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72 statt 48 GB: Nvidia spendiert noch einer Grafikkarte 3-GB-GDDR7-Chips

Für die breite Masse soll Nvidia vorerst den Wechsel auf 3-GB-GDDR7-Chips auf Eis gelegt haben, RTX 5000 Super mit 50 Prozent mehr VRAM wurde Gerüchten zufolge verschoben. Mit der RTX Pro 5000 72 GB spendiert Nvidia jetzt aber einer weiteren professionellen Grafikkarte die Speicherbausteine mit höherer Kapazität.
Die dritte Grafikkarte mit 3-GB-Chips von Nvidia
Bis dato gibt es die 3-GB-GDDR7-Chips nur auf der RTX Pro 6000 mit 96 GB und der GeForce RTX 5090 Laptop-GPU mit 24 GB. Nun gesellt sich die RTX Pro 5000 72 GB Blackwell dazu: Denn aus 24 Chips zu je 2 GB werden 24 Chips zu je 3 GB – aus 48 GB werden 72 GB. Die restlichen Spezifikationen bleiben identisch.
3 GB GDDR7 ist auch für RTX 5000 Super im Gespräch
Schon länger wurde vermutet, dass Nvidia die neuen 3-GB-Chips auch für den Refresh der aktuellen GeForce-Grafikkarten alias RTX 5000 Super nutzen wird. Doch zuletzt hieß es, dass dafür nicht genügen Speicher zur Verfügung steht. Unter der aktuellen Speicherkrise könnte in der Tat auch die GDDR7-Fertigung leiden, da die Hersteller den Fokus auf DDR5 und HBM richten – hier ist mit Blick auf AI-Rechenzentren aktuell das große Geld zu holen.
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CB-Fotowettbewerb: Im Februar geht es um Sitzgelegenheiten

Der monatliche Fotowettbewerb der ComputerBase-Community geht in die nächste Runde. Im Februar 2026 werden Aufnahmen zum Thema „Sitzgelegenheiten“ gesucht. Bilder können wie üblich bis zum 20. Tag des Monats eingereicht werden, dann beginnt die Abstimmung innerhalb der Community.
Zeit, sich hinzusetzen
Im vergangenen Januar konnte sich zum Thema „Uhren“ Community-Mitglied Dallas90 durchsetzen. Seine Schwarz-Weiß-Aufnahme ist im Musée d’Orsay in Paris entstanden und zeigt dessen monumentale Uhr an der Fassade von innen. Insgesamt rund 43 Prozent der Teilnehmer an der Abstimmung gaben dem Foto eine ihrer drei Stimmen.
Die Redaktion gratuliert zum gelungenen Foto und dem ersten Platz. Wie üblich gebührt Dallas90 damit einhergehend das Recht, das Thema für den nachfolgenden Monat zu setzen. Gesucht sind diesmal Bilder zum Thema „Sitzgelegenheiten“.
Sitzgelegenheiten – als Anregung sollte da vieles möglich sein, egal ob Stuhl, Barhocker, Parkbank … Lasst der Kreativität freien Lauf!
Community-Mitglied Dallas90
Damit sind alle interessierten Community-Mitglieder aufgefordert, bis zum 20. Februar 2026 um 23:59 Uhr eine Aufnahme (JPEG oder PNG) zum Thema per E-Mail mitsamt dem eigenen Benutzernamen im ComputerBase-Forum an Initiator lowrider20 einzusenden.
Teilnahmebedingungen und Abstimmung
Je registriertem Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.
Nach Einsendeschluss startet eine neuntägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Der zum Ende des Monats feststehende Gewinner darf erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!
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Einer der düstersten Kinostarts des Jahres steht bevor
Nebelschwaden, Schuldgefühle und eine Stadt, die mehr flüstert als schreit: In wenigen Tagen öffnet sich ein Ort, den viele nie vergessen haben. Wer glaubt, Horror müsse laut sein, wird hier eines Besseren belehrt.
Es gibt Filme, die wollen Euch erschrecken. Und es gibt Filme, die wollen Euch festhalten. Return To Silent Hill gehört eindeutig zur zweiten Sorte. In wenigen Tagen kehrt Ihr auf der großen Leinwand an einen Ort zurück, der weniger mit Jump-Scares arbeitet als mit einem stetigen Ziehen im Magen. Dabei soll die Beklemmung eines Videospiel-Klassikers in Filmform gegossen werden. Regisseur Christophe Gans ist das bereits einmal gelungen. Kann die Fortsetzung an den alten Erfolg anknüpfen?
Rückkehr an einen Ort, der nie loslässt
Fast 20 Jahre nach seiner ersten Reise nach Silent Hill kehrt Regisseur Christophe Gans erneut in die verfluchte Stadt zurück. Damals bewies er mit Silent Hill (2006), dass Videospielverfilmungen mehr sein können als Fanservice. Sein neuer Film ist keine klassische Fortsetzung, sondern ein Reboot mit klarem Fokus. Die Vorlage ist Silent Hill 2 – ein Titel, der bis heute als eines der eindringlichsten Horrorspiele überhaupt gilt. Statt Action setzt Gans erneut auf Atmosphäre, Schuld und psychologischen Horror. Wer laute Effekte erwartet, ist hier falsch. Wer sich gern langsam verliert, ist genau richtig.
Eine Geschichte über Verlust und Wahnsinn
Im Mittelpunkt steht James, gespielt von Jeremy Irvine. Er kann den Tod seiner großen Liebe Mary nicht verarbeiten. Als er eines Tages einen Brief erhält, angeblich von Mary selbst, führt ihn dieser zurück nach Silent Hill. Doch dort wartet keine Erlösung. Die Stadt wirkt wie von einer finsteren Macht durchdrungen, bevölkert von grotesken Albtraumwesen. Mit jeder Begegnung beginnt James, stärker an seinem Verstand zu zweifeln. Mary, verkörpert von Hannah Emily Anderson, bleibt dabei mehr Idee als Mensch, und genau das macht die Suche so verstörend. Hier geht es nicht darum, zu entkommen, sondern zu verstehen, was man lieber verdrängen würde. Und wie tief die Abgründe um einen Verlust in die Seele eines Menschen hineinreichen können.
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Horror ohne Hast – und ohne Gnade?
Stilistisch bleibt sich der Film treu. Nebel ersetzt Blutfontänen, Stille ist gefährlicher als Lärm. Der Horror entsteht im Kopf, nicht im Effektgewitter. Erste Eindrücke bescheinigen dem Film eine starke Atmosphäre und einen surrealen „Mindfuck“-Ansatz. Kritisch angemerkt wird allerdings, dass die Liebesgeschichte, die alles zusammenhalten soll, emotional nicht immer trägt. Hier hätte der Film wohl einiges mehr aufwarten können, damit der Zuschauer mit James mitleidet. Trotzdem: Als werkgetreue Annäherung an Silent Hill 2 funktioniert der Film besser als viele andere Game-Adaptionen. Er will nicht jedem gefallen, sondern Euch in eine Stimmung ziehen, aus der es kein schnelles Aufwachen gibt. Ob er dabei mit der Qualität des Originals mithalten kann? Das muss wohl jeder Gamer für sich selbst entscheiden.
Kinostart mit Warnhinweis
Return To Silent Hill startet am 5. Februar 2026 in den deutschen Kinos. Wenn Ihr Horror mögt, der Euch nicht anschreit, sondern langsam zermürbt, solltet Ihr Euch dieses Datum merken. Dieser Film ist kein Popcorn-Horror. Er ist ein Gang durch Nebel, Schuld und Erinnerungen. Und manchmal ist genau das die düsterste Art, Angst in Zuschauern aufzuwecken, sie langsam anzufüttern, bis sie ihre Zähne unerwartet tief in Euch schlägt.
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Borderlands 4: Gearbox will mit Roadmap auf Kritik reagieren

