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Neujahrskampagne: Bitburger und Serviceplan trommeln für das „Home-und-Office“-Bier
Ein Bier im Home Office? Mit der alkoholfreien Variante von Bitburger kein Problem
Weniger Alkohol zu trinken oder komplett auf ihn zu verzichten ist ein beliebter Neujahrsvorsatz. Das wissen auch Bitburger und Serviceplan und rühren zum Jahresstart deshalb die Werbetrommel für das alkoholfreie Bitburger 0,0%. Auf mehreren Motiven setzen Kunde und Agentur auf Wortwitz, der im Gedächtnis bleibt.
Die Zeiten, in denen alkoholfreies Bier rein als Alternative für all diejenigen, die auf Alkohol verzichten müssen, beworben wurde, sind schon einige Jahre vorbei. Heute hat fast jede große Biermarke auch eine alkoholfreie Variante im Portfolio – so wie Bitburger mit seinem Bitburger 0,0%. Doch auch wenn alkoholfreies Bier mittlerweile eine eigene vielfältige Produktkategorie ist, gibt es immer noch Kommunikationsanlässe, die für Brands besonders lohnend sein können – wie ganz konkret in der Zeit zu Jahresbeginn, wenn viele Menschen sich vornehmen, gesünder zu leben und dabei auch auf Alkohol verzichten wollen.
Die Kampagne wurde von Bitburger-Leadagentur Serviceplan entwickelt
Bitburger zielt mit der Kampagne gerade auch auf die Menschen, die sich vorgenommen, künftig auf Alkohol zu verzichten
Erstmals bespielt Bitburger bei der Kampagne auch TikTok
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Spotify zeigt jetzt, was deine Freund:innen gerade hören
Die Streaming-Primus Spotify führt neue Social Features wie Höraktivität und Jam-Anfragen ein. Parallel senkt das Unternehmen die Einstiegshürden für die Monetarisierung von Video-Podcasts, um den Bereich zu stärken – und setzt damit ein Signal in Richtung Creator-Fairness, zumindest auf einem Gebiet.
Fast 40 Millionen Nutzer:innen haben seit dem Start der Nachrichtenfunktion bereits rund 340 Millionen Nachrichten über Spotify verschickt. Denn viele User lieben es, ihre Lieblingssongs und -podcasts mit anderen zu teilen. Jetzt können Chat-Kontakte mit zwei neuen Funktionen Hits und Folgen noch einfacher gemeinsam hören spontan in Sessions einsteigen. Über die Höraktivität kannst du optional zeigen, welcher Song bei dir gerade läuft. Und mit der Jam-Funktion wird daraus mit einem Tap eine gemeinsame Hör-Session.

Parallel dazu senkt Spotify die Einstiegshürden für Video-Podcaster und stärkt damit einen für das Unternehmen strategisch zentralen Bereich. Schon 2023 verriet Spotifys Saruul Krause-Jentsch im Interview mit OnlineMarketing.de, dass der Streaming-Dienst Video-Podcasts als neuen Standard etablieren möchte. Spotify reagiert damit aber auch auf eine seit Jahren geäußerte Kritik, wonach viele Creator und Künstler:innen auf der Plattform kaum Geld verdienen.
Spotify führt Messaging ein –
das musst du wissen!

