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Gigantische Entwicklungs­kosten: Star Citizen bewegt sich in Richtung einer Milliarde


Gigantische Entwicklungs­kosten: Star Citizen bewegt sich in Richtung einer Milliarde

Bild: Cloud Imperium Games

Stretch Goals bis 65 Millionen Dollar erreichte Star Citizen vor zehn Jahren. Mittlerweile kann an die eingegangene Summe mehr als eine Null gehängt werden. Die Weltraum-Sim geht auf Einnahmen von einer Milliarde US-Dollar zu. Die Marke fällt in diesem Jahr, wo auch der Einzelspieler-Teil erscheinen soll.

Auf dem Papier ist Star Citizen damit das teuerste jemals produzierte Videospiel. Hier verschwimmt die Einstufung allerdings, denn ganz richtig ist das nicht. Erste Teile des Spiels konnten zwar bereits kurz nach der ersten Crowdfunding-Kampagne gespielt werden und 2013 erschien zunächst das Hangar-Modul, 2014 dann eine Weltraum-Kampf-Auskopplung, die 2015 zusammengeführt wurden. Es ist also schon jetzt spielbar und macht Spaß, darauf weisen Fans immer wieder hin – man bekomme etwas für seine Käufe.

Was Star Citizen noch nicht hat, ist eine „1.0-Version“ mit allen angekündigten Bestandteilen, die das Ende der Early-Access-Phase und damit ein fertiges Spiel markieren würden. Weiterentwickelt wird ein MMO darüber hinaus aber quasi per Definition, um es frisch zu halten.

Die Milliarde wird 2026 fallen
Die Milliarde wird 2026 fallen

Aktuell weist Cloud Imperium Games im offiziellen Tracker Beiträge beziehungsweise Umsätze von insgesamt 930 Millionen US-Dollar aus. Gemessen am durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahr 2025 wird die Grenze von einer Milliarde US-Dollar dieses Jahr fallen – 70 Millionen fehlen, im Schnitt müssten „nur“ 5,83 Millionen Dollar pro Monat eingenommen werden.

So beliebt wie nie

Ob das Spiel „fertig“ ist, scheint für Unterstützer keine Rolle zu spielen; das was da ist, bietet ihnen genug Unterhaltung. Das legen auch Aussagen von Unternehmens­gründer Chris Roberts nahe, der im Jahresrückblick auf neue Höchstwerte in Spielerzahlen und Spielzeiten hinwies.

Als Grund nannte er vor allem Fortschritte bei der Stabilität, Spielbarkeit und beim Umfang. Hype und Kontroversen gehen bei Star Citizen stets Hand in Hand, technische Meilensteine treffen etwa auf Kritik an der Monetarisierung. 2026 stehen dynamisches Server-Meshing auf der Agenda, um größere Spielerzahlen zu ermöglichen. Darüber hinaus soll das Spiel einen neuen Planetentypen, KI-Systeme zum Bevölkern der Umgebungen und Upgrades für Kernfunktionen erhalten.

Was macht Squadron 42?

Neuigkeiten gibt es auch für die Einzelspieler-Auskopplung Squadron 42, die ursprünglich 2014 erscheinen sollte. Sie ist, bestätigte Roberts, vollständig spielbar und soll rund 40 Stunden Spielzeit bieten. Übrig bleiben lediglich der Feinschliff sowie das Aufspüren von Fehlern. Aktuell bewege sich das Spiel auf den Beta-Status zu, so Roberts. Eine lange Marketing-Kampagne im Vorfeld soll es dabei nicht mehr geben. Damit sollte dem angekündigten Erscheinungs­termin in diesem Jahr wenig im Wege stehen. „Nächstes Jahr“ beziehungsweise „dieses Jahr“ sollte Squadron 42 regelmäßig erscheinen.



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Razr Fold: Auch Motorola kann Smartphones in Zukunft falten


Razr Fold: Auch Motorola kann Smartphones in Zukunft falten

Die finale Präsentation ist zwar erst zum MWC Ende Februar geplant, doch in Las Vegas hat Motorola bereits einen ersten Blick auf das nächste klappbare Razr-Smartphones werfen lassen: das Razr Fold. Es ergänzt das „flippbare“ Razr 60 Ultra (Test) um einen faltbaren Konkurrenten für Galaxy Z Fold 7 (Test) – mit Stift-Support.

