Apps & Mobile Entwicklung
Fokus auf Nachhaltigkeit: Schenker Element 16 macht Aufrüsten und Reparieren leicht

Das Schenker Element 16 setzt auf Intel-Core-Ultra-Prozessoren und soll äußerst nachhaltig und langlebig sein. Die meisten Komponenten lassen sich bei einem Defekt oder dem Wunsch nach mehr Performance problemlos auswechseln; in Zukunft soll das auch für das Mainboard nebst Prozessor gelten.
Einfacher Komponententausch
Das Schenker Element 16 schreibt sich eine gute Wartungsfreundlichkeit auf die Fahne und wurde in Kooperation zwischen Schenker und Pegatron entwickelt. Der Unterboden kann werkzeuglos mit einem Schnellverschluss geöffnet werden. Danach sind die meisten Komponenten, wie der Akku, die Lüfter, die SSD, ein RAM-Modul sowie die I/O-Module leicht zugänglich und können gewechselt werden, was ebenso für die Tastatur gilt. Im späteren Verlauf des Produktlebenszyklus soll laut Schenker sogar das Mainboard gewechselt werden können, um auf einen anderen Prozessor der Intel-Core-Ultra-Series-3-Reihe oder gar auf neue Intel-Prozessoren aufrüsten zu können. Schenker liefert eine passende Anleitung, die die für den Umbau notwendigen Handgriffe beschreibt.
Neben der erwähnten einfachen Möglichkeit das Laptop zu reparieren oder aufzurüsten, verspricht Schenker, einen weiteren Nachhaltigkeitsaspekt berücksichtigt zu haben: Viele der verwendeten Metalle und Kunststoffe sollen beim Element 16 aus recyceltem Material gefertigt worden sein.
Das Herz stammt von Intel
Bisher werden die Hardwarespezifikationen des Schenker Element 16 vom Hersteller nur grob umrissen. Als Prozessoren kommen Modelle der Intel Core Ultra Series 3 zum Einsatz, beispielsweise der Intel Core Ultra 7 356H mit 16 Kernen und maximal 4,7 GHz. Es sind 16 GB DDR5-6400 verlötet, wobei aber ein zusätzlicher SO-DIMM-Slot weitere 64 GB aufnehmen kann. Maximal 32 GB sind im Dual-Channel-Betrieb lauffähig, der verlötete RAM kann dazu notfalls deaktiviert werden. Das Display ist 16 Zoll groß, besitzt eine Auflösung von 2.560 × 1600 Pixeln bei einem Seitenverhältnis von 16:10. Welche Display-Technologie konfigurierbar ist, sagt Schenker noch nicht. Das Element 16 unterstützt Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thunderbolt 4. Das Gehäuse ist in der Farbe Onyx Black gehalten.
Die Veröffentlichung des Schenker Element 16 ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen. Die genauen Spezifikationen werden ebenso wie die Preise zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Schenker unter NDA erhalten.
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Händler deutet rekordverdächtigen Preis an
Wird Rockstar den Preis von GTA 6 an die laufende Inflation anpassen? Ein neuer Eintrag deutet darauf hin, dass die Spieler tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn sie das Spiel spielen wollen. Hier ist, was aktuelle Berichte sagen.
Während Rockstar erklärt hat, dass der GTA-6-Release am 19. November weitgehend in Stein gemeißelt ist, sieht es beim Preis anders aus. Es gibt nur sehr wenige Details darüber, was das Spiel kosten wird, da sich das Unternehmen seit der ersten Ankündigung des Titels völlig bedeckt gehalten hat. Ein neuer Hinweis gibt jedoch Aufschluss darüber, wie viel das Spiel kosten könnte, und der vermutete Preis dürfte die Fans überraschen.
Spieleanalysten haben bereits Spekulationen zum Preis dieses mit Spannung erwarteten Titels angestellt. Während viele davon ausgehen, dass es unter 70 US-Dollar bleiben könnte, um eine möglichst große Anzahl von Spielern anzusprechen, glauben andere, dass die anhaltende Inflation den Preis von GTA 6 auf 80 US-Dollar oder sogar noch höher treiben könnte.
Eines ist sicher: GTA 6 wird teurer
Der Spielehändler Loaded, früher bekannt als CDKeys, fügt nun seine Sichtweise zu der Diskussion hinzu. Der Shop hat kürzlich Platzhalter für die digitale GTA 6 Standard Edition für die Xbox S und X aufgelistet. Interessanterweise wird das Spiel in Großbritannien für 89,99 £ angeboten. Wenn dieser Preis zustande kommt, könnte GTA 6 in den USA etwa 99 Dollar und in der Eurozone 99 Euro kosten. Ein ähnlicher Preis könnte auch für die PlayStation-Version gelten.
