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Assetto Corsa Evo: Kunos streicht Karrieremodus, XP und virtuelle Währung

Kunos hat via eigenem Discord-Server angekündigt, dass mit dem nächsten Update auf Version 0.5 der Karrieremodus zusammen mit den Erfahrungspunkten und der virtuellen Währung und das ganze darauf basierende Fortschrittssystem gestrichen wird. Neue Events sollen den Platz füllen und mehr Ressourcen für andere Inhalte frei werden.
Karrieremodus wird gestrichen
Wie die Entwickler Kunos Simulazioni mitgeteilt haben, wird der Karrieremodus in seiner aktuellen Form mit dem nächsten Update gestrichen. Zusammen mit ihm wird die virtuelle Währung, das Erfahrungspunktesystem und das gesamte Fortschrittssystem, das auf die Währung und Erfahrungspunkte aufbaut, entfallen.
Als Begründung für diesen Schritt nennen die Entwickler zwei primäre Punkte:
- Sie möchten so einen Weg gehen, der eher dem entsprechen soll, was die Community wertschätzt und was sie haben möchte.
- Zusätzliche Freiheiten sollen mehr Ressourcen schaffen, um die primären Features von Assetto Corsa Evo zu verbessern.
Die gewonnen Ressourcen sollen laut Kunos in die Core-Elemente des Spiels fließen, um diese zu beschleunigen und zu verbessern. Explizit erwähnt wird mehr Tiefe im Renn- und Simulationssystem, eine gute Basis für Modifikationen, zukünftige neue Multiplayer-Optionen, vielfältigere und flexiblere Einzelspielerinhalte, neue Wettbewerbsinhalte und Spezial-Events sowie die Weiterentwicklung der frei befahrbaren, offenen Welt und Verbesserungen am UI.
Doch die Einzelspieler-Erfahrung soll darunter nicht leiden. Denn Kunos möchte den Karrieremodus durch andere Events ersetzen, die den Fokus auf das Fahren und das Verbessern des Fahrkönnens legen. Die Fahrakademie wird zu diesem Zweck vollständig überarbeitet und dem Spieler helfen, das Fahren zu erlernen sowie sein Fahrkönnen zu verbessern und verschiedene Autos und Strecken zu perfektionieren.
Dazu sind zusätzliche Veranstaltungen rundum die Online-Leaderboards, Hotlaps und Events geplant, die eindeutige Ziele besitzen, sich durch eine gute erneute Spielbarkeit und einen „gesunden“ Wettbewerb auszeichnen sollen.
Was enthielt der Karrieremodus?
Assetto Corsa Evo ist zurzeit noch in zwei Modi unterteilt: Karrieremodus und Open-Mode. Während letztere dem Spieler alle Möglichkeiten bezüglich den befahrbaren Strecken und der Auswahl an Autos eröffnet, ist dies im Karriere-Modus limitiert. Der Spieler kann zu Beginn seine ersten 65.000 Dollar in den Kauf seines ersten Autos investieren, das der Fahrzeuggruppe der Anfänger-Fahrlizenz entspricht. Durch das Absolvieren von Ranglistenszenarien können Erfahrungspunkte und virtuelles Geld erlangt werden. Letzteres wird benötigt, um Autos zu kaufen, zu mieten oder zu verändern. Neue Fahrzeuggruppen müssen in der Akademie mittels Fahraufgaben und somit neuer Fahrlizenzen freigeschaltet werden.
Spieler bewerten Änderungen negativ
Die Reaktionen der Spieler auf diese neuen Entwicklungen sind zu einem großen Teil negativ. Im Steam-Store sind die Rezensionen der letzten 30 Tage nur noch zu 42 Prozent positiv, wohingegen das Spiel bisher sehr viele positive Bewertungen verzeichnen konnte. Neben dem Wegfall des Karrieremodus als solchem wird auch die Kommunikation kritisiert. Manche Spieler wünschten sich mehr Details, eine ausführlichere Begründung und auch eine angepasste Website, um sich einen besseren Eindruck verschaffen zu können.
Update auf Version 0.5 mit neuen Inhalten
Eingeführt werden diese Änderungen mit dem kommenden Update auf Version 0.5. Das Update soll laut Kunos Simulazioni weitere Verbesserungen für die Performance und das User-Interface und auch neue Autos enthalten. Bestätigt sind bereits zwei Fahrzeuge:
- BMW M2 mit 480 PS
- Toyota Corolla AE86
Wann das Update auf Version 0.5 für Assetto Corsa Evo veröffentlicht wird, ist zurzeit noch nicht bekannt.
