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KPI-Konkurrenz: Warum es den einen Erfolgsindikator in der digitalen Werbung nicht gibt
Bei manchen Dingen sind sich Werbetreibende, Agenturen, Publisher und Ad-Tech-Unternehmen einig: Über alle Gruppen hinweg wird Connected TV als Kanal für Markenaufbau betrachtet.
Markenwirkung, Performance oder Aufmerksamkeit – je nach Kanal und Stakeholder gelten andere Maßstäbe. Neue Daten zeigen, wie fragmentiert die Messlandschaft ist und warum einheitliche KPIs weiter auf sich warten lassen.
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Mit Meta AI Profilbilder und Posts animieren
Dank der Meta AI können Facebook Creator jetzt ihre Profilbilder und Posts animieren und sogar Stories und Memories mit Prompts und Templates restylen.
Gute Nachrichten für alle Facebook Creator. Die Plattform mit über drei Milliarden monatlich aktiven Usern und einer anhaltenden Relevanz für die Creator-Ökonomie bietet neue, KI-basierte Features für die Optimierung der eigenen Darstellung und der Kreation von Inhalten. Unterstützt von der Meta AI kommen Funktionen zum Animieren von Bildern, um mehr Aufmerksamkeit zu schaffen, und zur Transformation von Stories und Memories mit dem von Edits und Instagram bekannten Restyle Feature.
Konto wiederherstellen wird einfacher:
Endlich besserer Support für Instagram und Facebook

Diese neuen Meta AI Features stehen für Facebook bereit
Auf dem eigenen Blog erklärt Meta, dass für Facebook graduell neue Funktionen ausgerollt werden. Dabei handelt es sich um Meta AI Features, die mehr Dynamik in die Profile und Feeds der User bringen. Denn neu ist einerseits die Funktion, das eigene Profilbild von einem statischen Bild in eine Animation zu verwandeln. User können dazu auf voreingestellte Optionen wie Natural, Confetti, Wave, Heart und Party Hat zugreifen. Neue Optionen sollen im Laufe des Jahres hinzukommen.

Die Nutzer:innen können Fotos aus dem eigenen Archiv bearbeiten oder bereits hochgeladene auf Facebook einsetzen. Wir selbst konnten im Test bisher noch nicht auf die Option zugreifen.
Facebook rät dazu, ein Foto mit nur einer Person zu nehmen, die in die Kamera schaut. Die fertigen Animationen sind dann im Profil zu sehen, lassen sich aber auch im Feed teilen. Dort können Creator zudem neuerdings Animationen zu Text-Posts hinzufügen, um diesen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Als Scroll Stopper sollen sie fungieren, wenn User über das neue Regenbogen-Icon im Post Composer ein Visual aus der Auswahl von Animationen und Bildern auswählen, etwa fallend Blätter oder den Wellengang.

Zu guter Letzt ermöglicht Facebook mithilfe der Meta AI noch den Einsatz des Restyle Features für Stories und Memories auf der Plattform. Die Funktion Restyle wurde vor einiger Zeit bereits für Instagram eingeführt. Sie ermöglicht eine KI-basierte Anpassung von Inhalten. Dabei können User auf voreingestellte Style-Optionen, etwa Anime, zurückgreifen oder mit eigenen Prompts Anpassungen für die integrierten Visuals vornehmen. Möglich sind unter anderem Anpassungen von Farben, Belichtung, Stimmungen im Bild und Hintergründen.

Da der Roll-out der neuen Funktionen Schritt für Schritt erfolgt, könnte es einige Zeit dauern, ehe sie für alle User – auch in Europa – verfügbar sind.
Instagram bringt Restyle für Stories:
Mit KI Objekte entfernen und Szenen ändern

