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Vorstellung Mercedes GLB EQ: Im zweiten Anlauf erfolgreich?
Mercedes überrascht mit dem zweiten GLB gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen erinnert gerade die hintere Seitenlinie ziemlich an den Smart #5. Zum anderen hält der Konzern am Konzept fest, zwei ähnlich große SUV-Modelle anzubieten. Bisher gab es mit primärem Hinterradantrieb und Wandlerautomatik auf der einen Seite – der des GLC – und primärem Frontantrieb und Doppelkupplungsgetriebe im EQB/GLB Unterschiede, die das Fahren prägten. Das wird mit dem Modellwechsel beseitigt. Der GLB EQ bekommt wie der GLC EQ Hinterradantrieb.
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Zugelegt
Der neue GLB wird etwas größer als sein Vorgänger. In der Länge legt er um 4,8 cm auf 4,73 m zu, in der Breite sind es mit 1,86 m 2,7 cm mehr. Der Radstand wächst um 6 cm auf 2,89 m. Standardmäßig ist der GLB ein Fünfsitzer, gegen Aufpreis gibt es zwei weitere Sitze in dritter Reihe. Dann allerdings wird der Kofferraum nicht viel mehr als eine kleine Ablage sein – Mercedes nennt dieses Volumen nicht einmal. Als Fünfsitzer fasst dieser Teil des Gepäckraums 540 Liter im Fünfsitzer. Wer die dritte Reihe bestellt hat, aber gerade nicht nutzt, kann 480 Liter einladen. Bemerkenswert üppig ist mit 127 Litern das Fach unter der vorderen Haube. Auch die maximale Anhängelast ist mit zwei Tonnen großzügig ausgelegt.

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Im Innenraum erwartet den Fahrer und seine Gäste das nun schon aus einigen Neuvorstellungen dieses Jahres bekannte Design. Es gibt ein von Bildschirmen dominiertes Armaturenbrett, optional auch mit Beifahrer-Display. Als Betriebssystem dient MB.OS. Eine erste Ausfahrt mit dem CLA EQ zeigte, dass die Sprachsteuerung nochmals verbessert wurde. Es sei allen empfohlen, ihr zumindest eine Chance zu geben, denn sie erleichtert den Zugang wirklich deutlich. Anders als bisher ist ein großes Glasdach serienmäßig, doch es gibt keine Chance mehr, es auch öffnen zu können.
Auch wieder mit Verbrenner
Ursprünglich sollte der Verbrenner mit diesem Modellwechsel Vergangenheit sein, doch während der Entwicklung steuerte Mercedes um. Zusätzlich zu den batterieelektrischen Antrieben, die die Verantwortlichen in den Fokus der Aufmerksamkeit schieben möchten, sind drei Mild-Hybride geplant. Die Leistungsdaten verrät Mercedes für das SUV noch nicht, sie sollen erst im kommenden Jahr kommuniziert werden. Denkbar, ja sogar wahrscheinlich ist ein Angebot wie im CLA, wo die Hybride mit 100, 120 und 140 kW angeboten werden. Anders als im E-Auto ist hier der Frontantrieb der primäre, die Hinterachse wird in dem Allradmodell nur bei Bedarf hinzugeholt. Ein Doppelkupplungsgetriebe mit acht Stufen ist Standard.
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Die Pufferbatterie hat bis zu 1,3 kWh, schreibt Mercedes. Bei sehr geringer Lastanforderung sei sogar elektrisches Fahren möglich. Das ist natürlich bestenfalls Beiwerk, denn im Kern geht es um eine variable Lastpunktverschiebung: Der Verbrenner soll, sooft es eben möglich ist, nahe seines besten Wirkungsgrades arbeiten. Die Einlassventile schließen früher als gewöhnlich, um im sogenannten “Miller-Brennverfahren” eine bessere Nutzung der Expansion zu ermöglichen und damit die Effizienz weiter zu erhöhen. Verbrauchswerte nennt Mercedes noch keine.
Zwei E-Antrieb zum Start des Verkaufs
Ohnehin stehen die drei Mild-Hybride im Schatten der batterieelektrischen Antriebe. Zum Start gibt es ein Heckantriebsmodell (GLB 250+ EQ) mit 200 kW und 335 Nm und ein Allradler, der dem noch einen Elektromotor mit 80 kW an der Vorderachse hinzufügt. Der GLB 350 4Matic kommt damit auf eine Systemleistung von 260 kW und ein maximales Drehmoment von 515 Nm. Viele Hersteller nutzen für den sekundären Antrieb einen Asynchronmotor, der sich ohne Last energieeffizienter mitschleppen lässt, dafür aber andere Nachteile hat. Mercedes verbaut dagegen zwei Synchronmotoren und schreibt sich nebenbei auf die Fahnen, den Anteil schwerer seltener Erden massiv reduziert zu haben.
