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Hisense 65E7NQ zum Tiefpreis: Amazon startet Ausverkauf
Ein 65-Zoll-Fernseher zum absoluten Sparpreis gefällig? Dann solltet Ihr schnell bei Amazon vorbeischauen. Der Versandriese bietet aktuell ein starkes QLED-Modell für weniger als 450 Euro an. Ob sich der Deal lohnt oder Ihr unnötig draufzahlt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Amazon verkauft mit dem Hisense E7NQ einen 65-Zoll (ca. 165 cm) großen 4K-Fernseher, der einiges auf dem Kasten hat. Neben einem starken QLED-Display erwarten Euch hier auch Dolby Vision, HDR10 und drei HDMI-2.1-Ports. Für kurze Zeit gibt’s den Smart-TV um 32 Prozent reduziert, wodurch Ihr weniger als 450 Euro zahlt.
Hisense E7NQ: Darum lohnt sich der Amazon-Deal
Der Hisense zählt zu den Mittelklasse-Fernsehern. Grund ist dafür jedoch nicht die Ausstattung oder eine schwächelnde Leistung. Im Gegenteil: Diese sind beim E7NQ mehr als gut. Ein Hauptgrund für diese Kategorisierung liegt im Panel. Es handelt sich zwar um ein QLED-Panel mit 4K-Auflösung (3.840 × 2.160 Pixel), allerdings bietet dieses „nur“ 60 Hz. Dadurch sind Filme und Serien zwar noch immer richtig schön anzusehen, Gamer dürften hiermit allerdings weniger zufrieden sein. Immerhin könnt Ihr die Bildqualität dank Dolby Vision und HDR10 noch einmal verbessern und den Fernseher sogar via Sprachbefehl fernsteuern.
Preislich kann sich dieser Deal definitiv sehen lassen. Ihr bekommt hier ein modernes Modell aus 2024 geboten. Dafür zahlt Ihr laut unverbindlicher Preisempfehlung normalerweise 649 Euro. Amazon reduziert den Hisense 65E7NQ jetzt allerdings auf 439,99 Euro. Damit sinkt der Preis auf ein neues Tief. Noch im Dezember waren Preise über 590 Euro keine Seltenheit. Haltet Ihr nach einem zuverlässigen Gerät Ausschau, das über eine gute Bildqualität verfügt und zockt nicht unbedingt in 4K@120Hz, solltet Ihr Euch den Hisense 65E7NQ unbedingt näher anschauen.
Was haltet Ihr von dem Deal? Habt Ihr bereits Erfahrungen mit Hisense gemacht? Teilt sie uns doch in den Kommentaren mit!
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Bessere Lichtquelle für EUV: ASML sieht Skalierbarkeit von 600 zu 1.000 und gar 2.000 Watt

ASML will die Leistungsfähigkeit der Lichtquelle in EUV-Systemen deutlich verstärken. Auf 600 soll nun 1.000 Watt folgen – später gar bis zu 2.000 Watt; zumindest sei dieser Weg schon ziemlich gut erkennbar, erklärt ASML. Der erste Schritt soll jedoch möglichst schnell umgesetzt werden.
Die Lichtquelle in einem Lithografiesystem ist ein elementares Bauteil. Mittels seiner Stärke skaliert der maximal mögliche Ausstoß an Chips pro Stunde, das Ziel ist es also, hier eine möglichst starke Quelle zu verbauen. Das wiederum ist aber auch nicht so einfach, aktuelle EUV-Systeme setzen so auf eine 500-Watt-Quelle mit Tendenz zur 600-Watt-Lösung.
Mehr Durchsatz war schon immer der Plan
Wie ASML auf seinem Campus in San Diego nun verriet – hier kommt der „Laser-Spezialist“ Cymer her, der ASML 2012 Jahren gekauft hat – wird dort aktuell an noch weit stärkeren Lichtquellen gearbeitet. Auf die aktuell anvisierten 600 Watt sollen schnellstmöglich 1.000 Watt folgen, die in der Produktion in Serie bis 2030 Fuß fassen könnten.