Ein neues Foldable mit Stifteingabe

Den Stift-Support bieten das Galaxy Z 7 Fold, das Pixel 10 Fold oder das Oppo Find N5 (Test) nicht.

Motorola Razr Fold

Technische Eckdaten wollte Motorola zur Messe in Las Vegas noch keine verraten, auch Leaks haben bisher keine genannt. Ein „brilliant displays, intelligent AI, and an advanced, boundary-breaking camera system“ ist alles, was bis dato bekannt ist – und die Tatsache, dass Stifteingaben möglich sind:

Mit dem Beinahmen „Fold“ schwenkt auch Motorola auf die am Markt gängige Bezeichnung für derartige Smartphones ein, während das Razr 60 Ultra noch den in seiner Geräteklasse in der Regel genutzten Zusatz „Flip“ unberücksichtigt ließ.

Das motorola Signature wurde präsentiert

Neben dem Teaser auf das Razr Fold hat Motorola in Las Vegas ein neues „Premium-Smartphone“ vorgestellt: Das motorola signature, das in der Gerüchteküche zuvor als Edge 70 Ultra gehandelt worden war:

  • motorola signature: Mit diesem Smartphone will Motorola ins Premiumsegment

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Motorola unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät: Ugreens USB-Ladegerät lädt Notebooks mit bis zu 240 Watt


Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät: Ugreens USB-Ladegerät lädt Notebooks mit bis zu 240 Watt

Bild: Ugreen

Neben den neuen NAS-Systemen iDX6011 und iDX6011 Pro und der Erweiterung des Portfolios um Kameras und Video-Türklingeln für das Smart Home, stellt Ugreen zur CES auch ein neues Desktop-Ladegerät mit 300 Watt Ausgangsleistung vor.

240 Watt für Gaming-Notebooks

Das Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät bietet insgesamt acht Ladeanschlüsse, davon sechs Mal USB-C, ein Mal USB-A und einen DC-Anschluss. Dieser DC-Anschluss ist laut Ugreen speziell für Gaming-Notebooks ausgelegt und soll diese mit bis zu 240 Watt versorgen können. Drei der sechs USB-C-Anschlüsse können verbundene Geräte mit bis zu 140 Watt nach PD 3.1 laden.

Fünf Lademodi für unterschiedliche Szenarien

Die Leistung soll vom Ladegerät automatisch intelligent auf die einzelnen Anschlüsse verteilt werden. Ein detaillierter Plan, welchem Anschluss wann welche Leistung zur Verfügung steht, wenn mehrere gleichzeitig genutzt werden, liegt aber noch nicht vor. Nutzer können allerdings aus fünf intelligenten Lademodi wählen, wobei sich diese und weitere Einstellungen auch über die Ugreen-App vornehmen lassen, die mit dem Desktop-Ladegerät verbunden werden kann.

Die Lademodi des Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegeräts
  • Schnelllademodus: Erkennt automatisch angeschlossene Geräte und liefert die optimale Leistung für schnelles Laden mehrerer Geräte.
  • Portprioritätsmodus: Priorisiert die Stromversorgung für Geräte mit hohem Strombedarf.
  • DC-Schnelllademodus: Versorgt das über den DC-Anschluss verbundene Notebook mit möglichst viel Energie.
  • Energiesparmodus: Reduziert die Ladeleistung, um ein effizienteres, kühleres und energiesparenderes Laden zu gewährleisten.
  • Benutzerdefinierter Modus: Ermöglicht die individuelle Abstimmung von Leistung, Stromstärke und Spannung basierend auf dem Gerät und persönlichen Vorlieben.

Display zeigt die Ladeleistung

Ein 3 Zoll großes TFT-Display mit Animationen zeigt den Status des Desktop-Ladegeräts und die Leistung der jeweiligen Anschlüsse in Echtzeit an. Die Anzeige kann auch über die Ugreen-App individualisiert werden. Über sie sind auch Firmware-Updates für das Ladegerät möglich.

