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AMD Ryzen AI Max+ 395 im Test


AMDs Strix Halo war als die große AI-Lösung geplant, rückte zuletzt aber klar in Richtung Gaming. Kann das funktionieren? Im Test der Top-Konfiguration AMD Ryzen AI Max+ 395 geht es auch um die Antwort auf diese Frage – AI- sowie Benchmarks zur TDP-Skalierung und einen Ausblick gibt es aber auch.

Anmerkung der Redaktion: Ursprünglich war dieser Artikel als Test des Beelink GTR9 Pro mit Strix Halo geplant. In dem Mini-PC ist der AMD Ryzen AI Max+ 395 verbaut. Da dieser Mini-PC aber technische Probleme vor allem mit dem verbauten Intel-LAN ufweist, wurde das Test-Komplettpaket vorerst verschoben um dem Hersteller mehr Zeit einzuräumen die Probleme zu beheben.

Den AMD Ryzen AI Max+ 395 kann man im System von Beelink aber trotzdem auch separat betrachten, wenn beispielsweise das LAN deaktiviert ist und der eine oder andere Absturz mal beiseite geschoben wird. Denn an der APU von AMD liegt es nicht. Auf den Erfahrungen mit dem Prozessor ohne Probleme basiert nun entsprechend diese Auskopplung.

AMD Ryzen AI Max+ 395 mit Radeon 8060S

Der verbaute AMD Ryzen AI Max+ 395 bedarf trotz bereits lange bekannten technischen Daten noch zwei, drei zusätzlichen Erläuterungen. Hinter dem Codenamen Strix Halo verbirgt sich nämlich die eine oder andere Neuerung, die in Zukunft auch bei anderen AMD-Lösungen Einzug halten könnten. Allen voran geht das Packaging.

Bisher waren APUs bei AMD rein monolithische Chips, sprich alle Bestandteile waren in einem Die verbaut. Strix Halo wiederum setzt zwar auf zwei 8-Zen-5-Kern-Chiplets (CCDs), verbindet diese aber nicht über „lange“ Leitungen auf dem Package (wie bei Ryzen-Desktop-Chips), sondern nutzt das Integrated Fan-Out-Verfahren (InFO) von TSMC.

Ryzen AI Max Chip Shot
Ryzen AI Max Chip Shot (Bild: AMD)

Genauer gesagt handelt es sich um InFO_oS (on-Substrate), welches beide Chips über Re-Distribution Layer (RDL) miteinander verbindet. Smartphone-Chips setzen in der Regel auf InFO_PoP (Package-on-Package) um dort primär DRAM auf den SoC zu stapeln. Sie alle gehören zur Familie des sogenannten Fan-Out Wafer Level Packaging (FOWLP), dessen Ziel es ist, mehrere Chips ganz eng zusammen zu packen.

AMD Strix Halo nutzt TSMCs InFO_oS
AMD Strix Halo nutzt TSMCs InFO_oS (Bild: TSMC)

Um die CCDs dafür fit zu machen, musste AMD noch einmal zurück in die EDA-Tools (Werkzeuge zur Chip-Entwicklung). Heraus ist so am Ende sogar ein CCD mit acht Kernen und 32 MByte L3-Cache gekommen, der etwas kleiner und kompakter ist als das eines klassischen Ryzen 9000, obwohl alle Bestandteile nahezu identisch sind. Eine große Anpassung gab es jedoch: die Verbindung zum direkt anliegenden 307 mm² großen IOD, welches die 40 CU große Grafikeinheit einschließt, wurde überarbeitet.

CCD-Vergleich in Strix Halo und klassischem Ryzen 9000
CCD-Vergleich in Strix Halo und klassischem Ryzen 9000 (Bild: Bilibili)
Der Anschluss zum IOD ist überarbeitet worden
Der Anschluss zum IOD ist überarbeitet worden (Bild: Bilibili)

Die 40 CUs der Grafikeinheit belegen aber primär nur den mittleren Teil des IOD – und daran angeschlossen 32 MByte Infinity Cache, aufgeteilt in zwei 16-MB-Blöcke jeweils links und rechts der CUs. Im IO-Die ist zudem nämlich auch alles andere verbaut, was eine CPU benötigt, um mit der Außenwelt zu kommunizieren. Allen voran der 256-Bit-Speichercontroller um die acht LPDDR5X-Chips für 256 GByte/s Speicherbandbreite anzusprechen, aber auch die 50 TOPS starke NPU, Media Engine, Display-Anschlüsse, PCI Express, USB und so weiter.

