Aus der Community: Lenovo X230 aus 2013 mit Windows 11
Trotz der offiziellen, hohen Hardware-Anforderungen seitens Microsoft lassen sich immer noch alte Geräte mit Windows 11 nutzen. Ein ausrangiertes ThinkPad nahm Community-Mitglied Ned Flanders als Grund, dieses noch einmal mit dem aktuellen Windows zu reaktivieren. In seinem Leserartikel zeigt er, wie.
Die Vorgeschichte
Im Uni-Alltag sind manchmal robuste, aber ältere Laptops eine willkommene Sparlösung. Denn gerade als Schreibmaschine sind diese Geräte, aufgrund ihrer guten Tastatur, besser geeignet als neue, aber billige Laptops. Zusätzlich lässt sich der eine oder andere Euro sparen, der sinnvoll in eine kleine SSD oder etwas mehr RAM investiert werden kann.
Mit technischen Einschränkungen muss der User dann aber leben, die Laptops sind von der Leistung her nicht mit aktuellen Einstiegs-Prozessoren zu vergleichen, ganz zu schweigen von der geringen Leistung der Grafikkarte. Aber selbst für YouTube in 1440p reicht dann schon die Leistung der hier genutzten HD 4000 wiederum aus.
Wegwerfen oder nutzen?
Vor dieser Frage stand Ned Flanders, als er das alte ThinkPad in die Hände bekam. Gerettet haben den Laptop die Tatsache, dass ein hochgetakteter Core i7 3520M mit 8 GB DDR3-RAM und einer 180 GB fassenden SSD verbaut waren.
Wie sich später herausstellt, ist die Leistung des ganzen Gerätes auch nach 13 Jahren noch mehr als ausreichend und so gönnte der User dem Laptop ein RAM-Upgrade auf 16 GB. Da es sich um alten DDR3-SO-DIMM handelt, lässt sich dieser noch günstig gebraucht kaufen.
Rufus oder nicht?
Für gewöhnlich wird bei der Installation von Windows 11 auf nicht unterstützter Hardware zu Rufus (Download) geraten (Leserartikel Windows 11 auf einem Core 2 Duo), da dies auch für Ungeübte eine der einfachsten Methoden ist. Ned Flanders ging dann den Weg über “die Setup.exe einfach mittels Command Line mit dem Parameter /product server ausführen“.
Dies ermöglicht ein In-Place-Upgrade, sprich Windows wird nicht wie bei Rufus neu installiert, sondern erhält einfach das Upgrade von Windows 10 auf 11.
Bild 1 von 2
Treiberprobleme
Diese existieren aufgrund der alten Hardware selbstverständlich, lassen sich aber noch leicht beheben:
Im Geräte Manager des X230 waren drei Komponenten für die Win11 keine Treiber mitgebracht hatte. Häufig ist es nicht ganz trivial rauszufinden, was diese Komponenten eigentlich sind (es stehen ja nur kryptische Bezeichungen mit Ausrufezeichen im Geräte Manager) um dann gezielt einen Treiber suchen zu können. Hierzu ein Tip: das Gerät im Gerätemanager rechtsklicken, Eigenschaften auswählen und dann im Reiter Details die Hardware ID kopieren. Diese dann einfach beim KI Chatbot der Wahl (Im Beispiel Screenshot der französische „LeChat“ von Mistral) eingeben und freundlich fragen.
Ned Flanders
Fazit
Und so gibt es nach dem Vormittag, den das Einrichten und Testen benötigt hat, ein klares Fazit seitens Ned Flanders:
Und wie läuft das System jetzt unter Win11 25H2
Um ehrlich zu sein, schockierend gut. Dafür, dass das System eine DualCore CPU von 2012 verbaut hat und auf 8GB RAM zurückgreift reibt man sich wirklich die Augen. Mein eigener Lenovo L14 ist zwar etwas schneller aber welten liegen im Handling nicht dazwischen. Auch YouTube Videos spielen noch sauber ab bis 1440p 60. Darüber wirds hakelig.
Ned Flanders
Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht
Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zum Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.
Berichten zufolge bereitet Apple mit der Vorstellung eines neuen iPhones im Februar eine überraschende Ankündigung vor. Ausgestattet mit einem Flaggschiff-Prozessor und einer schnelleren Ladefunktion könnte dieses so genannte Budget-iPhone eine beliebte Wahl werden. Hier ist, was wir wissen.