Langsam, sehr langsam verschiebt sich der Fokus des Interesses bei Elektroautos von der reinen „Und-wie-weit-kommst-du-Debatte“ in eine etwas breitere Betrachtung. Im WLTP nennt Mercedes für den 250+ eine Reichweite zwischen 542 und 631 km, im 350 4Matic sollen es 521 bis 614 km sein. In beiden Fällen ist eine NMC-Batterie (Nickel-Mangan-Cobalt) mit nutzbaren 85 kWh eingebaut. Mercedes macht beim Laden einen riesigen Schritt nach vorn, der manche Bedenken zumindest etwas Wind aus den Segeln nehmen könnte. In der Spitze lädt der GLB mit bis zu 320 kW. Innerhalb von 10 Minuten sollen bis zu 260 km WLTP-Reichweite nachgefüllt sein. Einen Wert für die Aufladung von 10 auf 80 Prozent bleibt die erste Pressemeldung noch schuldig, doch wir gehen davon aus, dass dieser Wert identisch mit dem im CLA EQ sein wird. Dort sind es 22 Minuten. Das wären im Schnitt netto rund 162 kW Ladeleistung.
620 km auf der Autobahn
Eine spekulative Beispielrechnung zur Veranschaulichung: Man startet mit 100 Prozent und fährt die Batterie bis auf 10 Prozent herunter. Das dürften auf der Autobahn, sofern man es nicht auf einen besonders hohen Verbrauch anlegt, mit etwas zusätzlichem Puffer wenigstens rund 350 km sein. Nach der Aufladung auf 80 Prozent kämen wieder etwa 270 km hinzu. Mit einer Pause von 22 Minuten wären somit rund 620 km möglich – wie gesagt, mit etwas Puffer gerechnet. Auch der GLB wird damit nicht jene abholen, die 1000 km ohne jeglichen Stopp absolvieren wollen, aber möglicherweise ein Teil der restlichen Interessenten.

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Einschränkungen beim Laden
Zwei Einschränkungen beim Laden gibt es: Wie schon im CLA EQ wird auch der GLB EQ an DC-Ladesäulen mit 400 Volt nur laden können, wenn eine entsprechende Zusatzausstattung geordert wurde. Das trifft zwar nicht auf alle öffentlichen Gleichstromlader zu, kann aber unter Umständen ziemlich unangenehm sein. Hoffentlich hat ein aufmerksamer Programmierer daran gedacht, in GLB-Modellen ohne dieses Extra die inkompatiblen Ladesäulen im Navi auszublenden. Bedenken sollte der Interessent auch, dass serienmäßig nur ein 11-kW-AC-Lader eingebaut ist. Wer an Wechselstrom mit 22 kW laden möchte, muss das ebenfalls ab Werk ordern.
Weniger teuer als der GLC
Vielleicht tröstet es den ein oder anderen, dass der GLB EQ weniger kostet als der GLC EQ. Von preiswert ist dabei selbstverständlich nicht die Rede. Das vorläufige Basismodell ist mit 59.048 Euro angepriesen, der 350er mit 62.178 Euro. Das ist eine überaus selbstbewusste Ansage, denn der GLB-Einstieg liegt damit erheblich oberhalb von Elektroautos wie Skoda Enyaq, BMW iX1 (Test) oder dem Smart #5. Ein Basismodell für etwas weniger Geld soll folgen, doch auch hier sollte sich der Interessent keine übertriebenen Hoffnungen machen: Mit der von den meisten wohl gewählten Ausstattung wird kein GLB EQ wesentlich weniger als 60.000 Euro kosten. Der erste Anlauf von Mercedes in die Welt der Elektromobilität war nicht besonders erfolgreich. Der zweite ist gleichwohl mit einer mutigen Preisgestaltung versehen.
Mehr zur Marke Mercedes
(mfz)
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Kernfusion: Kanadisches Start-up General Fusion findet neue Investoren
An kontrollierte Kernfusion zu einem Bruchteil der Kosten anderer Projekte arbeitet General Fusion seit über 20 Jahren. 2009 hieß es, das werde binnen zehn Jahren fertig. Ausgegangen ist sich das nicht. Immerhin erzeugt der Reaktor Lawson Machine 26 (LM26) seit Februar 2025 Plasma, im kommenden Jahrzehnt soll Fusionsenergie kommerziell nutzbar sein. Damit auf dem Weg dorthin das Geld nicht ausgeht, geht General Fusion nun an die New Yorker Börse NASDAQ.