Der IOD im Detail mit den zwei IFOPs an der Oberseite für zwei CCDs
Der IOD im Detail mit den zwei IFOPs an der Oberseite für zwei CCDs (Bild: Bilibili)

Heraus kommt im Komplettpaket dann Strix Halo: Eine CPU mit 16 vollwertigen Zen-5-Kernen inklusive vollem 512-Bit-AVX-Datenpfad für bis zu 5,1 GHz Takt, die zudem eine 40 CU starke RDNA-3.5-Grafikeinheit mit bis zu 2,9 GHz Takt bietet und über ein Quad-Channel-Speicherinterface schnellen LPDDR5X-8000 anspricht. Dies alles ist offiziell für 45 bis zu 120 Watt TDP gedacht, Partner dürfen aber auch gern darüber hinaus gehen. Insgesamt ist Strix Halo die aktuell modernste Lösung von AMD – in technischer Hinsicht.

Benchmarks von der Stange, AI und Spiele

AMD Ryzen AI Max+ 395 zu testen ist erst einmal natürlich nicht kompliziert. Es ist die klassische x86-CPU mit angehängter Grafikeinheit, die in dem Fall in einem Mini-PC steckt. Deshalb ist der Mini-PC-Testparcours auch die Grundlage, wenngleich der Blick auch darüber hinaus geht.

AMD Ryzen AI Max+ 395
AMD Ryzen AI Max+ 395
AMD Ryzen AI Max+ 395 mit 128 GByte LPDDR5X-8000
AMD Ryzen AI Max+ 395 mit 128 GByte LPDDR5X-8000

Im Standard-Profil bei 120 Watt bringt Strix Halo rund 50 Prozent mehr Leistung als Strix Point im AMD Ryzen AI 9 HX 370 mit 65 Watt. Dies beschränkt sich aber auf den Multi-Core-Teil, in Single-Core-Szenarien rangieren Strix Halo und Strix Point auf gleichem Niveau.

Mit eingegrenzter TDP können sich die vollwertigen 16 Zen-5-Kerne hingegen kaum mehr von den vier Zen-5- plus acht Zen-5c-Kernen im HX 370 absetzen. Kombiniert man die Ergebnisse aus leichter und voller Last, bleibt sogar nur ein einstelliger Vorsprung für Strix Halo. Für geringe TDPs ist das Produkt schlichtweg „overkill“, AMDs TDP-Angabe von 55 Watt wird dem Produkt überhaupt nicht gerecht.

TDP-Skalierung von 45 bis 170 Watt in Anwendungen

Im Verlaufsdiagramm wird das noch etwas deutlicher. Zu bedenken ist dabei, dass Strix Halo aus einem 307 mm² großen IOD und zwei knapp 70 mm² großen CCDs besteht, zusammen so auf knapp 450 mm² kommt. Strix Point bringt es nur auf 233 mm² – gepaart mit einfacherem Packaging.

Bei 45 Watt ist Strix Halo gleich schnell wie Strix Point bei 65 Watt. Der Vorteil und damit auch das Einsatzgebiet von Strix Halo liegt in der Skalierung problemlos bis 100 Watt und auch darüber hinaus – dort kommt Strix Point eher nicht hin. Wobei dann wiederum schnell das Ende erreicht ist, da die Temperatur mitspielen muss, wie später deutlich wird.

Power/CB24-Skalierung

04008001.2001.6002.000Punkte

404550556065707580859095100105110115120125130135140145150155160165170Watt (W)

AI-Anwendungen funktionieren …

Dass das Testsytem von Beelink ausgerechnet bei großen AI-Workloads am dafür vorgesehen doppelt verfügbaren schnellen LAN-Anschluss abstürzt, überschattet die Sektion „AI-Leistung“. Dass im System mit 128 GB RAM davon 96 GByte Speicher problemlos als Grafikspeicher adressierbar sind, zeigt jedoch das Potenzial der Lösung.

LLMs belasten auch gern 96 der 128 GByte RAM
LLMs belasten auch gern 96 der 128 GByte RAM

Klar gestellt werden muss auch, dass Strix Halo allein eigentlich kein „AI-Chip“ ist. Er bietet eine NPU mit 50 TOPS, die direkt dafür ausgelegt ist. Die restlichen Bauteile sind eine klassische x86-CPU und RDNA-3.5-Grafiklösung. Nur zusammen mit (sehr) großem geteilten Arbeitsspeicher gibt es Szenarien, in denen das dann einen Vorteil bieten kann.