Darüber hinaus hat der Händler eine PC-Version für 70,99 £ bzw. 60,99 £ mit einem Rabatt von 13 % gelistet, obwohl Rockstar noch keine PC-Version angekündigt hat. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass eine PC-Version irgendwann kommen wird, auch wenn derzeit nur Einzelhändler eine Ahnung davon haben.

Es könnte sich aber auch einfach um eine Marketing-Initiative des Händlers handeln, um mehr Leute in seinen Laden zu locken. Unabhängig davon können sich die Spieler jetzt anmelden, um benachrichtigt zu werden, sobald das Spiel offiziell auf den Markt kommt.
Kein offizieller Preis von Rockstar
Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei lediglich um Platzhalter handelt und nichts offiziell bestätigt wurde. Allerdings sind die Preise deutlich höher als die der meisten AAA-Titel heutzutage. Außerdem scheint es offensichtlich, dass der Einzelhändler auf Nummer sicher geht, indem er die Preise am oberen Ende des Spektrums angibt, da der Titel wahrscheinlich mehr kosten wird als GTA 5, das 2013 für rund 70 Euro auf den Markt kam.
Es wäre nicht verwunderlich, wenn Rockstar den Preis höher ansetzt als bei früheren Titeln. Das Unternehmen wird trotz des höheren Preises wahrscheinlich immer noch Millionen von Einheiten verkaufen, was vor allem auf die große Beliebtheit des Franchise zurückzuführen ist. Gleichzeitig scheint ein höherer Preis angesichts der anhaltenden Inflation in der Branche ein sinnvoller Schritt zu sein.
Letztendlich werden die Verbraucher und Spieler die Betroffenen sein, die mehr Geld zur Seite legen müssen, wenn sie das Spiel wirklich am ersten Tag erleben wollen.
Was denkt ihr über den Preis von GTA 6? Glaubt ihr, dass es mehr als 100 Euro kosten wird? Sagt es uns in den Kommentaren.
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Jetzt ab 370 Euro: OLED-Monitore sind so günstig wie nie

OLED-Monitore werden immer mehr zur Massenware und das macht sich bei den Preisen bemerkbar. Die Marke von 400 Euro wird von den günstigsten Modellen bereits unterboten. Den niedrigsten Preis bietet zur Stunde ein Neuling von Gigabyte: Der GO27Q24 kostet knapp 370 Euro.
Während sich die Preise für RAM, SSDs und HDDs massiv erhöht haben, gibt es sie aber noch, die PC-Komponenten, die günstiger werden. Zumindest gilt das für das Peripherie-Produkt Monitor, denn dort sind die OLED-Monitore jetzt so günstig wie nie zuvor.
Die ersten OLED-Monitore für Spieler sind seit kurzem für weniger als 400 Euro zu haben. Dazu zählen etwa der AOC Q27G4ZDR, der aktuell ab 394 Euro zu haben ist, der Samsung Odyssey OLED G5 G50SF ab 390 Euro und der AOC Q27G41ZDF ab 379 Euro. Die Diagramme zur Preisentwicklung belegen den Trend zu sinkenden Preisen.
Gigabyte legt die Preislatte noch tiefer
Ein neuer Monitor von Gigabyte wird den Mindestpreis nochmals verringern, denn der GO27Q24 wird momentan ab 370 Euro zum Kauf angeboten. Direkt verfügbar ist er zwar noch nicht, doch rufen diesen Preise gleich mehrere Händler auf und nennen ein voraussichtliches Lieferdatum ab dem 5. März 2026.
Wie die genannte Konkurrenz in der Preisklasse unter 400 Euro setzt auch der Gigabyte GO27Q24 auf ein QD-OLED-Panel von Samsung mit 2.560 × 1.440 Pixeln auf rund 27 Zoll Diagonale. Die Bildwiederholrate gibt der Hersteller mit 240 Hz an. Reaktionszeit und Kontrast liegen mit 0,03 ms und 1.500.000:1 auf typisch hohem OLED-Niveau und lassen LCD-Monitore weit hinter sich.
Zu diesem Preis gibt es zwar noch nicht die jüngste 5. QD-OLED-Generation mit höherer Effizienz und neuem Subpixel-Layout gegen unschöne Farbsäume, allerdings werden Sorgen vor Burn-In durch eine Abdeckung im Rahmen der 3-jährigen Garantie zerstreut.
- Garantie bei OLED-Monitoren: Welche Hersteller decken auch Burn-in ab?
