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Network Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?


Network Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?

Diesen Sonntag geht es aufbauend auf der großen Community-Umfrage erneut um die Heimnetzwerke der ComputerBase-Community. Habt ihr ein NAS in Betrieb? Und falls ja, von welchem Hersteller stammt das System, welches OS läuft darauf und wie viel Speicherplatz bietet euer Setup? Und wofür denn eigentlich?

Speicher und Rechenleistung im Heimnetzwerk

Im Rahmen der alljährlichen großen Community-Umfrage zu den Hardware- und Software-Präferenzen der Leser auf ComputerBase geht es auch aktuell noch unter anderem um die Themen Heimnetzwerk und Netzwerkspeicher. Die Teilnahme ist noch bis zum 24. Januar 2026 möglich. Unter allen Community-Mitgliedern, die es durch den gesamten Fragenkatalog geschafft haben, verlost die Redaktion fünf ComputerBase-Tassen. Enthaltungen sind dabei auch legitim, falls ihr zu einer Umfrage keine sinnvolle Antwort­möglichkeit findet oder überfragt seid.

  • Community-Umfrage 2025: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt Du?

Die heutige Sonntagsfrage baut auf den bereits Ende Dezember verfügbaren Fragen auf und widmet sich – ergänzend zur Heimnetzwerk-Umfrage vergangenen Sonntag – den NAS-Systemen der Community. Zuletzt war Network Attached Storage vor ziemlich genau zwei Jahren Thema.

Habt ihr NAS, DAS oder Heimserver in Betrieb?

Basis der heutigen Sonntagsfrage ist die aktuelle Umfrage zu NAS-Systemen: Von den bisherigen Teilnehmern der Jahresumfrage gaben knapp 58 Prozent der Teilnehmer an, in irgendeiner Art und Weise Speicher im Heimnetzwerk zu betreiben.

Besitzt du ein NAS (jedwede Art Speicher im Netzwerk)?
  • Ja

    Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 53,0 % 52,0 % 55,4 % 55,6 %

  • Nein

    Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 47,0 % 48,0 % 44,6 % 44,4 %

Stellt sich anschließend die Frage, bleibt es bei genauerer Betrachtung beim klassischen NAS? Oder habt ihr auch Heimserver oder DAS in Verwendung?

Nutzt du zusätzlich oder alternativ zu einem NAS einen Heimserver oder DAS?
  • Ja, Heimserver

  • Ja, DAS (Direct Attached Storage)

  • Nein, nur NAS

  • Nein – gar nichts dergleichen

Woher stammen NAS und NAS-OS?

Zurück zum NAS: Falls ihr eines besitzt, woher kommt das System? Habt ihr euer NAS als Komplettpaket gekauft oder aufwändig selbst konfiguriert und zusammengebaut?

Wenn du ein NAS besitzt, ist das selbst gebaut oder fertig gekauft?
  • Mein NAS habe ich bequem mit Festplatten als Komplettpaket gekauft.

    Historie: 4,3 %

  • Ich habe ein Fertig-NAS gekauft, aber mich selbst um den Festspeicher gekümmert.

    Historie: 36,1 %

  • Mein NAS ist zwar ursprünglich von der Stange, aber ich habe auch abseits der Festplatten etwas um- oder nachgerüstet, beispielsweise RAM.

    Historie: 19,8 %

  • Ich habe mein NAS komplett selbstständig aus einzelnen Komponenten konfiguriert und zusammengebaut.

    Historie: 32,9 %

  • Ich nutze die integrierte NAS-Funktion meines Routers.

    Historie: 6,8 %

Fertige NAS-Systeme als Plug-and-Play-Lösung bieten heutzutage viele Hersteller an. Falls ihr ein NAS von der Stange gekauft habt, für welchen Hersteller habt ihr euch entschieden?