Daraus verspricht sich eine Produktivitätssteigerung auf bis zu 330 Wafer pro Stunde (WpH) – auf alten Roadmaps hatte ASML in der nun anstehenden NXE:4000-Generation bereits >300 Wafer pro Stunde ab 2029 benannt, >330 WpH waren ab 2032 geplant. Da dürfte eine bessere Lichtquelle bereits eingeplant gewesen sein.
Aktuell machen die neuesten Maschinen der Serie NXE:3800E 220 Wafer die Stunde. ASML betont dabei, dass es das gleiche System wie bisher ist, die bisherigen im Einsatz bei Kunden genutzten Maschinen in Serienproduktion dürften also wie zuletzt üblich daraufhin aufgerüstet werden können.
Und was ist mit Pellicles?
Starke Lichtquellen sind das eine, doch die seriennahe Produktion das andere. Im vergangenen Jahr kam das Thema bereits auf, dass sich Großkunden von ASML wie TSMC und auch Samsung nach neuen EUV-Pellicles umsehen würden. Pellicles sind eine durchsichtige hauchdünne Membran, die über die in der Chip-Produktion benötigten Masken gelegt wird, um Verunreinigungen außerhalb des Fokus‘ zu halten.
Diese zusätzliche Schicht musste zuletzt schon viel aushalten, immer stärker werdende EUV-Lichtquellen mit bisher 400 oder 500 Watt und 1.000 Grad Celsius verdampften diese schon bisher sprichwörtlich in ein paar Tagen – bei noch deutlich mehr Watt entsprechend noch schneller. ASML hatte das bereits früh in der Entwicklung der EUV-Systeme erkannt, und bot entsprechend auch eine Lösung an. Doch in Serie ging diese bisher nicht. Vom Tisch dürfte das Thema aber nicht sein, da immer mehr EUV-Systeme im Einsatz sind. TSMC wurde deshalb im letzten Jahr nachgesagt, diese in Zukunft selbst bauen zu wollen. Und zumindest laut Roadmaps hat auch ASML das nicht.
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Neu! Netflix-Rabatt für Millionen Kunden: Das musst du wissen!
Vodafone erweitert seinen Entertainment-Baukasten um einen neuen „Streaming-Vorteil“. Klingt nach kleinem Bonus – kann aber je nach Netflix-Tarif spürbar werden. Entscheidend ist, welche Bedingungen dahinterstehen und wie „dauerhaft“ er am Ende wirklich ist.
Vodafone bietet Netflix künftig mit einem festen Rabatt von 2 Euro pro Monat an, wenn Ihr das Abo direkt über Vodafone bucht. Der Vorteil gilt für Bestandskunden und Neukunden – solange ein laufender Vodafone-Vertrag besteht. Laut Vodafone reicht dafür ein Internet-, TV- oder Mobilfunk-Vertrag. Der größte prozentuale Effekt entsteht beim günstigsten Netflix-Tarif „Standard-Abo mit Werbung“: Statt 4,99 Euro kostet er über Vodafone 2,99 Euro pro Monat. Vodafone spricht hier von bis zu 40 Prozent Ersparnis.
So dauerhaft ist der Rabatt wirklich
Der Rabatt gilt so lange, wie Euer Vodafone-Vertragsverhältnis besteht. Endet der Vodafone-Vertrag, läuft Netflix laut Anbieter zum regulären Preis weiter. Kündbar ist das Abo dann nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit monatlich.
Wichtig ist auch: Für den rabattierten Netflix-Zugang nennt Vodafone eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten. Das ist kein Showstopper, aber es bedeutet, dass Ihr nicht einfach nach ein, zwei Monaten wieder raus seid, ohne die Laufzeit zu beachten – selbst wenn sich Eure Nutzung ändert. Sich in den Sommermonaten von Netflix verabschieden und die Sonne genießen, geht dann nicht.
Welche Netflix-Tarife günstiger werden
Der 2-Euro-Rabatt gilt nicht nur für das Werbe-Abo, sondern auch für die teureren Netflix-Varianten. Vodafone nennt dafür diese Preise:
- Beim „Netflix Standard-Abo“ sinkt der Preis von 13,99 Euro auf 11,99 Euro pro Monat.