GPT-OSS-120b im Einsatz – nicht immer richtig, aber funktioniert
GPT-OSS-120b im Einsatz – nicht immer richtig, aber funktioniert

Strix Halo wird mitunter aber auch mit nur 32 GByte RAM ausgeliefert, wovon ein Viertel stets für das System reserviert bleibt. In einer solchen Konfig bleibt entsprechend für große AI-Workloads deutlich weniger übrig und ein gern beworbener Vorteil ist nicht mehr existent – denn 24 GB Grafikspeicher bieten auch eine RTX 4090, RTX 5090 (32 GB) oder RX 7900 XTX,. Angesichts explodierender Speicherpreise dürfte es Strix Halo mit weniger als 128 GByte Speicher in Zukunft vermutlich aber immer öfter geben.

… aber echtes Gaming rückt in den Fokus

Auch wenn AMD und die Partner Strix Halo gern als Lösung für AI und ähnliche Aufgaben bewerben und verkaufen (wollten), rückt zuletzt eigentlich fast nur noch das Gaming in den Fokus – interessanterweise genau so, wie es die ersten „US-Only-Reviews“ im Februar 2025 schon taten.

In fast jeder Woche gab es in den letzten zwei, drei Monaten Meldungen, dass sich wieder ein Hersteller in Asien Strix Halo geschnappt hat und die APU in einen Mini-PC oder Handheld einbaut, weitere Notebooks sollen zudem in Kürze folgen. HP hatte mit seinem Notebook möglicherweise auch einfach die Exklusivrechte im ersten Jahr, gesichert ist das aber nicht. Dazu passen die Meldungen, dass AMD auch zwei weitere Ableger plant, die explizit die volle integrierte Grafikeinheit bieten, aber dafür auf CPU-Kerne verzichten.

AMD Strix Halo Lineup
AMD Strix Halo Lineup (Bild: SixUnited via X-User Marcus)

Am Ende kommt dies aber auch nicht überraschend. Denn Strix Halo kann was in Sachen Gaming, auch wenn 40 CUs für die WQHD-Auflösung mitunter nicht ausreichend ohne die Qualität einzuschränken oder eben zu Full HD zu wechseln – oder FSR zu nutzen, wobei Strix Halo mit RDNA 3.5 bisher FSR 4 verwehrt bleibt.

TDP-Skalierung mit 55, 85, 120 und 176 Watt in Spielen

Um zu zeigen, was beispielsweise mit einem der kommenden teuren Handhelds oder Gaming-Notebooks möglich ist, hat ComputerBase die TDP des Testmodells eingeschränkt. Das ist im BIOS über die PBO-Funktionalität möglich. Zum Einen sind das 85 Watt, die anstatt 120 Watt im Standard-Modus insgesamt zur Verfügung stehen, und dann auch noch 55 Watt – das ist die von AMD erklärte Standard-TDP.

Motherboard-Modus bei bis zu 176 Watt
Motherboard-Modus bei bis zu 176 Watt

Anders herum funktioniert das Spiel hinauf bis zu 176 Watt – auch der Wert ist mit dabei, geht dann aber wirklich ans Limit des Geräts sowohl thermisch als auch bei der Leistungsaufnahme, denn das integrierte Netzteil ist darüber hinaus nicht mehr dimensioniert.

