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Künstliche Intelligenz

Xiaomi 17 Ultra: Leica-Edition mit manuellem Zoomring


Xiaomi hat die Weihnachtstage dazu genutzt, um sein Smartphone-Topmodell 17 Ultra vorzustellen. Das Smartphone erscheint zunächst in China, soll aber auch nach Europa kommen. Der Hersteller verzichtet bei dem Gerät auf das zusätzliche Display auf der Rückseite, das als eines der Hauptverkaufsargumente des 17 Pro war. Stattdessen besitzt eine „Leica-Edition“ einen manuellen Zoomring, der direkt in die Kamera-Insel des Smartphones integriert ist.

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Das Xiaomi 17 Ultra ist der direkte Nachfolger des Xiaomi 15 Ultra, das Anfang 2025 im Zuge des MWC für Europa erschien. Im Unterschied zum 15 Ultra, das vier rückseitige Kameras verbaut hat, kommt das neue Modell mit drei Kameras aus. Denn während der Hersteller beim Vorgänger auf zwei Telezoom-Kameras setzte, nutzt Xiaomi für die neue Generation eine einzelne 200-Megapixel-Periskopkamera mit einem Zoombereich von 3,2- bis 4,3-fach. Überdies unterstützt die Kamera einen durchgehenden optischen Zoom, der mittels beweglicher Linsengruppen realisiert wurde. Eine solche Funktion setzte erstmals Sony in seinem Smartphone Xperia 1 IV mit einer variablen Blende von f/2,4 bis 3,0 ein.


Xiaomi 17 Ultra Farben

Xiaomi 17 Ultra Farben

Das Xiaomi 17 Ultra ist 8,3 mm dünn.

(Bild: Xiaomi)

Bei der Hauptkamera setzt Xiaomi auf einen Ein-Zoll-Sensor mit 50 MP und einer Blende von f/1,7, der zusammen mit Leica entwickelt worden sein soll. Er basiert laut Hersteller auf einem Light-Fusion-1050L-Sensor. Der Sensor ermöglicht eine „verbesserte Steuerung der Lichter und Schattendetails in kontrastreichen Szenen, einschließlich Gegenlicht- und Nachtaufnahmen“, so Xiaomi. Auch die Ultraweitwinkel- und Selfiekameras besitzen 50-MP-Sensoren.

Xiaomis Leica-Edition des 17 Ultra verfügt im Unterschied zum „normalen Ultra“ über einen physischen Drehring um das Kameramodul, der die Bedienung über das Display ersetzen soll. Der Ring sei von Leicas M-Serie inspiriert und ermöglicht durch den Einsatz von 20 Kugellagern und einer Präzision von 0,03 mm eine haptische Steuerung. Ein Dreh soll etwa einen „präzisen Zoom“ zwischen 75 mm und 100 mm ermöglichen, den Fokus anpassen oder die Belichtung und den Weißabgleich regulieren.

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Xiaomi 17 Ultra Leica

Xiaomi 17 Ultra Leica

Mit rotem Punkt und Drehzoom: die Leica-Edition des 17 Ultra.

(Bild: Xiaomi)

Zudem bietet die Leica-Version einige Software-Extras wie Film-Simulationseffekte sowie Hardware-Zubehör wie einen Objektivdeckel und ein Reinigungstuch mit Markenlogo. Wie für das Vorgängermodell bietet Xiaomi abermals Kameragriffe an.


Xiaomi 17 Ultra Griffe

Xiaomi 17 Ultra Griffe

Das Xiaomi 17 Ultra erhält wie der Vorgänger optionale Kameragriffe.

(Bild: Xiaomi)

Ansonsten unterscheiden sich das normale und das 17 Ultra von Leica nicht: Im 17 Ultra sitzt Qualcomms aktueller Topchip Snapdragon 8 Elite Gen 5, zudem kommt es mit bis zu einem Terabyte Speicher sowie 16 GByte RAM. Das OLED-Display hat eine Diagonale von 6,9 Zoll mit einer Spitzenhelligkeit von 3500 cd/m². Der Silizium-Kohlenstoff-Akku ist 6800 mAh groß. Es deutet sich jedoch bereits jetzt an, dass der Akku des globalen Modells mit 6000 mAh deutlich kleiner ausfallen könnte. Geladen wird das Gerät mit 90 Watt per USB-C-Kabel oder kabellos mit 50 Watt. Ferner ist das 17 Ultra nach IP68 und IP69 gegen Staub und Wasser geschützt. Softwareseitig ist HyperOS 3 auf Basis von Android 16 vorinstalliert.