Mehr als drei Monate nach Veröffentlichung hat Gearbox’ Loot-Shooter Borderlands 4 (Test) ein größeres Update erhalten. Zugleich zeigt eine neue Roadmap, was sich die Entwickler für die kommenden Monate vorgenommen haben. Sie soll Kritik am Spiel angehen. Das ist mittlerweile auch nötig.
Obwohl Borderlands 4 im vergangenen Jahr zu den umsatzstärksten Spielen auf Steam gehörte und positive Pressewertungen einheimsen konnte, sinken die Spielerzahlen. Initiale Kritik konzentrierte sich vorwiegend auf Probleme mit der Technik und insbesondere den Bildraten.
Wertungen sind jedoch weiterhin „ausgeglichen“. Während im Gesamtschnitt 69 Prozent der Rezensionen positiv ausfallen, sind es für die vergangenen 30 Tage nur noch 46 Prozent. Bemängelt werden nun oft fehlender Langzeit-Spaß und Inhalte, die über belanglosen Grind hinausgehen, schreiben Spieler, die einen Mangel an „Seele und Charakter“ attestieren. Das zeigt sich in den Spielerzahlen: Im Durchschnitt der vergangenen 30 Tage waren laut SteamCharts zu Spitzenzeiten nur rund 4.500 Nutzer gleichzeitig online – das ist knapp das Doppelte von dem, was die wesentlich älteren Vorgänger Borderlands 2 und Borderlands 3 jeweils an Spielern anziehen konnten.
Das jüngste Update nimmt zunächst zahlreiche Änderungen am Balancing vor, über die die Patchnotes im Detail informieren. Ferner erhält der Shooter einen Foto-Modus.
So sieht die Roadmap aus
Inhaltlich geht es erst in den kommenden Monaten mit weiteren Bounty- und Story-Packs voran. Parallel arbeitet Gearbox an weiterem Endgame-Content wie einem Raid Boss, der im zweiten Quartal in das Spiel integriert werden soll. Im gleichen Zuge sollen Spieler im neuen Level „Takedown“ eine neue Herausforderung bekommen. Auch zusätzliche Events, die mit Spielparametern spielen, sollen den Titel frisch halten. Verbesserungen an der Bildrate sowie Fehlerbehebungen bleiben zudem auf der Agenda.
Zusätzlich möchte Gearbox die Levelgrenze für Spielercharaktere anheben. Mehr Fähigkeitspunkte sollen mehr Charakter-Builds ermöglichen und Spielern ein längeres Gefühl von Fortschritt geben. Progression in der Spielwelt, wozu unter anderem Schnellreisepunkte und Upgrades für Ausrüstung zählen, soll zudem zwischen Charakteren geteilt werden, Spielstände zwischen Plattformen. Für diese Features gibt es jedoch noch kein Zeitfenster.
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