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Overwatch 2 goes Overwatch: Blizzard schließt Rollback ab & plant Neustart

Aus Overwatch 2 wird 2026 wieder Overwatch. Der Schritt besiegelt das Ende des Versuchs, dem Shooter PvE-Elemente zu verpassen – und bestätigt diejenigen, die ihm vorwarfen, ohnehin nur Overwatch 1 mit mehr Mikrotransaktionen zu sein. Zugleich kündigt Blizzard eine Menge Neues an, darunter gleich zehn neue Helden.
Ein wenig wirkt es so, als wolle Blizzard Overwatch 2 aus dem Gedächtnis streichen. Kein Wunder, den besten Ruf hat der Shooter nicht: Der ewig versprochene PvE-Modus wurde drastisch zusammengestrichen, das Spiel lange von Kritik an überdrehten Zusatzkäufen verfolgt und schließlich Stück für Stück inklusive der Rückkehr von Lootboxen wieder in Richtung seines Vorgängers getrimmt. Selbst die Reduzierung der Teamgröße entpuppte sich als Flop: Der 6v6-Modus kehrte schließlich in Events zurück.
Story und Helden
So erscheint es am Ende konsequent, aus Overwatch 2 auch offiziell das zu machen, was im Grunde wieder ist: Overwatch. Overwatch wird 2026 allerdings deutlich größer. Für das Jahr 2026 wird deshalb einiges umgestellt. Jedes Jahr wird nun eine eigene, in sich geschlossene Geschichte mit komplettem Handlungsbogen unter anderem in Comics und Videos erzählt. Charaktere und Karten sollen nun aber den aktuellen Stand der Erzählung entsprechend spiegeln.
Die erste Story beginnt mit der nächsten Saison am 10. Februar. Auch hier dreht Blizzard die Uhr zurück: Das Spiel beginnt wieder bei „Season 1“. Spieler können sich dann entweder der Overwatch- oder der schurkischen Talon-Fraktion anschließen und Missionen erfüllen. Jede Woche wird eine der beiden Fraktionen zum Sieger bestimmt, die Mitglieder erhalten dann Boni. Darüber hinaus können sie über einen Fraktionspass auch unabhängig davon Dinge wie Lootboxen erhalten.
Parallel zu Season „1“ bekommt Overwatch gleich fünf neue Helden auf einmal verpasst, dazu in jeder weiteren Season bis Jahresende einen weiteren Protagonisten. Helden werden zudem in neue Unterklassen aufgeteilt, die ihnen eine aus maximal drei verschiedenen Rollen zuweisen. Support-Figuren können beispielsweise Taktiker (Ana), Sanitäter (Mercy) oder Überlebenskünstler (Brigitte) sein.
Viele weitere Änderungen
Dazu plant Blizzard das Nutzerinterface zu überarbeiten, das Spiel endlich auf der Switch 2 zu veröffentlichen und den Stadion-Modus zu verbessern. Im Match sollen sich andere Spieler über Heldensprüche loben lassen, nach dem Match kehren die Auszeichnungen aus Overwatch 1 zurück. Hier sowie in der kommenden 3D-Lobby werden Spieler aber mit ihren aktuellen Skins gezeigt, um ihren Besitz lohnenswerter erscheinen zu lassen. Das ist für ihre subjektive Attraktivität und damit den kommerziellen Erfolg wichtig.
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Horizon Hunters Gathering: Guerilla schickt zu Dritt auf Robo-Dino-Jagd

In der Welt von Horizon Zero Dawn können Spieler in Hunters Gathering auf der PlayStation 5 und dem PC demnächst zu dritt auf Monsterjagd gehen. Das Koop-Spiel ist als Spin-Off der Einzelspieler-Reihe gedacht und klingt vom Konzept her ein wenig nach Monster Hunter.
Kern des Spiels sind „herausfordernde und wiederspielbare Jagden“, auf die drei Spieler geschickt werden um die Welt vor tödlichen Maschinen zu schützen. Die ikonischen Robo-Dinos sind also auch im Spin-Off prominent mit von der Partie. Im Kampf gilt es, taktisch, reaktionsschnell und gekonnt vorzugehen, verspricht Guerilla Games. Das erinnert, auch grafisch, an Capcoms Monster Hunter – der überzeichnete Look erinnert tatsächlich so gar nicht an andere Horizon-Titel.
Für Tiefgang soll eine Auswahl verschiedener Jäger mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Spielweisen, etwa für Nah- oder Fernkampf, sorgen. Über Perks können diese im Spiel genauer auf die Situation und das Team abgestimmt werden.
Die Protagonisten sind auch für die Story essentiell. Jede(r) bringe eigene Beweggründe und Probleme mit sich, heißt es bei der Ankündigung, und erlaube es, neue Geschichten in der Welt von Horizon zu erzählen. Die größte wird im Rahmen einer Kampagne erzählt, die zum Kanon des Universums gehören wird.
