Apps & Mobile Entwicklung
Dieses smarte Gadget bringt Euch Eurer Familie näher
Die CES zählt zu den bedeutendsten Technologiemessen weltweit und zieht jedes Jahr unzählige Besucher nach Las Vegas. Auf der diesjährigen Veranstaltung stellt ein Hersteller eine Lösung vor, die Familien auf einfache Weise näher zusammenbringen soll. Worum es dabei geht, zeigen wir Euch hier.
Der Hersteller Arzopa zeigt auf der Messe einen digitalen Bilderrahmen, mit dem Ihr Erinnerungen mühelos teilen könnt. Fotos und kurze Videos von Feiertagen, Reisen oder den Enkelkindern lassen sich direkt an das Gerät senden und erscheinen automatisch im Zuhause Eurer Eltern oder Großeltern. Technisches Vorwissen ist dafür nicht nötig – genau das macht die Lösung so alltagstauglich. Zusätzlich sorgt ein tragbarer Monitor mit hoher Bildwiederholrate auf der Messe für Aufmerksamkeit.
Warum der digitale Bilderrahmen besonders für ältere Menschen ideal ist
Während der Austausch von Bildern über Messenger für viele selbstverständlich geworden ist, fällt es älteren Generationen oft schwer, auf diese Weise am Alltag ihrer Familie teilzuhaben. Der Hersteller begegnet diesem Problem mit dem Arzopa D14 Digitaler Fotorahmen, der auf der CES 2026 nun gezeigt wird. Bilder vom Weihnachtsabend, dem Sommerurlaub oder vom Jahreswechsel landen direkt im Wohnzimmer Eurer Liebsten – ganz ohne Smartphone oder komplizierte Bedienung.
Gerade für Menschen, die weiter entfernt wohnen oder seltener besucht werden können, schafft der Bilderrahmen eine emotionale Verbindung. Auch kurze Videos mit Ton lassen sich übertragen, sodass Eltern oder Großeltern beispielsweise miterleben können, wie Geschenke der Kleinen ausgepackt werden oder andere besondere Momente entstehen. Eine automatische Bildabfolge sorgt dafür, dass mehrere Aufnahmen nacheinander angezeigt werden. Natürlich eignet sich der Rahmen nicht nur für Senioren, sondern für alle, die Erinnerungen sichtbar im Alltag behalten möchten.

Ein großer Vorteil: Ihr müsst keine Speicherkarten nutzen. Stattdessen übertragt Ihr Inhalte bequem per Smartphone über eine Cloud-Lösung, die ohne zusätzliche monatliche Kosten auskommt.
Hochwertiges Design, einfache Einrichtung und perfekt als Geschenk
Optisch fügt sich der Arzopa D14 Digitaler Fotorahmen dank seines eleganten Metallgehäuses problemlos in Wohn- oder Schlafzimmer ein. Das 14-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung sorgt dafür, dass Inhalte auch bei eingeschränktem Sehvermögen gut erkennbar bleiben. Die Inbetriebnahme funktioniert unkompliziert: WLAN verbinden, Inhalte vom Smartphone oder Computer senden – fertig. Zusätzlich steht ein interner Speicher mit 32 GB zur Verfügung, sodass Bilder auch ohne aktive Internetverbindung angezeigt werden.
Weitere praktische Extras runden das Gesamtpaket ab: Der Rahmen kann Uhrzeit, Datum und Wetterinformationen anzeigen, per Touch bedient werden und schaltet sich dank Nachtmodus automatisch ab, um Energie zu sparen. Besonders clever ist der Geschenkmodus: Ihr könnt das Gerät bereits vorab einrichten und mit persönlichen Fotos oder Nachrichten füllen, sodass beim Auspacken sofort Inhalte erscheinen.
Obwohl der Hersteller den Arzopa D14 Digitaler Fotorahmen D14 gerade auf der CES 2026 zeigt, ist er bereits erhältlich. Aktuell liegt der Preis bei Amazon durch einen Rabatt von 32 Prozent bei 149,99 Euro. Du kannst das Gadget aber auch direkt beim Hersteller kaufen!
Etwas günstiger und kleiner ist zudem der brandneue digitale Bilderrahmen Arzopa D10. Mit 10,1-Zoll-Display, Touchscreen und denselben Funktionen ist er eine gute Alternative zum Arzopa D14. Bei Amazon kostet er jetzt 109,99 Euro.
Mobiler Monitor für Arbeit und Gaming unterwegs
Neben dem Bilderrahmen präsentiert Arzopa mit dem Z3FC einen weiteren Hingucker auf der CES. Der tragbare 16,1-Zoll-Monitor eignet sich ideal als Zweitdisplay für Notebook, Konsole oder sogar Smartphone und lässt sich problemlos im Rucksack transportieren. Ob im Café, im Zug oder im Büro – Ihr erweitert Eure Arbeitsfläche flexibel und steigert Eure Produktivität.