Ugreen Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät
Ugreen Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät (Bild: Ugreen)

Preis und Verfügbarkeit

Zur CES 2026 gibt Ugreen noch kein konkretes Veröffentlichungsdatum für den Nexode Pro 300W Desktop Charger bekannt, spricht aber von „ungefähr März 2026“. Auch der Preis ist deshalb noch nicht genannt worden. Der Desktop Charger mit 500 Watt von Ugreen kostet aktuell jedoch 210 Euro* und das 200-Watt-Modell etwas über 80 Euro*, wobei beide Modelle ohne Display auskommen müssen. Das 300-Watt-Modell sollte sich demnach aber irgendwo zwischen diesen beiden Varianten einordnen.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Ugreen unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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TUF A14 Gaming (2026): Strix Halo im Einsteiger-Notebook – was das wohl kostet?


TUF A14 Gaming (2026): Strix Halo im Einsteiger-Notebook – was das wohl kostet?

Zur CES 2026 hat Asus auch das beliebte TUF Gaming A14 aktualisiert. Nicht nur Ryzen AI 400 mit RTX 5060 Laptop GPU, sondern auch AMD Strix Halo gibt es hier nun im Programm. Vor allem bei letzterem dürfte sich schnell die Preisfrage stellen, die auch an den verlöteten LPDDR5X-8000 im Quad-Channel-Modus gekoppelt ist.

Mehr Gaming als TUF A14 geht kaum

Wie im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 dargelegt, verschob sich das Einsatzgebiet der großen APU von AMD in den letzten Monaten ganz klar. Statt AI und professionelle Anwender wurden immer häufiger Gamer adressiert. Das Asus TUF Gaming A14 mit Strix Halo ist nun vorerst die Krönung, denn nichts schreit mehr nach Gaming-Notebook als das „Einsteiger-Notebooks“ TUF A14 von Asus, das sich dadurch in den letzten Jahren einen guten Ruf erarbeitet hat.

Asus TUF Gaming A14 (2026)

Strix Halo oder Gorgon Point + GeForce

Im neuen TUF Gaming A14 steckt nun neben Gorgon Point alias Ryzen AI 400 mit dedizierter GeForce also auch AMD Ryzen AI Max+ „Strix Halo“. Mit einher geht so auch die Nutzung von LPDDR5X-8000, der wie üblich bei der APU in einem Quad-Channel-Modus auf der Platine verlötet ist. Dem Gespann gibt Asus eine „Total Thermal Capacity“ von 95 Watt im Turbo-Modus mit, um damit das 2,5K-14-Zoll-Display mit 165 Hz mit Bildern zu beliefern. Im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 hatte sich gezeigt, dass 95 Watt durchaus einen guten Verbrauchswert darstellen, um eine 2,5K-Auflösung anbieten zu können – doch selbst dies kann schon der Grenzfall und eine Detailreduzierung bedeuten. 95 Watt haben sich trotzdem als guter und letztlich auch noch leise kühlbarer Wert ergeben.

Die Variante mit klassischem AMD Ryzen AI 400 setzt bei der Grafik auf eine zusätzliche RTX 5060 Laptop GPU. Kombiniert stehen hier 135 Watt für APU und GPU zur Verfügung. Auch diese Lösung setzt auf LPDDR5X, allerdings wie typisch für Strix Point und nun auch dessen Nachfolger Gorgon Point als Dual-Channel-Lösung. Die weitere Ausstattung ist identisch zur Variante mit Strix Halo.

Asus TUF Gaming A14 (2026)
Asus TUF Gaming A14 (2026)

Im Chassis finden so bei den neuen A14 auch zwei SSDs im M.2-2280-Format ihren Platz. Verbaut ist auch ein 73-Wh-Akku, der via USB Typ-C mit 100 Watt geladen wird. Asus bietet weiterhin ein Ladegerät – welches 25 Gramm leichter ist als zuvor – im Lieferumfang an. Für TUF üblich gibt es im Detail auch Abstriche: USB 4.0 gibt es zwar, aber Wi-Fi 7 nicht – das TUF A14 bietet WiFi 6E.

Einen Termin nennt Asus wie bei den meisten Produkten heute ebenso wenig wie einen Preis. Dies dürfte aber einer der wohl wichtigsten Punkte bei diesem Modell sein.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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