Falls du dein NAS fertig gekauft hast, von welchem Hersteller stammt es?
  • Asustor

    Historie: 2,1 %

  • Dell

    Historie: 0,1 %

  • Netgear

    Historie: 0,6 %

  • QNAP

    Historie: 21,4 %

  • Seagate

    Historie: 0,4 %

  • Synology

    Historie: 69,3 %

  • TerraMaster

    Historie: 0,7 %

  • Ugreen

  • Western Digital

    Historie: 3,1 %

  • XigmaNAS

    Historie: 0,2 %

  • Zyxel

    Historie: 2,1 %

Damit zusammen hängt sicherlich die Antwort auf die Frage, welches Betriebssystem beim NAS Verwendung findet. Interessant ist insofern insbesondere, für welches OS sich Selbstbauer entschieden haben.

Welches OS nutzt du für dein (primäres) NAS?

Wie viel Speicherplatz dient welchen Anwendungen?

Anschließend geht es darum, wie viel Speicherplatz ihr in Verwendung habt – und für was denn eigentlich. Also: Wie viele Terabyte bietet euer primäres NAS-System, falls vorhanden?

Wie viel Speicherplatz stellt dein (primäres) NAS bereit?
  • Weniger als 2 TB

    Historie: 7,0 %

  • Über 2 TB bis 5 TB

    Historie: 23,2 %

  • Über 5 TB bis 10 TB

    Historie: 20,4 %

  • Über 10 TB bis 15 TB

    Historie: 11,1 %

  • Über 15 TB bis 20 TB

    Historie: 11,3 %

  • Über 20 TB bis 40 TB

    Historie: 14,9 %

  • Über 40 TB bis 60 TB

    Historie: 5,6 %

  • Über 60 TB bis 100 TB

    Historie: 3,8 %

  • Über 100 TB

    Historie: 2,8 %

Zum Abschluss des NAS-Themas stellt sich darüber hinaus die Frage, für welche Einsatzzwecke ihr euer NAS oder euren DAS oder Heimserver eigentlich verwendet. Falls ein konkretes Szenario in den Antwortmöglichkeiten nicht abgebildet wird, könnt ihr gerne in den Kommentaren im Detail darauf eingehen.

Wofür nutzt du NAS, DAS oder Heimserver?
  • Medienserver für Filme und Musik

    Historie: 70,6 %

  • Medienserver für eigene Fotos und Videos

    Historie: 64,5 %

  • Dateifreigabe zwischen Heimrechnern

    Historie: 68,2 %

  • Persönlicher Cloud-Speicher im Self-Hosting

    Historie: 39,7 %

  • Backups, Datensicherung und -wiederherstellung

    Historie: 81,4 %

  • Speichern von Überwachungsvideos

    Historie: 11,4 %

  • Webserver oder Datenbank

    Historie: 16,4 %

  • VPN-Server

    Historie: 11,1 %

  • Mehrspieler-Server für Videospiele

    Historie: 6,7 %

  • Heimautomatisierung und Smart Home

    Historie: 20,6 %

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Amazfit Active 3 Premium ist da


Smartwatch unter 200 Euro, aber vollgepackt mit Features? Genau hier setzt die Amazfit Active 3 Premium an. Sie will Euch nicht nur mit einem starken Preis überzeugen, sondern vor allem dann glänzen, wenn Ihr beim Laufen, im Gym oder draußen auf der Strecke alles aus Euch herausholen wollt.

Wenn Ihr Euch nach einer neuen Smartwatch umschaut, landet Ihr fast automatisch bei den großen Namen wie Apple, Samsung, Garmin oder Huawei. Klar, die sind bekannt. Aber: Es gibt Alternativen, die deutlich günstiger sind und trotzdem richtig viel liefern. Eine davon kommt von Amazfit, einer Marke von Zepp Health. Der Hersteller hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht, wenn es um starke Technik zum fairen Preis geht. Mit der Amazfit Active 3 Premium bringen sie jetzt ein Modell an den Start, das sich gezielt an Läufer richtet – vom Einsteiger bis zum ambitionierten Marathon-Fan.

Leicht, robust, extrem hell: Das steckt technisch in der Amazfit Active 3 Premium

Mit gerade einmal rund 55 Gramm (inklusive Armband) ist die Uhr angenehm leicht. Beim Laufen merkt Ihr sie kaum – und genau das ist entscheidend, wenn Ihr längere Strecken unterwegs seid. Das 1,32 Zoll große AMOLED-Display löst mit 466 × 466 Pixeln auf und erreicht eine Helligkeit von bis zu 3.000 Nits. Heißt für Euch: Selbst bei praller Sonne bleibt alles perfekt ablesbar. Geschützt wird das Display von kratzfestem Saphirglas – ein Feature, das Ihr sonst eher in deutlich höheren Preisklassen findet.