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Cultural Marketing: Wie Netflix „Bridgerton“ zur Markenplattform weiterentwickelt
Im Januar ist die neue Staffel der pseudohistorischen Netflix-Serie „Bridgerton“ wieder angelaufen und erstmals können die überwiegend weiblichen Fans nicht nur die emotionalen Dramen, sondern auch konkrete Produkte zur Serie konsumieren. Besonders passgenau ist dabei die Kooperation mit der deutschen Marke Meßmer.
Intrigen, Dramen und Klatsch der feinen Gesellschaft sind der dramatische Motor, der die Spannung in der Erfolgsserie „Bridgerton“ zuverlässig ho
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Amazon könnte AI Marketplace für Publisher starten
Unternehmen wie OpenAI, Google und Co. haben bereits eine Reihe von isolierten Deals mit Publishern oder Content-Plattformen wie Reddit abgeschlossen, um journalistische Inhalte oder User-Generated Content im großen Stil für das Training von Modellen wie GPT-5.2 oder Gemini 3.0 nutzen zu dürfen. Gleichzeitig gibt es immer wieder Klagen gegen diese KI-Unternehmen, die ihnen unlautere Content-Übernahmen vorwerfen. Das betrifft Publisher, Video-Creator, Autor:innen und sogar riesige Plattformen wie Reddit. Ihr Bestreben ist deutlich: Wer ihre Inhalte für das KI-Training nutzen möchte, soll dafür auch zahlen.
Genau das möchte Amazon mit dem möglichen Start eines Publisher Content Marketplace ermöglichen. Offiziell hat Amazon diesen noch nicht angekündigt. Gegenüber TechCrunch hat der Konzern diese Lösung aber auf Anfrage auch nicht dementiert und vage auf die Beziehungen zu Publishern verwiesen:
Amazon has built long-lasting, innovative relationships with publishers across many areas of our business, including AWS, Retail, Advertising, AGI, and Alexa. We are always innovating together to best serve our customers, but we have nothing specific to share on this subject at this time.
Amazons Marketplace könnte bei einem etwaigen Launch dem Vorbild von Microsofts Publisher Content Marketplace folgen. Dieser Content Marketplace soll Publisher bezahlen, wenn ihre Inhalte von AI-Diensten wie dem Microsoft Copilot oder anderen Diensten genutzt werden. So unterstützt zum Beispiel Yahoos neue KI-Search-Lösung Yahoo Scout diesen Marktplatz bereits. Bei Microsofts Marktplatz stellte sich für Publisher zunächst die Frage, ob er eine Insellösung bleiben würde. Startet aber Amazon einen ähnlichen Marketplace für den Austausch von Inhalten gegen Gebühren, könnte das auf eine größere Entwicklung hin zu lizenzierten KI-Trainingsdaten hindeuten, die Publishern entgegenkommt – und womöglich noch weitere Marktplätze hervorbringt. Die Marktplatzbetreiber:innen könnten schließlich gar von einer Deal-Beteiligung profitieren.
Traffic-Sorgen und Googles Antwort
Unterdessen machen sich Publisher große Sorgen um ihren organischen Traffic, der aus Suchmaschinen gespeist wird. Denn ein verändertes Suchverhalten, bei dem häufig KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity und Claude zum Einsatz kommen, bei dem aber ebenso auf Googles Lösungen wie den AI Mode und die AI Overviews zurückgegriffen wird, schwächt die Click-Through-Rate. Eine Analyse von Ahrefs offenbarte jüngst sogar die Minimierung der Klickrate um 58 Prozent für auf Position eins gerankte Seiten bei Google, wie mit dem Aufkommen von AI Overviews korreliert.
Problematisch sind nicht nur die KI-Zusammenfassungen Googles, sondern auch der AI Mode. Im konversationellen Suchmodus werden zwar ebenfalls Quellen angezeigt, doch die User müssen nicht unbedingt auf Seiten klicken, um Informationen zu erhalten, sondern können einfach mit Follow-up-Fragen zu ihren Antworten gelangen. Da hilft es zwar den Usern, nicht aber den Publishern, dass Google den unmittelbaren Übergang von AI Overviews in den AI Mode inzwischen auf die mobile Nutzung ausgeweitet hat.
Google selbst ist wohl kaum daran gelegen, für die in der Suche präsentierten Inhalte eine andere Gegenleistung als die Sichtbarkeit in Form von Impressions und den Traffic, wenngleich teilweise schwindend, zu bieten. Zudem möchte das Unternehmen Publishern künftig noch mehr Kontrolle über die eigene Darstellung geben. Einen Opt-out aus AI Overviews und dem AI Mode zieht Google in Erwägung. Das würde Publishern tatsächlich mehr Freiheit bei der Content-Abbildung in der Suche geben, doch solch ein Opt-out würde auch die Sichtbarkeit enorm einschränken.
KI-Suchkontexte machen Publishern weiter das Leben schwer
Mit dem Problem der KI-Zusammenfassungen müssen sich die Publisher indes langfristig auseinandersetzen. Sie sind gekommen, um zu bleiben. Und sogar im Bereich Google Discover, der für viele Medien seit langer Zeit ein wichtiger Traffic-Treiber ist, hat Google KI-Zusammenfassungen eingeführt. Aktuell beschäftigt die Seitenbetreiber:innen in diesem Kontext zudem ein Discover Core Update, das Clickbait-Inhalte weniger und authentischem Content mehr Sichtbarkeit verschaffen soll. Hoffnung gibt es für die Publisher also im Digitalraum auch in Zeiten der KI-Ära. Doch sie kommt in Teilen sehr spät, denn wenn aufwendig aufbereitete Inhalte bereits millionenfach und ohne Gegenleistung für das KI-Training genutzt worden sind, wirken Programme wie Content Publisher Marketplaces und Lizenzierungs-Deals im Nachhinein wie Reparaturbemühungen.
Google erwägt Opt-out für AI Overviews und AI Mode

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