Network Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?
Diesen Sonntag geht es aufbauend auf der großen Community-Umfrage erneut um die Heimnetzwerke der ComputerBase-Community. Habt ihr ein NAS in Betrieb? Und falls ja, von welchem Hersteller stammt das System, welches OS läuft darauf und wie viel Speicherplatz bietet euer Setup? Und wofür denn eigentlich?
Speicher und Rechenleistung im Heimnetzwerk
Im Rahmen der alljährlichen großen Community-Umfrage zu den Hardware- und Software-Präferenzen der Leser auf ComputerBase geht es auch aktuell noch unter anderem um die Themen Heimnetzwerk und Netzwerkspeicher. Die Teilnahme ist noch bis zum 24. Januar 2026 möglich. Unter allen Community-Mitgliedern, die es durch den gesamten Fragenkatalog geschafft haben, verlost die Redaktion fünf ComputerBase-Tassen. Enthaltungen sind dabei auch legitim, falls ihr zu einer Umfrage keine sinnvolle Antwortmöglichkeit findet oder überfragt seid.
Community-Umfrage 2025: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt Du?
Die heutige Sonntagsfrage baut auf den bereits Ende Dezember verfügbaren Fragen auf und widmet sich – ergänzend zur Heimnetzwerk-Umfrage vergangenen Sonntag – den NAS-Systemen der Community. Zuletzt war Network Attached Storage vor ziemlich genau zwei Jahren Thema.
Habt ihr NAS, DAS oder Heimserver in Betrieb?
Basis der heutigen Sonntagsfrage ist die aktuelle Umfrage zu NAS-Systemen: Von den bisherigen Teilnehmern der Jahresumfrage gaben knapp 58 Prozent der Teilnehmer an, in irgendeiner Art und Weise Speicher im Heimnetzwerk zu betreiben.
Besitzt du ein NAS (jedwede Art Speicher im Netzwerk)?
Stellt sich anschließend die Frage, bleibt es bei genauerer Betrachtung beim klassischen NAS? Oder habt ihr auch Heimserver oder DAS in Verwendung?
Nutzt du zusätzlich oder alternativ zu einem NAS einen Heimserver oder DAS?
Ja, Heimserver
Ja, DAS (Direct Attached Storage)
Nein, nur NAS
Nein – gar nichts dergleichen
Woher stammen NAS und NAS-OS?
Zurück zum NAS: Falls ihr eines besitzt, woher kommt das System? Habt ihr euer NAS als Komplettpaket gekauft oder aufwändig selbst konfiguriert und zusammengebaut?
Wenn du ein NAS besitzt, ist das selbst gebaut oder fertig gekauft?
Mein NAS habe ich bequem mit Festplatten als Komplettpaket gekauft.
Historie: 4,3 %
Ich habe ein Fertig-NAS gekauft, aber mich selbst um den Festspeicher gekümmert.
Historie: 36,1 %
Mein NAS ist zwar ursprünglich von der Stange, aber ich habe auch abseits der Festplatten etwas um- oder nachgerüstet, beispielsweise RAM.
Historie: 19,8 %
Ich habe mein NAS komplett selbstständig aus einzelnen Komponenten konfiguriert und zusammengebaut.
Historie: 32,9 %
Ich nutze die integrierte NAS-Funktion meines Routers.
Historie: 6,8 %
Fertige NAS-Systeme als Plug-and-Play-Lösung bieten heutzutage viele Hersteller an. Falls ihr ein NAS von der Stange gekauft habt, für welchen Hersteller habt ihr euch entschieden?
Falls du dein NAS fertig gekauft hast, von welchem Hersteller stammt es?
Asustor
Historie: 2,1 %
Dell
Historie: 0,1 %
Netgear
Historie: 0,6 %
QNAP
Historie: 21,4 %
Seagate
Historie: 0,4 %
Synology
Historie: 69,3 %
TerraMaster
Historie: 0,7 %
Ugreen
Western Digital
Historie: 3,1 %
XigmaNAS
Historie: 0,2 %
Zyxel
Historie: 2,1 %
Damit zusammen hängt sicherlich die Antwort auf die Frage, welches Betriebssystem beim NAS Verwendung findet. Interessant ist insofern insbesondere, für welches OS sich Selbstbauer entschieden haben.