Auch beim Gehäuse wird nicht gespart:

  • Edelstahl-Body
  • Aluminium-Bedientasten
  • Hochwertige Verarbeitung

Und ja, wasserdicht ist sie auch. Dank 5-ATM-Zertifizierung könnt Ihr mit der Uhr problemlos schwimmen gehen oder sie im Regen tragen.

Akkulaufzeit: Mehr als nur ein Wochenende

Laut Hersteller hält der Akku im Schnitt bis zu zwölf Tage durch. Wenn Ihr dauerhaft GPS nutzt, sind bis zu 24 Stunden Nonstop-Nutzung drin. Und wenn Ihr zusätzlich Musik direkt über die Uhr hört, kommt Ihr immer noch auf bis zu zehn Stunden Laufzeit. Für lange Trainingssessions oder Wettkämpfe absolut ausreichend.

Fokus auf Läufer: Diese Funktionen bringen Euch wirklich weiter

Der Kern der Amazfit Active 3 Premium ist ganz klar auf das Lauftraining ausgerichtet. Ihr bekommt unter anderem:

  • Mehrere spezialisierte Laufmodi
  • Detaillierte Trainingsanalysen
  • Berechnung von Erholungszeiten
  • Leistungsbewertungen für verschiedene Trainingszonen

Besonders spannend: der integrierte KI-Trainer „Zepp Coach“. Der analysiert Euer Fitnesslevel und erstellt darauf basierende Trainingspläne. Egal, ob Ihr gerade erst mit dem Joggen startet oder gezielt Eure Bestzeit verbessern wollt – Ihr bekommt strukturierte Vorgaben direkt auf die Uhr. Das Ziel: smarter trainieren statt einfach nur mehr laufen.

Amazfit Active 3 kaufen: Das steckt drin.
Achtung: Ein Ladekabel ist bei der Amazfit Active 3 Premium nicht im Lieferumfang inklusive. Bildquelle: Amazfit

VO₂max, Laktatschwelle & Pace in Echtzeit

Wenn Ihr Euch intensiver mit Lauftraining beschäftigt, sind Begriffe wie VO₂max oder Laktatschwelle keine Fremdwörter. Genau hier setzt die Uhr an. In Kombination mit Eurer maximalen Sauerstoffaufnahme (VO₂max) kann die Smartwatch Eure persönliche Laktatschwelle bestimmen. Darauf basierend berechnet sie automatisch:

  • optimale Herzfrequenzbereiche
  • ideale Laufgeschwindigkeit (Pace)
  • Trainingsempfehlungen in Echtzeit

Während des Laufs bekommt Ihr direkte Hinweise, ob Ihr das Tempo erhöhen, halten oder reduzieren solltet. Das ist besonders wertvoll, wenn Ihr gezielt an Eurer Ausdauer oder Wettkampfleistung arbeitet.

Mehr als nur Laufen: Über 170 Sportarten

Auch wenn der Fokus klar auf Läufern liegt, ist die Amazfit Active 3 Premium ein echtes Multisport-Talent. Über 170 Sportarten werden unterstützt – vom Krafttraining über Radfahren bis hin zu Yoga. Auf dem Display könnt Ihr Euch bis zu sechs Messwerte gleichzeitig anzeigen lassen, darunter zum Beispiel:

  • Herzfrequenz
  • Pace
  • Distanz
  • Kalorienverbrauch
  • Höhenmeter
  • Trainingszeit

Dazu kommen typische Smartwatch-Features wie:

  • Schlaftracking
  • Offline-Karten mit Navigation
  • Barometrischer Höhenmesser
  • Musiksteuerung

Gerade die kostenlosen Offline-Karten sind ein starkes Argument, wenn Ihr gerne neue Strecken erkundet und nicht ständig auf Euer Smartphone schauen wollt.