3DMark Steel Nomad Light

    • Beelink GTi15 + RX 9060 XT
      U9 285H (54/54W), DDR5-5600

    • Beelink GTR9 Pro – „Turbo“
      Max+ 395 (176W), LPDDR5X-8000

    • Beelink GTR9 Pro – Standard
      Max+ 395 (120W), LPDDR5X-8000

    • Beelink GTR9 Pro – „Silent“
      Max+ 395 (85W), LPDDR5X-8000

    • Beelink GTR9 Pro – „Super Silent“
      Max+ 395 (55W), LPDDR5X-8000

    • Beelink GTi15 – Performance
      U9 285H (65/65W), DDR5-5600

    • Beelink GTi15 – Standard
      U9 285H (54/54W), DDR5-5600

    • Beelink SER9 – Performance
      HX 370 (65W), LPDDR5X-7500

    • Beelink SER9 – Balanced
      HX 370 (54W), LPDDR5X-7500

    • Geekom IT15 – Performance
      U9 285H (45/75W), DDR5-5600

    • Geekom IT15 – Normal
      U9 285H (33/64W), DDR5-5600

    • Geekom A9 Max – Performance
      HX 370 (65W), DDR5-5600

    • Geekom A9 Max – Normal
      HX 370 (65W), DDR5-5600

    • Geekom IT15 – Silent
      U9 285H (20/30W), DDR5-5600

    • Geekom A9 Max – Silent
      HX 370 (45/60W), DDR5-5600

    • Asus NUC 15 Pro – Standard
      U7 255H (64/64W), DDR5-6400

    • Asus NUC 15 Pro – Flüstern
      U7 255H (64/64W), DDR5-6400

    • Asus NUC 15 Pro – Leistung
      U7 255H (64/64W), DDR5-6400

    • Sapphire Edge AI – Performance
      RAI7 350 (45/45W), DDR5-5600

    • Sapphire Edge AI – Balanced
      RAI7 350 (35/45W), DDR5-5600

    • Sapphire Edge AI – Quiet
      RAI7 350 (28/35W), DDR5-5600

    • Lenovo ThinkCentre – Lenovo-Profil
      U5 245 (65/80W), DDR5-5600

    • Chuwi AuBox – Standard
      R7 8745HS (65/75W), DDR5-5600

Einheit: Punkte

Als Gegenspieler kommt zudem kein klassisches Desktop-System zum Einsatz, sondern die Mischung aus Notebook-Lösung und Desktop, wie zuletzt beim Beelink GTi15 Ultra mit EX Pro Dockingstation (Test) gesehen. Hier wird ein Intel Core Ultra 9 285H über ein Dock mit einer diskreten GPU kombiniert. Das verbraucht mehr, aber leistet in der Regel dann auch mehr.

Neben der RX 9060XT als aktuelle Empfehlung in der Mittelklasse kommen auch zwei Karten aus der Vorgängergeneration zum Einsatz: Radeon RX 7700XT und auch 7600 setzen auch auf RDNA 3, die Radeon 8060S in Strix Halo ist zwar RDNA 3.5, die .5 beziehen sich aber primär auf Low-Power-Optimierungen, die Architekturbasis ist identisch. Die Radeon RX 7600 kommt so auf „quasi gleiche“ 32 CUs, die 8060S auf 40 CUs und die 7700XT auf 56 CUs.

Die Radeon RX 7600 zeigt ein Problem, in das in Zukunft auch weitere Grafikkarten laufen werden: 8 GByte VRAM sind ein Problem. In diesen Fällen gewinnt dann Strix Halo, denn VRAM hat dieser Chip genug zur Verfügung. Ansonsten ist die Radeon RX 7600 aber durchaus der realistische Gegenspieler aus dem Desktop-Bereich für die 8060S, modernere 9060XT spielen in einer ganz anderen Liga.

Dabei wird beim TDP-Wert von 55 Watt bei Strix Halo deutlich klar, wie niedrig diese Vorgabe von AMD gewählt ist – letztlich eigentlich zu niedrig ist. Die cTDP, die AMD dem Produkt mitgibt, die 120 Watt möglich macht, spricht dabei letztlich Bände. So viel muss es zwar nicht sein, aber die goldene Mitte zeigt sich letztlich als ziemlich guter wenn nicht sogar benötigter Wert. In Zukunft dürfte Strix Halo mit 85+ Watt also noch öfter zu sehen sein.

Apropos Verbrauch, der natürlich nicht unwichtig ist. Strix Halo hat zwar eine geringe TDP, aus der Steckdose zieht so ein Gesamtsystem dann aber durchaus einige Watt. Dabei rangiert natürlich ein System mit diskreter GPU noch stets davon, so ineffizient wie im Betrieb mit einer 9060XT sichtbar, ist das ganze aber durchaus nicht, schließlich bietet es auch mehr Leistung.

Leistung & Leistungsaufnahme in Anno 117 an der Steckdose

Gegenüber dem Standardprofil von Strix Halo, welches in Spielen in Form des gesamten System auch 200 Watt verbraucht, steht die Radeon RX 9060XT im Dock nebst Intel-Mini-PC mit einem Verbrauch von 308 Watt gegenüber – tauscht also etwas über 50 Prozent Mehrverbrauch gegen knapp 50 Prozent zusätzliche Leistung ein. Die älteren 7000er Modelle sind deutlich weniger effizient. Unter dem Standardprofil von 120 Watt ist Strix Halo letztlich sogar noch etwas effizienter, so zwischen 85 und 100 Watt dürfte der Spitzenwert in der Effizienz herausspringen. Dies wiederum deckt sich mit den anderen Erkenntnissen.

In der festen 85-Watt-Einstellung war in zwei der sechs Spiele erstmals zu beobachten, dass das Spiel etwas langsamer läuft. Die FPS spiegeln das nur bedingt wieder, als Tester, der die Benchmarks aber hunderte Male gemacht hat, fällt sofort auf, dass dieser an anderer Stelle endet – trotz gleicher 20 Sekunden Laufzeit wie immer. Dieses Verhalten ist typisch, wenn ein Titel eigentlich so nicht mehr gespielt werden kann; die Auflösung und/oder Details müssen runter. Bei 55 Watt wird das noch deutlicher ausgeprägt, hier werden Titel unspielbar, Strix Halo sollte in dem Umfeld nicht arbeiten.