Auch für Gaming unterwegs ist der Monitor bestens geeignet. Er unterstützt Konsolen wie Nintendo Switch, PlayStation 5 oder Xbox Series X/S und ermöglicht spontane Spielsessions im Großformat – egal, wo Ihr gerade seid.
Technische Ausstattung und Lieferumfang des Bildschirms im Überblick
Der Arzopa Z3FC liefert eine hohe 2,5K-Auflösung und stellt Inhalte dank 180 Hertz besonders flüssig dar. Mit einer Farbraumabdeckung von 107 Prozent sRGB eignet sich der Bildschirm nicht nur für Spiele, sondern auch für kreative Aufgaben wie Bildbearbeitung oder Videoschnitt.
Ihr könnt den Monitor sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen. Ein integrierter Standfuß sorgt für stabilen Halt, während eingebaute Lautsprecher für den passenden Ton sorgen. Zum Lieferumfang gehören außerdem eine Schutzhülle sowie USB-C- und HDMI-Kabel, sodass Ihr sofort loslegen könnt. Auch dieser Monitor ist aktuell bei Amazon um 32 Prozent reduziert und für 149,99 Euro erhältlich. Alternativ könnt Ihr auch direkt beim Hersteller zuschlagen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Arzopa.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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ROG Zephyrus G14/G16 (2026): Core Ultra 300 mit RTX 5090, Ryzen AI 400 mit RTX 5060

Im neuen Asus ROG Zephyrus G16 trifft Intels neue Panther-Lake-CPU erstmals das mobile GPU-Flaggschiff Nvidia RTX 5090. Im etwas kleineren Zephyrus G14 gibt es dann auch AMD Ryzen AI 400 gepaart mit einer RTX 5060, alternativ auch hier Panther Lake mit RTX 5080.
Asus speckt die AMD-Version immer weiter ab
Auf dem Papier ist es in diesem Jahr eine klare Unterscheidung: Die High-End-Modelle sind die mit Intel-Prozessor, das Mainstream-Modell setzt auf AMD. Die G14-Serie steht seit Jahren für den Platz an der Spitze, was AMD-Gaming-Notebooks betrifft. Oft starten diese auch als erstes im Markt, dass nun Gorgon Point hier den Platz einnimmt, überrascht deshalb nicht. Dass dazu aber nur eine RTX 5060 gestellt wird, verwundert jedoch schon – 2023 gab es noch eine RTX 4090 Laptop GPU für das G14 mit AMD-Prozessor, 2024 immerhin noch eine GeForce RTX 5070 Laptop GPU. Aber das AMD-Modell spielt heute ohnehin nur die zweite Geige, am Stand war es bei Asus überraschend nicht einmal ausgestellt.
Der Fokus liegt auf der Intel-Variante
Der Fokus liegt in dieser Generation klar bei Intel. Die Intel-Lösungen des G14 und G16 sind fortan mit stärkerer zusätzlicher Grafikeinheit ausgerüstet. Intel Panther Lake wird im G14 mit einer RTX 5080 zusammen spielen können, wobei das TGP-Limit kombinierte 130 Watt beträgt. Im größeren G16 darf auch eine RTX 5090 dabei sein, das TGP-Limit liegt hier bei 160 Watt. In beiden Fällen ist es also nicht das absolute Limit, was im unter 15 respektive 16 mm dünnen Design auch kaum möglich ist, ohne die Kühlung zu überfordern und/oder die Lautstärke zu erhöhen. An der Unterseite wurden dennoch kleine Rillen durch hunderte Löcher ersetzt, die den Luftstrom im Inneren verbessern sollen.
Alle neuen G14 und G16 setzen auf verlöteten LPDDR5X als Arbeitsspeicher. Die Panther-Lake-Varianten nutzen hier bis zu 64 GByte LPDDR5X-8533, das AMD-Modell bietet maximal 32 GByte LPDDR5X-7533. Die G14 nutzen einen M.2-Slot für eine SSD bis zu 2 TByte, im G16 gibt es davon zwei.
Sowohl das Zephyrus G14 als auch das G16 werden im ersten Quartal verfügbar sein. Die genauen Preise werden zum Markteintritt der einzelnen Modelle bekannt gegeben.
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Mini-PCs mit neuen CPUs: Core Ultra 300 und Ryzen AI 400 bei Geekom, GMKtec und Co