Clevere Neuerung: Schuh-Verschleiß im Blick behalten

Ein zusätzliches Highlight für ambitionierte Läufer: Die Uhr protokolliert den Abnutzungsgrad Eurer Laufschuhe. Warum ist das wichtig? Nach etwa 400 bis 600 Kilometern verlieren viele Modelle bis zu 50 Prozent ihrer Dämpfung. Das Risiko für Knieprobleme, Rückenschmerzen oder Achillessehnenreizungen steigt deutlich.

Die Amazfit Active 3 Premium erinnert Euch also rechtzeitig daran, wann ein Schuhwechsel sinnvoll ist. Ein kleines Feature mit großem Mehrwert – gerade, wenn Ihr regelmäßig viele Kilometer sammelt.

Preis: Überraschend günstig für diese Ausstattung

Jetzt kommt der Punkt, der viele von Euch besonders interessieren dürfte: der Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Amazfit Active 3 Premium liegt bei rund 170 Euro. Für eine Smartwatch mit der gebotenen Ausstattung ist das eine echte Ansage. Erhältlich ist das Modell in drei Farben: Weiß, Schwarz und Blau. Kompatibel ist die Uhr mit Android- und iOS-Smartphones.

Drei Varianten der Amazfit Active 3 Premium.
Die Amazfit Active 3 Premium kommt in drei Varianten auf den Markt. Bildquelle: Amazfit

Für wen lohnt sich die Amazfit Active 3 Premium?

Wenn Ihr:

  • regelmäßig lauft
  • Eure Trainingsdaten ernst nehmt
  • strukturierte Trainingspläne nutzen wollt
  • aber keine 400 oder 500 Euro für eine Uhr ausgeben möchtet

… dann solltet Ihr Euch dieses Modell definitiv genauer ansehen.

Die Amazfit Active 3 Premium positioniert sich klar als Preis-Leistungs-Geheimtipp im umkämpften Smartwatch-Markt. Sie bietet viele Funktionen, die Ihr sonst eher bei deutlich teureren Modellen findet – ohne unnötigen Schnickschnack.



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Microsoft: Umfangreiche Updates für Xbox und Handhelds im Februar


Während in den letzten Tagen die Nachrichten für Spieler durch den Rücktritt von Phil Spencer als Xbox-Chef geprägt waren und seine Nachfolgerin – Asha Sharma – auf eine gewisse Skepsis bei Gamern stößt, hat Microsoft im Februar im Xbox-Kosmos viele Software-Änderungen auf unterschiedlichen Plattformen vorgenommen.

Für Microsoft ist der Februar für die Gaming-Sparte und damit das Xbox-Label ein wichtiger Monat und viele Änderungen an den verschiedenen Angeboten sind im Schatten des Rücktritts von Phil Spencer untergegangen, sodass Micrsoft diese nun zum Ende des Monats noch einmal gesondert hervorhebt und betont, wie wichtig dieser Monat war: Es soll viele neue Funktionen und Updates geben, mit denen das Xbox-Erlebnis für Spieler verbessert wird.

Xbox Cloud Gaming – Verbesserungen beim Streaming und in den Oberflächen

Xbox – Neue Einstellungen
Xbox – Neue Einstellungen (Bild: Microsoft)

Spieler, die den Xbox Game Pass Ultimate abonniert haben, können ab jetzt in ausgewählten Spielen und Regionen auch in 1440p die Spiele streamen. Das soll laut Microsoft für schärfere Bilder sowie ein reaktionsschnelleres Gameplay sorgen. Unterstützt werden dabei die aktuelle sowie letzte Xbox-Generation, Handhelds, unterstützte Browser, Amazon Fire TV sowie Fernseher von LG und Samsung.

Xbox Cloud Gaming
Xbox Cloud Gaming (Bild: Microsoft)

In diesem Zusammenhang wurde auch die Startseite des Cloud-Gaming-Dienstes in Browsern überarbeitet, die schneller neue und innovative Funktionen erhalten soll.