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Das Management hofft auf gut 300 Millionen US-Dollar für die Firmenkasse. Allerdings ist es kein klassischer Börsengang. Vielmehr hat General Fusion das Interesse eines SPAC geweckt.
Ein SPAC namens SVAC III
SPAC steht für Special Purpose Acquisition Company. So eine Firma wird nur dazu gegründet, Geld von Investoren einzusammeln, dann ohne eigentliche Geschäftstätigkeit an der Börse zu notieren, um schließlich binnen zweier Jahre mit einer noch nicht börsennotierten Firma – hier: General Fusion – zu verschmelzen. Das war um das Jahr 2020 en vogue; für den übernommenen Betrieb ist das ein schneller und günstigerer Weg an die Börse. General Fusion wird im Zuge der Fusion mit 600 Millionen US-Dollar bewertet.
Viele solcher SPAC-Konstrukte haben ihren Anlegern wenig Freude bereitet. Der Zwang, binnen zweier Jahre viele Millionen für irgendeine Akquisition ausgeben zu müssen, ist womöglich nicht der ideale Anreiz für die beste Investitionsentscheidung.
Das konkrete SPAC-Vehikel heißt Spring Valley Acquisition Corp. III (SVAC III). Es hat 230 Millionen US-Dollar von Spekulanten eingesammelt, die ihr Geld allerdings vor der Übernahme zurückziehen könnten. Die Organisatoren eines SPAC heißen „Sponsoren”. Das gleiche Team hat unter dem Namen Spring Valley Acquisition Corp. (ohne „III”) 2022 die Firma Nuscale Power mittels SPAC-Fusion an die Börse gebracht. Dieses US-Start-up entwickelt proprietäre kleine modulare Atomreaktoren (SMR). Der Aktienkurs hat in den letzten Monaten eine Achterbahnfahrt gemacht, liegt nach einem herben Kurssturz aber immer noch beim etwa Doppelten des Übernahmekurses.
Zusätzliche Investoren
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Parallel zur Fusion mit SVAC III hat General Fusion noch andere Investoren gefunden, die 105 Millionen Dollar für Vorzugswandelaktien hinlegen. Sie sollen pro Aktie 20 Prozent mehr zahlen, als SVAC III bietet.
Der Plan sieht vor, dass General Fusion insgesamt 335 Millionen Dollar erhält: Die 230 Millionen Dollar, die derzeit in der SVACIII-Kasse liegen, und die 105 Millionen Dollar von den zusätzlichen Investoren. Abzüglich Transaktionskosten winken damit bis zu 311 Millionen Dollar Liquidität.
Die bisherigen Eigentümer General Fusions behalten 58 Prozent der Anteile. Die SVACIII-Aktionäre bekommen 22 Prozent, die zusätzliche Investoren Gruppe gut 13 Prozent. Als Belohnung für die Einfädelung der ganzen Sache gehen knapp sieben Prozent an den SPAC-Sponsor. Dieser Anteil verdreifacht sich ungefähr, sollte sich der Aktienkurs gut entwickeln (sogenanntes earnout im Gegenwert von 135 Millionen Dollar).
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So soll das funktionieren
General Fusion setzt auf das exotische Konzept der Magnetized Target Fusion (MTF), eine Art Mittelding anderer Fusion-Konzepte (Magneteinschluss und Trägheitsfusion). Bei General Fusion dient ein rotierender Zylinder aus flüssigem Metall als Brennkammer, in den heißes Wasserstoff-Plasma eingebracht wird. Mittels Hochleistungssprengstoff wird das Plasma verdichtet und auf etwa 100 Millionen Grad erhitzt. Bei dieser Temperatur können Wasserstoffatome verschmelzen und Energie freisetzen. Das könnte sogar funktionieren.
(ds)
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ESA-Sonden Proba-3: Zeitraffer zeigt drei heftige Sonneneruptionen nacheinander
Die ESA-Weltraumsonden Proba-3 haben am 21. September innerhalb von fünf Stunden gleich drei heftige Materieausbrüche auf der Sonne beobachtet, und jetzt hat die Weltraumagentur einen Zeitraffer davon veröffentlicht. Der wurde aus Aufnahmen unseres Sterns zusammengesetzt, die im Abstand von fünf Minuten von Proba-3 und dem Solar Dynamics Observatory der NASA aufgenommen wurden. Zuerst sieht man darauf oben rechts eine noch vergleichsweise kleine Protuberanz, es folgt eine größere links oben und schließlich die heftigste unten rechts. Solch ein Zusammenfall von mehreren Materieausbrüchen sei ziemlich selten, erklärt Andrei Zhukov vom Königlichen Observatorium von Belgien, der die Forschung mit dem eingesetzten Koronagrafen leitet.