Zwei Missionstypen enthüllt
Zwei Missionen zeigen die Entwickler beispielhaft im Rahmen der Ankündigung. In einer Variante sehen sich Jäger Wellen von Angreifern ausgesetzt, die aus Untergrund-Portalen kommen, bis schließlich ein Boss-Roboter-Dino erscheint. Im anderen Typ gilt es, in eine der Brutstätten hinabzusteigen. Wie in Zero Dawn und Forbidden West müssen Spieler sich dort in verschiedenen Räumen beweisen. Ausprobiert werden kann Hunters Gathering bereits bald im Rahmen eines ersten geschlossenen Tests über das PlayStation Beta Program auf beiden Plattformen.
Zwischen Missionen können sich Spieler darüber hinaus in einem Hub-Gebiet treffen. Dort sollen sie sich „austauschen, vorbereiten und feiern“ können. Dazu lässt sich das Aussehen der Figuren anpassen, bei Händlern Ausrüstung kaufen und ein Team finden. Wie Hunters Gathering monetarisiert wird, geht aus der Ankündigung nicht hervor. Visuelle Gestaltungsoptionen sind allerdings die Vorlage für Mikrotransaktionen schlechthin, insbesondere bei einem Titel, dessen Struktur mit Social Hub und wiederspielbaren Missionen nach Live-Service-Produkt klingt.
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SwitchBot Smart Lock Ultra Vision unter 200 Euro
Soll Euer Zuhause intelligenter werden, bietet ein Smart Lock den perfekten Einstieg. Ein aktuelles Modell von Smart-Home-Profi SwitchBot ist dabei nicht nur mit Mater kompatibel, sondern bietet auch noch ein ganz besonderes Feature. Jetzt gibt’s das Gadget erstmals für weniger als 200 EUro.
Das SwitchBot Smart Lock Ultra ist der aktuellste Streich des Herstellers und zählt nicht nur zu den flottesten Geräten auf dem Markt, sondern sichert Euer Zuhause auf eine ganz besondere Art und Weise. Normalerweise müsst Ihr für das Bundle mit Preisen jenseits der 220 Euro rechnen. Während der aktuellen Mehrwertsteuer-Aktion von MediaMarkt ändert sich dies jedoch – keine 200 Euro verlangt der Elektrofachmarkt noch für die Vision-Combo. Wir schauen uns den Deal genauer an.
SwitchBot Smart Lock Ultra: Mega-Bundle für Euer Smart Home
Möchtet Ihr Euch wie im Action-Film fühlen, ist die Vision-Combo des SwitchBot Smart Lock Ultra die perfekte Ergänzung für Euer Smart Home. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Ihr müsst das Gadget lediglich an Eurer Haustür anbringen, mit der App verbinden und schon könnt Ihr loslegen. Das Ultra bietet einen automatischen Motor, der einen höheren Drehmoment aufweist, als das von uns getestete SwitchBot Smart Lock Pro und zählt somit zu den schnellsten Geräten auf dem Markt. Die nötige Stromversorgung erhält das Gerät über einen Akku, der im Notfall durch einen Backup-Akku ersetzt wird. Dank einer Kompatiblität zu Alexa und Matter ist es zudem vielseitig einsetzbar.
Richtig spannend wird es allerdings erst durch das beiliegende Keypad. Dieses bietet den Zugang per App, Zahlencode und Fingerabdruck – so weit also nichts neues. Allerdings habt Ihr hier auch die Möglichkeit, eine 3D-Gesichtserkennung zu nutzen. Laut Hersteller befindet sich die Sicherheit hier auf Bankenniveau. Das Keypad projiziert über 30.000 Infrarotpunkte und erstellt dadurch eine „Gesichtskarte“ mit der Ihr die Tür innerhalb einer Sekunde öffnen könnt. Egal, ob Ihr lächelt oder Euer Chef Euch wieder auf die Nerven ging – das Smart Lock benötigt keinen vorher aufgenommenen Gesichtsausdruck, sondern erkennt Euch direkt wieder.
Interessant ist allerdings auch der Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 299,99 Euro wird hier deutlich unterboten. Ein erster Rabatt ermöglicht bereits einen Preisabfall auf 229 Euro. Seid Ihr zudem myMediaMarkt-Mitglieder könnt Ihr von der aktuellen Mehrwertsteuer-Aktion profitieren udn spart somit weitere 36,56 Euro. Somit ergibt sich ein Deal-Preis in Höhe von 192,44 Euro für das SwitchBot Smart Lock Ultra Vision samt Keypad. Damit unterbietet MediaMarkt den bisherigen Bestpreis über 225 Euro noch einmal deutlich. Möchtet Ihr Euer Zuhause in ein echtes Geheimlabor verwandeln oder sucht einfach ein rundum geniales Smart Lock, seid Ihr mit diesem Deal sehr gut beraten.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das SwitchBot Smart Lock Ultra eine interessante Wahl oder ist Nuki doch Euer Favorit? Lasst es uns wissen!
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