Das Cloud-Gaming ist dabei nicht nur auf die Spiele beschränkt, die im Ultimate Pass enthalten sind, sondern es können auch eigene Spiele auf kompatible Geräte gestreamt werden. Der ohnehin schon umfangreiche Katalog von über 1.000 Spielen wurde dabei um die folgenden Titel erweitert:

  • Aerial_Knight’s DropShot
  • BlazBlue Entropy Effect X
  • ChromaGun 2: Dye Hard
  • Death Howl
  • Death Match Love Comedy!
  • Gears of War
  • High on Life 2
  • Milano’s Odd Job Collection
  • Mordhau
  • Pummel Party
  • Reanimal
  • Ride 6
  • Roadside Research (Game Preview)
  • Romeo is a Dead Man
  • Starsand Island
  • Styx: Blades of Greed
  • TCG Card Shop Simulator

Die folgenden Spiele sollen in näherer Zukunft unterstützt werden:

  • Chained Echoes
  • Ghostrunner 2
  • Slay the Princess – The Pristine Cut
  • SpongeBob SquarePants: The Cosmic Shake
  • Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin
  • Star Trek: Resurgence
  • Star Wars: Dark Forces Remaster

Einmal kaufen, überall spielen – und Retro Games

Xbox Retro Spiele
Xbox Retro Spiele (Bild: Microsoft)

Neben den Änderungen bei dem Cloud-Gaming-Dienst betont Microsoft auf dem eigenen Xbox-Blog noch einmal, dass es bereits 1.000 Spiele gibt, die Spieler nur einmal kaufen müssen und dann auf jeder unterstützen Plattform ohne weiteren Kauf spielen können. Das setzt in diesem Zusammenhang allerdings voraus, dass die Spiele im Xbox Store gekauft werden. Play Anywhere funktioniert nicht zwischen verschiedenen Shops. Damit ist der Übergang zwischen Konsole, Handheld und PC zwar möglich. Das ist allerdings für PC-Spieler, die ein Steam Deck besitzen, nicht ungewöhnlich.

  • Baking Time
  • Bus Driving Simulator : Evo
  • Direction Quad
  • Drop Duchy
  • Dustland Delivery
  • Escape From Ever After
  • Fight for America
  • Final Fantasy VII Remake Intergrade
  • Foot Clinic
  • God Bless, or Goddess
  • Gridz Keeper
  • Heroes Battle Awakening
  • Hero Seekers
  • Hextreme Void
  • Ho Ho & Move
  • I’m in Love With Your Dead Grandmother
  • Ink & Paper: DoodleCut
  • The Last Case of John Morley
  • MIO: Memories in Orbit
  • Ninja Nightfall
  • The Nom
  • ParkingJam
  • Pathologic 3
  • Rage Swarm
  • Raptor Evolution
  • SimRail – The Railway Simulator
  • Speedball
  • Stable Stories – Forest and Meadow Ride
  • Sudoku Champions

Auch Retro-Gaming darf bei Microsoft nicht fehlen. Microsoft bekenne sich laut Blog zu Retro-Games und verspricht, dass diese Spiele erhalten bleiben sollen, um dem Wunsch vieler Spieler nachzukommen, die nach einem einfachen Weg suchen, Spiele aus ihrer Kindheit und Jugend ohne große Umwege zu spielen. Die Liste von über 100 klassischen Spielen – darunter auch Blizzard-Klassiker – wurde im Februar um die folgenden Titel erweitert:

  • Beyond Zork
  • Kabobber
  • Return to Zork
  • Seaquest
  • Stampede

Verbesserungen für Xbox Ally X und Handhelds allgemein

Während sich die Verbesserungen bisher primär auf das Cloud-Gaming beziehen, gibt es auch Verbesserungen abseits davon, wobei auch hier Listen von Spielen eine Rolle spielen.

Xbox Handheld 2
Xbox Handheld 2 (Bild: Microsoft)

Speziell für Xbox Ally X wurde der Umgang mit den Wechseldatenträgern verbessert. Spiele können entsprechend ihres Umfangs bereits auf einer SD-Karte gespeichert werden. Bisher war es dabei notwendig, dass die SD-Karte über einen Umweg formatiert wird. Ab sofort kann bei der Installation die SD-Karte formatiert und anschließend das Spiel auf der SD-Karte installiert werden. Daneben sollen die Ladezeiten von Wechseldatenträger verbessert worden sein.

Ebenso gibt es nun für Spiele, die es unterstützen, bereits kompilierte und optimierte Shader für die Xbox Ally X, die den Spielstart beschleunigen und darüber hinaus für ein flüssigeres Spielerlebnis sorgen sollen.