Preislich beginnen die Geräte bei 8000 Yuan (etwa 1000 Euro) für das Modell mit 16 GByte RAM und 512 GByte. Die Europreise fallen erfahrungsgemäß deutlich höher aus, wie ein Blick auf den Vorgänger zeigt, für den der Hersteller knapp 1500 Euro verlangte. Xiaomi kündigte zudem schon im Oktober an, dass die Preise aufgrund der angespannten Speichersituation erhöht werden müssten.

Wann Xiaomi seine 17er-Modelle nach Europa bringt, hat der Hersteller nicht konkret verraten. In der Vergangenheit erschienen sie im Zuge des MWC (Mobile World Congress), der in diesem Jahr zwischen dem 2. und 5. März in Barcelona stattfindet.


(afl)



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Künstliche Intelligenz

KI-Suche, Nummern, Fotos & Co.: Was nach dem Fahrrad-Diebstahl helfen könnte


Ein Fall aus München zeigt, wie eng klassische Polizeiarbeit, Online-Plattformen und moderne Technik inzwischen miteinander verknüpft sind. Nachdem einer Frau ihr Fahrrad gestohlen worden war, entdeckte sie es laut Angaben der Münchner Polizei wenig später auf einer Online-Plattform wieder. Statt selbst Kontakt aufzunehmen, wandte sie sich an die Polizei. Die Beamten vereinbarten daraufhin einen fingierten Kauftermin, bei dem ein Mann die Tür öffnete und vorläufig festgenommen wurde.

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Bei der anschließenden Durchsuchung stießen die Ermittler nach Polizeiangaben in der Wohnung, im Keller und vor dem Haus auf insgesamt 22 gestohlene Fahrräder sowie zahlreiche passende Schlüssel. Noch während der Maßnahmen erschien eine Mitbewohnerin mit weiteren Schlüsseln – auch sie wurde festgenommen. Der polizeibekannte Hauptverdächtige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Der Zugriff ist kein Einzelfall. Online-Plattformen gelten als zentrale Absatzmärkte für gestohlene Fahrräder, einschließlich E‑Bikes. Nach Angaben der polizeilichen Kriminalprävention registrierte die Polizei allein 2024 bundesweit rund 245.900 Fahrraddiebstähle sowie zusätzlich zehntausende Diebstähle von Mopeds und Krafträdern. Häufige Tatorte sind laut Polizei große Abstellanlagen an Bahnhöfen, Schulen oder Freizeitstätten.

Statistiken zeigen, dass Fahrraddiebstahl stark vom Wohnort abhängt. Besonders Großstädte gelten als Hotspots. In Rankings schneiden unter anderem Leipzig, Berlin, Köln, Bremen, Frankfurt am Main und Hamburg besonders schlecht ab. Gleichzeitig steigen trotz rückläufiger Fallzahlen die finanziellen Schäden deutlich: Der durchschnittliche Schaden pro Fahrrad liegt inzwischen nahe bei 1000 Euro, weil Diebe sich zunehmend auf hochwertige (E‑)Bikes spezialisieren.

Die große Zahl sichergestellter Räder im Münchner Fall deutet auf ein strukturiertes Vorgehen hin. Fahrräder werden über Wochen entwendet, zwischengelagert und schrittweise online angeboten. Auffällig war, dass zu vielen Rädern passende Schlüssel vorhanden waren. Laut Polizei ist dies typisch für Serientäter, die gezielt Schlösser manipulieren oder mitsamt Schlüssel entwenden, um die Räder später ohne Aufwand weiterverkaufen zu können.

Für Käufer stellt sich dabei eine heikle Frage: Was passiert, wenn man unwissentlich gestohlene Ware erwirbt? Ein Urteil des Landgerichts Karlsruhe zeigt, dass nicht jeder Käufer automatisch strafbar ist. Wer keine Anhaltspunkte für eine illegale Herkunft hat, macht sich nicht wegen Hehlerei strafbar. Bei extrem günstigen „Schnäppchen“ kann das jedoch anders aussehen – dann kann der Vorwurf greifen, man habe den Diebstahl billigend in Kauf genommen.

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Neben klassischer Recherche kommt zunehmend künstliche Intelligenz zum Einsatz, um gestohlene Fahrräder wiederzufinden. Ein Beispiel ist die KI-gestützte Fahrradsuche „Whembat“, das aus der gemeinsamen Frustration der Gründer über leere Fahrradständer, erfolglose Suchen entstanden ist. Der Name steht für „Where’s My Bike At?!“. Nach dem Upload eines Fotos durchsucht Whembat automatisiert Online-Marktplätze, soziale Netzwerke und verfügbare Datenquellen nach möglichen Treffern.

