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Apps & Mobile Entwicklung

Datensicherung: Duplicati 2.2.0.3 für mehr Stabilität bei Datensicherung


Datensicherung: Duplicati 2.2.0.3 für mehr Stabilität bei Datensicherung

Bild: Duplicati

Nachdem die Entwickler der offenen Backup-Lösung mit Version 2.2.0.0 das letzte größere Update mit unter anderem einer überarbeiteten Oberfläche vorgestellt hatten, lag der Fokus anschließend vor allem auf verbesserter Stabilität und der Beseitigung von Fehlern. So verhält es sich auch bei der nun veröffentlichten neuen Version.

Zahlreiche kleine Neuerungen zur Stabilitätsverbesserung

Die wichtigste Änderung der für Windows, macOS und Linux erhältlichen Anwendung zur Datensicherung betrifft den überarbeiteten Wiederherstellungsalgorithmus, der nun über eine Begrenzung der Cache-Größe verfügt. Damit sollen Wiederherstellungen auch auf Systemen mit begrenztem zusätzlichen Speicherplatz möglich sein. Zudem wurden die Bibliotheken Uplink.NET und SSH.NET auf die neueste Version 2025.1.0 aktualisiert, was ebenso wie Anpassungen an der Remote-Management-API die Zuverlässigkeit erhöhen soll. Darüber hinaus haben die Entwickler mit der neuen Version die integrierte Wiederholungsfunktion sowie die Zeitüberschreitung für Azure Blob Storage deaktiviert.

Neu ist außerdem die Unterstützung zusätzlicher Gruppen für Dienste unter Linux sowie die Möglichkeit, die Festplattennutzung beim Wiederherstellungsprozess zu begrenzen. Mit Duplicati 2.2.0.3 lässt sich zudem die Sicherungs-Passphrase direkt über das Wiederherstellungstool ändern. Wird TrayIcon künftig ohne gehosteten Server ausgeführt, fordert ein Dialogfeld das entsprechende Serverkennwort an. Darüber hinaus verfügt die Anwendung jetzt über den Abruf eines stabilen Authentifizierungstokens bei Verwendung von MFA. Nach einer Passwortänderung können zudem nun auf Wunsch sensible Daten in der Datenbank gelöscht werden.

Auch kleinere Neuerungen gehören zum Update

Auch neue Cloud-Dienste werden unterstützt: So wurde Rabata.io als weiterer S3-Anbieter integriert, ebenso der Hostname für Internxt.

Neben den zahlreichen kleineren Neuerungen haben die Entwickler auch eine Reihe von Fehlern behoben. Unter anderem wurde ein Problem beseitigt, bei dem die Windows-Ereignisprotokolloption einen falschen Typ aufwies, was zuvor zu Warnmeldungen führen konnte.

Eine komplette Aufzählung der Änderungen und Neuerungen ist wie immer den Release Notes zu entnehmen.

Ab sofort verfügbar

Duplicati 2.2.0.3 steht ab sofort auf der zum Projekt gehörenden Seite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Backup-Lösung wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Duplicati

    4,4 Sterne

    Duplicati ist eine offene, moderne Backup-Lösung zum Sichern der heimischen Daten.



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Echtzeittaktik: Sudden Strike 5 Demo ist zeitlich limitiert verfügbar



Für den fünften Teil von Sudden Strike steht bis zum 2. März 2026 eine Demo-Version im Steam-Store zur Verfügung. Interessierte Spieler können das Echtzeittaktik-Spiel mit seinem historischem Setting während des 2. Weltkriegs kostenlos ausprobieren.



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E-Mail-Client Mailspring: Version 1.18.0 bringt Gram­matikprüfung in den Editor


E-Mail-Client Mailspring: Version 1.18.0 bringt Gram­matikprüfung in den Editor

Bild: Mailspring

Die Entwickler von Mailspring haben ihrem, in der Grundversion kostenlosen, E-Mail-Client nicht nur zahlreiche Fehlerkorrekturen spendiert, sondern auch um neue Funktionen ergänzt. Unter anderem steht im Editor nun eine Grammatikprüfung zur Verfügung.

Optionale Grammatikprüfung

Realisiert wird diese mithilfe des bekannten und weit verbreiteten LanguageTool. Dieses arbeitet jedoch längst nicht mehr ausschließlich offline und lokal wie in den Anfangstagen, sondern übermittelt kleinere Ausschnitte des Entwurfs an die Server des Dienstes. Die Entwickler betonen jedoch, dass keine Anfragen protokolliert und keine Nachrichtendaten gespeichert werden. Um dem Datenschutzanspruch der Anwendung gerecht zu werden, ist die neue Funktion allerdings standardmäßig deaktiviert und muss zunächst über ein neues Icon in der Symbolleiste aktiviert werden.

Auch an der Oberfläche wurden Anpassungen vorgenommen: So ist das Kontextmenü für Threads neu angeordnet worden, um versehentliche destruktive Aktionen zu reduzieren. Darüber hinaus verwendet das Entwurfsfenster nun den Betreff der jeweiligen Nachricht als Fenstertitel.