Für folgende Spiele wurde zudem die Handheld-Unterstützung verbessert:

  • Cash Cleaner Simulator
  • Dragon Quest VII Reimagined
  • High on Life 2
  • Reanimal
  • Starsand Island

Verbesserungen für PC-App und Steuerung von Spielen

Xbox – Rückblicke nach dem Spielen
Xbox – Rückblicke nach dem Spielen (Bild: Microsoft)

Die Xbox-PC-App hat Verbesserungen bei der Controller-Navigation erhalten. Dafür wurden neue Soundeffekte eingeführt, die die Bedienung mit einem Controller intuitiver und reaktionsschneller machen sollen. Microsoft verspricht mehr Feedback und Persönlichkeit. Da solche Änderungen nicht immer gefallen, können Spieler die neuen Soundeffekte in den Einstellungen deaktivieren.

Ebenso wurden vor kurzem für Xbox-Insider die „Post-Recaps“ eingeführt. Spieler am PC können sich nach dem Spiel eine Zusammenfassung anzeigen lassen, in der die erreichten Erfolge mit umfangreichen Screenshots gezeigt werden. Damit jedoch nicht genug, auch über bevorstehende Erlebnisse im Spiel soll die Funktion informieren. Die Funktion lässt sich umfassend an die eigenen Vorlieben anpassen, was gerade auch bei den bevorstehenden Erlebnissen wichtig sein kann, wenn sich Spieler nicht spoilern lassen wollen.

Xbox Sims 4 – Neue Spiele mit passender Unterstützung
Xbox Sims 4 – Neue Spiele mit passender Unterstützung (Bild: Microsoft)

Auch beim Thema der Steuerung von Spielen hat Microsoft in diesem Monat einiges getan. So unterstützten die Xbox-Konsolen auch die Eingaben per Maus und Tastatur und für drei weitere Spiele wurde die Unterstützung dafür aktiviert:

  • Company of Heroes 3
  • Hotel Barcelona
  • Transport Fever 2

Dazu gibt es auch Verbesserungen für Spiele im Cloud-Gaming-Katalog, sodass diese auf Smartphones und Tablets besser gesteuert werden können.



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Erpressung! US-Regierung will KI-Konzern in den Krieg zwingen


Das US-Verteidigungsministerium will Anthropic (Claude KI) zwingen, seine ethischen Schutzwälle für die Kriegsführung einzureißen. Ein Machtkampf um 200 Millionen Dollar und die Seele der KI: Muss technologische Sicherheit am Ende weichen, wenn die KI an der Front gebraucht wird?

Ultimatum am Freitag: Das Pentagon erzwingt den Gehorsam

Das US-Verteidigungsministerium (DoD) hat die Samthandschuhe ausgezogen. In einer strategischen Eskalation setzt Verteidigungsminister Pete Hegseth dem KI-Pionier Anthropic ein Ultimatum bis Freitag, 17:01 Uhr ET. Das Ziel: Die vollständige Beseitigung technischer Beschränkungen für militärische Anwendungen.

Der Hintergrund ist brisant: Spätestens seit dem Einsatz von Claude bei der Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro im Januar gilt die Technologie als kriegsentscheidend. Dass Anthropic sich danach gegenüber dem Partner Palantir über die Art des Einsatzes beschwerte, hat im Pentagon einen tiefen Bruch hinterlassen.

Ultimatum des „Kriegsministers“: Das Pentagon erzwingt den Gehorsam

Minister Hegseth droht CEO Dario Amodei mit einer juristischen Zange, die beispiellos ist. Einerseits droht er mit dem Defense Production Act (DPA) aus der Ära des Kalten Krieges, um Anthropic rechtlich zu zwingen, seine Modelle für alle „rechtmäßigen“ Zwecke zu öffnen. Gleichzeitig droht er, das Unternehmen als Lieferkettenrisiko zu brandmarken.