Es scheint, dass die großen Android-Marken nicht die einzigen sind, die für den Februar Überraschungen planen. Apple bereitet sich Berichten zufolge darauf vor, das iPhone 17e, den direkten Nachfolger des letztjährigen iPhone 16e (Test), noch in diesem Monat auf den Markt zu bringen. Trotz seiner Positionierung als erschwinglichere Option soll dieses Einsteiger-iPhone Gerüchten zufolge mehrere bedeutende Upgrades enthalten.
Apples überraschende Gerätevorstellung im Februar
Eine von der deutschen Macwelt zitierte Quelle behauptet, dass Apple das iPhone 17e am 19. Februar offiziell ankündigen wird. Dieser Termin liegt genau ein Jahr nach dem Debüt des iPhone 16e. Während die Ankündigung in weniger als zwei Wochen erwartet wird, werden die tatsächliche Auslieferung und die Verfügbarkeit im Handel wahrscheinlich ein oder zwei Wochen später erfolgen.
Berichten zufolge wird Apple das Gerät über eine Pressemitteilung vorstellen und nicht auf einer eigenen Keynote. Diese Vorgehensweise ist typisch für Apples Aktualisierungen in der Mitte des Zyklus, im Gegensatz zu den Flaggschiff-iPhones und Apple Watches, die monatelang vor der großen Enthüllung angeteasert werden. Diese Strategie würde die Einführung des iPhone 16e perfekt widerspiegeln.
Was vom iPhone 17e zu erwarten ist
Neben dem Zeitplan für die Markteinführung sind auch einige wichtige Spezifikationen für das neue Modell durchgesickert. Wenn sich diese Gerüchte bewahrheiten, wird das iPhone 17e ein bedeutendes, wenn auch schrittweises Upgrade gegenüber seinem Vorgänger darstellen.
Äußerlich bleibt das Design weitgehend unverändert, mit einem kompakten Slab-Formfaktor und einem 6,1-Zoll-OLED-Display. Möglicherweise erhöht Apple jedoch die Spitzenhelligkeit des Panels, um die Sichtbarkeit im Freien zu verbessern. Entgegen früheren Spekulationen, dass das Gerät die Designsprache des iPhone 15 übernehmen würde, wird die traditionelle Notch voraussichtlich beibehalten.
Das iPhone 16e hat ein elegantes OLED-Display mit hervorragender Farbwiedergabe. Leider ist die Bildwiederholfrequenz auf 60 Hz begrenzt. Bildquelle: nextpit
Die größten Änderungen finden sich unter der Haube. Der neue A19-Chipsatz wird die interne Architektur anführen und einen deutlichen Sprung in der Verarbeitungsleistung und den KI-Fähigkeiten gegenüber dem vorherigen A18 bieten. Außerdem wird erwartet, dass das Gerät erstmals Apples neue Generation des hauseigenen C1X-Modems für verbesserte Konnektivität enthält.
Eine weitere wichtige Neuerung betrifft das Ladesystem. Das iPhone 17e wird Gerüchten zufolge ein MagSafe-Profil besitzen, das mit dem Standard iPhone 17 identisch ist. Dieses Upgrade würde schnellere kabellose Ladegeschwindigkeiten von bis zu 25 W ermöglichen, eine massive Steigerung gegenüber dem 7,5-W-Limit des iPhone 16e.
Es wird erwartet, dass die Kamera-Hardware konsistent bleibt, wahrscheinlich mit dem gleichen 48MP-Hauptsensor auf der Rückseite. Es wäre jedoch nicht überraschend, wenn Apple neue Funktionen für die computergestützte Fotografie und eine verbesserte Bildverarbeitung einführt, um das Gesamtergebnis zu verbessern.
Welche anderen Funktionen oder Verbesserungen erhofft ihr euch für das kommende iPhone 17e? Verratet uns eure Gedanken in den Kommentaren.
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Handheld-Spielkonsolen: Habt ihr eine Switch 2 und was spielt ihr auf Handhelds?
Die Switch ist seit kurzem mit 155 Millionen Einheiten Nintendos meistverkaufte Konsole, die Vorstellung der Switch 2 inzwischen ein Jahr her. Habt ihr seitdem eine gekauft? Und was ist mit dem ROG Xbox Ally (X)? Diese Woche geht es in der Sonntagsfrage um Handheld-Konsolen – und eure Nutzung eben jener.