- Beim „Netflix Premium-Abo“ sinkt der Preis von 19,99 Euro auf 17,99 Euro pro Monat.
Unterm Strich spart Ihr in jedem Tarif 24 Euro pro Jahr, solange der Vodafone-Vertrag aktiv ist. Bei den teureren Tarifen ist das prozentual weniger spektakulär, aber es bleibt ein Nachlass.
Buchung: nicht überall sofort möglich
Buchen könnt Ihr den Netflix-Zugang mit Streaming-Vorteil in Vodafone-Shops, über die Hotline und online. Eine Einschränkung nennt Vodafone für Mobilfunk-Neukunden, die online abschließen: Über die Vodafone-Webseite soll die Buchung erst ab Anfang März möglich sein. Bis dahin verweist Vodafone auf Hotline oder Shop.
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Warnung an Partner: Lenovo verlangt bald höhere Preise für Laptops

Die Endkundenpreise für RAM nahmen im Februar erstmals teilweise wieder ab, doch die weiterhin stark erhöhte Preisbasis für Speicher schlägt vorerst weiter auf OEM-Produkte durch: Lenovo hat in Nordamerika Partner vor einer weiteren Preiserhöhung im März gewarnt und damit auch höhere Kosten für Endkunden von Laptops.
Wie CRN unter Berufung auf ein internes Schreiben von Anfang Februar berichtet, hat Lenovos Wade McFarland Partner vor baldigen Preisänderungen für zahlreiche Produkte gewarnt. McFarland hat die Aufsicht über Lenovos Intelligent Devices Group, die für die Verkäufe von Desktops, Notebooks und Tablets in Nordamerika verantwortlich ist.
Umfang noch unklar
Aus dem Schreiben an die Partner geht jedoch nicht explizit hervor, welche Produkte in welchem Ausmaß betroffen sein werden. Diese Informationen möchte Lenovo jedoch bald bereitstellen und steht dafür im Kontakt mit den Speicherherstellern. Betroffen sein werden durch die Speicherkrise jedoch mutmaßlich Laptops und andere Endgeräte wie Desktops, die auf Arbeitsspeicher oder viel Massenspeicher setzen und für deren Verkäufe McFarland in Nordamerika mitverantwortlich ist.
The scope and impact of any updates will vary, and specific details will be communicated directly where applicable
Wade McFarland, Lenovo
Erhöhungen erst im März
Die Preiserhöhungen sollen erst im kommenden Monat greifen, weshalb Lenovo Partnern rät, ihre Bestellungen noch diesen Monat einzureichen, um „wahrscheinlich“ noch vom aktuellen Preis profitieren zu können. Dies gilt jedoch nicht für Lieferungen, die nach dem 31. März an Händler geschickt werden. Für Endkunden dürften sich die Preise ebenfalls erst im März erhöhen.
Orders received by Lenovo before Feb. 28, 2026, but not shipped by March 31, 2026, will need to be repriced. Pricing is influenced by both order timing and fulfillment timing, and Lenovo reviews pricing periodically in response to evolving market conditions
Wade McFarland, Lenovo
Hintergrund
Hintergrund für die Preiserhöhungen sollen weiterhin die gestiegenen Kosten im Einkauf von Speicher sein. Laut CRN warnen die Speicherhersteller Lenovo bisher aber zeitig vor, wonach das Unternehmen Endkunden und Partner vor kurzfristigen Preisschocks schützen kann. Dies ist notwendig, da seit Herbst vergangenen Jahres die Speicherpreise massiv anziehen. Hintergrund ist der Speicherbedarf für KI-Rechenzentren, die für deutlich höhere Preise Speicherkontingente aufkaufen können und damit den Speicher für Laptops, RAM-Module und Grafikkarten verknappen bzw. verteuern. In den vergangenen Wochen waren die Preise zwar erstmals wieder teils leicht rückläufig, doch das deutlich höhere Niveau dürfte sich die kommenden Monate trotzdem auf viele OEM-Produkte auswirken.
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