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Der Zeitraffer
(Bild: ESA/Proba-3/ASPIICS, NASA/SDO/AIA)
Auf den zusammengesetzten Aufnahmen stammt der äußere (gelbe) Teil aus den Sensoren von Proba-3, er zeigt die innere Sonnenkorona. Dort sei es etwa zweihundertmal heißer als auf der Sonnenoberfläche, erklärt die ESA. Wenn deutlich kälteres Plasma von dort heraufgeschleudert werde, spreche man von einer aktiven Protuberanz. Bei solch einer Sonneneruption wird das Plasma in unterschiedliche Richtungen gestoßen. Weil die Sonnenkorona vom strahlend hellen Licht der Sonne überstrahlt wird, kann das nur mit Hilfsmitteln sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig sind die Eruptionen aber für die Forschung von hohem Wert, da sie auf Vorgänge unter der Sonnenoberfläche schließen lassen.
Proba-3 besteht aus zwei Satelliten, die in höchster Präzision zusammenarbeiten, um die Sonnenkorona sichtbar zu machen. Dabei wirft einer der beiden einen Schatten auf den zweiten, der damit in den Genuss einer künstlichen Sonnenfinsternis kommt. Die immens helle Sonnenscheibe wird also verdeckt und nur die Korona bleibt sichtbar. Die dann gesammelten Daten sollen Einblicke in das Weltraumwetter, koronale Massenauswürfe und Sonnenstürme geben, die Satelliten beeinträchtigen und sich auch auf die Kommunikation auf der Erde auswirken können. Ergründen wollen die Verantwortlichen auch, warum die Korona überhaupt so viel heißer ist als die Sonnenoberfläche. Und nebenbei kommen dann immer wieder solche beeindruckenden Aufnahmen heraus.
(mho)
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TikTok USA: Behördliche Genehmigungen für Verkauf sollen fertig sein
Eine Woche vor Weihnachten hat TikTok den aufgezwungenen Vertrag zum Verkauf der Mehrheitsanteile der US-Tochter unterzeichnet. Das Closing, also die Umsetzung des Verkaufs, sollte bis Donnerstag erfolgen. Theoretisch droht ansonsten das Wiederaufleben des Betriebsverbots in den USA. Doch es dürfte sich alles ausgehen.
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Denn laut Semafor haben die zuständigen Wettbewerbsbehörden sowohl in der Volksrepublik China als auch in den Vereinigten Staaten von Amerika den Verkauf genehmigt. Offizielle Bestätigungen stehen noch aus. Ungefähr die Hälfte der US-Bevölkerung nutzt TikTok.
Durch den Verkauf entgeht die chinesische Videoplattform einem Verbot in den USA. Ein 2024 verabschiedetes Gesetz hat den Zwangsverkauf der US-Tochter TikTok zum Ziel. Offiziell geht es dabei darum, die Daten von US-Bürgern dem Zugriff der chinesischen Regierung zu entziehen und auch den TikTok-Empfehlungsalgorithmus unter US-Kontrolle zu stellen. Wirtschaftlich geht um den Reibach.
Komplexe Aufstellung
Die neue Struktur ist bislang intransparent. Das neue TikTok-Joint-Venture soll laut Weißem Haus für den Datenschutz für US-Nutzer, Zensur sowie Sicherheit von Algorithmus und Software verantwortlich sein. Der Empfehlungsalgorithmus soll auf Basis der US-Nutzerdaten neu trainiert werden.
Der IT-Konzern Oracle, das Investmentunternehmen Silver Lake sowie der in Abu Dhabi beheimatete Investmentfonds MGX werden zusammen 45 Prozent an TikTok USA halten. Bytedance behält knapp 20 Prozent der Aktien. Der Rest geht an bisherige Bytedance-Investoren. Bekannt ist zudem, dass im siebenköpfigen Verwaltungsrat des US-Ablegers namens TikTok USDS Joint Venture LLC mindestens vier US-Bürger sitzen werden, die von der US-Regierung bestätigt werden müssen (“national security clearance“).
Allerdings dürfte sich Bytedance einen Teil der Einnahmen aus Werbung und Onlinehandel gesichert haben. Dafür, sowie zur Aufrechterhaltung der Kompatibilität mit TikTok im Rest der Welt, wird Bytedance in den USA weiter eigene Tochterfirmen haben.
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Oracle wiederum übernimmt die lukrative Aufgabe, die Daten der US-Nutzer TikToks in einer speziell dafür geschaffenen Cloud zu hosten. Außerdem soll Oracle Veränderungen am Algorithmus und Updates der TikTok-App „überwachen“. Oracle-Chef Larry Ellison ist ein großzügiger Unterstützer Donald Trumps.
(ds)
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