Handheld-Konsolen: Spielen unterwegs seit 1989
Ein jeder Spieler kennt ihn, ob jung oder alt: Den Game Boy als Symbol und Inbegriff der tragbaren Spielkonsole. Im Jahr 1989 war er nach dem Microvision, Game & Watch und dem Epoch Game Pocket Computer zwar nicht der erste Handheld aller Zeiten, aber der, der sich als erster flächendeckend durchsetzen konnte. Es folgten diverse Iterationen bis zum Nintendo DS im Jahr 2004, gegen den Sony die PlayStation Portable antreten ließ. Mit Nintendo 3DS und PlayStation Vita ging das Duell in die zweite Runde, der Sieger stand aber eigentlich bereits fest. Daraufhin gehört der Markt für Handheld-Konsolen in Zeiten spieletauglicher Smartphones viele Jahre lang quasi ganz allein Nintendo, die Switch war der nächste große Erfolg.
Dank Valve kam jedoch wieder Bewegung in das Segment: Als Handheld-Konsole mit x86-Architektur und Tauglichkeit für gängige Desktop-Betriebssysteme stellt das Steam Deck seit Februar 2022 einen ganz anderen Ansatz dar wie Nintendos geschlossenes Switch-Ökosystem. Und dieses Modell geht auf: Der tragbare Gaming-PC für die Hände erfreut sich großer Beliebtheit, die schließlich OLED-Varianten des Steam Decks und erst letzten Herbst mit dem ROG Xbox Ally (X) (Test) einen Xbox-Gegenspieler brachte. Aber spielen eingesessene PC-Veteranen mit Präferenz für Maus und Tastatur, wie es die meisten ComputerBase-Community sind, tatsächlich auf Handheld-Konsolen?
Die Handheld-Vorlieben der Community
Das soll direkt die erste Frage der heutigen Sonntagsfrage herausfinden, die damit in Tradition der letzten Hanhdeld-Umfrage im Januar 2025 steht. Habt ihr in den letzten Wochen und Monaten auf einer Handheld-Konsole gespielt? Und wenn ja, auf welcher?
Spielst du aktuell auf einer Handheld-Konsole?
Ja, Nintendo Switch (inkl. Lite, OLED & Switch 2)
Historie: 38,3 % ➚ 40,0 %
Ja, Steam Deck (inkl. OLED)
Historie: 19,7 % ➘ 18,0 %
Ja, ROG Xbox Ally (X)
Ja, ein anderer Steam-Deck-Konkurrent von bspw. MSI, Lenovo oder Ayaneo
Historie: 4,9 % ➘ 3,2 %
Ja, PlayStation Vita
Historie: 2,2 % ➚ 3,4 %
Ja, Nintendo (3)DS (alle Varianten)
Historie: 6,9 % ➚ 10,1 %
Ja, eine ganz andere
Historie: 7,5 %
Nein
Historie: 44,5 % ➘ 43,4 %
Selbstredend erheben die gegebenen Antwortmöglichkeiten keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer auf einem Handheld gespielt hat, der nicht gelistet ist, kann das Geräte gerne in den Kommentaren nennen.
Der Platzhirsch: Nintendo Switch
Mit bereits über 155 Millionen verkauften Einheiten stellt Nintendo den Platzhirsch aller Handheld-Spielkonsolen: Switch, Switch Lite, Switch OLED und Switch 2 (Test) haben sich kombiniert häufiger verkauft als alle anderen Spielkonsolen außer der PlayStation 2. Besitzt auch ihr eine Switch? Und falls ja, welche?
Falls du eine Nintendo Switch besitzt, welche?
Nintendo Switch
Historie: 73,2 % ➘ 71,0 %
Nintendo Switch Lite
Historie: 6,6 % ➚ 8,3 %
Nintendo Switch OLED
Historie: 28,0 % ➚ 30,4 %
Nintendo Switch 2
Nintendo verfolgt mit der Switch seit jeher das Konzept, Spielern den nahtlosen Wechsel von stationärem Spielen am Fernseher zum mobilen Spielen unterwegs zu bieten. Aber wie genau teilt sich eure persönliche Nutzung auf diese beiden Szenarien auf; spielt ihr mehr mobil im Handheld-Modus oder stationär am Fernseher?
Wie nutzt du deine Nintendo Switch (2)?
(Nahezu) ausschließlich mobil als Handheld
Historie: 12,1 %
Überwiegend mobil als Handheld, aber regelmäßig auch stationär am TV/Monitor
Historie: 14,7 %
In gleichem Maße mobil und stationär
Historie: 14,1 %
Überwiegend stationär am TV/Monitor, aber regelmäßig auch mobil als Handheld
Historie: 24,5 %
(Nahezu) ausschließlich stationär am TV/Monitor
Historie: 34,7 %
Handheld-Konsole neu gedacht: Die Steam-Deck-Revolution
Für PC-Spieler potenziell interessanter, weil viele bekannte Windows-Spiele dort laufen, ist Valves Steam Deck. Falls ihr ein Modell gekauft habt, welches ist es?
