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Apples Top-Designer Alan Dye kreiert bald für Meta


Alan Dye übernimmt das Design für Metas Hardware, Software und AI und wird ein neues Creative Studio führen. Zuvor hat er für Apple maßgeblich den Look unserer UX beeinflusst.

Wieder verliert Apple eine seiner Designikonen. Ab Ende des Jahres wird Alan Dye für die Tech-Konkurrenz von Meta Designs entwickeln. Damit muss Apple nach Jony Ive nun auf eine weitere zentrale Figur aus dem Design-Team verzichten. Dye war jahrelang für die Looks mitverantwortlich, die Millionen von Menschen im täglichen Digitalkosmos nutzen und erleben. Zuletzt zeichnete er beispielsweise für die viel diskutierte Liquid Glass-Design auf Apple-Geräten verantwortlich.


Clear oder Tinted?

Apple lässt dich jetzt selbst entscheiden, wie dein iPhone aussieht

Drei iPhones mit iOS 26 zeigen verschiedene Startbildschirme im neuen Liquid Glass-Stil mit transparenten Icons, Widgets und Wetterinformationen.
© Apple via Canva

Was Meta mit Alan Dye plant und wie Apple reagiert

Bei Apple folgt nun Steve Lemay auf Alan Dye. Dazu erklärte der Konzernchef Tim Cook in einem Statement:

Steve Lemay has played a key role in the design of every major Apple interface since 1999.

Damit versucht Cook womöglich nicht nur, Lemays Rolle in den Vordergrund zu setzen, sondern auch die Rolle der einzelnen Personen, die Apple zuletzt verlassen haben, etwas herunterzuspielen. So postete er beispielsweise am 3. Dezember, passend zum 2025 International Day Of Persons With Disabilities (IDPD) auf X, dass Apple seit 40 Jahren Zugriff durch Design ermögliche. Implizit heißt das womöglich: unabhängig vom Personal dahinter.

Immerhin musste der Tech-Konzern von Alan Dye im Jahr 2019 schon den Weggang von Designlegende Jony Ive verkraften. Ive hat inzwischen ein eigenes Unternehmen, dass nun im OpenAI-Kosmos arbeitet und eigene Hardware für das Unternehmen kreieren könnte.


Meilenstein:

OpenAI und Apple-Legende Jony Ive wollen AI Hardware entwickeln

OpenAI Office in München
© OpenAI

Auch John Giannandrea, Apples Senior Vice President für Machine Learning und KI-Strategien, der zuvor für Google KI-Themen betreute, wird Anfang 2026 von seiner Position zurücktreten. Derweil wird Meta zum Jahresstart auf neue Designlösungen von und mit Alan Dye setzen. In einem Threads Post kündigte CEO Mark Zuckerberg ein neues Creative Studio in den Reality Labs an, das Dye führen wird. Auffällig ist, dass Zuckerberg in diesem Post sogar Apple einmal namentlich erwähnt; das kommt kaum vor, die Konzerne eint eine langanhaltende Rivalität, die viele Gründe hat, darunter Apples ATT.

Zum neuen Design-Team stoßen auch Billy Sorrentino von Apple und Joshua To aus dem Interface-Design-Team von Meta selbst. Pete Bristol aus dem Industrial-Design-Team und Jason Rubin aus dem Metaverse-Design-Team unterstützen ebenfalls. Die neuen Designideen könnten insbesondere bei Smart Glasses und neuen KI-gestützten Geräten eingesetzt werden. Hardware, Software und AI sollen im Kern durch Alan Dyes Kompetenzen visuell optimiert werden.





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Exklusiv-Auswertung: Stellenmarkt für Kommunikations- und Werbefachleute schwächelt weiter


Berlin ist und bleibt die Job-Hochburg für Kiommunikationsprofis

Bereits 2024 wurden deutlich weniger Kommunikationsprofis gesucht als im Vorjahr. Laut einer Auswertung des Berliner Employer-Branding-Dienstleisters Index, die HORIZONT exklusiv vorliegt, hat sich die Talfahrt im letzten Jahr fortgesetzt. In welchen Bundesländern und Städten Fachleute aus Marketing, PR, Werbung und Design am gefragtesten sind, zeigt unsere interaktive Landkarte.

Die Zahlen, die der Berliner Employer Branding Beratungsdienstleister Index

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Temu, Shein & Co: Asiatische Händler größte Wachstumstreiber im Online-Handel


Lieferungen von Temu nehmen zu

Verbraucher haben im vergangenen Jahr wieder mehr im Internet gekauft. Der Online-Handel legte beim Umsatz klar zu. Das lag allerdings vor allem an Anbietern aus Fernost – zum Unmut der Branche.

Chinesische Online-Händler wie Temu, Shein oder AliExpress stehen bei Verbrauchern in Deutschland weiter hoch im Kurs. Jede 15. Bestellung wurde im vergangenen Jahr bei einer der großen Plattformen aus Asien gemacht, wie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) mitteilte. Sie standen demnach für ein knappes Drittel des gesamten Marktwachstums im Online- und Versandhandel in Deutschland.

Insgesamt setzte die Branche im Jahr 2025 rund 83,1 Milliarden Euro im Internet um und damit 3,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Kleidung blieb dabei mit einem Umsatzanteil von knapp einem Viertel die mit Abstand wichtigste Produktkategorie.

Plattformen chinesischer Herkunft hätten wegen extremer Niedrigpreise zwar einen geringen Umsatzanteil, „wuchsen mit 27,1 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro aber deutlich schneller als das gesamte Anbietersegment der Marktplätze“, hieß es weiter.

Der Verband verweist aber auch auf den zunehmenden Online-Handel mit gebrauchten Gegenständen. Wiederverkäufe standen demnach für knapp 14 Prozent des Gesamtwachstums. „Diese erfreuliche Entwicklung kann sich fortsetzen oder sogar steigern“, betonte der Verband. Voraussetzung seien entsprechende politische Rahmenbedingungen, die die Besonderheiten des Handels mit Gebrauchtgütern berücksichtigten.



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Bundestrainer als Testimonial: Julian Nagelsmann wirbt für Lidl Plus


Julian Nagelsmann weitet seine Zusammenarbeit mit der Schwarz-Gruppe aus.

Lidl baut seit Netz an prominenten Influencern aus der Sport-Szene weiter aus. Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann wird zum neuen Testimonial für die Loyalty-App Lidl Plus. 

Die Loyalty-App Lidl Plus ist inzwischen so wichtig geworden, dass der Discounter mit Julian Nagelsmann in ein eigenes Werbegesicht für die

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