In Ermittlungsverfahren ist die eindeutige Zuordnung der Fahrräder oft entscheidend. Beschuldigte geben nicht selten an, ein Rad „gefunden“ oder legal gekauft zu haben. Die Polizei empfiehlt daher, alle verfügbaren Nachweise aufzubewahren: Kaufbelege, Rahmennummern, Fotos oder individuelle Umbauten erleichtern den Eigentumsnachweis erheblich. Empfohlen wird von der Polizei zudem die Fahrrad‑Kodierung oder Gravur eines individuellen Codes in den Rahmen sowie das Führen eines Fahrradpasses. Diese Maßnahmen schrecken Täter ab und helfen Polizei und Fundämtern, aufgefundene Räder eindeutig zuzuordnen.

Immer häufiger kommen GPS‑Tracker und intelligente Fahrradschlösser zum Einsatz, die bei Bewegung alarmieren und Positionsdaten liefern. Laut Polizei können solche Systeme helfen, gestohlene Räder wiederzufinden – Betroffene sollten jedoch niemals selbst eingreifen, sondern umgehend Anzeige erstatten und die Ortungsdaten weitergeben. heise empfiehlt zudem, nach einem Diebstahl strukturiert vorzugehen: Anzeige erstatten, Versicherung informieren und Online-Plattformen im Blick behalten.

Trotz aller Technik bleibt die Basis eine gute mechanische Sicherung. Hochwertige Bügel‑ oder Panzerkabelschlösser und das konsequente Anschließen an feste Gegenstände gelten weiterhin als wirksamste Abschreckung. Intelligente Fahrradschlösser können diese Sicherung sinnvoll ergänzen, ersetzen sie aber nicht.


(mack)



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Künstliche Intelligenz

Apple Vision Pro: Werbebudget um 95 Prozent gekürzt


Apples Vision Pro hat seit dem Verkaufsstart 2024 durchaus für Aufmerksamkeit gesorgt – hauptsächlich wegen des hohen Preises, aber auch als neues Aushängeschild für Apples Einstieg in Mixed Reality.

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Vielleicht ist die Technologie aber doch nicht die Hardware der Zukunft. Wie die Financial Timess berichtet, ist die Nachfrage beim zweiten Modell, der Vision Pro M5, die im Oktober erschienen war, schwächer als gedacht. Apple reagiert darauf, indem das Unternehmen sowohl das Marketingbudget als auch die Produktionskapazitäten für das Gerät reduziert, schreibt die WIrtschaftszeitung.

Die Vision Pro war 2024 als bahnbrechende Technologie vorgestellt worden, mit Features wie immersivem 4K-Display, Hand- und Augensteuerung sowie enger Verzahnung ins Apple-Ökosystem.

Analysten und Apple selbst hatten große Erwartungen an das Produkt. Noch vor einem Jahr rechnete man mit einer halben Million verkauften Geräte für 2025.

Den nun absehbaren Verkaufszahlen zufolge hat die Brille diese Erwartungen jedoch nicht erfüllt. Laut FT gingen seit Markteinführung nur 390.000 Exemplare über die Ladentheke. Im Weihnachtsgeschäft hat sich die Vision Pro – das neue Modell – nur 45.000-mal verkauft.

Damit lagen die Absatzzahlen weit hinter den Prognosen. Das hat Apple jetzt dazu veranlasst, weitreichende Maßnahmen zu ergreifen.

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Apple hat eigenen Angaben zufolge das ursprünglich fürs Vision-Pro-Marketing vorgesehene Budget enorm gekürzt. In Märkten wie den USA und Großbritannien will das Unternehmen die Werbeausgaben um mehr als 95 Prozent reduzieren.

Parallel zur fast vollständigen Streichung der Marketingausgaben hat Apple auch seine Produktionsplanung angepasst. Branchenkreise berichten, dass Apple die Anzahl der herzustellenden Vision-Pro-Einheiten nach unten korrigiert hat. Das M2-Modell soll zwischenzeitlich nicht mehr produziert worden sein, die M5-Variante kam als Überraschung. Neben dem beschleunigten Chip sollte auch ein bequemeres Band das Gerät attraktiver machen.

Mit schleppenden Verkaufszahlen bei VR-Headsets ist das Unternehmen nicht allein. Der weltweite Markt für VR-Headsets schrumpfte 2025 laut FT um 14 Prozent. Marktführer ist Meta mit über 80 Prozent Anteil.

