oder plattformunabhängig im Browser konfigurieren. Änderungen werden direkt auf den Mäusen gespeichert.

Preis und Varianten

Im Handel starten Dark Perk Ergo und Dark Perk Sym ab dem 3. Februar, die Preisempfehlung liegt für beide Modelle bei rund 110 Euro. Unterschiede liegen nur in der Form. Die Dark Perk Ergo eignet sich aufgrund einer leichten Ausbuchtung nur für die rechte Hand, die Dark Perk Sym durch ihre symmetrische Form für beide Hände.



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Chrome 144: Google schließt schwerwiegende Schwachstelle in Browser


Chrome 144: Google schließt schwerwiegende Schwachstelle in Browser

Google hat ein Update für Chrome 144 veröffentlicht, das eine mit hohem Gefahrenpotenzial versehene Sicherheitslücke schließt. Nutzer des Browsers werden dazu aufgerufen, das Update so schnell wie möglich einzuspielen.

Chrome schnellstmöglich aktualisieren

Die mit der neuen Version geschlossene Schwachstelle betrifft erneut die JavaScript-Engine V8 des Chrome-Browsers. Über eine Race Condition können Angreifer mithilfe präparierter Webseiten den Speicher manipulieren, was zu einer sogenannten Heap Corruption, also einer Beschädigung des Speichers, führen kann. Damit lässt sich schadhafter Code in die Anwendung einschleusen und dadurch sensible Daten abgreifen oder sogar das System übernehmen.

Wie üblich stellt Google keine weiteren technischen Details bereit – einerseits, um Nutzern ausreichend Zeit für die Installation des Updates zu geben, andererseits, um Angreifern keine zusätzlichen Informationen zu liefern, die sie für Angriffe nutzen könnten. Google empfiehlt ausdrücklich, die Aktualisierung umgehend durchzuführen.

Für Windows und macOS stehen dafür die Versionen 144.0.7559.96/.97 bereit, Linux-Nutzer erhalten hingegen die bereinigte Version 144.0.7559.96. Für Android wird im Play Store Version 144.0.7559.90 angeboten, während iOS-Nutzer Version 144.0.7559.95 im Apple App Store finden. Browser, die auf Chromium basieren – etwa Microsoft Edge –, dürften das Update erfahrungsgemäß in den kommenden Tagen erhalten.

Ab sofort verfügbar

Die neue Chrome-Ausgabe kann bei Desktop-Systemen über die integrierte Update-Funktion eingespielt werden. Alternativ lässt sich die korrigierte Fassung wie gewohnt über den Link am Ende dieser Meldung bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase beziehen.

Downloads

  • Google Chrome

    2,9 Sterne

    Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.

    • Version 144.0.7559.96/.97 Deutsch
    • Version 145.0.7632.18 Beta Deutsch
    • Version 109.0.5414.120 Deutsch



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BGM-G31-GPU: „Big Battlemage“ kommt, aber nicht als Arc für Spieler?


BGM-G31-GPU: „Big Battlemage“ kommt, aber nicht als Arc für Spieler?

Anfang 2025 schon tot geglaubt, schien Intel die Entwicklung einer Grafikkarte mit der großen Battlemage-GPU „BMG-G31“ im weiteren Jahresverlauf wieder aufgenommen zu haben – und kokettierte im September auf Social Media selbst mit einer „Arc B770“. Den Auftakt könnte jetzt aber B70 Pro und B65 Pro machen. Und dann?

Hinweise auf B70 Pro und B65 Pro

Leaker Jayhihn hat auf X die Bezeichnung „B70 Pro“ fallen lassen. Von VideoCardz darauf angesprochen, ob die „G31“-GPU dahinter steckt, lautete seine Antwort „ja“. 32 GB Speicher soll die Grafikkarte bieten.

Der ebenfalls für seine Leak bekannte Account Haze ergänzte: Eine B65 Pro kommt auch.

Startet „Big Battlemage“ also mit den bei Battlemage erst mit deutlicher Verzögerung nachgeschobenen Pro-Modellen?

Kommt Gaming überhaupt noch?

Dass die beiden Pro-Modelle jetzt den Anfang in der Gerüchteküche machen, muss nicht bedeuten, dass Intel mit größeren Arc-B-Series-Grafikkarten erst später oder gar nicht mehr plant. Doch mit Blick auf die explodierenden Speicherpreise dürfte sich die für Intel ohnehin schon komplizierte Platzierung größerer Gaming-Grafikkarten noch weiter verkompliziert haben: Viel Speicher für relativ wenig Geld, so wie es Arc bisher geliefert hat, werden von Tag zu Tag utopischer. Zur CES waren neue Desktop-Grafikkarten – egal ob Pro oder Gaming – kein Thema.

Auf einer Intel Arc Pro für professionelle (KI-)Anwendungen sind die höheren Kosten für viel Speicher hingegen besser zu verstecken respektive auf das Preisschild draufzuschlagen.

Glaubst du, dass „Big Battlemage“ für Gaming-Grafikkarte noch kommt?
  • Ja

  • Nein



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