Power/Anno-117-FPS

010203040Bilder pro Sekunde (FPS)

404550556065707580859095100105110115120125130135140145150155160165170Watt (W)

Leistungsaufnahme und Temperaturen

AMD Strix Halo ist eine APU, wenn auch eine große. Dennoch ist Strix Halo als APU dank niedriger Leistungsaufnahme auch für den Einsatz in Notebooks und Mini-PCs geeignet. Im Leerlauf kann der PC im „Mini-PC“ von Beelink auf einen Verbrauch von knapp 15 Watt aus der Steckdose gebracht werden, 4,6 Watt davon gehen an die APU.

Natürlich nehmen auch 128 GByte RAM und der Rest des Systems einiges an elektrischer Leistung auf, das integrierte 245-Watt-Netzteil versorgt sie. Im Beelink GTR9 Pro geht dabei der Lüfter nie ganz aus, auch wenn die APU nur 32 Grad aufweist.

Unter Last zeigt sich dann das Verhalten, welches die zugrunde liegende TDP widerspiegelt: Diese fungiert in der Regel als Deckel, höher geht es nicht. Mit Ausnahme beim PBO-Profil und theoretisch 176 Watt: Das wird im Mini-PC nichts.

CPU-Leistungsaufnahme in CB24 Multi-Core

0326496128160Watt (W)

150100150200250300350400


Im Temperatur-Diagramm wird deutlich, welche Limitierung hier zuerst greift: die Temperatur. Der Mini-PC will nicht, dass die APU 90 Grad deutlich überschreitet und greift entsprechend ein. Da bei 120 Watt schon 80 Grad anliegen, wird auch klar, dass die von einigen Herstellern als Limit freigegebenen 140 Watt dann doch schnell das Maximum darstellen – darüber wird ohnehin quasi nur noch Wärme produziert, aber keine zusätzliche Leistung.

CPU-Temperatur in CB24 Multi-Core

024487296120°C

150100150200250300350400


Unterm Strich zeigen sich zwei Verhaltensweisen: Eine zu hohe TDP ist sinnlos, hier wird die APU ohnehin eingebremst. Eine geringe ist es wiederum aber auch, was im Zweifelsfall zeigt, warum Strix Halo in ganz kleinen PCs oder gar Handhelds mitunter wenig verloren hat – auch wenn es auf dem Papier gut aussieht. Die große APU will und muss eine gewisse Basisleistung erhalten, um auch Leistung liefern zu können. Sie an eine TDP-Kette mit mittleren zweistelligen Watt zu legen, ist nicht zielführend. 85 Watt als Minimum haben sich im Test als sinnvoll herausgestellt.

Fazit + Ausblick

Der AMD Ryzen AI Max+ 395 „Strix Halo“ ist ein wahres Biest und auch ein Jahr nach der Ankündigung die schnellste APU im Consumer-Geschäft, die es aktuell (lange hat es gedauert…) zu kaufen gibt.

Auf einem nicht übertriebenen TDP-Niveau betrieben, kann das Komplettpaket effizient mehr Leistung bieten als die Konkurrenz. Dabei umgeht die Lösung in Spielen dank geteiltem Arbeitsspeicher etwaige Speicherkapazitätsprobleme der per se vergleichbaren Radeon RX 7600, auch wenn sie in vielen Spielen aber eigentlich kaum schneller ist als diese – die Speicherbandbreite und die TDP der GPU bilden Flaschenhälse.

In AI-Anwendungen wiederum hilft nicht die verbaute NPU mit ihren 50 TOPS, sondern die GPU plus CPU und der große RAM, von dem sich letztlich 96 der 128 GByte zum Beispiel für LLMs nutzen lassen. Hier geht es digital zu: Reicht der Speicher, läuft das Modell, ist er zu klein, kann man es vergessen – auch mit einer RTX 5090 mit 32 GB.

Mit explodierenden Speicherpreisen dürften allerdings bald Strix-Halo-Systeme mit nur 32 GByte, die es auch jetzt schon gibt, immer mehr zur Regel werden, die 128-GB-Ausführung eher eine Ausnahme sein.

Interessante Erkenntnisse brachte die TDP-Skalierung hervor und zeigt, warum Hersteller bisher einen Wert zwischen 85 und 120 Watt als optimal erachten und ihre Geräte entsprechend klassifizieren. Optimale TDP heißt in dem Fall nämlich nicht der Wert von AMD, der mit 55 Watt viel zu gering gewählt ist und deshalb auch von keinem Kunden so umgesetzt wird. Denn im Worst Case ist Strix Halo dann nur noch so schnell wie Strix Point – bei viel höheren Kosten (und LLMs, die viel Grafikspeicher brauchen, einmal außen vor). 85+ Watt sind hingegen optimal. Mit mehr als 120 Watt muss das System wiederum auch nicht mehr betrieben werden, die Leistung steigt kaum.