Welches OS nutzt du für dein (primäres) NAS?
Wie viel Speicherplatz dient welchen Anwendungen?
Anschließend geht es darum, wie viel Speicherplatz ihr in Verwendung habt – und für was denn eigentlich. Also: Wie viele Terabyte bietet euer primäres NAS-System, falls vorhanden?
Wie viel Speicherplatz stellt dein (primäres) NAS bereit?
Weniger als 2 TB
Historie: 7,0 %
Über 2 TB bis 5 TB
Historie: 23,2 %
Über 5 TB bis 10 TB
Historie: 20,4 %
Über 10 TB bis 15 TB
Historie: 11,1 %
Über 15 TB bis 20 TB
Historie: 11,3 %
Über 20 TB bis 40 TB
Historie: 14,9 %
Über 40 TB bis 60 TB
Historie: 5,6 %
Über 60 TB bis 100 TB
Historie: 3,8 %
Über 100 TB
Historie: 2,8 %
Zum Abschluss des NAS-Themas stellt sich darüber hinaus die Frage, für welche Einsatzzwecke ihr euer NAS oder euren DAS oder Heimserver eigentlich verwendet. Falls ein konkretes Szenario in den Antwortmöglichkeiten nicht abgebildet wird, könnt ihr gerne in den Kommentaren im Detail darauf eingehen.
Wofür nutzt du NAS, DAS oder Heimserver?
Medienserver für Filme und Musik
Historie: 70,6 %
Medienserver für eigene Fotos und Videos
Historie: 64,5 %
Dateifreigabe zwischen Heimrechnern
Historie: 68,2 %
Persönlicher Cloud-Speicher im Self-Hosting
Historie: 39,7 %
Backups, Datensicherung und -wiederherstellung
Historie: 81,4 %
Speichern von Überwachungsvideos
Historie: 11,4 %
Webserver oder Datenbank
Historie: 16,4 %
VPN-Server
Historie: 11,1 %
Mehrspieler-Server für Videospiele
Historie: 6,7 %
Heimautomatisierung und Smart Home
Historie: 20,6 %
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Linux-News der Woche: Raytracing-Performance für Radeons, Budgie mit Wayland
Bild: Asus
Mit der kommenden Mesa Version 26 dürfen sich Radeon-Besitzer über Performance-Verbesserungen im Raytracing freuen. Debian erhält Bugfixes und schließt Sicherheitslücken. Zluda untersützt in einer Vorschau das aktuelle CUDA 13.1. Der Budgie-Desktop stellt auf Wayland um und setzt auf labwc.
Debian 13.3 erschienen
Das nächste Update für Debian 13 steht bereit. Die dritte Version adressiert mehrere Sicherheitslücken und Bugs. Die Patch-Notes offenbaren Updates für Chromium, Thunderbird, ffmpeg oder den VLC-Player.
Budgie steigt mit Version 10.10 auf Wayland um
Der Budgie Desktop hat mit Version 10.10 eine große Überarbeitung erfahren. Insbesondere der Wechsel von X11 zu Wayland markiert einen bedeutenden Schritt.
Durch den Wechsel wurden auch neue Systemanwendungen nötig. Dafür hat das Team hinter Budgie nicht einfach neue Programme geschrieben, sondern setzt auf bereits etablierte Wayland-Tools. So greift Budgie für Screenshots auf grim und slurp zurück. Für Hintergründe dient swaybg.
Eine Besonderheit der neuen Budgie-Version stellt der Umstand dar, dass nicht mehr ein eigener Fenstermanager im Hintergrund steht, sondern eine Protokollkompatibilität. Daher kann Budgie mit wlroots-basierten Kompositoren wie labwc genutzt werden. Mehr Informationen zum neuen Release finden sich im dazugehörigen Blog.