In den Messehallen der CES 2026 gibt es mehr Mini-PCs mit neuen CPUs von Intel und AMD als gedacht. Bei Geekom sollen sie ab dem zweiten Quartal verfügbar sein. Der Hersteller geht dabei aber einen Weg, der ein wenig Widerstand bringt – vor allem beim AMD-Modell.
Geekom A9 Max 2026 und IT15 2026
Der Geekom A9 Max wird in diesem Jahr als A9 Max 2026 Edition an den Start gehen. Da AMD Ryzen 400 AI Pin-kompatibel zu Ryzen AI 300 ist, muss hier nicht einmal die Hauptplatine gewechselt werden. Der Wechsel auf AMD Ryzen AI 400 erfolgt entsprechend schnell. Die Ausstattung des Mini-PCs entspricht ansonsten exakt dem A9 Max aus dem ComputerBase-Test.
Beim Intel-Modell ist die Strategie ganz ähnlich. Auch hier gibt es den bekannten IT15 neu als IT15 2026 Edition. Beim Wechsel von Arrow Lake-H (Core Ultra 200) auf Panther Lake-H (Core Ultra 300) ändert sich aber einiges, dort muss definitiv eine neue Platine her. Auf dem Papier sind zumindest am Messestand die weiteren Ausstattungsmerkmale gleich. Ob das am Ende zum Marktstart im zweiten Quartal auch zu 100 Prozent so ist, bleibt abzuwarten.
Shenzhen CYX Industrial zeigt die Zukunft
Shenzhen CYX Industrial vermarktet viele Produkte auch unter dem Sub-Brand Acemagic, stellt Systeme aber vornehmlich für andere OEMs und ODMs her. 2024 hatte der Konzern daher laut eigenen Angaben einen Marktanteil von über 40 Prozent bei Mini-PCs – der Spruch „es kommt am Ende eh fast alles aus einem Werk in China“ hat hier durchaus Bestand.
Das Unternehmen zeigt am Stand in Las Vegas erste Muster kommender Systeme respektive wie diese einmal aussehen könnten. Mit dabei sind sowohl AMD Ryzen AI 400 als auch Intel Core Ultra 300. Kurioserweise wird hier Intel Core Ultra 300 sogar in einem sehr großen Gehäuse, wie man es von AMD Strix Halo kennt, vermarktet – 120 Watt TDP inklusive. Dabei handelt es sich vermutlich aber um einen Fehler, denn Panther Lake erreicht diese Schwelle eigentlich gar nicht. Ob und wie diese Systeme dann unter der Marke Acemagic in den Handel kommen werden, bleibt abzuwarten.
Ein neuer MSI Cubi
Neben Asus, die NUC 16 Pro und ExpertCenter PN55 vorgestellt haben, ist auch MSI mit einem neuen Cubi mit Intel Core Ultra 300 in Las Vegas vertreten.
Auch weitere mehr oder weniger bekannte Namen werden entsprechende Produkte anbieten, wie die Mini-PCs von Khadas.
GMKtec ist stolz auf die Unterschrift von Intel CEO
Besonders stolz ist zur Messe GMKtec auf den GMKtec EVO-T2 mit Intel Core Ultra 300, der bereits im Vorfeld angekündigt worden war. Der Grund: Intels CEO Lip-Bu Tan hat dem Ausstellungstück „in Jensen-Huang-Manier“ seine Unterschrift verpasst.
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Hardware-Monitoring: HWiNFO 8.40 erkennt jetzt u.a. Core Ultra 300 und 200 Plus

Martin Malik hat die Diagnose-Software HWiNFO 8.40 um die Erkennung von Core Ultra 300 & 200 Plus sowie besseren Nova-Lake-Support ergänzt. Darüber hinaus wurden mehrere Fehlerkorrekturen vorgenommen, um Stabilität und Funktionalität weiter zu verbessern.
Neue unterstützte Hardware
Mit dem nun veröffentlichten Update hält die Unterstützung für Intels Arrow Lake Refresh („Core Ultra 200 Plus“) und Panther Lake (Core Ultra 300) Einzug. Auch Nova Lake-H/HX sowie Arrow Lake-S mit 4P+4E- und 6P+12E-Konfigurationen sollen besser erkannt werden – Nova Lake ist dabei nicht vor Ende 2026 zu erwarten. Auch die Mainboard-Serien B650, B850, X870, Z790 und Z890 von Colorful profitieren von einer erweiterten Unterstützung.
Verbesserte Überwachung
Darüber hinaus erkennt die neue Version jetzt auch AMDs Grafikkarte Radeon AI PRO R9700S und R9600D. Neu hinzugekommen sind außerdem die Überwachung der Lüftergeschwindigkeit beim ASUS Vivobook Pro 15 N6506 sowie die generelle Unterstützung für Arctic-Fan-Controller. Zudem kann die Software künftig besser zwischen den Nuvoton-Controllern NCT6799D, NCT6796D-S und NCT5584D unterscheiden.
Neben diesen Erweiterungen wurden auch kleinere Korrekturen an der Anwendung selbst vorgenommen. So wurde ein Fehler beim Durchsuchen der Suchergebnisse im Hauptfenster behoben, und die Werte des integrierten Intel-GPU-Sensors wurden auf einen dedizierten Sensor verschoben. Außerdem wurde ein Problem beseitigt, durch das eine deaktivierte sekundäre NVIDIA-GPU fälschlicherweise als gefälscht gemeldet wurde.
Eine vollständige Übersicht aller Änderungen findet sich wie gewohnt in den Release Notes.
Ab sofort verfügbar
HWiNFO 8.40 steht ab sofort auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Diagnose-Software wie gewohnt auch bequem über den am Ende der Meldung angebrachten Link im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
HWiNFO ist für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch kostenlos. Für die gewerbliche Nutzung in Unternehmen muss hingegen eine Lizenz erworben werden. Weitere Infos hierfür listet der Hersteller auf seiner Website auf.
Downloads
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4,9 Sterne
HWiNFO informiert über alle Hardware-Komponenten eines PCs und deren Zustand.
- Version 8.40 Deutsch
- Version 7.72 Deutsch
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