Strix Halo im Mini-PC vs. dGPUs
Strix Halo im Mini-PC vs. dGPUs

Fast ein Jahr ist nun seit der Vorstellung von Strix Halo vergangen. Den anfangs (nicht ganz konsequent) anvisierten Profi-Markt hat AMD nur bedingt getroffen. Große namhafte Hersteller haben – wenn überhaupt – oft nur ein einziges Gerät im Portfolio, ein „(AI-)Mini-Workstation-Aushängeschild“ ist eigentlich nur der Framework Desktop.

Die zweite Welle, die seit Sommer anrollt, ist die der (Gaming-)Mini-PCs und Gaming-Handhelds. Anwendungen und AI rücken hier stetig weiter in den Hintergrund, Gaming klar in den Fokus. Auch die laut Gerüchteküche neu geplanten Strix-Halo-Varianten von AMD mit explizitem GPU-Vollausbau, aber kastrierter CPU sprechen diese Sprache.

Und das kann durchaus funktionieren: In einem kleineren Paket gibt es aktuell einfach nicht mehr Leistung und mobile Grafikkarten bietet AMD selber gar nicht. Nvidia hat für das eigene Arm-GeForce-SoC das Jahr 2025 verpasst.

Das größte Problem dieser Strix-Halo-Gaming-Systeme ist vermutlich der Preis. Und mit rapide steigenden Speicherpreisen wird es für das Paket Strix Halo inklusive verlötetem LPDDR5X nur noch teurer. Neue Produkte zur CES 2026 werden zeigen, wohin sich die Plattform im Jahr 2026 entwickelt und ob sie eine Zukunft und eventuell auch einen Nachfolger haben wird.

ComputerBase hat den GTR9 Pro mit AMD Ryzen AI Max+ 395 und GTi15 Ultra plus EX Pro Dockingstation von Beelink zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

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Spatium M571 DLP SSD: MSI setzt auf Phisons schnellsten Controller


Spatium M571 DLP SSD: MSI setzt auf Phisons schnellsten Controller

Bild: MSI

SSDs mit Phisons Flaggschiff-Controller E28 sind rar gesät. MSI liefert mit der Spatium M571 DLP jetzt eine Alternative zur Corsair MP700 Pro XT. Der maximale Durchsatz liegt mit 14,5 GB/s lesend und 11 GB/s schreibend etwas niedriger. Die PCIe-5.0-SSD im M.2-Formfaktor mit 1 TB, 2 TB oder 4 TB erreicht jetzt den Handel.

Phison E28 ist ein seltener Anblick

Auch wenn Phison mit dem E28-Controller eine ebenbürtige Antwort auf den SM2508 von Silicon Motion geliefert hat, war bisher nur ein einziges Partnermodell verfügbar, nämlich die Corsair MP700 Pro XT (Test). Diese liegt im Testfeld der Redaktion praktisch auf Augenhöhe mit der WD_Black SN8100 (Test) mit SM2508, die sich im Zuge des Markenwechsels nun Optimus GX Pro 8100 nennt.

  • Phison E28 SSD-Controller Preview: Ohne Notabschaltung zurück an die Spitze

Insbesondere bei der Energieeffizienz kann der schnelle E28 überzeugen und schneidet sogar noch etwas besser als der SM2508 ab. Beide Controller ermöglichen PCIe-5.0-SSDs, die bereits am Limit der Schnittstelle agieren, aber dennoch dank deutlich weniger als 10 Watt Leistungsaufnahme leichter zu kühlen sind als die ersten Flaggschiffe dieser Generation.

Die MSI Spatium M571 DLP im Überblick

Die Spatium M571 DLP erweitert das inzwischen breit gefächerte SSD-Portfolio von MSI nach oben. Das „DLP“ steht für „Data Loss Protection“. MSI verspricht hier einen Schutz der im Cache zwischengespeicherten Daten bei Stromausfall, geht aber nicht ins technische Detail. Eine vollwertige Powerloss Protection, wie sie einige Enterprise-SSDs mit Stützkondensatoren bieten, ist aber nicht zu erwarten.