Zluda wird CUDA 13.1 kompatibel
Das Zluda-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, native CUDA-Anwendungen auf Nicht-Nvidia-GPUs auszuführen. Mit der Preview 48 der Version 6 erhält Zluda die Kompatibilität zu CUDA 13.1. Diese Version wurde seitens Nvidia im Dezember 2025 veröffentlicht.
Massive FPS-Verbesserungen im Raytracing für Unreal-Engine-Spiele
Mit einem Patch für das kommende Mesa 26 dürfen AMD-Nutzer mit einer merklichen Verbesserung der Raytracing-Leistung in Unreal-Engine-5-Spielen rechnen.
Performance-Verbesserungen bei einer RX 9070 XT
Im Merge-Request finden sich Angaben zu Steigerungen. Das Rätselspiel Desordre profitiert durch eine massive Verbesserung von knapp 75 Prozent. Silent Hill 2 ist 50 Prozent schneller. Andere Titel bewegen sich im Bereich von 25 bis 30 Prozent. Tests des Patches offenbaren eine Reduzierung der CPU-Auslastung. Entsprechend könnten Nutzer mit schwächeren Prozessoren mehr profitieren.
Interessant ist auch, dass der Patch nicht nur die neueste Generation der Radeon-Karten beschleunigt, sondern auch ältere Architekturen wie RDNA 3.5 in Form einer 890M davon profitieren.
Sky rüstet sich für den nächsten Nervenkrieg über den Wolken: In wenigen Wochen startet die zweite Staffel der Thrillerserie „Red Eye“ exklusiv bei Sky und Wow– mit frischen Verschwörungen, neuen Schauplätzen und vertrauten Gesichtern.
Dieses Mal bleibt Ihr nicht im Flugzeug stecken, sondern werdet mitten in eine internationale Krise zwischen London, Washington und einem bedrohten Linienflug gezogen. Während ein britisches Flugzeug ins Visier von Erpressern gerät, wird in der US‑Botschaft in London eine High-Society-Feier anlässlich der Ernennung des neuen Botschafters zur tödlichen Falle. Ein anonymer Anrufer droht: Verlässt jemand das Gebäude, wird der Jet – an Bord ist Generaldirektorin Madeline Delaney – per Sprengung vom Himmel geholt. Nicht ohne Folgen: Die Botschaft geht in den Lockdown, Gäste und Mitarbeiter sind gefangen. Kurz darauf häufen sich Morde – ausgerechnet im Inneren der Botschaft. Wer ist der Killer?
„Red Eye“ Staffel 2: Wiedersehen mit Hana Li
Im Zentrum steht erneut Hana Li, inzwischen Detective Sergeant und zurück bei Euch als starke, aber tief verletzte Ermittlerin. Sie muss an der Seite von Clay Brody, dem Sicherheitschef der Botschaft und ehemaligen Kollegen, arbeiten. Ein Mann, der sie in der Vergangenheit bereits verraten hat. Zwischen Misstrauen, politischen Machtspielen, Geheimdienst-Interessen und persönlichen Loyalitäten bleibt Ihr mit ihr in einem moralischen Graubereich gefangen.
Jing Lusi kehrt in der zweiten Staffel von „Red Eye“ als Polizistin Hana Li zurück und führt Euch erneut durch das Spannungsgeflecht aus Staatsräson und persönlicher Rache. Martin Compston stößt als Sicherheitschef Clay Brody neu zum Ensemble und bringt frische Reibung in das Team. Ebenfalls wieder dabei: Lesley Sharp als kompromisslose MI5-Chefin Madeline Delaney und Jemma Moore als Journalistin Jess Li, die Hinterzimmer-Deals und Vertuschungen ans Licht zerren.