Du siehst, was andere hören und kannst direkt mithören
Mit der neuen Höraktivität kannst du, nur wenn du möchtest, zeigen, welchen Song du gerade hörst – ähnlich wie ein „Jetzt aktiv“-Status in Chats. Wenn gerade keine Musik läuft, wird dein zuletzt gespielter Track angezeigt. Sichtbar ist das nur für Personen, mit denen du bereits geschrieben hast, und nur dann, wenn du die Funktion aktivierst. Einschalten lässt sich die Höraktivität in den „Privacy & Social“-Einstellungen über das Seitenmenü neben „Profil anzeigen“. Ist sie aktiv, erscheint dein aktueller Song direkt in der Chat-Übersicht und oben in den Nachrichten. Tippen andere darauf, können sie den Track sofort abspielen, zur eigenen Bibliothek hinzufügen oder mit einem Emoji reagieren.
Mit „Jam anfragen“ kannst du darüber hinaus direkt aus einem Chat heraus eine gemeinsame Hör-Session starten. Siehst du, dass jemand gerade Musik hört, schickst du eine Anfrage. Wird sie angenommen, hört ihr synchron, fügt gemeinsam Songs zur Warteschlange hinzu und könnt parallel chatten. Spotify zufolge hat sich die Nutzung von Jams im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt, was zeigt, dass viele User das gemeinsame Hören von Musik schätzen und wie wertvoll die neue Funktion ist.
Die beiden Funktionen starten schrittweise und sollen ab Anfang Februar 2026 breit verfügbar sein. Jam-Anfragen können nur Premium User starten, kostenlose Accounts können aber immerhin teilnehmen. Das Mindestalter ist auf 16 Jahre festgelegt.
Video-Podcaster sollen schneller Geld verdienen können
Parallel dazu senkt Spotify die Hürden für die Monetarisierung von Video-Podcasts deutlich. Der Einstieg ins Partner Program galt bislang als hoch und war für viele Creator faktisch kaum erreichbar. Schon zum Start des Spotify Partner Program äußerten Podcast-Produzent:innen Kritik, weil die damaligen Anforderungen an Episodenanzahl, Konsumstunden und aktive Hörer:innen vor allem kleinere und mittlere Formate ausschlossen.
Branchenanalysen zeigen, dass selbst Podcaster mit relevanter Reichweite häufig Schwierigkeiten haben, nachhaltig Geld zu verdienen. Weniger als ein Drittel der aktiven Podcaster erzielt demnach stabile Einnahmen über Werbung oder Plattformprogramme, nur ein sehr kleiner Teil erreicht überhaupt die oberen Erlösbereiche. Ähnliche Verteilungseffekte sind aus der Musik bekannt: Studien zeigen, dass bei Streaming-Plattformen ein Großteil der Einnahmen auf wenige Top Acts entfällt, während die Mehrheit kaum nennenswerte Erlöse erzielt. Immerhin für Video-Podcaster senkt Spotify die Schwellen jetzt:
- Statt zwölf Episoden genügen künftig drei
- Statt 10.000 Konsumstunden reichen 2.000
- Statt 2.000 Zuschauenden genügen 1.000 aktive Hörer:innen
Vergütet wird weiterhin über eine Kombination aus Premium-Views und Werbeeinnahmen aus dem kostenlosen Tarif. Neu hinzu kommen zusätzliche Sponsoring Tools, mit denen Host Ads besser geplant, ausgetauscht und ausgewertet werden können. Eine neue API erleichtert es Creatorn überdies, Video-Podcasts von anderen Plattformen zu übernehmen und direkt auf Spotify zu monetarisieren.
Spotify kombiniert Streams mit Social und stärkt die Videooffensive
Spotify lässt Nutzer:innen teilen Musik jetzt noch einfacher gemeinsam erleben – mit Einsicht in die Höraktivität und Jam-Anfragen. Gleichzeitig reagiert der Streaming-Dienst auf den anhaltenden Video-Boom und in dem Fall auf die wachsende Kritik an hohen Einstiegshürden bei der Monetarisierung. Mit niedrigeren Anforderungen für Video-Podcasts öffnet Spotify das Partner Program für deutlich mehr Creator und stärkt damit den eigenen Videokosmos.
Wie ernst es Spotify mit dem Videokurs ist, zeigen die Entwicklungen der vergangenen Monate: Die Plattform zählte im November 2025 fast 500.000 Video-Podcasts, etablierte neue Distributionswege wie die Ausspielung ausgewählter Formate über Netflix und investierte weiter in Video-Features.
Spotifys Content-Offensive:
Eine halbe Million Video-Podcasts, Rekordzahlen und ein Netflix Boost

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Veganuary: Lidl feiert seine vegane Eigenmarke mit Wutanfall und Restaurant-Tour
In dem Veganuary-Spot von Lidl bekommt ein erwachsener Mann einen kindlichen Wutanfall – wegen veganem Essen
Vegane Produkte sind derzeit kein Selbstläufer mehr. Lidl sieht aber nach wie vor viel Potenzial in seiner Eigenmarke Vemondo und nutzt den Veganuary, um mit Kampfpreisen und kulinarischen Erlebnissen zu punkten. Dazu gibt es eine Kampagne, die mit dem Kind im Konsumenten spielt.
Erwachsene, die einen veritablen Wutanfall bei der bloßen Nennung von veganen Produkten bekommen? Das ist der Schlüsselmoment in der aktuellen Veganuary-Kampagne von Lidl und spiegelt wohl auch nach wie vor die implizite Haltung vieler Kundinnen und Kunden beim Stichwort vegane Ernährung wider. Lidl ist aber überzeugt, mit seiner Eigenmarke Vemondo die richtigen Argumente für lautstarke Zweifler zu haben. Denn Vemondo wirbt im Januar mit Preisaktionen und Geschmackserlebnissen.
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ChatGPT öffnet mit Health eigenen Bereich für Gesundheit
Über 230 Millionen Menschen stellen wöchentlich Gesundheitsfragen in ChatGPT. Mit ChatGPT Health professionalisiert OpenAI den Bereich: Medizinische Unterlagen sowie Apps wie Apple Health, MyFitnessPal oder Weight Watchers lassen sich anbinden. Diagnosen und Ärzt:innen soll die KI nicht ersetzen, beim Verstehen und Vorbereiten aber unterstützen.
Mit dem Launch von ChatGPT Health startet OpenAI eine eigene, dedizierte Gesundheitserfahrung innerhalb von ChatGPT – inklusive Anbindung an medizinische Unterlagen, Fitness- und Ernährungs-Apps. User sollen so ihre Gesundheitsdaten besser verstehen sowie Ärzt:innentermine vorbereiten und Zusammenhänge einordnen können. Diagnosen stellen oder Therapien ersetzen soll die KI ausdrücklich nicht. Ungeachtet dessen steht der Schritt für eine neue Evolutionsstufe, mit der ChatGPT stärker in hochsensible Lebensbereiche eingebunden wird.