MSI Spatium M571 DLP SSD mit Phison E28 (Bild: MSI)

Im gewohnten M.2-2280-Format mit 80 mm Modullänge bietet die Serie Speicher­kapazitäten von 1 TB, 2 TB und 4 TB. Pauschal nennt das Datenblatt eine maximale Lese­geschwindigkeit von 14.500 MB/s sowie 11.000 MB/s beim Schreiben im SLC-Modus. Die IOPS erreichen beim 4-TB-Modell jeweils 2,6 Millionen, die Varianten mit 1 TB und 2 TB liefern beim wahlfreien Lesen weniger. Die Tabelle am Ende der Meldung nennt die ausführlichen Eckdaten und liefert den direkten Vergleich zur Corsair MP700 Pro XT, die mit bis zu 14.900 MB/s beim Lesen, 14.500 MB/s beim Schreiben und 3,3 Millionen IOPS zumindest auf dem Papier noch ein Stück schneller ist.

Der Leistungs­unterschied dürfte durch den Speicher zu erklären sein, denn während Corsair den BiCS8 TLC von Sandisk einsetzt, ist es bei MSI laut den vorliegenden Informationen die etwas langsamere Variante von Kioxia.

Eckdaten, Preise und Verfügbarkeit

Allmählich ist die MSI Spatium M571 DLP bei den ersten Händlern eingetroffen. Zumindest das Modell mit 2 TB ist aktuell ab 360 Euro verfügbar, die Version mit 4 TB ist ab 685 Euro lieferbar. Zum 1-TB-Modell liegt zur Stunde noch kein Angebot vor.



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Peaky Blinders: Tommy Shelby ist zurück!


Birmingham 1940 steht in Flammen, und Tommy Shelby muss aus dem Schatten treten: Das Film-Event „The Immortal Man“ steht kurz bevor! Erfahrt hier alles zum Netflix-Release, dem Star-Cast rund um Cillian Murphy und warum das Erbe der Kult-Serie vor seinem endgültigen Untergang steht.

Die vielen Fans der Serie „Peaky Blinders“ haben lange genug gewartet! Nach vier Jahren kehrt Tommy Shelby zurück nach Birmingham und schafft es sogar auf die große Kinoleinwand. Der strategische Wechsel vom klassischen Serienformat hin zum abendfüllenden Kinofilm markiert für das Franchise einen entscheidenden Wendepunkt. Branchen-Analysen deuten darauf hin, dass „The Immortal Man“ weit mehr als eine bloße Fortsetzung ist. Es handelt sich um einen bewussten „Gangwechsel“, um die ganze Nummer auf eine cineastische Ebene zu heben und Euch ein immersiveres Erlebnis zu bieten, als es das lineare TV-Format leisten könnte.

Zur Erinnerung: Nach dem Finale der sechsten Staffel zog sich Thomas Shelby in ein selbstgewähltes Exil zurück. Laut Netflix-Informationen begegnen wir ihm zu Beginn des Films in einem desolaten Zustand – Tommy wirkt gebrochen und existiert in einer Welt zwischen Leben und Tod. In dieser Art persönlichem Fegefeuer distanziert er sich von seiner Familie und der Realität. Doch die Isolation endet abrupt, als die Wirren des Zweiten Weltkriegs Birmingham erreichen. Jetzt ist erstmals ein längerer, beeindruckender Trailer erschienen, der wirklich Lust auf den Film macht. Seht selbst:

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Worum geht’s? Das Schlachtfeld Birmingham

Wir schreiben das Jahr 1940. Während die Stadt unter Nazi-Bombardements erzittert, verändert sich die Unterwelt durch interne Erosion massiv. Tommy Shelby wird zur Rückkehr gezwungen, da sein unehelicher Sohn Duke (gespielt von Barry Keoghan) die Peaky Blinders mit einer archaischen Brutalität führt, die an die Gründertage von 1919 erinnert. Die wahre Gefahr ist jedoch ideologischer Natur: Duke wird zum Spielball eines Nazi-Plots und kokettiert mit Landesverrat.

Dieser Wechsel von den 1920er Jahren in die Ära globaler Konflikte transformiert die Shelby-Legacy grundlegend, wobei insbesondere die nächste Generation unter Duke Shelby das Fortbestehen des Imperiums sichern muss. Regisseur Tom Harper (Heart of Stone, Wild Rose) und Autor Steven Knight (Spencer, Eastern Promises) setzen auf einen starken Cast, bestehend u. a. aus Cillian Murphy (Tommy Shelby), Barry Keoghan (Duke Shelby), Rebecca Ferguson (Dune), Tim Roth (Reservoir Dogs, The Hateful Eight) und Stephen Graham (Adolescence).

Pünktlich zum Kinostart am 06. März rollt auch ein mächtiger Soundtrack auf uns zu. Der Score von Antony Genn und Martin Slattery erhält bereits bekannte und neue Beiträge, darunter illustre Namen wie Nick Cave und „Fontaines D.C.“-Sänger Grian Chatten.