Hier offenbart sich ein absurdes Paradoxon: Das Pentagon will Anthropic als Risiko abstempeln (was normalerweise den Ausschluss bedeutet), während es sie gleichzeitig per Gesetz zur Zusammenarbeit zwingen will. Für Anthropic steht ein 200-Millionen-Dollar-Vertrag auf dem Spiel; das Label als Sicherheitsrisiko wäre ein wirtschaftliches Todesurteil für jegliche Regierungsgeschäfte.

Die „roten Linien“ im Kreuzfeuer

Amodei hält bisher an zwei Kernverboten fest: Claude darf keine autonomen kinetischen Entscheidungen treffen (KI entscheidet über den tödlichen Schuss) und nicht für die Massenüberwachung von US-Bürger:innen eingesetzt werden. Das Unternehmen gesteht zudem ein, dass die KI technisch noch nicht gut genug sei. Das bedeutet, dass sie unzuverlässig arbeitet – fatal, wenn die KI doch über Leben und Tod im Krieg entscheiden soll.

Hegseth und der neue KI-Beauftragte der Trump-Administration, David Sacks, diskreditieren diese Sicherheitsvorkehrungen als „woke AI“. Durch eine neue Executive Order wird versucht, technische Sicherheitsstandards als ideologische Barrieren politisch umzudeuten und zu „deprogrammieren“.

Der Druck auf Anthropic wird zudem durch die Konkurrenz verschärft. Während Amodei zögert, haben OpenAI, xAI und Google bereits signalisiert, alle rechtmäßigen Befehle zu befolgen. Besonders pikant: Elon Musks Grok (xAI) erhielt genau in dieser Woche die Zulassung für klassifizierte Netzwerke. Dieser strategische Hebel signalisiert Anthropic deutlich: Ihr seid ersetzbar.

Tragisch, denn Anthropic war ursprünglich das erste Unternehmen, das für den Einsatz in klassifizierten militärischen Systemen zugelassen wurde. Das geschah, da Claude als besonders sicher und steuerbar galt. Diese Monopolstellung bröckelt gerade also gewaltig. Erst im Juli 2025 erhielten die Konkurrenten allesamt Verträge im Wert von bis zu 200 Millionen US-Dollar – jetzt könnten sie Anthropic ausbooten.

Einordnung: Das Ende der gemeinnützigen KI?

Eine kurze Einordnung, was diese Nachricht meines Erachtens bedeutet: Wir erleben gerade den Moment, in dem der Staat die Autonomie der Tech-Branche endgültig bricht. Wenn Sicherheit zum politischen Hindernis erklärt wird, verliert das Konzept der verantwortungsvollen KI seine Basis. Dazu habe ich drei Gedanken:

  • Sicherheit ist kein Kulturkampf: Die Umdeutung technischer Leitplanken in „Wokeness“ durch Akteure wie Hegseth und Sacks ist eine gefährliche Instrumentalisierung. Dabei geht es gar nicht um Ideologie, sondern um die Stabilität und Vorhersehbarkeit hochkomplexer Systeme.
  • Der Tod des Public-Benefit-Modells: Anthropic wurde als Gegenentwurf zu OpenAI gegründet, übrigens von Ex-OpenAI-Leuten wie Amodei. Wenn das Unternehmen unter dem DPA einknickt, ist das Ideal einer gemeinwohlorientierten KI (Public Benefit AI) angesichts nationaler Sicherheitsinteressen faktisch tot.
  • Export von entfesselter KI: Sollte das Pentagon dieses Armdrücken gewinnen, werden de-programmierte, sicherheitsreduzierte Modelle zum neuen US-Standard. Für Europa bedeutet das: Wir könnten bald mit KI-Systemen geflutet werden, deren ethische Airbags auf Befehl Washingtons deaktiviert wurden. Das bedeutet kurz gesagt, dass Ihr im Krieg von dieser KI alles verlangen könnt. Ganz egal, wie brutal oder kontrovers ein Befehl auch sein mag.

Der Ausgang dieses Machtkampfes wird definieren, ob wir die Kontrolle über autonome Systeme behalten – oder ob wir die Sicherheit für das Versprechen absoluter militärischer Dominanz opfern.

Bleibt die Frage: Werden wir die Geister, die wir riefen, noch kontrollieren können, wenn sie erst einmal gelernt haben, ohne menschliches Veto zu schießen? Was denkt Ihr darüber?



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