Dessen Quest-Brillen kosten zwar im Gegensatz zur Vision Pro deutlich weniger, bieten aber auch weniger Funktionen. Auch Meta musste zuletzt seine Marketingausgaben für das VR-Headset reduzieren. Zuletzt kam von Samsung ein Vision-Pro-Klon mit Android XR auf den Markt.

Dieser Beitrag ist zuerst auf t3n.de erschienen. Bearbeitung: Ben Schwan


(jle)



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Künstliche Intelligenz

heise meets … „Die KI wird eher den CIO ersetzen als den Zusteller“


Wenn es darum geht, wo und wie die Deutsche Post DHL Group künstliche Intelligenz einsetzt, denkt man zuerst an Packstationen und Zustellroboter.

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Doch tatsächlich steckt in weit mehr Prozessen des Logistikriesen KI – auch dort, wo die wenigsten es vermuten.

Das fängt beim Kundendienst an, berichtet Bernd Gemein, seit 2019 als Chief Information Officer (CIO) verantwortlich für die IT von Post & Paket Deutschland, im Interview mit „heise meets“.


heise meets... Der Entscheider-Podcast

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Rund eine Million Anrufe pro Monat werden demnach von einem KI-gestützten Sprachbot namens „Jana“ bearbeitet – mit einer Lösungsquote von rund 50 Prozent.

Nur bei komplexeren Fragen werde an menschliche Mitarbeiter weitergeleitet – inklusive KI-gestützter Vorqualifizierung, damit sie die wichtigsten Eckdaten nicht nochmal erfragen müssen.

Auch bei verloren gegangenen Paketen kommt verstärkt KI zum Einsatz. Bislang haben sich Mitarbeiter in den Logistikzentren händisch durch Warenkataloge und -listen gewühlt, um anhand des Paketinhalts die Empfängeradresse zu rekonstruieren.

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Nun soll das eine KI übernehmen, die das Paket zunächst fotografiert und dann eigenständig in Katalogen abgleicht. In ersten Feldversuchen habe man damit die Erfolgsquote von 50 auf 90 Prozent steigern können.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit für KI sieht Gemein in der Optimierung der Briefzentren, die auf die Beförderung von flachen, leichten Briefen ausgelegt sind.

Im Onlinehandel werden jedoch immer mehr kleine Päckchen verschickt. Sind diese zu sperrig, zu schwer oder zu unförmig, können sie Briefsortiermaschinen verstopfen oder im schlimmsten Fall beschädigen.

Alle eingehenden Sendungen werden bereits jetzt standardmäßig fotografiert. Anhand von Größe und Schattenriss soll eine KI nun vorhersagen, ob sich ein Päckchen auch für die Briefsortierung eignet oder nicht.

Der vielleicht spannendste Einsatz von KI bei der Deutschen Post hat jedoch weniger mit Paketen oder Briefen zu tun, sondern viel mehr mit den eigenen Mitarbeitern. Denn wie viele andere große Unternehmen steht die Deutsche Post vor einem großen Generationenwechsel.

Viele Mitarbeiter gehen in den kommenden Jahren in Rente – und mit ihnen droht wertvolles Wissen verloren zu gehen. Ihre Ortskenntnis sei „der Haupthebel“, sagt Gemein, der auch bei vielen anderen Prozessen eine große Rolle spiele.

Um dieses Wissen zu erhalten, führt die Deutsche Post mithilfe von KI-Bots Ausstiegsinterviews durch.

In diesen Gesprächen werden ausscheidende Mitarbeiter strukturiert und detailliert zu ihren Arbeitsabläufen und Erfahrungen befragt – auch zu Dingen, die in keiner offiziellen Prozessdokumentation stehen.

Trotz aller Automatisierung glaubt Gemein aber nicht daran, dass KI in absehbarer Zeit auch Paketzusteller ersetzen wird. „Der CIO wird eher durch KI ersetzt als der Zusteller“, sagt Gemein mit einem Augenzwinkern.

Dies sei Teil des Moravecschen Paradoxons, dass Tätigkeiten, die als hochintellektuell gelten, eher ersetzbar sind als praktische Tätigkeiten.

Stattdessen will die Deutsche Post mit KI-Unterstützung das Leben für Zusteller vereinfachen – etwa für Aushilfskräfte, die sich in einer neuen Zustellregion erst zurechtfinden müssen.

Ein vollständiges Transkript der aktuellen Podcast-Episode von heise meets gibt es unter den Shownotes bei Podigee zu lesen.


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