Notiert Euch die Termine für das „Peaky-Versum“: The Immortal Man startet am 6. März 2026 in ausgewählten Kinos und ist ab dem 20. März 2026 weltweit auf Netflix verfügbar. Der Plot zwingt Tommy zu einer finalen Entscheidung auf dem Grat zwischen familiärer Loyalität und dem Überleben der Nation.

Das Ende von Peaky Blinders?

Wird Tommy Shelby seinen Sohn aus den Fängen der Korruption befreien können, oder brennt das Erbe der Shelbys endgültig nieder? Wie auch immer der Film ausgeht, Fans der Serie müssen nicht traurig sein. Denn längst ist offiziell bestätigt, dass es ein Spin-off geben wird! Laut Netflix sind bereits zwei Staffeln mit jeweils sechs Folgen bestätigt. Zeitlich spielt die Nachfolgeserie zwischen der Originalserie und dem Kinofilm und zeigt uns eine neue Generation der Shelby-Familie.

Schreibt uns in die Kommentare, worauf Ihr am heißesten seid: auf die Spin-Off-Serie, oder auf „Immortal Man“?



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Bester Saugroboter zum Tiefpreis: Nur für kurze Zeit


Saugroboter sind längst fester Bestandteil in vielen deutschen Wohnungen. Vor allem Premium-Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit. Jetzt gibt es eine besonders leistungsfähige Variante von Top-Hersteller Dreame zum neuen Bestpreis – und der kann sich wirklich sehen lassen.

Der Dreame X50 Ultra zählt zu den aktuell besten Saugrobotern, die Ihr Euch für Geld kaufen könnt. Mit einer beeindruckenden Saug- sowie Wischfunktion, einer All-in-One-Bassistation und zahlreichem Zubehör schnappt Ihr Euch hier ein Rundum-Sorglos-Paket. MediaMarkt sieht das wohl ähnlich und reduziert den Premium-Saugroboter jetzt kurzerhand um 20 Prozent. Dadurch zahlt Ihr so wenig, wie nie zuvor.

Bereits in unserem Test zum Dreame X50 Ultra hat der Saugroboter so gut wie alle Bestnoten abgeräumt. Eine „astreine Saugleistung“ gepaart mit der „besten Wischleistung unter Saugrobotern“ sorgte dafür, dass der Dreame-Putzteufel zu den besten Saugrobotern zählt. Denn auch die Navigation, die KI-gesteuerte Hinderniserkennung und die gute Akkulaufzeit funktionieren in der Praxis einwandfrei. Ein ausfahrbarer Wischmopp, die Möglichkeit, den LiDAR-Turm einzufahren, und Zusatzräder, um Schwellen zu überfahren, runden das Gesamtpaket ab. Dank einer Doppelbürste sind zudem Haare und feinster Schmutz kein Problem. Das einzige „echte“ Manko stellt die etwas zu wuchtige Höhe des Dreame X50 Ultra dar.

Ein Dreame X50 Ultra-Roboterstaubsauger, der an seiner Ladestation in einem modernen Innenraum angedockt ist.
Der Dreame X50 Ultra konnte uns bereits im Test überzeugen. Bildquelle: nextpit

Denn auch die wartungsarme Basisstation ist ein echter Gamechanger, wenn Ihr keine Lust habt, ständig die Wischpads per Hand zu säubern oder alle zwei Tage den Staub aus dem Saugroboter zu entfernen. Preislich kann sich das Gerät ohnehin sehen lassen: Die unverbindliche Preisempfehlung liegt mit 999 Euro niedriger, als bei anderen Dreame-Saugrobotern. Dank des aktuellen MediaMarkt-Angebotes sinkt dieser Preis jedoch erstmals unter die 800-Euro-Grenze und so zahlt Ihr nur noch 799 Euro für den Dreame X50 Ultra.

Neben dem Preis, macht der Saugroboter vieles richtig. Aufgrund der langen Akkulaufzeit und der ausgezeichneten Reinigungsleistung, ist er vor allem für größere Haushalte geeignet, findet sich aber auch in Wohnungen zurecht. Da Ihr hier auch ein umfangreiches Zubehörpaket erhaltet, ist der MediaMarkt-Deal sehr spannend. Möchtet Ihr ein echtes Premium-Modell, ist der Dreame X50 als einer der aktuell besten Saugroboter mit Wischfunktion immer eine Empfehlung wert. Dank des Angebotes, können wir Euch den Dreame-Saugroboter guten Gewissens ans Herz legen.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist der Dreame-Sauger spannend oder doch zu teuer? Lasst es uns wissen!





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