Gesundheit zählt laut OpenAI schon heute zu den meistgefragten Themen in ChatGPT. Weltweit stellen mehr als 230 Millionen Menschen jede Woche Fragen zu Gesundheit und Wohlbefinden. Im Mai führte das Unternehmen mit Health Bench bereits eine Benchmark ein, um zu messen, wie gut KI-Modelle in realitätsnahen medizinischen Szenarien abschneiden. Und OpenAI CEO Sam Altman erklärte im Sommer gegenüber CNBC, das Gesundheitswesen sei womöglich der Bereich, in dem KI „die stärksten Verbesserungen aller Kategorien“ erzielen könne.
Ein Interface für fast alles:
ChatGPT erhält App Store und Salesforce-Integration

ChatGPT fungiert jetzt als Gesundheits-Coach
ChatGPT Health bündelt diese Nutzung nun in einem separaten Bereich innerhalb von ChatGPT. Gespräche, Dateien und verbundene Apps werden technisch isoliert gespeichert, zusätzlich verschlüsselt und laut OpenAI nicht zum Training der Basismodelle verwendet. Nutzer:innen können medizinische Unterlagen hochladen oder Apps wie Apple Health, MyFitnessPal, Weight Watchers oder Function verbinden. Die KI greift damit erstmals systematisch auf den individuellen Gesundheitskontext zu , etwa bei der Erklärung von Laborwerten, bei Ernährungsfragen oder zur Vorbereitung auf Ärzt:innengespräche.
Entwickelt wurde ChatGPT Health laut OpenAI gemeinsam mit über 260 Ärzt:innen aus 60 Ländern. Ihr Feedback soll direkt beeinflussen, wie vorsichtig, verständlich und situationsangemessen die KI antwortet, inklusive unmissverständlicher Hinweise, wann professioneller Rat von ausgebildeten Gesundheitsexpert:innen notwendig ist. ChatGPT Health versteht sich damit offiziell als Ergänzung zur medizinischen Versorgung, nicht als Ersatz.
ChatGPT Health startet zunächst mit einer kleinen Gruppe von Testnutzer:innen. Der Zugang soll in den kommenden Wochen schrittweise für Web und iOS ausgeweitet werden. Sobald er freigeschaltet ist, erscheint der neue Bereich direkt in der Seitenleiste von ChatGPT.
Datenschutz ja – aber die Abhängigkeit wächst
Für die Anbindung elektronischer Patient:innenakten arbeitet OpenAI mit dem US-Unternehmen b.well zusammen. Einige Integrationen sind zunächst auf die USA beschränkt, die Verbindung mit Apple Health setzt ein iOS-Gerät voraus. Zwar betont OpenAI die Kontrolle über sensible Informationen. Gesundheitsdaten bleiben in einem eigenen Bereich, lassen sich einsehen oder löschen und fließen nicht in andere Chats zurück.
Dennoch wird ChatGPT für viele Nutzer:innen zunehmend zur ersten Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen – noch vor Ärzt:innen, Krankenkassen oder klassischen Informationsportalen. Genau darin liegt die Ambivalenz des Modells: Je mehr sensible Daten in einem zentralen KI-Interface gebündelt werden, desto größer werden Abhängigkeiten und potenzielle Risiken, auch wenn OpenAI regelmäßig zur Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal ermutigt.
Diese Entwicklung fügt sich in OpenAIs ambitioniertes Ziel ein, ChatGPT als „Interface für alles“ zu etablieren. Fidji Simo, CEO für Anwendungen bei OpenAI, schreibt in einem Beitrag auf Substack:
ChatGPT Health is another step toward turning ChatGPT into a personal super-assistant that can support you with information and tools to achieve your goals across any part of your life.
Bereits 2025 dominierte ChatGPT die iOS Charts, während generative KI zur am schnellsten wachsenden App-Kategorie wurde. Parallel dazu erweitert OpenAI den Dienst Schritt für Schritt über klassische Anwendungsfelder hinaus. Neben Recherche und Kreativarbeit – etwa durch die Integration der Adobe Creative Cloud oder einer möglichen Übernahme von Pinterest – rücken mit ChatGPT Health ab sofort auch besonders sensible Lebensbereiche in den Fokus. Gesundheitsthemen wurden von Nutzer:innen schon zuvor häufig mit ChatGPT besprochen, erhalten nun jedoch erstmals eine professionelle Umgebung. Vor diesem Hintergrund gewinnen auch zusätzliche Sicherheitsmechanismen wie die kürzlich eingeführte automatische Altersschätzung erneut an Bedeutung, um Nutzung und Zugriff stärker zu regulieren.
Für mehr Sicherheit:
ChatGPT schätzt jetzt dein Alter
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