Red Eye: Die zweite Staffel startet in Kürze bei Sky und Wow. Bildquelle: Sky
Wenn Ihr neu einsteigt: Die erste Staffel von „Red Eye“ erzählt den Verschwörungseinstieg an Bord eines Nachtflugs von London nach Peking. Hana eskortiert einen britischen Arzt, der eines Mordes in China beschuldigt wird. Während im Flugzeug Passagiere sterben und Systeme sabotiert werden, decken Delaney und Jess am Boden das internationale Komplott auf. Die Grundlage für die nun eskalierende Bedrohung in Staffel 2.
Wo ihr „Red Eye“ schauen könnt
Staffel 2 umfasst erneut sechs Episoden und startet am 19. Februar 2026 exklusiv bei Sky und dem Streamingdienst WOW. Staffel 1 steht bereits komplett on demand bereit, sodass Ihr Euch rechtzeitig vor dem Start des neuen Kapitels in den düsteren „Red Eye“-Kosmos von Schöpfer Peter Dowling („Flightplan“) zurückziehen könnt. Linear bei Sky läuft die Serien-Fortsetzung bei Sky Atlantic. Am Starttag sind die ersten drei Episoden abrufbar. Die restlichen drei Episoden erscheinen dann jeweils wöchentlich.
Lidl verkauft ab Donnerstag (15.01.) Performance-Bohrschrauber
Möchtet Ihr Euch mit neuem Werkzeug ausstatten, ist Lidl eine gute Anlaufstelle. Hier bekommt Ihr Parkisde-Geräte zum günstigen Preis, die sich vor allem für Heimwerker wirklich lohnen können. Jetzt bietet der Discounter einen Akku-Bohrschrauber samt Akkus im Schnäppchen-Deal.
Lidl bietet eine Vielzahl von Werkzeugen an. Vom Akkuschrauber bis hin zur kompletten Werkbank bekommt Ihr hier alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt – und das zu einem wirklich fairen Preis. Mit der Performance-Serie sichert Ihr Euch leistungsfähigere Modelle, wie etwa den Akku-Bohrschrauber „PBSPA 12 E4“. Diesen bekommt Ihr ab Donnerstag, dem 15.01., in den Lidl-Filialen für 49,99 Euro. Allerdings könnt Ihr Euch das Werkzeug samt Akkus und Ladegerät schon jetzt im Online-Shop bestellen.
Parkside Performance Akku-Bohrschrauber unter 50 Euro – Lohnt sich das?
Der Discounter-Schrauber nutzt einen bürstenlosen Motor und ein 2-Gang-Getriebe, um einen möglichst effizienten Arbeitsablauf zu garantieren. Insgesamt 20 Drehmomentstufen lassen sich zudem einrichten. Das Schnellspannbohrfutter lässt sich dank Quick Release ebenfalls schnell entnehmen. Angetrieben wird der Parkside Performance PBSPA 12 E4 durch einen 12‑V-Lithium-Ionen-Akku. Davon befinden sich gleich zwei im Lieferumfang (samt passendem Ladegerät). Zusätzlich packt der Hersteller noch drei Boxen mit 25 Bits, sowie sieben Holz- und Metallbohrer ins Paket. Das Performance-Werkzeug verspricht zudem eine 20 Prozent längere Laufzeit und ein 25 Prozent höheres maximales Drehmoment im Vergleich zu „normalen“ Parkside-Modellen.
Preislich können Makita, Bosch und Co. hier definitiv einpacken. Der Akku-Bohrschrauber kostet Euch ab dem 15.01. nur noch 49,99 Euro, was einer Ersparnis von 20 Euro gegenüber dem regulären Preis entspricht. Da das Angebot in den Filialen allerdings nur bis zum 17.01. gilt, solltet Ihr Euch besser beeilen – oder Ihr schaut im Online-Shop vorbei. Denn hier bekommt Ihr den Parkside Performance PBSPA 12 E4 schon jetzt zu diesem Preis geboten. Vor allem für Kleinarbeiten im Haus oder leichte Montagearbeiten ist das Lidl-Modell gut geeignet. Größere Arbeiten, könnten jedoch etwas herausfordernder werden.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Lohnt sich der Lidl-Deal oder lasst Ihr lieber die Finger davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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