Auf diesem Preisniveau gibt es allerdings noch keine besondere Ausstattung, sodass etwa die Schnittstellen mit DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 (WQHD nur bis 144 Hz) nicht dem letzten Stand entsprechen. Auf Ergonomie wird aber nicht verzichtet und so gibt es auch eine Höhenverstellung und Pivot.
Für knapp 30 Euro mehr lohnt eventuell der Blick zum AOC Q27G4ZDR, der zweimal HDMI 2.1, USB 3.0 und eine höhere Spitzenhelligkeit verspricht.
Im ComputerBase-Preisvergleich lassen sich die Eckdaten der aktuell vier günstigsten OLED-Monitore unter 400 Euro direkt miteinander vergleichen.
Mit LCD-Technik wird es noch viel günstiger
Wer auf die Vorzüge der OLED-Technik verzichten kann, findet bei den Monitoren mit LCD-Technik allerdings noch viel günstigere Alternativen. Werden die zahlreichen IPS-Monitore mit 27 Zoll, WQHD und mindestens 240 Hz als Vergleichsbasis herangezogen, dann geht es schon bei 160 Euro los.
Auch hier zeigt sich in letzter Zeit der Trend zu sinkenden Preisen, woran die OLED-Ära sicher nicht ganz unschuldig ist.
Unter dem Strich lässt sich also sagen: In Zeiten der horrenden Speicher- und GPU-Preise sind zumindest Monitore deutlich günstiger geworden. Und vielleicht ist auch im Jahr 2026 der Kauf eines OLED-Monitors für Spieler die bessere Option statt einer neuen Grafikkarte.
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Itch 26.9.0: Itch.io-Client erhält großes Update und neue Funktionen

Itch hat ein großes Update erhalten, das große Teile des freien Clients für den Kauf und die Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io erneuert. Dabei wurde nicht nur das Basis überarbeitet, die Anwendung erhält zudem auch neue Funktionen.
Itch? Was ist das?
Bei Itch handelt es sich um einen unter der MIT-Lizenz verbreiteten, kostenlosen Client zum Kauf und zur Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io, der sowohl Windows, macOS und Linux unterstützt. Er ergänzt die Funktionen der Website um die Möglichkeit, eigene Spiele bequem zu installieren und automatisch zu aktualisieren sowie Browser-Spiele mithilfe des Clients auch offline spielen zu können.
Die größte Neuerung in der Anwendung selbst stellt der Wechsel von Electron 25 auf Version 40 dar, gleichzeitig wurde die Aktualisierung der esbuild-Ziele auf Node 24 und Chrome 144 vorgenommen. Ebenso führt die neue Version die Unterstützung für komprimierte HTML-Spieldateien (gzip, brotli, .unityweb) ein, die vor der Übertragung an den Client verarbeitet werden, da Protokoll-URLs keine Inhaltskodierung unterstützen.
Linux mit den meisten Neuerungen
Darüber hinaus wurde unter Linux die Sandbox-Funktion verbessert. So wurde unter anderem ein Bubblewrap-Sandbox-Backend mit Isolierung des Benutzernamensraums, einem persistenten Home-Verzeichnis pro Spiel, schreibgeschützten System-Mounts sowie GPU-, Audio- und Display-Passthrough hinzugefügt.
Im Zuge der Aktualisierung wurde zudem ein latpak-Spawn-Sandbox-Backend zum Ausführen von Sandbox-Spielen integriert. Dabei wählt die automatische Erkennung das jeweils beste verfügbare Backend aus: Flatpak-spawn innerhalb von Flatpak, andernfalls Bubblewrap, falls verfügbar, mit Firejail als Fallback.
Unter macOS stellt nun macOS 12 „Monterey“ die älteste unterstützte OS-Iteration dar. Dabei haben die Entwickler die Sandbox-Richtlinienmodi ebenfalls aktualisiert und mit Legacy eine breitere Kompatibilität für problematische Spiele eingeführt. Mittels der Rosetta-2-Unterstützung können nun zudem x86-Spiele sandboxed auf Apple Silicon Macs ausgeführt werden.
Für mehr Komfort soll unter allen Systemen die einheitliche Steuerung der Netzwerkdeaktivierung für alle Sandbox-Backends (Bubblewrap, Flatpak-spawn, Firejail, macOS, Windows) sorgen. Zudem erhält der Client eine strengere Zulassungsliste für Umgebungsvariablen, bei der nur Anzeige-, Audio-, Sitzungs- und itch.io-spezifische Variablen weitergegeben werden, die die vom Benutzer konfigurierbaren Ergänzungen über die Einstellungen beinhalten.
Alle Änderungen und Neuerungen sind den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.
Ab sofort verfügbar
Itch 26.9.0 steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,2 Sterne
itch ist ein optionaler Client für Kauf und Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io.
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