Mailspring will eine übersichtliche Darstellung der Nachrichten mit einer einfachen Nutzung kombinieren
Mailspring will eine übersichtliche Darstellung der Nachrichten mit einer einfachen Nutzung kombinieren (Bild: Mailspring)

Zahlreiche Fehler behoben

Die Entwickler haben ihr Augenmerk auf die Behebung verschiedener Fehler gelegt. Mailspring erkennt ab sofort den Status „Nicht stören“ unter macOS Sequoia und Windows korrekt. Unter Linux zeigt das Flag --background unter Wayland nun zunächst kurz das Hauptfenster an und blendet es anschließend wieder aus. Laut den Entwicklern war dies die bestmögliche Umsetzung für einen Start im Hintergrund. Ebenfalls behoben wurde unter dem Display-Server-Protokoll ein Tastatur-Freeze im Editor, der durch einen doppelten focus()-Aufruf verursacht wurde. Daneben wurde ein Problem bei der Erkennung des Tray-Icon-Themas auf GNOME- und Unity-Linux-Desktops beseitigt. Unter Windows konnte es vorkommen, dass unabhängig von den Benachrichtigungseinstellungen Klänge für die Benachrichtigungen abgespielt wurden, auch dieser Fehler soll nun behoben sein.

Darüber hinaus wurde IMAP IDLE so angepasst, dass VANISHED-Benachrichtigungen verarbeitet werden, die von FastMail und möglicherweise weiteren Anbietern gesendet werden. Zudem ist die Logik für die Ordnerpriorität korrigiert worden, die in Mailsync fälschlicherweise auf Nicht-iCloud-Konten angewendet wurde.

Eine komplette Übersicht der Änderungen und Neuerungen können den Release Notes entnommen werden.

Ab sofort verfügbar

Mailspring 1.18.0 steht in der kostenlosen Variante ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den am Ende der Meldung verlinkten Eintrag im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Bei der Anwendung handelt es sich um einen schnellen und übersichtlichen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux. Diese kombiniert eine einfache und intuitive Bedienung mit einer schlichten, aufgeräumten Benutzeroberfläche, lässt sich jedoch über verschiedene Designs flexibel anpassen.

Der E-Mail-Client ist in der Free-Variante kostenlos und als freie Software unter der GPL lizenziert. Die Pro-Variante bietet gegen eine monatliche Gebühr zusätzliche Funktionen, Details nennt eine Übersicht auf der Hersteller-Website. Exchange-Konten werden vom E-Mail-Client hingegen nicht unterstützt, hier bietet sich stattdessen Mozillas Thunderbird an.

Downloads

  • Mailspring

    2,3 Sterne

    Mailspring ist ein schneller und übersichtlicher Mail-Client für jedermann.



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Forza Horizon 6: Trailer zeigt die Spielwelt und neue Details zur Kampagne


Forza Horizon 6: Trailer zeigt die Spielwelt und neue Details zur Kampagne

Bild: Playground Games

Playground Games hat neue Informationen zur Kampagne von Forza Horizon 6 veröffentlicht: Der Ansatz weicht ein wenig von dem der letzten beiden Spiele ab. Ein neuer Trailer zeigt die Spielwelt in Ingame-Grafik, die die Spieler mit über 550 Autos ab Mitte Mai erfahren dürfen – nur PlayStation-5-Spieler warten länger.

Neuer Ansatz bei der Karriere

Anders als die beiden direkten Vorgänger der Forza-Horizon-Serie ändert der sechste Teil ein wenig die Herangehensweise. Spieler sind in Japan als Touristen unterwegs, die noch niemand kennt und die sich ihren Weg auf das Festival erst noch erspielen müssen. Als Hilfe bekommen Spieler mit Mei und Jordy zwei NPCs an die Seite gestellt, die bei der Orientierung auf der Insel der aufgehenden Sonne helfen sollen.

Das Horizon Festival selbst kann erst dann besucht werden, wenn sowohl die „Horizon Qualifiers“ als auch das „Horizon Invitational“ abgeschlossen wurden und sich Spieler somit ihr erstes Armband verdient haben. Jedes der sieben Armbänder ermöglicht den Zugang zu neuen Veranstaltungen, Rennen und Fahrzeugklassen. Sobald alle Armbänder erlangt wurden, wird mit der Legend Island ein separater Bereich mit exklusiven Veranstaltungen freigeschaltet. Jedes beendete Rennen kann danach mit individuellen Einstellungen erneut gefahren werden. Einstellbar sind beispielsweise die Tageszeit, das Wetter, die Jahreszeit oder auch die Anzahl der Gegner, Autotypen, die Kamera­einstellungen oder den Verkehr.

Forza Horizon 6 (Bild: Playground Games)

Die schnellsten Hypercars können erst recht spät im Rahmen des Festivals gefahren werden, doch außerhalb auf der Insel gibt es andere Gelegenheiten, diese Autos zu fahren. Während auf dem Festival unterschiedliche Straßen-, Offroad- und Cross-Country-Events sowie PR-Stunts und Skill-Events geboten werden, können im freien Erkundungsmodus nächtliche Straßenrennen oder Touge-Kämpfe auf Bergpässen gefahren werden. Durch das freie Erkunden der Insel können Stempel erlangt werden. Auch das Sammeln von Autos, Ausliefern von Essen und Schießen von Fotos führt zu einem Fortschritt auf der Stempelkarte. Mit den Stempeln können neue, kaufbare Immobilien freigeschaltet werden.

Forza Horizon 6 soll über 550 Autos enthalten, ein Teil des umfassenden Fuhrparks kann in einer Liste eingesehen werden.

Release im Mai ab 70 Euro

Forza Horizon 6 erscheint am 19. Mai 2026 für PC und Xbox Series X|S. Für Besitzer einer PlayStation 5 gibt es noch keinen Release-Termin, das Spiel kann bisher nur auf die Wunschliste gesetzt werden. Erhältlich ist das Spiel in drei Editionen, die im Steam-Store zwischen 70 und rund 120 Euro kosten.

Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen
Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen (Bild: Microsoft)



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