Falls du ein Steam Deck besitzt, welches?
Steam Deck LCD 64 GB
Historie: 26,7 % ➘ 19,9 %
Steam Deck LCD 256 GB
Historie: 19,3 % ➘ 13,4 %
Steam Deck LCD 512 GB
Historie: 42,0 % ➘ 33,8 %
Steam Deck OLED 512 GB
Historie: 10,0 % ➚ 19,8 %
Steam Deck OLED 1 TB
Historie: 9,2 % ➚ 17,0 %
Was spielt ihr wie oft am Handheld?
Die Frage, was auf der Handheld-Konsole gespielt wird, hängt wahrscheinlich eng damit zusammen, um welche Plattform konkret es sich handelt. Nichtsdestoweniger sei in die breite Runde gefragt, ob sich die Spiele von jenen unterscheiden, die am Gaming-PC gespielt werden. Denn für die nächsten und letzten beiden Umfragen wird an dieser Stelle unterstellt, dass auch am PC gespielt wird, was auf rund 94 Prozent der Community-Mitglieder zutrifft.
Welche Spiele spielst du an der Handheld-Konsole?
Überwiegend Spiele, die ich am PC nicht spielen kann oder will.
Sowohl Spiele, die ich auf dem PC nicht spielen kann oder will als auch Games, die ich gerne auf beiden Plattformen spiele.
Im Grunde genommen die gleichen Spiele, die ich auch am PC spiele.
Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, welche Spiele genau ihr am Handheld spielt – und wieso ihr euch, falls vorhanden, gegen die PC-Version entschieden habt. In diesem Kontext bietet sich auch die Frage an, wie viel Zeit am Handheld gespielt wird, bezugnehmend auf die Spielzeit am Gaming-PC.
Wie häufig spielst du auf deiner Handheld-Spielkonsole?
Häufiger als auf meinen Gaming-PC oder Gaming-Notebook.
In etwa so viel wie auf meinem Gaming-PC oder Gaming-Notebook.
Seltener als auf meinem Gaming-PC oder Gaming-Notebook.
Wirklich nur sehr selten, zu besonderen Anlässen.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Mit dem neuen Saugroboter C28 bringt eufy ein Mittelklasse-Modell an den Start, das sich viele Funktionen aus der Premiumklasse schnappt. Schon beim ersten Eindruck wird klar: Hier geht es nicht nur ums Saugen, sondern ganz besonders um eine durchdachte und effektive Nassreinigung.
Die größte Überraschung am neuen Modell ist die Wischfunktion. Technik, die man bisher nur aus teuren Premium-Geräten kannte, bringt eufy jetzt in die Mittelklasse. Und obendrauf bekommt der günstige Sauger sogar noch weitere Unterstützung.
Diese Wischfunktion gibt’s sonst nur bei Premium-Saugrobotern
Kern des eufy C28 ist die derzeit beste Wischtechnologie. Statt eines klassischen Wischpads kommt eine Wischwalze zum Einsatz, mit integrierter Selbstreinigung. Während der Roboter über den Boden fährt, wird die Walze kontinuierlich mit Frischwasser gespült. Der Hersteller verspricht damit streifenfreie Böden und eine dauerhaft saubere Wischfläche.
Wischfunktion des eufy C28 Bildquelle: eufy
Der C28 kann natürlich nicht nur wischen, sondern auch ordentlich saugen. Mit starken 15.000 Pa sollen auch tiefsitzender Staub und Tierhaare nicht vor dem Gerät sicher sein. Eine spezielle Bürste sorgt außerdem dafür, dass sich weder Tier- noch Menschenhaare verheddern.
Günstiger Saugroboter mit praktischen Funktionen
Besonders praktisch ist die mitgelieferte vollautomatische 5-in-1-Station des eufy C28. Sie übernimmt die Staubentleerung, reinigt die Wischrolle, füllt den Wassertank auf, trocknet alles per Heißluft und entsorgt das Schmutzwasser ganz von selbst. So hält sich der manuelle Aufwand auf einem absoluten Minimum.
Der Preis ist ein weiteres Highlight. Denn der Saugroboter ist bei Amazon für nur 599 Euro zu haben. Zur Einordnung: Andere Saugroboter-Modelle mit der gleichen Wischart bekommt Ihr für gewöhnlich erst ab einem Preis von 1.000 Euro. Wenn Ihr nicht lange zögert, könnt Ihr den neuen Sauger bis zum 15. Februar darüber hinaus für lediglich 499 Euro kaufen.
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Testsieger! Das ist der beste Saugroboter mit Wischfunktion
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